Plants vs. Zombies: Das Comic passend zum bekannten Spiel

Mit Plants vs. Zombies Comics erscheint nun auch eine eigenes Comic-Buch zum bekannten Spiele-Hit.

Um die Wartezeit auf den Nachfolger von Plants vs. Zombies etwas zu verkürzen, gibt es für Fans des Spiels eine Comic-Serie als App. Plants vs. Zombies Comics (App Store-Link) kann kostenlos geladen werden und steht als Universal-App für iPad und iPhone zur Verfügung. Das erste Comic kann ebenfalls kostenlos geladen werden, während die folgenden Comics dann mit 89 Cent zu Buche schlagen. Die Downloadgröße liegt bei guten 33 MB und es wird iOS 5.0 oder neuer benötigt.

Die Comics umfassen immer jeweils 15 Seiten. Das erste Comic-Buch beginnt natürlich mit dem Ausbruch der Zombies, zwei Jugendlichen auf der Flucht und unerwarteter Hilfe von Pflanzen. Die Comics sind alle komplett in englisch und sind immer wieder mit nettem Humor versehen.. Das Navigieren durch das Comic ist gut gelungen, da man sich entweder immer die ganze Seite oder auch per Zoom immer nur den jeweiligen Abschnitt ansehen kann. Durch eine Wischbewegung kommt man immer zum nächsten Abschnitt, wodurch es dank einer Animation ein wenig wie ein Film wirkt.

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1a Kinderapp: Schön gezeichnetes Puzzle mit Fahrzeugen und Autos

Wenn man seine Kleinsten auch an das iPad oder iPhone lassen möchte, dann könnte die 1a Kinderapp genau das Richtige sein.

Mittlerweile gibt es immer mehr und mehr Apps für Kinder im App Store. Mit der 1a Kinderapp (App Store-Link) ist eine weitere hinzugekommen. Die Entwickler dieser App haben bereits einige Puzzle-Apps für Kinder in den Store (etwa Tiere, Formen oder Früchte) gebracht und haben somit schon einiges an Erfahrung in diesem Bereich. Die 1a Kinderapp kostet 89 Cent und steht als Universal-App für iPad und iPhone bereit. Der Download hat eine Größe von rund 40 MB und sollte über eine WiFi Verbindung gemacht werden.

Wie bereits erwähnt haben die Entwickler schon einige andere Apps für Kinder im App Store und dementsprechend die Erfahrung, dass Apps für diese spezielle Zielgruppe keine Werbung, keine In-App-Käufe oder ähnliches haben sollten. Genau das ist bei der 1a Kinderapp der Fall. Das Prinzip ist super einfach und eignet sich besonders für die ganz Kleinen, die zum ersten Mal in Berührung kommen mit einem iPad oder iPhone.

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Groopic (Update): Gruppenfotos ohne Stativ und doppelten Boden

Groopic löst das allgemein bekannte Problem, dass der Fotograf nicht auf den Gruppenfotos zu sehen ist.

Update am 14. Juli: Wenige Tage nach dem Start wird Groopic zum halben Preis angeboten. Wer heute noch ein Familienfoto machen will, ist mit 89 Cent dabei.

Artikel vom 11. Juli: Es gibt tatsächlich Menschen, die sich nicht gerne fotografieren lassen und lieber den Job des Fotografen übernehmen. Viele Fotografen finden es allerdings schade, nicht Teil eines tollen Gruppenfotos zu sein, denn einer muss immer die Kamera halten. In diesem Fall könnte Groopic (App Store-Link) genau die richtige App sein. Groopic kostet 1,79 Euro, benötigt mindestens iOS 6 oder neuer und steht als Universal-App für iPhone und iPad bereit.

Das Prinzip von Groopic ist dabei recht einfach. Es werden zwei Fotos gemacht und Groopic fügt die beiden Bilder auf magische Art und Weise zusammen. Es sollten zuvor allerdings einige Kleinigkeiten beachten werden. Zunächst bestimmt man zwei Personen, die jeweils ein Foto der Gruppe machen sollen. Die Fotografen selbst sollten sich möglichst am Rand der Gruppe befinden. Ist nun das erste Foto gemacht, nimmt der zweite Fotograf das iPhone oder iPad und schießt das zweite Foto inklusive des ersten Fotografen. Beim Schießen des zweiten Fotos werden praktische Hilfslinien angezeigt, welche die Umrisse des ersten Fotos zeigen.

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Domo Jump: Japanischer Spongebob auf den Spuren von Doodle Jump

Domo Jump erinnert schon vom Namen her stark an Doodle Jump und verfolgt im Grunde das gleiche Spielprinzip, nur etwas „japanischer“.

Domo ist das offizielle Maskottchen des japanischen TV Sender NHK und ähnelt vom Aussehen etwas seinem amerikanischen Freund Spongebob. Mit Domo Jump (App Store-Link) bringt Konami den japanischen Spongebob nun auch als Universal-App auf iPad und iPhone. Die App benötigt lediglich iOS 4.3 oder neuer und hat eine Downloadgröße von 46 MB. Domo Jump schlägt aktuell mit 1,79 Euro zu Buche.

Vom Spielprinzip ist Domo Jump ein Endless-Jumper wie Doodle Jump. Man springt von Plattform zu Plattform, um immer höher hinaus zu kommen. Allerdings ist Domo Jump von seiner Aufmachung schon eher typisch japanisch gehalten. Das betrifft Grafik, die Hintergrundmusik und vor allem die Soundeffekte. Insgesamt bekommt man drei unterschiedliche Welten geboten, wobei nur die erste davon gespielt werden kann. Die anderen beiden müssen entweder aufwendig freigespielt oder gekauft werden.

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Einstein Enigma: Tolles Denkspiel inspiriert von der legendären Enigma-Verschlüsselung

Einstein Enigma bringt ein Denkspiel auf iPad und iPhone, in dem man teilweise von einem berühmten Physiker unterstützt wird.

Die Enigma war zu Zeiten des zweiten Weltkriegs eine Verschlüssungsmaschine, die vom deutschen Militär genutzt wurde. Die Inspiration zu Einstein Enigma (App Store-Link) ist sicherlich auf die damals verwendeten Walzen innerhalb der Enigma zurückzuführen. Letztlich wurde aber auch der Code der Enigma geknackt und man kann sich in diesem Denkspiel für 1,99 Euro versuchen alle Codes zu lösen. Einstein Enigma ist eine Universal-App für iPad und iPhone und benötigt mindestens iOS 5.0 oder neuer.

Einstein Enigma bietet insgesamt über 100 verschiedene Puzzle, die in der Schwierigkeit ansteigend sind. Ziel ist es die farbigen Kreise wieder so anzuordnen, dass sie in ihrer ursprünglichen Anordnung beziehungsweise Farbe sind. Jeder Kreis hat vier Außenseiten die man durch Drehen verschieben kann. Was hier etwas kompliziert klingt, ist in der Realität recht einfach, da man innerhalb kurzer Zeit die Steuerung verstanden hat. Falls noch Probleme auftauchen, steht einem Albert Einstein mit hilfreichen Tipps zur Seite.

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Atom Shooter: Cooles Arcade-Game im Periodensystem der Elemente

Mit Atom Shooter kann man sich auf spielerische Art und Weise wieder das Periodensystem der Elemente in Erinnerung rufen.

Wir alle haben es in der Schule kennengelernt, das Periodensystem der Elemente. Manche haben diesen Unterricht genossen, andere vielleicht nicht. Mit Atom Shooter (App Store-Link) kann man sich ganz intensiv mit den Elementen auseinander setzen, indem man sie abschießt. Atom Shooter kostet 89 Cent und steht als Universal-App für iPad und iPhone im App Store bereit. Zum Spielen wird mindestens iOS 5.0 oder neuer benötigt.

In Atom Shooter steuert man ein Raumschiff auf atomarer Ebene, welches das Ziel hat, alle Elemente des Periodensystems zu zerstören. Da unser Periodensystem insgesamt 118 Elemente hat, kann man sich schon denken wie viele Level Atom Shooter zu bieten hat. Das Raumschiff steuert man über ein Steuerkreuz in der rechten unteren Ecke. Mit dem Steuerkreuz bestimmt man gleichzeitig Richtung und Geschwindigkeit. Zum Schießen kann man beliebig auf das Display tippen.

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Meine erste App – Zirkus: Tolle Kinder-App mit drei unterschiedlichen Spielen

Mit „Meine erste App – Zirkus“ können Kinder in die bunte Welt des Zirkus eintauchen und bekommen gleich drei Spiele geboten.

Apps, die Kinder als Zielgruppe haben, sind immer etwas speziell zu betrachten, was den Inhalt angeht. Wie wir aber sicher wissen, lieben fast alle Kinder die bunte Welt des Zirkus und was wäre da schöner als selber ein Teil davon zu werden. „Meine erste App – Zirkus“ (App Store-Link) kostet zur Einführung nur 89 Cent statt 1,79 Euro und ist, um es vorab zu sagen, diesen Preis definitiv wert. Die App liegt als Universal-App für iPad und iPhone vor.

Wie bei allen Kinder-Apps sollte nach In-App-Käufen, Werbung oder sonstigen Dingen geschaut werden, die einfach nicht in eine solche App gehören. „Meine erste App – Zirkus“ ist vollkommen frei davon, so wie es sein sollte und muss. Schon beim Start der App fühlt man sich aufgrund der Hintergrundmusik wie in einem Zirkus. Wen die Musik stört, kann diese zwar abschalten aber eigentlich gehört es einfach dazu. Man kann nun vom Startbildschirm direkt eines der drei Spiele starten.

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IFTTT: Bekannter Web-Dienst bekommt eigene iPhone-App

IFTTT oder „If this then that“ ist ein Web-Service, der gewisse Dinge in Gang setzen kann, wenn eine bestimmte Sache passiert.

Der Service von IFTTT steht schon länger zur Verfügung. Ab sofort steht zusätzlich zum Web-Service nun auch eine native und kostenlose App für das iPhone zur Verfügung: IFTTT (App Store-Link). Um die Service von IFTTT nutzen zu können, muss man sich zunächst registrieren. Die Registrierung ist kostenlos und kann sowohl auf der Webseite als auch in der App selber erledigt werden.

Nach der Anmeldung dreht sich alles um sogenannte Rezepte. In den Rezepten wird definiert, was geschehen soll, wenn etwas bestimmtes passiert. Ein Beispiel wäre zum Beispiel: Wenn es in Bochum regnet, benachrichtige mich per E-Mail. Oder auch: Wenn ein RSS-Feed einen neuen Eintrag kommt, sende mir eine Nachricht.

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Tea: Praktische App für Tee-Trinker mit Übersetzungsmängeln

Mit Tea kann jeder seinen passenden Tee finden und seine eigenen Mischungen erstellen und verwalten.

Sicherlich ist Tee, neben Kaffee, eines der beliebtesten Heißgetränke der Welt. Mit Tea (App Store-Link) kann man einiges über Tee erfahren und seine Lieblingstees verwalten, eigene Mischungen erstellen und diese mit anderen teilen. Tea erfordert mindestens iOS 6 oder neuer und steht als reine iPhone-App zur Verfügung. Aktuell kostet Tea 1,79 Euro und bringt es beim Download auf eine Größe von 36,1 MB.

Tea unterteilt sich in drei unterschiedliche Bereiche. Im ersten Bereich befindet sich die Liste der eigenen Tees. Hier kann man beliebig viele Tees hinzufügen und diese mit Namen, Marke und Typ versehen. Außerdem kann man auf Wunsch auch seinen Bestand innerhalb dieser Liste verwalten. In der Bestandsangabe kann man losen Tee angeben als auch Teebeutel. Hat man die Liste seiner Tees fertig, hat man nicht nur einen guten Überblick seiner Teesorten, sondern kann zusätzlich ein kleines Tee-Tagebuch führen. Natürlich kann man Zubereitungsvorschläge im Bezug auf Brühzeit, Teemenge, Wassermenge und Temperatur variieren.

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Sago Mini Bug Builder: Kinder malen Käfer

Mit Sago Mini Bug Builder können Kinder bunte Käfer erschaffen und sie füttern, anmalen, waschen und fotografieren.

Kinder entdecken die Welt immer wieder neu und malen für ihr Leben gerne. Wenn man in der Natur einen kleinen Käfer gesehen hat, könnte wohl nichts mehr Spaß machen als auf dem iPad oder iPhone einen zu erschaffen. Sago Mini Bug Builder (App Store-Link) kostet zur Einführung nur 89 Cent und steht als Universal-App zur Verfügung. Der Download der App verschlingt rund 30 MB und es wird mindestens iOS 5.0 oder neuer benötigt.

Wie immer an dieser Stelle, wenn sich Apps direkt an Kinder richten, sollte geschaut werden, ob In-App-Käufe oder Werbung vorhanden sind. Sago Mini Bug Builder kommt erfreulicherweise komplett ohne In-App-Käufe aus. Lediglich etwas Werbung in eigener Sache wird betrieben. Allerdings ist die Werbung für die anderen Apps des Herstellers nur per Button im Hauptmenü erreichbar und durch eine bestimmte zufällige Geste gesichert.

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Lightning auf VGA-Adapter: Präsentationen leicht gemacht

Apple bietet bekanntlich einige Adaptern an, um sein iPad oder iPhone mit anderen Geräten zu verbinden. Unter anderem ein Adapter von Lightning auf VGA.

Es stand mal wieder eine Präsentation an und das vor geladenen Gästen. Als Medium für die Präsentation sollte ein großer LED-TV genutzt werden. Anstatt nun einen klobigen Laptop via VGA-Kabel an den TV anzuschließen, habe ich mich für eine elegantere Variante entschieden und kurzer Hand den Lightning auf VGA-Adapter von Apple erworben.

Natürlich muss man zuerst etwas schlucken, wenn man den Preis von 49 Euro für den kleinen Adapter sieht. Wenn man sich den reinen Materialwert anschaut, können einem bei diesem Preis sich Zweifel kommen. Sicherlich spielen Lizenzen und Entwicklung auch eine Rolle beim Preis, wobei man den Apple-Faktor dabei nicht außer Acht lassen sollte. Ob der Preis nun unverschämt ist oder nicht, spielte zumindest in meinem Fall eine untergeordnete Rolle, denn ich brauchte das Teil einfach.

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City Guides by National Geographic: Ab sofort als Universal-App verfügbar

City Guides by National Geographic hat ein Update erhalten und ist nun als Universal-App verfügbar.

Der hochwertige Reiseführer von City Guides by National Geographic (App Store-Link) kann dank Update zur Universal-App nun also auch auf dem iPad genutzt werden. Einen kleinen Eindruck über den City Guide hatten wir vor einiger Zeit bereits veröffentlicht. Durch das Update werden einige kleine Verbesserungen vorgenommen: Die Bedienung der App wurde verbessert und es wurden einige Informationen für die Rundgänge hinzugefügt. Außerdem kann man nun bei der Suche in der App die Ergebnisse besser filtern.

City Guides by National Geographic ist weiterhin als kostenlose App verfügbar. In der kostenlosen Version bekommt man grundlegende Informationen über die Städte New York, Rom, Paris und London. Möchte man allerdings mehr Informationen haben, muss man diese per In-App-Kauf erwerben. Pro Stadt schlägt dieses mit 4,49 Euro zu Buche oder man kauft alle Städte im Paket für 11,99 Euro.

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Bounty Hunter – Black Dawn: Exklusiver Ego-Shooter für iPad und iPhone

Mit Bounty Hunter – Black Dawn kommt ein neuer Ego-Shooter mit coolen Charakteren exklusiv auf die iOS-Plattform.

Heute haben wir eine Empfehlung an alle Freunde von Ego-Shootern, die es mal wieder krachen lassen möchten. Bounty Hunter – Black Down (App Store-Link) ist für 2,69 Euro als Universal-App für iPad und iPhone zu haben und verbraucht im Download 226 MB. Die Mindestvorrausetzungen sind recht weit unten angesetzt worden, da laut Hersteller nur iOS 4.3 oder neuer benötigt wird.

Bevor es bei Bounty Hunter los gehen kann, muss man zuerst einen Charakter erstellen, mit dem man das Spiel bestreiten möchte. Insgesamt gibt es vier Charakterklassen mit unterschiedlichen Eigenschaften, wobei man die Wahl zwischen männlich und weiblich hat. Dabei muss man übrigens nicht mit einem Charakter spielen, sondern kann bis zu zehn verschiedene erstellen.

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Letztes Mal: Erinnerungsstütze für vergangene Ereignisse

Letztes Mal ist eine Art von virtuelle Stütze für das Gedächtnis oder eine andere Art von Tagebuch.

Manchmal fragt man sich, wann man zuletzt eine bestimmte Sache getan hat oder wie lange es her ist, dass man etwas bestimmtes gemacht hat. Letztes Mal (App Store-Link) ist eine kostenlose Universal-App für iPhone und iPad, die mit einer Ereignis-Nachverfolgung genau bei dieser Aufgabe unterstützt. Die App hat eine Downloadgröße von rund 8 MB und benötigt mindestens iOS 5.0 oder neuer.

Mit der App Letztes Mal kann man beliebig viele Ereignisse anlegen und diese anhand von Symbolen in unterschiedliche Kategorien einordnen. Als Ereignis kann man erstellen, was immer einem in den Sinn kommt. Zum Beispiel kann man ein Ereignis dafür erstellen, wann man das letzte Mal im Kino war. Dazu erstellt man über den Plus-Button ein neues Ereignis, vergibt einen Namen und gibt das Datum an, wann man diese Sache zuletzt gemacht hat. Die App zeigt nun automatisch an, wie viele Tage es her ist, dass wir im Kino waren. Gehen wir nun wieder ins Kino, können wir den Namen des Films eintragen und wann wir diesen gesehen haben. Der Zähler wird dementsprechend angepasst.

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Garfield’s Wild Ride: Der fetteste Kater der Welt träumt und kann fliegen

Der wohl berühmteste Kater der Welt bekommt mit Garfield’s Wild Ride ein neues Abenteuer.

Eigentlich sind Katzen doch ziemliche faule Tiere und schlafen den ganzen Tag. Was genau passiert, wenn Garfield träumt, kann man in Garfield’s Wild Ride (App Store-link) für 89 Cent erleben. Das Spiel hat eine Downloadgröße von rund 50MB und liegt dabei als Universal-App für iPhone und iPad vor. Eine Optimierung für das iPhone 5 ist vorhanden und es wird mindestens iOS 4.3 oder neuer benötigt.

In Garfield’s Wild Ride gilt es in drei Welten insgesamt 45 Missionen zu meistern. In jedem Level sollte man dabei natürlich soweit wie möglich kommen, ohne aufzuwachen und nebenbei verschiedene Missionen erfüllen. Garfield wacht immer dann auf, wenn er auf einen Gegenstand wie beispielsweise ein Auto oder eine Fliege trifft. Garfield’s Wild Ride kommt mit einer einfachen Steuerung daher. Durch Tippen auf den Bildschirm fängt Garfield an zu fliegen. Nimmt man den Finger vom Display fällt man wieder auf den Boden. Da man sich automatisch fortbewegt, kann man den Gegenständen nur mit viel Geschick und Timing ausweichen.

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