Ich bin seit 2011 Teil des appgefahren-Redaktionsteams und war schon immer an Innovationen im Tech-Bereich und Gadgets interessiert. Wann immer es praktisches Outdoor-Zubehör oder interessante Foto-Apps gibt, bin ich Feuer und Flamme, denn auch in meiner Freizeit bin ich gerne mit dem Rad oder der iPhone-Kamera unterwegs. Seit einiger Zeit nutze ich aktiv das Fediverse und berichte über neue Apps, Dienste und Entwicklungen.
Als Apple das Vision Pro-Headset, das sowohl Virtual Reality, Mixed Reality und Augmented Reality vereint, im Juni 2023 während der WWDC-Konferenz vorstellte, sah man das neue Gerät als Sprungbrett in eine ganz neue Ära des Spatial Computing. Mittlerweile ist die Ernüchterung groß: Das Vision Pro-Headset ist zu einem teuren Experiment geworden, dessen Produktion und Marketing nun drastisch heruntergefahren wurde.
Wer an diesen Tagen zu Silvester und Neujahr noch etwas Zeit übrig hat, kann sich im App Store ein neues kleines Puzzle-Game ansehen. Phozzle (App Store-Link) wurde vom deutschen Entwickler Florian Schimanke aus Hessisch Oldendorf kreiert und setzt auf klassische Schiebepuzzles, die aus eigenen Fotos generiert werden.
Wer auf dem eigenen Schreibtisch mehr als nur die vorhandenen Anschlüsse des Macs oder MacBooks benötigt, um zusätzliche Geräte aufladen zu können, findet auf dem Markt bereits zahlreiche Lösungen verschiedenster Hersteller. Nun will auch das chinesische Unternehmen Xiaomi mitmischen und hat bereits in China eine Crowdfunding-Aktion ab dem 7. Januar für ein neues Desktop-Ladegerät angekündigt.
Nach dem Update ist vor dem Update: In rund sechs Monaten, wahrscheinlich wie in jedem Jahr Mitte Juni, wird wieder Apples Entwicklerkonferenz WWDC 2026 stattfinden. Traditionell wird es während der Konferenz eine große Apple-Keynote geben, bei der die neuen Betriebssysteme in Version 27 für die verschiedenen Apple-Geräte erstmals mit ihren Funktionen vorgestellt werden. Wir listen insgesamt fünf Features auf, die mit iOS 27 auf dem iPhone Einzug halten könnten.
Wer den Musikstreaming-Dienst Spotify (App Store-Link) verwendet, wird zum Jahresende sicherlich schon die übliche „Wrapped“-Übersicht, mit der ein persönlicher Jahresrückblick für 2025 präsentiert wird, gesehen haben. In den restlichen Monaten muss man auf ähnliche Statistiken von Spotify allerdings verzichten: Was waren meine Lieblingssongs der letzten sechs Monate, und welche Künstlerinnen und Künstler habe ich im vergangenen Monat am meisten gehört?
Wer sich diese Fragen in Zukunft beantworten möchte, kann zur App Statiks (App Store-Link) greifen, die kostenlos im deutschen App Store erhältlich ist. Sie lässt sich bei einem Speicherplatzbedarf von rund 34 MB auf iPhones und iPads ab iOS/iPadOS 17.0 oder neuer ohne weitere Kosten, Abos oder Werbung auf die unterstützten Geräte herunterladen und steht auch bereits in deutscher Sprache zur Verfügung.
Statiks entstammt der Feder des österreichischen Indie-Entwicklers Anton Sarg, der zuvor auch schon einen Meme-Generator im deutschen App Store veröffentlicht hat. Statiks ist sein zweites Werk, das kurz vor Weihnachten dieses Jahres zudem noch ein Update mit einem aktualisierten iOS 26-Liquid Glass-Design erhalten hat.
„Dein Spotify Wrapped, 365 Tage im Jahr verfügbar. Statiks ist der unverzichtbare Musik-Tracker, mit dem über 2 Millionen Hörer ihre Spotify-Historie, Top-Künstler und Songs sofort analysieren können. Entdecke jetzt deine sich ständig weiterentwickelnden Musikcharts!“
Favoritenlisten in Statiks in Spotify-Playlists umwandeln
Statiks kann auch auf dem iPad verwendet werden.
So berichtet der Entwickler in der Beschreibung im deutschen App Store über Statiks. Es versteht sich von selbst, dass es ein eigenes Spotify-Konto benötigt, um die Anwendung nutzen zu können. Hat man Statiks den Zugriff auf den Spotify-Account ermöglicht, findet man in der App drei große Bereiche am unteren Bildschirmrand, „Top Songs“, „Top Künstler“ und „Zuletzt gehört“. Dort lassen sich die Top 50 favorisierten Tracks sowie Musiker und Musikerinnen zeitbasiert in einer Liste ansehen: Für den letzten Monat, das letzte halbe Jahr, oder für alle Zeiten.
Darüber hinaus bietet Statiks noch weitere praktische Features: Durch ein Antippen eines Eintrags in der Liste gelangt man auf eine Detailseite, auf der weitere Infos zum Song oder zum Künstler bzw. Künstlerin angezeigt werden. Spannend finde ich auch die Möglichkeit, jede angezeigte Statistikliste direkt in eine eigene Spotify-Playlist umwandeln zu können. So hat man beispielsweise die meistgehörten Songs der letzten sechs Monate immer bei sich.
Wer seine Lieblingsmusik auch mit anderen Personen oder in sozialen Netzwerken teilen möchte, findet in Statiks zudem noch benutzerdefinierte Vorlagen, um die aktuellen Statistiken mit den Top 5 schnell und einfach – und dazu noch grafisch ansprechend – weiterleiten zu können. Dazu setzt Statiks auf das universelle Teilen-Menü von iOS/iPadOS 26, so dass zahlreiche Möglichkeiten gegeben sind, um die eigenen musikalischen Vorlieben mit anderen teilen zu können.
Auch wenn ich selbst Spotify nur noch gelegentlich nutze und im Alltag zu Apple Music gewechselt bin, gefällt mir Statiks außerordentlich gut. Zudem verzichtet die Anwendung auf jegliche Werbung, In-App-Käufe oder Abos, und hält Spotify-User bei jedem neuen Start der App mit den aktuellen Statistiken auf dem Laufenden. Für die Zukunft würde ich mir noch eine Integration von Apple Music in Statiks wünschen, dann wäre die App aus meiner Sicht perfekt.
Nutzbar mit Apples HomeKit und Siri-Sprachbefehlen
Erst vor kurzem sorgte das Unternehmen iRobot für eine erwartete und nicht mehr sonderlich überraschende Nachricht: Der Hersteller, der sich jahrelang einen Namen mit Saug- und Wischrobotern gemacht hatte, musste Insolvenz anmelden. In Zukunft soll es aber wie gehabt weitergehen: Einer der Zulieferer von iRobot, Picea, hat das Unternehmen übernommen und will die Marke samt ihrer Produkte weiterführen.
Alle Jahre wieder… ist es soweit, und der Tannenbaum will geschmückt und aufgestellt werden. Mein rund 1,50 cm großer künstlicher Baum fristet rund elf Monate des Jahres im Keller sein Dasein, ehe er dann in voller Pracht und behangen mit einer smarten Lichterkette wieder im Wohnbereich seinen Glanz entfalten kann.
Wohl fast alle von uns setzen im Alltag immer noch auf eine physische Geldbörse, vor allem, wenn es um spezifische Kunden- oder Mitgliedskarten geht. Größere Anbieter wie IKEA ermöglichen es mittlerweile, die IKEA Family-Card auch digital in Apples Wallet einzubinden, aber was ist mit der örtlichen Stadtbibliothek, dem Fitnessstudio oder der Kundenkarte für den Bäcker um die Ecke?
Satte 3.100 ISO Lumen und Triple-Laser-LED-Technologie
Wie in jedem Jahr stellt das appgefahren-Team zum Jahresende auch die liebsten Zubehör-Produkte vor. Nachdem der Rest der Redaktion bereits tätig geworden ist, komme nun auch ich zum Zug und stelle mein Zubehör des Jahres vor. Für 2025 fiel mir die Wahl nicht schwer, denn ich werde jeden Tag in meinem Schlafzimmer auf das Gerät aufmerksam gemacht: Den Dangbei MP1 Max-Beamer.
Das US-amerikanische Unternehmen Twelve South stellt bereits seit vielen Jahren sehr hochwertige und innovative Zubehörprodukte für unsere liebsten Apple-Gadgets her. Zu einer der Neuerscheinungen des Herstellers gehört der Twelve South Curve Mini, eine kompakte und flexibel einsetzbare Halterung für iPads, eBook Reader und andere kleinere Geräte.
Erster Teaser zur Elektronikmesse deutet darauf hin
In der nächsten Woche wird es für die Kollegen Freddy und Fabian ernst: Dann steht wie in diesem Jahr erneut der Besuch der großen Elektronikmesse in Las Vegas, USA, an, der CES 2026 (6. bis 9. Januar 2026). Wie es scheint, wird es dort erstmals auch einen ganz besonderen Saugroboter des Herstellers Mova geben.
Kurz vor Jahresende gibt es bei uns wieder die altbekannte „xyz des Jahres“-Reihe, bei der unser Team das liebste Zubehör, Smart Home-Geräte und Apple-Gadgets vorstellt. Nun bin auch ich an der Reihe und werde mein liebstes „Apple-Ding“ des Jahres 2025 küren. Die Entscheidung fiel mir sehr leicht: Es sind die neuen AirPods Pro 3 geworden, die im September dieses Jahres am Markt erschienen.
Apples hauseigener Videostreaming-Dienst Apple TV – bis vor kurzem noch mit einem „+“ versehen – hat sich im Verlauf der letzten Jahre wirklich hervorragend entwickelt und bietet mittlerweile einige hochkarätige und aufwändig produzierte Serien und Filme. Empfehlenswert ist aus meiner Sicht auf jeden Fall die skurrile Krimi-Serie „Jackson Lamb“ mit einem brillanten Gary Oldman als schrulliger Ermittler, die SciFi-Serie „Foundation“, die mittlerweile schon drei Staffeln aufweist, und auch die relativ neue futuristische „Pluribus“-Serie.
Die Osmo Pocket-Serie von DJI hat viel dazu beigetragen, dass die Erstellung von Handheld-Inhalten einfacher und professioneller geworden ist. Heutzutage nutzen viele professionelle Content-Ersteller die noch aktuelle Osmo Pocket 3-Kamera, die über einen 1-Zoll-Sensor und 4K-Videoaufzeichnungsfunktionen sowie ein modernes AI-Autofokus-Tracking verfügt.
Über das US-amerikanische Unternehmen WaterField Designs aus San Francisco muss ich hier wohl keine weiteren Worte mehr verlieren: In den letzten Jahren haben wir immer wieder die sehr hochwertig verarbeiteten und vor Ort in der kalifornischen Manufaktur gefertigten Taschen und Sleeves für unsere liebsten Tech-Geräte vorgestellt.