Temple Run bekommt Retina-Grafiken fürs iPad und neue Inhalte

Temple Run (App Store-Link) ist eines der Spiele, die ich regelmäßig starte.

Da ich fast alle Erfolge geschafft habe, wurde das Spiel nicht mehr ganz so oft gespielt, aber jetzt gibt es neue Inhalte und vor allem Retina-Grafiken für das iPad der dritten Generation.

Ebenfalls neu dazu gekommen ist das Power-Up PermaWings. Wenn man die PermaWings zu Anfang des Spiels aktiviert, wird man wiederbelebt, wenn man gestorben ist. Außerdem lässt sich in den Einstellungen festlegen, ob man individuelle Power-Ups nutzen möchte oder nicht.

Ein weiterer Ansporn sind zusätzliche Herausforderungen, die wie immer im Game Ceter eingetragen werden – für mich ein Grund das Spiel wieder öfters zu starten. Wer wirklich alle Erfolge ohne jegliche In-App-Käufe schafft, muss nicht nur sehr lange spielen, sondern auch noch richtig gut sein.

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Commando Jack: Neuer Tower-Defense Titel von Chillingo

Ich selbst bin großer Fan von Tower-Defense Spielen, die Auswahl auf diesem Gebiet ist riesig.

Commando Jack (App Store-Link) wurde heute von Chillingo veröffentlich und kann zu einem Preis von kleinen 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden. Auch hier muss man versuchen alle gegnerischen Truppen am Eindringen zu stoppen, indem man seine Verteidigungstürme am Wegesrand errichtet.

Man spielt Jack, der am Ende des Levels in seinem Geschützturm sitzt und zur Not mit seinem Maschinengewehr eingreifen kann. Anfangs bekommt man 10.000 Münzen geschenkt, mit denen man im Shop Waffen erwerben kann, um die Gegner aufhalten zu können. Dabei können die Türme frei platziert werden, man sollte also ein schönes Labyrinth bauen, damit Jack nicht angegriffen wird.

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Gmail bekommt Update, Chrome jetzt mit Retina-Support

Auch Google arbeitet stetig an seinen Programmen und Apps, jetzt gibt es gleich zwei Updates.

Zum einen wurde die Gmail-Applikation (App Store-Link) für iPhone und iPad überarbeitet, so dass man nun Bildanhänge auch endlich durch Berühren und Halten in der eigenen Fotobibliothek ablegen kann, außerdem wurden Änderungen an der Oberfläche vorgenommen, so dass sie nun schneller reagiert.

Außerdem hat Google den eigenen Browser Chrome überarbeitet, der nun in der Version 21.0.1180.57 vorliegt. Wer ein MacBook Pro mit Retina-Display sein Eigen nennt, bekommt mit Chrome jetzt Retina-Support. Außerdem gibt es nun eine Schnittstelle für Gamepads und eine Vielzahl an Sicherheitslücken wurden geschlossen. Das Update kann automatisch geladen werden – wer Chrome ausprobieren möchte, folgt einfach diesem Download-Link.

Zum Schluss noch eine Frage in die Runde: Was ist euer Lieblingsbrowser? Seid ihr dem Safari treu geblieben oder ist es schon lange Chrome oder Firefox? Wie sieht es bei den Windows-Nutzern aus?

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Dead Trigger: Neue Waffen und erstmals kostenlos

Dead Trigger hat heute nicht nur ein Update bekommen, sondern wird erstmals auch gratis angeboten.

Schon für die sonst angesetzten 79 Cent war Dead Trigger (App Store-Link) ein Schnäppchen. Das Update hat neue Waffen, wie eine Kettensäge oder ein Lewis Maschinengewehr integriert, aber auch neue Gadgets und Zombies. Zusätzlich gibt es tägliche Erfolge und sein Spiel kann online in der iCloud gespeichert werden, so dass der Spielstand auf zwei Geräten immer synchron bleibt.

Hinter dem Spiel steckt eine altbekannte Geschichte, mal wieder wurde die Menschheit von einem schlimmen Virus befallen und ein paar wenige Überlebende kämpfen gegen die Zombies. Machen wir es kurz: Es geht ums Ballern (das muss ja auch mal so gesagt werden). Zahlreiche Waffen und Extras, wie ein Ziellaser, Minen oder Granaten sind euch dabei behilflich.

Insgesamt verspricht der Entwickler über 40 Stunden Spielspaß und massig Zombie-Action. Per In-App-Kauf lassen sich zusätzlich Waffen und Power-Ups kaufen, die natürlich nur optional sind. Derzeit wird Dead Trigger durchschnittlich mit viereinhalb Sternen bewertet und ordnet sich somit im oberen Drittel ein. Da der Download nun kostenlos ist, kann sich jeder selbst ein Bild vom Spiel machen.

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Space Girl: Handgezeichnetes Abenteuer im Weltraum

Das 24 MB große Spiel ist Ende Juni erschienen, hat bisher aber kaum Aufmerksamkeit erhalten.

Space Girl (App Store-Link) ist das bisher einzige Spiel von Tiny Chocolate Games im App Store und ist eine reine iPhone-App. Mit einem Raumschiff müssen nun mit eurer Hilfe alle Sterne eingesammelt werden, die sich im Weltraum verteilt haben.

Dazu fliegt man mit seinem Schiff durch die verschiedenen Welten, wobei immer der Weg eingeschlagen wird, auf den gerade der Finger auf das Display zeigt. Natürlich gibt es auch einige Gefahren, die das Unterfangen nicht ganz so einfach machen. Kleine Herzen wollen immer in unserer Nähe sein und richten eigentlich kaum Schaden an, doch die großen Asteroiden sollte man tunlichst meiden.

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Die Gewinner: Adonit Jot Pro, OSO Grip & Space Mount

Gerne möchten wir euch verraten, wer die oben genannten Preise gewonnen hat.

Sonntag gab es wieder nette Preise zu gewinnen, jetzt haben wir die Gewinner gezogen und möchten euch vorher natürlich noch die Antwort auf die gestellte Frage geben. Die appgefahren-App hatte ihre letze Aktualisierung am 1. März 2012.

Folgende Personen haben die Frage richtig beantworten und wurden von der Glücksfee auserkoren:

Die Gewinner werden im Laufe des Tages kontaktiert, damit wir den Versand vornehmen können. Außerdem haben sich einige Gewinner der Mountain Lion Bücher noch nicht gemeldet. Schaut bitte in euer E-Mail-Postfach oder Facebook-Nachrichtenverlauf! Zum Thema App-Update: Unser Entwickler arbeitet gerade mit Hochdruck an der neuen Version der App, natürlich kommt dann auch das neue Icon zum Einsatz. Wir möchten noch nicht zu viel verraten, informieren euch aber rechtzeitig, wenn das Update kurz vor dem Release steht.

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Mini Mix Mayhem: Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Denkvermögen

Heute haben wir für euch ein weiteres Geschicklichkeitsspiel, das für iPhone und iPad zum Download zur Verfügung steht.

Mini Mix Mayhem (App Store-Link) muss mit preisgünstigen 79 Cent bezahlt werden, In-App-Käufe gibt es nicht. Das Spiel an sich ist in Pixel-Grafik gehalten und verlangt dem Nutzer so einiges ab. Das Spielprinzip an sich ist sehr einfach: Das Display teilt sich in mehrere Kästchen auf, in denen immer andere Mini-Spiele erledigt werden müssen – schwierig wird es natürlich, wenn man gleichzeitig unterschiedliche Aufgaben erfüllen muss.

Beim ersten Start des Spiels bekommt man ein Tutorial geboten, in denen die 24 Mini-Spiele vorgestellt werden. Manchmal muss man einen Helikopter steuern, in einem anderen Spiel Spiegel so ausrichten, dass der Laserstrahl das Ziel trifft. Außerdem gibt es ein Hütchenspiel, ein Labyrinth oder mathematische Aufgaben. Klar, die Aufgaben an sich sind alle relativ simpel, doch wenn man vier gleichzeitig bewerkstelligen soll, wird es schon sehr anspruchsvoll. Hinzu kommen kleine Spiele, bei denenman das iPhone und iPad neigen oder schütteln muss. Die Kombination aus allem kann wirklich sehr kompliziert werden.

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Remarks: Tolles PDF-Tool erstmals nur 79 Cent

Remarks ist erst seit Februar diesen Jahres im Store vertreten, wurde bisher für 1,59 bis 3,99 Euro angeboten und kann jetzt erstmals für nur 79 Cent geladen werden.

Die rund 18 MB große Applikation vereint viele Funktionen und macht Apps wie Texteditoren, Notiz-Tools oder Apps zum Lesen und Markieren von PDF-Dokumenten hinfällig. Die wirklich schön aufgemacht Remarks-App (App Store-Link) lässt sich in drei Aufgabenbereiche gliedern, die man im nun eingebetteten Video (YouTube-Link) gut sehen kann.

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Plight of the Zombie: Zombies auf Menschenjagd

Und heute gibt es gleich ein neues Zombie-Spiel. Wer mal wieder auf Zombiejagd gehen will, kann sich diese Neuerscheinung anschauen.

Gestern Abend ist Plight of the Zombie (App Store-Link) als Universal-App im App Store erschienen und wird für 2,39 Euro angeboten. Der Download kann noch unterwegs getätigt werden, da die Größe bei 46,4 MB liegt.

Wieder einmal wird die Menschheit von den bösen und gefräßigen Zombies überfallen. Als Spieler steuert man anfangs einen Zombie, der sowohl Menschen als auch Gehirne als Leckerbissen ansieht. In jedem der 30 Level muss man seine Zombies durch die Welt navigieren, indem man den Weg mit dem Finger vorgibt.

Dabei sind die Gehirne mit Sternen gleichzusetzen, schnappt man sich Personen, verwandeln sich diese ebenfalls zu Zombies und man kann zwei Wege gleichzeitig einschlagen. Das klingt eigentlich recht einfach, doch im weiteren Verlauf gibt es weitere Gefahren, die zu beachten sind. So muss man beispielsweise bewaffnete Bürger umgehen und von hinten angreifen, da sie sonst wie wild um sich schießen.

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Mr. Dreamer: Liebevoller Endlosrunner als Universal-App

Mr. Dreamer ist vor wenigen Stunden im App Store erschienen und wird für kleine 79 Cent angeboten.

Direkt am Anfang möchten wir iPad 3 Nutzer warnen: Der Kauf lohnt sich leider noch nicht, da das neue iPad nicht unterstützt wird. Kompatibel ist das Spiel mit dem iPhone 4, iPhone 4S, iPod Touch 4G und dem iPad der zweiten Generation.

In Mr. Dreamer (App Store-Link) kann man insgesamt durch acht Welten laufen, dabei muss man immer darauf achten, dass man niemals auf dem Kopf läuft, da sich ansonsten die Energieanzeige leert. Dabei teilt sich jede Welt in zwei Hälften auf, mit einem Klick auf das Display wird die Seite gewechselt, so dass man nicht auf dem Kopf laufen muss. Auf dem Weg kann man kleine Bonbons einsammeln, um die Energie wieder aufzufüllen, aber auch kleine Power-Ups warten auf der Strecke.

Im weiteren Spielfortschritt läuft man immer schneller und die Welten haben viel mehr Kurven und Rundungen, so dass man immer schneller reagieren muss. Zusätzlich gibt es eine Anbindung ans Game Center mit Erfolgen und Herausforderungen. Die Grafiken der iPhone-Version sind Reinta-optimiert, auf dem iPad gibt es nur HD-Bilder.

Insgesamt macht das Spiel Spaß und im Anschluss möchten wir noch den Trailer (YouTube-Link) zum Spiel einbinden.

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Erstmals gratis laden: Endlosrunner Sketchman mit Doodle-Grafik

Ende Juni wurde Sketchman (iPhone/iPad) veröffentlicht, jetzt kann man das Spiel erstmals zum Nulltarif laden.

Glücklicherweise haben die Entwickler beide Versionen im Preis gesenkt, so dass sich iPhone- und iPad-Nutzer freuen können. Der Normalpreis liegt sonst bei 79 Cent beziehungsweise 2,39 Euro für die HD-Version.

Wie es bei einem Endlosrunner üblich ist, rennt man mit dem Sketchman durch die Doodle-Welt und muss dabei Hindernissen ausweichen und Gegner abschießen. Dabei steht am Anfang eine normale Pistole zur Verfügung, die man mit dem rechten Button abfeuern kann. Um Gefahren zu umgehen, kann man bis zu drei Mal springen, nach dem letzten Sprung gleitet der Sketchman sanft hinab.

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Spy vs Spy: Retro-Klassiker nach kurzer Zeit schon günstiger

Spy vs Spy ist am 26. Juli erschienen, konnte für 1,59 Euro geladen werden und steht schon jetzt für nur 79 Cent zum Download bereit.

Spy vs Spy (App Store-Link) ist sicherlich kein unbekanntes Spiel. Wer früher einen Commodore 64 sein Eigen nennen konnte, hat auch bestimmt Spy vs Spy gespielt. Ich selbst habe von dem Spiel noch nie gehört, ein Grund mehr etwas genauer hinzusehen.

Wie es der Titel der App schon verrät, treten hier zwei Detektive gegeneinander an. Beim ersten Start bekommt man als Nutzer ein ausführliches Tutorial geboten, das, wie das ganze Spiel, nur in englischer Sprache verfügbar ist. Das Prinzip ist in jedem Spielmodi gleich: Mit verschiedenen Gegenständen und Objekten kann man unterschiedliche Fallen basteln, in denen der Gegner hineintappen sollte, damit ihm die Zeit davonläuft. Ziel ist es am Ende alle Items einzusammeln, um mit der geheimen Brieftasche zu entkommen.

In der Kampagne stehen insgesamt 16 Level zur Verfügung, in denen man gegen den Computergegner antritt, zusätzlich kann man sich ein eigenes Match erstellen in fünf unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Richtig interessant wird es im Multiplayer. Hier kann man sowohl lokal gegen einen Freund antreten, aber auch einen Online-Gegner übers Game Center suchen. Auch hier müssen die gleichen Ziele erfüllt werden.

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Retro-Abenteuer Fur Fighters jetzt für 79 Cent erhältlich

Das klassische Retro Abenteuer wird jetzt erstmals für nur 79 Cent angeboten.

Einige kennen das Spiel sicherlich schon, denn erstmals wurde es im Jahre 2000 veröffentlicht. Die Portierung fürs iPad erfolgte dann am 19. Juli diesen Jahres. Das Spiel wiegt stolze 300 MB und ist in deutscher Sprache erhältlich, Dialoge sind untertitelt.

In Fur Fighters macht man sich mit sechs verschiedenen Tieren aud den Weg und lässt sich auf ein gefährliches Abenteuer ein, um die Familien und Verwandten auf der ganzen Welt zu retten, denn die so genannten Fat-Cat hat die Familien entführt und mutiert sie für grausame Pläne.

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Bucketz: Absolute Empfehlung für Casual-Spieler

Auch Bucketz ist am 26. Juli erschienen, ist in Deutschland aber noch sehr unbekannt.

In den anderen App Stores auf aller Welt erfreuen sich die Spieler an Bucketz (App Store-Link). Die Universal-App kann zu einem Preis von 1,59 Euro auf iPhone und iPad installiert werden und nimmt dort 218 MB Speicherplatz in Anspruch.

Das Spielprinzip ist recht simpel, dennoch sehr fordernd und süchtig machend. Bucketz sind kleine Eimer die sich am unteren Displayrand befinden, die mit allen Objekten gefüllt werden können, die in die Öffnung hinein passen. Und genau das ist unsere Aufgabe. Alle über den Bildschirm fliegende Objekte und Gegenstände müssen in die Eimer gepackt werden, die allerdings in der Waage gehalten werden müssen. Dabei sollte man darauf achten, dass eine Bowlingkugel natürlich deutlich mehr wiegt als ein Tennisball.

Im ersten Levelabschnitt werden alle neuen Power-Ups erklärt, so gibt es beispielsweise eine Rauchgranate, die bei Berührung den kompletten Bildschirm einnebelt. Hinzu kommt eine Uhr, die die Zeit verlangsamt oder aber auch Bomben, die zum sofortigen Abbruch des Levels führen. Es gibt unzählige weitere Power-Ups, die sowohl gut als auch schlecht fürs Spiel sind.

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Web Fee: Was kostet eigentlich eine professionell erstellte Webseite?

Vor einigen Monaten hatten wir euch über den Honorar Kalkulator Designfee informiert, jetzt haben die Entwickler ihre neuste App Web Fee (App Store-Link) veröffentlicht.

Hierbei handelt es sich ebenfalls um einen Kalkulator für Freelancer, Webdesigner aber auch für kleine und große Agenturen. Wie viel kostet eigentlich eine Webseite, wenn man sie von Profis erstellen lässt? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, hat sich das Team aus professionellen Designer, SEO-Spezialisten und Programmierern zusammengesetzt und die Erfahrungen aus 15 Jahren zusammengetragen.

Mit Web Fee kann man seinen Kunden nicht nur ein maßgeschneidertes Angebot schicken, sondern auch Anfänger können einen ersten Überblick bekommen, wie viel Geld man in die Hand nehmen muss, wenn man mit einer eigenen Webseite durchstarten will. In 17 Schritten kann man seine individuellen Forderungen markieren, um so am Ende das Angebot zu bekommen. Unter anderem lässt sich der Stundensatz, die Gestaltung, technische Basis, Aufbereitung der Inhalte, Einfplegen der Inhalte, aber auch die Mehrsprachigkeit sowie eine Suchmaschinenoptimierung festlegen.

Das fertige Angebot kann unter einem frei wählbaren Namen gesichert und per Evernote synchronisiert oder gleich per E-Mail verschickt werden. Web Fee ist kein perfekter Kostenrechner, da auch hier nicht alle Gesichtspunkte abgedeckt werden können, doch für einen ersten Einblick reicht es auf jeden Fall. Der Download ist mit 2,8 MB sehr klein und muss mit 1,59 Euro bezahlt werden.

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