Letzte Chance: Rezepte-Gewinnspiel (1,59 Euro)

Noch bis zum morgigen Mittag habt ihr die Chance auf eine Top-Lifestyle-Applikation für das iPhone. Hinterlasst noch schnell einen Kommentar und ihr habt eine Chance auf einen von fünf Promo-Codes für Rezepte.

Der Chart-Stürmer aus der Feder von Alexander Blach ist derzeit für 1,59 Euro im App Store erhältlich und gehört zu den meistverkauften Lifestyle Apps. In unserem Test überzeugte Rezepte durch einfache Handhabung und gute Darstellung – ganze vier Sterne gab es als Belohnung.

Nach einem Start bietet sich direkt die Möglichkeit nach bestimmten Rezepten oder Zutaten zu suchen, was auch zuverlässig funktioniert. Momentan wird auf über 7.000 Kochrezepte und fast 2.000 Zutaten aus der Datenbank von Rezeptewiki zurückgegriffen. Will man sich überraschen lassen, reicht ein Schütteln des iPhones – und schon bekommt man zufällige Rezepte präsentiert.

Hat man einmal ein Rezept ausgewählt, welches übrigens in einer frei sortierbaren Favoritenliste abgelegt werden kann, ist es fast unmöglich, das Rezept noch zu vermasseln. Neben Informationen über die Zutaten wird sogar eine Liste des benötigten Kochgeschirrs aufgeführt, direkt darunter geht es direkt zur Zubereitung.

Alle Arbeitsschritte sind detailliert beschrieben und selbst für Laien verständlich – es wird sogar angegeben, dass einige Schritte bereits am Vortag durchgeführt werden sollten. Ebenfalls integriert ist eine einfach zu verwaltende Einkaufsliste.

Wenn ihr die App gewinnen wollt, müsst ihr nicht mehr tun als einen Kommentar unter diesem Artikel zu schreiben. Am kommenden Mittwoch, den 10. März, werden wir unter allen Teilnehmern fünf Gewinner ermitteln.

Da wir den Gewinn per E-Mail versenden, ist zur Teilnahme eine gültige Adresse erforderlich. Diese wird von uns natürlich vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich und der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

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Interessantes Puzzle-Spiel DropZap jetzt gratis

Für ein wenig Verwirrung sorgt DropZap beim ersten Anspielen ja schon, aber nach ein paar Minuten hat man den Dreh raus. Das Puzzle-Spiel ist für limitierte Zeit gratis um App Store erhältlich.

Bevor man in DropZap mit der ersten Runde beginnt, sollte man einen Blick in die Hilfe oder Beschreibung werfen. Denn die Gratis-App unterscheidet sich grundlegend von den bekannten Spielen wie Tetris oder Co.

Auf dem Spielfeld haben es sich zu Beginn jeder Runde bereits einige bunte Steine gemütlich gemacht. Sie haben verschiedene Farben und verschiedene Größen, wobei die roten Quadrate am kleinsten sind. Der Spieler hat nun die Aufgabe, neue Steine einzusortieren, wobei alle Steine unter und neben dem aktuellen Stein schrumpfen – rote zerplatzen sogar und bringen Punkte.

Doch es ist Vorsicht geboten. Mit jedem abgelegten Stein kommt von unten eine Reihe neuer Quadrate nach oben und wenn  das Spielfeld nach oben überschritten wird, ist die Runde vorbei.

Hat man das Spiel erst einmal begriffen macht es jede Menge Spaß. Zur Verfügung stehen in dem sonst 79 Cent teuren DropZap fünf Spielmodi, darunter einer für zwei Spieler. Hier wird sitzt man sich am besten gegenüber und spielt an einem iPhone.

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Wolkenkratzer im Big Apple bauen

Tower Bloxx New York ist ein Puzzle-Spiel der ganz besonderen Art. Im Big Apple seid ihr dafür zuständig, die besten Wolkenkratzer der Stadt zu bauen.

In fünf interessanten Spiel-Modi müsst ihr Tempo, Reflexe und Puzzle-Kenntnisse beweisen, um eure Kunden in der kürzlich erschienenen App zufrieden zu stellen. Dabei kennt ihr nur ein Ziel: den möglichst perfekten Wolkenkratzer aus dem Boden zu stampfen.

Neben em Quick-Game-Modus, in dem ihr so schnell wie möglich so hoch wie möglich kommen müsst und dabei auf viele verschiedene Extras zurückgreifen könnt, gibt es auch den Board-Mode. Dort müsst ihr vor jeder Runde eine Karte ziehen, die euch den nächsten Auftrag verrät. Besonders viele Punkte erhaltet ihr dann, wenn ihr das Haus besonders gerade baut.

Auch in den Spiel-Modi Time-Attack und Challenge werden die neuen Häuserblöcke jeweils von einem Kran auf die Baustelle gehoben. Ein ordentlicher Wind lässt die Teile aber ganz schön baumeln und ihr müsst den richtigen Zeitpunkt zum Abwerfen finden. Bonus-Punkte gibt es für perfekte Kombinationen.

Im Multiplayer-Modus kann man gemeinsam mit einem Freund am nächsten Wolkenkratzer arbeitet. Während der eine die Teile stapelt, darf der andere sich mit der Renovierung beschäftigen. Das 3D-Spiel Tower Bloxx New York kann derzeit für 2,39 Euro oder als Lite-Version im App Store geladen werden.

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Eine App für alle Restaurants und Lieferdienste

Alle Restaurant-Besitzer aufgepasst – dank einem Angebot von Enzo Keller kann es das eigene Restaurant ganz einfach in den App Store schaffen.

Mit einer vorgefertigten Applikation will der Schweizer Programmierer Restaurant-Besitzer in den App Store locken. Für einen günstigen Preis von rund 170 Euro und einer monatlichen Service-Gebühr von sieben Euro sollen alle Besitzer eines iPhones oder iPod Touchs, die das Restaurant öfters aufsuchen, glücklich gemacht werden.

Als Hauptteil der Applikationen soll die komplette Speisekarte mit allen Gerichten und Getränken fungieren. Der Benutzer kann darin eine Auswahl treffen, später seine Bestellung bearbeiten oder direkt per E-Mail an das Restaurant versenden.

Wer in abgelegenen Gebieten wohnt kennt wohl das Problem einer kalten Pizza. Mit App aus der Schmiede von Enzo Keller werden verfahrene Pizza-Boten der Vergangenheit angehören. Bei der Bestellung kann automatisch die aktuelle GPS-Position mitgeschickt werden, damit der Pizza-Dienst auf jeden Fall weiß, wohin die Lieferung genau gehen soll.

Interessierten Restaurant-Besitzern will Keller die App innerhalb von kurzer Zeit zur Verfügung stellen. Zudem verspricht der Schweizer Entwickler eine kleine Provision für jeden, der ihm ein Restaurant vermittelt. Wäre doch klasse, wenn man ab sofort seine Lieblings-Bude direkt mit seinem iPhone erreichen könnte.

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Hermes bringt PaketShop Finder in den App Store

Mittlerweile ist es schon fast zum Standard für große Konzerne geworden ein eigenes Programm in den App Store zu stellen. Seit wenigen Tagen ist auch Hermes in der iPhone-Welt vertreten.

Wirklich nennenswerte Funktionen gibt es in der ersten Version der kostenlosen App Hermes PaketShop Finder allerdings nicht. Das Logistikunternehmen bietet nun lediglich eine Möglichkeit an, sich die nächstgelegenen der eigenen PaketShops oder Subunternehmer mit einer Paket-Annahmestelle anzeigen zu lassen.

Die Suchergebnisse kann man sich entweder in einer Liste oder einer Karte anzeigen lassen. Immerhin: mit einem Klick lassen sich die Öffnungszeiten der Paketshops anzeigen, damit man auch nicht vor verschlossenen Türen steht.

Leider bietet die App keine Gelegenheit, sich über die Paketpreise bei Hermes zu erkundigen, ein Paket zu verfolgen oder zu frankieren. Ob weitere Features in Zukunft folgen, ist uns nicht bekannt.

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In EyeRolling ist ein schneller Finger gefragt

Das kleine Mini-Spiel EyeRolling ist kurze Zeit nach seinem Erscheinen im App Store erstmals gratis erhältlich. Die Aktion gilt nur für unbestimmte Zeit – also schnell zuschlagen.

Bei EyeRolling handelt es sich um ein schnelles Geschicklichkeitsspiel, in dem bestimmte Linien auf dem Bildschirm gezeichnet werden müssen. Ob man den Finger von links nach rechts, von oben nach unten oder umgekehrt bewegen muss, bestimmten kleine Smilies, die immer schneller durch das Bild schwirren.

In den Smilies befinden sich kaum zu übersehende Ausbuchtungen, welche die Richtung für die zu malenden Striche vorgeben. Seit ihr zu langsam oder zeichnet in die falsche Richtung, verliert ihr eines von euren drei Leben.

Ganz so leicht, wie es zunächst klingt, ist es dann aber doch nicht. Die Smilies werden manchmal unsichtbar oder drehen sich kurz. Solltet ihr dennoch einen neuen Highscore erzielen, könnt ihr diesen dank der Scoreloop-Unterstützung mit der ganzen Welt teilen.

Bevor EyeRolling gratis angeboten wurde, hat das Spiel im App Store 79 Cent gekostet.

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Disser: Das iPhone kann nun pöbeln

Das iPhone kann nicht nur surfen und telefonieren, sondern auch längst schon furzen. Mit der neuen App Disser kann man nun auch beleidigen.

Die Fun-Applikation entwickelte sich in nur wenigen Tagen zum echten Verkaufserfolg. Nach dem Start am 4. April war Disser meist auf der Überholspur unterwegs und schaffte es schnell bis auf den ersten Platz der deutschen Charts. Doch was steckt eigentlich drin in der pöbelnden iPhone-App?

Insgesamt umfasst die App über 4000 mögliche Schimpfwort-Kombinationen – kleine Kostprobe gefällig? „Faulige Butterbirne“, „hirnamputierte Fettgondel“ oder „unrasierter Homofürst“ – die Möglichkeiten sind teilweise sehr derbe. Standard-Beleidigungen wie „Arschloch“ oder „Idiot“ sucht man übrigens vergeblich.

Mit einem Klick auf das nicht zu verfehlende Play-Symbol kann die Sprachausgabe aktiviert werden, wenn die gewünschte Kombination ausgewählt wurde. Die Tonqualität ist dabei sehr gut und dem Thema entsprechend aggressiv.

Durch Schütteln des iPhones soll zudem ein zufällig Schimpfwort ausgewählt werden, was in unserem Test allerdings nicht funktionierte. Lediglich mit einem Klick auf das Zufalls-Symbol konnten wir uns überraschen lassen.

Wenn grad niemand zum Beleidigen in der Nähe ist, kann man seinen „Diss“ auch per Facebook, Twitter oder E-Mail in die weite Welt versenden. Der Empfänger erhalt dabei einen Link, hinter dem sich eine Flash-Animation mit der Beleidigung versteckt. Am Computer klappt das wunderbar, mit dem iPhone hat man aber keine Chance, selbst wenn man die App auf seinem Gerät installiert hat. Netter Bonus: wer fleißig beleidigt, bekommt pro versandter Nachricht ein Extra-Wort freigeschaltet.

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Perfekt fürs Bett – iBed verhindert Landscape

Man liegt abends im Bett und will noch etwas mit seinem iPhone surfen oder Malis schreiben, der Bildschirm dreht sich jedoch immer in den Landscape-Modus. Um das zu verhindern, gibt es natürlich eine passende App.

Für Außenstehende mag das oben erklärte Szenario kaum vorstellbar sein – und erst recht kein Problem darstellen. Wer allerdings schon mal gemütlich mit seinem iPhone im Bett lag und noch etwas Unterhaltung brauchte, wird sicher zustimmen, dass es manchmal echt nervig sein kann, wenn die Inhalte auf dem Bildschirm immer die Ausrichtung ändern.

Mit der kürzlich erschienenen 79 Cent App iBed ist der abendliche Ausflug in die weiten Welten des Internets um ein Problem erleichtert. Der schlanke Browser verhindert das Drehen von Webseiten in den Landscape-Modus zuverlässig und einfach.

Die gewünschten Seiten können in iBed als Favoriten hinterlegt werden und sind damit nach dem Start der App mit einem Fingerklick erreichbar.

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Routen und Reisen einfach mit Fotos dokumentieren

Wer gerne seine Reise-Routen dokumentiert und auf der Fahrt Fotos aufnimmt, kann seine Daten nun in der kostenlosen App PhotoRoute speichern und verwalten.

Die einfach zu nutzende Applikation zeichnet mittels des Ortungsdienstes die aktuelle Route des Nutzers auf und zeigt diese auf einer Google-Karte an. Bei Zwischenstopps oder während der Fahrt kann man Fotos aufnehmen und diese als kleine Stecknadeln auf der Karte speichern.

Zusätzlich kann man Textinformationen zu den Fotos hinzufügen, damit man später auch noch weiß, was genau man da eigentlich geknipst hast. Liegen zwei Bilder auf der Karte zu eng beisammen, wird lediglich eine Stecknadel angezeigt – klickt man mehrfach auf sie, kann man durch die aufgenommenen Fotos rotieren.

Wer eine Route mehrmals unter die Räder nimmt, kann bereits gespeicherte Strecken erneut aufrufen und weitere Bilder hinzufügen oder löschen, etwa um die Veränderung eines bestimmten Ortes im Laufe der Zeit zu dokumentieren.

Ein toller Service von PhotoRoute ist der Export der Routendaten über einen eingebauten Server an den heimischen Computer, auch wenn dieser leider nur per Wi-Fi funktioniert. In den jeweiligen Zip-Dateien ist eine Webseite eingebunden, die zum Beispiel einfach auf einer privaten Webseite veröffentlich werden kann.

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Tippgeschwindigkeit mit dem TippTrainer verbessern

Für viele Umsteiger auf das iPhone ist das Apple-Gerät das erste Smartphone, anstatt eine richtigen Tastatur oder einem Ziffernblock gibt es nur noch eine Tastatur auf dem Bildschirm, die nur wenig Feedback bietet. Übung im schnellen Schreiben soll der TippTrainer TypeFast liefern.

Elf verschiedene Textelemente und eine Möglichkeit für einige Vorlagen stehen im Tipptrainer zur Verfügung. Auf der rechten Seite des Bildschirms wird der jeweils zu schreibende Text eingeblendet, links die aktuellen Buchstaben. Die wohl wichtigsten Informationen sind direkt darunter zu finden: der Prozentsatz der korrekten Wörter und die Anzahl der Wörter pro Minute.

Auch wenn die Texte nur in englischer Sprache verfügbar sind und die Tastatur das Y und Z vertauscht darstellt, kann die App bei den ersten Tippversuchen auf dem iPhone sehr nützlich sein. Der jeweils aktuellen Buchstaben wird zudem blau umrandet, damit man sich voll auf das schnelle Tippen konzentrieren kann.

Leider fehlt die Option für eine richtige Herausforderung. Man kann seine Bestwerte in Sachen Genauigkeit und Geschwindigkeit leider nicht abspeichern, um später zu sehen, ob man seine Fingerfertigkeit steigern konnte. Da die App TypeFast gerade kostenlos im App Store erhältlich ist, kann man aber getrost einen Blick darauf werfen.

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Doodle Dial: Rufnummern einfach malen

Selbst mit einem iPhone kann man Langeweile haben. Wer gerne telefoniert, aber etwas Abwechslung beim Wählen der Nummer braucht, kann bedenkenlos zur App Doodle Dial greifen.

Mit Doodle Dial werden die Rufnummern nicht mehr mit einem öden Nummernblock getippt, sondern einfach auf dem Bildschirm gemalt. Leider braucht die App für den Start – unserer Meinung nach – etwas lange, danach arbeitet sie aber zuverlässig und gut.

Die eingegeben Ziffern werden gut erkannt und nach absetzen des Fingers zügig in die Wählleiste übertragen. Ist eine Nummer vollständig eingegeben, kann man mit einem Klick auf den Telefonhörer in der unteren rechten Ecke den Anruf tätigen.

Zur Auswahl stehen in Doodle Dial fünf verschiedene Hintergründe. Von einer Schultafel und Kreide reicht es über ein beschlagenes Bild eurer iPhone-Kamera bis hin zur einem Maschinengewehr.

Selbst Ziffern wie „7“ oder „1“ kann das Programm gut unterscheiden, Probleme gibt es nur wenn man bei internationalen Rufnummern ein „+“ vorwählen will, das allerdings immer als „5“ erkannt wird – also muss man den kleinen Umweg über die Doppel-Null gehen.

Ganz nett ist dagegen die Option, eine Nummer aus dem Telefonbuch als Favorit zu wählen. Hat man die Nummer in den Optionen hinterlegt, reicht es, ein Herz zu malen und die Nummer wird gewählt. Ein weiterer kleiner Bonus in Doodle Dial ist der freie Modus, in dem nach Herzenslust auf dem Bildschirm gemalt und das Ergebnis danach abgespeichert oder gemailt werden kann.

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Das iPhone als Flugzeug-Spielzeug

Bei vielen Apps fragt man sich, ob überhaupt eine Daseinsberechtigung besteht. Sinnlose Sachen für das iPhone gibt es im App Store haufenweise – einige von ihnen bringen immerhin kurzfristig Unterhaltung, wie etwa ToyPlanes.

Die ehemals 79 Cent teure Applikation ist nun kostenlos erhältlich und schwebt auf einem ähnlichen Niveau wie die diversen Furzkissen oder Wackel-Brüste. Ihr verwandelt euer iPhone in ein Flugzeug, mit dem ihr durch die Gegend schwirren könnt – gerade die ganz jungen iPhone-Freunde dürften hier ihren Spaß haben.

Die Entwickler haben es ausdrücklich erwähnt: ToyPlanes ist kein Spiel, sondern eher ein Spielzeug. Neigt ihr euer Gerät in die verschiedenen Richtungen, verändern sich die Geräusche.

Zur Auswahl stehen insgesamt drei Flugzeuge, die ihr durch Wischen über den Bildschirm wechseln könnt. Die Propellermaschine kreischt im Sturzflug wie wild, beim Kampfjet gibt es irgendwann eine Höhen-Warnung. Eure Flugkünste mit dem Helikopter könnt ihr euch musikalisch untermalen lassen.

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ZDF Wiso stellt verschiedene iPhone-Apps vor

Im App Store gibt es bereits über 160.000 Apps zum Download. Da fällt es nicht leicht, den Überblick zu bewahren – natürlich helfen wir euch auf appgefahren.de so gut es geht, aber auch im Fernsehen gibt es ab und an etwas über Apps zu sehen.

So wurden beispielsweise in der ZDF Ratgeber-Sendung WISO mehrere Applikationen in einem kleinen Filmbeitrag vorgestellt. Der Bericht vom Montag, den 1. März, könnt ihr entweder in der ZDF Mediathek oder direkt unter diesem Link finden. Folgende iPhone-Apps wurden von den Kollegen aufgegriffen:

Toiletten Finder – hilft, wenn die Blase drückt. Die Gratis-App zeigt alle öffentlichen Toiletten in der näheren Umgebung an.

Wikihood – organisiert Informationen der Wikipedia zu jedem Ort auf der Welt. Per Klick werden automatisch wichtige Punkte in der Umgebung angezeigt.

iBody – eine App, die beim täglichen Kampf gegen das Zunehmen hilft und alle wichtigen Fitness- und Trainingsdaten verwalten kann.+

TomTom – eine Navigationssoftware, die das iPhone mit Kartenmaterial für viele Länder versorgt und es dank GPS in ein richtiges NAvigationsgerät verwandelt.

Shazam – die wohl bekannteste Musik-Erkennungs-Software aus dem App Store. Läuft ein unbekanntes Musikstück, wird sie nach einem Klick und kurzer Wartezeit automatisch erkennt.

Glasses – ein einfach zu nutzendes Vergrößerungsglas, das sich der Kamera des iPhones bedient und das Bild stufenlos vergrößern kann.

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Parcel Panic: Pakete unter Zeitdruck ausliefern

Auf einer wunderschön gestalteten Insel sollt ihr Pakete ausliefern. Klemmt euch in Parcel Panic hinter das Steuer verschiedener Trucks und holt neue Highscores. Wir haben die 79 Cent günstige App bereits für euch getestet.

Schon immer mal davon geträumt mit einem eigenen Truck Pakete auszuliefern? Kein Problem – in Parcel Panic darf man sich hinter das Steuer von vier verschiedenen Pickups setzen und auf einer kleinen Insel Pakete so schnell wie möglich von A nach B bringen.

In einem Tutorial wird zu Beginn schnell erklärt, woher der Wind weht. Bremse und vor allem Gas sind schnell gefunden, gelenkt wird der Truck mit den Bewegungssensoren. Ein Pfeil, ein Bild und eine grüne Linie leiten den Weg zum nächsten Objekt, wo entweder Pakete aufgeladen oder abgesetzt werden müssen. Dazu muss übrigens nicht angehalten werden – es reicht, wenn man die einzelnen Checkpoints mit eurem Wagen durchfahrt.

Damit man sich nicht nur auf die wunderschön gestaltete Insel konzentriert, sondern auch seine Pakete rechtzeitig abliefert, sorgt ein immer kleiner werdendes Zeitlimit für den nötigen Druck. Zusatzsekunden können durch schnelle Lieferung und Sprünge gesammelt werden. Aber Achtung: die Pakete liegen nur Lose auf der Ladefläche und fallen bei zu wilden Manövern schnell vom Laster; außerdem gibt es keine Punkte, wenn die Lieferung zu spät ankommt.

Die vier sehr arcade-lastigen Trucks müssen nacheinander freigeschaltet werden. Dazu muss in den einzelnen Runden eine bestimmte Punktzahl erreicht werden – vor allem um an den vierten Truck zu kommen sind eine gewisse Ortskenntnis und versteckte Abkürzungen der Schlüssel zum Erfolg.

Mit etwas Geschick hat man die vier Laster aber schon schnell freigeschaltet und kennt irgendwann die vorgegebenen Routen. Auch wenn man mittlerweile seine Highscores über OpenFeint mit Freunden vergleichen kann, mangelt es an Langzeitmotivation. Dazu trägt auch der Modus „Free Ride“, in der die Insel frei befahren werden kann, nicht bei.

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Spektakuläre Autorennen im neuen Raging Thunder 2

Die Entwickler von Tiger Woods 07 und Fifa 10 haben heute ihren nächsten Kracher in den App Store gebracht. In Raging Thunder 2 dürft ihr spannende und spektakuläre Rennen erleben.

Anders als in der GT Rennakademie von Gameloft steht in Raging Thunder 2 nicht der Realismus im Vordergrund. Viel mehr sollen die Spieler extreme und aufreibende Rennen auf verschiedenen Strecken erleben. So geht es beispielsweise durch verlassene Tempel oder tropische Strände und schneebedeckte Berge.

Rücksicht auf Verluste muss man im 3,99 Euro teuren Raging Thunder 2 eigentlich nicht nehmen. Während der Rennen gibt es Bonus-Punkte für lange Sprünge und Kollisionen mit den Gegnern – und mit genug Geld in der Tasche könnt ihr euch zwischen den Rennen Uprades für eure Boliden kaufen, damit ihr beim nächsten Mal noch bessere Karten habt.

In einer guten und schnellen 3D-Grafik werden insgesamt fünf Einzelspieler-Modi geboten (etwa Time-Attack oder Survival) , besonders interessant sollte allerdings auch der Multiplayer sein. Sowohl im lokalen Netzwerk, als auch über das Internet, sollen Rennen mit den eigenen Autos gegen echte Gegner möglich sein.

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