Tank Battle North Africa: Neues Strategiespiel zum Einführungspreis

„Tank Battle: North Africa“ hat es am 17. Januar in den App Store geschafft und kann für 1,79 Euro auf iPhone und iPad installiert werden.

Tank Battle: North Africa (App Store-Link) stammt aus dem Studio „Hunted Cow“, die auch schon Tank Battle: 1944 in den Store gebracht haben. In der neuen Version spielt man, wie der Name es schon verrät, in Nordafrika. Auch hier muss man mit seinen Einheiten strategisch klug über das Spielfeld ziehen, um am Ende den Sieg einfahren zu können.

Zum Start gibt es ein Tutorial, welches grundlegende Elemente des Spiels erklärt. Gespielt wird mit der amerikanischen oder britischen Armee, wobei in jeder Mission ein bestimmtes Ziel erreicht werden muss. Mit seinen Soldaten und Panzern kann man immer nur eine bestimmte Anzahl an Feldern fortschreiten, um dann die Gegner anzugreifen. Natürlich sollte man auch auf die eigene Energie achten, denn die Gegner setzen sich zur Wehr.

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„Twitterrific 5 for Twitter“ mit neuen Funktionen und Verbesserungen

Die 2,69 Euro teure Twitterrific-App (App Store-Link) ist für viele von euch sicher der bevorzugte Twitter-Client.

Ab sofort liegt die Universal-App für iPhone und iPad in Version 5.0.2 vor und bietet einige Neuerungen, die wir euch gerne vorstellen möchten. So werden etwa Bilder, die in einem Tweet eingebunden sind, als kleines Vorschaubild auf der rechten Seite angezeigt. So gibt es eine kleine Vorschau, ohne das Bild öffnen zu müssen. Mit einem Klick gibt es dann natürlich das Foto im Vollbild, außerdem kann man es kopieren, speichern oder weiterleiten. Ebenfalls nützlich: Wenn ein Bild geöffnet ist, kann man jetzt in den freien Bereich klicken, um das Bild wieder zu schließen – vorher musste man dafür auf den Button „Close“ betätigen.

Ebenfalls neu ist die Möglichkeit im In-App-Browser den „Reading Mode“ zu aktivieren. Ähnlich zu Apples Funktion „Reader“ werden alle Bilder und unnötige Werbebanner ausgeblendet und der Fokus auf den Text gelegt. Außerdem gibt es in der Suche einen neuen Tab „History“, in dem man alle Timelines durchsuchen kann. 

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LingoWorld: Fremdsprachenkenntnisse und Aussprache verbessern

LingoWorld ist eine neue Universal-App für iPhone und iPad aus dem Bereich Bildung.

Mit dem neuen LingoWorld (App Store-Link) kann man seine Grundkenntnisse und Aussprache in zehn Sprachen verbessern. Nach dem 47,6 MB großen Download sind alle Inhalte auch offline verfügbar und zunächst muss man sich für die zu erlernende Sprache entscheiden. Zur Auswahl stehen: Chinesisch (Mandarin), Englisch, Französisch, Deutsch , Japanisch, Isländisch, Italienisch, Koreanisch, Spanisch und Thailändisch.

In jeder Sprache kann man die Einführung kostenlos absolvieren, weitere sieben Themengebiete können per 2,69 Euro teurem In-App-Kauf freigeschaltet werden. Das Prinzip ist allerdings immer gleich: Von einem Muttersprachler wird das Wort, die Frage oder der Satz vorgelesen, danach können wir diesen nachsprachen und aufnehmen. Um zu testen, ob die Aussprache richtig war, liest der Muttersprachler das Wort erneut vor, dann wird unsere Aufnahme eingespielt und danach erneut die Aussprache des Muttersprachlers. So kann man gut abschätzen, ob man das Wort oder die Frage richtig ausgesprochen hat.

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King Oddball: Puzzle-Spiel von 10tons zum Nulltarif

Auch aus dem Hause 10tons gibt es Neuigkeiten – die bekannte Entwicklerschmiede bietet einen ihrer Titel kostenlos an.

King Oddball (App Store-Link) ist zwar nicht das beste Spiel von 10tons, doch jetzt lässt sich der Titel erstmals kostenlos auf iPhone und iPad installieren. Das Spielprinzip ist denkbar einfach. Mit “King Oddball” muss man versuchen alle gegnerischen Panzer, Soldaten und Helikopter zu zerstören. Dazu stehen pro Level drei Steine zur Verfügung, die der King Oddball mit der seiner Zunge umher pendelt. Mit einem Klick auf das Display wird der Stein abgeworfen und sollte möglichst viel auf dem Bildschirm zerstören.

Insgesamt gibt es 120 Level, die meiner Meinung nach allerdings nicht genügend durchdacht wurden, da sehr viel vom Zufall abhängt. Im späteren Spielverlauf wird es dann langsam anspruchvoller, so dass ein Panzer zum Beispiel zwei Mal getroffen werden muss – doch auch hier gilt immer noch das Zufallsprinzip. Das Spiel ist meiner Meinung nach etwas zu langweilig, es gibt zu wenig Abwechslung und die Level sind zu einfach – hier fehlt die Liebe zum Detail in der Entwicklung. Zum Nulltarif kann man dem in den USA mit viereinhalb Sternen bewerteten Spiel aber durchaus eine Chance geben.

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Mug Golf: Neues Golf-Spiel mit One-Touch-Steuerung

Mug Golf (App Store-Link) ist am 8. Januar erschienen, hat vor wenigen Tagen ein Update erhalten und kann weiterhin kostenlos aus dem App Store geladen werden.

Der Name ist Programm: In Mug Golf muss der Golfball zum Ziel befördert werden, nämlich in eine Tasse. Dazu kann man den Ball, ähnlich wie bei Angry Birds, aufziehen und in die entsprechende Richtung befördern. Man spricht auch von einer One-Touch-Steuerung.

Die 48 Level teilen sich in drei Welten auf, wobei die erste Welt kostenlos gespielt werden kann. Schon hier kommen schnell weitere Hindernisse dazu: So muss man beispielsweise um große Felsen herum spielen, manchmal müssen auch Objekte wie Holzbalken im Level platziert werden, damit man überhaupt zum Ziel gelangt. Auf dem Weg zum Loch, also zur Tasse, sollte man bestmöglich alle drei Sterne einsammeln, um eine gute Bestleistung zu erzielen.

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iPIN: Kennwort-Manager jetzt mit Passwort-Generator

Der empfehlenswerte Passwort-Manager iPIN hat jetzt ein Update erhalten, der einen Passwort-Generator integriert.

Sowohl die iOS- (App Store-Link), als auch die Mac-Version (Mac Store-Link) wurde auf den neuesten Stand gebracht. Ab sofort kann man in der App einen Passwort-Generator nutzen, der beliebige Passwörter erstellt, wobei man selbst einige Faktoren bestimmen kann.

So gibt es einmal „zufällige Passwörter“ und „Aussprechbare Passwörter“. Bei den zufälligen Kennwörtern kann man aus Kleinbuchstaben, Großbuchstaben, Ziffern, Sonderzeichen oder Leerzeichen wählen. Natürlich lässt sich auch die Passwortlänge definieren. Die generierten Passwörter können dann kopiert und an den entsprechenden Stellen eingefügt werden.

Bei den aussprechbaren Kennwörtern kann man zwischen Englisch, Deutsch, Französisch und Holländisch wählen. Die Ergebnisse sind hier eher suboptimal: AriagmN, ErnherEr oder TzendeSt sind einige Beispiele. Neben dem neuen Passwort-Generator wurde auch die Sicherheitslücke bei gesperrtem Seonsor-Login beseitigt.

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Traal: Simples und kostenfreies Pixel-Puzzle ohne Werbung und In-App-Käufe

Traal (App Store-Link) ist ein neues und kostenloses Spiel, das sich seit gestern zum Nulltarif auf iPhone und iPad installieren lässt.

Zum Spiel selbst gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. In einer düsteren Pixel-Welt muss ein Mann durch die verschiedenen Abschnitte navigiert werden, wobei er alle Gefahren meiden sollte. So gibt es zum Beispiel Stacheln auf dem Boden und auch Gegner, die uns Angst einjagen wollen.

Ausgestattet sind wir mit einer Taschenlampe. Wenn der Lichtkegel auf einen Gegner zeigt, bekommen wir es mit der Angst zu tun und laufen automatisch ein paar Schritte zurück – das ist vor allem dann sehr ärgerlich, wenn man dadurch in Gefahren hineinläuft und den Raum erneut betreten muss. Traal hat keine Level, es gibt nur eine große Welt, die sich in verschiedene Räume aufteilt. Wie das ganze jetzt aussieht, zeigt unser kurzes Video (YouTube-Link).

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Orphion: Musik-App mit MIDI-Support zum Gratis-Download

Orphion (App Store-Link) ist nur für das iPad optimiert und siedelt sich im Bereich Musik an.

Wir in der Redaktion können zwar gut Musik hören, doch geht es daran Musik zu machen, sind unsere Kenntnisse ausgeschöpft. Mit Orphion werden Musiker ihren Spaß haben, aber auch Neulinge können die App testen, denn Vorkenntnisse sind nicht zwingend notwendig.

Der Preis von Orphion lag bisher zwischen 1,79 Euro und 4,49 Euro. Die Musik-App ist derzeit mit guten viereinhalb von fünf Sternen bewertet. Orphion bietet verschiedene Artikulationen von weich über gezupft bis zu harten Slips. Insgesamt gibt es 15 transponierbare Pad-Layouts mit unterschiedlichen Tonalitäten. Außerdem gibt es die schon angesprochene MIDI-Unterstützung. Was man mit der App alles machen kann, zeigt das eingebundene Video (YouTube-Link).

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Download-Tipp: „About Love, Hate and the other ones“ fürs iPhone gratis, iPad nur 1,79 Euro

Zum Start in den Tag könnt ihr „About Love, Hate and the other ones“ kostenlos bezihungsweise reduziert auf iPhone und iPad laden.

Die iPhone-Version (App Store-Link) des Spiels kann jetzt erstmals kostenlos heruntergeladen, die iPad-Variante (App Store-Link) muss mit 1,79 Euro statt mit 2,69 Euro bezahlt werden. Im Spiel selbst geht man mit zwei Figuren an den Start: Love und Hate. Mit den beiden muss man in jedem der 70 handgezeichneten Level einen roten Knopf finden – dabei ist es egal wer diesen am Ende betätigt. Die zwei lassen sich durch einfache Klicks steuern und müssen dabei im Team agieren. Zusätzlich verfügt jeder über eine spezielle Fertigkeit, um mit anderen Bewohnern zu agieren. Love verschickt dabei Herzen, so dass Bewohner einen Schritt auf ihn zu machen, mit Hate versprüht man Blitze, so dass die Bewohner einen Schritt zurück machen.

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White & The Golden Sword: Buntes Abenteuer für iPhone und iPad

White & The Golden Sword (App Store-Link) hat es erst gestern in den Store geschafft und kann für günstige 89 Cent installiert werden.

Gespielt wird mit dem kleinen weißen Etwas, der auf den Namen „White“ hört. White ist mit einem goldenen Schwert ausgestattet, um sich Gegner vom Leib zu halten. In den farbenfrohen Welten steuert man White über einfache Buttons, kann springen und natürlich angreifen.

In den insgesamt 15 Leveln muss man so den großen Stern am Ausgang finden und auf dem Weg ebenfalls Sterne einsammeln, mit denen sich die nächsten Level freischalten lassen. Man springt dabei über Plattformen, muss Gegner eliminieren und immer auf die eigene Gesundheit achten. Außerdem findet man auf dem Weg einige Power-Ups, mit denen man zum Beispiel höher springen kann, ein anderes lässt uns aus dem Schwert Feuerbälle abfeuern.

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Not Pacman: Kultspiel mit neuer Idee

Pacman sollte bekannt sein. Seit kurzem kann man eine Mac-Version herunterladen, die das Spielprinzip auf den Kopf stellt.

Das kostenlose Spiel hat natürlich etwas mit Pacman zu tun, allerdings fällt die Steuerung anders aus als sonst. Gewöhnlich wurde Pacman durch Pfeiltasten durch das Labyrinth navigiert, in Not Pacman (zur Webseite) muss jedoch die Spielfläche gedreht werden.

Klingt einfach, ist es aber nicht. Weiterhin müssen natürlich die gelben Punkte gesammelt werden, den kleinen Monster sollte man dagegen ausweichen, denn ansonsten ist das Spiel vorbei. Not Pacman steht als Gratis-Download für Windows, Linux und für den Mac bereit.

Wie das ganze aussieht, könnt ihr euch im folgenden Trailer (YouTube-Link) zum Spiel ansehen. Wann beziehungsweise ob eine iOS-Version folgt, steht bisher nicht fest.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW3.13)

In dieser Woche hat es sich die Redaktion von Apple einfach gemacht, wie die folgende Auflistung der Apps und Spiele der Woche zeigt.

iPhone- und iPad-App der Woche – OutBank 2: Das neue OutBank 2 ist zur Einführung noch für 1,79 Euro erhältlich und wartet mit einem neuen Interface auf. Durch den Migrations-Assistent können alle Daten der alten Version automatisch in die neue Version transferieret werden. Ebenfalls neu ist der iCloud-Sync, Foto-Überweisungen und bisher eine Premium-Funktion, die sich per In-App-Kauf freischalten lässt. OutBank 2 ist zwar gut gemacht und bringt einige nützliche Funktionen mit, wer allerdings den Vorgänger besitzt, muss nicht unbedingt umsteigen. (Universal, 1,79 Euro)

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Super Dragon: Zahnloser Drache auf der Suche nach seinem Gebiss

Die Idee ist irgendwie witzig. Die Umsetzung ist zwar gelungen, doch wirklich neu ist das Spielprinzip nicht.

Super Dragon (App Store-Link) ist Mitte November ’12 als 89 Cent teure Bezahl-App im Store erschienen und wird jetzt erstmals kostenlos angeboten. Wie schon erwähnt ist der kleine Drache auf der Suche nach seinen Zähnen und muss sie aus den verschiedensten Gebilden befreien.

Das Feuerspucken hat der kleine Freund noch nicht verlernt. Mit einem Finger können wir den Drachen aufziehen, um so einen Feuerball loszuschicken. Dieser sollte möglichst so fliegen, dass er das Gebiss nach unten befördert, damit wir das Level erfolgreich bestanden haben. In den einzelnen Level gibt es wirklich viele und lustige Objekte zu erkunden. So sind nicht nur einfache Holzbalken aufeinander gestapelt, sondern auch Kühlschränke, Waschmaschinen, Fernseher und viele weitere Dinge, die dem kleinen Drachen auf den Kopf fallen können.

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CloudClip: Helfer für die Zwischenablage inklusive iCloud-Sync

CloudClip ist eine kostenlose App für iPhone, iPad, iPod Touch und Mac. Doch was genau kann man mit dem neuen Tool eigentlich machen?

Das Prinzip hinter CloudClip (iOS-App, Mac-App) ist nicht neu. Auch ich nutze ein ähnliches Programm, allerdings nur für den Mac. Mit CloudClip werden alle kopierten Elemente in einer Zwischenablage festgehalten, um so einen schnelleren Zugriff zu gewähren – auf dem Mac sehr hilfreich.

Durch die Anbindung an die iCloud sind alle auf dem Mac kopierten Elemente auch auf iPhone, iPad und iPod Touch verfügbar, insofern man die entsprechende iOS-Applikation installiert hat. So lassen sich nicht nur Text, sondern auch Telefonnummern, URLs, E-Mail Adressen, Notizen und vieles mehr kopieren.

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Rail Rush: Loren-Fahrt heute kostenlos tätigen

Rail Rush (App Store-Link) stammt aus dem Hause Miniclip.com und wird jetzt erstmals zum Nulltarif angeboten.

Und schon wieder ein Endlosrunner. Diesmal sitzt man in einer Lore, fährt durch den Untergrund und muss dabei auf den Schienen umher springen, Gold einsammeln und darauf achten, dass man nicht in den Abgrund fällt – Temple Run 2 hat diese Elemente ja mittlerweile auch in sein Spiel integriert.

In Rail Rush kann man die Lore ebenfalls durch einfache Wischbewegungen steuern. Mit einem Wisch nach rechts oder links werden die Schienen gewechselt, neigt man das iPhone, lehnt man sich in die entsprechende Richtung, um zum Beispiel Gold zu sammeln oder Hindernissen auszuweichen. Natürlich kann man auch springen oder sich ducken, um unter Gegenständen hindurch zu fahren.

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