Top-Spiel „Wo ist mein Perry?“ mit 40 neuen Leveln

Mit „Wo ist ein Wasser?“ hat Disney schon einen riesigen Erfolg feiern können, auch „Wo ist mein Perry?“ (App Store-Link) kann überzeugen und bringt mit dem Update auf Version 1.4.0 gleich 40 neue Level mit.

Ab sofort gibt es auf iPhone und iPad noch mehr Spielspaß. Das Update beinhaltet 20 brandneue „Agent P“-Level und 20 trickreiche „Dr. Doofenshmirtz“-Level. Das Spielprinzip ist natürlich weiterhin gleich geblieben.

Das Schnabeltier Perry steckt in den Transportrohren fest, muss aber schnell zum Detektiv-Hauptquartier gelangen. Mit dem gesammelten Wasser treibt man Notstromgeneratoren an, um schnellstmöglich zu entkommen. Natürlich gilt es die nun insgesamt 140 Rätsel in sieben Kapiteln zu lösen, in denen man Erde beiseite schiebt, Power-Ups nutzt und Perry aus den Rohren befreit.

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SteuerApp 2012: Steuererklärung auf iPhone und iPad anfertigen

Vor wenigen Stunden ist die Applikation SteuerApp 2012 (App Store-Link) erschienen, mit der sich auch auf iPhone und iPad Steuererklärungen anfertigen lassen.

Wer seine Steuererklärung selbst anfertigt hat noch bis zum 31. Mai Zeit – wer einen Steuerberater beauftragt sogar bis zum 31. Dezember. Die neue App ist also noch pünktlich erschienen, um die Steuererklärung für 2012 noch rechtzeitig einreichen zu können.

Doch die SteuerApp 2012 ist nicht für Jedermann geeignet, da sie „nur“ für die häufigsten Steuerfälle optimiert ist. Durch die einfache Benutzerschnittstelle sind Eingaben schnell eingetragen, zusätzlich gibt es zu jedem Feld eine Kurzinformation. Im besten Fall berechnet die Applikation natürlich eine Steuerrückerstattung, es kann natürlich auch vorkommen, dass noch Steuern abgeführt werden müssen. Außerdem erstellt die App Einkommensteuerformulare und unterstützt folgende Steuereinnahmen: Nichtselbständige Arbeit, Sonstige Einkünfte, Kapitaleinnahmen und Vermietung.

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Kultspiel „Another World“ jetzt auch für den Mac & Update für iOS-Version

Das Kultspiel „Another World – 20th Anniversary“ ist ab sofort auch als Mac-App erhältlich.

Über die Universal-App für iPhone und iPad haben wir schon des Öfteren berichtet, jetzt gibt es aber auch ein kleines Update zu verzeichnen. Ab sofort ist die 3,59 Euro teure iOS-Version (App Store-Link) an iOS 6 angepasst und wer möchte, kann Another World jetzt auch mit dem iCade spielen.

Brandneu ist die Mac-Version (Mac Store-Link), die mit 8,99 Euro entlohnt werden muss, inhaltlich aber das gleiche wie die iOS-Version bietet. Das Spiel wurde erstmals 1991 veröffentlicht und ist somit etwas mehr als 20 Jahre alt. Mit Logik und Talent müssen außerirdische Monster ausgetrickst und bezwungen werden, da man aufgrund eines Fehlers während eines atomatren Experiments duch Raum und Zeit geschleudert wurde.

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Casual-Spiel „Rock Runners“ nach Startproblemen eine absolute Empfehlung

Rock Runners ist genau vor einer Woche erschienen, kämpfte in Deutschland aber mit Startproblemen, da das Spiel nach dem Start sofort abstürzte.

Die Universal-App Rock Runners (App Store-Link) kann für 89 Cent auf iPhone und iPad geladen werden und ist momentan sogar Apples Tipp der Woche, trotz der mittlerweile behobenen Probleme mit der deutschen Systemsprache. Wer zum Beispiel Rayman Jungle Run schon gerne gespielt hat, sollte sich auch Rock Runners zulegen.

In dem Abenteuer durchläuft man insgesamt über 140 Level, die sich in vier Welten aufteilen. Jedes Level ist natürlich einzigartig und bringt seine eigene Gefahren mit. Insgesamt gilt es immer drei Aufgaben zu erfüllen: So müssen beispielsweise alle Sterne eingesammelt oder aber auch das Level ohne Schaden überstanden werden.

Die Steuerung ist dabei sehr intuitiv und einfach zu erlernen. Mit einem einfachen Klick auf das Display führt man einen Sprung aus oder kann sich an Ringen festhalten und schwingen. In den wirklich schön gestalteten Leveln läuft man dann über Plattformen, muss Abgründe und gefährliche Säure überwinden, sich an Ringen festhalten und zur nächst sicheren Plattform schwingen oder aber auch seine Boost-Anzeige auffüllen.

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Year Walk: Mysteriöses Puzzle-Adventure für iPhone und iPad

Year Walk zählt zu den Neuerscheinungen des Tages. Wir haben mit dem Spiel schon einige Stunden verbracht und möchten euch unseren Eindruck schildern.

Year Walk (App Store-Link) ist eine 3,59 Euro teure Universal-App für iPhone und iPad. Es handelt sich um ein mysteriöses Abenteuer, das fern ab von Action und Farbe bestritten werden muss. Year Walk gehört zu den Spielen, die sich aus der Masse abheben und eine andere Herangehensweise fordern. Ob das allerdings auch Spaß macht, zeigt unsere folgender Bericht.

Zum Start wird man direkt ins kalte Wasser geworfen und befindet sich mitten im Spiel, um genau zu sein in einem Wald, der mit Schnee bedeckt ist. Durch einfache Wischbewegungen nach rechts oder links kann man in der First-Person-Ansicht in die entsprechende Richtung gehen. Pfeile am oberen oder unteren Displayrand zeigen weitere Wege auf, um in der Perspektive zu wechseln.

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Hammer-Angebot: Pflanzen gegen Zombies erstmals gratis

Der Spiele-Donnerstag bringt nicht nur viele neue Spiele, sondern auch gute Reduzierungen. Wir haben vermutlich schon die Gratis-App der Woche für euch.

Pflanzen gegen Zombies (iPhone/iPad) ist eines der besten Tower-Defense-Spiele im App Store. Der Klassiker ist schon seit Juni 2010 im Store vertreten und wird jetzt erstmals kostenlos angeboten. Wir sagen ganz klar: Dieses Spiel darf auf keinem iPhone oder iPad fehlen, wer es noch nie gespielt hat, hat mit Sicherheit etwas falsch gemacht.

Die meisten von euch werden das Spiel sicher schon kennen, trotzdem noch einmal eine kleine Erläuterung: Mit Hilfe von diversen Pflanzen müsst ihr euer Haus vor heranstürmenden Zombies verteidigen, mal geht es im Vorgarten zur Sache, mal im Hinterhof oder gar auf dem Dach.

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Magazin „ZEIT Campus“ jetzt auch auf dem iPad lesen

Immer mehr Zeitschriften schaffen es auf das iPad. Ab sofort kann man auch die ZEIT Campus (App Store-Link) digital auf dem iPad lesen.

Der Download ist gerade einmal 3 MB groß, allerdings müssen einzelnen Ausgaben in der App nachgeladen werden. Wie der Name schon vermuten lässt dreht sich alles ums Studium, Arbeiten und Leben. Die ZEIT Campus spricht dabei Studenten aller Semester und Fachrichtungen an.

So werden Themen wie zum Beispiel „Professoren und ihre Neurosen: Helden im Hörsaal“, Bafög oder Promotion behandelt, zusätzlich findet man aber auch Geschichten zum Arbeiten neben dem Studium und Meinungen zu sozialen Netzwerken. Das Angebot ist breit gefächert und lässt sich auf dem iPad gut lesen.

In der App selbst findet man unter anderem auch Bilderstrecken, allerdings gibt es sonst eher wenige digitale Elemente, wie zum Beispiel Videos oder anklickbare Links. Das ist etwas schade, aber immerhin kann man Lesezeichen setzen und die Ausgaben durchsuchen. Natürlich kann man sowohl im Hoch- als auch Querformat lesen, auch das Zoomen mit der typischen Zwei-Finger-Geste funktioniert gut.

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JBL J22: Mittelklassige In-Ear-Kopfhörer mit Flachkabel im Test

Heute haben wir die noch recht neuen JBL J22 im Test. Wer noch auf der Suche nach guten In-Ear-Kopfhörern ist, erlebt mit diesem Modell ein absolut solides Klangerlebnis.

Erst vor rund zwei Wochen hatten wir euch die günstigen RHA MA150 vorgestellt, jetzt folgt ein Test zum J22 aus dem Hause JBL by Harman Kardon. Im Lieferumfang enthalten sind natürlich die Ohrhörer an sich, eine Transporttasche und austauschbare Silikon-Aufsätze für unterschiedliche Ohrgrößen.

Direkt beim Auspacken fällt das flache Kabel auf, das ein Verheddern verhindern soll. Die Kopfhörer beinhalten 8,6 Millimeter JBL-Hochleistungsmembranen, die für präzisen und kraftvollen Klang sorgen sollen. Am Ende des Kabels befindet sich natürlich ein 3,5 mm vergoldeten Anschlussstecker, ein Mikrofon gibt es lediglich beim sonst baugleichen Bruder J22i.

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DIE HARD: Endless-Runner bereits nach einer Woche kostenlos

Die passende Applikation zum „Stirb Langsam“-Film kann schon nach rund einer Woche kostenlos geladen werden.

Die 71 MB große Universal-App DIE HARD (App Store-Link) funktioniert auf iPhone und iPad und musste bis dato mit 89 Cent bezahlt werden. Als Sohn von John McClane ist man in Russlands Unterwelt unterwegs und muss dabei heil aus Moskau fliehen, um dann zur Geisterstadt Pripyat zu fahren. Hier gilt es dann die Welt vor Nuklearterrorismus zu bewahren.

Hierbei handelt es sich um einen klassischen Endlosrunner mit Shooter-Elementen. Durch einfache Wischgesten kann man seine Laufrichtung ändern, mit einem Klick auf das Display kann man einen Gegner erschießen. Zusätzlich kann man mit einem Wisch nach oben über Objekte hinweg springen, durch einen Wisch nach unten wird die eigene Waffe nachgeladen – das passiert aber auch automatisch, wenn alle Kugeln verballert wurden.

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Tweetbot erhält großes Update mit neuen Funktionen und API-Änderungen

Tweetbot ist und bleibt der wohl beliebteste Twitter-Client im (Mac) App Store.

Heute haben nicht nur die iOS-Versionen (iPhone/iPad) ein Update erhalten, sondern auch die Mac-Variante (Mac Store-Link) von Tweetbot. Bei der iPhone- und iPad-Version gibt es nur marginale Veränderungen, dafür sind sie aber sehr wichtig. Ab dem 5. März wird Twitter die API-Einstellungen ändern. Wer das Update dann noch nicht installiert hat, kann die Applikation nicht mehr nutzen, da keine Inhalte geladen werden können.

Das Update der Mac-App auf Version 1.2 fällt deutlich größer aus. Ab sofort bietet Tweetbot neue Optionen zur Benachrichtigungen für das Menü- und Dock-Icon an. Ebenfalls sehr interessant: In der Timeline kann man mit nur wenigen Klicks die Benachrichtigungen für bestimmte Nutzer deaktivieren, später aber auch wieder aktivieren. Das ist zum Beispiel dann nützlich, wenn man beispielsweise einem Netzwerk folgt, dass sehr viele Tweets raus schickt, man aber nicht bei jedem benachrichtigt werden möchte.

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iDetective HD: Den Rechner per iPad-App überwachen

iDetective HD (App Store-Link) ist ein Detektiv-Anwenderprogramm, mit dem sich ein entfernter Rechner überwachen lässt.

Nein, hier sollte man nicht direkt an Spionage denken, sondern an kontrollierte Überwachung. Der Einsatzbereich ist breit gefächert, geeignet ist iDetective HD aber eher für den Hausgebrauch, um zum Beispiel die Kinder gegen unkontrolliertes Spielen und unerwünschte Inhalte zu schützen.

Nachdem man sich die 89 Cent günstige Applikation iDetective HD auf dem iPad installiert hat, muss man eine entsprechende Software auf dem Rechner installieren. Auf der Webseite www.idetectiveapp.com kann man sowohl für den Mac als auch für einen Windows-Rechner einen Server-Client herunterladen. Das Programm wird installiert und läuft dann einfach im Hintergrund.

Die Verbindung wird durch eine ID und ein Kennwort hergestellt. Der Server generiert eine zufällige Zahlenkombination, die man in der iPad-App eingeben muss. Danach trackt die App fast alle Aktionen, die am Rechner ausgeführt werden. Die Titelzeilen aller offenen Fenster, das genaue Datum und Uhrzeit, aber auch Informationen zu den gestarteten Programmen. Außerdem kann man auf dem iPad ein Screenshot des Bildschirminhalts des Rechners anfertigen, um so „Beweise“ vorlegen zu können.

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iMajiCam Pro: Kostenlose Fotografie-App mit Echtzeit-Effekten

Ihr habt immer noch nicht die richtige Foto-App gefunden? Wie wäre es mit dem jetzt kostenlosen iMajiCam Pro?

iMajiCam Pro (App Store-Link) ist nur für das iPhone erhältlich und musste bisher mit 89 Cent beziehungsweise 1,79 Euro bezahlt werden, wer Glück hatte konnte die App früher schon einmal kostenlos laden. Mit iMajiCam Pro kann man in Echtzeit mit Effekten spielen, während man Fotos oder Bilder mit dem iPhone aufnimmt.

Nach dem ersten Start landet man direkt im Echtzeit-Modus. Hier lassen sich verschiedene Effekte aktivieren, die sofort auf das Bild angewandt werden. So kann man sich schon im Voraus ansehen, wie das Bild oder das Video später aussehen wird. Natürlich lassen sich mehrere Effekte kombinieren, so dass man zum Beispiel einen Foto-Filter, eine Textur und einen Rahmen gleichzeitig aktiviert. Mit den richtigen Einstellungen kann man so wirklich tolle Effekte erzielen.

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4 Bilder 1 Wort: Einfaches, aber tolles Bilderrätsel

4 Bilder 1 Wort ist erst vor wenigen Tagen im App Store erschienen und kann kostenlos auf iPhone und iPad installiert werden.

In der kostenlosen und 40 MB großen Universal-App „4 Bilder 1 Wort“ (App Store-Link) werden pro Spielrunde vier Bilder angezeigt, die genau einen Begriff darstellen. Am unteren Displayrand stehen Buchstaben zur Verfügung, aus denen das gesuchte Wort gebildet werden muss. Als Beispiel könnte man sich das eingebundene Bild ansehen.

Hier gibt es vier unterschiedliche Bilder, die das Wort „springen“ darstellen. Genau dieses Prinzip zieht sich durch die komplette App. Wie viele Rätsel es wirklich gibt, konnte ich bisher nicht ausfindig machen, da es dazu weder in der Beschreibung noch in der App Informationen gibt. Für jedes richtig erkannte Wort gibt es ein paar Münzen, die man später gegen Hilfestellungen einlösen kann.

Mit den erspielten Münzen kann man so zum Beispiel richtige Buchstaben anzeigen, aber auch falsche Buchstaben wegfallen lassen. Wer möchte kann hier auch per In-App-Kauf das Münz-Guthaben aufbessern – das ist allerdings nur optional und nicht zwingend notwendig. Die Idee und die Aufmachung von „4 Bilder 1 Wort“ ist gelungen, weitere Rätsel sind laut Entwickler auch schon wieder in Arbeit.

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(Update 2) ClipBook: Kostenloser Bücher-Manager für Leseratten

Leseratten aufgepasst. Ab sofort kann ClipBook (App Store-Link), ein Manager für eure Büchersammlung, kostenlos geladen werden.

Update 2 vom 19. Februar um 13:45 Uhr: Jetzt gibt es eine erneute Chance ClipBook kostenlos zu laden – letztens war das Timing leider nicht so gut, der Preis wurde nach wenigen Stunden wieder angehoben. Laut Angaben der Entwickler soll das Gratis-Angebot aber heute den ganzen Tag gelten.

Update 1 vom 6. Februar um 11:11 Uhr: Leider hat der Entwickler den Preis wieder auf 89 Cent geändert – sehr ärgerlich. Vielleicht dreht der Entwickler ja später noch einmal am Preis …

Artikel vom 6. Februar: Die sonst 89 Cent teure Applikation vereint mehrere Funktionen. Leider ist die App nur in englischer Sprache vorhanden, allerdings kann man mit wenigen Grundkenntnissen gut mit ClipBook hantieren.

So lassen sich ganz einfach neue Bücher mit Titel, Autor und Anzahl der Seiten hinzufügen, die man gerade liest oder noch lesen möchte. Danach kann man pro eingetragenem Buch ein virtuelles Lesezeichen setzen, so dass man die Seite angibt, an der man gerade aufgehört hat zu lesen. Hier wird zudem der Fortschritt in Prozent angezeigt. Eine weitere, wirklich nette Funktion, ist das Zitieren beziehungsweise das Festhalten von wichtigen und schönen Textpassagen.

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