Crazy Hedgy: Jump’n’Roll jetzt nur 79 Cent

Das im Dezember ’11 erscheinende Spiel wird nun erstmals für preisgünstige 79 Cent angeboten. Insgesamt spart man 80 Prozent.

Die aus Österreich stammenden Entwickler haben mit Crazy Hedgy (App Store-Link) ein wirklich tolles Jump’n’Roll im App Store veröffentlicht, das von den Nutzern mit durchschnittlich fünf Sternen bewertet wird. Die Applikation wird als Universal-App bereitgestellt und nimmt in etwa 128 MB auf iPhone oder iPad ein.

Bei dem Crazy Hedgy handelt es sich um einen kleinen Igel, der sich durch insgesamt 36 Level rollt, die laut Aussagen des Herstellers für bis zu zehn Stunden Spielspaß sorgen.

Die Steuerung ist wirklich gut gelungen und funktioniert über den Bewegungssensor von iPhone oder iPad. Möchte man Hindernisse und Abgründe überwinden oder Gegner auf den Kopf springen, genügt ein Klick auf die rechte Displayhälfte und der kleine Igel hüpft hinüber.

Wie schon angesprochen ist der Weg zum Ziel nicht immer einfach. Auf dem vorgegebenen Weg befinden sich Gegner und Hindernisse, die man mit seinen Fähigkeiten ausschalten oder überwinden kann.

Erst vor wenigen Tagen hat die Universal-App ein Update bekommen, welches sowohl neue Elemente wie Speed-Ups, Kisten und Rampen integriert, aber auch weitere Verbesserungen. Wir finden Crazy Hedgy wirklich klasse und ähnlich wie mit dem heute Morgen bereits erwähnten Paper Monsters kann man zu dem Preis wirklich nichts falsch machen.

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Physik-Puzzle iBlast Moki 2 zum Sparpreis

iBlast Moki 2 ist ein gutes Pyhsik-Puzzle, welches abermals zum kleinen Preis angeboten wird.

Das Spiel liegt in zwei Versionen vor: Zum einem gibt es eine reine iPhone-App (App Store-Link), aber auch eine Universal-App (App Store-Link), damit man das Spiel auch auf dem iPad installieren kann. Die Universal-App ist im Moment nicht so interessant, da der Preis lediglich von 3,99 Euro auf 2,39 Euro gefallen ist, die Version aber schon einmal 79 Cent gekostet hat.

Die iPhone-Version bekommt man nun zum zweiten Mal für 79 Cent – sonst werden zwischen 1,59 Euro und 2,39 Euro fällig. In sechs verschiedenen Welten und insgesamt 90 Leveln kann man sein Können unter Beweis stellen. Ausgestattet mit Bomben und einer realistischen Physik müssen die Mokis sicher ans Ziel gebracht werden.

Besonders gut gelungen ist zudem der integrierte Leveleditor, mit dem alle vorhandenen Level erstellt wurden. Der Spieler kann ebenfalls neue Level kreieren und diese selbst meistern oder mit Freunden teilen. Im Anschluss gibt es noch den Trailer (YouTube-Link) zu iBlast Moki 2, der das Spielprinzip sehr gut verdeutlicht.

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Moorhuhn HD: Was kann die neue iPad-Version?

Ende Januar hat es auch eine iPad-Version (App Store-Link) des bekannten Moorhuhn-Spiels in den App Store geschafft, doch lohnt sich der Download überhaupt?

Wir finden: Nicht unbedingt. Das Spielprinzip sollte klar sein: Auf das Display klicken und möglichst viele Hühner abschießen, um eine gute Bestleistung zu erringen. Doch das Gameplay an sich ist etwas lahm und ruckelig, auch auf dem iPad 2 mit der aktuellsten iOS-Version.

Die Grafik ist ebenfalls sehr mager, besonders bei den Namen in der Highscore-Liste und dem Nachladesymbol hat der Designer nicht unbedingt Wert auf scharfe Texturen gelegt. Hätte man sich bei der Umsetzung etwas mehr Mühe gegeben, wäre unser Urteil sicherlich besser ausgefallen – was uns wundert ist, dass man aus der früheren iPhone-Version nichts gelernt hat. Umso erstaunlicher ist es, dass es das Moorhuhn trotzdem in die Top-10 der Verkaufscharts geschafft hat.

Im Anschluss gibt es ein kurzes Video (YouTube-Link) unserseits, damit ihr euch selbst einen Eindruck vom 79 Cent teuren Moorhuhn HD verschaffen könnt.

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Remarks, PDFpen & GoodReader: PDF-Tools im Vergleich

Remarks (App Store-Link) ist eine neue iPad-Applikation, die am 1. Februar erschienen ist. Nach unserem ersten Artikel wollen wir euch das Tool genauer vorstellen und einen Vergleich mit anderen Apps dieser Art ziehen.

In unserem angehängten Video (YouTube-Link) gibt es zu Anfang eine ausführliche Vorstellung fast aller Funktionen von Remarks. Wir finden den Aufbau und die Handhabung richtig gut. Alle Funktionen sind schnell erreichbar und erklären sich von alleine.

Doch wie schlägt sich Remarks im Vergleich zum GoodReader oder PDFpen? Alle Apps sind nur ein englischer Sprache vorhanden, so dass dort niemand einen Punkt erlangen kann. PDFpen landet bei uns auf Rang 3, da die App am meisten kostet und im Vergleich zu den anderen Apps nur eine besondere Funktion bietet. Der Goodreader bringt wirklich sehr viele Funktionen mit sich, ist aber etwas unübersichtlich und man muss sich erst zurecht finden, um schnell mit der App arbeiten zu können.

Remarks ist eine Kombination aus den beiden anderen genannten Apps. Die Bedienung ist sehr einfach, alle Funktionen sind direkt sichtbar — auch wenn Remarks nicht so viele Möglichkeiten wie der GoodReader anbietet.

Wer den bekannten GoodReader schon besitzt, braucht eigentlich keine der anderen Apps – wer jetzt eine der genannten Apps kaufen möchte, muss nach seinen eigenen Prioritäten entscheiden. Einfachheit, aber dafür weniger Funktionen? Dann zu Remarks greifen. Viele Funktionen aber etwas mehr Eingewöhnungszeit? Dann den Goodreader (App Store-Link) bevorzugen, den es als einziges der drei Tools auch als iPhone-App gibt. Wer ausfüllbare PDF-Dateien am iPad bearbeiten möchte, sollte PDFpen (App Store-Link) wählen.

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Steak Master: Hier brennt sicher nichts an

Heute steht Steak auf eurem Speiseplan und ihr könnt den richtigen Garpunkt nicht abschätzen? Steak Master (App Store-Link) hilft…

Mit der iPhone-App Steak Master soll mal herausfinden können, wie man ein perfektes Steak zubereitet. Bevor es ans Anbraten geht muss man einige Einstellungen vornehmen, damit das Steak später auch wirklich gelingt. Direkt am Anfang sollte man der App verraten, wie viele Stufen der eigene Herd hat und ob man das Steak nur in der Pfanne oder in der Pfanne und danach im Ofen zubereiten möchte.

Da Geschmäcker verschieden sind kann man sich im nächsten Schritt entscheiden wie das Steak gegart werden soll: englisch, rosa, halb-rosa, durch – ganz nach den eigenen Wünschen. Jetzt verrät man dem Steak Master noch die Dicke des Steaks und es kann losgehen. Eine Schritt-für-Schritt Anleitung zeigt alle zu notwendigen Punkte auf, einen Timer gibt es natürlich auch.

Ein kleiner Nachteil ist, dass man die App immer geöffnet haben muss, denn ansonsten bricht der Timer ab und man kann nur noch schätzen wie viel Zeit übrig bleibt. Laut Bewertungen sind die Ergebnisse wirklich gut, nur die fehlende Multitasking-Funktion wird bemängelt. Außerdem könnten die Entwickler noch weitere Methoden wie Gas oder Kohle anbieten, eventuell auch Rezepte integrieren.

Für 1,59 Euro bekommt man eine gute App, die zwar in einigen Details noch verbessert werden kann, dem Nutzer aber schon jetzt ein hoffentlich leckeres Steak beschert. Wer trotz sich trotz der eisigen Temperaturen nicht davor scheut, seinen Grill anzufeuern, erhält mit der offiziellen, 3,99 Euro teuren Weber-Grill-App (App Store-Link) noch ein paar mehr Inhalte.

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Sneezies: Kleines und niedliches Puzzle-Spiel

Eine Freundin hat mich auf das Spiel aufmerksam gemacht und da wir noch nie darüber geschrieben haben, möchten wir euch das Spiel direkt einmal vorstellen.

Sneezies stammt aus dem Hause Chillingo und wird für iPhone und iPad angeboten, allerdings nicht als Universal-App. Die iPhone-Variante (App Store-Link) kostet kleine 79 Cent, für die HD-Version (App Store-Link) muss man 2,39 Euro auf den Tisch legen.

Die kleinen Sneezies befinden sich alle in Luftblasen gefangen und wollen befreit werden. Dazu klickt man auf eine beliebige Stelle auf dem Display und es wird ein Stoss Niespulver verteilt. Alle Sneezies, die sich in bepuderten Radius befinden, müssen daraufhin niesen und befreien sich so aus ihren Luftblasen. Alle anderen Sneezies, die sich in dem Radius der niesenden Sneezies befinden, befreien sich ebenfalls, so dass eine Kettenreaktion entsteht.

Dem Spieler stehen zwei Spielmodi zur Verfügung. Einmal der klassische Modus, in dem man eine bestimmte Anzahl an Sneezies befreien muss, zum anderen aber auch noch der Challenge-Modus. Hier muss man nicht nur die gegebene Anzahl an Sneezies retten, sondern auch sorgsam mit dem Niespulver umgehen, das nur in einer begrenzten Anzahl zur Verfügung steht.

Insgesamt ein nettest Spiel mit schöner Grafik und beruhigender Musik. Obwohl man immer das Gleiche machen muss, wird das Spiel so schnell nicht langweilig, da man immer versuchen möchte, einen bessere und noch längere Kettenreaktion herzustellen. Insgesamt stehen 30 entspannte Level im klassischen Modus bereit, zehn Level sind es im Herausforderungs-Modus.

Komischerweise ist die iPhone-Version in Deutschland und den USA deutlich besser bewertet als die eigentlich baugleiche iPad-App. Sneezies würde wir auf dem iPhone jedenfalls eine Chance geben, denn mit 79 Cent ist das niedliche Spiel hier besonders günstig.

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Zip Browser: Zip-Dateien direkt am iPhone öffnen

Die Universal-App Zip Browser gibt es schon seit Dezember 2011, nun wird sie abermals zum Nulltarif angeboten.

Das iPhone an sich öffnet schon recht viele Dateitypen, doch bei .zip-Dateien versagt es. Nur mit passenden Applikationen kann man sich den Inhalt des Archivs direkt am iPhone ansehen. Eine Alternative ist der nun kostenlose Zip Browser (App Store-Link).

Ist die App einmal installiert, kann man sie eigentlich in einem Ordner verschwinden lassen, da der Zugriff nur aus anderen Applikationen heraus geschieht. Bekommt man etwa eine Mail mit einer Zip-Datei, kann man durch „Öffnen in“ ganz einfach den Zip Browser auswählen, den Inhalt sehen und die Dateien auch unterwegs öffnen.

Des Weiteren kann man auch Archive direkt über iTunes synchronisieren – das macht jedoch nur dann Sinn, wenn die Archive recht groß sind, denn ansonsten könnten man einfach die Datei nehmen. Dateitypen wie PDF, txt, Word oder Excel werden ebenfalls unterstützt.

Die Applikation macht genau das was sie verspricht, allerdings werden keine weiteren Formate unterstützt. Wer auch Archive wie RAR, gz oder tar öffnen möchte, kann statt zur 1,50 Euro teuren Pro-Version des Zip Browser lieber zum leistungsstärkeren Unarchiver (App Store-Link) für 79 Cent greifen.

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Pix’n Love Rush: Retro-Monster auf Pixel-Jagd

Auch heute haben wir wieder einmal was für Pixel-Freunde und Retro-Fans.

Pix’n Love Rush liegt in zwei Versionen vor. Zum einem gibt es eine einzelne iPhone-Version (App Store-Link), die zum Preis von günstigen 79 Cent geladen werden kann, außerdem steht eine zusätzliche Universal-App (App Store-Link) bereit, die mit einem Preis von 1,59 Euro zu Buche schlägt.

In Pix’n Love Rush ist man mit einem Monster unterwegs und möchte so viele Pixel futtern wie es nur geht. Doch dabei sollte man immer die Augen offen halten, denn es gibt böse Pixel und Gegner, die man lieber abschießen kann.

Insgesamt gibt es vier verschiedene Spielmodi, die alle samt recht unterhaltsam sind. Natürlich gibt es einen klassischen Modus, indem man gegen die Zeit antritt, zusätzlich aber auch den „Rainbow-Rush“ indem man möglichst viele Regenbögen einsammeln sollte. Hier bewegt sich das Monster von alleine, man kann durch einen Klick allerdings die Ebene wechseln. Außerdem sehr nett gemacht ist der Sonne-Mond-Modus, in dem man mit seiner Spielfigur entsprechende Symbole einsammeln muss. Wenn es gerade Tag ist darf man nur Sonnen sammeln, befindet man sich im Dunkeln dann natürlich nur die Monde.

Insgesamt macht Pix’n Love Rush einen wirklich guten Eindruck und bietet mit den unterschiedlichen Spielmodi reichlich Abwechslung. Im deutschen App Store ist die Applikation noch nicht so bekannt, aber in den USA wird das Spiel durchschnittlich mit viereinhalb Sternen bewertet und empfiehlt sich vor allem an Retro-Fans.

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Einmal Pilot sein: Apache 3D Sim zum Sparpreis

Einige haben Apache 3D Sim (App Store-Link) sicher schon in unserem Ticker entdeckt, andere vielleicht in den iPhone-Charts.

Außerdem haben einige Nutzer nachgefragt, ob wir die App nicht einmal vorstellen wollen – dem Wunsch kommen wir nun nach. Wer Glück hatte konnte das Spiel schon einmal für 79 Cent ergattern, sonst kostet Apache 3D Sim 2,39 Euro.

Nach dem Download sollte man sich vorerst gut mit der Steuerung vertraut machen, denn diese ist ziemlich empfindlich – als Helikopter-Pilot sollte man aber wissen, wie man sein Arbeitsgerät in der Luft hält. Auf den Spieler warten verschiedene Spielmodi, wie zum Beispiel einÜbungsmodus, in dem man ein paar Runden drehen und sich an die Steuerung gewöhnen kann, aber auch einen Missionsmodus.

Insgesamt stehen 12 Missionen zur Verfügung, was nicht gerade viel ist, aber es dauert recht lange, bis man sein Ziel erreicht hat – je nach Können des Piloten. Damit man einen leichteren Einstieg hat, findet man im Spiel ein integriertes Tutorial, welches die wichtigsten Hebel und Knöpfe erklärt.

Erst vor wenigen Tagen hat die App noch ein Update erhalten, welches neue Waffen, Landschaften und weitere Verbesserungen mit sich bringt. Für 79 Cent lohnt sich die Simulation aber auf jeden Fall, wenn man Lust hat, sich ein wenig mit dem Helikopter-Thema auseinander zu setzen. Die Steuerung ist nämlich nicht gerade einfach und erfordert einige Übung, um Frust-Momente zu vermeiden.

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RAGE schafft es doch noch auf den Mac

Eigentlich sollte RAGE schon am 13. September 2011 für den Mac veröffentlicht werden – daraus wurde aber nichts.

Vor wenigen Stunden wurde RAGE (App Store-Link) im Mac App Store veröffentlicht – auch wenn einige Zocker wohl schon davon ausgegangen sind, dass id Software die Entwicklung für Mac OS X eingestellt hätte.

Der Preis des Spiels liegt bei 31,99 Euro und der Download beträgt stolze 12,74 GB – nach der Installation soll RAGE circa 16 GB Speicherplatz einnehmen. Rage ist ein First-Person-Shooter mit sehr viel Blut und Gemetzel. Wer die iOS-Spiele kennt, wird grob wissen worum es in diesem Spiel geht.

Wir selbst konnten das Spiel bisher noch nicht ausführlich testen, wollen euch aber hoffentlich bald ein Video vom Spiel nachliefern, damit wir euch bei eurer Kaufentscheidung etwas helfen können. 31,99 Euro ist ein recht hoher Preis, Konsolen- oder PC-Spieler haben bei der Veröffentlichung auf ihrer Plattform aber deutlich mehr gezahlt.

Als Fan kann man hier sicher direkt zuschlagen, wer noch nicht 100-prozentig überzeugt ist, könnte sich den nachfolgenden Trailer ansehen oder auf einen ausführlichen Bericht unsererseits warten. Wichtig sind noch die Anforderungen für das Spiel: Vorausgestzt wird eine CPU-Geschwindigkeit von 2,6 GHz, 4 GB RAM und 512 MB Videospeicher (integrierte Chips von GMA 950 Mac Mini(2006,2007), iMac(2006), Macbook(2006,2007), GMA X3100 Macbook(2007,2008), MacBook Air(2008-2011) werden nicht unterstützt). Die genauen Spezifikationen werden in der App-Beschreibung genannt.

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Droplr: Simples Sharing-Tool für den Mac gratis erhältlich

Neu und kostenlos – das ist Droplr. Droplr (App Store-Link) stellt dem Nutzer verschiedene Möglichkeiten bereit, um Bilder, Links oder Dokumente schnell mit anderen zu teilen.

Für mich fast schon unumgänglich ist das Teilen von Screenshots, denn wenn Worte versagen, kann eine Bildschirmaufnahme weiterhelfen. Doch mit Droplr kann man auch kinderleicht Notizen oder Dateien teilen.

Dazu lädt man sich das 2 MB kleine Tool aus dem Mac-App-Store, registriert sich bei Droplr mit E-Mail-Adresse und einem gewünschten Passwort und hat dann einen Speicherplatz von einem Gigabyte zur Verfügung.

Um Dateien zu teilen, zieht man einfach das entsprechende Dokument auf das Droplr-Icon und schon beginnt der Upload. Ist dieser fertig, bekommt man eine URL bereitgestellt, unter der man das Dokument erreichen kann. Möchte man jedoch einen Screenshot aufnehmen und teilen, kann man diesen mit der Tastenkombination Shift+alt+4 aufnehmen und direkt hochladen lassen – ziemlich praktisch.

Im Gegensatz zu Grrrabit (wir berichteten), bei dem ein ähnlicher Dienst angeboten wird, ist die Webseite auf der man sich den Upload angucken kann, deutlich schneller und lässt sich auf iPhone und iPad besser aufrufen. Wer möchte kann seine Uploads wieder löschen, um weiteren Speicherplatz freizugeben – seine bisherigen Uploads kann man praktischerweise direkt über die Menüleiste erreichen (siehe Screenshot).

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Trial Xtreme 2: Motocross-Action jetzt kostenlos

Einigen haben die App bestimmt schon in unserem Ticker entdeckt, wir wollen euch das kostenlos Angebote aber nochmals vorstellen.

Nur heute kann man das sonst 1,59 Euro teure Trial Xtreme 2 kostenlos auf iPhone (App Store-Link) und iPad (App Store-Link) installieren. Wie schon in der Überschrift angedeutet, handelt es sich um ein klassisches Motocross-Spiel.

Mit seinem Crossbike muss man sich durch 32 Level hindurch navigieren, natürlich möglichst ohne vom Rad zu fallen. Dabei kann man aus zwei Steuerungsarten wählen: Einmal steht die Neigungssteuerung bereit, man kann das Bike aber auch mit zwei Pfeilen vor oder zurück bewegen. Zusätzlich gibt es noch einen Button zum Springen, Gas geben und für die Bremse.

Der Parcours ist sehr vielfältig: Auf dem Weg zur Zielliene müssen verschiedene Konstrukte aus Holz, Stein oder parkenden Autos überwunden werden. Dabei muss man sein Bike natürlich möglichst in der Waagerechten halten. Die richtige Kombination von Gas, Bremse und Vor-Zurück-Bewegungen bringen einen sicher ans Ziel.

Trial Xtreme 2 liegt nicht als Universal-App vor, jedoch kann sowohl die iPhone- als auch die iPad-Variante gratis geladen werden. Das Angebot gilt wohl nur heute – man sollte also schnell zuschlagen.

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MoID: Kontaktdaten mit Freunden stets aktuell halten

MoID ist nicht neu im App Store, man kann die iPhone-App schon seit dem 28. September 2011 herunterladen.

Wer kennt es nicht: Ein Freund kauft sich ein neues Handy, mit dabei gleich eine neue Rufnummer, die natürlich an alle weitergeschickt werden muss. Doch wenn dann noch Business-Kontakte hinzu kommen, kann man schnell den Überblick verlieren.

Die Applikation MoID (App Store-Link) möchte Abhilfe schaffen. Zunächst muss man sich natürlich eine eigene MoID anlegen, damit man diese mit Freunden und Bekannten teilen kann. Außerdem ist es gut, wenn man der App erlaubt, den eigenen Standpunkt zu orten um andere MoID-Mitglieder am eigenen Standort zu finden. Wenn man beispielsweise auf einer Messe unterwegs ist und sich statt einer Visitenkarte doch lieber direkt die MoID geben lässt, kann man komfortabler nach der Messe die Kontaktdaten austauschen.

Außerdem werden andere MoID-Nutzer in der Umgebung angezeigt und ein Treffen wird ebenfalls gelistet. Selbst bestimmt man welche Daten man von sich Preis geben möchte und welche nicht – hier kann man zusätzlich mehrere Profile anlegen, zum Beispiel ein privates und ein geschäftliches.

Entweder man bietet einem anderen MoID-Nutzer seine Kontaktdaten an oder man bekommt eine Anfrage. Wenn beide mit der Eintragung einverstanden sind, wird ein Adressbucheintrag mit allen zu übertragenden Daten angelegt. Wenn einer der beiden sein Profil zum Beispiel um eine weitere Rufnummer ergänzt, den Job wechselt oder eine neue E-Mail Adresse hat, werden diese Informationen automatisch beim anderen Nutzer aktualisiert.

MoID hilft dabei Kontaktdaten stets aktuell zu halten und Lücken zu schließen. Der Download ist natürlich kostenlos und sicherlich für viele interessant. Besonders praktisch ist es natürlich dann, wenn man viel mit neuen Personen zu tun hat und man auch Tage später entscheiden kann, ob man seine Daten preisgibt oder eben nicht. Dabei fällt die Bedienung recht einfach aus und MoID machte genau das was es verspricht.

Momentan ist MoID neben der App Store-Plattform auch für Android zu haben, der Bekanntheitsgrad ist aber noch eher gering – das ist schade, denn schließlich hat man nur dann einen Nutzen, wenn der Kontakt die App auch besitzt. Um das zu ändern, kann man direkt aus MoID Empfehlung per Kurznachricht, Twitter oder Mail an seine Kontakte versenden.

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Infinty Blade erhält Update mit neuem Inhalt

Obwohl es schon Infinty Blade II gibt, bietet Chair Entertainment ein weiteres Update für Version 1 an.

Infinty Blade (App Store-Link) ist und bleibt ein Grafik-Kracher mit einer netten Story. Infinty Blade ist ein Rollenspiel, in dem man sich leider nicht frei bewegen kann. Außerdem ist das Spielprinzip immer sehr ähnlich, da man Gegner durch Swipe-Bewegungen niederstrecken muss.

Ab sofort steht allen Nutzern ein neues Content-Pack bereit, das vierte seiner Art. Es beinhaltet weitere magische Ringe, Schwerter, Schilde und Helme. Ebenfalls neu ist ein Gegner der auf den Namen „Der grimmige Fluchschurke“ hört, zudem wurde eine Vorschau auf Infinty Blade: Awakening, das neue iBook vom New York Times Autor Drandon Sanderson eingepflegt.

Das Update bringt wieder ein paar weitere Stunden Spielspaß und lohnt sich für alle bisherigen Käufer. Da der zweite Teil mit 5,49 Euro nur ein paar Cent mehr kostet, sollte man eher zu ihm greifen, falls man das Spiel überhaupt noch nicht kennt. Infinity Blade 2 (App Store-Link) hat eine noch bessere Grafik und die etwas interessantere Story. Ein Video zum zweiten Teil findet ihr übrigens hier.

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Für Musiker: Voice Synth zum Einführungspreis

Fast genau einen Monat kann man Voice Synth (App Store-Link) jetzt aus dem App Store laden und das immer noch zum Einführungspreis von 3,99 Euro.

Wie man aus dem Namen schon folgern kann, handelt es sich um einen Synthesizer, der die eigene Stimme in verschiedene Sounds umwandelt. Wie ihr wisst sind wir musikalisch sehr unbegabt und wollen euch kein eigenes Video präsentieren, der Trailer (YouTube-Link) zur App zeigt schon recht viele Elemente von Voice Synth.

Voice Synth bringt vorfertigte Vorlagen mit, die man auf die eigene Stimme anwenden kann. Wer sich selbst auf dem Gebiet auskennt, kann natürlich individuelle Einstellungen vornehmen und die Schnelligkeit, den Hall oder die Höhen ändern. Wer möchte kann seine fertige Aufnahme auch per Mail exportieren.

Auf dem iPad fällt die Bedienung eindeutig einfacher aus, aber auch auf dem iPhone macht die App eine gute Figur. Die Einstellmöglichkeiten sind sehr vielfältig und es lassen sich wirklich schöne Sounds produzieren. 3,99 Euro sind in Anbetracht der anderen Premium-Syntheziser, die noch so im App Store herumschwirren, ein gerechtfertigter Preis.

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