Der letzte Schrei: Besserwisser-App Warum?

In unserem Alltag treffen wir immer wieder auf Fragen, auf die wir keine Antwort wissen. Zum Glück gibt es eine App dafür.

Warum? scheint die richtige App für Schlaumeier oder Besserwisser zu sein. Über 150 Fragen werden beantwortet, alle sind uns schonmal im Alltag begegnet und sind meistens unbeantwortet geblieben – das muss natürlich nicht sein.

Die gerade einmal 0,5 MB große Applikation hat sich seit ihrem Erscheinen am 18. Juni im App Store immer weiter nach vorne gekämpft und liegt mittlerweile schon auf dem zweiten Platz, nur knapp hinter dem preisreduzierten FIFA World Cup von EA.

Wer wissen wollte, warum wir auf den Fingernägeln diese halbrunden weiße Flecken haben oder warum die Banane krumm ist, kann bedenkenlos den Download starten. Auch aktuelle Themen, wie etwa Vulkanasche im Luftraum und die Gefährlichkeit für Flugzeuge, werden behandelt.

Über eine Aktualisierungsfunktion soll man ständig mit neuen Fragen und Antworten versorgt werden – das erfreut auch die Nutzer: Bei bisher 30 Bewertungen im deutschen Store schafft es Warum? mit einem Preis von nur 79 Cent auf viereinhalb Sterne.

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3D-Kochspiel Mein petit Küchenchef stark reduziert

Vor mehreren Monaten hat Gameloft mal wieder eine neue Idee in den App Store gebracht: Mein petit Küchenchef.

Das erste 3D-Kochspiel für das iPhone und den iPod Touch sprach sicherlich nicht jeden an. Doch wie man auch anhand unseres aktuellen Gewinnspiels sehen kann, spielt das Kochen auf den Apple-Geräten eine wichtige Rolle, anscheinend sind wir alle in irgendeiner Weise bereit für ein wenig Gaumenfreude.

Auf dem iPad kann man ja auch schon zum Grillbesteck greifen, in der Gameloft-App wird es dagegen etwas interaktiver. In 19 verschiedenen Minispielen muss man 25 Gerichte aus dem Ärmel schütteln und sich dabei immer schön an das Rezept halten.

Wer in den fünf Küchen sein Unwesen treiben will, zahlt für einen unbestimmten Zeitraum nur 79 Cent, der Einführungspreis lag im Februar bei 3,99 Euro. Wie genau das Spiel mit der 3D-Grafik aussieht, könnt ihr auch in unserem Video sehen, das wir auf dieser Seite für euch eingebettet haben.

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Need for Speed Shift zum echten Knallerpreis

Electronic Arts lockt einmal mal mit einem richtigen Sonderpreis. Diesmal rückt Need for Speed Shift für kurze Zeit in den Fokus.

Need for Speed Shift ist eines der Rennspiele aus der Schmiede von EA. Zu Beginn kostete es fast zehn Euro, nun gibt es die App für knapp zwei Tage zum absoluten Sonderpreis – nur noch 79 Cent werden fällig, günstiger wird Need for Speed Shift auf keinen Fall mehr.

Im Laufe eurer virtuellen Karriere könnt ihr 20 verschiedene Fahrzeuge freischalten, vom VW Golf bis hin zu hochgezüchteten Sportwagen ist alles dabei. Fahren könnt ihr in sechs verschiedenen Spielmodi, neben eurer Karriere gibt es zum Beispiel auch einen Multiplayer-Modus.

Die Grafik kann sich auf jeden Fall sehen lassen und ist für ein so kleines Gerät wie das iPhone absolut up-to-date. Das sehen auch die Nutzer so – im App Store gibt es eine sehr gute Wertung von vier Sternen. Die fast baugleiche iPad-Version hat in unserem Test auch recht gut abgeschnitten, ein Download lohnt sich für Auto- und Motorsportfans auf jeden Fall.

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iBooks jetzt mit PDF- und iPhone-Support

Auf dem iPad ist iBooks schon ein alter Hut. Nun gibt es die Apple-App auch für das iPhone. Wir haben bereits einen schnellen Blick darauf geworfen.

Nun kann man seine eBooks also auch auf dem iPhone laden. Neben der Möglichkeit DRM-freie ePub-Dateien per iTunes zu synchronisieren, kann man natürlich auch auf den Store zugreifen, in dem sich allerdings – bis auf wenige Ausnahmen – nur Bücher des Random House Verlag tummeln.

Immerhin scheint die iBooks-Plattform langsam auch für andere Anbieter interessant zu werden. So bietet die taz Tageszeitung ihre aktuelle Ausgabe für faire 99 Cent an. Und auch PDF-Dateien lassen sich nun in iBooks öffnen, angelegte Lesezeichen werden sogar per Wi-Fi mit anderen Geräten synchronisiert.

Die Wege in die App sind allerdings noch nicht ganz so komfortabel wie zum Beispiel mit dem Goodreader. Bisher ist man entweder auf iTunes oder Malis angewiesen, um PDF-Dateien in iBooks öffnen zu können.

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Pearl verschenkt Solar-Ladegerät für das iPhone

Bei hoher Nutzung hält der iPhone-Akku gerade einmal einen Tag. Dumm nur, wenn dem Handy in einem ungünstigen Zeitpunkt der Saft ausgeht.

Abhilfe für den Notfall könnte ein nur 32 Gramm schweres Mini-Solar-Ladegerät von Pearl schaffen, dass unter anderem über einen Dock Connector für iPhones und iPods verfügt, aber auch USB-Geräte mit Notstrom speist.

Das sonst 19,90 Euro teure Gagdet kann derzeit kostenlos bestellt werden, wenn man diesem Link folgt. Es werden lediglich die Versandkosten berechnet, welche innerhalb Deutschlands bei Bankeinzug oder Vorlasse 4,90 Euro betragen.

Der in das Ladegerät integrierte Lithium-Ionen-Akku hat eine Kapazität von 480 mAh und sollte damit für eine Drittelladung des iPhones reichen – besser als nichts und im Notfall vielleicht die letzte Rettung, wenn mal keine Steckdose in der Nähe ist.

Da das Ladegerät über Solarzellen verfügt, kann man sogar noch mehr Energie herausholen. Und besonders praktisch: bleibt es zuhause im Sonnenlicht liegen, muss man sich nicht ums Aufladen kümmern – alternativ funktioniert das auch per USB.

Foto: Apple

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Alle Neuerungen von iOS 4 im Überblick

Im Laufe des Tages sollte das neue iOS 4 allen Nutzern per Update in iTunes zur Verfügung stellen – aber was hat sich im Vergleich zum iPhone OS 3.1.3 eigentlich alles verändert?

Die Apple-Welt redete in den vergangenen Wochen eigentlich nur über drei neue Dinge: Das iPad, das iPhone 4 und eben das neue iOS 4. Multitasking, Fast-App-Switching und Folder waren wohl die meist erwähnten Begriffe, wenn es um das neue Betriebssystem geht.

Was es neben Hintergründen für den Homescreen, den Rotation Lock und den SMS-Zähler noch alles zu entdecken gibt, hat ein englischsprachiger Kollege in diesem lesenswerten Artikel zusammengefasst, den ihr euch nicht entgehen lassen solltet.

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Piano Guy: Kostenlose Lernkurse für Musiker

Piano lernen leicht gemacht. Der preisgekrönte Musiker Scott Houston präsentiert seine erste eigene App.

Wie man mit dem iPad selbst Piano spielen kann, haben wir euch ja schon mit diesem Testbericht gezeigt. Um auch auf den echten Tasten eine gute Figur zu machen, empfiehlt sich ja die eine oder andere Lerneinheit – vielleicht ja sogar mit der App „Piano Guy: Amazing Grace„.

Emmy-Gewinner Scott Houston, der auch durch die TV-Show „The Piano Guy“ bekannt geworden ist, präsentiert seine App für das iPad und das iPhone derzeit zum Nulltarif, sonst kostet sie rund fünf Euro.

Die 641 MB große App bringt jede Menge Videos mit, mit denen ihr eurer Können an den Tasten verbessert könnt und Schritt für Schritt die wichtigsten Kniffe erklärt bekommt. Laut Beschreibung eignet sich die App sowohl für Beginnet, als auch für erfahrene Spieler.

Noch ein kleiner Hinweis für iPhone-Nutzer: Bei ihnen sollte die App momentan nicht richtig laufen, die Entwickler arbeitet bereits an einer Lösung. Herunterladen kann man den Piano Guy ja trotzdem – und dann auf das kostenlose Update warten.

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Kostenloses Frame Wiz verschönert iPhone-Fotos

Das neue iPhone 4 ist noch nicht im Handel, wir schlagen uns noch mit der schwachen Kamera herum. Aber es gibt Wege, geschossene Bilder zu verschönern.

Die Kameras in den noch aktuellen iPhone-Modellen schießen nicht unbedingt die besten Fotos, das ist nichts neues. Erst mit dem neuen iPhone 4 wird wohl richtige Freude an den Fotos aufkommen…

Frame Wiz ist eine kurzzeitig reduzierte App, die zwar keine bessere Fotoqualität erzeugen kann, dafür aber in der Lage ist, die Bilder optisch aufzuwerten.

Die sonst 1,59 Euro teure und mit dreieinhalb Sternen recht gut bewertete App kann noch bis zum 25. Juni kostenlos aus dem App Store geladen werden.

Aus mehreren Kategorien, wie etwa Liebe, Geburtstag oder Urlaub können Rahmen für Fotos verwendet werden, noch dazu kann man ein wenig Text packen. Exportiert werden die Meisterwerke via E-Mail, MMS oder sozialen Netzwerken.

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EyeTV nun als Universal-App verfügbar

Wir haben lange gewartet, nun ist es endlich soweit. Elgato hat EyeTV für das iPad betriebsbereit gemacht und bietet ein entsprechendes Update an.

Mit einem Preis von 3,99 Euro war die EyeTV-App für viele Nutzer in der Vergangenheit vielleicht zu teuer. Wer allerdings schon ein iPad hat oder eine Anschaffung plant, scheint um EyeTV nun nicht mehr herum zu kommen – die Applikation ist neben dem iPhone nun auch für das Tablet-Gerät verfügbar, sogar als Universal-App.

Natürlich haben die Entwickler die Benutzeroberfläche auf den deutlich größeren Bildschirm angepasst. Fernsehen soll damit zum echten Vergnügen werden, wie gut die Bildqualität ist, werden wir für euch in den nächsten Tagen überprüfen. Einen ausführlichen Test zur App auf dem iPhone findet ihr hier.

Um noch besser auf die unterschiedlichen Umstände wie 3G, lokales Netzwerk und entferntes Wi-Fi vorbereitet zu sein, gibt es nun auch die Möglichkeit, die Bitraten für die verschiedenen Verbindungsarten separat einzustellen.

Bevor ihr euch an den Download macht, sei noch einmal gesagt: Um die EyeTV App für mobiles Fernsehen zu nutzen, muss auf eurem Mac die entsprechende Software laufen.

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Körbe statt Tore: Gratis-App Crazy Basketball HD

In diesen Minuten ist der Anpfiff in Südafrika erfolgt. Und natürlich sitzen wir jetzt nicht am heimischen Computer und haben diesen Artikel geschrieben.

Wir sind längst beim Rudelgucken, wollen denen, die mit Fußball und der Nationalmannschaft rein gar nichts zu tun haben, aber eine Alternative anbieten. Crazy Basketball HD kann heute kostenlos aus dem App Store geladen werden – und hier lautet das Motto natürlich ganz klar: Körbe statt Tore.

In drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen habt ihr jeweils zwei Minuten Zeit, um so viele Basketbälle wie nur möglich in den Korb zu befördern. Je nach Entfernung zum Ziel gibt es dabei unterschiedlich viele Punkte.

Viel mehr hat das Spiel nicht zu bieten, aber Spaß macht es dennoch. Grund dafür ist auch die OpenFeint-Unterstützung, mit der man seine Höchstpunktzahl mit anderen Spielern vergleichen kann. Außerdem kann man im Laufe des Spiels verschiedene Auszeichnungen sammeln, etwa für besonders genaue Würfe oder mehrere Treffer hintereinander.

Der Programmierer hat es mit seinen Übersetzungen übrigens etwas zu genau genommen. Im deutschen Store findet ihr die iPad-App unter dem Namen Verrückt Basketball HD – natürlich könnt ihr auch auf das untenstehende Logo klicken.

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iRoach 2: Insekten zermatschen auf Zeit

Kostenlose Spiele sind bei euch beliebt – kein Wunder, denn wo man ein paar Euro sparen kann, spart man gerne.

Heute haben wir iRoach 2 für euch im App Store entdeckt. Wer Ungeziefer mag und gerne zermatscht, aber sich immer wieder über die hässlichen Rückstand – gerade an der weißen Tapete und der schönen neuen Tischdecke – ärgert, kann hier seinen Frust an Käfern und Fliegen abbauen.

Auf eurem iPhone-Bildschirm laufen ein Dutzend verschiedener Insekten umher – eure einzige Aufgabe besteht daran, sie mit dem Finger zu zerdrücken. Aber Achtung: Eure Zielgenauigkeit solltet ihr dabei nicht verlieren. Drückt ihr daneben oder auf einen der süßen kleinen Marienkäfer, gibt es einen Punktabzug.

Leider hat das Spiel nicht mehr zu bieten als diesen einen Spielmodus, der noch dazu immer zwei Minuten dauert. Für ein kostenloses Spiel ist das aber noch okay, immerhin gibt es eine OpenFeint-Integration, mit der ihr eure Highscores lokal und online mit anderen vergleichen könnt. Noch ein Hinweis zum Schluss: Das Spiel ist nur heute gratis und kann morgen schon wieder etwas kosten.

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Updates: Entwickler machen sich iOS4-klar

Nur noch drei Tage bis zum offiziellen Launch von iOS 4. Immer mehr Entwickler bereiten sich auf den Betriebssystem-Sprung vor.

Multitasking zählt zu den großen Neuerungen im neuen iPhone-Betriebssystem. Doch wenn sich zahlreiche iPhone und iPod-Nutzer am Montag das neue iOS 4 laden, haben es viele Entwickler noch nicht geschafft, ihre Applikationen entsprechend zu aktualisieren.

Denn ganz von alleine funktioniert Multitasking – oder besser gesagt das schnelle Wechseln zwischen den Apps – nicht. Es muss eine Schnittstelle eingebaut werden, die das Pausieren der App ermöglicht. So kann man direkt danach wieder genau auf den Punkte zurück, den man zuletzt bearbeitet hat.

Richtig gut funktioniert das ganze schon in der kostenlosen App Dropbox. Hat man hier zum Beispiel eine Datei geöffnet, etwa ein Dokument, kann man dort scrollen und zoomen, die App beenden und später genau zu dieser Stelle zurückkehren.

Dropbox greift auch auf ein anderes Feature zurück. Lädt man eine größere Datei rauf oder runter, muss man nicht die ganze Zeit warten – man kann die App beenden und der Datei-Transfer wird im Hintergrund komplettiert.

Eine deutsche App, die bereits aktualisiert worden ist, ist VZ-Netzwerke. Hier soll ebenfalls das Fast-App-Switching unterstützt werden, was allerdings noch nicht wirklich gut funktioniert. Das scheint aber an der App selbst zu liegen, denn das Beenden und Starten funktioniert einwandfrei.

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Know How 2 HD: iPad-Spiel aus Deutschland

Hightech trifft Denksport: Ab sofort ist der Nachfolger zu „Knoff How -Spielend um die Ecke“ denken für Apples Tablet-PC iPad erhältlich.

In Know How 2 HD: Think and Play outside the box! ist der Name Programm. Durch cleveres Verschieben von Steinen gilt es, verborgene Schätze in ausgeklügelten Labyrinthen aufzudecken. Mit 360 herausfordernden Aufgaben stellt das iPad-Game die grauen Zellen der Spieler auf die Probe. Das Knobelspiel ist die perfekte Unterhaltung für zwischendurch. Egal, ob an der Bushaltestelle, im Zug oder auf dem Weg in den Urlaub.

Jedes Level lässt sich innerhalb weniger Minuten bewältigen. Frustmomente sind dank eingebauter Lösungshilfe ausgeschlossen. Außerdem dürfen Spielzüge beliebig oft rückgängig gemacht und damit falsch verschobene Steine wieder in ihre Ausgangsposition versetzt werden. Nicht nur der große Bildschirm des iPads, auch das frei drehbare Spielfeld machen es Knobelfans einfach, den Überblick über ihre Fortschritte zu bewahren.

Der iPad-Puzzlespaß findet auf 16 Karten an exotischen Schauplätzen statt. Geschickt müssen im Laufe der kniffligen Weltreise wieder Spezialelemente wie Magnetsteine eingesetzt werden. Für zusätzliche Herausforderung sorgen im zweiten Teil des beliebten Puzzlespiels neue Schalter-, Schlangen- und Eissteine. Nur mit dem richtigen Know-how wird es dem Spieler gelingen, außergewöhnliche Schätze der Menschheitsgeschichte zu entdecken.

Know How 2 HD: Think and Play outside the box! ist eines der ersten iPad-Spiele aus Deutschland und ab sofort im iTunes App Store für 4,99 Euro erhältlich.

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Der letzte Schrei: Städtischer Abfallkalender

Wenn man manchmal in den App Store blickt, mag man seinen Augen kaum trauen. Diesmal haben wir einen Abfallkalender entdeckt.

Zu Beginn eines jeden Jahres muss man sich meistens neu darauf einstellen. Die gelbe Tonne muss am Montag raus, der Restmüll am Mittwoch. In vielen Kommunen gibt es mittlerweile auch Bio-Tonnen und Altpapier, die vielleicht nur jede zwei Wochen geleert werden. Der Überblick geht jedenfalls schnell verloren.

Für iPad- und iPhone-User aus dem schönen Mannheim gibt es nun sogar eine App für den Abfallkalender des aktuellen Jahres. Es gibt ja schließlich für alles eine App.

Hat man einmal seine Straße eingeben, bekommt man immer einen aktuellen Plan angezeigt, wann die nächste Fuhre abgeholt wird. Natürlich merkt sich das Programm den eigenen Standort, so dass die Daten beim nächsten Start nicht erneut eingeben werden müssen.

Momentan ist das ganze leider nicht viel mehr als eine Anzeige einer bestimmten PDF-Datei, doch für unterwegs ist es sicher eine nette Geschichte. Noch besser wäre es natürlich, wenn man mit Push-Benachrichtigungen an das Herausstellen der Mülltonnen erinnert wird – aber vielleicht kommt dieses Feature ja mit dem neuen iOS4. Abfall-MA ist übrigens eine kostenlose Universal-App, die auf dem iPhone und dem iPad genutzt werden kann.

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