Bejeweled 2 mal wieder zum Tiefstpreis

Nachdem wir uns gestern einen etwas ruhigen Sonntag gegönnt haben, wollen wir euch nun wieder mit jeder Menge Apps verwöhnen.

Den Anfang macht in dieser Woche Bejeweled 2 + Blitz vom bekannten Hersteller PopCap. Das bunte Puzzle-Spiel gibt es derzeit reduziert aus dem App Store zu laden, statt 2,39 Euro müsst ihr nur noch 79 Cent bezahlen – die sich, unserer Meinung nach, absolut lohnen.

In Bejeweled 2 dreht sich alles um Edelsteine, die im Eiltempo richtig kombiniert und zum Zerplatzen gebracht werden wollen. Mit einfachen Fingertipps könnt ihr die Position der Steine verändern und mehrere gleichfarbige in einer Reihe bringen.

Dabei habt ihr die Auswahl zwischen drei verschiedenen Spielmodi. Neben dem klassischen Modus könnt ihr in der Action-Variante gegen die Zeit kämpfen oder euch im Endlos-Modus in Ruhe mit den Diamanten beschäftigen.

Zu einem recht neuen Feature zählt Blitz. In diesem zusätzlichen Spielmodus könnt ihr online gegen Freunde auf Facebook antreten.

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Das neue Need for Speed: Kurzweiliger Raser

Unsere Bilderserie gab es kurz nach dem Release, nun folgt der versprochene Test. Es dreht sich alles um Need for Speed Hot Pursuit.

Zunächst wollen wir begrüßen, dass EA Games neue Spiele für nur 3,99 Euro in den App Store bringt. Das war schon bei FIFA 11 der Fall, nun auch beim neuesten der drei Need for Speed-Teile für das iPhone. Im Vergleich zum Entwickler-Konkurrent Gameloft hat man hier also schon die Nase vorn.

In Need for Speed Hot Pursuit dreht sich natürlich alles um schnelle Autos – diesmal um allerdings um ganz besondere. Ihr fahrt in einem von 15 Streifenwagen, im Laufe eurer Karriere steigt ihr immer wieder in schnellere Boliden. Positiv hervorzuheben ist, dass die Autos zumindest einen unterschiedlichen Klang haben, sich aber allesamt recht ähnlich fahren.

Im Karriere-Modus startet ihr zunächst mit dem langsamsten Auto, einem Nissan 370Z Coupé. Insgesamt gibt es vier Karriere-Abschnitte, in denen ihr jeweils sechs Events erfolgreich bestehen müsst. Entweder müsst ihr Raser stellen, gegen andere Polizisten ein Rennen fahren oder gegen die Zeit antreten.

Spektakulär ist vor allem der Interceptor-Modus, in dem ihr euch auf die Verfolgung begebt. Mit unterschiedlichen Hilfsmittel wie Straßensperre, Nagelbrett oder EMP-Waffe versucht ihr die Flüchtlinge zu stellen, die sich mit Ölteppichen und Störsender zu verteidigen versuchen.

Stoppt ihr die Raser, wechselt die Kameraperspektive und ihr könnt den so genannten Takedown von außen betrachten. Hier fliegen die Boliden besonders spektakulär durch die Luft, auf ein Schadensmodell wird leider komplett verzichtet.

Je nach dem, wie gut ihr euch schlagt, bekommt ihr zwischen einem und drei Sternen, zudem sammelt ihr Kopfgeld. Dieses Kopfgeld braucht ihr, um in den nächsten Beamtenstatus aufzusteigen und schnellere Autos zu bekommen. Die 24 Events hat man leider recht schnell durchgespielt, auch alle 15 Fahrzeuge besitzt man kurze Zeit später.

In Sachen Langzeit-Spielspaß macht Need for Speed also wirklich keine gute Figur. Dafür sieht es aber umso schöner aus – besonders, wenn man in der Nacht unterwegs ist, machen Scheinwerfer, Blaulichter und Funken einen richtig netten Eindruck. Allerdings hat man davon auch nicht viel, wenn man nach einem oder zwei Tagen alles erfahren hat, was es zu erfahren gibt.

Immerhin kann man mit seinen Boliden auch einzelne Rennen fahren, in denen man Modus, Tageszeit und Strecke – die übrigens sehr einseitig und ohne Bremseinsatz zu bewältigen sind – frei einstellen kann. Außerdem kann man über Bluetooth oder lokales WiFi gegen Freunde antreten – diese Funktion haben wir allerdings nicht testen können.

Einen Fehler haben wir dann auch noch entdeckt, den EA hoffentlich bald beheben wird: Wechselt man während des Spiels in den Standby-Modus, fehlt nach dem erneuten Anschalten des Geräts der Sound, was schon ärgerlich ist.

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Nette Geschenkidee: Die Bierdeckel im App-Design

Nach dem Erfolg der App-Magneten gibt es jetzt App-Bierdeckel. Im Zuge unserer Zubehör-Berichterstattung mussten wir uns die natürlich ansehen.

Die 16 Bierdeckel kosten normalerweise 19,90 Euro und kommen in einer einfachen und schlichten Plastikhülle – im Zuge des Anbieters arktis.de könnte man eher von frostigen Gefrierbeuteln sprechen. An der Verpackung wurde also schon einmal gespart, aber wie schlagen sich die Bierdeckel im Praxis-Test?

Kommen wir zunächst zu den technischen Daten. Die Untersetzer sind im Format 8,5 x 8,5 Zentimeter gestanzt und haben runde Ecken. Die Oberfläche besteht aus abwaschbaren Polydur, so kann auch gerne mal etwas daneben gehen. Die Unterseite ist rund zwei Millimeter dick und aus Gummi, womit die Bierdeckel rutschfest dort liegen bleiben, wo sie liegen sollen. Die Verarbeitung macht einen guten Eindruck, an den Rändern gibt es keine Fransen

Bis hier hin klingt das alles ziemlich unspektakulär. Aber wie ihr sicher schon auf den Bildern gesehen habt, dreht sich bei den Bierdeckeln alles um Apps. 16 unterschiedliche Motive gibt es insgesamt, wir nennen fünf von ihnen: Kalender, Notizen, Mail, Wetter und Taschenrechner.

Das kleine Manko: Aufgrund rechtlicher Schwierigkeiten dürfen nicht die Original-Vorlagen vom iPhone verwendet werden. Stattdessen unterscheiden sich die Icons in kleinen Details: Bei Fotos gibt es einen anderen Hintergrund, die Uhr zeigt eine andere Zeit und das Settings-Icon hat andere Zahnräder.

Darüber werden Apple-Fans und App-Liebhaber aber ganz sicher hinwegsehen können. Genau wie wir über eine leicht verschmutzte Oberfläche an einem Bierdeckel, was im Hinblick auf mehrere gesichtete Sets die absolute Ausnahme zu sein scheint.

Auf jeden Fall sind die App-Bierdeckel eine nette Geschenk-Idee. Entweder für sich selbst oder für Freunde und Kollegen. Wer übrigens schnell zuschlägt, kann beim Kauf fünf Euro sparen: Noch bis Montag (22. November) bietet Arktis die Bierdeckel für 15 statt 20 Euro an.

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X Invasion 2: San Francisco von oben

Das Flugspiel X Invasion 2: Extreme Combat ist an diesem Wochenende mal wieder kostenlos zu haben.

Seit dem Release im Februar 2010 gab es bei nicht nur immer mal wieder Gratis-Aktionen, sondern auch ständige Updates. Alleine in den letzten zwei Monaten gab es fünf Updates, die das Spiel immer besser gemacht haben.

In dem sonst 2,39 Euro teuren Spiel steigt ihr in verschiedene Flugzeuge und dreht über San Francisco und der Golden Gate Bridge eure Runden. Bei den Bodengrafiken handelt es sich um Satelliten-Aufnahmen, insgesamt sind über 10.000 Quadratmeilen verfügbar. Insgesamt ist die Grafik sicher nicht der absolute Kracher, aber für lau möchte man ja nicht meckern.

Neben dem freien Fliegen gibt es noch zwei weitere Spielmodi, in denen etwas mehr Action angesagt ist. In der Kampagne müsst ihr 16 Missionen bestehen, bei denen immer wieder andere Aufgaben zu bewältigen sind. Mal müsst ihr einem anderen Flugzeug folgen, ein paar Bomben abwerfen oder im letzten Level gegen Außerirdische antreten.

Um die Aliens dreht es sich auch im Arcade-Modus. Hier geht es lediglich um viel Spaß und möglichst langes Überleben – denn gegen die Horden an Angreifern werdet ihr auf Dauer kaum eine Chance haben.

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Real Racing 2: Trailer mit neuen Autos

Weit kann der Release von Real Racing 2 nicht mehr sein. Tag für Tag gibt es neue Informationen.

Nach der ersten Ankündigung und einem Screenshot gibt es nun auch einen Trailer zu Real Racing 2, der sich mit leicht aufgemotzter Grafik präsentiert. Wer allerdings genau hinschaut, wird einige Details erkennen, die bis dato nicht bekannt waren.

Bestätigt war bisher, dass es eine Chevrolet Corvette und ein BMW Z4 in das Spiel schaffen werden. Im Trailer kann man außerdem einen Ford Mustang und einen Nissan-GTR erkennen, wenn wir uns jedenfalls nicht ganz vertun.

In Sachen Rennstrecken scheint man allerdings erneut mit fiktiven Kursen auskommen zu müssen. MontClair oder King’s Speedway sind keine uns bekannten Strecken. Ebenfalls nicht bekannt ist, wann Real Racing 2 erscheinen wird.

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Simon Graham: Futter für Denksportfreunde

Heike hat uns heute Morgen bereits über eine Gratis-Aktion informiert. Es geht um das Spiel Simon Graham.

Die in den USA ziemlich gut bewertete App „Simon Graham and the Extraordinary Timepiece, Book I“ gibt es derzeit kostenlos im App Store, normalerweise muss man immerhin 79 Cent für das Denksportspiel bezahlen. Das besondere an dieser App: Sie setzt sich von anderen Rätselspielen ab.

„Ich spiele das Spiel gerne, auch wenn es teilweise gute Englisch-Kentnisse verlangt. Aber im Gegensatz zu manch anderen Puzzle-Apps machen die Rätsel durchaus Sinn im Storyablauf und beschränken sich nicht darauf irgendwelche Dinge an Orten zu suchen, an denen sie sich im ‚wahren‘ Leben nie befinden würden. Jedes Rätsel ist anders, nicht zu leicht und nicht zu schwer und für Denksportfreunde echt zu empfehlen“, schreibt uns Heike.

Simon Graham ist bereits seit April im App Store vertreten, hat schon ein Update erhalten und war bisher noch nie kostenlos verfügbar. Es gibt auch eine iPad-Version des Spiels, die allerdings nicht kostenlos, sondern nur reduziert ist. Hier ist der Preis von 2,39 auf 1,59 Euro gefallen.

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Echte Postkarten mit dem iPhone versenden

Postkarten mit dem iPhone oder iPad versenden? Mit der passenden App kein Problem.

Mit der kostenlosen Universal-App Simply Postcards lassen sich nach einer einfachen Registrierung echte Postkarten mit dem iPhone versenden – in die ganze Welt, versteht sich.

Normalerweise kostet der Versand einer Postkarte zwischen 1-2 US-Dollar. Nach dem Download der App gibt es jedoch eine Gratis-Karte. Wenn ihr unter Account – Account Info – Redeem Code den Code „appshop3“ eingebt, bekommt ihr dank unserer Kollegen von AppShopper drei weitere Postkarten.

Zum Versenden einer Postkarte sind nur wenige Schritte notwendig. Zunächst müsst ihr ein eigenes Foto auswählen oder ein Bild knipsen, danach eine Nachricht eingeben und zuletzt noch Absender und Empfänger eintippen oder aus dem Adressbuch wählen.

Innerhalb der USA soll die Zustellung der Postkarte innerhalb von 2-3 Tagen erfolgen. Wie lange der Versand nach Deutschland braucht, konnten wir noch nicht testen – werden bald aber mal eine Postkarte verschicken.

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Für die nächste Reise: Offline-Karten zum halben Preis

Noch bis Samstag gibt es die iPhone-Applikation City Maps 2Go zum halben Preis.

Gerade im Ausland und in fremden Städten irrt man manchmal orientierungslos durch die Gegend, auf den Einsatz der Kartenapplikation möchte man aufgrund der hohen Roaming-Kosten gerne verzichten. Genau hier kann man City Maps 2Go einsetzen.

In der Applikation kann man vor seinem Trip Kartenmaterial aus dem Internet laden, das dann direkt auf dem Gerät gespeichert wird. So ist später keine Internetverbindung mehr nötig.

Natürlich ist nicht die komplette Welt abgedeckt, mit über 2.400 Karten sollten allerdings die meisten Reiseziele abgedeckt sein. Auf Anfrage wollen die Entwickler sogar kurzfristig nicht vorhandenes Kartenmaterial zur Verfügung stellen.

Momentan kann man City Maps 2Go zum halben Preis laden. Statt 1,59 Euro zahlt man derzeit nur 79 Cent – im Vergleich zu einer hohen Telefonrechnung sicherlich eine günstige Alternative.

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Touchscreen-Handschuhe: Der Gewinner steht fest

Unser Game Center-Account hat sich in dieser Woche über 150 Mal gemeldet. Aber wer ist der beste Doodle Jumper?

Für unser aktuelles Gewinnspiel hatten wir uns etwas ganz besonderes ausgedacht. Um an die begehrten Marmot Connect Glove zu kommen, musstet ihr einen Highscore in Doodle Jump aufstellen. Die fünf besten Spieler der Woche haben es in die Endauslosung geschafft.

Heute Morgen haben wir die Bestenliste pünktlich gesichert. Mit Scores zwischen 127.501 und 283.460 haben es folgende fünf Spieler in die Auslosung geschafft: qwertus123, T1ngelT4ngel, PlazaSG, isili und boku7.

Doch nur einer konnte gewinnen. Unser Zufallsgenerator hat sich für den vierten Platz entschieden: T1ngelT4ngel. Da wir über das Game Center keine direkten Kontakt mit dem Sieger aufnehmen können, bitten wir ihn, uns eine E-Mail (info [at] appgefahren.de) mit einem solchen (dort muss der hinterlegte Name und der Highscore dieser Woche ersichtlich sein) zu senden.

Das nächste Gewinnspiel gibt es schon am kommenden Sonntag. Dann übrigens müsst ihr kein Game Center oder besonderes Können mitbringen…

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Grafik-Spektakel: Rage HD im Video

Heute hat es Rage HD in den App Store geschafft. Wir haben uns die Universal-App auf dem iPad angesehen, der Preis hält sich mit 1,59 Euro in Grenzen. Wie wir uns im Zombie-Shooter geschlagen haben, seht ihr am besten selbst. Die Grafik hat uns jedenfalls sehr überzeugt, nur an unserem Talent mangelt es noch ein wenig. Für Sparfüchse und Besitzer älterer Geräte gibt es außerdem eine 79 Cent-Version mit abgespeckter Grafik.

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iOS und Mac App Store: Gleiche Namen möglich

Anfang des kommenden Jahres startet der Mac App Store. Bereits jetzt können sich Entwickler Namen reservieren.

Universal-Apps für iOS und Mac OS wird es aller Vorraussicht nach nicht geben. Programme mit den selben Namen allerdings schon. Wir Macstories berichten, ist es Entwicklern ab sofort freigestellt, Namen für ihre Apps im Mac App Store zu reservieren, auch wenn diese Namen bereits im App Store für iPhone und iPad vertreten sind.

Ein Problen scheint es aber weiterhin zu geben: Entwickler, die App-Namen für sich blockieren und keine Absicht haben, jemals ein Programm einzustellen. Eine zeitliche Begrenzung, die es für dieses Problem bei iOS-Apps gibt, ist bei Mac-Apps noch nicht vorhanden.

Wir sind jedenfalls gespannt, welches Angebot und erwartet, wenn der Mac App Store in rund zwei Monaten an den Start geht. Firemint hat bereits angekündigt, dass sie Flight Control HD auf der neuen Plattform anbieten werden. Auch Alexander Blach, der Entwickler von Rezepte oder dem Foto-Kochbuch, hat sich bereits positiv über den Mac App Store geäußert. Wir persönlich können uns Titel wie Angry Birds sehr gut auf dem Mac vorstellen – in wie weit wir über das neue Angebot berichten, können wir allerdings noch nicht abschätzen.

Foto: Apple

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Weltraum-Shooter mit Zusatz-Comic: Star Battalion HD

Einen Monat nach dem Release auf dem iPhone hat Gameloft Star Battalion auch auf das iPad gebracht.

Die HD-Version des Spiels ist ebenfalls für 5,49 Euro im App Store erhältlich und bietet den gleichen Funktionsumfang wie die iPhone-Variante. In Star Battalion HD kämpft ihr in fernen Galaxien als Pilot und müsst euch in zahlreichen Kämpfen durchsetzen.

Interessant ist die Option, per Game Center Mitflieger zu finden und den Kampagnen-Modus gemeinsam zu erleben. Bis es soweit ist, müsst ihr natürlich noch auf die anstehende Erscheinung von iOS 4.2 warten, denn bisher muss das iPad noch ohne Game Center auskommen.

Unterschiedliche Aufgaben sollen in den Missionen immer wieder für Abwechslung sorgen. Wer eine vielleicht etwas tiefgründige Story sucht, sollte einen Blick auf Galaxy on Fire 2 werfen. Das Weltraumspiel ist derzeit noch reduziert erhältlich und wird nach dem nächsten Update, das eine komplette iPad-Integration als Universal-App mit bringt, ein paar Euro mehr kosten.

Wollt ihr in Star Battalion HD mehr über die Geschichte der Charaktere erfahren, könnt ihr euch übrigens ein kostenloses Comic in Form einer Gratis-App downloaden. Schade, dass es solche Extras nicht bei anderen Spiele gibt…

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FingerPrint soll Drucken mit iOS 4.2 vereinfachen

Mit iOS 4.2 soll man mit dem iPad oder iPhone auch drucken können. Unterstützt werden allerdings nur wenige Drucker.

Das AirPrint-Feature hat noch vor seinem Release schon für genügend Diskussionsstoff gesorgt. Unterstützt werden von Haus aus nicht alle Drucker, direkt ansprechen kann man sogar nur drei Modelle von HP.

Wenn ihr das kommende Update installiert habt und euer Drucker nicht funktioniert, muss noch nicht aller Tage Abend sein. Mit der Software FingerPrint soll sich jeder mit einem Mac verbundene Drucker ansprechen lassen.

Die 7,99 US-Dollar teure Software läuft allerdings nur unter Max OS X 10.5 und 10.6, nicht dagegen unter Windows. Immerhin werdet ihr die Funktionalität in einer Testversion ausprobieren können.

Der große Vorteil gegenüber der vielen Druck-Apps: Mit FingerPrint werdet ihr aus jeder Applikation drucken können, wenn eine Druck-Option verfügbar ist. Bei Drucks-Apps funktioniert das nicht so einfach, auch wenn viele mittlerweile einen PDF-Reader oder Webbrowser integiert haben.

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Real Racing 2: Echte Autos angekündigt

Dass ein Nachfolger von Real Racing in Planung ist, haben wir euch bereits mitgeteilt. Nun gibt es weitere Informationen.

Eines der größten Mankos an Real Racing für das iPhone und das iPad war, dass es gar keine realen Autos gab. Mit dem aktuell in Entwicklung befindlichen Titel Real Racing 2 wird sich das ändern – der Nachfolger des Rennspiels kommt gleich mit einer ganzen Reihe an realen Flitzern daher.

Zwei Modelle wurden von den Entwicklern bereits bestätigt und sind auch auf dem ersten Screenshoot zu sehen, leider nur von hinten: Ein BMW Z4 M Coupé und eine Chevrolet Corvette C6.R – die Corvette wird sogar auf dem Icon des Spiels zu sehen sein.

Vom Entwicklerteam Firemint gibt es gleich noch eine weitere Ankündigung, die wir natürlich nicht außer Acht lassen wollen: Flight Control HD wird es schon Ende November auf PCs und Macs schaffen – über Steam. Später wird das Casual-Game natürlich auch über die neue Plattform Mac App Store angeboten.

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