Cool Bananas: iPad-Umhängetasche angetestet

Von Cool Bananas stammt die iPad-Tasche 24seven Slim mit einem Tragegurt. Wir haben uns das Zubehör-Produkt angesehen.

Die 24seven slim ist in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich. Entweder in Dunkelbraun oder Schwarz. Für unseren Test wurde uns die schwarze Variante zur Verfügung gestellt, die so schwarz allerdings gar nicht ist. In den Nylon-Stoff sind kleine helle Punkte eingearbeitet, die die Tasche so eher grau erscheinen lassen.

An der Verarbeitung der Tasche ist nichts auszusetzen. Neben dem Nylon wird für die Ränder und das Firmenlogo Kunstleder verwendet. Der Verschluss der Tasche lässt sich dank Klettverschluss einfach öffnen und schließen. Das iPad passt genau herein, es bleibt aber so viel Luft, dass man zusätzlich ein dünnes Schutzcase verwenden kann.

Für den Aufenthalt in der Tasche selbst wäre das gar nicht nötig. Die Front des iPads ist in der 24seven slim durch eine Hartschale geschützt, die Rückseite ist leicht gepolstert. Rempler in der vollen U-Bahn oder im Getümmel der Innenstadt sollte man so auf jeden Fall gewappnet sein.

In der Klappe der Tasche ist zudem ein kleines Fach eingearbeitet, das per Reißverschluss geöffnet werden kann. Ein paar Zubehör-Teile passen aber locker herein, in unserem Test haben wir das Fach unter anderem mit Netzteil, Dock, Kopfhörern und Camera Connection Kit befüllt – absolut kein Problem, auch wenn das Fach bei extremer Befüllung natürlich ausgebeult wird.

Kommen wir nun zu einer der Hauptfunktionen der Tasche – der Tragegurt. Im Vergleich zur Tasche selbst wirkt der Gurt leider nicht so wertig. An der Tasche wird er mit zwei Karabinern gefestigt – ohne Gurt lässt sich die Tasche übrigens auch prima im Rucksack verstauen. Die Länge des Gurtes kann wirklich sehr einfach und leichtgängig verstellt werden, außerdem ist ein Schulterpolster aus schwarzem Kunstleder vorhanden.

Der Gurt trübt das positive Gesamtergebnis unserer Meinung ein wenig. Für alle, die ihr iPad gerne mitnehmen, dabei aber auf größere Taschen oder Rücksäcke verzichten wollen, ist das 24seven slim von Cool Bananas sicher ein geeignetes Produkt, zumal es mit 30 Euro (Amazon-Link) beziehungsweise 25 Euro für die braune Variante (Amazon-Link ) nicht überteuert ist. Besonders positiv anzumerken ist unserer Meinung nach der ordentliche Schutz des iPads durch die eingearbeitete Hartschale.

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Erstmals billiger: Solar Walk jetzt für 79 Cent

Ihr werft gerne einen Blick in den Himmel und fragt euch, was dort oben los ist? Dann haben wir einen App-Tipp für euch.

Mit Solar Walk holt ihr euch ein virtuelles Planetarium auf euer iPhone oder iPad. Bisher musste man für die Universal-App 2,39 Euro ausgeben, doch derzeit gibt es ein Sonderangebot. Die App kostet nur noch 79 Cent, allerdings konnten wir keine Angaben zur Dauer der Aktion ausfindig machen.

Solar Walk generiert ein 3D-Modell unseres Sonnensystems und visualisiert die verschiedenen Größenverhältnisse und Laufbahnen wissenschaftlich exakt. Mit einem Fingerwisch könnt ihr das Weltall auf eurem Display drehen oder vergrößern und einzelne Planeten anzusurfen.

Natürlich sind zu jedem Planeten wertvolle Informationen hinterlegt und ihr könnt spielend einfach den Aufbau und die Beschaffenheit herausfinden. Natürlich sind sämtliche Informationen in deutscher Sprache verfügbar.

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Gameloft reduziert Prince of Persia im Preis

Gameloft bietet jede Woche eines seiner Spiele zum Sonderpreis an. Diesmal ist der Prinz gefragt.

Prince of Persia: Warrior Within gibt es in diesen Tagen für gerade einmal 79 Cent. Normalerweise kostet der Gameloft-Titel 3,99 Euro, ihr könnt also einiges sparen, wenn ihr ohnehin schon mit einem Kauf geliebäugelt habt.

Wie der Titel des Spiels schon verrät, begebt ihr euch in die Rolle des Prinzen von Persien. In zwölf Kapiteln erledigt ihr in diversen Palästen die aufgebrachten Gegner und eine mysteriöse Insel entdecken.

So schlecht scheint das den Usern gar nicht zu gefallen. Im deutschen Store gibt es durchschnittliche dreieinhalb Sterne, im US-Store haben über 2.000 Spieler sogar mit durchschnittlich vier Sternen gestimmt.

Alle iPhone- und iPad-Besitzer, die gerne eine kleine Zeitreise machen wollen, legen wir noch dieser Klassiker ans Herz: Prince of Persia Retro. Kostet ebenfalls nur 79 Cent und ist sogar eine Universal-App.

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Alarmanlage für das iPhone – ist das sinnvoll?

Eine iPhone-Alarmanlage für 79 Cent? Das haben wir uns natürlich genauer angesehen.

Ganze 70 Prozent Rabatt. Damit will die App „Alarmanlage + GPS Alarm System“ Kunden gewinnen. Mit einem der letzten Updates hat man sogar die neuen iOS-Features eingeführt und kann nun sogar im Sleep-Modus für eine erhöhte Sicherheit sorgen.

Wenn das iPhone im scharfen Zustand angerührt, benutzt oder bewegt wird, soll die App einen Alarm auslösen. Entweder per lautem Klingeln oder E-Mail und Twitter-Benachrichtigungen soll der Besitzer des teuren Geräts informiert werden.

Aber gerade die neuen Funktionen sind echte Batterie-Fresser: Mehr als zehn Prozent Akku sollen verbraucht werden, wenn das iPhone im Hintergrund die Position überwacht. Und wenn der Akku platt ist, hilft auch keine App mehr.

Wir können nur empfehlen: Das iPhone ist zu wertvoll, als das man es einer 79-Cent-App anvertraut. Lieber selbst darauf aufpassen und das gute Stück auch mal zu Hause lassen.

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Weltraum-Shooter im Test: Galaxy on Fire 2

Eine Woche nach dem Release ist es endlich soweit: Wir haben Galaxy on Fire 2 für euch getestet.

Auf Galaxy on Fire 2 haben wir lange gewartet. Erst in der vergangenen Woche hat es das Spiel in den App Store geschafft, der Preis beträgt vorübergehend 5,49 Euro. Wenn später durch ein Update die iPad-Optimierung erfolgt, wird der Preis auf 7,99 Euro steigen.

Wo wir gerade bei steigen sind – der Einstieg in das Weltraum-Spiel fällt nicht schwer. Die Steuerung ist wirklich einfach und geht schon nach wenigen Minuten in Fleisch und Blut über – das ist auch dringend notwendig, denn das erste Gefecht ist nicht weit.

Ihr seid wieder als Keith Maxwell unterwegs, werdet aber schnell aus der Bahn geworfen – nach einer Fehlfunktion des Hyperantriebs werdet ihr durch Zeit und Raum katapultiert. Danach rafft ihr euch wieder auf, verdient etwas Geld und erledigt Missionen. In Sachen Storyline kann diesem Spiel so schnell jedenfalls niemand etwas vormachen.

Auch in Sachen Grafik haben die Entwickler einiges vorgelegt. Man kann ferne Planeten sehen, muss Asteroiden ausweichen und nähert sich unterschiedlichsten Raumstationen. Immer wieder gibt es nette Raucheffekte und auch die Schüsse euer diversen Bordwaffen können sich sehen lassen.

Im Laufe des Spiels habt ihr entweder die Möglichkeit der Storyline zu folgen oder euer eigenes Ding zu machen – ihr werdet zu nichts gezwungen. In jeder Raumstationen könnt ihr diverse Aufträge annehmen, die sich zu Beginn leider oft sehr ähneln, so Geld verdienen und euch bessere Schiffe kaufen. Ihr könnt friedlichen Handel betreiben oder selbst zum Pirat werden und andere Raumschiffe angreifen.

Insgesamt gibt es in Galaxy on Fire 2 100 einzigartige Raumstationen, die in verschiedenen Systemen verteilt sind. Mittels Navigations-Karten und Hyperantrieb findet man sich schnell zurecht und reist in recht kurzer Zeit von A nach B. Umfangreich ist auch das Handelssystem: 170 Güter gilt es zu entdecken, zudem unterscheiden sich die gebotenen Preise auf den unterschiedlichen Raumstationen.

Es gibt aber auch einige negative Punkte, die wir an dieser Stelle anmerken müssen. Dass die Audio-Dialoge in Englisch gehalten sind, können wir aufgrund der deutschen Untertitel und der Atmosphäre als Negativ-Punkt ankreiden – aber ab und an ziehen sich die Dialoge doch unnötig lang hin (Synchronisiert man das Spiel übrigens über iTunes, kann es vorkommen, dass auf einmal alles auf Englisch ist. Der Bug sollte bald behoben sein).

Viel schlimmer fanden wir dagegen die teilweise langatmigen Reisen von A nach B – besonders, wenn der eigentliche gute Autopilot aktiviert ist. Da kann man sein iPhone schonmal ein oder zwei Minuten zur Seite legen, bevor es wieder ans Eingemachte geht.

Fans des ersten Teils werden trotzdem auf ihre Kosten kommen. Wer einfach mal hereinschnuppern will, kann sich Galaxy on Fire 3D derzeit kostenlos aus dem App Store laden. Bei Galaxy on Fire 2 sind wir schon auf das Universal-Update und die Synchronisation der Spielstände zwischen iPhone und iPad gespannt.

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Mini-Bug: Wurzel-Fehler im iPhone-Rechner

Ein Leser unserer Kollegen von iFun hat ein interessantes Phänomen im iPhone-Rechner entdeckt, dass wir euch auf keinen Fall vorenthalten wollen.

Wer sich etwas mit Mathematik auskennt wird wissen, dass sich die Quadratwurzel einer Zahl stets 1 annähert und auch irgendwann erreicht. Der Rechner des iPhones und das iPads sieht das wohl anders, denn sonst gäbe es wohl auch keine Erklärung für folgendes Phänomen.

Dreht man sein iPhone in die Horizontale, um zur wissenschaftlichen Ansicht des Rechners zu gelangen, tippt die Zahl 3 ein und wiederholt dann immer wieder die Eingabe „Wurzel ziehen“, nähert man sich zwar der 1 an, springt aber kurz vorher in den Bereich 0,9…

Das Kuriose: Bei anderen Zahlen scheint dieser Fehler nicht aufzutreten, nur die 5 war in unserem Test noch betroffen. Und noch kurioser dabei: Zieht man die Wurzel von 9, erhält man logischerweise die 3. Wurzelt man dann weiter, tritt der Rechner-Bug nicht auf.

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Gratis-App Holographium: Effekt der anderen Art

Unser Leser Macmissionar hat das Programm Holographium entdeckt und es als etwas ganz anderes empfohlen.

Wir haben uns die App, die bis zum 15. November kostenlos angeboten werden soll und sowohl für das iPhone, als auch für das iPad optimiert wurde, näher angeschaut. Wirklich viel anfangen konnten wir damit – mangels geeigneter Digitalkamera – allerdings nicht.

Euch soll das nicht vom Download abhalten, wenn ihr eine Kamera habt, bei der ihr die Belichtungszeit frei einstellen könnt. Mit Holographium könnt ihr nämlich einen Text aus dem Ärmel schütteln, der wie ein Holograph im Raum steht.

Am besten im Dunkeln wird dazu ein zuvor eingegebener Text mit der gewünschte Farbe in Teilen auf dem iPhone-Display dargestellt. Während euere Kamera das Bild aufnimmt, zieht ihr das iPhone in der hoffentlich richtigen Geschwindigkeit von links nach rechts durch das Bild – und dürft euch danach über einen tollen Foto-Effekt freuen.

Wir hoffen, dass es bei euch problemlos funktioniert. Die ersten Rezensionen im App Store klingen jedenfalls vielversprechend und auch bei uns lief die App problemlos – es mangelte halt nur an einer vernünftigen Digitalkamera.

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Neuerscheinung angespielt: Der Akinator HD

Den Akinator kennen die meisten von euch bestimmt aus dem Internet oder vom iPhone. Nun gibt es auch eine HD-Version – auf dem iPad errät der Akinator für 1,59 Euro ebenfalls fast jede bekannte Persönlichkeit. Aber seid ihr auch so klug wie der Flaschengeist? Klickt euch durch unsere Bilderserie, die wir durch das auslassen einiger Fragen etwas erschwert haben, und erratet, wen wir suchen. Der erste richtige Tippgeber darf sich über eine kleine Überraschung für das iPhone freuen.

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Für einen Tag umsonst: Chop Chop Soccer

Fußball muss nicht immer nur FIFA oder PES bedeuten. Es gibt auch lustige Alternativen.

Chop Chop Soccer wird erstmals seit seinem Erscheinen im Augusto 2010 kostenlos angeboten. In der zuletzt 1,59 Euro teuren iPhone-Applikation müsst ihr mit einem von zwölf Teams in verschiedensten und bunt gestalteten Stadien antreten.

Auf dem Spielfeld stehen dabei allerdings nicht elf Spieler, sondern nur deren drei pro Mannschaft. Auch die Steuerung soll dabei einfach ausfallen – statt mehreren Knöpfen, Buttons und virtuellen Joysticks soll man seine Spieler mit nur einem Finger steuern und zum Schuss oder zur Grätsche überreden können.

Mit dem letzten Update hat Chop Chop Soccer vier neue Teams bekommen, die man sich aber anscheinend erst freikaufen muss. Umsonst dagegen war die neue Grafik, welche das Retina-Display des iPhone für ausnutzt. Die User belohnen das immer hin mit drei beziehungsweise vier Sternen im deutschen und im US-Store.

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Umfrage: Wie viel Geld gebt ihr im App Store aus?

Mit Mindestpreisen um 500 Euro sind iPhone und iPad keine günstige Angelegenheit. Viele User geben noch dazu viel Geld im App Store aus.

Im App Store gibt es zwar viele kostenlose Applikationen, Sonderangebote und Neuerscheinungen locken aber immer wieder – so ist es kein Wunder, dass man mal ein paar Euro im App Store liegen lässt. Die kleinen Beträge summieren sich natürlich schnell auf. Uns interessiert, wie viel Geld pro Monat ihr im App Store liegen lasst.

Nehmt dazu einfach bis zum kommenden Sonntag an unserer Umfrage teil, wofür zwei Klicks genügen. Natürlich könnt ihr auch die Kommentare nutzen, um euch auszutauschen. Was war beispielsweise eure teuerste App oder wo liegt die Schmerzgrenze für ein neues Spiel? Meinung und Kommentar könnt ihr natürlich auch aus unserer App abgeben, die ihr unter diesem Link direkt im App Store laden könnt und damit garantiert keine News mehr verpasst.

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Real ruft iPhone 4-Netzteile zurück

Real hat in der letzten Woche mit dem Verkauf des iPhone 4 begonnen, rudert mittlerweile aber wieder zurück.

Beinahe zeitgleich mit Apple und o2 hat auch die Supermarktkette Real mit dem Verkauf von simlockfreien iPhone 4 begonnen. Wer Glück hatte und eines der 32 GB Geräte erhaschte, konnte sogar noch zehn Euro im Vergleich zum normalen Apple-Preis sparen.

Nun scheint die Sache jedoch einen Haken zu bekommen. Nach Angaben des Unternehmens gegenüber heise online stammen die Netzteile nicht von Apple und es würde die Möglichkeit bestehen, dass sich das Netzteil überhitzt und unter ungünstigen Umständen Feuer fangen könnte.

„Aufgrund der möglichen Verletzungsgefahr darf das Netzteil nicht in Betrieb genommen werden“, heißt es weiter in der Meldung. Real würde sich schnellstmöglich darum kümmern, den betroffenen Kunden die Original-Netzteile zur Verfügung zu stellen.

Wie man sein iPhone auch laden kann, könnt ihr übrigens in diesem Artikel nachlesen – alles zwar noch etwas umständlich und mit Zusatz-Zubehör nicht möglich, aber vielleicht die Zukunft.

In einer kürzlich veröffentlichen Pressemitteilung von Real heißt es: „real,- bittet Kunden, die in dieser Woche ein iPhone 4 bei real,- erworben haben, das Netzteil in einem real,- Markt ihrer Wahl gegen ein Original-Netzteil umzutauschen, das ab dem 10. November zur Verfügung steht. Kunden, die keine Möglichkeit haben, einen real,- Markt aufzusuchen, können das Original-Netzteil ab dem 10. November auch kostenlos per Post zugesandt bekommen.“

Foto: Apple

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Kabellos laden: Duracell veröffentlicht Ladeplatte

Das iPhone ist ein echter Akku-Fresser. Immer wieder muss man ein Kabel einlegen und das Gerät laden. Dank Duracell kann man das nun einfacher machen.

Die Ladeplatte von Duracell myGrid macht Kabel überflüssig. Damit die Ladeplatte die aufzuladenden Geräte erkennen kann, müssen nur spezielle Power Clips und Power Sleeves angeschafft werden. Die Bandbreite der unterstützten Geräte wird bei diesem Zubehör stetig weiter ausgebaut.

Die kleineren Power-Clips eignen sich für die meisten Handy-Marken und Modelle, die mit einem Mini- oder Micro-USB-Anschluss ausgestattet sind. Die Power Sleeves präsentieren sich als Überzug – etwa für das iPhone 3/3GS und den iPod touch oder für die Geräte Blackberry Pearl und BlackBerry Curve. Die Geräte schlüpfen regelrecht in die passenden Power Sleeves hinein – und schon sind sie bereit für die Ladeplatte.

Bis zu vier Geräte lädt die myGrid-Ladeplatte gleichzeitig auf. Sobald die Akkus aufgeladen sind, schaltet sich das Gerät automatisch ab, sodass es nicht zu einer Überladung kommen kann. Außerdem bietet Duracell myGrid einen Berührungsschutz und einen Schutz gegen Flüssigkeiten an.

Die recht neue Technologie lässt sich Duracell gut bezahlen. Das Starter Kitt mit der Ladeplatte soll 89,99 Euro (Amazon-Link ) kosten, für ein Power Sleeve werden rund 35 Euro (Amazon-Link ) fällig. Ob das iPhone 4 auch unterstützt wird, können wir euch derzeit noch nicht sagen. Zum Schluss noch ein Hinweis: Die Stromübertragung erfolgt über Kontakte – es handelt sich nicht um Induktion.

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Der sportliche Sieger: DualFit Armband

Rekordbeteiligung beim aktuellen Gewinnspiel. Anscheinend wollt ihr alle mit dem iPhone Sport treiben.

Weit über 300 Benutzer haben in den letzten drei Tagen an unserem Gewinnspiel teilgenommen und wollten das DualFit Armband von Belkin gewinnen, um mit dem iPhone Sport treiben zu können. Auch wenn wir uns weiterhin fragen, warum einige User im Hinblick auf ihre angegebene Sportart das Armband benötigen, haben wir einen Sieger gefunden.

Tuncay ist der glückliche Sieger, der von unserer Losfee ausgewählt wurde und sich über das iPhone-Zubehör freuen darf. Innerhalb der nächsten 24 Stunden werden wir uns per E-Mail bei ihm melden, damit er möglichst schnell in den Genuss des DualFit kommt.

Allen anderen Usern empfehlen wir noch einmal einen Blick auf unseren Testbericht und natürlich auch auf den Amazon-Link. Dort könnt ihr das Armband für etwas mehr als 20 Euro bestellen.

Allen Usern, die in dieser Runde kein Glück gehabt haben, können wir sagen, dass es am Sonntag wieder eine App zu gewinnen gibt und es nicht nur einen Sieger geben wird.

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Reckless Racing für kurze Zeit nur 79 Cent

Auf dem iPad haben wir Reckless Racing HD schon angetestet. Die iPhone-Version gibt es jetzt zum Schnäppchenpreis.

Rund zwei Wochen nach dem Release ist Reckless Racing zum EA zum ersten Mal vergünstigt erhältlich. Komplett geschenkt bekommt ihr den sonst 2,39 Euro teuren Fun-Racer natürlich nicht, aber 79 Cent sind kein schlechter Preis.

Mit sechs verschiedenen Fahrzeugen wird in Reckless Racing auf fünf verschiedenen Strecken gefahren. Besonders die Grafik kann überzeugen, alle Objekte sind detailliert dargestellt und es gibt sogar Funkenflug und Wasserspritzer.

Wenn ihr genauere Informationen rund um Reckless Racing erhalten wollt, empfehlen wir euch den Testbericht der iPad-Version, die bis auf wenige Ausnahmen baugleich ist. Auch ein Video haben wir bereits aufgezeichnet, ihr könnt es hier finden.

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Der iPhone-Tisch: Fake oder kein Fake?

Ein Tisch als funktionierender Projektor für das iPhone. Soll es geben, sogar inklusive Touchbedienung.

Wenn ihr euch das Video anguckt und genau hinschaut, werdet ihr vielleicht zwei etwas komische Dinge entdecken, die auch bei uns die Frage aufgeworfen haben, ob es sich um ein Fake handelt. In Sekunde 14 wird eine App gestartet, gleichzeitig und ziemlich versteckt schickt der Kollege das iPhone allerdings in den Ruhezustand. Punkt zwei – beim Zoomen der Bilder scheint es in einem Moment so, als würde die Vergrößerung des Bilder anfangen, noch bevor der Bildschirm mit den Händen der zweiten Person berührt wird.

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