Drastische Preissenkung für Dauerkarte 2010

Vor knapp einer Woche ist Dauerkarte 2010/11 in die neue Saison gestartet. Jetzt gibt es die App zum halben Preis.

Die frühen Käufer werden sich bestimmt etwas ärgern und auch wir finden es ihnen gegenüber etwas unfair. Nur fünf Tage nachdem die App in den Store gekommen ist, wurde der Preis von 5,99 auf 2,99 Euro reduziert. Der Vorgänger war bereits beliebt – und bis auf den vorherigen Preis scheint es auch in dieser Saison wieder ein guter Tipp zu sein.

Im Gegensatz zu vielen der kostenlosen Bundesliga-Apps, auf die ihr hier einen ausführlichen Blick werfen könnt, bleibt die Dauerkarte komplett ohne Werbung. Momentan gibt es zwar nur drei Ligen, Champions League, Europa League, DFB-Pokal und die Nationalmannschaft sollen aber schon bald mit einem Update folgen.

Neben den normalen Features wie Spielplänen, Tabellen und Statistiken kommt Dauerkarte 2010/11 mit zoombaren Mannschaftsfotos, über 1.000 anderen Bildern von Spielern und Trainern, sowie einem 5-Kanal Ticker, bei dem man über alle wichtigen Geschehnisse informiert wird. Selbst wenn man nur einem Spiel folgt, werden auch Tore der anderen Mannschaften per Alarm gemeldet.

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Napster bringt 10 Millionen Songs auf das iPhone

Seit gestern bietet Napster eine eigene App für das iPhone an. Einen Haken gibt es allerdings.

Mit der neuen Napster-App hat man Zugriff auf über 10 Millionen Songs in kompletter Länge, von 1955 bis hin zu den aktuellen Charts. Per Streaming sollen diese Inhalte auf das iPhone kommen, alternativ kann man ausgewählte Titel auch auf dem Gerät speichern.

Was zunächst so interessant klingt, hat einen Haken. Dass der Dienst für einen Monat immerhin 10 US-Dollar kostet, mag man noch verkraften können. Allerdings gibt es die App derzeit nur im US-Store – und ausprobieren, um man darauf aus Deutschland zugreifen kann, konnten wir noch nicht probieren.

Glaubt man den ersten Rezensionen, macht die kostenlose App einen richtig guten Eindruck. Das kann man vom deutschen Kollegen Simfy noch nicht behaupten – hier gibt es anscheinend zu viele Bugs und vor allem ein fehlendes Multitasking.

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Multitasking-Update für die Fritz-Box-App

Vor einiger Zeit haben wir bereits über die App für die Fritz-Box berichtet. Nun gibt es eine zweite Version.

Mit der App FRITZ!App Labor Fon ist es in Verbindung mit ausgewählten Internet-Routern der Firma AVM möglich, im lokalen Netzwerk Anrufe über das Festnetz entgegen zu nehmen und zu tätigen. Wie der weiterhin verfügbare Vorgänger wird auch die neue App kostenlos angeboten.

Neu in dieser Version ist die Multitasking-Unterstützung. Habt ihr die App einmal gestartet und euch mit dem Router verbunden, könnt ihr sie danach wieder schließen. Eingehende Anrufe werden trotzdem an euch weitergeleitet und können mit einem Klick auf dem Bildschirm angenommen werden.

Allerdings weißt AVM auch darauf hin, dass es sich noch um eine Beta-Version handelt, die noch Fehler enthalten kann. Die Apple-Richtlinien haben sie dabei übrigens gut umgangen: Wir haben bereits von Fällen gehört, dass Apps abgelehnt wurden, weil in der Beschreibung das Wort Beta auftauchte. AVM benutzt bei seiner FRITZ!App dagegen den Zusatz einer Labor-Version.

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Kostenloses Farb-Puzzle: Color Fill

Habt ihr euer iPhone auch voller Mini-Spiele, die ihr immer mal wieder startet um euch die Zeit zu vertreiben?

Color Fill könnte gut in diesen Ordner auf eurem Homescreen passen. Die sonst 79 Cent teure App kann heute noch kostenlos aus dem Store geladen werden und erfreut sich derzeit über eine durchschnittlich gute Bewertung von dreieinhalb Sternen.

In 80 Leveln müsst ihr die Formen auf dem Bildschirm unter Zeitdruck in vier verschiedenen Farben ausfüllen, dabei allerdings darauf achten, dass ihr die angrenzenden Kanten jeweils in verschiedenen Farben haltet – sonst gilt das Level als nicht bestanden.

Habt ihr alle Level durchgespielt, solltet ihr die App übrigens nicht direkt löschen. Die Entwickler von Color Fill haben versprochen, dass es ständige Updates mit neuen Herausforderungen gibt. Zuletzt wurden in der vergangenen Woche 20 neue Level hinzugefügt.

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Gewinnspiel: iCab Mobile Browser

87 Kommentare sind schon abgegeben, doch bis Mittwochmittag um 12:00 Uhr knacken wir doch bestimmt die 100er-Marke, oder? Macht schnell mit, falls ihr noch nicht dabei seid.

Diesmal haben wir eine App für euch ausgegraben, die sich eigentlich niemand entgehen lassen sollte, egal ob iPhone- oder iPad-Besitzer. Mit dem Browser iCab Mobile surft ihr noch bequemer durch das Netz und genießt viele Extras, die euch im normalen Safari fehlen. Mit dem nächsten Update gibt es noch weitere Funktionen, die wir euch hier bereits aufgelistet haben.

Wir haben uns iCab Mobile auf dem iPad bereits genauer angesehen und haben die Universal-App mit glatten fünf Sternen bewertet. Von uns gibt es also eine klare Kaufempfehlung für das 1,59 Euro teure Programm – und eine Gewinnempfehlung.

Hinterlasst einfach bis zum kommenden Mittwoch, den 22. September 2010, um 12:00 Uhr einen Kommentar und ihr seid in der Auslösung um fünf Promocodes dabei. Wie immer ist pro Person nur eine Teilnahme möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hinweis: Wir veranstalten unsere Gewinnspiele rein privat. Sie stehen in keinerlei Verbindung zu Apple, noch ist Apple als Sponsor tätig.

 

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Abgelehnt! Appgefahren-App vorerst nicht im Store

Wir haben schön öfter Mal über Apps berichtet, die nicht zugelassen wurden. Nun hat es uns selbst getroffen.

Eigentlich wollten wir euch im Laufe dieses Wochenendes, natürlich am liebsten schon gestern, unsere eigene App präsentieren. Eingereicht war sie schon längst, doch nun wurde sie von Apple nicht zugelassen. Darüber wollen wir euch natürlich informieren, damit ihr nicht vergeblich wartet.

Wir wollen keine genauen Einzelheiten nennen, doch laut Apple haben wir mit der appgefahren-App gegen den Paragraph 20.1 der Richtlinien verstoßen. Allerdings handelt es sich dabei um eine Kleinigkeit, die schon behoben ist. Noch heute werden wir die App erneut einreichen.

Immerhin konnten wir diese Situation nutzen, um gleich noch einige Bugs zu beheben. An dieser Stelle sei noch einmal gesagt: Zunächst gibt es nur eine kostenlose iPhone-Version, in der vereinzelt dezente Werbung geschaltet wird, um die Entwicklung zu finanzieren. Eine iPad-Version wird folgten, sobald die App für das iPhone ausgereift ist.

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Finger Physics jetzt auch auf dem iPad

Das Entwicklerteam von Finger Physics hat nun auch eine Version für das iPad in den App Store gebracht.

Schon auf dem iPhone haben wir Finger Physics geliebt. Das Spiel lebt nicht nur von seinen zahlreichen Herausforderungen und unterschiedlichen Spielmodi, sondern auch von den ständigen Updates, die fast jeden Monate neue Level mit sich bringen.

In der gestern erschienen HD-Version für das iPad sind bereits unglaubliche 288 Level enthalten, die die Spieler sicher für einige Zeit fesseln sollten. Doch aufgepasst: Nur einige Level sind extra für das iPad konzipiert worden, die meisten stammen aus der iPhone-Version. Wer die schon hat, muss also nicht unbedingt zuschlagen.

Für alle anderen gilt erstmal ein Einführungspreis von 1,59 Euro. Wann Finger Physics HD mehr kosten wird und wie hoch der Preis dann ist, können wir euch nicht sagen. Neulinge können jetzt aber auf jeden Fall zuschlagen, wenn sie auf spannende Puzzles und knifflige Physik stehen.

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Tetris für 72 Stunden für nur 79 Cent – UPDATE

Tetris. Mehr braucht man zu diesem Spiel eigentlich gar nicht zu sagen.

Electronic Arts hat den Preis von Tetris gesenkt. Für 72 Stunden, also am kompletten Wochenende, gibt es den Klassiker für gerade einmal 79 Cent. Der normale Preis liegt mit 2,39 Euro ungleich höher. Gefeiert werden sollen mit dieser Aktion die über 100 Millionen Verkäufe von Applikationen auf mobilen Geräten.

An das echte Tetris, das wir alle noch vom Gameboy kennen, kommt die iPhone-Version natürlich nicht heran. Aber es ist eine gute Alternative, wie über 20.000 Bewertungen mit durchschnittlich vier Sternen zeigen.

Der Klassiker wurde natürlich aufgefrischt. Im Mittelpunkt steht der Marathon-Modus, in dem man die Steine so lange wie möglich stapeln muss. Noch dazu gibt es einen Magic-Mode mit spannenden Extras, wie beispielsweise einer Abrissbirne.

UPDATE:
Wir haben zudem gerade erfahren, dass auch die iPad Version für 72 Stunden reduziert wurde. Anstatt 5,39 Euro zahlt man nun nur 2,39 Euro.

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Akku-Pack mit LED-Licht für das 3GS

Bereits vor einigen Wochen haben wir euch das Feather Akku Case für das iPhone 3GS vorgestellt. Nun folgt unser Testbericht.

Mit dem iPhone 3GS Feather Akku Case, das es beispielsweise für 49,90 Euro bei arktis.de zu bestellen gibt, soll man seinem Handy nicht nur eine Ladung Extra-Power verschaffen, sondern auch Schutz vor Kratzern auf der Rückseite und einer besseren Belichtung von Fotos im Dunkeln.

Was die Verarbeitung angeht, macht dieses Akku-Pack eine gute Figur. Es gibt keine spitzen Ecken oder Kanten, das iPhone gleitet nahezu herein und sitzt perfekt. Schließen lässt sich die Hülle leicht, das Öffnen fällt allerdings etwas schwer und benötigt einigen Kraftaufwand. Ist das Case geschlossen, lassen sich die iPhone-Knöpfe noch eben so gut erreichen. Insgesamt wird das iPhone deutlich dicker, aber fühlt sich schwerer an, auch wenn das Case nur 60 Gramm wiegt.

10 Prozent in 20 Minuten
Als Hauptfunktion gilt natürlich der Zusatzakku mit dem das iPhone auf Knopfdruck geladen werden kann. Die Kapazität von 1.300 mAh reicht immerhin dafür aus, um das iPhone etwas mehr als ein Mal zu laden. Im Zweifel bedeutet das mindestens ein Tag mehr Laufzeit, was auf einem Trip manchmal lebensnotwendig sein kann – zumindest für das iPhone.

Um den Akku des iPhone um 10 Prozent aufzuladen, benötigt man mit dem Akku Pack rund 20 Minuten, das iPhone befand sich in unserem Test dabei im Standby-Betrieb mit eingeschaltetem 3G und Push. Wie viel Saft noch im Extra-Akku steckt, verraten drei kleine Dioden auf der Rückseite.

LED-Licht unbrauchbar
Befindet sich das iPhone in der Hülle, kann es problemlos mit einem Mini-USB-Kabel (im Lieferumfang enthalten), das auch für das Aufladen des Akkus sorgt, an den Computer angeschlossen werden. Es wird ganz normal geladen und vom Computer erkannt, allerdings muss der Schalter auf der Unterseite umgelegt werden.

Die eingebaute LED-Lampe, mit der man auch im Dunkeln Fotos auflichten kann, aktiviert und deaktiviert man durch ein Halten des Knopfes an der Rückseite. Als Fotolicht ist die LED-Lampe allerdings überhaupt nicht zu gebrauchen, denn sie ist einfach zu schwach um Objekte zu beleuchten, die weiter als einen Meter entfernt sind.

Die Bewertung
Das Feather Akku Case zeichnet sich durch eine gute Verarbeitung und genügend Zusatz-Power aus, das eingebaute Zusatz-Licht für Fotoaufnahmen hätte man sich allerdings sparen können. Für eine App mit diesen Eigenschaften hätte es bei uns drei von fünf Sternen gegeben.

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Shrek-Abenteuer noch kurze Zeit im Angebot

Für die iPad-Besitzer hat Gameloft derzeit Real Tennis HD im Angebot. Es gibt aber auch etwas für die iPhone-User.

In dem 3D-Abenteuer Shrek Forever After schlüpft ihr selbst in die Rolle des grünen Kinohelden und müsst elf verschiedene und spannende Level hinter euch bringen, die voller Gefahren stecken. In der 3D-Umgebung könnt ihr alternativ auch zwei andere Figuren steuern.

Damit es nicht langweilig wird, könnt ihr 14 verschiedene Herausforderungen bestehen und eure Erfolg online mit Freunden teilen. Noch dazu gibt es drei kleine Mini-Spiele, die immer wieder für Abwechslung sorgen. Von den Usern gibt es dreieinhalb Sterne, der Preis ist von 3,99 Euro auf 79 Cent gefallen.

An dieser Stelle wollten wir euch eigentlich auch über die selbe Preisreduzierung bei Prince of Persia: Warrior Within aufmerksam machen, aber schon nach weniger als eine Tag hat Gameloft hier den Preis wieder auf 3,99 Euro erhöht. Schade, denn das Spiel hat eine noch bessere Bewertung als Shrek bekommen.

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Slice It! knapp an unserer Bestwertung vorbei

Eine Ankündigung und ein Video zu Slice It! hat es bei uns bereits gegeben. Nun folgt auch ein Testbericht.

Das Spielprinzip von Slice It! ist wirklich einfacher kaum zu verstehen. Eine geometrische Figur muss mit einer bestimmten Anzahl von Strichen in die geforderte Anzahl von Stücken geteilt werden. Um die maximale Punktzahl zu erhalten, sollten dabei alle Teile eine möglichst identische Größte haben.

Ganze 60 Level bringt die Version 1.0 des gerade einmal 79 Cent teuren Spiels mit sich. Weitere 40 Level sind bereits in Planung und sollen mit einem der nächsten Updates folgen. In Sachen Umfang bekommt man für den Preis auf jeden Fall genug Spielspaß, zudem kann man das gekaufte Spiel auf iPad oder iPhone installieren, da es sich um eine Universal-App handelt.

Auch wenn das Spiel nur auf Englisch verfügbar ist, versteht es wirklich jeder. Zudem gibt es bei vielen Level kleine Tipps, die das Lösen erleichtern. Und wer gar nicht weiter weiß, kann sich Teillösungen anzeigen lassen, die allerdings nur beschränkt verfügbar sind und durch perfekte 5-Sterne-Runden erlangt werden können.

Was die Grafik anbelangt, macht das Spiel einen äußerst stimmigen Eindruck. Alles ist in einem netten Comic-Ambiente eingefasst und sieht richtig klasse aus, wenn auch einfach und schlicht.

Nach jedem bestandenen Level bekommt man eine Punktzahl. Diese orientiert sich an der Genauigkeit. Sind alle Teile fast gleich groß, gibt es fünf Sterne. Sind eine oder mehrere Teile zu groß oder klein geraten, gibt es Abzüge. Die unpassende Teile werden dabei farblich markiert – so weiß man genau, wo man ansetzen muss, um doch noch die fünf Sterne zu bekommen.

Leider arbeitet das Programm hier oft sehr pingelig. Abweichungen von 0,1 Prozent machen manchmal den Unterschied zwischen drei und fünf Sternen – aber irgendwo müssen halt Grenzen gezogen werden. Vielleicht kann man hier noch etwas nachbessern. Was uns dagegen wirklich sehr gut gefallen ist, ist die Steuerung – sogar Multitouch wurde implementiert. Ist der Strich angesetzt, kann man mit zwei Fingern Anfang und Ende frei bewegen, bis die gewünschte Position erreicht ist.

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Kostenlose Weltraum-Schlachten in Space Station

Das Spiel Space Station: Frontier gibt es schon seit Dezember 2009 im App Store, aber heute zum ersten Mal kostenlos.

Space Station: Frontier ist eine Mischung aus Tower Defense und Echtzeitstrategie. Und selbst wenn ihr mit keinem der beiden Spielvarianten vertraut seid, wird euch diese App bestimmt gefallen. Im US-Store gibt es bei knapp 1.000 Bewertungen immerhin einen Durchschnitt von sehr guten vier Sternen.

Das Spiel wurde von den Entwicklern ständig weiter entwickelt und liegt mittlerweile in der Version 1.2.1 vor. Mit einem der letzten Updates gab es unter anderem den lang ersehnten Multiplayer-Modus, mit dem man per Bluetooth oder WLAN gegeneinander antreten kann.

In Space Station: Frontier müsst ihr eure eigene Raumstation vor Angriffen aus dem All verteidigen und eine bestmögliche Verteidigung aufbauen. Das ganze wird unter anderem in einem Story-Modus verpackt und besteht aus verschiedensten Missionen.

Der normale Preis von 1,59 Euro sollte eigentlich schon wieder gelten, aber noch gibt es das Spiel umsonst. Ihr müsst also schnell sein, wenn ihr es noch kostenlos laden wollt. Danke an Matthias für den Tipp.

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