DOOORS: Wie bekomme ich die Tür auf?

DOOORS (App Store-Link) führt derzeit die Charts der kostenlosen iPhone-Apps an – wir haben uns den Gratis-Download näher angesehen.

Wer sich die App bisher noch nicht geladen hat, erfährt nun von uns was man in dem Spiel überhaupt machen muss. Nach dem Download der 17 MB kann direkt ein neues Spiel gestartet werden, wobei es in jedem Level gibt nur eine Aufgabe gibt: Wie fliehe ich aus dem Raum? Wie geht die Tür auf?

In jedem der 35 Level muss man verschiedene, kleine Rätsel lösen, um die Tür öffnen zu können. So muss man beispielsweise einen Schlüssel suchen, den Lichtschalter betätigen oder ein Feuer entflammen. Manche der Aufgaben löst man auf Anhieb, bei anderen muss man wirklich überlegen, um die zündende Idee zu finden.

Wie man den Bewertungen im App Store entnehmen kann, haben viele schon Probleme nach Level Nummer 10. Hier muss man einfach solange nachdenken, bis man die Lösung findet, oder schaut sich im Internet um. Schütteln oder Neigen des iPhones könnte ebenfalls helfen.

DOOORS eignet sich super, um zwischendurch eine Runde zu spielen, da es sehr kurzweilig ist. Da die App gratis angeboten wird, muss man damit leben, dass am unteren Rand des Displays ein dauerhafter Werbebanner angezeigt wird.

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Lightopus: Unterwasser-Abenteuer mit Suchtfaktor

Ein Nutzer hatte uns auf Lightopus (App Store-Link) aufmerksam gemacht und wir haben direkt einen Blick auf die Universal-App geworfen.

Für 2,39 Euro darf man die 73 MB auf iPhone oder iPad laden und bekommt dafür ein wirklich schönes Abenteuer unter Wasser geboten. Mit Lightopus, eine vom Aussterben bedrohte Spezies, müssen noch alle überlebende Bulbies gerettet werden.

Mit Lightopus macht man sich auf den Weg in den Abgrund und muss pro Level eine bestimmte Anzahl an Bulbies retten, indem man sie einfach einsammelt. Doch dabei wird man gehörig gestört, denn Gegner gibt es genug. Lightopus ist mit zwei Fäden ausgestattet, mit denen man Feinde zur Strecke bringen kann. Dazu bewegt man sich einfach geschickt und schon kann man seiner Aufgabe nachgehen. Gesteuert wird das kleine Wesen entweder mit einem virtuellen Joystick oder man nutzt seinen Finger als Navigator.

Anfangs stehen fünf Leben zur Verfügung, sind diese verbraucht wird man zwei Welten zurück geworfen, muss aber nicht von ganz vorne beginnen. Das Spiel hat eigentlich kein Ende, man muss so viele Bulbies befreien wie nur möglich. Lightopus hat eine wirklich tolle Grafik, eine beruhigende Musik und kommt ohne große Hektik aus.

Wenn man die geforderte Anzahl der Bulbies gesammelt hat, schwimmt man zum Rand der Zone und kann dort mit einem schnellen Fingerwisch fliehen, um die Bulbies endgültig in Sicherheit zu bringen. Wer dabei noch Sterne eingesammelt hat, bekommt einen Bonus gutgeschrieben. Damit man nicht zu schnell alle Leben verliert, gibt es in den Zonen Extras, mit denen man die Gegner leichter töten kann. Mir persönlich gefällt Lightopus richtig gut. Im Anschluss gibt es einen kurzen Trailer (YouTube-Link) zur App.

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TableDrum: Das Schlagzeug für die Hosentasche jetzt gratis

Im August 2011 hatten wir euch TableDrum vorgestellt, jetzt kann man das Schlagzeug für unterwegs erstmals gratis laden.

Seit Juli 2011 kann man die iPhone-App kaufen, sie wurde stets zwischen 79 Cent und 2,99 Euro angeboten. Für nur kurze Zeit kann die 16 MB große App kostenlos aufs iPhone geladen werden.

Mit TableDrum (App Store-Link) kann man mit etwas Kreativität und Begabung wirklich schöne Sounds zaubern. Auf dem iPhone-Display sind immer vier Objekte eines Schlagzeugs (Snare, Base etc.) zu sehen, die man individuell tauschen kann. Diese Buttons kann man auch mit eigenen Sounds versehen, indem man durch einen langen Klick ein eigenes Geräusch aufnimmt. Nimmt man zum Beispiel ein Klopfen auf dem Tisch, so reagiert das entsprechende Objekt beim Ertönen des Geräuschs.

TableDrum ist nur für Musik-Fans geeignet, die auch etwas Rhythmusgefühl haben. Bei mir selbst stellt sich schnell die Frustration ein, da ich einfach kein vernünftiges Lied tappen kann. Genau aus diesem Grund binden wir euch den Trailer (YouTube-Link) zu TableDrum ein, der das Prinzip verdeutlicht.

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Gewinnspiel: Calculus doodlus, ListBook & TWIG Touch Dictionary

Am heutigen Sonntag möchten wir wieder einmal Promocodes unter die Leute bringen. 27 sind es an der Zahl.

Zu gewinnen gibt es heute drei wirklich nützliche Tools. Zur Verfügung gestellt wurden uns je 10 Promocodes für Calculus doodlus (App Store-Link) und ListBook (App Store-Link), mit TWIG Touch Dictionary (App Store-Link) können wir 7 Leute glücklich machen. Der Gesamtwert liegt bei über 163 Euro.

Calculus doodlus hat erst vor wenigen Tagen ein Update erhalten und kommt jetzt auch mit einem mathematischen Quiz daher. Der Taschenrechner ist leicht zu bedienen und natürlich in Doodle-Grafik vorhanden.

ListBook ist eine 1,59 Euro teure To-Do-App mit mit iCloud-Synchronisierung und Push-Benachrichtigungen. Die Universal-App ist sehr übersichtlich, gut strukturiert und einfach zu handhaben. Im Gegensatz zur Konkurrenz überzeugt ListBook durch seine Einfachheit, iCloud-Synchronisation und Benachrichtigungsmöglichkeiten.

Zu guter Letzt noch ein paar Sätze zu TWIG Touch Dictionary. Hierbei handelt es sich um ein 19,99 Euro teures Wörterbuch für das iPad. Das Besondere am TWIG Touch Dictionary ist sicherlich das Layout, welches sich ganz klar von anderen Wörterbüchern der englischen Sprache unterscheidet. Denn: Die Inhalte sind Baum-Diagramm-ähnlich aufgebaut, und können mit einfachen Fingertipps erweitert und wieder geschlossen werden.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen müsst ihr eine E-Mail mit dem Betreff „Calculus doodlus“, „ListBook“ oder „TWIG Touch Dictionary“ an contest [at] appgefahren.de senden und innerhalb der Mail jeweils folgende Frage beantworten.

Calculus doodlus: Bitte folgende Rechenaufgabe lösen: 3x(2x+6)=6x²+9

ListBook: In welchem Jahr wurde Steves Tochter Lisa geboren?

WIG Touch Dictionary: Bitte folgendes Wort ins Deutsche übersetzen: Double-u-upper-valley

Unter allen richtigen Einsendungen losen wir am kommenden Dienstag, den 13. März 2012, um 12:00 Uhr die Gewinner aus. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist mal wieder nicht als Sponsor tätig.

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Tolles Casual-Game Sprinkle jetzt auch für den Mac

Sprinkle kennen viele schon von iOS, vor wenigen Tagen wurde auch eine Mac-App (App Store-Link) veröffentlicht.

Wasser marsch! Die kleinen Einwohner von Titan hausten eins friedlich ihn in ihren Strohhütten, bis Weltraumtouristen einen Asteroidensturm entfesselten. Seither wird das Land durch ein Feuer bedroht, welches wir nun löschen müssen.

Ausgestattet mit einem Löschfahrzeug macht man sich ans Werk. Eine Wasserkanone, befestigt an einem Kran, kann in Schusshöhe und -winkel angepasst werden, um so alle Feuer zu löschen. Dabei spielt die Physik natürlich eine wichtige Rolle, denn überall bekommt man das Wasser auf direktem Wege natürlich nicht hin. Durch geschicktes Kombinieren muss man so in allen 72 Leveln die Einwohner vor dem Feuer bewahren.

Die Mac-Variante muss derzeit mit 3,99 Euro bezahlt werden und nimmt schmale 23 MB Speicherplatz auf dem eigenen MacBook oder iMac ein. Sprinkle bringt eine schöne Grafik und eine Anbindung an Apples Game Center mit sich. Auch wenn bisher noch keine Bewertungen vorhanden ist – von der Qualität des Spiels haben sich schon über 1.000 iOS-Nutzer überzeugt, die Sprinkle auf ihren mobilen Geräten mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewerten.

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iPad-App der Woche: Women of the World

Der Weltfrauentag war zwar schon am Donnerstag, trotzdem möchten wir euch die „Women of the World“-App von Fotopedia vorstellen.

Die Universal-App  (App Store-Link) kann kostenlos heruntergeladen werden, doch ohne Internetverbindung funktioniert in der App nicht viel, da die Bilder aus dem Internet nachgeladen werden. Man sollte also entweder über eine schnelle mobile Verbindung verfügen oder mit dem heimischen WLAN verbunden sein.

Der professionelle Fotograf Oliver Martel hat einzigartige Bilder aus 75 verschiedenen Ländern zusammengestellt. Dabei zeigt er Frauen aus der ganzen Welt, die angesichts menschlicher, religiöser, politischer oder dramatischer Ereignisse erwähnt werden. Man wischt einfach mit dem Finger durch die Bilder und kann sich zusätzlich weitere Informationen anzeigen lassen oder den Ort auf der Karte markieren, wo das Bild aufgenommen wurde.

Des Weiteren können die Bilder als Favoriten abgelegt oder per Mail weitergeleitet werden. Das Teilen über Facebook und Twitter ist ebenfalls möglich. Der Download ist und bleibt kostenlos, die Universal-App lässt sich neben dem iPad natürlich auch noch auf dem iPhone installieren. Und wenn ihr denkt, alle Bilder gesehen zu haben – schüttelt doch einfach mal das Gerät, um neue Orte und Bilder zu entdecken…

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Fuzel erstellt frei anpassbare Collagen

Fuzel ist noch recht neu im App Store und wird gerade von Apple als „Neu und beachtenswert“ eingestuft. Wir wollten wissen, was die App zu bieten hat.

Mit der 1,59 Euro teuren iPhone-Applikation sind im Handumdrehen wirklich schöne Collagen erstellt. Der Vorteil bei Fuzel (App Store-Link) ist, dass man die Collagen und die einzelnen Bilder individuell anpassen kann.

Entweder man nimmt direkt neue Fotos auf oder wählt schon vorhandene aus der eigenen Bibliothek. Insgesamt verfügt Fuzel über 36 Vorlagen, die alle nach den eigenen Vorlieben angepasst werden können. Dazu wählt man einfach eine Ecke, zieht diese in die gewünschte Position und kann so sein Bild individualisieren.

Zusätzlich bietet Fuzel 17 Rahmen, 18 Foto-Filter und 27 Grundfarben an. Die zu bearbeitenden Bilder können selbstverständlich vergrößert, verkleinert oder gedreht werden. Hat man am Ende ein Ergebnis erschaffen, mit dem man sich zufrieden geben kann, können die Bilder exportiert werden und zwar bis zu einem Maximum von 2560 Pixel pro Seite. Ebenfalls integriert sind Sharing-Funktionen für Twitter, Facebook, Flickr oder Mail.

Fuzel ist wirklich eine tolle Applikation um Collagen zu erstellen. Durch die vielen Einstellmöglichkeiten sieht jede Fotowand einzigartig aus und der Preis von 1,59 Euro ist akzeptabel.

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Pebble Universe: Schönes Casual-Spiel für zwischendurch

Schaut man sich die App Store-Beschreibung an, wird man schnell feststellen, dass der Entwickler von Pebble Universe ziemlich geizig mit Information umgegangen ist.

Genau aus diesem Grund möchten wir euch Pebble Universe (App Store-Link) näher vorstellen. Das Spiel kann für preisgünstige 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden und ist mit 19 MB noch recht klein gehalten.

In Pebble Universe stehen kleine und lebende Steine zur Verfügung, mit denen man die bösen und schwarzen Gegner treffen muss. In jedem der in etwa 60 Level stehen die kleinen Freunde in Reih und Glied und können durch einen Klick ins Rollen gebracht werden. Dabei sollte man nach Möglichkeit direkt zwei der Pebbles anklicken, denn wenn sie zusammenstoßen lösen sie sich in ihre Einzelteile auf und kleine Steine fliegen durch die Luft, die hoffentlich alle Gegner treffen.

Im weiteren Spielverlauf gibt es zusätzliche Steine, die mit weiteren Fäigkeiten ausgestattet sind. Aber auch immer neue Hindernisse müssen überwunden werden. So kann man beispielsweise mit einer sich drehenden Blume die Geschwindigkeit der Steine deutlich erhöhen, um so Schluchten oder Abgründe zu überwinden.

Bei Pebble Universe ist das Timing wirklich sehr wichtig, denn die Gegner stehen nicht immer still und so kann es passieren, das man sie mit den Steinen nicht trifft. In jedem Level muss mindestens der Boss eliminiert werden, trifft man dabei noch alle anderen Gegner, gibt es natürlich einen Batzen an Extra-Punkte und eine Auszeichnung. Die können natürlich über das Game Center geteilt und mit Freunden verglichen werden.

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Cavorite 2: Neues Retro-Abenteuer für iOS

Vor genau zwei Tagen ist der zweite Teil von Cavorite als Universal-App für iPhone und iPad erschienen.

Cavorite 2 (App Store-Link) ist rund 19 MB groß und kostet 1,59 Euro. Bei dem Spiel handelt es sich um ein Abenteuer, in dem man Dr. Cavor spielt. Insgesamt warten 63 einzigartige Level darauf gespielt zu werden.

In jedem der Level muss man das steinerne Tor erreichen, damit das nächste Level freigeschaltet wird. Dabei stehen dem Doktor verschiedene Fähigkeiten zur Verfügung, mit denen er zum Beispiel Kisten bewegen oder aber auch fliegen kann. Zusätzlich verhindern Laserstrahlen oder Wegsperren den Ausgang, hier muss man bestimmte Knöpfe im Level aktivieren, um diese auszuschalten.

In den verschiedenen Welten warten natürlich auch Gegner, die zum Beispiel mit Bomben werfen oder mit einer Schusswaffe ausgestattet sind. Diese kann man beispielsweise mit einer der Kisten töten, indem man sie einfach von oben fallen lässt. Wie man aus der Überschrift schon vermutet, handelt es sich um ein Retro-Spiel, welches mit der 16-Bit-Ära Grafik daherkommt.

Cavorite 2 macht viel Spaß und sorgt für viele Stunden Spielspaß – für Jump’n’Run-Fans eine klare Empfehlung. Im Anschluss möchten wir euch noch den Trailer (YouTube-Link) zu Cavorite 2 zeigen, der einigen Szenen aus dem Spiel aufgreift.

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Trakr: Visualisierungen für Aufgaben und Ziele

Auch wenn der Titel der App verdächtig nach einem GPS-Tracking-Programm klingt, ist Trakr doch etwas völlig anderes.

Nicht verwechseln sollte man die App allerdings mit Trackr, die es auch im App Store zum Download gibt, aber eine Applikation für Dropbox-Uploads ist. Die am 6. März erschienene Trakr-App (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch allerdings ist eine nur 1,3 MB große Visualisierungsmöglichkeit für alle möglichen Aufgaben und Ziele. Mit nur 79 Cent ist auch der Kauf kein allzu schmerzhaftes Unterfangen.

Wie schon erwähnt, lassen sich mit Trakr alle möglichen Aufgaben visualisieren und dadurch im Auge behalten. Zu Beginn gilt es, eine Aufgabe anzulegen, beispielsweise eine bestimmte Anzahl an Artikeln pro Woche fertig zu stellen, jeden Tag mindestens 3l Wasser zu sich zu nehmen, oder pro Monat ein akzeptables Pensum an Seiten für die Masterarbeit zu schreiben. Es lässt sich praktisch alles einrichten, was irgendwie zählbar ist.

In einem Hauptmenü kann man dann eine neue Aufgabe anlegen, und gibt dieser einen Titel, benennt die Einheit (Artikel, Liter, Seiten…) und die Tätigkeit (schreiben, trinken…), und speichert diese Angaben. In einem Aufgabenmenü kann man dann, wie in einer digitalen Stechuhr, die bislang erreichten Teilerfolge mit einem Schieberad eintragen. Ebenfalls vorhanden ist die Einrichtung eines Ziels („3l“, „20 Seiten“…), so dass man auch informiert wird, wie weit es mit dem Fortschritt schon ist – oder ob man noch etwas zulegen muss, um das gesetzte Pensum auch zu erreichen.

Leider verfügt Trakr trotz eines übersichtlichen Layouts und stilvollem Design nicht über eine Möglichkeit, sich per Push-Benachrichtigung auf zu erledigende Aufgaben hinweisen zu lassen, da kein zeitlicher Faktor vorhanden ist. Aber immerhin ist eine iCloud-Synchronisation und eine Export-Funktion im .csv-Format gegeben. Der Entwickler arbeitet außerdem schon an einer deutschen Lokalisierung, die mit einem der nächsten Updates nachgereicht werden soll. So, und ich kann jetzt bei Trakr einen weiteren Artikel abhaken.

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iTunes-Karten bei Karstadt: 50er kaufen, 15er geschenkt

Für Schnellentschlossene: Nur noch dieses Wochenende kann man bei Karstadt etwas Geld bei den iTunes-Karten sparen.

Nach dem Media Markt stolze 30 Prozent Rabatt gewährt hat, trudeln so langsam wieder die „normalen“ Angebote ein. Bei Karstadt kann man an diesem Wochenende, also heute und morgen, eine 50 Euro iTunes-Karte kaufen und erhält oben drauf eine weitere iTunes-Karte im Wert von 15 Euro.

Ausgerechnet macht das ein Rabatt von circa 23 Prozent. Das Guthaben kann auf das eigene Konto geladen und für alle Einkäufe in den diversen Stores verwendet werden, also für Apps, Filme, Musik und so weiter.

Die Karten können natürlich nur in den Filialen vor Ort gekauft werden. Auf der Webseite von Karstadt kann man die nächstgelegene Kaufmöglichkeit suchen. Danke an Eva für den Hinweis!

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Im Angebot: Pflanzen gegen Zombies, Peggle & Bejeweled 3

Drei Top-Spiele gibt es jetzt abermals zum kleinen Preis. Wir möchten euch die reduzierten PopCap-Spiele kurz vorstellen.

Pflanzen gegen Zombies ist eines der besten Tower-Defense-Spiele, die es im App Store gibt. PopCap bietet das Spiel in zwei einzelnen Versionen an, die iPhone-Version (App Store-Link) kostet jetzt nur noch 79 Cent, die HD-Variante (App Store-Link) schlägt mit einem Preis von 2,39 Euro statt 5,49 Euro zu Buche. In dem Spiel selbst muss man sein Haus vor den bösen Zombies schützen, dafür steht eine Vielzahl an Pflanzen bereit, die mit unterschiedlichen Fähigkeiten ausgestattet sind. Wer das Spiel noch nicht kennt, sollte hier auf jeden Fall zuschlagen – es ist ein echter Klassiker.

Ebenfalls im Angebot ist Peggle (iPhone/iPad). Auch hier liegen wieder zwei Versionen vor, die diesmal beide für kleine 79 Cent angeboten werden. Das Spielprinzip von Peggle ist denkbar einfach, doch wir wollen es euch trotzdem kurz erklären: Mit einer Kanone kann man Bälle abfeuern, die sich dann ihren eigenen Weg suchen. Im Spielfeld befinden sich Spielsteine, von denen man alle orangenen mit der Kugel treffen sollte. Sobald das geschafft ist, hat man das Level erfolgreich abgeschlossen. Zusätzlich stehen verschiedene Extras zur Verfügung, so bekommt man zum Beispiel eine Kugel, die sich direkt durch alle Steine frisst.

Auch Mac-Nutzer können heute einen kleinen Rabatt einstreichen. Das Top-Spiel Bejeweled 3 (App Store-Link), das viele bestimmt vom iPhone kennen, kostet sonst stolze 15,99 Euro, wer jetzt zuschlägt zahlt nur noch 7,99 Euro. In dem Match-3-Spiel muss man Kombinationen aus mindestens drei gleichfarbigen Diamanten herstellen, insgesamt gibt es 40 fordernde Herausforderungen.

Im Laufe des Tages möchten wir euch das neue Zuma’s Revenge! vorstellen, welches ebenfalls aus dem Hause PopCap stammt. Es ist am Donnerstag erschienen und direkt zum iPhone-Spiel der Woche gekürt worden.

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Monster Flip: Das etwas andere Match-3-Spiel

Heute neu erschienen ist das Spiel Monster Flip, welches aus dem Hause PikPok stammt.

Monster Flip (App Store-Link) ist eine Universal-App und kann für preisgünstige 79 Cent aus dem App Store geladen werden – insgesamt braucht man 17,9 MB freien Speicherplatz.

Zur Story selbst: Die kleinen Monster haben eine Bruchlandung auf der Erde hingelegt und die Menschen sind voller Panik, doch die Monster wollen nur eins: Nämlich zurück nach Hause. Wir müssen dabei helfen.

In insgesamt vier Spielmodi müssen wir die Monster so kombinieren, dass mindestens drei gleichfarbige nebeneinander stehen, damit sie nach Hause fliegen können. Dabei kann man gleich mehrere Monster umdrehen (flippen), indem man sie einfach mit dem Finger markiert – bei anderen Match-3-Spielen kann man ja oft nur benachbarte Elemente tauschen. Mehr Punkt erzielt man, wenn mehrere Kombinationen hintereinander geschaffen werden, aber man sollte sich vor den verrückten Monstern in Acht nehmen, denn diese bringen Minuspunkte.

Der Klassik-Modus ist ein typischer Highscore-Mode, in dem man so lange spielen kann, bis es keine gültigen Kombinationen mehr gibt. Im Puzzle-Modus muss man sein Gehirn auf die Probe stellen, denn es gilt ganze 60 Puzzles zu absolvieren. Neben einem Time-Attack-Modus für zwischendurch kann man im Trainings-Modus ein wenig üben, die besten Kombinationen zu finden.

Außerdem gibt es schöne Audioeffekte und eine Anbindung an das Game Center von Apple. Einen Gameplay-Trailer von Monster Flip  kann man sich auf Youtube ansehen. Für Match-3-Fans ist es sicher ein lohnenswerter Download.

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Exklusiver Einblick: Das neue Flight Control Rocket

Am frühen Morgen möchten wir euch direkt ein neues Spiel vorstellen. Der Nachfolger von Flight Control steht in den Startlöchern.

Diesmal durften wir einen ersten Blick auf das neue Flight Control Rocket werfen und konnten sogar erfolgreich einige Flugzeuge landen. Damit ihr einen ersten Eindruck von dem Spiel bekommt, dürfen wir euch exklusiv den Trailer (YouTube-Link) zeigen.

Flight Control Rocket stammt von Firemint, die seit einiger Zeit zu Electronic Arts gehören. Flight Control bleibt dem alten Spielprinzip treu, dennoch bekommt man als Spieler weitere neue Features geboten. Neben einer komplett neuen Umgebung gibt es jetzt etwa drei Leben pro Spiel, so dass man nach einer Kollision nicht komplett von vorne beginnen muss. Als leidenschaftliche Highscore-Jäger hoffen wir, dass man sich keine Extra-Leben per In-App-Kauf freischalten kann.

Sobald man eine neue Welt beziehungsweise einen neuen Flugplatz freigeschaltet hat, kann man ihn so oft spielen wie man möchte. Insgesamt gibt es im neuen Flight Control Rocket 15 Raumschiffe  – jedes davon verfügt über individuelle Eigenschaften. Außerdem kann man sein Mutterschiff mit weiteren Extras ausstatten, die man mit den gesammelten Münzen bezahlen kann.

Der Trailer zeigt das neue Design, die neuen Raumschiffe und die neuen Missionen. Sobald das Spiel im App Store vorhanden ist – als Termin wurde der März genannt – gibt es von uns weitere Informationen zu allen Spielmodi und ein Gameplay-Video. Über den Preis können wir noch keine genaue Auskunft geben, könnten uns aber vorstellen, dass das Casual-Game für kleine 79 Cent angeboten wird.

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Weitere Keynote-News: iOS 5.1, iWork, iPhoto & Co

Neben dem nächsten Apple TV und iPad hat Apple auch neue Software vorgestellt. Wir möchten euch mit unserem Artikel auf den neusten Stand bringen.

Fangen wir an mit iOS 5.1: Tim Cook hat Siri als den besten Freund beschrieben, den die Leute lieben. Nach Deutschland, Australien, Frankreich und den USA wird Siri jetzt auch in Japan unterstützt. Die überarbeitete Version soll noch heute zum Download bereitgestellt werden (und hoffentlich die Akku-Probleme beheben).

Des Weiteren wurde die iWork-Reihe für Mac aktualisiert, genauere Änderungen hat man bisher nicht angegeben. In GarageBand können jetzt bis zu vier iOS-Geräte gleichzeitig über Wi-Fi oder Bluetooth einen Song komponieren. GarageBand kann natürlich kostenlos aktualisiert werden, wer jetzt den Kaufen-Button drückt, zahlt 3,99 Euro. Das Update soll noch heute veröffentlicht werden.

Ebenfalls wurde iMovie für iPhone und iPad aktualisiert, mit dem man nun auch Film-Trailer erstellen kann, wie man es schon vom Mac kennt. Mit wenigen Handgriffen hat man sein Video aufgenommen, mit dem iPad bearbeitet und gleich veröffentlich. Auch hier steht das Update noch heute zum Download zum Preis von 3,99 Euro bereit.

Ganz neu vorgestellt wurde iPhoto für das iPad (ebenfalls 3,99 Euro). Gesteuert wird die App durch intuitive Gesten, hinzugekommen sind schöne Effekte und die Bearbeitung erfolgt über Multi-Touch-Gesten. Des Weiteren können Fotos direkt zwischen den Geräten ausgetauscht werden. Mit einfachen Rechts-Links-Gesten navigiert man durch seine Alben, bei einem Doppelklick auf ein Foto zeigt iPhoto ähnliche Bilder an. Mit einer Geste nach unten löscht man Fotos, gezoomt wird mit der typischen 2-Finger-Geste.

iPhoto analysiert die Fotos automatisch und sucht dabei nach dem Horizont, so dass die Bilder sofort gerade ausgerichtet werden. Das Ausschneiden von Bildern stellt natürlich auch kein Problem dar. Die eigenen Fotos können direkt bearbeitet werden, zur Verfügung stehen viele Pinsel, Rote-Augen-Effekte, Tilt-Shift, die Sättigung kann geändert werden und vieles mehr. Natürlich können Bilder auch direkt an Facebook, Flickr oder Twitter gesendet werden. (Bild: Engadget)

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