Echtzeit-Strategie: Modern Conflict HD zum Einführungspreis

Alle Freunde der Echtzeitstrategie aufgepasst. Seit heute ist das Spiel Modern Conflict auch als HD-Version für das iPad erhältlich.

Gesteuert wird Modern Conflict HD natürlich mit den Fingern. Ihr wählt Einheiten aus, sendet sie auf das Schlachtfeld in Richtung Gegner und lasst sie kämpfen. Wenn ihr unterliegt, solltet ihr eure Strategie überdenken und erneut angreifen.

Im Missions-Modus stehen euch 33 verschiedene Level zur Auswahl, wo in in Amerika, Russland und China gegen den Computer-Gegner antreten müsst. Wem das nicht reicht, kann auch einzelne Missionen spielen, die immer wieder neu generiert werden.

Natürlich stehen euch verschiedene Einheiten zur Verfügung. Neben der einfachen Infanterie gibt es auch Panzer und Helikopter, auf die ihr euch im Kampf verlassen könnt.

Modern Conflict HD ist derzeit zum Einführungspreis erhältlich und kostet nur 1,59 Euro. Der spätere

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WM-Trostpflaster: Pirate Battle am Wochenende kostenlos

Die Entwickler von Pirate Battle haben sich etwas ganz besonderes ausgedacht. Von ihnen gibt es ein WM-Trostpflaster.

Das normalerweise 1,59 Euro teure Spiel wird am Wochenende kostenlos angeboten. Von Freitag bis Montag könnt ihr es euch völlig gratis auf euer iPhone oder iPod Touch laden und im Internet gegen andere Spieler im Schiffe versenken antreten.

Das Spielprinzip ist denkbar einfach und sollte jedem von uns bereits bestens vertraut sein: Auf dem 9×9 Felder großen Spielfeld werden zunächst fünf Schiffe verteilt, die man mit einem Fingertap drehen kann.

Danach geht es in gewohnter Manier weiter. Auf einem leeren Feld versucht man die unsichtbaren Schiffe des Gegner zu treffen, um sie zu versenken. Trifft man nicht, ist der Gegenspieler an der Reihe.

Ihr solltet also am Wochenende einen Blick in den App Store werfen. Am besten ihr ladet euch Pirate Battle schon morgen kostenlos, damit Samstag und Sonntag gleich gerettet sind.

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Deutschland raus: WM Sticker App jetzt gratis laden

Ja, es ist nicht geworden. Dann warten wir halt noch vier Jahre, bis dahin gibt es sicher auch das iPhone 8 und immer noch kein Flash. Wir bleiben also bei den Apps – und vorbei ist die WM ja noch nicht.

Über die App WM Sticker haben wir eigentlich schon zu genüge berichtet. Mit der ehemals 79 Cent teuren Applikation kann man sich in Sekundenschnelle eigene Bilder erstellen, so wie man sie aus Duplo, Hanuta und Co kennt.

Nach dem qualvollen Ausscheiden der deutschen Mannschaft gibt es WM Sticker jetzt zum Nulltarif. Und Verwendung findet man dafür immer irgendwie. Zum Beispiel bei der U20-Frauen-WM, die nächste Woche startet. Oder bei der Frauen-Weltmeisterschaft im kommenden Jahr, die ebenfalls in Deutschland stattfindet.

Und…2012 ist ja schon wieder EM angesagt. Spätestens dann werden wir die Spanier ausschalten – und mit den richtigen Stickern kann dann bestimmt nichts mehr schiefgehen.

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Multitasking & neue Optionen: Update für Navigon select

Einige Wochen nach TomTom gibt es nun auch für die erste Navigon-App ein Update. Multitasking ist aber nicht die einzige Neuerung.

Alle Telekom-Kunden und Nutzer der App Navigon select sollten schleunigst einen Blick in den App Store werfen. Die mobile Navigationslösung ist mittlerweile in der Version 1.2 verfügbar und wartet nur auf einen Download. Zur Erinnerung: Alle Telekom-Nutzer können die App kostenfrei auf ihr iPhone laden und zwei Jahre lang durch Deutschland, Österreich und die Schweiz navigieren.

Eine der Neuerungen ist natürlich Multitasking, übrigens ein echtes. Nimmt man zum Beispiel einen Anruf an, muss man nicht mehr auf die Ansagen im Hintergrund verzichten und läuft nicht mehr in die Gefahr, den nächsten Abzweig zu verpassen.

In fremden Städten ebenfalls sehr hilfreich: Clever Parking. Bei Zielannäherung werden automatisch gute Parkmöglichkeiten angezeigt, sicher eine klasse Neuerung. Wer wissen will, wie das Wetter am Zielort oder auf der Route ist, wird nun ebenfalls befriedigt: Die neue Option heißt Wetter live. Und für Nutzer des iPhone 4 gibt es zusätzlich noch hochauflösende Grafiken.

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Aus! Spanien macht einen User glücklich

Fast 100 Kommentare gab es unter dem letzten Gewinnspiel-Artikel, doch nur zwei Tipper haben richtig gelegen. Wer hat sich den Gewinn geschnappt?

Das Spiel ist aus, aber die Party noch nicht vorbei. Tränen wegwischen und Kopf hoch, am Samstag schnappen wir uns wieder Platz drei. Immerhin ein appgefahren.de-User darf etwas fröhlicher in den Tag starten, denn ein iTunes-Gutschein im Wert von 15 Euro wird sein Konto auffüllen und für frischen Wind auf dem iPhone oder iPad sorgen.

Lediglich zwei Tipper haben bei der überragenden Wahlbeteiligung richtig gelegen, denn die meisten von euch haben auf einen Sieg der deutschen Mannschaft getippt. Im Stechen zwischen Max und Domi, die ihren Tipp direkt hintereinander abgegeben haben, bestimmte der Zufall letztlich Max als Sieger.

Den iTunes-Gutschein, beziehungsweise den entsprechenden Code zum Einlösen, werden wir dem Gewinner innerhalb der nächsten 24 Stunden zukommen lassen. Und weil die 50-50-Entscheidung so bitter für Domi war, darf er sich eine 79-Cent-App seiner Wahl wünschen.

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Foto-App: Zunge zeigen und 3.000 Euro gewinnen

Manche Firmen haben wirklich besondere Ideen. Jetzt wird mit einer App sogar nach der besten Zunge des Landes gesucht.

Viel gibt es eigentlich nicht zu sagen. Streckt eure Zunge heraus, haltet das ganze mit der Kamera eures iPhones fest und sendet das Bild mit der App ZeigZunge hoch. Um ein solches Foto zu schießen, muss man natürlich nicht immer die kostenlose App starten. Es kann ohne Probleme auch ein Bild aus der Galerie ausgewählt werden.

Außerdem habt ihr selbst die Möglichkeit, Fotos von anderen Nutzern zu bewerten. Aus den Fotos mit den besten Bewertungen wählt eine Jury den Gewinner, der sich über tolle Preise freuen darf. Der Hauptgewinn sind 3.000 Euro Modelgage, 2.000 Euro gibt es immerhin noch für den zweiten Sieger.

Die Plätze 3 bis 17 gehen ebenfalls nicht leer aus. Es locken Festival-Ticket für Rock am Ring oder Rock im Park. Bevor ihr loslegt, solltet ihr allerdings einen Blick auf die in der Artikelbeschreibung verlinkten Teilnahmebedingungen und Datenschutzhinweise werfen!

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Kostenlose TV-Streams für 15 Sender

Ein paar junge Entwickler haben eine App vorgestellt, mit der man bald 17 TV-Sender empfangen können soll. Aber woher bekommen sie die Daten?

Irgendwie scheinen es ein paar Entwickler es geschafft zu haben, auf einen Streaming-Dienst zuzugreifen und die Inhalte in eine App zu packen. Wie legal das ganze ist, wissen wir natürlich nicht – aber die Nutzer profitieren davon auf jeden Fall.

Quasi gleichzeitig sind wir auf einem Post in einem Mac-Forum aufmerksam geworden, mit dem man jetzt schon kostenlos auf seinen Apple-Geräten fernsehen schauen kann. Alles, was man dazu braucht, sind ein paar Links.

Diese speichert man sich am besten als Lesezeichen in Safari – oder noch besser im von uns bereits getesteten Alternativ-Browser iCab Mobile ab – und kann bei einer bestehenden Internetverbindung TV schauen. Da wir diese Links nicht unbedingt bei uns auf der Seite veröffentlichen wollen, hier der Verweis auf den entsprechenden Hinweis in das Forum. UPDATE: Anscheinend handelt es sich bei den Links um Teile der schweizer Blick.tv-App. Bald sollen diese nicht mehr frei zugänglich sein. Im angesprochenen Forum wurden die Links mittlerweile entfernt.

Die Qualität der Streams ist bei einer WLAN-Verbindung als durchaus gut anzusehen. Wir sind gespannt, wie lange die Links verfügbar bleiben.

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Junge Entwickler kündigen interessante TVBoy-App an

Ein 17-Jähriger Schüler leitet ein Entwicklerstudio, dass sich ganz auf Applikationen für Apple-Geräte spezialisiert hat. Kann das gut gehen?

Anscheinend schon. Denn nach Informationen aus ihrem eigenen Youtube-Channel steht ihre App mit dem Namen TVBoy kurz vor der Veröffentlichung. Mit der Universal-App soll man das aktuelle TV-Programm von 17 verschiedenen Sendern empfangen können, ganz ohne Abo-Gebühren.

Lediglich 1,59 Euro sollen für die App fällig werden, die sowohl auf dem iPhone, als auch auf dem iPad laufen wird. Der Empfang funktioniert dabei nicht nur über WLAN, sondern auch im Mobilfunknetz – wobei die Empfangsqualität sich automatisch anpassen soll.

Zu den 17 Sendern zählen neben ARD und ZDF auch Privatsender wie RTL, VOX oder ProSieben. Auch die beiden großen Sportsender Eurosport und Sport1 sind mit von der Partie.

Bisher gab es nur wenig Möglichkeiten, live auf seinem Apple-Gerät TV zu schauen. Mit der EyeTV-App und dem Sky-Programm haben wir euch in der Vergangenheit schon zwei Wege vorgestellt.

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Monkey Island 2 für das iPad erschienen

Schon seit einigen Tagen gibt es im App Store den zweiten Teil von Monkey Island 2 in seiner Special Edition für das iPad.

Für einen stolzen Preis von 7,99 Euro, der im Vergleich zu den Kursen auf anderen Plattformen eigentlich immer noch ein Witz ist, hat Lucas Arts am vergangenen Wochenende Monkey Island 2: LeCuck’s Revenue veröffentlicht.

Das aus der Vergangenheit bekannte Adventure wurde an das iPad angepasst und soll nun sogar über eine HD-Grafik verfügen. Die Sprecher und Stimmen sind natürlich durch die Originalbesetzung vertreten und wie gewohnt müsst ihr auch knifflige Rätsel lösen.

Im Vergleich zur ersten Version auf dem iPhone ist zudem an der Steuerung gearbeitet worden. Das Interface und die Steuerung sollen brandneu und intuitiv zu bedienen sein.

Die ersten Bewertungen im US-Store und auch in Deutschland lesen sich durchweg positiv. Bisher gibt es anscheinend keine Grund, warum man auf Monkey Island 2 verzichten sollte, wenn man ein Fan der Spiele-Serie oder von Adventures ist.

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Alles muss raus: iPad-Apps im Angebot

Im App Store lässt sich momentan wieder eine Menge Geld sparen, auch mit dem iPad. Wir haben für euch einige der interessantesten Apps zusammengestellt.

Für unsere Kollegen von TouchArcade ist Babylonian Twins HD das beste Spiel des Monats April 2010. Ihr steuert die beiden Zwillinge und müsst verschiedene Rätsel lösen, vergleichbar mit dem altbekannten Prince of Persia. Die derzeitige Version ist im US-Store mit vier Sternen gut bewertet und derzeit von 3,99 auf 1,59 Euro reduziert.

Für ein paar Mitschriften könnt ihr Penultimate durchaus gut einsetzen. Wir haben die App bereits vor einigen Wochen getestet, mittlerweile präsentiert sie sich stark verbessert. Es gibt verschiedene Farben, das magische Radiergummi löscht immer in der richtigen Größe und das ganze ist auch noch auf deutsch verfügbar. Der Preis ist immerhin von 2,39 auf 1,59 Euro gefallen, den Testbericht könnt ihr hier nachlesen (Version 1.0).

Wer noch einen Wecker oder eine Zeitanzeige für das iPad sucht, könnte an der uberClock HD Gefallen finden. Auch wenn die App geöffnet bleiben muss, bietet sie interessante Funktionen. Neben einem iPod-Wecker gibt es verschiedene Uhren und Formate. Selbst eine Snooze-Dauer kann frei eingestellt werden, auch die Verriegelung kann deaktiviert werden. Der Preis: 79 Cent statt 1,59 Euro.

Besitzer der diversen Apple-Geräte und Brettspiel-Freunden könnte Backgammon HD gefallen. Die Universal-App gibt es derzeit etwas günstiger für 2,39 Euro, sehr interessant soll das nächste Update werden, wenn ein Online-Multiplayer hinzugefügt wird. Derzeit kann gegen den Computer oder Freunde am Gerät oder im Netzwerk gespielt werden. Vor der Aktion waren 2,99 Euro fällig.

Von Gameloft gibt es derzeit den GTA-Klon Gangstar: West Coast Hustle HD im Angebot. Der Preis ist von 5,49 auf 3,99 Euro gefallen. In der Stadt könnt ihr euch frei bewegen und müsst Missionen erfüllen, auf Wunsch natürlich mit erheblichem Waffeneinsatz. An dieser Stelle möchten wir euch auch noch auf die anderen reduzierten Gameloft-Spiele aufmerksam machen. Die 79-Cent-Titel findet ihr hier und hier.

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Kostenloses iPad-Spiel: Seaglass HD

Ja, es gibt sie doch: Kostenlose iPad-Spiele. Seaglass HD ist beispielsweise eine Woche lang gratis erhältlich.

Bisher pflegte Seaglass HD ein eher unscheinbares Dasein in Apples App Store. Wie viele Downloads die App bisher hat, können wir euch natürlich nicht sagen, aber bisher gibt es lediglich neun Bewertungen im amerikanischen Store. Die fallen dafür aber richtig gut aus: satte viereinhalb Sterne gab es bisher.

Bei Seaglass HD handelt es sich um ein schnelles Puzzle, in dem ihr die bunten Blöcke so bewegen müsst, dass mehrere einer Farbe nebeneinander liegen und so zerstört werden.

In den zwei verschiedenen Spielmodi könnt ihr 15 verschiedene Errungenschaften freischalten, etwa für 100 absolvierte Spiele, 1.000 zerstörte Blöcke oder für fünf Stunden Gameplay.

Natürlich kann man seine Höchststände und Pokale online mit Freunden und der Welt vergleichen. Vor der Gratis-Aktion kostete das am 3. Juni erschienene Spiel 1,59 Euro.

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Gameloft reduziert drei weitere iPad-Spiele

Vor ein paar Tagen hat Gameloft bereits Hero of Sparta und Brain Challenge HD reduziert. Jetzt folgen weitere Spiele.

Wer vor dem großen Halbfinale am Mittwoch schonmal selbst mit Deutschland gegen Spanien spielen möchte, sollte einen Blick in den App Store werfen. Dort bietet der bekannte Spiele-Hersteller Gameloft momentan das einzige Fußball-Spiel für das iPad zu einem reduzierten Preis an.

Real Football 2010, das wir bereits angespielt und für gut befunden haben, gibt es derzeit für 79 Cent anstatt für 5,49 Euro. Einziges größeres Manko: Die Lizenz umfasst viele europäische Clubs, deutsche Mannschaften sind allerdings nicht enthalten.

Wer eher auf den amerikanischen Sport steht, kann zu NFL HD 2010 greifen. Im amerikanischen App Store kommt das Spiel immerhin auf eine recht gute Bewertungen von dreieinhalb Sternen in der aktuellen Version. Momentan werden hier ebenfalls 79 Cent fällig.

Eine weitere Preisreduzierung gewährt Gameloft erstmals bei Modern Compact: Sandstorm HD. Hier fiel der Preis von 5,49 Euro auf immerhin 3,99 Euro.

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iOutBank im Test: Online-Banking auf dem iPad

Apps für Online-Banking auf dem iPhone sind weit verbreitet. Wie schlagen sich die großen Geschwister auf dem iPad? Im Falle von iOutBank wollten wir es herausfinden.

Natürlich lassen sich mit dem iPad die Online-Banking-Seiten der verschiedenen Banken aufrufen, das ganze geht sogar recht komfortabel, wie man es mit dem Surfen auf dem großen Display halt gewohnt ist. Manchmal gibt es aber doch Inkompatibilitäten und wirklich wohl fühlt man sich auf einer Computer-optimierten Seite vielleicht auch nicht immer.

Die bisher einzige Lösung auf dem iPad heißt iOutbank – eine App, die viele sicher schon vom iPhone kennen und dort nicht mehr darauf verzichten möchten. Wer schon im Besitz der Pro-Lizenz ist, wird auf dem iPad allerdings erneut zur Kasse gebeten – iOutbank ist nicht als Universal-App verfügbar und auf dem iPad kostet das Programm 9,99 Euro.

Einige Banken werden noch nicht unterstützt, auf der Seite der Entwickler kann man jedoch überprüfen, ob seine eigene dabei ist oder nicht. Beim ersten Start des Programms sollte zunächst ein Passwort festgelegt werden, Sicherheit geht schließlich vor. Das Einrichten der verschiedenen Konten geschieht danach fast von selbst und sollte selbst für Laien zu schaffen sein. Und auch wenn es nicht von den Banken gestattet ist: Passwörter und TAN-Listen lassen sich hinterlegen.

In Hoch- und Querformat ist die App übersichtlich gestaltet. Links sieht man jeweils seine Konten, rechts werden die Umsätze und Informationen dargestellt. Ganz unten finden sich die addierten Summen, oben gibt es eine Menüleiste. Dort findet man unter anderem die Einstellungen oder wichtige Funktionen für die Suche und Überweisungen.

Die Suche selbst funktioniert prächtig und ist einfach zu bedienen, bei den Überweisungen muss man leider ein paar Kompromisse eingehen. Einzelne oder terminierte Überweisungen funktionieren zwar ohne Probleme, dafür kann man keine Daueraufträge einrichten.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die App – wie auch auf dem iPhone – einen guten Eindruck hinterlässt. Allerdings besteht kein Mehrwert zur kleineren Version. Wer diese schon hat sollte sich lieber überlegen die iPhone-Version auf dem iPad zu verwenden, auch wenn die Grafik bei weitem nicht so gut ist. Das könnte sich allerdings mit einem Update für das iPhone 4 Display ändern.

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OPlayer HD: Videos ohne konvertieren abspielen

Der OPlayer HD verspricht Videos ohne eine vorherige Konvertierung abzuspielen. Wir haben uns die App auf dem iPad genauer angesehen.

Wer auf seinem iPad gerne Videos anschaut wird sich sicher schon mit dem Problem auseinander gesetzt haben: Das Apple-Gerät verträgt sich nur mit einem bestimmten Dateiformat, oft muss man Videos erst konvertieren bevor man sie abspielen kann. Das dauert natürlich recht lange – schneller geht es mit Air Video. Aber auch nur, wenn eine schnelle Internet-Verbindung vorhanden ist.

Wer mobil sein will, scheint also auf Konvertierungen angewiesen zu sein. Stimmt nicht ganz: Die App OPlayer HD verspricht mit einem Software-Decoder verschiedene Dateiformate direkt abzuspielen. Klingt vielversprechend – aber was kann die App wirklich?

Über iTunes und die Dateifreigabe kommen die Video-Dateien jedenfalls sehr schnell auf das iPad. Alternativ kann man Dateien auch direkt aus dem Internet, von einem FTP-Server oder über eine WLAN-Verbindung in die App bekommen. Sogar per E-Mail empfangene Videos lassen sich im OPlayer HD öffnen.

Zunächst sollte man jedoch einen Blick in die Einstellungen werfen und die Optionen „Skip Frame“ und „Skip Loop Filter“ deaktivieren, um einen rückenfreien Video-Genuss zu garantieren.

In unserem Test wurden fünf verschiedene AVI- und XVID-Dateien problemlos abgespielt. Selbst bei langen Videos mit einer Dateigröße von 1,5 GB kam es zu keinerlei Rucklern oder einer nicht synchronen Wiedergabe von Audio und Tonspur – dafür hinkte der Ton bei einer kleineren Datei etwas hinterher.

Die bisher nicht in Deutsch verfügbare App kennt eigentlich nur zwei Schwächen: Leider können nur Videos mit einem Format von maximal 800 x 600 Pixel synchronisieret werden, da der Software-Decoder sonst überlastet wäre. Außerdem könnte das Look-and-Feel etwas Apple-angepasster sein, so vermissen wir beispielsweise Vorschau-Bilder in der Übersicht. Pluspunkte sind dagegen die Option Untertitel einzublenden und die vielen Möglichkeiten, Videos in die App zu bekommen.

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