Silikon-Hülle fürs iPad im Test

Fast hätten wir das SeeJacket Silicone übersehen, aber heute wird auch dieses Zubehörprodukt einem Test unterzogen.

Das Silikon-Pad liegt uns nur in weißer Farbe vor, es sind allerdings auch andere Farben erhältlich. Eigentlich ist es kein direktes weiß, sondern ähnelt eher der Bauart Milchglas. Hat man die Hülle ausgepackt, sollte man sein iPad vor dem Anbringen der Hülle kurz reinigen. Danach schiebt man das Gerät an einer Seite in die Hülle und zieht die Ränder über den iPad-Rand. Die Prozedur geht leicht von statten und kostet nur wenig Zeit.

Natürlich sind auch bei dem SeeJacket Silicone alle Knöpfe und Schalter frei bedienbar. Sowohl der Kopfhörereingang, der Dock-Connector und die Lautsprecher liegen frei. Der Stand-By-Knopf liegt zwar nicht frei, ist aber trotzdem bedienbar.

Die Silikon-Hülle schützt die komplette Rückseite des iPads und bietet zudem eine Anti-Rutsch-Beschichtung. Durch das verarbeitete Material wird das iPad rutschfest, allerdings bietet das SeeJacket auch Schutz vor Abnutzung, Kratzer und Flecken.

Des Weiteren ist es natürlich Geschmacksache, ob einem eine Silikon-Hülle gefällt. Mir persönlich gefällt der SeeJacket Clip von Artwizz ein wenig besser, da er „unauffälliger“ ist und trotzdem guten Schutz leistet. Allerdings kostet der SeeJacket Clip fünf Euro mehr.

Trotzdem können wir sagen, dass auch die Silikon-Hülle guten Schutz gewährleistet. Beim Hersteller kann man die Schutzhülle für 9,99 Euro kaufen. Diesmal konnte Amazon kein günstigeres Angebot liefern!

Wer vor dem Kauf lieber eine Gewinnchance wahrnehmen will, sollte unbedingt auf diesen Link klicken. Am 15. Dezember hat sich das SeeJacket Silicone in unserem Adventskalender versteckt.

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Creative T12 Wireless: Bluetooth-Boxen mit gutem Sound

Vor ein paar Tagen haben wir euch schon eine Sound-Anlage von Creative vorgestellt. Heute sehen wir uns eine kleinere und kostengünstigere Variante an.

Nun stellen wir euch ein weiteres Produkt vom Hersteller Creative vor. Diesmal haben wir uns die Bluetooth Lautsprecher Creative T12 Wireless angesehen. Was die kleinen Boxen alles können, erläutern wir im folgenden Bericht.

Hat man das Paket ausgepackt, hält man die zwei Boxen in der Hand und zwei Kabel. Die Stereo Lautsprecher sind in einem Hochglanz-Design hergestellt worden. An der rechten Box findet man ein Lautstärkeregler, einen Kopfhörereingang, eine Kontrolleuchte und einen Knopf um die Bluetooth Verbindung herzustellen. Auf der Rückseite gibt es zudem einen Steckplatz, um die zweite Box anzuschließen, ein Stromkabel und einen Klinken-Eingang. Die Boxen nehmen wenig Platz ein und es gibt keinen Kabelsalat, da es nicht viele Kabel gibt.

Möchte man nun die Lautsprecher über Bluetooth, mit einem Bluetooth-fähigen Gerät verbinden, muss man zuerst den Knopf am rechten Lautsprecher für einige Sekunden lang drücken, bis die Kontrolleuchte blau blinkt. Wenn man nun sein iPhone koppeln möchte, aktiviert man die Bluetooth-Funktion und wählt dann „Creative T12“ aus. So hat man kinderleicht das iPhone mit den Boxen verbunden. Falls bei euch kein Sound ausgegeben wird, müsst ihr am iPhone noch die richtige Ausgabequelle angeben (im iPod Menü).

Wenn man noch einen iPod aus der alten Generation hat, kann man diesen leider nicht mit den Boxen koppeln. Allerdings gibt es dafür eine unkomplizierte Lösung. Mit dem Bluetooth Audio BT-D5 kann man einen alten iPod Bluetooth-fähig machen. Dieser Adapter wird einfach an den Dock-Connector angeschlossen und schon kann auch ein alter iPod gekoppelt werden.

Natürlich können auch weitere Geräte mit den Lautsprechern gekoppelt werden. Diese müssen nur über ein A2DP-Profil verfügen. So kann man beispielsweise die Boxen mit einem MacBook ansteuern, oder anderen Smartphones.

Der wohl wichtigste Teil bei Lautsprechern ist die Audio Wiedergabe. Bis jetzt haben wir nichts von einem Subwoofer erzählt. Allerdings wurde in den hinteren Teil der Boxen mit der BassFlex-Technologie gearbeitet. Diese verstärkt den Niedrigfrequenzbereich und sorgt für einen vollen Klang mit guten Bässen. Der Klang über die Bluetooth Verbindung ist nur minimal schlechter, als mit einem Gerät was via Kabel angeschlossen ist. Die Boxen können hervorragend mit einem Desktop PC genutzt werden oder einem Bluetooth-fähigen Gerät.

Mit knapp 80 Euro sind die Boxen nicht die billigsten, aber für Qualität muss man auch etwas mehr Geld ausgeben. Das Design, sowie der Klang der kleinen Boxen, konnte uns überzeugen.

Leider konnte uns Amazon kein günstigeres Angebot liefern, jedoch bitet eBay die Boxen ebenfalls für 80 Euro inkl. Versand an.

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XMAS-Sale: Symbol6 Redux bis 25.12. kostenlos

Weihnachten ist nicht nur eine tolle Zeit, sondern bietet uns iPhone Usern auch noch tolle Angebote.

Das Puzzle-Spiel Symbol6 Redux ist noch bis zum 25. Dezember zum Nulltarif erhältlich. Die Überschrift „Einfach und trotzdem eine Herausforderung“ beschreibt das Spielprinzip recht gut. In einem Hexagon befinden sich bis zu sieben weitere, kleinere Sechsecke mit verschiedenen Icons.

Beginnt das eigentliche Spiel, kommen von außen weitere Icons. Diese treffen genau auf ein Icon, was sich im Hexagon befindet. Es dürfen immer nur zwei gleiche Icons aufeinander treffen. Sitzt eins an der falschen Stelle, kann es mit einem anderen Icon per Fingerwisch ausgetauscht werden.

Klingt wirklich einfach, ist trotzdem eine kleine Herausforderung, denn schnell herrscht Fingersalat auf dem kleinen Bildschirm…

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H4: Toller iPad Halter von Luxa2

Vor einigen Wochen hatten wir euch schon zwei weitere Produkte aus dem Hause Luxa2 vorgestellt. Heute sehen wir uns den iPad Halter H4 einmal genauer an.

Wer schon des längeren auf der Suche nach einem guten iPad Halter ist, sollte jetzt weiterlesen. Der H4 ist aus massiven Aluminium gefertigt und kommt in einem edlen Design daher. Wie schon bei den anderen Produkten, ist das Design an den iMac angelehnt. Der Standfuß steht fest auf dem Schreibtisch und ist mit einer extra Gummierung ausgestattet, so dass der Ständer nicht verrutscht.

Die eigentliche Halterung ist am oberen Ende des Standfußes verankert. Dort sorgt der „Slot Joint Hinge“ für starken Halt und trägt alle Tablets PCs mit weniger als 4 kg Gewicht. Durch diese Aufhängung lässt sich das iPad in alle Richtungen drehen (360 Grad). Damit das iPad nicht aus der Halterung rutscht, gibt es insgesamt sechs Tragarme die zusätzlich mit Gummi-Pins ausgestattet sind. Durch die frei verstellbaren Tragarme passt nicht nur das iPad in den H4, sondern zum Beispiel auch ein Kindle DX.

Damit wirklich nichts verrutscht, wurde in der Mitte noch ein zusätzliches Silikon-Pad eingearbeitet. In Verbindung mit den Tragarmen wird so höchste Haltekraft gewährleistet.

Ein weiterer Vorteil des H4 ist, dass man das iPad auch mit einer Schutzhülle in den Ständer stellen kann. Somit hat man einmal einen guten Schutz für das iPad und zudem einen guten Stand, außerdem muss man das iPad nicht immer aus dem Case nehmen.

Der H4 sieht nicht nur gut aus, sondern kann auch was. Nicht nur auf dem Schreibtisch macht der H4 eine gute Figur. Wer gerne liest und das iPad nicht die ganze Zeit festhalten möchte, lässt das den H4 übernehmen. Aber auch zum Spielen ist der Ständer gut geeignet.

Alles in allem ist der H4 von Luxa2 ein tolles Produkt, das beim Hersteller 59,90 Euro kostet. Allerdings gibt es derzeit ein Angebot, in dem man für den gleichen Preis noch eine iPad Tasche dazu bekommt. Bei Amazon haben wir den H4 schon ab 36,00 Euro gesehen.

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14. Türchen: Spieglein, halt mich fest!

Vor zwei Tagen haben wir gar nicht bemerkt, dass wir schon bei der Halbzeit sind. Die Zeit vergeht wie im Flug, und damit euch nicht langweilig wird, kann man heute das Gamepad von Hama gewinnen. Und auch für iPhone 4-Nutzer haben wir etwas.

In unserem Video-Testbericht könnt ihr das Gamepad in Aktion sehen. Wie ihr sicherlich sehen könnt, hat das Gamepad Stärken und Schwächen. Das Gamepad richtet sich eher an die Viel-Spieler unter euch.

Das Gamepad kann allerdings nur mit einem iPhone 3G oder 3GS genutzt werden. Trotzdem sollten die iPhone 4 und iPad Besitzer nicht traurig sein, denn für sie gibt es eine iPhone-Folie. Allerdings nicht für das Display, sondern die Rückseite. Unter allen Teilnehmern verlosen wir zwei Artwizz Mirror Film Back (Hersteller-Link) im Wert von 10 Euro.

Um am Advents-Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis heute Abend um 24:00 Uhr (14. Dezember 2010) einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen, bitte inklusive eurem Gewinn-Wunsch. Den Gewinner werden wir schon morgen bekannt geben. Außerdem übernehmen wir den Versand nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und nur eine Teilnahme pro Person möglich. Auch im Advent ist Apple mit unseren Gewinnspielen in keinster Weise in Verbindung zu bringen und tritt auch nicht als Sponsor auf.

Jeweils ein App-Bierdeckel-Set geht an Felix21, Mike und Guido. Außerdem waren einige Leute fleißig bei Twitter und jeweils ein weiteres Set geht an @Jaypthomer, @RubyJayJay und @Budba. Die Gewinner erhalten im Laufe des Tages eine Mail beziehungsweise einen Tweet. Alle die nicht gewonnen haben, die App-Bierdeckel aber auf der nächsten Party nutzen wollen, können sie bei Amazon für 19,90 Euro kaufen.

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iTunes-Aktion: 12 Tage Geschenke

Viele hatten es schon vermutet, dass es dieses Jahr auch wieder die iTunes-Aktion „12 Tage Geschenke“ geben wird – und so ist es auch!

Schon im letzten Jahr war die Aktion ein großer Erfolg. Auch in diesem Jahr kann man jeden Tag einen kostenlosen Download tätigen. Unter anderem gibt es eine Auswahl an Songs, Musikvideos, Apps, Büchern und genau einen Film.

Am 26. Dezember startet die Aktion und geht bis zum 6. Januar 2011. Damit du keinen Download verpasst, kannst du dich hier mit deiner Email-Adresse eintragen. Jeden Tag gibt es dann eine Mail mit dem aktuellen Download. Auch in diesem Jahr gibt es die offizielle 12 Tage Geschenke App, die natürlich kostenlos ist (steht in Kürze im Store bereit).

Damit ihr auch wirklich keinen kostenlosen Download verpasst, werden auch wir darüber berichten.

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Entdecke die Welt mit nur einer App

Im Moment gibt es bei uns ein Haufen an News, in denen ihr Apps geschenkt oder reduziert erstehen könnt. Jetzt widmen wir uns wieder einmal einem Testbericht.

Heute schauen wir uns die App Länder der Welt mal genauer an. Entwickelt wurde diese von Lutz Fink und liegt derzeit in Version 2.0.1 vor. Normalerweise kostet die Applikation 1,59 Euro, sie kann allerdings heute (13. Dezember) im Rahmen des vieda-Adventskalenders für nur 79 Cent heruntergeladen werden.

Die App ist sehr einfach gestrickt und macht genau das was sie soll. Nach dem Start erhält man eine Liste mit 202 Ländern die alphabetisch sortiert sind. In der Übersicht sieht man natürlich den Namen des Landes, aber zudem auch dessen Landesflagge. Möchte man über ein Land genauere Informationen abrufen, genügt ein Klick auf dieses und man wird zu einer Detailseite weitergeleitet.

Auf dieser Seite gibt es weitere hilfreiche Informationen. Zu jedem Land sind folgende Infos aufgelistet: Hauptstadt, Einwohner, Bevölkerungsdichte, Fläche, Währung, Amtssprache, Staatsoberhaupt, Nationalfeiertag, Telefonvorwahl, Kontinent, Bruttoinlandsprodukt pro Kopf, Lage und Flagge. Mit einem Klick auf den Button Lage wird das ausgewählte Land auf einer Weltkarte farblich markiert.

Dabei bekommt man allerdings nur einen Ausschnitt der Weltkarte, aber man sollte erkennen können wo das gewählte Land liegt. Mit einem weiteren Klick auf Flagge, bekommt man die Landesflagge nochmals in groß angezeigt. Das komplette Material wird mit dem Download auf das iPhone geladen. Somit braucht man keine Internetverbindung um die Informationen abzurufen.

Das war eigentlich auch schon alles was „Länder der Welt“ kann. Wenn ihr euch ein wenig weiterbilden oder einfach nur ein bischen stöbern wollt, ist die App vielleicht etwas für euch. Der Fakt, dass alle Daten direkt auf dem iPhone gespeichert werden, hat allerdings auch einen Nachteil: Die Daten können nur durch Updates aktualisiert werden. Die letzte Aktualisierung gab es am 18. September, damit sind mit Sicherheit nicht mehr Daten aller Länder korrekt. Zudem wäre es schön gewesen, ein paar interaktive Elemente zu halten, was aber kein Muss ist.

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Der Heiße Draht auf dem iPhone

Ja, auch dieses Spiel hat es auf das iPhone geschafft. Der Heiße Draht ist eine kostenlos App und steht derzeit an Platz 1 der meistgeladenen Apps.

Genau aus diesem Grund haben wir uns die App einmal genauer angesehen. Wohl fast jeder weiß was mit dem Namen „Heißer Draht“ was anzufangen. Für die Leute die es immer noch nicht wissen: Ein Ring ist in einem Draht eingebunden und ihr müsst versuchen den Parkour zu absolvieren, ohne den Draht mit dem Ring zu berühren. Klingt ganz einfach oder?

Hat man sich mit der Steuerung vertraut gemacht, kann es auch schon losgehen. Entweder man startet direkt ein „Schnelles Spiel“ oder man geht in den „Abenteuer Modus“. Den Ring steuert man indem man das iPhone nach rechts oder links neigt. Anfangs ziemlich leicht, aber in den späteren Leveln wird es schon schwieriger.

Wir finden, dass das Spiel recht schnell langweilig wird, weil man halt immer das Gleiche machen muss.

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Neu und kostenlos: Razor Ultra Pro Rider

Die neue App Razor Ultra Pro Rider erinnert an alte Tony-Hawk-Zeiten. Hier ist das Spielprinzip aber etwas anders.

Zu unserer Freude ist die App kostenlos, allerdings ist es noch unklar, ob der Preis noch steigen wird. In dem Spiel suchst du dir zuerst eine Person aus und danach einen Scooter. Anfangs gibt es ein kleines Tutorial, um besser ins Spiel zu finden.

Um Punkte zu erwerben musst du Tricks machen. Einen normalen Sprung machst du, wenn du einmal auf den Bildschirm tippst. Umso länger du deinen Finger auf dem Bilschirm lässt, desto höher springst du. Weitere Tricks kann man durch Wischen in alle vier Richtungen erreichen.

Hat man einmal den Dreh raus, kann Razor Ultra Pro viel Spaß machen – und das noch ohne Geld  zu zahlen. Um noch höhere Punktzahlen zu erreichen, empfehlen wir Combos: Einfach mehrere Tricks direkt hintereinander ausführen und die Punktzahl schnellt nach oben. Zuletzt noch ein Danke an Maximilian, der uns auf das Spiel aufmerksam gemacht hat.

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Welche Marke steckt dahinter? Wir zeigen es euch!

Wir wissen doch alle, dass die Supermärkte uns ständig veräppeln wollen. Mit der App Welche Marke steckt dahinter? kann man kinderleicht den genauer Produzenten einer Ware herausfinden. So sieht man zum Beispiel, dass ein No-Name Produkt von einer bekannten Firma XY hergestellt wird. Was die App noch so kann, zeigt das folgende Video. Der Preis der App beträgt übrigens 3,99 Euro.

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Need for Speed Hot Pursuit fürs iPad erschienen

Noch nicht lange ist es her, da hat Electronic Arts das neue Need For Speed Hot Persuit fürs iPhone veröffentlicht. Seit gestern kann man nun auch die iPad-Version herunterladen.

Leider hat EA Games aus diesem Spiel keine Universal-App gemacht, denn sonst hätte man nur einmal zahlen müssen. Schon die iPhone-Version hat sich in unserem kleinen Test nicht gerade gut gemacht. Die Grafik ist gut, es gibt viele neue Autos… allerdings hat man das Spiel viel zu schnell durchgespielt.

Nun soll man für die iPad-Applikation stolze 7,99 Euro zahlen. Es ist davon auszugehen, dass auch hier der Spielspaß nur von kurzer Dauer ist. Wenn ihr ein Fan von Need For Speed seid, dann ist es vielleicht eine Überlegung wert, die 7,99 Euro zu investieren.

Den Testbericht der iPhone-Version, die identisch mit der iPad-App ist, könnt ihr hier nachlesen. Natürlich verraten wir dort, was uns vielleicht doch an Need for Speed Hot Pursuit gefallen hat, und woran die Entwickler noch arbeiten müssen.

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Med Log: Medikamente auf dem iPhone verwalten

Heute haben wir für euch die App Med Log getestet. Der Normalpreis der App liegt bei 2,39 Euro.

Diese App richtet sich natürlich nicht an alle Personen, sondern eher an Menschen die viele Medikamente einnehmen müssen, oder wenn man zum Beispiel einen Verwandten pflegen muss. In der App können alle Medikamente, sowie Uhrzeit und Stückzahl zur Einnahme vermerkt werden.

Die App ist recht leicht aufgebaut. Anfangs müssen alle Medikamente und dessen Dosis eingetragen werden. Zudem kann man die Uhrzeit vermerken, die später angezeigt wird. Auf der Startseite selbst wird immer die letzte Medikation angezeigt.

Auch erstellt Med Log ein Protokoll, welches alle Medikationen aufzeichnet. Allerdings kann man dort auch eigene Einträge vermerken. Möchte man das Protokoll beispielsweise an seinen Arzt schicken, genügen zwei Klicks und schon hat der zu behandelnde Arzt eine Email in seinem Postfach.

Ein weiteres Feature der App ist, dass sie Diagramme erstellen kann. Med Log erstellt tagesbezogene Diagramme der Medikamenteneinnahme, wo zusätzlich Hilfslinien eingezeichnet werden können. Natürlich kann man auch dieses Diagramm als PDF an den Arzt senden.

Mit Med Log hat man seine Medikamente, oder die des Patienten, immer im Blick und vergisst keine Dosis mehr zu verabreichen. Des Weiteren speichert Med Log die eingegebene Informationen nur lokal, so dass kein anderer darauf Zugriff hat.

Am 11. Dezember wird Med Log im vieda-Adventskalender für nur 79 Cent angeboten. Die beiden anderen Angebote des Tages sind iBody, eine Trainings-App, und Duden Englisch, ein Vokabeltrainer.

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Vibeholic: Musik aus leeren Kartons

Manche Entwickler lassen sich schon skurrile Sachen einfallen. Heute testen wir ein Zubehörprodukt, das Musik erzeugt, wenn man es auf einen leeren Karton legt.

Zum Musik hören sind die Lautsprecher des iPhones eigentlich nicht gedacht. Der Klang ist zwar nicht der schlechteste, allerdings ist das keine ständige Lösung. Möchte man nicht viel Geld ausgeben, kann man beispielsweise zum Vibeholic greifen.

Hat man das Gerät in Händen weiß man anfangs nicht so recht, was man damit wirklich machen kann. Das kleine weiße Quadrat kann man auseinander nehmen. An einer Ecke befindet sich der eigentliche Lautsprecher, der abgenommen werden kann. Daran befindet sich ein ungefähr 10 Zentimeter langes Kabel.

An der anderen Seite befindet sich ein weiteres, jedoch sehr kurzes Kabel, mit einem Klinkenstecker. An diesem Stecker kann man beispielsweise sein iPhone anschließen, aber auch andere Geräte die solch einen Ausgang besitzen. Falls das Kabel zu kurz ist, kann man es mit dem mitgelieferten Verlängerungskabel erweitern.

Aber wie kommt da jetzt Musik raus? Schließt man das iPhone an und startet ein Lied hört man zwar, dass ein Song läuft – mehr aber auch nicht. Jetzt muss man sich auf die Suche machen um einen hohlen Gegenstand zu finden. Geeignet ist zum Beispiel ein Schuhkarton oder eine leere Milchtüte. Dort klebt man den eigentlichen Lautsprecher auf und schon erklingt die Musik.

Allerdings sollte man davon nicht zu viel erwarten, denn die Qualität der Soundausgabe ist eher mittelmäßig. Im Notfall ist das aber sicher eine nette Lösung, die Freunde in Staunen versetzen kann.

Hat man grad keine Boxen zur Verfügung, tut es also auch der kleine Vibeholic. Bei Amazon kostet der Vibeholic 29,50 Euro. Falls euch der Preis zu hoch ist, wartet lieber noch ein wenig ab, vielleicht hat sich der Vibeholic ja in eins der vielen Adventstürchen geschlichen…

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10. Türchen: Guter Stand garantiert!

Und schon wieder öffnen wir für euch eines der 24 Türchen. Heute ist das Türchen mit der Nummer zehn dran.

Heute versteckt sich in unserem Adventskalender der GrandStand, den wir hier schon einmal getestet haben. Diesmal können auch Nicht-iPhone-Besitzer bei unserem Gewinnspiel mitmachen, denn der GrandStand kann auch mit anderen Geräten genutzt werden.

Ein Nachteil am GrandStand ist zwar, dass er über keinen Dock-Connector verfügt. Wer damit klar kommt und sein Schreibtisch damit verschönern möchte, sollte jetzt weiter lesen. Unter allen Teilnehmern verlosen wir den GrandStand zwei Mal.

Um am Advents-Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis heute Abend um 24:00 Uhr (10. Dezember 2010) einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Den Gewinner werden wir schon morgen bekannt geben. Außerdem übernehmen wir den Versand nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und nur eine Teilnahme pro Person möglich. Auch im Advent ist Apple mit unseren Gewinnspielen in keinster Weise in Verbindung zu bringen und tritt auch nicht als Sponsor auf.

Jeweils ein Promocode für die App Textastic hat gewonnen: supersnips, Loschka, Hoang, mark und Cybergott. Zudem bekommt UweS., Daniel aus Neuruppin, Root65, Sascha und Mike jeweils ein Promocode für die App WebCamera zugeschickt. Die Gewinner werden im Laufe des Tages benachrichtigt. Falls ihr kein Glück hattet, die Apps aber trotzdem haben wollt, könnt ihr Textastic für 3,99 Euro und WebCamera für 1,59 Euro laden.

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Musizieren mit dem iPhone noch 72 Stunden gratis

Und wir dachten es gibt schon für alles eine App… Heute wurde uns das Gegenteil bewiesen.

Dass man mit dem iPhone Musik machen kann ist nichts neues. Allerdings verfolgt Ocarina ein komplett neues Konzept, was uns bisher noch nicht begegnet ist.

Die App ist recht einfach gestrickt. Alles was man dazu braucht, ist das Mikrofon des iPhones und vier Finger. Auf dem Display befinden sich genau vier Punkte, die je nach Kombination andere Töne erzeugen. Damit überhaupt Töne erzeugt werden können, muss man in das Mikrofon pusten.

Hört sich alles ein wenig komisch an, macht nach kurzer Zeit aber Spaß. Wenn man das erste kleine Lied geblasen hat, will man gleich das nächste ausprobieren. In den oberen Screenshots findet ihr übrigens schon zwei einfache Lieder zum Testen.

Wer daran Spaß gefunden hat, kann auf ocarina.smule.com weitere Vorlagen zum Nachspielen finden. Derzeit gibt es die App zum Nulltarif – also gleich ausprobieren!

Das Video zeigt, wie die App genau funktioniert:

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