Im Video: Apples Tabellenkalkulation Numbers

Immer wieder wurden wir per Email gefragt, ob wir nicht ein Video (YouTube-Link) von Numbers (App Store-Link) machen könnten: Hier ist es.

Numbers steht als Universal-App für 7,99 Euro zum Download bereit und bietet dem Nutzer eine Vielzahl an Funktionen. Natürlich können einfache Tabellen angelegt werden, mit Werten oder Text gefüllt, aber auch Funktionen oder Daten können eingetragen werden. Apple hat bei den eigenen Apps sehr auf die Bedienbarkeit geachtet und das ist gut gelungen.

Mit wenigen Handgriffen erstellt man komplexe Tabellen, dazugehörige Diagramme, verbindet diese mit Pfeilen oder fügt neue Formen ein. Wer möchte kann auch eigene Bilder in das Dokument einbringen und dieses am Schluss per Email versenden oder über iTunes synchronisieren.

Ebenfalls weitestgehend unproblematisch ist der Import schon vorhandener Numbers-Dateien. Entweder man nutzt iTunes oder schickt das Dokument per Email und öffnet es dann mit Numbers. Nicht alle Elemente werden von der mobilen Version erkannt, allerdings sind diese Unterschiede minimal. Ebenfalls vorhanden ist der iCloud-Support, so dass alle Dokumente immer synchron gehalten werden können und direkt auf iPhone, iPad und Mac bereitstehen.

Wer auch unterwegs Tabellen und Diagramme erstellen möchte, ist mit der 7,99 Euro teuren Variante von Apple gut bedient. Andere Entwickler bieten zwar komplette Office-Lösungen für diesen Preis, in Sachen Bedienbarkeit können diese Apps aber nicht mithalten. Die zwei anderen Apps von Apple hören auf die Namen Pages (App Store-Link) und Keynote (App Store-Link), die ebenfalls für je 7,99 Euro geladen werden können.

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Gift Plan: Für jeden das richtige Geschenk

Wer Glück hatte konnte die Applikation Gift Plan schon einmal kostenlos laden, jetzt wird sie zum kleinen Preis von nur 79 Cent angeboten.

Doch was kann Gift Plan (App Store-Link) eigentlich? Irgendwann im Jahr entdeckt man nette Sachen, die man einer bestimmten Person gerne schenken würde. Da es bis zum Weihnachtsfest oder dem Geburtstag aber noch eine Weile hin ist, kauft man es noch nicht. Zwei Monate später hat man dann vergessen, wie die supertolle Geschenkidee aussah.

Wer Gift Plan installiert hat, kann für jede einzelne Person einen Eintrag anlegen und dort alle gesichteten Geschenke eintragen, so dass man später nur einmal hineinsehen muss und direkt das Geschenk parat hat. Leider ist Gift Plan nur in englischer Sprache verfügbar, aber mit Grundkenntnissen kann man sich einfach durchklicken.

Eingetragene Geschenke können mit einem weiteren Klick auf die Einkaufsliste gepackt werden – man sollte sie aber auch wieder abhaken, wenn sie besorgt wurden. Damit man nicht mit leeren Händen vor der Tür des Geburtstagskind steht, erinnert die App rechtzeitig ans Geschenke kaufen – natürlich per Push-Benachrichtigung.

Damit nicht der Freund oder die Freundin schon vorher einen Blick riskieren kann, kann man in den Einstellungen ein Passwort setzen, damit fremder Zugriff nicht möglich ist. Mit Gift Plan kann man seine spontanen Geschenkideen sofort festhalten und vergisst sie bis zum nächsten Geburtstag garantiert nicht mehr. Für 79 Cent statt 2,39 Euro empfehlenswert.

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Snoticles: Tolles Spiel für zwischendurch jetzt gratis

Gestern hatten wir das Spiel Snoticles (App Store-Link) schon entdeckt, allerdings noch keine News veröffentlicht. Das wollen wir nachholen, denn das Spiel ist wirklich gut gemacht.

Die Universal-App ist mit 80 MB nicht gerade klein und kann auf iPhone und iPad installiert werden. Normalerweise werden für das Spiel 79 Cent fällig, jedoch kann es momentan für unbestimmte Zeit zum Nulltarif geladen werden.

Snoticles sind kleine Lebewesen, die man schlecht definieren kann. Insgesamt gibt es vier Stück, die alle über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. In den 50 Leveln muss man mit den kleinen Freunden die schwarzen Spinnen-ähnlichen Tierchen treffen, damit diese vom Bildschirm verschwinden. Diese sind meistens in Gruppen aufgeteilt, welche einen Anführer haben. Wird dieser getroffen, verschwindet die komplette Gruppe.

Steuern kann man seine Einheiten durch einen Klick und zielt mit dem Finger auf den Endpunkt – dabei kann man Winkel und Abwurfgeschwindigkeit regulieren. Damit es nicht ganz so einfach wird, kommen weitere Schwierigkeiten hinzu. So muss man Wände nutzen, um die Gegner zu erreichen oder aber auch bröckelnde Wände mit Granaten zerstören.

Nach und nach stehen mehrere Einheiten in einem Level zur Verfügung und man muss mit der richtigen Kombination versuchen alle schwarzen Feinde zu eliminieren. Dabei ist die Grafik dank Retina-Support auf dem iPhone 4(S) wirklich gestochen scharf. Außerdem sollte man darauf achten, dass das Spiel nur mit dem iPhone 3GS oder höher, iPod Touch 3 und 4G, iPad und iPad 2 kompatibel ist. Um Bestleistungen einzutragen wurde eine Anbindung ans Game Center integriert.

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The Early Edition 2: RSS-Reader mit 60 Prozent Rabatt

The Early Edition 2 (App Store-Link) ist ein netter RSS-Reader, der Mitte Oktober 2011 erschienen ist. Wir hatten uns das Tool schon einmal angesehen, doch jetzt kann etwas Geld gespart werden.

Die 13,1 MB schwere Applikation ist nur für das iPad konzipiert un schlägt sonst mit einem Preis von 3,99 Euro zu Buche. Wer jetzt zuschlägt zahlt jedoch nur 1,59 Euro und spart demnach ganze 2,40 Euro.

Nachfolgend findet ihr ein Video (YouTube-Link) zu The Early Edition 2, welches Fabian schon im Okotober angefertigt hat. The Early Edition 2 liegt leider nur in englischer Sprache vor und besticht vor allem durch seinen zeitungsähnlichen Aufbau, der im App Store wohl einzigartig ist.

Der Vorteil von The Early Edition 2 ist, dass man die App ohne Registrierung und Google-Konto nutzen kann. Ebenfalls möglich ist das Offline lesen, insofern man alle Daten vorher heruntergeladen hat, um sie dann mit auf den Weg zur Arbeit oder Schule zu nehmen.

Natürlich werden die komplette Inhalte nur dann angezeigt, wenn der Feed nicht gekürzt ist. Falls doch, wird man automatisch auf die Webseite weitergeleitet, was natürlich nur mit aktiver Internetverbindung funktioniert. Besonders das Layout und das Design von The Early Edition 2 konnte überzeugen.

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Piictu: Bildertausch per App die Zweite

Auch wenn Mel bei uns die Expertin in Sachen Apps aus dem Segment Fotografie ist, möchte ich euch Piictu (App Store-Link) vorstellen.

Piictu fürs iPhone gibt es schon seit dem 8. Juni 2011 aber bisher hat sich die App vor uns versteckt. Nachdem Apple Piictu unter Neu und Beachtenswert geführt hat, sind auch wir darauf aufmerksam geworden.

Pictuu funktioniert sehr ähnlich wie die Applikation PhotoSwap, die wir schon ausführlich vorgestellt hatten. In der App findet man verschiedene Fotos-Streams, die von Nutzern erstellt wurden. Einige Beispiele sind „Lockscreens“, „Was macht ihr jetzt gerade?“ oder aber auch „Essen“. Mit einem Klick auf das große Plus-Zeichen kann man eigene Fotos hinzufügen, alle anderen sehen und liken. Damit man allerdings Fotos hinzufügen kann, muss man sich einen Account durch Angabe von Email, Pseudonym und Passwort anlegen.

Außerdem kann man sich die aktuellsten und beliebtesten Bilder ansehen. Ebenfalls möglich ist die Anbindung an Facebook und Twitter, um neue Freunde einzuladen. Piictu ist ähnlich zu einem sozialen Netzwerk, da man Freunde hinzufügen und dann dessen Aktivität verfolgen kann.

In der integrierten Suche kann man nach Personen, Themengebieten oder aber auch Stichwörtern suchen. Piictu ist deutlich besser als PhotoSwap und besitzt eine schöne grafische Oberfläche. Mitmachen ist sehr einfach, aber auch das Ansehen von fremden Bildern ist öfters interessant.

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Eigene Musik produzieren: 120 BPM erstmals gratis

Auf der Gamescom 2010 durften wir einen ersten Blick auf 120 BPM (App Store-Link) wagen, jetzt wird die App erstmals kostenlos angeboten.

Mit 120 BPM kann man eigene Songs aus verschiedenen Musikrichtungen zusammen basteln. Dazu stehen fünf Audiospuren in Echtzeit bereit, auf die man die einzelnen Sequenzen per Fingerwisch zieht. Man hat die Auswahl aus acht Instrumenten wie zum Beispiel Schlagzeug, Gitarre oder Synthesizer.

Natürlich kann die Gesamtlautstärke, aber auch jede Spur individuell geregelt werden. Auch ein einfaches Kopieren kleinerer Ausschnitte ist problemlos möglich – in einem Lied wiederholen sich oft einzelne Sequenzen. Einen fertigen Song kann man dann auf Facebook oder mit Anwendern auf der ganzen Welt innerhalb der App teilen.

Auf einer Erdkugel wird nicht nur der eigenen Track angezeigt, sondern auch die von anderen Nutzern. Mit einem Klick wird dessen Komposition heruntergeladen und man kann sich anhören was zum Beispiel in Frankreich oder Italien produziert wurde. Wir binden euch anschließend nochmals unser kleines Video (YouTube-Link) von der Gamescom ein, welches allerdings nur in englischer Sprache verfügbar ist.

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Update: GoodReader erhält neue Funktionen und Gesten

Der GoodReader (iPhone/iPad) wird von uns immer wieder erwähnt, da er einfach total klasse ist. Auch in der Redaktion wird die Applikation häufig genutzt.

Mit dem GoodReader für iPhone und iPad kann man eine Vielzahl an Dokumente öffnen, darunter natürlich PDF- und Office-Dateien. Der 3,99 Euro teure GoodReader wird stetig weiterentwickelt und erfreut sich nun über weitere Funktionen.

Ab sofort haben die Entwickler den Freihand-Modus mit einer neuen Engine ausgestattet, die es erlaubt eigene Notizen noch einfacher und besser in ein PDF-Dokument einzupflegen. Ebenfalls neu ist die Drei-Finger-Geste, mit der man in einer Datei einfach eine Seite vor oder zurück springen kann. Im TXT-Editor startet die Bearbeitung ab sofort bei der Position, die man sich gerade ansieht.

Außerdem wurde die Anbindung zu einem Bonjour Server verbessert und einige kleinere Fehler behoben. Der GoodReader ist und bleibt eines unserer Favoriten und bekommt auch noch heute eine Empfehlung. Leider handelt es sich um keine Universal-App, so dass man sie leider doppelt kaufen muss, wenn man die App auf beiden Geräten verwenden möchte.

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Film ab: Kino.de mit eigener Universal-App

Wer gerne Filme schaut und ins Kino geht, wird vermutlich auch Kino.de kennen.

Kino.de ist Deutschlands beliebteste Kinowebseite. Wer jetzt auch unterwegs auf den Dienst nicht verzichten möchte, kann sich die 3,3 MB kleine Universal-App (App Store-Link) aufs iPhone oder iPad laden.

Direkt zu Anfang kann man seinen eigenen Standort eingeben oder über die App bestimmen lassen. Je nach Standort werden Kinos in der Stadt angezeigt, allerdings auch aus der näheren Umgebung.

In dem Menü selbst kann man sich über Filmstarts der Woche informieren, so dass man keinen neuen Streifen mehr verpasst. Aber auch eine Vorschau mit einer Zusammenfassung und einem Trailer kann abgerufen werden. Mit nur einem weiteren Klick gelangt man zum Kinoprogramm oder kann den gefundenen Film mit Freunden über Facebook oder per Mail teilen.

Ebenfalls gut gelöst ist die Ansicht des aktuellen Programms in den verschiedenen Kinos. Am besten ihr legt euch euren favorisierten Filmpalast in den Favoriten ab, damit ein schneller Zugriff möglich ist. Hier wird nun das Programm des Tages und sechs weiteren Tagen angezeigt. Damit man auch pünktlich am Kinosaal ankommt, sind die Spielzeiten unter dem Titel eingetragen. Wer hier einen weiteren Klick tätigt, gelangt wieder zur Filmzusammenfassung.

Insgesamt ist die Kino.de-App ganz nett gestaltet, bietet viele Informationen über neue Filme und Informationen zu Spielzeiten des Lieblingsfilms. Toll wäre es noch gewesen, wenn man direkt über die App Karten buchen könnte – aber das ist wohl etwas zu viel verlangt.

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Audium: Minimalistische gestengesteuerte iPod-Alternative

Wer die ausgelieferte iPod-App (neuerdings unter dem Namen „Musik“ zu finden) nicht mag oder zu unübersichtlich findet, sollte jetzt einen Blick auf Audium (App Store-Link) werfen.

Audium kann die Musik-App ersetzen, wenn man Musik sortiert nach Alben hören möchte. Die momentan kostenlose Applikation zeigt alle vorhandenen Alben mit dem zughörigen Cover in einer scrollbaren Leiste am unteren Rand des Bildschirms an. Wie aus der Überschrift schon ersichtlich kann man die App komplett mit Gesten steuern.

Hat man sich für ein Album entschieden, kann dieses mit einem Doppelklick abgespielt werden. Mit einem Wisch nach oben oder unten verstellt man die Lautstärke, ein Links- oder Rechts-Swipe springt einen Titel vor oder zurück.

In der Coveransicht kann mit einem Fingerwisch nach unten der Titel des Albums angezeigt werden, wenn diese aus dem Vorschaubild nicht klar wird. Ebenfalls gut gelöst ist, dass in der Multitaskingleiste statt der Musik-App nun Audium zu finden ist und so der Schnellzugriff ermöglicht wird. Natürlich läuft die Musik weiter wenn man die App schließt oder das iPhone in den Ruhezustand befördert.

Auch hier ist der Schnellzugriff möglich. Bei dunklem Display kann man durch einen doppelten Klick auf den Home-Button auf Audium zugreifen und Lieder überspringen oder die Lautstärke ändern. Die sonst 79 Cent teure Applikation ist sehr einfach gestrickt, aber trotzdem im Funktionsumfang ausreichend.

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runtastic: GPS Aufzeichnungen für Wintersportarten gratis

Obwohl die Ferien so gut wie rum sind, fahren sicherlich noch einige in den Winterurlaub. Wer ein Trackingtool braucht kann jetzt runtastic Wintersport PRO (App Store-Link) kostenlos aus dem App Store herunterladen.

runtastic ist Entwickler vieler Sport-Apps. Die sonst 4,99 Euro teure und nur für das iPhone konzipierte Applikation wird ab heute zum Nulltarif angeboten. Das Tool eignet sich für fast alle Wintersportarten.

Egal ob man mit den Ski, mit dem Snowbaord oder zu Fuß unterwegs ist – runtastic zeichnet alle Bewegungen auf und speichert diese ab. Der integrierte Höhenmeter listet dann alle Auf- und Abwärtsbewegungen, zusätzlich wird Distanz, Zeit, Geschwindigkeit und Pace aufgezeichnet. Aus diesen Daten wird dann die durchschnittliche Geschwindigkeit und Pace errechnet.

Ebenfalls direkt in die App integriert wurde ein Kalorienrechner, eine schöne Darstellung der eigenen Position auf der Karte, ein Kompass, ein Tagebuch und Pulsaufzeichnungen (nur in Verbindung mit dem passenden Zubehör). Bei der Nutzung ist zu beachten, dass durch eine stetige GPS-Verbindung die Akkulaufzeit verkürzt wird.

Wer also noch einen Winterurlaub geplant hat, kann sich vorsichtshalber die nun kostenlose Applikation runtastic Wintersport Pro auf das iPhone laden, auch wenn wir in einem anderen Bericht im Laufe der Woche Runmeter GPS empfohlen haben – geschenkt ist geschenkt.

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Plopp: Nettes Geschicklichkeitsspiel mit Zahlen

Wenn man sich die Screenshots von Plopp ansieht, sieht man sehr viele Zahlen. Mit Mathematik hat das Spiel trotzdem nichts zu tun.

Plopp (iPhone/iPad) ist schon seit dem 10. November 2011 im App Store vertreten, hat in Deutschland aber noch nicht auf sich aufmerksam gemacht. Wer 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro investiert darf die Applikation entweder auf dem iPhone oder iPad installieren.

In dem Puzzle-Spiel muss man versuchen möglichst viele Punkte zu bekommen, indem man sogenannte Plopps ausführt. Ein Plopp ist nichts anderes als das Klicken auf einen immer größer werdenden Kreis. In den Kreisen selbst sind Zahlen enthalten, die mit der Größe des Kreises ansteigen. Klickt man nun auf einen Kreis löst dieser eine Schockwelle aus und alle weiteren getroffenen Kreise werden mit dem aktuellen Multiplikator multipliziert und gehen zusätzlich in die Bestleistung ein. Verschiedenfarbige Kreise geben unterschiedliche Punktzahlen – der goldene Kreis ist der höchstmögliche.

Insgesamt gibt es vier verschiedene Spielmodi. Normal, Survival, Time und 20 Plopps. Hier verlieren wir nicht all zu viele Worte, denn die Modi sind selbsterklärend. Man sollte nur darauf achten, dass sich die verschiedenen Kreise nicht berühren und eventuell negativ wachsende Zahlen schnell „geploppt“ werden.

Plopp bietet dem Spieler eine Anbindung ans Game Center mit bis zu 80 Herausforderungen. Wer bei einem sogenannten Quest nicht weiter kommt, kann diesen mit zehn Credits überspringen. Nachdem die ersten zehn aufgebraucht sind, kann man via In-App-Kauf weitere erwerben.

Insgesamt macht Plopp einen guten Eindruck und man möchte immer einen besseren Highscore und die bestmöglichen Kombinationen herstellen. Die verschiedenen Spielmodi bieten genügend Abwechslung – Grafik und Sound stimmen ebenfalls.

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Street Wrestler: Auf ins Gefecht

Chillingo hat wieder einmal eine neue App ins Rennen geschickt – diesmal geht es um Street Wrestler (App Store-Link).

Die 2,39 Euro teure Universal-App hat einen Umfang von happigen 289 MB – der Download könnte je nach Internetverbindung etwas länger dauern. Obwohl in der App Store Beschreibung als Sprache nur Englisch eingetragen ist, gibt es einen deutschen Text, der jedoch grammatikalische Fehler aufweist – ist aber nicht besonders tragisch.

Zu Anfang gibt es eine kurze Einführung mit Video und Untertitel. Danach wählt man einen aus vier Charakteren, mit denen man sich auf den Weg machen möchten. In insgesamt 31 Leveln kann man sein Können unter Beweis stellen und sollte versuchen dabei nicht zu sterben. Gesteuert wird über einen virtuellen Joystick auf der linken Seite – mit drei rechts angeordneten Buttons kann man springen, schlagen oder auch grätschen.

Der Spielablauf ist ähnlich wie bei Mirrors Edge. Man rennt durch jedes Level hindurch und trifft dabei auf unterschiedliche Gegner, die sogar bewaffnet sein können. Zusätzlich gibt es weitere Schwierigkeiten zu meistern: So rollen Tonnen den Weg entlang denen man ausweichen muss oder aber auch Granaten die nicht in der Nähe explodieren sollten.

Wir haben das Spiel kurz abgefilmt (YouTube-Link), damit ihr einen besseren Eindruck bekommen könnt. Die Grafik gefällt uns wirklich gut, die Steuerung ist simpel und die Anzahl der Level ist für ein neues Spiel angemessen.

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12 Tage: Hungry Eyes von Culcha Candela

Zum Abschluss der jährlichen iTunes-Aktion beschenkt uns Apple noch mit einer Single von Culcha Candela (iTunes-Link).

Nach Coldplay, Tim Bendzko, David Guetta und Rea Garvey gibt es noch für alle iTunes-Nutzer zwei Songs und ein Video von Culcha Candela. Der Download beinhaltet den Song Hungry Eyes, das passende Musikvideo und zusätzlich den „WIR Club Mix“ von Hungry Eyes.

Damit ist die 12 Tage Geschenke Aktion von Apple beendet und es war sicherlich für fast jeden etwas dabei. Auch wenn einige Geschenke schon vorher bekannt waren (Danke liebe Telekom!), fanden wir die Aktion, wie auch schon im letzten Jahr, gelungen.

Wenn ihr mögt könnt ihr gerne eure eigene Meinung in den Kommentaren posten. Haben euch die Geschenke gefallen? Hättet ihr euch lieber etwas anderes gewünscht? Oder war sogar euer Wunsch mit dabei? Doch eines ist gewiss: Einem geschenkten Gaul schaut man nichts ins Maul.

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Google Übersetzer wird zur Universal-App

Google hat jetzt der App Google Übersetzer (App Store-Link) ein Update verpasst, welches das Programm zur Universal-App macht.

Bisher konnte man Texte nur auf dem iPhone übersetzten, durch das Update kann der Google Übersetzer auch nativ auf dem iPad installiert werden. Google Translate ist nicht nur ein Wörterbuch, sondern der Dienst übersetzt komplette Texte in die angegebene Sprache. Insgesamt können Texte in mehr als 60 Sprachen übersetzt werden.

Die Eingabemaske ähnelt der auf der Webseite. Ganz oben wählt man die beiden Sprachen aus und im Textfeld wird das zu übersetzende Wort beziehungsweise der zu übersetzende Text eingegeben. Außerdem kann man seinen Text einsprechen, der dann automatisch übersetzt wird. Allerdings kommt es hier sehr schnell zu Erkennungsprobleme. Einzelne Wörter werden super erkannt, aber zusammenhängende Sätze werden in den meisten Fällen falsch interpretiert.

Natürlich ist der Dienst weiterhin kostenlos und bietet akzeptable Ergebnisse. Auch wenn der übersetzte Text grammatikalisch Fehler enthält, kann man ihn als Muttersprachler leicht verstehen. Praktisch ist das vor allem, wenn man Texte aus einer anderen Sprache ins Deutsche übersetzt – die Ergebnisse sind nicht perfekt, aber immerhin so gut, dass man den Sinn der Aussagen verstehen sollte.

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Lay the Egg: Kopiertes Puzzle-Spiel kostenlos

Auch heute haben wir wieder ein interessantes Spiel gefunden, das diesmal auf den Namen Lay the Egg (iPhone/iPad) hört.

Schon beim ersten Blick auf die Screenshots fällt auf, dass sich die Entwickler sehr am Spielprinzip und an den Grafiken von Cut the Rope orientiert haben.

Doch was wir viel schlimmer finden ist, dass es nicht bei einer Inspiration geblieben ist und man schon fast denken könnte, man würden sich gerade wirklich im Spiel Cut the Rope befinden, da Grafik und Schriften fast zu 100 Prozent gleich sind. Doch warum stellen wir das kopierte Spiel überhaupt vor?

Lay the Egg kann derzeit kostenlos geladen werden und ist wirklich nicht schlecht gemacht. Am oberen Rand fährt ein kleines Küken hin und her und lässt mit einem Klick ein Ei fallen, welches unbeschadet im Nest landen sollte. Dazu stehen weitere Hilfsmittel bereit, wie zum Beispiel Holzbalken oder Luftblasen. Wer dabei noch alle drei Sterne einsammelt, hat das Level besonders gut abgeschlossen.

Ob und wann die Entwickler von Cut the Rope gegen diese, ja man kann schon fast sagen das es eine Kopie ist, vorgehen ist natürlich unklar. Dennoch macht das Spiel Spaß und ist einen Download wert, da es momentan kostenlos angeboten wird und man so 0,79 oder 1,59 Euro spart.

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