Für die Kleinsten: Zwei tierische Lernspiele

Mit zwei neuen Spielen sollen sogar Kleinkinder etwas lernen können. Alles dreht sich dabei um Tiere.

In der kostenlosen App „Die Kuh macht Muh“ können die kleinsten auf dem iPad oder auch auf dem iPhone, da es sich um eine Universal-App handelt, zwölf verschiedene Tiergeräusche erlernen. Um zu erfahren, welche Laute ein Tier von sich gibt, reicht ein einfacher Fingertipp aus.

Unsere Empfehlung: Wegen des geringen Umfangs und der kleinen Interaktivität ist diese App wirklich nur für die Jüngsten zu empfehlen.

Etwas spannender geht es in „Heyduda: Kinder lernen Tiere“ zu. In der ebenfalls neuen und 79 Cent teuren App müssen die Namen der Tiere sortiert werden, was auch zwischen vier und sieben Jahren noch Spaß machen sollte.

Auch diese App ist für alle Geräte verfügbar, zahlen muss man nur einmal. Sicherlich eine nette Sache, wenn man seine Kleinsten an iPad oder iPhone heranführen will.

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Gewinnspiel: 79 Cent App eurer Wahl

Wenn ihr noch bis Mittwochmittag um 12:00 Uhr einen Kommentar hinterlasst, habt ihr die Chance auf eine 79 Cent-App eurer Wahl.

Aus diesem Grund bieten wir euch in dieser Woche unser 79 Cent Gewinnspiel an. Egal ob Angry Birds, Doodle Jump, AirAttack HD oder doch etwas ganz anderes – diesmal habt ihr die Wahl und könnt entscheiden, was ihr gerne gewinnen würdet.

Wir werden euch diesen Wunsch erfüllen. Uns interessiert es auch nicht, ob jemand ein Spiel möchte, doch lieber ein Dienstprogramm oder vielleicht ein Tool, um die Produktivität zu steigern.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis zu kommenden Mittwoch um 12:00 Uhr einen Kommentar mit eurer Wunsch-App hinterlassen haben. Wichtig: Bei den 79 Cent muss es sich um den regulären Preis handeln.

Wie immer ist nur eine Teilnahme pro Person möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden nach Ablauf des Gewinnspiels per E-Mail benachrichtigt.

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Weltmeister: Virtuelles Gekicke auf dem iPhone

Auch wenn es kaum jemand registriert hat. Wir sind Fußball-Weltmeister. Natürlich bei den Frauen, nun auch in der U20-Klasse. Bielefeld 2010!

Wer selber gerne mal vor den Ball kickt, aber nur wenig Zeit findet, um selbst mal auf den Fußballplatz zu gehen, kann nun auch das iPhone zur Hand nehmen. Die noch recht neue App AR Fußball gibt es an diesem Wochenende kostenlos, erst ab Montag wird wieder der reguläre Preis von 79 Cent fällig.

Voraussetzung ist lediglich, dass ihr iOS 4.0 installiert habt. Dann könnt ihr die Kamera eures iPhones auf den Boden richten und den virtuellen Ball ein wenig hochhalten. Im Arcade-Modus werden zudem die Zeit und die Ballkontakte gezählt.

In Sachen Langzeit-Spielspaß kann diese App zwar nicht viel bieten, aber lustig anzusehen ist es allemal. Und ganz gut klappen tut es auch, zumindest im leichten Modus. In den härteren Schwierigkeitsstufen sind die Bälle etwas schwerer und fallen recht schnell auf den Boden.

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Gratis-Apps: Fundus und radio.de

Auch wenn es heute im Rahmen der AppsForSale-Aktion 25 iPad-Apps reduziert gibt – umsonst ist doch schöner. Wir blicken uns in der Gratis-Ecke um.

Erst seit kurzer Zeit gibt es Fundus kostenlos. Die App wurde von Alexander Blach entwickelt, der auch die erfolgreiche App Rezepte für das iPhone und das iPad in den App Store gebracht hat. Fundus ist allerdings nicht ganz so umfangreich wie die Koch-App.

Trotzdem vereint Fundus einige nette Tools, die man immer mal wieder gebrauchen kann. Neben einem Promille-Rechner, auf den man sich im Zweifel nicht verlassen sollten, gibt es auch einen BMI-Rechner und eine Liste der deutschen KFZ-Kennzeichen. Abgerundet wird Fundus durch eine Option, die Entfernung von Gewittern zu bestimmen.

Auf dem iPad überzeugt die App von radio.de die User derzeit am meisten. Das kostenlose Programm ist erst vor zwei Tagen erschienen, steht aber trotzdem schon auf der ersten Chartposition.

Geboten wird der Zugriff auf über 4.000 internationale Radiosender, die Lieblingssender lassen sich natürlich abspeichern. Leider lassen sich die Streams noch nicht per Safari im Hintergrund öffnen, Multitasking gibt es auf dem iPad ja noch nicht.

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Verschiedene iPad-Apps für 79 Cent

Nachdem wir euch schon einige iPhone-Applikationen vorgestellt haben, die anlässlich des Readdle-Geburtstages für 79 Cent erhältlich sind. Nun folgen die iPad-Versionen.

Den Anfang macht auch hier ReaddleDocs, diesmal extra angepasst für das große Display. Mit der App lassen sich nicht nur einfache PDF-Dateien öffnen, sondern auch Passwort-geschützte Dokumente oder Zipp-Ordner. Egal ob per iTunes, Wi-Fi oder Internet – Dateien finden viele Wege auf das iPad. Ein weiterer Vorteil der sonst 3,99 Euro teuren App: Man kann ganze Ordner auf einmal in die App laden.

Vom selben Anbieter gibt es auch PDF HD für den Preis von 79 Cent. Hier lohnt es sich aber kaum zuzuschlagen, weil der Funktionsumfang beschränkt ist und die App auch sonst so wenig kostet.

Nutzer der Google-Dienste könnten an Calenders – Google Calender Client Gefallen finden. Das Handling ist an die originale Kalender-App angelehnt, es lassen sich Termine erstellen und verwalten. Der Vorteil: Die Daten sind auch auf dem iPhone verfügbar, praktischerweise handelt es sich um eine Universal-App. Natürlich kann man die Daten auch ganz normal am Computer bearbeiten und dann auf das iPad synchronisieren.

Ein weiteres iPad-Programm, dass es heute für nur 79 Cent gibt, ist Shakespeare Pro Universal. Die zuletzt 7,99 Euro teure App bringt alle Werke des Schriftstellers und einige interessante Extras mit – leider nur auf Englisch.

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PDF-Reader und Scanner: Tools für 79 Cent

Als wären heute durch die AppsforSale-Aktion nicht schon genug Apps reduziert – wir haben noch mehr.

Die internationale Entwickler-Firma Readdle feiert heute Geburtstag und hat gleich eine ganze Menge an iPhone-Applikationen preisreduziert im Angebot. Fangen wir an mit ReaddleDocs, dem universellen Alles-Leser. Mit der App kann man quasi auf das ganze Internet zugreifen, um sich PDF-Dateien und CO auf sein iPhone zu laden und dort zu lesen. Der Normalpreis beträgt 3,99 Euro, jetzt kostet ReaddleDocs nur noch 79 Cent.

Auch andere Programme sind heute für den kleinstmöglichen Preis im App Store erhältlich. Scanner Pro, das sonst stolze 5,49 Euro kostet, hilft dabei Dokumente zu fotografieren und in ein PDF umzuwandeln. Bestmögliche Lesbarkeit erreicht die App durch diverse Algorithmen, welche die Bildqualität verbessern sollen.

Weitere Tools, die im Angebot sind: Flash Drive, verwandelt das iPhone in ein Wi-Fi-Wechselmedium, damit ihr eure verschiedensten Dateien einfach abspeichern könnt. Take A Note fertigt Notizen an, die sogar inklusive Fotos an einen Computer übertragen werden können. OneDisk kann auf MobileMe oder iDisk zugreifen und ganze Verzeichnisse auf einmal herunterladen.

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Puzzle-Spiel Geared mal wieder für 79 Cent

Einmal pro Monat gibt es das Kombinationsspiel Geared zum Sonderpreis. Auch an diesem Wochenende ist es wieder der Fall.

Das normalerweise 3,99 Euro teure Spiel kann man sich heute und morgen für nur 79 Cent auf sein iPad laden. In 150 Leveln müsste ihr Zahnräder richtig sortieren, was ziemlich schnell gar nicht mehr so einfach ist – denn nur wenn alles genau passt und die Zielzahnräder angetrieben werden, ist der Level bestanden.

Was am Anfang noch ganz leicht funktioniert, wird später immer weiter erschwert. So gibt es Bereiche, in denen man beispielsweise keine Zahnräder platzieren darf. Außerdem bekommt man nur ein gewisses Kontingent an Teilen zur Verfügung gestellt, was die Sache nicht gerade einfach macht.

Von Geared ist übrigens auch eine iPhone-Version erhältlich, die ebenfalls 79 Cent kostet. Hier hat sich der Preis seit über einem Monat aber nicht mehr verändert.

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Vorsicht, überteuert: Macwelt auf dem iPad lesen

Digitale Magazine auf dem iPad – dieses Projekt steckt wohl noch in den Kinderschuhen. Den Usern wird es allerdings auch nicht leicht gemacht.

In einer aktualisierten Version ist die App der Macwelt, immerhin eine der größten Mac-Zeitschriften Deutschlands, seit einigen Tagen in der Version 1.4 im App Store vorhanden. Mit dem kostenlosen Download bekommt man Zugriff auf einen digitalen Kiosk, in dem man sich verschiedene Hefte des Verlags laden kann.

Neben einer digitalen Vorschau gibt es natürlich auch komplette Ausgaben. Hier hat sich der Preis allerdings gewaschen. 4,99 Euro werden für eine Ausgabe fällig – und das wird sogar in der Artikelbeschreibung noch als niedriger Preis angeboten.

Normalerweise kosten die Hefte, inklusive Datenträger, zwischen 5,90 und 6,90 Euro. Was man allerdings auf dem iPad bekommt, ist eine einfache PDF-Version ohne Schnickschnack. Ohne Zusatzinhalte wie Videos oder Bildergalerien, einfach nur ein PDF.

Dumm nur, dass man dieses PDF-Dateien auf der Macwelt-Internetseite schon für 4,40 Euro bekommt. Da fragen wir uns, wie sich das Konzept per In-App-Kauf überhaupt durchsetzen soll. Zum Glück sehen das auch die meisten User so und kaufen sich ihr Magazin lieber am Kiosk. In größeren Geschäften gibt es die Macwelt übrigens noch ohne CD – für schlappe 3,90 Euro.

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Action-Kracher Worms erstmals im Angebot

Das vom PC bekannte Spiel Worms gibt es derzeit im App Store zu einem reduzierten Preis.

Vor über einem Jahr hat Worms das Licht der iPhone-Welt entdeckt. Seit dem gab es fünf Updates, das letzte erst vor einer Woche. Doch am Preis hat sich sei der Einführung nichts getan. Das Spiel kostete bisher 3,99 Euro, wird aber nun zu einem reduzierten Preis von nur noch 2,39 Euro angeboten.

Das Spielprinzip ist dabei eigentlich unverändert zu dem der PC-Version. Auf einem bunten Schlachtfeld tretet ihr gegen gegnerische Würmer an und versucht sie mit diversen und teilweise abgedrehten Waffen zur Strecke zu bringen.

Die Spielfelder werden immer wieder neu generiert, 50 Herausforderungen mit Gegenständen, die freigeschaltet werden können, sollen für die Langzeitmotivation sorgen. Deutlich mehr Spaß sollte der Multiplayer-Modus machen, in dem man über Bluetooth gegen bis zu drei Freunde antreten kann.

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Erfahrungsbericht: Soziale Netze mit Flipboard nutzen

Ein wenig Zeit sollte man schon mitbringen, wenn man sich Flipboard auf seinem iPad ansehen möchte – wir haben es getan.

Wer nicht mehr ohne Facebook oder Twitter leben kann, sollte sich die iPad-App Flipboard mal genauer ansehen. Das kostenlose Programm rückt die Sozialen Netze in ein völlig neues Licht, alles erhält einen unglaublich ansprechenden Magazin-Charakter.

Bevor es losgehen kann, müssen die Dienste jedoch erst registriert werden. Bevor die eigene E-Mail-Adresse zur Nutzung der App freigeschaltet wird, vergehen schonmal ein paar Tage. Aber das ist ja kein großer Grund, sich die App nicht einfach mal anzusehen.

Hat man danach einen Facebook-Account aktiviert, werden die Inhalte der Freunde – also Kommentare, Fotos und Videos, in ein ansprechendes Format gebracht und so auf dem Bildschirm platziert, dass es wie ein echtes Magazin aussieht. Natürlich kann man die einzelnen Beiträge direkt kommentieren.

Ein Seitenwechsel erfolgt, wie sollte es schon anders sein, direkt über einen Fingerwisch. Wer größere Seitensprünge erledigen möchte, kann das mit der Navigationsleiste am unteren Bildschirmrand problemlos erledigen.

Neben Twitter, Facebook und den hauseigenen News-Kanälen bringt Flipboard noch einige Extras mit. Einige der größeren amerikanischen Webseiten, wie etwa Engagdet oder Wired, können ähnlich angezeigt werden. Hier fehlen leider noch die deutschen Angebote.

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AirAttack HD stürmt die iPad-Charts

Vor erst zwei Tagen ist AirAttack HD auf dem iPad erschienen. Das Spiel könnte es bis an die Spitze nach oben schaffen.

Auf dem iPhone hat es AirAttack schon bis in die Top-10 der App Store-Charts geschafft. Seit rund zwei Tagen ist das Spiel auch in einer HD-Version für das iPad verfügbar und wartet nur auf einen Download aus dem App Store.

Fangen wir mit den richtig positiven Nachrichten an. Im Vergleich zur kleinen iPhone-Version ist die Variante in den hochauflösenden Grafiken für das große iPad-Display nicht teurer geworden und kostet ebenfalls 79 Cent.

Auch die Bewertungen in den verschiedenen Stores sind unverändert gut. In den USA und Deutschland wurde das Spiel bisher mit überdurchschnittlich guten viereinhalb Sternen bewertet. Das bedeutet derzeit den dritten Chart-Platz direkt hinter den beiden reduzierten Gameloft-Spielen Brothers in Arms und Iron Man.

In AirAttack HD müsst ihr acht verschiedene Missionen absolvieren und zielt dabei mit eurem Flugzeug auf 58 unterschiedliche Gegner. In dem 3D-Spiel stehen euch dabei einige Waffen zur Verfügung und am Ende jeder Mission wartet ein extra schwerer Boss-Gegner auf euch.

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Monopoly im US-Store zum Schnäppchenpreis

Nicht immer gleichen sich die Preise der Apps in den verschiedenen Stores. Diesmal kann man in den USA Monopoly günstig kaufen.

Electronic Arts hat erst gestern mit Sim City Deluxe ein neues Spiel herausgebracht. Ein anderes Spiel, Monopoly, ist derzeit im Sonderangebot erhältlich. Allerdings gilt dieses Angebot derzeit nur im US-Store, für den man sich aber problemlos einen Account anlegen kann und über zum Beispiel über iTunes-Geschenkkarten an Guthaben kommt.

Die App Monopoly ist eine 1-zu-1 Umsetzung des bekannten Brettspiels. An eine iPhone könnt ihr entweder gegen den Computer oder Freunde antreten, sind mehrere iPhones vorhanden, kann man sogar über WiFi oder Bluetooth gegeneinander antreten.

Die derzeitigen 0,99 US-Dollar sind der bisher deutlich niedrigste Preis für das Gesellschaftsspiel. Wir gehen davon aus, dass es Monopoly auch bald im deutschen Store für 79 Cent gibt, können es aber nicht mit Sicherheit sagen – im Zweifel haben die deutschen User wohl einfach Pech gehabt.

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Kompletter Umzug von Firefox zu Safari 5

Eigentlich sind wir ja ein iPhone- und iPad-Blog, aber ab und an gibt es auch mal Dinge, über die wir euch einfach so berichten wollen.

Zum Beispiel den neuen Safari 5.0.1 und der Wechsel vom Firefox. Bisher war der Mozilla-Browser ja mein großer Favorit, weil er durch viele Addons an meine eigenen Bedürfnisse angepasst wurde. Letztlich gab vor allem der Adblocker den großen Ausschlag, denn ein richtig gut funktionierenden habe ich bisher nicht gefunden.

Das hat sich mit dem Safari 5.0.1 (Softwareaktualisierung) und der Extensions Gallery geändert. Dort gibt es bereits etliche von Apple zertifizierte Addons, die sich einfach und schnell installieren lassen. Ich habe mir als erstes AdBlock, SafariRestore und Facebook Photo Zoom geladen. Warum? Die ersten beiden steigern die Produktivität, letzteres ist einfach nur nett.

Nachdem ich das AbBlock-Plugin noch schnell um den Werbefilter von Dr. Evil erweitert habe, stellten sich mir zwei Probleme: Lesezeichen und Passwörter. Die Lesezeichen sind schnell kopiert, das geht ganz einfach per Drag’n’Drop. Aber wie bekommt man seine zahlreichen Logins von Firefox zu Safari?

Die Lösung für Apple-Nutzer ist ein kleines Tool, dass alle Firefox-Anmeldedaten einfach in die Schlüsselbundverwaltung kopiert, von wo man dann mit Safari zurückgreifen kann. Das Plugin kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Die Geschwindigkeit des neuen Safari ist wirklich beeindruckend – vor allem im Vergleich zum eher langsamen Firefox. Ich habe sogar kurz überlegt, mir einen MobileMe-Account anzulegen, das war mir dann aber doch zu teuer. Lesezeichen lassen sich trotzdem ganz einfach und vor allem kostenlos zwischen verschiedenen Rechnern synchronisieren. Dazu nutze ich das kostenlose Programm xMarks, das nach einer einfachen Registrierung wunderbar funktioniert.

Mein Tipp an alle Firefox-User (Immerhin ein Drittel der Mac-Besucher): Falls ihr im tägliche Surf-Leben kein Plugin benötigt, dass es in der Apple Extensions Gallery nicht gibt, wechselt am besten gleich zum neuen Safari.

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