Notizwerkzeug Inkiness für iPhone und iPad derzeit gratis

Inkiness ist ein einfaches Tool, um Notizen festzuhalten. Wir möchten euch verraten, ob sich ein Download lohnt.

In Inkiness kann man mit einem virtuellen Füller einige Notizen festhalten, die einem gerade durch den Kopf gehen. Dabei ist Inkiness (iPhone/iPad) sehr simpel aufgebaut und nur mit den wichtigsten Funktionen ausgestattet.

Zur Auswahl stehen drei verschiedene Füllerspitzen, die unterschiedlich dick sind. Außerdem darf man aus vier verschiedenen Farben auswählen und es stehen zwei Buttons zur Verfügung, um zum Beispiel Arbeitsschritte rückgängig zu machen.

Inkiness ist ein wirklich einfaches Tool, das nur handschriftliche Notizen erlaubt. Leider gibt es keine Möglichkeit Text über die Tastatur einzugeben. Wer am Ende seine Notizen oder angefertigten Bilder exportieren möchte, kann diese in der eigenen Bibliothek ablegen oder aber auch per Email versenden oder auf Twitter hochladen.

Das sonst 2,39 Euro beziehungsweise 2,99 Euro teure Werkzeug wird noch für kurze Zeit kostenlos angeboten. Wer gerne handschriftliche Notizen macht und ohne viel Schnick-Schnack auskommt, könnte zu Inkiness greifen. Alle die ein paar mehr Funktionen gebrauchen könnten, würden wir zum Beispiel Penultimate (App Store-Link) oder Noteshelf (App Store-Link) empfehlen.

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Im Video vorgestellt: Giana Sisters für den Mac

Über Giana Sisters haben wir schön öfters berichtet, jetzt möchten wir euch allerdings die Mac-Version vorstellen.

Giana Sisters für den Mac (App Store-Link) schlägt mit einem Preis von 3,99 Euro zu Buche und nimmt auf dem heimischen Rechner etwa 40 MB in Anspruch. Einige kennen das Jump’n’Run noch aus früheren Zeiten vom C64 oder Amiga.

In insgesamt 80 Leveln muss man sein Können unter Beweis stellen. Natürlich erfolgt die Steuerung durch die Tastatur. Mit den Pfeiltasten bewegt man sich vorwärst, die Leertaste nutzt man zum Springen. Wenn man ein Extra eingesammelt hat und sich in einen Punk verwandelt, kann man mit der Control-Taste (ctrl) auch kleine Feuerbälle abfeuern.

Schon jetzt hat der Entwickler angekündigt mit einem Update weitere Level nachzureichen, doch für den Anfang ist die Anzahl zufriedenstellend. Folgend haben wir eines der vielen Level in einem Video (YouTube-Link) aufgenommen, um euch zu zeigen, wie Giana Sisters auf dem Mac aussieht.

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Grand Theft Auto III erscheint am 15. Dezember

Rockstar Games hat jetzt einen weiteren Titel offiziell für mobile Endgeräte angekündigt.

Nachdem wir euch Gangstar Rio vorgestellt hatten, kam die Frage auf wann GTA III endlich im App Store bereitstehen würde. Jetzt steht es fest: Am 15. Dezember wird „Grand Theft Auto III: 10 Year Anniversary Edition“, so der komplette Name, zum Kauf verfügbar sein. Ob es zwei einzelne oder eine Universal-App geben wird ist noch nicht klar, aber der Preis von 3,99 Euro ist bereits bestätigt worden.

Da GTA III viel Rechenleistung benötigt, kann man das Spiel nur noch auf dem iPad 1 & 2, iPhone 4 & 4S und auf dem iPod Touch 4G installieren. Anbei zeigen wir euch den Trailer (YouTube-Link) zur kommenden iOS-Version. Am 15. Dezember werden wir euch, wie gewohnt, alle wichtigen Informationen zukommen lassen – zusätzlich verfilmen wir einige Szenen aus dem Spiel, um einen besseren Eindruck zu bekommen.

Freut ihr euch bereits auf GTA III? Ist es für euch ein Pflichtdownload?

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Jetpack Joyride erhält neues Missions-System

Jetpack Joyride (App Store-Link) ist ein süchtig machendes Spiel, welches gestern ein großes Update erfahren hat.

Die 79 Cent günstige Universal-App wurde mit einem großen Update ausgestattet, welches unter anderem ein neues Missions-System mit sich bringt. Ab sofort gibt es weitere und neue aufregende Herausforderungen, welche einen noch tiefer in das Geschehen von Barry eintauchen lassen. Insgesamt gibt es 125 so genannte „Prestige Badges“, die als Auszeichnungen anzusehen sind.

Das Update war wirklich sehr umfangreich und bietet dem Nutzer weitere Neuerungen an. Jetzt kann man mit Barry auch in einem zauberhaften Waldabschnitt Münzen sammeln oder im Shop neue Elemente wie zum Beispiel eine Krone kaufen. Zudem gibt es jetzt einen „Super Head Start“ und ein „Super Head Start 5-Pack“, welche zum Start direkt hunderte Meter Vorsprung herausholen.

Außerdem haben die Macher von Jetpack Joyride weitere Fehler behoben, damit das Spiel noch stabiler läuft. Jetpack Joyride ist eines der Spiele, dass ich in unregelmäßigen Abstände starte, denn Spaß macht es jedes Mal. Für 79 Cent erhält man eine ausgereifte Applikation, die dem Nutzer Stunden an Spielspaß bietet.

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Das kleine Gespenst: Vamperl soll nicht alleine bleiben

Mit zwei neuen Applikationen zum bekannten Kinderbuch Vamperl schmückt sich im Moment die Entwicklerschmiede DTV.

Im Oktober wurde der erste Teil der Serie veröffentlich, nun folgte der zweite Band. Mit „Vamperl soll nicht alleine bleiben“ (App Store-Link) und „Wiedersehen mit Vamperl“ (App Store-Link) gibt es ab sofort zwei weitere Hörbücher im Store.

Natürlich können die Kinder die Geschichte alleine lesen, aber es gibt auch einen Vorlesen-Button, welcher sich von alleine erklärt. Der komplette Band wurde von einer Frauenstimme eingelesen und ist wirklich nett anzuhören.

Durch einfaches Wischen nach rechts oder links kann man in der Geschichte vor- oder zurückspringen – zusätzlich befindet sich am oberen Rand eine Fortschrittsanzeige. Damit die Kinder sich zwischendurch ablenken können, gibt es zwei integrierte Minispiele. Zum einen gibt es ein Puzzlebild, zum anderen kann ein vorgegebenes Bild ausgemalt werden.

Wer dem ganzen noch eine persönliche Note verliehen möchte, kann als Elternteil die Geschichte natürlich selbst vorlesen oder aber auch einsprechen, so dass die Geschichte vorgelesen wird, aber mit der Stimme von Vater oder Mutter.

Insgesamt sind die Vamperl-Applikationen gut aufbereitet, die Stimme ist freundlich und die kleinen Spielchen sind eine willkommene Abwechslung. Der Preis je App liegt bei 2,99 Euro – sonst wären 3,99 Euro fällig. Das Angebot gilt nur noch heute. Vamperl steckt bestimmt noch irgendwo in euren Hinterköpfen, oder nicht? Schließlich ist die Figur schon rund 30 Jahre alt!

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Ninja Pong: Springe von Haus zu Haus

Ninja Pong wird im Rahmen einer Adventsaktion kostenlos angeboten.

Ninja Pong (iPhone/iPad) liegt in zwei Versionen vor, die beide ab sofort gratis erhältlich sind. Ninja Pong ist ein netter Zeitvertreib und für zwischendurch richtig gut geeignet.

Unsere Aufgabe ist es die Ninjas von Haus A nach Haus B zu bringen. Dabei steht eine Plattform zur Verfügung, die man mit dem Finger nach rechts und links bewegen kann. Damit die Ninjas auch am Ziel ankommen, müssen sie unbedingt über diese Plafftorm springen, denn ansonsten fallen sie in einen Abgrund.

Mit kleinen Extras und einigen Gefahren wird das Spiel etwas spannender gestaltet. So kann man seine Plattform vergrößern oder aber auch in soliden Stein verwandeln. Bomben oder Pfeile sollte man dagegen meiden, denn im Falle eines Zusammenpralls muss das Level erneut bestritten werden.

Insgesamt sind derzeit fünf Level vorhanden, welche nach und nach freigespielt werden müssen. Mit den gesammelten Münzen kann man zusätzlich die Ninjas mit schönen Kopfbedeckungen ausstatten oder neue Extras kaufen. Wem das alles zu lange dauert, kann auch via In-App-Kauf ein Haufen an Münzen erwerben. Fünf Level ist für den Anfang natürlich nicht gerade viel, doch schon jetzt wurde angekündigt, das mit einem Update weitere folgen sollen.

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Miro: Video-Stream und -Konverter jetzt gratis

Auch im Mac App Store gibt es wieder einige nette Angebote. Miro (App Store-Link) ist ein kleines Tool, welches Videos im eigenen Netzwerk streamt und in andere Formate konvertiert.

Die 18 MB kleine App kostet sonst bis zu 1,59 Euro, kann jetzt für eine kurze Zeit kostenlos heruntergeladen werden. Natürlich kann Miro nicht nur Videos in die gängigen Formate wie avi, xvid, wmv, mp4 oder mkv konvertieren, sondern sie natürlich auch abspielen, um sie dann im lokalen Netzwerk streamen zu können.

Hat man zusätzlich eine Untertiteldatei, so kann diese mit eingebunden, abgespielt und gestreamt werden. Wer möchte kann sich auch direkt im Miro Guide umsehen, denn hier gibt es über 1.000 Filme und Podcastst – überwiegend jedoch in englischer Sprache.

Mit Miro kann man zudem seine eigene Musik verwalten und abspielen. In nur wenigen Sekunden hat man außerdem Zugriff auf den MP3-Store von Amazon, in dem es in regelmäßigen Abständen immer gute Alben für einen guten Preis gibt – günstiger als iTunes!

Auf der Entwickler-Webseite kann man sich ein Video ansehen, welches die Möglichkeiten von Miro aufzeigt. Wer ein Allroundtool zur Verwaltung von Musik und Videos sucht, ist mit der kostenlosen Applikation Miro gut bedient. Gerade die Benutzeroberfläche und Integration in Mac OS X weiß deutlich mehr zu überzeugen als von Tools wie dem VLC Player.

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Multimessenger IM+ Pro jetzt nur noch 2,99 Euro

Erst vor wenigen Wochen ist IM+ Pro (App Store-Link) schon einmal im Preis gefallen, jetzt kann man allerdings einen weiteren Euro sparen.

Wir hatten fast gedacht, dass der Preis nicht mehr unter 3,99 Euro fallen würde, da die App ein ganzes Jahr nicht günstiger zu haben war. Auch wenn die Bewertungen im Store durchwachsen sind, stufen wir IM+ Pro als besten Multimessenger im App Store ein.

Die Universal-App kann zu einem Preis auf zwei Geräten installiert werden und unterstützt die wichtigsten Protokolle und Netzwerke. ICQ, AIM, MSN, Twitter, MySpace und viele weitere. Natürlich ist auch ein Gruppenchat möglich und die wichtigen Push-Meldungen sind bei einer neuen Nachricht ebenfalls integriert.

Auch bei uns in der Redaktion wird der Messenger genutzt und hat bisher immer gute Dienste geleistet, auch wenn durch iMessage die App ein wenig in den Hintergrund geraten ist.

Wie lange die Preisaktion gilt können wir nicht sagen – günstiger gab es die App vor knapp einem Jahr, danach lag der Preis stabil zwischen 4,99 Euro und 7,99 Euro.  Die derzeitigen 2,99 Euro sind jedenfalls ein fairer Preis für eine gute Applikation.

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Paradise Golf HD: Ab aufs virtuelle Grün

Golf-Spiele gibt es im App Store schon einige – möchte auch IndieSkies in diesem Segment mitmischen.

Die am 20. November erschienene Universal-App kann zu einem Preis von 2,39 Euro aus dem App Store geladen werden. Dafür bekommt man eine schöne 3D-Grafik und insgesamt 27 Löcher in drei verschiedenen Kursen geboten.

Das Gameplay an sich ist sehr einfach: Mit dem Finger kann man den Golfball zurückziehen um ihm so Schwung zu verleihen. Nur noch den richtigen Winkel einstellen und loslassen. Einfacher geht es kaum – und das ist auf iPhone und iPad eigentlich auch sehr gut so.

Das Schöne an Paradise Golf HD sind die verschiedenen Kurse und Löcher, die einige Abwechslung bieten und optisch schön gestaltet sind. Natürlich können auch Wände oder Steine genutzt werden, um den Ball in Richtung Loch zu befördern. Wer die Hindernisse und Umgebungsobjekte geschickt nutzt, kann seinen Highscore übrigens weiter verbessern.

Zusätzlich bietet Paradise Golf HD (App Store-Link) eine Anbindung zum Game Center mit 25 Herausforderungen. Alles in allem ist das Spiel zwar nett gemacht, kommt aber unserer Meinung nach nicht ganz an Titel wie Tiger Woods von Electronic Arts heran. Wenn man hier weiterhin an der Applikation arbeitet, könnte man noch mehr herausholen. Zum Schluss sei angemerkt, dass es derzeit zu Problemen auf dem iPhone 3GS und iPad 1 kommt, welche mit einem schnellstmöglichen Update gefixt werden sollen.

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Neu und kostenlos: Bildbearbeitung PolyMagic

Die Universal-App PolyMagic hat vor wenigen Tagen den Weg in den App Store gefunden und wird kostenlos angeboten.

In letzter Zeit haben wir recht viele Apps vorgestellt, mit denen man seine eigenen Fotos aufwerten kann. Mit PolyMagic (App Store-Link) kann man eine Collage aus mehreren Fotos erstellen.

Wie man auf dem Screenshot sieht, können mehrere Bilder zu einem zusammengefügt werden. An den Seiten kann man die Form verändern, so dass nur Bildausschnitte zu sehen sind. Diese sogenannten Rahmen stehen auch als Vorlage zur Verfügung, außerdem lässt sich die Hintergrundfarbe ändern. Wer lieber ein Muster als Hintergrund verwenden möchte, findet auch hier diverse Möglichkeiten.

Zusätzlich kann am oberen Rand die Rundung der Ecken individuell bestimmt werden. Diese Einstellung kann man mit einem Klick speichern, so dass eine Änderung nicht mehr möglich ist. Mit wenigen Handgriffen kann man recht schöne Ergebnisse erzeugen, die am Ende direkt an Facebook, Twitter, Instagram oder Tumblr gesendet werden können. Wer möchte, kann sein Kunstwerk auch Freunden per Email schicken.

Insgesamt ist PolyMagic ein ansprechendes Tool und macht genau das was es auch verspricht. Die Bedienung am iPhone und iPad ist einfach und intuitiv. Mit dem kostenlosen Download kann man hier nichts falsch machen.

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Photogene² wieder für 79 Cent erhältlich

Zum Start der Applikation am 10. November konnte man Photogene² ebenfalls für 79 Cent erwerben. Ab sofort ist der Preis wieder gefallen.

Wie es die Nummer im Namen schon sagt handelt es sich um Version 2 von Photogene für das iPhone. Photogene² (App Store-Link) kann als Allround-Tool zur Bildbearbeitung eingesetzt werden.

Besonders auffallend ist die Navigation die durch eine Art Rad am unteren Bildschirmrand dargestellt wird. Alle Beschriftungen sind zwar auf Englisch, doch die Icons stellen die Funktionen gut dar, so dass es zu keinen Problemen kommen sollte.

Zur Bildbearbeitung stehen natürlich diverse Filter, Scheren oder Farbanpassungen zur Verfügung. Zusätzlich kann man Hintergründe ändern oder durch einen Klick zum Ursprungsbild zurückspringen. Die fertigen Bilder können nicht nur via Facebook oder Twitter geteilt werden, sondern auch zu Flickr oder an einen FTP-Server gesendet werden.

Die sonst 1,59 Euro teure Applikation kann für kurze Zeit zu einem Preis von 79 Cent erworben werden. Außerdem gibt es einen In-App-Kauf der Photogene² zu einer Pro-Version macht, doch welche Funktionen hier zusätzlich freigeschaltet werden, wird nirgends erwähnt. 79 Cent sind angemessen, 4,99 für den In-App-Kauf wohl eher nicht.

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Pistolenduell auf iPhone oder iPad: Ready Steady Bang

Per Email wurden wir auf die Universal-App Ready Steady Bang aufmerksam gemacht, die derzeit zum Nulltarif angeboten wird.

Die 12,7 MB kleine App kann sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad installiert werden. Ready Steady Bang (App Store-Link) ist ein wirklich sehr simples Spiel, was vor allem im angebotenen Multiplayer-Modus Spaß macht. Das sonst 79 Cent teure Spiel wird noch für kurze Zeit kostenlos angeboten.

Wie man in der Überschrift schon sieht muss man in diesem Spiel in einem Face-to-Face Pistolenduell antreten. Sowohl als Text als auch als Sounds ertönen die Wort Ready Steady Bang. Nachdem Bang genannt wurde, darf geschossen werden – es gewinnt natürlich derjenige, der seine Pistole schneller aus dem Halfter ziehen und den Gegner umlegen konnte. Damit es nicht ganz so einfach ist variiert die Zeit bis das Wort Bang ertönt von Runde zu Runde.

Zusätzlich zum Mulitplayer kann man auch gegen den Computer antreten und dabei einige neue Waffen gewinnen. Anfangs ist das noch sehr einfach und eintönig, aber hinten raus wird es richtig schwierig. Eine Runde ist dann gewonnen, wenn man den Gegner  fünf Mal getroffen hat.  Geschossen wird ganz einfach mit einem Klick auf den Bildschirm.

In diesem Zusammenhang möchten wir noch auf zwei weitere Spiele eingehen, die auch einen tollen Multiplayer-Modus haben und direkt am Gerät mit mehreren Personen gespielt werden können. So spielen wir in der Redaktion zum Beispiel gerne eine Runde MultiBong (früher unter MultiPong bekannt). In MultiBong (App Store-Link) steuert man einen Schläger und muss das eigene Tor beschützen, also alle Kugeln abwehren und nach Möglichkeit bei einem der bis zu drei Gegner unterzubringen. Flipper-Elemente, Power-Ups und kleine Gemeinheiten wie dicke Wolken oder Tempoverschärfungen sorgen dabei für den nötigen Kick. Der Preis der Universal-App liegt bei 2,39 Euro.

Zum anderen empfehlen wir noch die Universal-App King of Opera (App Store-Link), welche derzeit zum kleinen Preis von nur 79 Cent gekauft werden kann. King of Opera ist ein Spiel für die ganze Familie. Mit bis zu vier Personen kann um den Titel des besten Tenors kämpfen. Folgt ihr diesem Link könnt ihr euch ein Video ansehen, welches wir schon vor Monaten angefertigt haben. Auch bei diesem Spiel handelt es sich um eine Universal-App.

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Space Miner nur noch heute gratis + 4 weitere Apps

Venan Entertainment hat einige Spiele aus seinem Repertoire im Preis gesenkt: Insgesamt gibt es sechs Spiele geschenkt!

Allen voran möchten wir euch das unserer Meinung nach beste Spiel des Entwicklers vorstellen: Space Miner (iPhone/iPad). In Space Miner ist man Pilot eines kleinen Raumschiffes und muss Missionen erfüllen, damit man zum Beispiel neue Waffen kaufen kann.

Zum Gameplay selbst gibt es natürlich eine passende Story, die leider nur in englischer Sprache verfügbar ist. Gesteurt wird über einen virtuellen Joystick auf der linken Seite, auf der anderen Seite kann man sein Raumschiff beschleunigen oder die eigene Waffe abfeuern. In den Missionen müssen Asteroiden zerstört, Daten abgezapft oder Objekte gesucht werden. Space Miner bietet dem Nutzer stundenlangen Spielspaß.

Des Weiteren möchten wir noch auf die restlichen Angebote hinweisen, die wir kommentarlos in eine Liste gepackt haben:

  • Book of Heroes (iPhone)
  • Ninjatown: Trees of Doom! (iPhone)
  • Ninjatown: Trees of Doom! HD! (iPad)
  • Space Miner Blast (iPhone)

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Rundenbasiertes Spiel Squids wird zur Universal-App

Das 1,59 Euro teure Spiel ist durch ein Update zur Universal-App geworden.

Squids (App Store-Link) ist im Oktober erschienen, hat danach einige Updates bekommen und kann seit dem 1. Dezember auch auf dem iPad installiert werden. Mit rund 180 MB ist das Spiel keine kleine Applikation.

Mit einem Team aus Squid-Helden muss man gegen bösartige Krabben und Shrimps ankämpfen. Anfangs bekommt man ein Team aus drei Helden bereitgestellt, mit denen man die ersten Level bestreiten kann. Die Schlachten sind rundenbasiert und die Steuerung ist wirklich simpel. Die Squids können mit einem Fingerwisch aufgezogen und abgefeuert werden. So können sie sich fortbewegen und gegen andere Gegner ankämpfen. In jeder Runde steht nur eine bestimmte Anzahl an Sauerstoff zur Verfügung, die angibt wie oft und wie weit ein Squid abgefeuert werden kann.

Durch die Aktualisierung gab es übrigens nicht nur den nativen iPad-Support, sondern auch eine neue Mission. Zusätzlich gibt es eine Einstellung, mit der man eigene Musik aus der iPad-Bibliothek abspielen kann. Natürlich wurden auch einige Fehler behoben, um  das Spiel weiter zu verbessern.

Die Universal-App Squids kann nun zu einem Preis von 1,59 Euro auf iPhone und iPad geladen werden. Squids ist ein gutes Spiel mit schöner Grafik und simpler Steuerung, an der Fans von Casual-Games viel Freude haben dürften.

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F.A.S. jetzt auch im Zeitungskiosk

Zu Beginn eine kleine Zeitungskunde: Die Abkürzung F.A.S. steht für Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.

Ab sofort steht im Zeitungskiosk eine weitere digitale Zeitung zum Download bereit: Die F.A.S. (App Store-Link) in der Ausgabe Nummer 48. Der Download ist kleine 3,5 MB groß, die Ausgaben müssen allerdings nachgeladen werden, was je nach Internetgeschwindigkeit etwas Zeit in Anspruch nimmt.

In der Sonntagsausgabe der Frankfuter Allgemeinen liest man nicht nur aktuelle Nachrichten, sondern auch Reportagen, Hintergrundberichte oder Analysen und Kommentare zu spannenden Themen aus den Bereichen Politik, Sport oder Wirtschaft.

Die Darstellung auf dem iPad ist gelungen, kann jedoch nur im Querformat verwendet werden. Mit einem Fingerwisch nach rechts, links, oben oder unten kann man die Inhalte der Zeitung erkunden, mit einem Klick auf den unteren Bildschirmbereich erscheint eine Navigationsleiste, mit der man zum Beispiel direkt in der Kiosk springen kann. Zusätzlich gibt es Audiokommentare oder Bildergalerien.

Die F.A.S. steht im Zeitungskiosk zum Download bereit und eine einzelne Ausgabe kostet 2,99 Euro. Wer direkt ein Abonoment abschließen möchte, zahlt für einen Monat 10,99 Euro, für ein Quartal 31,99 Euro und für ein ganzes Jahr 124,99 Euro. Man sollte darauf achten, dass sich schon abgeschlossene Abos automatisch um die gleiche Laufzeit verlängern, wenn die Option in den Einstellungen nicht deaktiviert ist.

Zum Abschluss noch eine Frage von uns an euch: Nutzt ihr den Zeitungskiosk überhaupt? Bei uns ist er bisher leer und verwaist…

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