Video-Eindrücke von Starfront Collision

Eines der neusten Spiele aus dem Hause Gameloft ist Starfront Collision, das leider nur auf dem iPhone verfügbar ist.

Das Starcraft ähnliche Spiel kann man gratis herunterladen, wer jedoch zur Vollversion wechseln möchte, muss dafür 5,49 Euro via In-App-Kauf zahlen. Starfront macht auf dem iPhone viel Spaß, allerdings muss man auch Zeit mitbringen, um die Level zu absolvieren. Wer nur mal eben eine Runde spielen möchte, ist bei Starfront an der falschen Adresse.

Im Video unerwähnt blieb der Mehrspieler-Modus: Man kann lokal gegeneinander antreten oder online gegen andere Mitspieler zeigen, wer der bessere Stratege ist.

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Can Knockdown 2 erschienen: Weitere Rabatte

Seit wenigen Stunden kann man nun die Universal-App Can Knockdown 2 aus dem App Store herunterladen.

Gerade eben haben wir über die App Let’s Create! Pottery berichtet, die vom gleichen Entwickler wie Can Knockdown 2 stammt. Leider bisher unentdeckt blieb, dass durch die Veröffentlichung von Can Knockdwon 2 alle anderen Apps des Entwicklers Infinite Dreams auf 79 Cent gesenkt wurden.

Schon die erste Version von Can Knockdown war ganz nett, doch in der zweiten Version gibt es neue Funktionen und neue Level. Das Spielprinzip kann man schon fast aus dem App-Namen folgern: In jedem Level müssen Dosen umgeworfen werden, wobei es zudem Bonus-Dosen gibt, die das Umwerfen erleichtern. Jedes Level ist individuell gestaltet und die Grafik ist für das iPhone 4 optimiert. Für die Universal-App Can Knockdown 2 zahlt man derzeit ebenfalls nur 79 Cent.

Weitere Spiele von Infinite Dreams sind auf 79 Cent reduziert:

 

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Töpfern auf iPhone und iPad zum kleinen Preis

Bisher haben wir noch keine App vorgestellt, mit der man töpfern kann. Let’s create! Pottery ist allerdings schon seit Mitte Juli letzten Jahres erhältlich.

Let’s create! Pottery (HD) ist zwar keine Universal-App, ist aber trotzdem für beide Geräte erhältlich. Der Preis wurde erstmals auf 79 Cent gesenkt.

Wie die Überschrift schon sagt, muss man auf iPhone und iPad töpfern. Mit den Fingern beeinflusst man die Größe und die Dicke der Vase. Anschließend kann das Meisterwerk mit Mustern oder Farben verziert werden.

Die iPhone Variante ist für das Retina-Display optimiert. Die Bewertungen im App Store sind durchwegs positiv und Let’s create! Pottery ist durschnittlich mit 4,5 von 5 Sternen bewertet.

Wer trotz des günstigen Preises das Spiel erst ausprobieren möchte, kann sich die jeweilige kostenlose Lite-Version (iPhone|iPad) herunterladen. Wer direkt zur Vollversion greifen möchte spart bei der iPad-App mehr als drei Euro und bei der iPhone-Variante knapp zwei Euro.

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Mahjong Mountain erhält großes Update

Die jetzige App Mahjong Mountain wurde einem 3D-Update unterzogen, das am 15. März erscheinen wird.

Das Spiel baut wie schon in der 2D Version zuvor auf einem klassischen chinesischen Spielprinzip auf, bei dem es Ziel ist, Spielsteinpaare zu finden und aufzulösen. Verschiedene Lege- und Stapelungsformen geben dabei den Schwierigkeitsgrad an.

Das bald erhältliche 3D Mahjong Mountain soll durch eine verbesserte Spielführung und ein neues 3D Design bestechen. Sah man bisher aus der Vogelperspektive auf die Spielsteine hinab, soll es nun durch die 3D-Erweiterung möglich sein, aus allen möglichen Winkeln die Spielsteine zu betrachten und anzuklicken. So können auch Steine entdeckt werden, die sich teils im Schatten eines anderen versteckten.

Mahjong Mountain 3D ist ab dem 15. März im App Store für 1,59 Euro erhältlich. Besonders interessant wird es jetzt: Zum Release sind die ersten 1.000 Downloads kostenlos und bereits bestehende Versionen der Vollversion von Mahjong Mountain (derzeit 79 Cent) können kostenlos auf das neue 3D Mahjong Mountain aktualisiert werden – hier muss man also wirklich schnell sein.

Wir werden euch am 15. nochmals daran erinnern, aber ihr könnt euch auch gerne eine Erinnerung schreiben, damit ihr das kostenlose Angebot nicht verpasst. Falls wir die Gratis-Aktion rechtzeitig entdecken, stehen die Chancen jedenfalls nicht schlecht: Preisänderungen geschehen nicht sofort – die Apple-Server reagieren in ungefähr 30 Minuten auf Anpassungen.

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Bowmaster HD: Wecke den Robin Hood in dir

Nach dem recht erfolgreichen Spiel auf iPhone und iPod Touch, gibt es nun auch die iPad-Version von Bowmaster.

Seit wenigen Tagen kann man nun Bowmaster HD auch auf sein iPad laden. Die App an sich ist kostenlos, allerdings kann man die Vollversion via In-App-Kauf für 1,59 Euro erwerben.

Die Gratis-Version beinhaltet die ersten beiden von fünf Gegner, den Übungsmodus und das Zielscheibenschießen. Für 1,59 Euro darf man dann gegen die restlichen drei Gegner kämpfen und ein Bonuslevel bestreiten. Mit einer speziellen 2-Finger-Geste wird der Bogen gespannt, um die Holztiere zu erlegen.

Tore Knabe, Chefentwickler bei Chrome Gekko beschreibt die App folgendermaßen: „Bogenschützen loben die realistische Umsetzung unseres Spiels. Es vermittelt sehr gut das Gefühl, tatsächlich einen Bogen zu handhaben. Wir haben uns viel Mühe gegeben, um dieses Gefühl zu optimieren. So muss man bei weit entfernten Holztieren den Bogen stärker spannen und etwas höher zielen, um zu treffen.

Bowmaster HD verfügt über ansprechende 3D-Grafiken sowie über eine intuitive und realitätsnahe Bogenhandhabung. Die schon abgegeben Rezensionen sind eher positiv, allerdings wird der In-App-Kauf bemängelt.

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Spielesammlung fürs iPad derzeit im Angebot

Brettspieleklassiker lassen sich auf dem iPad wirklich gut spielen. Nun ist die App TableGameSelection von 3,99 Euro auf 79 Cent reduziert.

Vier klassische Brettspiele werden in einer App vereint: Schach, Backgammon, Reverse und Connect Five. Natürlich kann man alleine gegen den Computer-Gegner spielen, jedoch kann ein iPad auch geteilt werden, wenn man gegen einen Freund antreten möchte.

Für jeden Spieler kann ein eigenes Profil angelegt werden, damit die Highscore und Statistik individuell gespeichert werden kann. Insgesamt kann man nur 200 Spieler-Profile anlegen. Danach werden alte Datensätze gelöscht.

TableGameSelection hat eine Anbindung zu Open Feint sowie zum Game Center. Auf einen Blick sieht man direkt, wer global oder lokal der beste Spieler ist. Nur für kurze Zeit kann man 80% sparen!

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Fragger-Verschnitt: Stupid Zombies derzeit kostenlos

Vor einigen Wochen hatten wir euch das Spiel Fragger vorgestellt. Nun gibt es ein weiteres Spiel, das auf dessen Prinzip aufbaut.

In der App Stupid Zombies muss man als Zombie-Jäger, alle sich auf dem Bildschirm befindlichen Zombies abschießen. Dabei stehen natürlich immer nur eine bestimmte Anzahl an Patronen zur Verfügung, allerdings gibt es kleine Hilfen im Spiel. Schießt man auf ein Fass explodiert es und tötet die Zombies, die sich in der Gegend befinden.

Insgesamt kann man in über 300 Level auf die Jagd gehen. Stupid Zombies ist eine Universal-App und kann somit auf iPhone und iPad installiert werden. Außerdem wird das Retina-Display unterstütz, da es sich um hochauflösende Grafiken handelt. Stupid Zombies hat ebenfalls eine Anbindung zum Game Center von Apple.

Der Preis von Stupid Zombies ist für kurze Zeit auf 0 Euro gesenkt worden. Normalerweise werden für das Spiel 79 Cent fällig – also beeilt euch.

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Pro und Contra: Ab wann ist das iPad 2 verfügbar?

2010 hat uns Apple warten lassen, in Deutschland kam das iPad deutlich später als in den USA. Auch 2011 sieht es ganz danach aus – wie ist die Meinungslage?

Pro: Vorfreude ist die schönste Freude
Ja, Vorfreude ist die schönste Freude. So war es schon vor dem iPad und so wird es auch beim iPad 2 sein. Sollen sich die US-Amerikaner doch um die ersten Geräte prügeln und dann feststellen, dass irgendetwas doch nicht so ganz den Vorstellungen entspricht. Empfangsprobleme beim iPhone, Gelbstiche beim iMac – war ja alles schon einmal da.

Hier in Deutschland lehnen wir uns lieber ganz entspannt zurück und nutzen die Wochen bis zum Release, um uns Youtube-Videos anzuschauen und Reviews zu lesen. Natürlich hätte man dann schon gerne ein iPad 2 – aber so kann man sich halt gleich zwei Mal freuen.

Und einen ganz praktischen Nutzen hat die Geschichte mit dem früheren Marktstart in den USA auch: Sollte sich an der Auflösung etwas tun, gibt es für uns Deutsche schon angepasste Versionen der Apps. Praktisch, oder nicht?

Das gleiche trifft auch auf die Form zu. Sollte Apple das neue iPad etwas dünner machen oder die Form korrigieren, wird vorhandenes Zubehör nicht mehr kompatibel sein. Bis zum Marktstart in Deutschland hätten die Nutzer dann aber genügend Zeit. Meine Meinung: Geduld ist eine gute Tugend und tut in diesem Fall äußerst gut.

Contra: Die Wartezeit ist zu lang und warum wird die USA immer bevorzugt?
Auch wenn es vielleicht ganz gut ist, dass der Start des iPad 2 in Deutschland ein paar Monate nach dem Release beginnt, gibt es natürlich auch Nachteile. Was zwar auch als Vorteil angekündigt wurde, ist zugleich ein Nachteil. Für manche ist es unerträglich zu wissen, dass man das iPad 2 schon kaufen kann, aber nicht in Deutschland. Die Wartezeit erhöht vielleicht die Vorfreude, aber das Gerät sofort in den Händen zu halten macht sicher noch mehr Freude.

Wenn der Erste sein iPad 2 in den USA in den Händen hält, werden Minuten später Videos auf YouTube auftauchen, die das Gerät und die Verbesserung zeigen. Da könnte der ein oder andere Nutzer schnell neidisch werden, müsste sich aber mit der Tatsache anfreunden, dass er noch ein paar Monte warten muss.

Ein Weltkonzern wie Apple sollte ja eigentlich dazu in der Lage sein, flächendeckend Geräte anzubieten. Zumal man ja zum Start nicht unbedingt jeden einzelnen Reseller mit neuen iPads ausstatten muss. Nicht umsonst gibt es neben den diversen Apple Stores in Deutschland ja auch die Möglichkeit, alle Geräte online aus einem zentralen Lager zu bestellen. Das hat beim ersten iPad auch schon geklappt – pünktlich zum angekündigten Termin. Apple sollte es doch wohl fertigbringen, diesen Termin weltweit zu setzen, oder nicht?

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Neue Koch-App: Appetites

Appetites ist erst vor wenigen Tagen erschienen und wird im amerikanischen App Store als iPad App der Woche gelistet.

Auch hier haben wir uns die App kritisch angesehen und musste leider feststellen, dass das Prinzip was dahinter steckt zwar ganz nett ist, die In-App-Käufe allerdings nicht gerechtfertigt sind.

Die Rezepte wurden von insgesamt sechs Bloggern erstellt und mit Bildern versehen. Hier zählt das Prinzip von Nutzer-zu-Nutzer und es sollen weitere Rezepte hinzugefügt werden.

Der Kaufpreis der App liegt bei 1,59 Euro welcher gerade einmal acht Rezepte beinhaltet. Wer weitere Rezepte einsehen will, muss für jedes weitere einen In-App-Kauf für 79 Cent tätigen.

Wir finden, dass die Relationen hier nicht ganz stimmen, denn guckt man sich andere Kochbücher an, ist der Grundpreis zwar etwas teuerer, doch ist das Repertoire an Rezepten viel größer und man muss keine weiteren Rezepte dazu kaufen.

Also überlegt euch gut, ob ihr zu Appetites greifen wollt (die App ist übrigens nur in englischer Sprache verfügbar) oder eher zu Alternativen wie Rezepte (2,39 Euro) oder Cookiza (2,99 Euro) greift.

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Ortsbezogene Erinnerungen mit Georeme (Update Nr. 2)

Die Erinnerungsfunktion des Standard-Kalenders von Apple ist schon recht hilfreich, doch dort gibt es nur zeitgebundene Erinnerungen.

Die App Georeme setzt auf ein anderes Prinzip. Hier das beste Beispiel: Eine Erinnerung zum Müll rausbringen klingelt um 14 Uhr, doch zu dem Zeitpunkt ist man nicht zu Hause und hat die Erinnerung schnell vergessen. Georeme erinnert ortsbezogen! Wenn man wieder zu Hause ist wird man wieder daran erinnert den Müll raus zu bringen.

Das Prinzip sollte schnell klar geworden sein. Die Orte für eine Erinnerung können auf einer Karte ausgewählt werden, natürlich auch per Suche. Danach setzt man noch die passende Notiz und am gewünschten Ort meldet sich das iPhone von ganz alleine. Zudem gibt es weitere Optionen um die Erinnerungen zu individualiseren. So kann ein Start- und Enddatum vergeben, ein eigener Signalton ausgewählt oder die Erinnerung auf bestimmte Tage eingeschränkt werden.

Die Oberfläche könnte zwar noch verfeinert werden, alledings handelt es sich auch um Version 1.0. Goereme ist erst seit wenigen Tagen verfügbar und ist direkt für kurze Zeit kostenlos zu haben. Kaum ist die Meldung online, steigt der Preis wieder auf 79 Cent. Weiterer Hinweis: Die App ist nur mit iPhones und iPads (keine Universal-App) nutzbar, die über einen GPS-Chip verfügen.

Mittlerweile hat uns der Entwickler geantwortet, aber wir haben noch nicht ganz verstanden, ob die App nun wieder kostenlos angeboten wird oder weiterhin 79 Cent kostet. Als kostenlose Alternative könnt ihr euch MapAlarm (nur iPhone-kompatibel) laden.

Update Nr. 2: Nach den Angaben des Entwicklers wird der Preis der App jetzt bei 79 Cent bleiben. Dass sich der Preis drei Mal am Tag geändert hat, ist darauf zurückzuführen, dass der Entwickler erstmals mit iTunes Connect arbeitet und dort angeblich ein paar falsche Einstellungen getroffen hat. MapAlarm ist sicher eine gute und kostenlose Alternativ zu Georeme. Entschuldigt für die Unannehmlichkeiten.

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Unity Remote: Universal-Fernbedienung für iPhone und iPad

Gestern hatten wir kurz erwähnt, dass die App der UnityRemote jetzt auch iPad kompatibel ist. Heute schieben wir den versprochenen Test nach.

Viele werden es kennen: Man hat einen Ferenseher, einen DVD- oder BluRay-Player, einen Receiver und bei jedem Gerät liegt eine eigene Fernbedienung bei. Wer soll da denn noch durchblicken, welche Taste für welche Funktion steht? Natürlich gibt es für solch ein Problem schon lange eine Lösung: Eine Universal-Fernbedienung für alle Geräte, wie zum Beispiel die Logitech Harmony ist sicher eine gute Alternative, doch nun schauen wir uns die Unity Remote von Gear4 an.

Das kleine Runde Objekt ist ziemlich unauffällig und kann an einen beliebigen Ort platziert werden, da es einen 360 Grad Sensor besitzt. Der Empfänger an sich hat einen Durchmesser von nur 64mm und ist 51mm hoch. Um das Gerät betreiben zu können müssen vorher zwei AAA-Batterien eingelegt werden, die im Lieferumfang enthalten sind. Natürlich sollte die Remote noch in der Nähe stehen, damit die Signale empfangen werden können.

Bevor man die Fernbedienung nutzen kann muss man die dazu passende App aus dem App Store herunteralden. Wie schon oben erwähnt, ist die App seit kurzem auch mit dem iPad kompatibel. Im Gegensatz zur Remote selbst, ist die App kostenlos. Danach geht es an die Konfiguration der App. Der einfachste Weg eine Verbindung aufzubauen geht über den automatischen Assistenten, der einen durch die einzelnen Schritte führt. Dazu muss man das iPhone oder iPad vorher über die Bluetooth-Verbindung koppeln und danach das entsprechende Gerät aus einer Liste mit über 250.000 Geräten wählen. In unserem Test musste ein TV von Philips herhalten, sowie ein Receiver, ein BluRay-Player und ein Heimkinosystem. Die Kopplung ist ziemlich simpel. Nehmen wir als Beispiel den Fernseher von Philips: Man wählt zuerst die Marke aus und danach den passende Gerätetyp (Philips -> Fernsehgerät). Danach sucht die Remote automatisch nach dem richtigen Code, damit man mit dem Fernseher kommunizieren kann.

Die Bedienoberfläche ist auf jedes Gerät abgestimmt, was bedeutet, dass ein TV zum Beispiel keine Play-Taste benötigt. Zudem lässt sich das Gerät durch Gesten steuern. Wischt man nach rechts wird ein Sender weiter geschaltet, wischt man wieder nach links gelangt man zum vorherigen Programm. Alle Gesten sind außerdem in der App erklärt. Der klare Vorteil der Gesten ist, dass man die Fernbedienung quasi blind bedienen kann.

In unserem Test hat die Unity Remote alle Geräte gefunden und wir musste keine neuen Funktionen lernen. Wird ein Gerät nicht gefunden, kann man der Unity Remote nämlich neue Funktionen beibringen, was natürlich ein wenig zeitaufwendig ist doch das Resultat lohnt sich sicherlich.

Weitere Funktionen sind in der App vorhanden: Lautstärke-Regler, Ziffernblock, Favoriten, Joystick, Mute-Button, All-Off und viele weitere.

Allerdings können wir die Unity Remote nicht uneingeschränkt weiterempfehlen, da zur Steuerung immer ein iPhone oder iPad benötigt wird. Befindet sich beispielsweise in einem Haushalt nur ein iPhone und das gerade unterwegs ist, kann man die Geräte nicht über die Unity Remote steuern. Darüber sollte man vor dem Kauf auf jeden Fall nachdenken. Außerdem ist es manchmal sehr nervend, wenn die Bluetooth-Verbindung unterbrochen wurde und man die Verbindung manuell wiederherstellen muss.

Wer eh ein iPhone oder iPad besitzt braucht neben der Unity Remote keine andere Fernbedienung mehr. Im Gegensatz zur Logitech Fernbedienung (125 Euro) ist die UnityRemote von Gear4 sogar noch billiger. Derzeit bekommt man auf Amazon die Unity Remote für etwas mehr als 80 Euro. Auch auf eBay wird die Unity Remote angeboten, öfters sogar unter dem Amazon-Preis.

Wer vor lauter Fernbedienungen den Fernseher nicht mehr sieht, sollte sich überlegen zur UnityRemote zu greifen.

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Agile Reply: Schnelle Antwort auf verpasste Anrufe

Fast jeder war sicher schon einmal in der Situation, wo er nicht ans iPhone gehen konnte, da man gerade Auto fährt oder in einem Meeting sitzt.

Die App Agile Reply ist so simpel, dass wirklich jeder sie bedienen kann. Die Funktionen sind ziemlich eingeschränkt, allerdings macht die App genau das, was sie soll.

Das gute an der App ist, dass der letzte verpasste Anruf automatisch in Agile Reply übertragen wird. Im Fenster „Recent Declined Call (letzter verpasster Anruf)“ wird die Rufnummern angezeigt und sofern der Kontakt im Telefonbuch abgespeichert ist auch dessen Name.

Nun kann man mit nur zwei Klicks entweder einen Anruf beginnen oder eine kurze Textnachricht mit vorfertigten Inhalt senden. Insgesamt gibt es vier Buttons: Individuell, beschäftigt, fahrend und Konferenz. Zu allen vier Optionen kann man einen eigenen Text hinterlegen. Der Standardtext ist auf Englisch, deswegen sollte man vor der Benutzung die Texte ändern.

Mit Agile Reply kann man schnell und unkompliziert dem Anrufer mitteilen, dass man gerade nicht ans iPhone gehen kann, damit dieser sofort Bescheid weiß und nicht noch zwei Mal während einer Konferenz stört. Allerdings lässt der Button „driving“ ein paar Fragen offen, denn es ist eigentlich verboten während der Fahrt mit dem iPhone zu telefonieren beziehungsweise eine SMS zu versenden.

Agile Reply hat Ende Januar den Weg in den App Store gefunden und kostet kleine 79 Cent.

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Für das Abitur lernen: Fünf Lern-Apps nun kostenlos

In knapp drei Monaten sitzen wieder viele Schüler vor ihren Klausuren und versuchen das Abitur zu schaffen.

Seit dem Zentralabitur gibt es vorgegebene Richtlinien, was im Unterricht behandelt werden muss. Wer nicht immer nur mit dem Buch lernen will, kann auch zu Apps von tutor2go greifen. Die sonst 6,99 Euro teuren Apps sind für unbestimmte Zeit auf 0 Euro gesenkt worden.

Die Apps von tutor2go beinhalten abiturrelevante Inhalte mit verschiedenen Methoden diese zu lernen. So gibt es zu einem ein Karteikartensystem, Multiple-Choice-Fragen oder einen Wissenstest.

Der Download ist nur kleine fünf MB groß und die Apps sind perfekt um auch unterwegs zu lernen. So kann man sich bestens auf die anstehenden Prüfungen vorbereiten.

Derzeit gibt es allerdings noch nicht zu allen Fächern Lern-Apps, sondern nur für Mathe, Chemie, Biologie und Biochemie. Die kostenlosen Apps auf einen Blick:

 

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Könnte süchtig machen: OvenBreak-Infinity

Vor kurzer Zeit hatten wir das Spiel OvenBreak-Infinity komprimiert vorgestellt. Heute gibt es einen ausführlichen Testbericht.

OvenBreak-Infinity gibt es schon fast drei Jahre im App Store ,allerdings hat man von der App nicht viel gehört. Erst vor kurzem wurde die App kostenlos angeboten und machte auf sich aufmerksam.

Bei OvenBreak-Infinity spielt man ein kleines Männchen, das einfach nicht aufhören kann zu rennen. Allerdings lauern auf dem Weg einige Gefahren denen man ausweichen beziehungsweise überspringen sollte.

Das Spielprinzip klingt sehr simpel und zur Steuerung gibt es nur zwei Buttons. Auf der linken Seite befindet sich der „Jump-Knopf“ und auf der rechten Seite der Button zum „sliden“. Das waren auch schon alle Funktionen, doch mehr braucht man auch nicht. Insgesamt gibt es vier Level die nach und nach freigeschaltet werden müssen.

Auf dem Weg zum Ziel können so genannte „Jellys“ eingesammelt werden, die natürlich zusätzliche Punkte geben, aber auch den Weg vorgeben. So muss man über Abgründe springen oder unter Gegenständen hinweg rutschen. Das kleine Männchen trägt immer eine Zuckerstange bei sich mit der man sich an Bäumen festhalten kann. Wenn eine großer Abgrund auf einen wartet, hält man sich mit der Zuckerstange einfach am oberen Gegenstand fest und kann somit auch einen großen Abgrund überwinden.

OvenBreak-Infinity verfügt über einen eigenen Highscore-Dienst, allerdings ist auch das GameCenter integriert. Des Weiteren kann man seine eigene Bestleistung an Twitter oder Facebook senden. Dazu muss man sich kurz einloggen und danach kann mit einem Klick die Punktzahl versendet werden.

OvenBreak-Infinity kann schnell süchtig machen, da man immer besser sein will und die nächsten Level freischalten möchte. Auch die Nutzer von einem iPhone 4 kommen auf ihre Kosten, da das Retina-Display unterstützt wird.

Für viele ist das Spiel sicher lustig und interessant, doch jeder Geschmack ist verschieden. Es wird auch Personen geben, die solche Spiele nicht mögen und den Spaß daran schon nach der ersten Runde verlieren. In welcher Kategorie ihr euch wieder findet müsst ihr selbst entscheiden.

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Doodle Fit heute wieder kostenlos

Schon in der Weihnachtszeit gab es Doodle Fit umsonst. Heute ist es wieder soweit.

Heute gibt es Doodle Fit einmal mehr zum Nulltarif. Das Spielprinzip ist zwar nicht neu, macht aber viel Spaß. In verschiedenen Packs gibt es vorgegebene Figuren die gefüllt werden müssen. Dabei stehen einem eine genaue Anzahl an Blöcken zur Verfügung. Meistens gibt es nur genau eine Lösung, bei einigen Level jedoch mehrere.

Aus Erfahrung können wir sagen, dass die ersten Level recht leicht sind. Spielt man allerdings weiter und kommt zu den schwierigeren Leveln, kann es schonmal vorkommen, dass man für ein Level mehr als 10 Minuten braucht. Weiß man gar nicht mehr weiter, kann man sich Hinweise anzeigen lassen. Diese sind begrenzt und sollten nur dann eingesetzt werden, wenn man wirklich in einer Sackgasse steckt.

Der normale Preis von Doodle Fit liegt bei 79 Cent. Für das kleine Geld erhält man sehr viele Level und Updates dazu. Nun ist die App sogar kostenlos, wer jetzt nicht zuschlägt verpasst etwas! Da es sich bei Doodle Fit um eine Universal-App handelt, kann sie sowohl auf dem iPhone, als auch auf dem iPad eingesetzt werden.

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