Jelly Defense: Tower-Defense-Spiel durch Update noch besser

Am gestrigen Tage hat die Universal-App Jelly Defense (App Store-Link) ein Update erhalten. Wir möchten euch die neuen Funktionen kurz vorstellen.

Vorweg: Ich selbst habe das Spiel durchgespielt, da ich von der Grafik und dem Gameplay wirklich begeistert war. Einige Level musste ich bis zu fünf Mal spielen, da der Schwierigkeitsgrad sehr hoch liegt und es bisher keine Option gab, diesen etwas herunterzuschrauben.

Die Entwickler haben sich viele Rezensionen und Zuschriften durchgelesen und haben dann die meistgefragten Funktionen in einem Update veröffentlicht – sehr vorbildlich. Ab sofort kann man nun sowohl die Musik als auch die Sound-Effekte deaktivieren. Außerdem wurde das komplette Spiel mit einer besseren Balance ausgestattet und zudem gibt es einen neuen „Easy-Mode“, der nicht ganz so schwer ist wie der originale.

Die Level haben immer wieder über 10 Minuten gedauert, da es kein Button gab um das Spiel zu beschleunigen, wenn die Jellys sich auf dem Weg machen. Mit dem Update auf Version 1.06 wurde dieser Button eingebaut. Außerdem fällt das Münzen einsammeln etwas leichter aus.

Jelly Defense ist meiner Meinung nach eines der beste Tower-Defense-Spiele, die es im App Store gibt, und genau deswegen gibt es natürlich eine Kaufempfehlung. Für 2,39 Euro kann man das Spiel für einen Preis auf iPhone und iPad installieren. Wer Glück hatte konnte Jelly Defense noch zum Einführungspreis von nur 79 Cent erwerben, jedoch ist auch der nun angesetzte Preis gerechtfertigt.

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Braveheart für iPhone und iPad jetzt kostenlos

Ab sofort kann man für kurze Zeit das Spiel Braveheart (iPhone/iPad) kostenlos auf sein iDevice laden.

Diesmal können sich sowohl iPhone- als auch iPad-Nutzer freuen, denn es werden direkt beide Varianten zum Nulltarif angeboten.

Braveheart ist ein dynamisches Action-Rollenspiel, in dem man den tapferen Ritter Richard spielt. Der König hat seine Untertanen beauftragt, den heiligen Gral zu suchen, der allerdings von der mächtigsten Kreatur überhaupt beschützt wird. Wer den Drachen zuerst besiegt, erhält das halbe Königreich und darf um die Hand der Tochter des Königs bitten.

Auf dem Weg zum Ziel gibt es jedoch viele Gefahren und Gegner, die einem das Leben schwer machen wollen. Mit verschiedenen Kampftechniken und unterschiedlichen Waffen, kann man den bösen Drachen besiegen. Zusätzlich gibt es Zaubersprüche, die im Kampf angewandt werden können.

Erst vor wenigen Tagen hat Breaveheart ein Update mit sieben neuen Leveln, vier neuen Gegner und einem neuen Boss bekommen. Braveheart ist kein Titel, den man eben zwischendurch spielen kann. Hier sollte man sich etwas mehr Zeit nehmen, da das Spiel recht anspruchsvoll ist. Gerade zu Beginn sollte man sich eher intensiv mit dem Geschehen beschäftigen. Wie lange das Spiel noch kostenlos geladen werden kann, können wir euch allerdings nicht sagen.

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Rope Rescue: Neues Logik-Puzzle von Chillingo

Heute möchten wir euch ein neues Spiel aus dem Hause Chillingo vorstellen, das jedoch unter dem Copyright von Untame Gmaes steht: Rope Rescue.

Das 17,4 MB große und 79 Cent teure Spiel kann sowohl für das iPhone als auch für das iPad heruntergeladen werden. Leider hat sich der Entwickler gegen eine Universal-App entschieden, bietet jedoch beide Versionen zum gleichen Preis an.

Rope Rescue ist ein Logik-Puzzle, in dem man Seile so um Räder winden muss, dass sie am Ende einen Käfig öffnen können. In diesem Käfig befinden sich diverse gefiederten Freunde, die befreit werden müssen. Man selbst spielt  auch einen Vogel,  mit dem man die Seile um die entsprechenden Holzräder wickeln kann. Dabei steht allerdings immer nur eine bestimmte Länge an Seil zur Verfügung, so dass man den kürzesten Weg finden sollte, denn dann gibt es auch die meisten Punkte.

Natürlich lauern auch einige Gefahren auf dem Weg zum Ziel. Unter anderem gibt es Messer die sich bewegen, eine böse Fledermaus oder aber auch gefährliche Feuer. Insgesamt bietet Rope Rescue über 60 Level an, die für einige Stunden Spielspaß sorgen. Außerdem verfügt das Spiel über eine Anbindung an Apples Game Center und natürlich an den Chillingo-Dienst Crystal.

Das Spiel kann für jeweils 79 Cent entweder auf dem iPhone (App Store-Link) oder auf dem iPad (App Store-Link) installiert werden.

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Luftgefecht: Sky Gamblers Rise Of Glory

Sky Gamblers: Rise Of Glory (App Store-Link) ist erst seit einigen Tagen im App Store vertreten, nun möchten wir euch ein paar optisches Eindrücke vom Spiel bieten.

Mit 46 MB ist das Spiel noch verhältnismäßig klein, doch dafür bekommt man eine wirklich gute 3D-Grafik und detaillierte Flugzeuge geboten. Im Kampagnen-Modus gibt es 12 realistische Einzelspielermissionen, zusätzlich steht ein Online-Multiplayer-Modus zur Verfügung. Insgesamt kann man aus zehn Flugzeugen wählen, wie zum Beispiel einer Fokker DR1 oder dem Ilya-Bomber.

Im Online-Modus stehen weitere Spielarten zur Verfügung: Team-Deathmatch, Verteidige den Stützpunkt und Erobere die Flagge. Zudem verstecken sich im Game Center 27 Herausforderungen, die gemeistert werden können. Sky Gamblers wurde zusätzlich ans neue iOS 5 angepasst. Durch die Anbindung an die iCloud können Spielstände immer synchron gehalten werden und durch die integrierte AirPlay-Funktion kann das Bild mit 720p zum Beispiel auf einen großen Fehrseher übertragen werden.

Zum Schluss möchten wir euch zum 3,99 Euro teuren Spiel Sky Gamblers: Rise Of Glory ein Video (YouTube-Link) anbieten, das Mission Nummer 2 zeigt, die allerdings ein wenig eintönig war.

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SwitchEasy & iCU: Rundumschutz für das iPad 2

Heute möchten wir euch ein Case und eine Tasche für das iPad 2 vorstellen.

Heute möchten wir euch zwei Zubehör-Produkte vorstellen, die zwar von zwei verschiedenen Herstellern stammen, aber trotzdem sehr gut miteinander harmonieren. iCU schickt mit dem JET Smart+ einen Rückseitenschutz ins Rennen, Switcheasy startet mit Thins – einer kompletten Tasche.

Der JET Smart+ ist aus Plastik gefertigt und kann ganz einfach an der Rückseite des iPad 2 angebracht werden, so dass die empfindliche Oberfläche vor Kratzern und Fremdeinwirkungen geschützt ist. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass das Smart Cover trotzdem noch angebracht werden kann. Sinnvoll ist der Einsatz daher vor allem für Nutzer, die bereits auf die Apple-Lösung für den Schutz der Vorderseite vertrauen.

Von Switcheasy stammt mit Thins eine Tasche, die sowohl für das iPad der ersten als auch der zweiten Generation geeignet ist. Das Sleeve kann in verschiedenen Farben bestellt werden – wir haben es in schwarz vorliegen. An der Verarbeitung ist nichts auszusetzen, das verarbeitet Material ist hochwertig und das iPad wird komplett geschützt. Am oberen Bereich befindet sich eine Lasche, die mit Klettverschluss geschlossen wird.

Aufgrund der Tatsache, dass auch das iPad der ersten Generation Platz findet, bleibt beim iPad 2 natürlich etwas mehr Luft. So passt das neueste Apple-Tablet problemlos mit dem Smart Cover und einem Rückseiten-Schutz in die Thins-Tasche.

Das JET Smart+ (Link zum Shop) wird von iCU direkt aus Hamburg verschickt und ist nur als transparente Version erhältlich – der Preis liegt bei 24,99 Euro. Leider gibt es das Sleeve ebenfalls noch nicht auf Amazon zu kaufen, doch im hauseigenen SwitchEasy Shop (Link zum Shop) gibt es die Thins für 39,99 Euro. Wir finden: Die Verarbeitung stimmt bei beiden Produkten, leider ist der Preis im Vergleich zur Konkurrenz auch etwas höher.

Wer eine günstige, aber gute Alternative sucht, sollte sich die iPad-Hülle von Belkin (Amazon-Link, ca. 13 Euro) ansehen, die bei uns auch im Einsatz ist. Als Rückseitenschutz und Zusatz für das Smart Cover können wir auch das SmartShell von Cool Bananas empfehlen (verschiedene Farben, um 15 Euro)

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Snapseed nach Update in deutscher Sprache vorhanden

Snapseed, wohl eine der besten Apps auf dem Gebiet der Fotobearbeitung, hat nun ein Update erhalten.

Snapseed (App Store-Link) liegt jetzt in Version 1.3 vor und nimmt auf oder iPad knapp 30 MB Speicherplatz ein. Derzeit liegt der Preis bei 3,99 Euro, was definitiv gerechtfertigt ist, doch wer es mit dem Kauf nicht eilig hat, könnte auf die nächste Preisaktion warten.

Doch was ist neu in Version 1.3? Ab sofort gibt es einige neue Filter, die man einsetzten kann, um die eigenen Bilder aufzupeppen. Eines der neuen Filter ist der Tilt-Shift-Filter, zusätzlich können beim Struktur- und Schärfungsfilter weitere Details eingestellt werden, so das man ein individuelles Bild schaffen kann.

Ebenfalls ist es nun möglich seine fertigen Bilder via Twitter zu teilen, da die Applikation an iOS 5 angepasst wurde. Doch über die letzte Neuheit werden sich sicher viele freuen: Snapseed liegt nun komplett in deutscher Sprache vor!

Von uns bekommt Snapseed auch zu einem Preis von 3,99 Euro eine klare Kaufempfehlung, da die Endergebnisse wirklich klasse sind. Mit nur wenigen Klicks hat man wirklich schöne Effekte erzeugt. Zum Nulltarif, so wie vor einigen Monaten, wird es die App so schnell wohl aber nicht wieder geben. Wer damals zugeschlagen hat, sollte nun aber einen Blick auf seine Aktualisierungen werfen.

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Videos abspielen: GPlayer jetzt gratis

Die Universal-App GPlayer (App Store-Link) ist nicht neu im App Store, wird nun aber erstmals kostenlos angeboten.

Bisher hat der GPlayer kaum Aufmerksamkeit bekommen, doch nun möchten wir euch die wichtigsten Funktionen vorstellen. Der Download ist knapp 12 MB groß und somit schnell getätigt.

Natürlich unterstützt der GPlayer die gängisten Formate wie xvid, avi, wmv, rmvb und viele weitere. Außerdem können 720p mkv-Dateien abgespielt werden, allerdings nur auf dem iPad 2. Ebenfalls ist das Abspielen von verschiedenen Audio- und Untertiteldateien erlaubt.

Filme und Dateien können ganz einfach über iTunes aufs eigene iPhone oder iPad snyhronisiert werden. In der App selbst können die Daten kopiert, gelöscht oder verschoben werden. Ein weiterer Vorteil des GPlayer ist, dass er eine TV-Out-Funktion hat, womit das Bild auf einen großen Fernseher übertragen werden kann.

Insgesamt scheint der GPlayer eine gute App zu sein, um Videos oder Filme auf dem iPad anzusehen. Sonst werden zwischen 3,99 Euro und 2,39 Euro für die App fällig. Einen Alleskönner, der alle Videoformate zuverlässig abspielt, gibt es leider noch nicht. Das Problem ist, dass es sich bei allen Videoplayern um Software-Encoder handelt, die nicht voll auf die Hardware der Geräte zugreifen können.

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Animoog: Günstiger Synthesizer fürs iPad

Animoog (App Store-Link) ist gestern Abend erschienen und hat sich schon jetzt auf Platz eins der meistverkauften iPad-Apps verankert.

Wir wollten wissen, was Animoog zu bieten hat, und haben für euch ein Video (YouTube-Link) des Synthesizer angefertigt. Da wir immer noch unmusikalisch sind, haben wir natürlich keine schöne Melodie gezaubert, doch um zu veranschaulichen was die App kann, reicht es sicherlich aus.

Animoog hat viele Knöpfe und Optionen, um den Sound zu verändern. Auch hier kann man natürlich ein wenig herumspielen, doch wer etwas Ahnung davon hat wird bestimmt wissen was er dort tut.

Für Anfänger ist Animoog eine nette Spielerei, für Experten sicherlich eine gute Alternative. Falls ihr die App schon getestet und mehr Ahnung habt als wir, könnt ihr uns gerne eure Meinung in den Kommentaren mitteilen. Animoog kann für preisgünstige 79 Cent erworben werden.

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Adobe Reader jetzt im App Store verfügbar

Ab sofort kann man den kostenlosen Adobe Reader (App Store-Link) als Universal-App aus dem App Store herunterladen.

Der Adobe Reader ist ein zuverlässiges Programm zum Anzeigen von PDF-Dokumenten. Ab sofort steht dieser auch als iOS-Applikation zur Verfügung. Der Download ist gerade einmal 5,9 MB groß.

Sowohl PDF-Dokumente aus Email-Anhängen, aus Webanwendungen oder aus dem Internet können sofort mit dem Adobe Reader geöffnet werden. Zusätzlich öffnet der Reader PDF-Portfolios, PDF-Pakete, Anmerkungen und Grafikmarkierungen. Aber auch verschlüsselte Dateien können mit dem richtigen Passwort angezeigt werden. Unterstützt wird dich höchste PDF-Verschlüsselungsstufe AES256.

Doch der Adobe Reader zeigt nicht nur Dokumente an, man kann auch nach Textstellen suchen, Lesezeichen setzen oder zwischen verschiedenen Anzeigemodi wechseln. Ebenso bringt der Adobe Reader die Funktion AirPrint mit sich, so dass man Dateien direkt vom iPhone oder iPad drucken kann. Hier wird natürlich ein AirPrint fähiger Drucker benötigt.

Dokumente können natürlich auch über iTunes auf iPhone oder iPad synchronisiert werden. Der Adobe Reader steht nun seit einem Tag zum Download bereit und wird derzeit mit 4,5 Sternen bewertet.

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Squids: Rundenbasiertes Spiel mit RPG-Elementen

Vor wenigen Tagen hat es Squids (App Store-Link) in den App Store geschafft, nun möchten wir euch das Spiel vorstellen.

Das 79 Cent günstige Squids kann nur auf dem iPhone installiert werden und ist stolze 159 MB schwer. Mit einem Team aus Squid-Helden muss man gegen bösartige Krabben und Shrimps ankämpfen.

Anfangs bekommt man ein Team aus drei Helden bereitgestellt, mit denen man die ersten Level bestreiten kann. Die Schlachten sind rundenbasiert und die Steuerung ist wirklich simpel. Die Squids können mit einem Fingerwisch aufgezogen und abgefeuert werden. So können sie sich fortbewegen und gegen andere Gegner ankämpfen. Doch in jeder Runde steht nur eine bestimmte Anzahl an Sauerstoff zur Verfügung, die angibt wie oft und wie weit ein Squid abgefeuert werden kann.

Zusätzlich können die kleinen Tiere mit Helmen oder individuellen Fähigkeiten ausgestattet werden, um in Schlachten schneller gewinnen zu können. Squids ist komplett in deutscher Sprache verfügbar und bringt eine Anbindung ans Game Center mit sich.

Squids ist ein wirklich gelungenes Spiel, nimmt jedoch relativ viel Speicherplatz ein. Für 79 Cent bekommt man jedoch eine gute Grafik und eine intuitive Steuerung. Alleine die Idee, ein rundenbasiertes Spiel mit Rollenspiel-Elementen zu verbinden und den Spieler gegen böse Krabben und Shrimps antreten zu lassen, ist klasse. Genial wäre noch ein Online-Multiplayer, aber wir sind ja erst bei Version 1.0…

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Week Calendar mit großem Update

Schon in unserem appMagazin haben wir einige Kalender-Apps mit einander verglichen. Nun möchten wir euch das Update von Week Calendar (App Store-Link) näher bringen.

Vorweg möchten wir allerdings ein paar allgemeine Worte zum Week Calendar los werden. In den vergangenen Tagen wurden wir mehrfach per E-Mail gefragt, warum die iPad-Version des Kalenders nicht mehr funktionieren würde. Dahinter steckt folgendes Problem: Apple hat die HD-Version aus dem App Store verbannt – somit kann der Entwickler kein Update einreichen und die notwendige Kompatibilität für iOS 5 herstellen. Wenn wir weitere Informationen haben, werden wir euch darüber informieren.

Doch widmen wir uns nun den neuen Funktionen in Version 4.1. Ab sofort können Ereignisse schnell bearbeitet werden, indem man auf den Titel, Ort, Zeit oder Notiz klickt. Allerdings muss diese Einstellung erst aktiviert werden. Ebenso erinnert der Week Calendar daran, ob sich Termine überschneiden, zusätzlich bleibt die Kopfzeile in der Tagesansicht in allen drei Ansichten sichtbar, damit man schneller wechseln kann.

Des Weiteren gibt es nun 14 neue Einstellmöglichkeiten für das Aktionsmenü. Alle aufzulisten wäre etwas zu viel, aber Ereignisse lassen sich duplizieren und bearbeiten, Anfangs- und Enddatum kann eingestellt werden und vieles weitere. Die komplette Liste findet man in der Update-Beschreibung.

Natürlich wurden zusätzlich kleinere Fehler behoben, die den Week Calender noch schneller und komfortabler machen. Das Update kann von Käufern kostenlos geladen werden, wer den sehr funktionalen und gelungenen Kalender kaufen möchte, muss derzeit 1,59 Euro zahlen.

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Schnell zuschlagen: Mexiball noch kostenlos

Donut Games ist dafür bekannt kleine und schnelle Spiele zu entwickeln. Wer sich beeilt kann Mexiball (App Store-Link) noch kostenlos laden.

Auch Mexiball gehört in die Kategorie „klein & Fein“ und ist gut für eine Runde zwischendurch geeignet. Der Download ist gerade einmal knapp neun MB groß und die Universal-App kann auf iPhone und iPad installiert werden.

In jedem der 80 Level muss ein Puzzle gelöst werden. Zur Verfügung stehen verschiedene mexikanische Bälle, die alle eine andere Farbe haben und so sortiert werden müssen, damit die gleichfarbigen Bälle nebeneinander liegen. Mit einem Fingerwisch können die Bälle ganz einfach weggeschoben werden, doch man hat nur eine bestimmte Anzahl an Züge zur Verfügung. Ist das so genannte „move-o-meter“ leer, kann das Level trotzdem beendet werden, allerdings gehen dann wichtige Punkte verloren.

In den späteren Leveln kommen weitere Hürden hinzu wie zum Beispiel eine Schranke oder ein Pfeil, der angibt in welche Richtung die Bälle geschoben werden müssen. Zusätzlich gibt es nach und nach mehrere Farben, was das Spiel nicht einfacher macht.

Mexiball kostet sonst 79 Cent und kann nur noch für kurze Zeit gratis geladen werden. Wie lange genau, wissen wir leider nicht.

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Gem Keeper: Neues Tower-Defense-Spiel

Gem Keeper (App Store-Link) ist pünktlich zum Start des iPhone 4S erscheinen, also vor zwei Tagen.

Wir haben uns das neue Tower-Defense-Spiel angesehen und es gleich einmal verfilmt (YouTube-Link). Der Download von Gem Keeper ist 143 MB groß und der Kaufpreis der Universal-App liegt bei 2,39 Euro.

Insgesamt stehen 30 einzigartige Level zur Verfügung, die alle in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen gespielt werden können. Ziel des Spieles ist es, die gegnerischen Angreifer davon abzuhalten, die wertvollen Edelsteine zu stehlen, indem man Türme an den Wegrand baut. Anfangs gibt es natürlich noch nicht all zu viele Türme zur Auswahl, aber später kann man aus 14 verschiedenen Türmen wählen, die alle unterschiedliche Eigenschaften mit sich bringen.

In jedem Level gibt es eine bestimmte Anzahl an so genannten Waves, die man überstehen muss, um das Level erfolgreich abzuschließen. Die Grafik von Gem Keeper kann sich sehen lassen, die Steuerung ist intuitiv und für Tower-Defense-Fans ist Gem Keeper genau das Richtige.

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Monster Island: Kleine bunte Monster abschießen

Auf die Applikation sind wir eigentlich nur aufmerksam geworden, da der gleiche Entwickler eine Lite-Version herausgebracht hat, die auf den ersten Blick nicht nach einer Lite-Version aussieht.

Neu im App Store befindet sich nämlich Monster Island Begins (iPhone/iPad), welche als kostenlose Testversion anzusehen ist. Wer erst einmal ein paar Level anspielen möchte, könnte den knapp 20 MB großen Download starten.

Wem schon das Spiel Fragger gefallen hat, wird auch schnell Spaß an Monster Island (iPhone/iPad), die genannte Vollversion finden. Der Kaufpreis liegt hier bei 79 Cent beziehungsweise für die iPad-Variante bei 2,39 Euro.

Insgesamt stehen 252 Level zur Verfügung, die sich in vier verschiedene Welten aufteilen. Mit dem eigenen Monster muss man nun versuchen alle anderen Monster auszuschalten. Zur Verfügung stehen verschiedene Objekte, die man wie bei Fragger als Granaten bezeichnen könnte. Manche gehen sofort beim Aufprall in die Luft, andere allerdings mit einer Verzögerung. Man muss also genau darauf achten, wann und wie man welche Granate abfeuert. Die Steuerung ist wirklich simpel: Mit einem Fingerwisch wird der Abschusswinkel und die Geschwindigkeit eingestellt.

Zusätzlich zum Kauf gibt es weitere In-App-Käufe, um zum Beispiel neue Charaktere oder ein Hilfe-Pack zu kaufen. Die Preise liegen hier zwischen 79 Cent und 11,99 Euro, um alle Lösungen freizuschalten. Die In-App-Käufe müssen zwar nicht getätigt werden, neue Charaktere sind derzeit sogar um 50 Prozent reduziert.

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Paketverfolgung Posted jetzt reduziert

Wer etwas Glück hatte konnte Posted (App Store-Link) in der Vergangenheit schon ein mal kostenlos aus dem App Store laden, nun gibt es immerhin 50 Prozent Rabatt.

Im App Store tummeln sich einige Apps, die die Funktion der Paketverfolgung anbieten. Ich persönlich nutze immer die Universal-App Delivery Status touch (App Store-Link), doch auch Posted ist eine gute Alternative.

Pakete werden eigentlich immer verschickt – viele Bestellungen gehen heutzutage ja übers Internet raus. Wer wissen möchte wo sich das Paket gerade befindet, könnte sich Posted anschaffen. Posted unterstützt insgesamt 94 Lieferdienste, wovon natürlich nur ein Bruchteil für Deutschland relevant ist.

Auch wenn Posted nur in englischer Sprache verfügbar ist, werden auch deutsche Paketdienste unterstützt. Aus Deutschland sind beispielsweise Deutsche Post, DHL, DPD und Hermes dabei, dazu gesellen sich mit Fedex, TNT und UPS wichtige internationale Firmen.

Die Sendungsnummer kann natürlich per Hand eingegeben werden, doch wer das Paket persönlich verschickt, kann den Paketschein auch mit der Kamera fotografieren. Posted informiert den Nutzer bei Änderungen durch Push-Benachrichtignen, so dass man immer weiß, wo sich das Paket gerade befindet.

Wie lange das Angebot gilt können wir euch nicht sagen, doch ihr solltet vielleicht nicht all zu lange überlegen. Sonst kostet die App 1,59 Euro – nun werden preisgünstige 79 Cent fällig.

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