Neue Affinity Suite bleibt gratis, aber mit kostenpflichtiger KI

Photo, Designer und Publisher zu einer App vereint

Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das?

Das neue Affinity für den Mac

Vor ein paar Wochen wurden die ehemaligen Premium-Apps Affinity Photo, Affinity Designer und Affinity Publisher für das iPad urplötzlich gratis angeboten. Auf dem Mac konnte man die Anwendung gar nicht mehr kaufen. Nun hat man die Katze aus dem Sack gelassen und eine neue Anwendung präsentiert, die nur noch auf den Namen Affinity hört. Sie steht bisher für macOS und Windows zum Download bereit und wird kostenlos angeboten. Was genau könnt ihr erwarten?

Die komplett neu entwickelte App vereint Foto­bearbeitung, Vektor-Design und Layout in einer einzigen, leistungsstarken Plattform. Damit richtet sich Affinity an Kreative, die maximale Flexibilität in ihrem Workflow suchen. Nutzerinnen und Nutzer können ihre Arbeitsumgebung individuell anpassen, Werkzeuge frei kombinieren und eigene Studios erstellen, um so ein Design-Erlebnis zu schaffen, das sich perfekt an ihre Arbeitsweise anpasst.


Besonders bemerkenswert: Affinity ist ab sofort kostenlos für alle erhältlich. Damit macht die Marke professionelle Design-Software für jeden zugänglich – ganz ohne Lizenzgebühren. Parallel dazu präsentiert sich Affinity mit einem neuen Markenauftritt und frischer visueller Identität, die den nächsten Schritt in der Entwicklung des Projekts markiert.

So will Canva mit Affinity Geld verdienen

Das Entwicklerteam betont auf seiner Webseite, dass Affinity wirklich kostenlos ist. „Du kannst jedes Tool in den Pixel-, Vektor- und Layout-Studios sowie alle Anpassungs- und Exportfunktionen so oft verwenden, wie du möchtest“, heißt es auf der offiziellen Webseite.

Geld verdienen möchte man mit dem Canva-Premium-Abonnement, das in verschiedenen Stufen erhältlich ist. Damit kann man unter anderem die KI-Tools nutzen. Beispielsweise für Generatives Füllen, Generatives Erweitern, Generatives Erstellen von Bildern und Vektoren und vieles mehr.

Wie sieht es mit den iPad-Apps aus?

Hierzu gibt es bislang noch keine genauen Informationen, zumindest was den Starttermin angeht. Die Entwickler haben allerdings schon angekündigt, dass es das neue Affinity auch für das iPad geben wird: „Wir arbeiten bereits an der iPad-Version – Update folgt!“

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Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel über Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home Geräten auch immer wieder über kleine Spiele für iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.

Kommentare 4 Antworten

    1. Tja, während man bei anderen großen Softwarepaketen mit „umsonst kann nix“ durchaus berechtigt seine Zweifel haben darf, ist das bei der Affinity Reihe nicht so. Die Reihe war ja schon vor dem aktuellen Update fast umsonst.

  1. Kurzer schneller Angucki – und durchgefallen.
    – Kein Export von Affinity 1 oder 2.
    – Der Export als PDF ist fehlerhaft. Es werden Elemente weggelassen.
    – Es gibt Anzeigefehler.
    – Obwohl bei der Registrierung alles abgelehnt bekommt man trotzdem Spam.

    Tja, war es das nun mit Serif und Affinity?

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