Rapid Remind: Schnelle & einfache Erinnerungen?

Eine schnelle Erinnerung setzen? Mal eben den Timer stellen? Eigentlich kein Problem mit der Standard-App von Apple.

Mit der 79 Cent teuren App Rapid Remind soll das ganze allerdings noch schneller gehen. Hier sollen wenige Klicks genügen um einen Termin oder eine Erinnerungen einzustellen. Das haben wir uns natürlich genauer angesehen.

Beim ersten Start der App scheint man von Buttons nur so erschlagen zu werden. Doch schnell wird klar: Hier kann man direkt einen Timer einstellen, einfach die gewünschte Dauer anklicken und schon kann es losgehen. Gerade bei einer längeren Dauer, geht das schneller als mit den scrollbaren Rädern aus der Standard-App.

Ein großes Manko stellt man allerdings schnell fest: Man ist auf die vorgegeben Felder angewiesen, kann manuell nichts anpassen. Wer etwa einen Timer über 35 oder 75 Minuten benötigt, schaut in die Röhre.

Immerhin – schnell angelegt sind die Erinnerungen, nur den Titel muss man noch eingeben. Natürlich kann die App auch geschlossen werden, per lokaler Benachrichtigung wird man an den Termin erinnert. Nachträglich etwas ändern kann man allerdings nicht.

Wer beispielsweise eine Erinnerung für morgen Vormittag um 8:00 Uhr angelegt hat, aber dann doch erst um 9:00 Uhr erinnert werden möchte, muss den vorhandenen Eintrag löschen und einen neuen erstellen.

Genaue Eingaben mit einem freien Datum sind nur über den dritten Reiter im Menü möglich, hier muss zuvor allerdings das Datum angeben werden – hat man auch nicht immer im Kopf, wenn es um Morgen oder Übermorgen geht, für bestimmte Termine in ferner Zukunft ist die Taschenrechner-ähnliche Eingabe aber gelungen.

Für die Zukunft wünschen wir uns auf jeden Fall eine Mehrfach-Auswahl. 90 Minuten im Timer könnte man einfach über zwei Klicks, beispielsweise 30 Minuten und eine Stunde, kombinieren. Was ebenfalls fehlt: Eine Auswahl an eigenen Tönen und vor allem eine Wiederholung dieser – wer den ersten Ton verpasst, hat schlechte Karten.

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Gute Ideen kleiner Entwickler gefallen den Usern besser

Wieder einmal ist die Entscheidung unserer User klar ausgefallen. Wir werten die letzte Umfrage aus.

Wir haben euch die Fragen gestellt, wer die bessere Apps und vor allem Spiele entwickelt: Kleine Entwickler oder große Firmen. Die Entscheidung hätte dabei deutlicher kaum ausfallen können. Mit 47 Prozent stimmten fast die Hälfte aller Teilnehmer für die kleinen Entwickler mit den großen Ideen.

Als Beispiele kann man natürlich Doodle Jump anführen, aber auch Spiele wie Flight Control oder Slice It! stammen von kleinen Teams. Ganz im Gegensatz dazu stehen große Firmen wie EA oder Gameloft, die erst zuletzt mit FIFA 11 oder Real Football 2011 größere Werke in den App Store gebracht haben.

25 Prozent der User ist es egal, von wem ein Spiel stammt, 20 Prozent schlagen zu sobald der Preis stimmt. Und was ist nun mit den großen Spieleschmieden? Für sie haben sich gerade einmal acht Prozent unserer User ausgesprochen.

Die nächste Umfrage gibt es am kommenden Donnerstag – dann geht es um eure absoluten Lieblingsspiele für das iPhone und den iPod Touch.

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Diptic: Universal-App für Collagen heute gratis

Richtig gut bewertet und trotzdem für einen Tag kostenlos. Wir werfen einen Blick auf Diptic.

In Diptic lassen sich mehrere Bilder zu einer netten Collage zusammen fassen. Seine Urlaubsgeschichten lassen sich mit der App in bis zu vier Bildern sammeln, die alle quadratisch oder rechteckig zu einem neuen Bild zusammen geführt werfen. Insgesamt gibt es 19 vorgefertigte Layouts, aus denen man wählen kann.

Die Universal-App für das iPhone oder das iPad hat zuletzt 2,99 Euro gekostet und wird nun nur für einen Tag kostenlos angeboten. Bilder können entweder direkt mit der Kamera geschossen oder aus der Bibliothek importiert werden.

Hat man Bilder eingefügt, kann man sie noch etwas bearbeiten. So kann man sie verschieben, rotieren oder zoomen. Auch Kontrast, Farbe und Helligkeit kann man einstellen. Außerdem lassen sich die Ränder in Breite und Farbe anpassen.

Abschließend kann gesagt werden, dass die App nicht ganz so verspielt ist wie das von uns bereits vorgestellte Photo Wall, die Ergebnisse sind aber trotzdem sehenswert und letztlich ist geschenkt ohnehin geschenkt.

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o2 bringt dritte App auf das iPhone

Fällt das Telekom-Monopol nun oder nicht? Viele Nutzer betreiben ihr iPhone ohnehin schon mit einem anderen Provider.

o2 gibt sich jedenfalls Mühe seine Kunden, die bereits ein iPhone nutzen, mit einem guten Service zu versehen. Nach dem eher unbrauchbaren Shop-Finder und der etwas besseren Mein o2-App, mit der man unter anderem auf das SMS-Kontingent seines Internet-Packs zurückgreifen konnte, gibt es nun ein weiteres kostenloses Tool von o2.

Gerade für Reisende und Geschäftsleute lohnt sich ein Blick auf o2 Ausland. Die App versprichst Preisinformationen für Anrufe, SMS und Datennutzung überall auf der Welt.

Natürlich wird keine Datenverbindung erfordert, um die Informationen abzufragen. Die App kann kostenlos verwendet werden und gibt Auskunft darüber, was die diversen Dienste im Ausland kosten. Kein schlechter Service – und erneut ein Grund zur Annahme, dass nicht wenige User ihr Gerät mit o2 betreiben.

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Aufgabenverwaltung 2Do jetzt als Universal-App

Nur wenige Todo-Apps lassen sich als Universal-App auf iPhone und iPad nutzen. 2Do gehört nun zu diesem Kreis.

Das von uns schon vor langer Zeit getestete Programm 2Do ist seit dem neuesten Update auch iPad-tauglich. Das momentan 5,49 Euro teure Programm ist nun als Universal-App im App Store verfügbar.

Seit unserem Test hat sich viel getan. Auf dem iPhone ist natürlich Multitasking möglich, außerdem gibt es lokale Benachrichtigungen. Darauf müssen iPad-Nutzer allerdings noch bis November warten.

Dafür lassen sich auf dem großen iPad-Display Termine und Erinnerungen noch einfacher per Drag-n-Drop verschieben, außerdem hat man die Auswahl zwischen verschiedenen neuen Designs.

Eine Alternative zu 2Do auf dem iPad ist Todo. Das Programm wurde ebenfalls schon von uns getestet und ist mit 3,99 Euro etwas günstiger, lässt sich allerdings nur auf dem iPad nutzen. Wer einfach nur ein paar Notizen abarbeiten will, kann sich die nur 79 Cent teure Universal-App Handschrift GOLD ansehen.

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Chartstürmer: Synonymfinder Deutsch knapp an Platz eins vorbei

Na, da tummelt sich doch auch mal eine App für uns in den Top-10 des App Stores.

Der Synonymfinder Deutsch hätte es beinahe sogar auf den ersten Platz geschafft, wäre er nicht vom neuen FIFA 11 abgefangen worden. In der App bekommt man über 72.000 sinnverwandte Wörter aus verschiedenen Kategorien und Bedeutungsgruppen.

Natürlich, Synonyme finden sich auch bei diversen Internet-Diensten wieder, das ist aber längst nicht so schnell und komfortabel wie mit einer App – und der Synonymfinder Deutsch funktioniert sogar offline ohne Internetverbindung. Der Preis geht mit 79 Cent ebenfalls in Ordnung.

Wer beim verfassen eines Textes mal wieder auf dem Schlauch steht und nicht schon wieder das selbe Wort verwenden will, kann nun ganz einfach zur App greifen. Und dann zum Beispiel anstatt „Ausdehnung“ auch Wörter wie „Zuwachs“ oder „Expansion“ verwenden.

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Genius Scan: Dokumente fotografieren und korrigieren

Auf unserer täglichen Tour durch den App Store sind wir auf eine interessante App gestoßen: Genius Scan.

Genius Scan wird kostenlos angeboten und ist bereits Multitasking-fähig. Viel wichtiger ist jedoch: Ein schneller Test zeigte, dass die App wirklich das schafft, was sie auch verspricht.

Dokumente, wie zum Beispiel Rechnungen, Plakatwerbungen oder alles andere kann einfach mit dem iPhone abfotografiert werden. Selbst wenn man das Objekt nicht genau zentral und von vorne abgeknipst hat, ist das noch kein Problem.

In Genius Scan kann man das Objekt auf dem Foto auswählen, die Kanten setzen und dann die Bearbeitung starten. Wenige Sekunden später wird das Dokument richtig ausgeschnitten und begradigt angezeigt.

Man kann das Dokument entweder speichern oder versenden, das geht sogar als PDF-Datei. Dabei lassen sich auch mehrere Seiten zu einer Datei zusammen fassen. Von uns gibt es jedenfalls eine Download-Empfehlung.

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Pulse News Reader jetzt zum halben Preis

Auf dem iPad dreht sich alles um Medien und Nachrichten. Mit dem Pulse News Reader bringt man Meldungen noch schöner auf das Display.

Schon Steve Jobs zeigte sich vom Pulse News Reader begeistert und nutzte ihn auf einer Keynote. Der RSS-Reader sammelt Nachrichten von zuvor eingestellten oder selbst hinzugefügten Quellen und stellt sie inklusive Bild, sofern verfügbar, als nette Mosaik-Ansicht auf dem Bildschirm dar.

Sollte der RSS-Feed über den kompletten Artikelinhalt verfügen, wird dieser beim Aufruf direkt vollständig angezeigt, die Inhalte sind sogar offline verfügbar. Alternativ kann man direkt in der App die gewünschte Seite aufrufen und den Text dort lesen, wofür allerdings eine Verbindung zum Internet bestehen muss.

Der normale Preis des Pulse News Reader liegt bei immerhin 2,99 Euro. Derzeit ist der Preis um 50 Prozent reduziert, man zahlt nur 1,59 Euro. So billig war die App zuletzt im August, billiger war sie seit dem Erscheinen im Mai noch nie. Der letzte Preissturz lief nur über zwei Tage, ihr solltet euch also nicht zu viel Zeit lassen, wenn ihr einen Kauf ins Auge fast.

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Duke Nukem 3D einen Tag kostenlos

Immer wieder lohnt sich ein Blick in den US-Store. Dort gibt es derzeit Duke Nukem 3D im Angebot.

Beinahe wären wir an diesem Sonderangebot vorbei gesegelt. Duke Nukem 3D für das iPhone und den iPod Touch gibt es eigentlich nur im US-Store. Wie unser Tutorial einfach erklärt, kann man sich aber auch dort einfach einen Account anlegen und ohne große Schwierigkeiten kostenlose Apps laden.

Duke Nukem 3D gehört für eine kurze Zeit zu den kostenlosen Spielen. Das zuletzt 2,39 Euro teure Spiel wird für einen Tag gratis angeboten. Leider scheint die Qualität des Spiels, vertraut man den User-Bewertungen, nur durchschnittlich zu sein. Dafür gibt es zumindest einen wohlklingenden Namen.

Natürlich feuert ihr in der Umsetzung des Klassikers aus der First-Person-Perspektive verschiedene Waffen ab und zerstört diverse Monster. Die Steuerung kann im Menü den eigenen Wünschen angepasst werden und der Spielspaß beträgt laut den Entwicklern über 20 Stunden. Na dann mal viel Spaß…

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Osmos: Entspanntes Spielen im All

Wir haben noch schnell eine weitere Preisreduzierung für euch. Ganz entspannt geht es diesmal in Osmos zu.

Die iPhone-Version des Spiels gibt es derzeit 66 Prozent günstiger zu haben. In Osmos vergesst ihr fast alle Hektik, beruhigt euch mit angenehmer Hintergrundmusik und windet euch durch die Materie.

Ihr fangt als kleine Wolke an und wollt immer größer werden, wozu ihr kleinere Partikel aufsammeln müsst. Allerdings lauern auch Gefahren auf euch – denn ihr selbst könnt von größeren Teilen verschluckt werden. Um euch zu bewegen könnt ihr Materie ausstoßen. Das kann euch in Sicherheit bringen, ihr schrumpft dabei allerdings auch.

Die User lieben Osmos jedenfalls. Für die aktuelle Version mit dem Support für das Retina-Display des iPhone 4 gab es bisher durchschnittlich viereinhalb von fünf möglichen Sternen. In den zwei Spielmodi gibt es über 50 Level, so schnell sollte also keine Langeweile aufkommen.

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Kugelspaß Peggle jetzt für 79 Cent

Die Macher von Plants vs. Zombies haben derzeit ein anderes Spiel im Angebot – Peggle.

Worauf es in dem Spiel ankommt, könnt ihr euch ganz einfach in unserem Video-Review ansehen, das wir oben für euch eingebettet haben. Die insgesamt 95 Spielrunden kosten normalerweise 2,39 Euro, für kurze Zeit dürft ihr euch jedoch für nur 79 Cent an die Kugeln setzen.

Nicht nur wir hatten mit Peggle Spaß, sondern auch die User im App Store. Seit dem letzten Update, das unter anderem eine iOS4-Kompabilität mit sich brachte, gab es stolze viereinhalb Sterne von den Usern.

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Mit Game Center: Kostenloses Schiffe versenken

Mit dem Game Center kann man sich schnell mit Freunden verbinden. Wie wäre es mit einer Runde Schiffe versenken?

Zum Spiel Schiffe versenken muss man eigentlich nicht mehr viel sagen. In einem Duell gegen einen Gegner platziert ihr einige eurer Schiffe auf einem begrenzten Spielfeld und versucht dann, die Boote eures Gegenüber schneller zu versenken als er eure.

Das recht neue Spiel FleetMaster ermöglicht genau das und wird zudem über das Wochenende hinweg kostenlos angeboten. Die Grafik ist hübsch gestaltet, außerdem wird das Retina-Display unterstützt. Ganz nebenbei gibt es noch kleine Explosionen, falls eine Bombe ein Ziel treffen sollte.

Im Multiplayer-Modus kann man gegen andere Spieler antreten, egal ob über WLAN oder eine mobile Datenverbindung. Mit nur zwei Klicks soll man eine Online-Partie starten können, in der man sich auch per Chat mit seinem Gegner unterhalten kann. Eine Option für einen Voice-Chat soll schon bald folgen. Noch bis Sonntag soll das Spiel kostenlos zu haben sein, danach werden wieder 79 Cent fällig.

Unser erster Eindruck: Eine tolle Umsetzung des Klassikers, der durch die Game Center-Einbindung überzeugt und so genau das richtige für Spieler ist, die gerne online gegen Freunde antreten.

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79-Cent-App Goodreader jetzt mit Kommentar-Funktion

Der Oktober ist da – und ein neues, großes Update für die App Goodreader.

Der Sprung von Goodreader auf die Version 3.0 kann sich sehen lassen. Die gerade einmal 79 Cent teuren Apps für das iPhone (Update erfolgt bald) und das iPad beherrschen nun eine Kommentarfunktion, die sich andere Entwickler teuer bezahlen lassen.

Es können Notizen hinzu gefügt werden, mit dem Finger geschrieben werden, Formen gezogen werden und Text markiert werden. Aber das war nicht alles – ihr könnt auch auf Wolken, Boxen und vieles anderes zurückgreifen.

Das Update ist natürlich für alle bisherigen User kostenlos – und, das ist wohl die wichtigste Nachricht: Alle Anmerkungen und Kommentare werden direkt in der PDF-Datei gespeichert und sind damit nicht nur auf anderen iDevices, sondern auch auf Computern sichtbar.

Ganz nebenbei gab es noch einige weitere Änderungen und Bugfixes, die den Goodreader weiter verbessern. Die Entwickler sprechen übrigens von einem Einführungspreis, der anscheinend bald erhöht wird. Die derzeitigen 79 Cent für die jeweilige Version sind jedenfalls ein guter Kurs.

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