Ein Leben ohne Saug-Wischroboter macht keinen Sinn – zumindest in meinem Haushalt. Die kleinen Roboter flitzen durch die Wohnung, saugen und wischen feucht durch, ohne dass man selbst Hand anlegen muss – einfach großartig. Da die Auswahl ziemlich groß ist, möchte ich euch heute ausgewählte und empfehlenswerte Modelle präsentieren, die derzeit im Angebot sind.
Roborock: Einach eine Institution
Der Roborock Qrevo Slim ist mit seinen 8,2 Zentimeter ziemlich flach gebaut und bietet auch sonst alle erdenklichen Features, die man sich von einem Saug- und Wischroboter wünscht. Die verlängerte Bürste kehrt Ecken aus und das ausfahrbare Wischpad reinigt auch entlang von Kanten. In der Station erfolgt die Selbstreinigung, in der auch die Tanks für Frisch- und Schmutzwasser zu finden sind.
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Der Roborock S8 MaxV Ultra ist bei mir Zuhause weiterhin im Einsatz und verrichtet seinen Dienst hervorragend. Einzig allein die Tatsache, dass er mit 10,3 Zentimeter im Vergleich zu anderen Modellen noch recht hoch ist, bedingt, dass er unter einige meiner Möbel nicht reinigen kann. Die Navigation ist Spitzenklasse und auch hier werden Ecken und Kanten direkt mit gereinigt. Das All-In-One-Dock ist natürlich mit dabei. Gut zu wissen: Der S8 MaxV Ultra setzt auf die bekannte Wischplatte und nutzt keine Wischpads.
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Wer den Fokus auf das Saugen legen und zudem nicht so viel Geld ausgeben will, schaut sich den Roborock Q8 Max+ an. Hier gibt es solide 5.500 Pascal Saugkraft sowie die moderne DuoRoller-Bürste, die auch in den Top-Modellen zum Einsatz kommt. In der Absaugstation ist ein 2,5 Liter große Staubbeutel integriert, in dem der Schmutz abgesaugt wird. Ein 350 Milliliter großer Wassertank ist im Roboter eingebaut, jedoch muss man hier manuell Wasser einfüllen. Mit 369,99 Euro fällt der Einsteig leicht.
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Möchte man erst einmal testen, ob ein Roboter geeignet ist, kann man auch auf eine Station verzichten. Dann empfehle ich den Roborock Q5 Pro, der ebenfalls 5.500 Pascal Saugleistung als auch die DuoRoller-Bürste an Bord hat. Der 770 Milliliter fassende Staubbehälter ist dabei besonders groß konzipiert, damit man nicht so oft eingreifen muss. Hier zahlt ihr jetzt 179,99 Euro statt 349 Euro.
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Dreame: Der größte Konkurrent
Der Dreame X50 Ultra Complete ist ein Alles-Könner und bietet eine starke Saukraft von 20.000 Pascal, kann 6 Zentimeter hohe Schwellen überfahren und ist mit einer modernen Navigation und Hinderniserkennung ausgestattet. Natürlich reinigt auch er Ecken und Kanten zuverlässig und in seiner Station erfolgt die Selbstreinigung. Das Top-Modell lässt keine Wünsche offen.
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Wenn es nicht immer das neuste Modell sein muss, werft einen Blick auf den Dreame X40 Ultra Complete. Mit 12.000 Pascal ist die Saugkraft etwas geringer, zudem muss der X40 auf das Klettersystem verzichten. Des Weiteren ist er mit 9,7 Zentimeter etwas höher. Dafür liegt der Preis aber bei nur 899 Euro.
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Für preisbewusste Nutzer und Nutzerinnen lohnt sich der Dreame L10s Ultra Gen 2 für nur 479 Euro. Es gibt eine Saugkraft von 10.000 Pascal, zudem kann er sein Wischpad zur Kantenreinigung ausfahren. Die Seitenbürste kann Ecken jedoch nicht erreichen. Auf eine Reinigung mit heißem Wasser muss man in der Station verzichten, hier wird lediglich Wasser in Zimmertemperatur verwendet. Die Trocknung mit heißer Luft ist aber an Bord. In Sachen Navigation gibt es nicht die beste Ausstattung, da hier lediglich ein Laser zum Einsatz kommt.
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Für 249 Euro gibt es den Dreame D10 Plus Gen 2, der über eine Absaugstation ohne Wasser verfügt. Mit 6.000 Pascal gibt es eine solide Saugleistung, zudem kommt eine LiDAR-Navigation zum Einsatz. Der Einsteig ist derzeit besonders günstig.
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Ecovacs: Versucht mitzuhalten

Aus dem Hause Ecovacs gibt es den Ecovacs Deebot X8 Pro Omni günstiger, denn ihr zahlt nur noch 1.169 Euro statt 1.299 Euro. Die Besonderheit ist eine Wischwalze, wie man sie von Wischsaugern kennt. In einem separaten Tank wird das Schmutzwasser direkt abgeführt, sodass die Reinigung stets mit sauberem Wasser erfolgt. Da die Walze zur Seite ausfährt, erfolgt die Reinigung bis zur Kante. Der Roboter selbst saugt dabei mit 18.000 Pascal und reinigt die Walze in der Station mit Heißwasser. Wer viele Fliesen oder Hartböden im Einsatz hat und besonders gut wischen möchte, greift hier zu.
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Der Ecovacs Deebot T50 Pro Omni ist ein etwas älteres Modell, bietet aber immer noch gute Funktionen. Hier kommt ein ausfahrbares Wischpad als auch eine ausfahrbare Seitenbürste zum Einsatz, um Ecken und Kanten zuverlässig zu reinigen. Mit 8,1 Zentimeter baut der Roboter wenig auf, zudem saugt er mit 15.000 Pascal. In seiner Station erfolgt die Selbstreinigung mit heißem Wasser.
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Eufy: Kein Experte, aber dennoch gut
Die Anker-Marke Eufy hat mit dem Eufy X10 Pro Omni auch einen Saug- und Wischroboter im Sortiment. Für 548,99 Euro gibt es eine besonders kompakte Basisstation sowie einen guten Roboter. Es gibt 8.000 Pascal Saugkraft, allerdings muss man auf ausfahrbare Bürsten verzichten. Immerhin dreht der Roboter seinen Popo zur Wand hin, um ein randnahes Wischen zu ermöglichen.
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Wie ist denn eure Meinung. Eher roborock oder Dreame?