Apple schiebt den Riegel vor: Unter iOS 8.3 kein Zugriff auf Verzeichnisstruktur für iFunBox & Co.

Wenn es nach Apple geht, sollen Nutzer ihre Daten nur per iTunes verwalten. Dateimanagern wie iFunBox oder iTools wurde jetzt der Zugriff verweigert.

Mit dem Update aus iOS 8.3 hat Apple gleichzeitig auch die Sicherheitseinstellungen für die mobilen Geräte geändert, so dass Dateimanager- und File-Transfer-Programme wie iFunBox, iTools, iExplorer, iBackupBot oder Phoneview ausgeschlossen worden sind. Diese teils kostenlos erhältlichen Anwendungen machen es möglich, auch ohne Jailbreak auf die App-Verzeichnisse des iPhones, iPads oder iPods zuzugreifen und so tiefergehende Änderungen am System vorzunehmen. Wohl so tiefergehend, dass der Konzern aus Cupertino dem Ganzen nun einen Riegel vorgeschoben hat.

Wie unter anderem das englischsprachige Apple-Magazin MacRumors berichtet, können die aktuellen Programm-Versionen der entsprechenden Transfer-Tools für OS X und Windows damit nicht mehr genutzt werden, „so dass viele Entwickler gezwungen sind, neue Versionen ihrer Software mit einem Workaround herauszubringen, um zumindest ansatzweise den Sandbox-Zugriff wiederherzustellen.“

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Videobook Tatort Matterhorn: Informative iPad-App zur großen Bergsteiger-Katastrophe

Lange galt das Matterhorn als unbezwingbar. Die Erstbesteigung und der damit verbundene tragische Unglücksfall ist nun Thema der App Videobook Tatort Matterhorn geworden.

Das Videobook Tatort Matterhorn (App Store-Link) ist eine reine iPad-App, die aktuell auch von Apple in der Kategorie „Die besten neuen Apps“ prominent beworben wird. Die 314 MB große Anwendung in deutscher Sprache kann gratis heruntergeladen werden und nimmt nach dem Download etwa 314 MB an Speicherplatz ein. Zur Installation wird iOS 6.0 oder neuer benötigt.

Die Erstbesteigung des Matterhorns war nicht nur ein großes Ereignis zu seiner Zeit, genauer gesagt im Jahr 1865. Insgesamt sieben Bergsteiger in zwei konkurrierenden Teams machten sich auf, die Spitze des Berges zu erklimmen. Die Besteigung endete tragisch und mit dem Tod vierer Bergsteiger beim Abstieg.

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Dungeon Crawlers Metal: Witziges, zugbasiertes Strategie-Spiel in 3D-Kerkern

Mit Dungeon Crawlers Metal hat den App Store ein neues, eher ungewöhnliches Strategie-Spiel erreicht.

Dungeon Crawlers Metal (App Store-Link) richtet sich vor allem an Nutzer neuerer iOS-Geräte: Als Mindest-Voraussetzungen werden im App Store ein iPad Air, ein iPad mini 2 oder ein iPhone 5s angegeben. Für ältere iDevices besteht laut Angaben der Entwickler keine garantierte Kompatibilität. Zudem muss auf dem zu installierenden Gerät mindestens 307 MB an Speicherplatz freigehalten werden, auch iOS 8.1 ist notwendig. Das 4,99 Euro teure Dungeon Crawlers Metal verfügt bis dato noch nicht über eine deutsche Lokalisierung.

Die Macher von Ayopa Games haben mit ihrem neuen Titel Dungeon Crawlers Metal großen Wert auf ansprechende, atmosphärische Umgebungen gelegt. Somit ist es dank vieler düsterer Kerkerräume in 3D auch keine große Überraschung, dass das Spiel nur für neuere Geräte entwickelt wurde. Allerdings bekam selbst ich mit einem aktuellen iPad Air 2 beim ersten Antesten von Dungeon Crawlers Metal die Nachricht, mein Gerät sei nicht kompatibel, da es die Metal-Engine nicht unterstützen würde – Weiterspielen auf eigene Gefahr, hieß es.

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Bank X: Funktionale Online-Banking-App für den Mac benötigt noch Design-Nachhilfe

Wer seine Bankgeschäfte nicht im Browser erledigen will, kann zu eigens dafür konzipierten Banking-Anwendungen greifen. Ein Beispiel ist Bank X.

Seit einiger Zeit steht schon Banking 4X (Mac App Store-Link), der Mac-Ableger unserer bevorzugten iOS-Bank-App Banking 4i, im Mac App Store zum Download bereit. Mit Bank X (Mac App Store-Link) gesellt sich seit kurzem ein neuer Konkurrent hinzu. Die Anwendung lässt sich aktuell aus dem Mac App Store ab OS X 10.7 für 9,99 Euro herunterladen und nimmt nach dem Download etwa 12 MB in Anspruch. Alle Inhalte der App sind dank der deutschen Entwickler von Application Systems aus Heidelberg bereits in deutscher Sprache verfügbar.

Laut eigener Aussage ist Bank X „die sichere Lösung für elektronisches Banking am Mac und ermöglicht die übersichtliche und komfortable Verwaltung Ihrer Kontodaten inklusive Auswertungs- und Automatisierungsfunktionen“. Neben der Möglichkeit, HBCI-basierte Konten in die App einzupflegen, bietet Bank X auch verschiedene TAN-Modelle – HCBI mit einem Sicherheitsmedium oder Chipkarte ist allerdings nur über einen zusätzlichen In-App-Kauf nutzbar.

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Paul und seine Freunde: Interaktive Geschichte um eine abenteuerlustige Maus

Kennt ihr Ani Hahn? Sie wurde 2013 Hamburgs Lehrerin des Jahres und hat mit Paul und seine Freunde eine iPad-Abenteuergeschichte für Kinder geschaffen.

Paul und seine Freunde (App Store-Link) ist eine reine iPad-App, die seit kurzem aus dem deutschen App Store heruntergeladen werden kann. Für die Installation der 92,1 MB großen Kinder-App sollte man zudem auf dem Apple-Tablet über iOS 5.1.1 oder neuer verfügen. Zum Start von Paul und seine Freunde ist die Anwendung auf kleine 99 Cent reduziert.

Paul und seine Freunde wurde von der nudge GmbH aus Hamburg in den App Store gebracht, die sich als Zielgruppe für die Abenteuer-Geschichte Kinder im Alter bis zu fünf Jahren ausgesucht haben. Die Kleinen können dabei, je nach Vorkenntnissen, die Geschichte von Paul selbst lesen, oder auch einen Vorlesemodus auswählen.

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Priime: Neue Bildbearbeitungs-App setzt auf überteuerte Filter von Profi-Fotografen

Der App Store hält ja eh schon einiges an Foto-Apps bereit – aber eine Anwendung wie Priime ist auch mir noch nicht untergekommen.

Priime (App Store-Link) ist eine reine iPhone-App, die seit Ende März dieses Jahres im deutschen App Store zum Download bereit steht. Für die Installation der zunächst kostenlosen Anwendung sollte man etwa 54 MB an freiem Speicherplatz bereit halten und ebenfalls über iOS 8.1 oder neuer auf dem iPhone verfügen. Eine deutsche Lokalisierung besteht für Priime bisher noch nicht.

Die Entwickler von Priime Inc. setzen bei ihrer App vornehmlich auf ein Archiv von insgesamt 66 „professionellen Foto-Filtern, die in Zusammenarbeit mit den weltbesten Fotografen und ihrem persönlichen Stil entstanden sind.“ Dabei soll es die App außerdem möglich machen, durch eine eingehende Analyse des in die App importierten Fotos hinsichtlich verwendeter Farben und Kontraste, entsprechende Filter-Vorschläge zu generieren.

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Garmin Vivoactive: Neue wasserdichte Armbanduhr verbindet Smartwatch- und GPS-Funktionen

Der Markt für Smartwatches kommt immer mehr in Schwung. Wer eine Alternative zur Apple Watch sucht, die auch über einen GPS-Sensor verfügt, sollte sich die Garmin Vivoactive ansehen.

Das Problem vieler elektronischer Uhren ist ihre wenig universelle Einsatzfähigkeit – entweder entscheidet man sich für eine Smartwatch, die zwar Nachrichten und E-Mails anzeigt, die Musik steuert und über individuelle Watchfaces verfügt, oder man kauft eine sportbasierte GPS-Uhr, die Touren und Trainings aufzeichnet, wasserdicht und robust ist. Eine Brücke schlagen will offensichtlich die neue Garmin Vivoactive, die Anfang des Jahres erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde und seit kurzem auch für den Endkunden erhältlich ist.

Garmin Vivoactive für 245 Euro (Amazon-Link)
Garmin Vivoactive mit Puls-Brustgurt für 292 Euro (Amazon-Link)

Die Specs zur Garmin Vivoactive, die in zwei Farbvarianten – schwarz und weiß – erstanden werden kann, lesen sich eindrucksvoll: Neben einem eingebauten GPS-Sensor für sportliche Aktivitäten für Läufer, Radfahrer, Schwimmer und Golfer, verfügt die Armbanduhr über einen internen Aktivitätstracker, der nicht nur tagsüber die absolvierten Schritte und verbrauchten Kalorien seines Trägers aufzeichnet, sondern nachts auch den Schlaf überwacht. Der ultradünne Farb-Touchscreen kann zudem mit verschiedenen Watchfaces und Widgets aus dem Garmin Connect IQ-Store versehen werden, es lassen sich Benachrichtigungen wie E-Mails, SMS, iMessages, Termine oder News aus sozialen Netzwerken ebenso wie aktuelle Wetterdaten anzeigen, und all das bei einer Akkulaufzeit, die von Garmin mit bis zu drei Wochen angegeben wird. Bei durchgehender GPS-Nutzung soll diese immerhin noch 10 Stunden betragen.

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Booq Cobra slim: Luxuriöse Tasche für Notebooks bis 16,4″ in schlankem Layout

Vor einiger Zeit hat Kollege Freddy mit der Cobra Courier bereits seine Wunschtasche für den täglichen Gebrauch gefunden. Wer hingegen wert auf ein schlankeres Design legt, findet mit der Booq Cobra slim das passende Modell.

Allgemein stehen die Taschen und Sleeves vom deutsch-kalifornischen Hersteller Booq für qualitativ absolut hochwertige, stilvoll dezent designte Produkte, die auch oder gerade im Business-Alltag eine gute Figur machen. Kreischbunte Farben und ausgefallene, auffällige Akzente findet man in der Regel nicht im Booq-Sortiment, zurückhaltende Eleganz bei großer Haltbarkeit scheint eher das Credo der Produktdesigner des Familienunternehmens mit Firmensitzen in Sierra Madre, Kalifornien und Husum, Schleswig-Holstein, zu sein.

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Home Connect: Vielversprechende Heim-Automatisierung steuert Hausgeräte per iOS-App an

Auf der IFA im letzten Jahr konnte man bereits die Hersteller von Home Automation-Systemen, also vernetzten und ferngesteuerten Haushalts- und Energie-Geräten, aus dem Boden sprießen sehen. Auch Home Connect mischt seit kurzem auf diesem Markt mit.

Die ersten Schritte zur Heim-Automatisierung haben die Kollegen Fabian und Freddy bereits getätigt: In ihrem Haushalt gibt es bereits ein Philips Hue-Lichtset, mit dem sich per Knopfdruck in einer iOS-App verschiedene Lichtstimmungen generieren lassen. Doch das Spektrum der Home Automation geht noch einen Schritt weiter – nicht nur das Licht, sondern auch andere Geräte im Haus, beispielsweise die Heizung, der Geschirrspüler oder der Backofen, können vernetzt und kabellos über Apps überwacht und verwaltet werden.

Home Connect besteht seit Dezember 2014 und kooperiert mit einigen bekannten Herstellern von Hausgeräten, die ihre neuen Produkte mit einer Home Connect-Schnittstelle ausstatten können. Der Vorteil: Man ist nicht an eine bestimmte Marke gebunden („Ich will aber wieder einen Siemens-Geschirrspüler!“) und benötigt zudem keine komplett neue Peripherie mit Steckdosen-Systemen, Adaptern, Messfühlern und anderen Anbauten.

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Glimpse: Neue Mac-Version erlaubt es, Websites im Widget und über Menüzeile anzuzeigen

Unter iOS gibt es die App Glimpse schon seit einiger Zeit – auch wir haben darüber schon berichtet.

Seit dem gestrigen 9. April 2015 kann auch eine Mac-Variante von Glimpse (App Store-Link) zum Preis von 3,99 Euro aus dem deutschen Mac App Store heruntergeladen werden, die zur Installation nicht einmal 5 MB eures Speicherplatzes einnimmt. Für den Download der deutschsprachigen Anwendung sollte man mindestens über OS X 10.10 sowie einen 64-Bit-Prozessor verfügen.

Ähnlich wie auch schon der iOS-Gegenpart erlaubt es Glimpse seinem Nutzer, zuvor eingerichtete Websites als Widget in der Mitteilungszentrale anzeigen zu lassen. Als weitere Möglichkeit gibt es am Mac die Option, auf Webseiten auch über ein Symbol in der Menüzeile zuzugreifen.

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Naught Reawakening: Das merkwürdige Verschwinden der Naught-Spiele aus dem App Store

Beim Anspielen von Naught Reawakening fühlte ich ein seltsames Déjà-Vu aufkommen – Moment, irgendwo her kenne ich dieses Spiel doch?

Und in der Tat: Meine App Store-Einkäufe listen die Games Naught und Naught 2, die vor einiger Zeit von den spanischen Entwicklern von Blue Shadow Games S.L. in den Store gebracht worden sind. Merkwürdigerweise sind diese nun nicht mehr im deutschen App Store zu finden, sondern nur noch das neu erschienene Naught Reawakening (App Store-Link) des Publishers Genera Mobile, das dort zum Preis von 3,99 Euro zum Download bereit steht. Auch Apple bewirbt den am 8. April erschienenen und knapp 56 MB großen Titel aktuell in der Kategorie „Die besten neuen Spiele“.

Auch auf der Website des spanischen Publishers Genera Mobile finden sich keine weiteren Hinweise zu den Vorgänger-Spielen Naught und Naught 2, die wie schon erwähnt nicht mehr im Store zu finden sind. In der Liste der kooperierenden Entwickler ist das Studio von Blue Shadow Games ebenfalls nicht zu finden. Lediglich im Twitter-Account von Blue Shadow Games (@BlueShadowGames) gibt es Hinweise auf eine temporäre Auszeit, „BS Games is currently convalescing from his wounds, but is working to come back soon“, heißt es in der Account-Beschreibung. Ein Tweet vom Januar 2014 lässt gar verlauten, „This is the end for us, but a new BS Games ist possible in the future. Our games will remain availables [sic!] on the stores for a long time.“ „Sehr lange“ ist in diesem Fall wohl relativ zu sehen.

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Frischluft – Wetter nach Maß: Stilvoll designte Wetter-App wechselt zum Freemium-Prinzip

Zu Wetter-Apps mag man stehen, wie man will. Eine bisherige Premium-Wetter-Anwendung, Frischluft, hat sich jetzt für ein Freemium-Modell entschieden.

Frischluft – Wetter nach Maß (App Store-Link) ist eine reine iPhone- und iPod Touch-App, die sonst zu Preisen zwischen 99 Cent und 3,99 Euro im deutschen App Store angeboten wird. Seit dem heutigen 10. April gibt es die Anwendung, die zunächst unter dem Titel „Weather or Not“ im Store veröffentlicht wurde, aber dann ihren Namen änderte, zum Nulltarif im Store. Mittels eines Updates vom gleichen Tag haben die Entwickler nun auf ein Freemium-Modell umgestellt. Frischluft benötigt auf dem zu installierenden Gerät 31,2 MB und erfordert iOS 7.0 oder neuer. Seit einiger Zeit ist auch eine deutsche Lokalisierung für Frischluft vorhanden.

Der Entwickler Ben Lisbakken beschreibt seine Anwendung Frischluft als “wunderschöne und intuitive Art und Weise, das Wetter zu prüfen und sofort zu wissen, was es für die eigenen Pläne bedeutet”. Frischluft kombiniert dabei eine siebentägige Vorhersage, entweder automatisch über die Ortungsdienste für den aktuellen Ort, oder auch manuell über eine Städtesuche, mit im Kalender eingetragenen Terminen. Dazu ist es natürlich vonnöten, der Anwendung den Zugriff auf den Apple-Kalender zu gewähren.

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Einführungspreis für The Robot Factory: Kinder ab sechs Jahren erschaffen eigene Roboter

Nur an diesem Freitag soll das Einführungsangebot für die neue Kinder-App The Robot Factory gelten.

The Robot Factory (App Store-Link), eine Universal-App, wird gegenwärtig auch von Apple in der Rubrik der Kinder-Apps im App Store prominent präsentiert. Nur an diesem Freitag soll der Einführungspreis von 2,99 Euro für die 147 MB große Anwendung, die ab iOS 7.0 oder neuer auf iPhone, iPod Touch oder iPad installiert werden kann, gelten. Wie hoch der reguläre Preis dann sein wird, darüber schweigen sich die Entwickler von Tinybop bisher aus.

The Robot Factory ermöglicht es der Zielgruppe 4+ bzw. Kindern ab einem Alter von sechs Jahren, eigene Roboter zu kreieren und diese auf einer Testrange auszuprobieren. Mit den vorhandenen Materialien, die sich in der App finden, soll es möglich sein, Tausende unterschiedlicher Roboter zu designen, testen und zu sammeln.

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Rogue Star: Intensive und nahezu unberechenbare Dogfights im Weltall

In Rogue Star muss man sich als Pilot eines Raumschiffes gegen fiese Gegner durchsetzen.

Dies allerdings ist wahrlich kein leichtes Unterfangen, auch wenn das neue Rogue Star (App Store-Link) alle notwendigen Voraussetzungen bietet, um ein großartiges Kampfspiel im Weltraum zu sein. Das 4,99 Euro teure iOS-Game benötigt zur Installation etwa 77 MB eures Speicherplatzes und fordert iOS 4.3 oder neuer ein. Dank dieser Voraussetzungen ist der Titel durchaus auch ein Spiel für ältere iOS-Geräte. Lediglich einige Englischkenntnisse sollte man für Rogue Star mitbringen, da es für das Game bisher noch keine deutsche Lokalisierung gibt.

Rogue Star richtet sich an Spieler, die sich für Dogfights à la Sky Gamblers begeistern können und wilde Verfolgungsjagden im Himmel auf ihrem iDevice favorisieren. In Rogue Star allerdings führt man diese Kämpfe im Weltall als Pilot eines Raumschiffes aus, der soeben rekrutiert wurde und nun sein Können gegen Kriminelle und feindlich gesinnte Aliens beweisen muss.

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Team Weaver: Projekt-Management im Team leicht gemacht mit neuer iOS-App

Heutzutage ist es in vielen Unternehmen und Start-Ups gängige Praxis, dass sich Mitarbeiter für Projekte an verschiedenen Orten befinden. Die Koordination kann mit Team Weaver ganz einfach erfolgen.

Team Weaver (App Store-Link) ist eine 5,99 Euro teure Universal-App, die auf dem zu installierenden Gerät nur kleine 3,2 MB an Speicherplatzbedarf in Anspruch nimmt. Für den Download sollte man außerdem über iOS 8.0 oder neuer verfügen. Eine deutsche Sprachversion wurde seitens der Entwickler von ydangle leider noch nicht umgesetzt, man muss also mit einem englischen Layout Vorlieb nehmen.

Team Weaver, nicht zu verwechseln mit TeamViewer oder Dreamweaver von Adobe, richtet sich an Personen, die gemeinsam in einem Team an einem oder mehreren Projekten arbeiten. Mit Team Weaver können sie mit Hilfe einer Synchronisierungs-Option gemeinsam an ihren Aufgaben arbeiten und andere Mitglieder des Teams damit immer auf dem Laufenden halten.

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