Halloween naht: Wir haben vier coole Apps für euch zusammengetragen

Am 31. Oktober ist es wieder soweit: Allerorten wird Halloween gefeiert. Wir haben ein paar nützliche Anwendungen zum Gruselfest gesammelt.

Ich selbst bezeichne mich als totale Halloween-Verweigerin und ignoriere nicht nur sämtliche Kostümfeste, schreiende „Süßes oder Saures!“-Kinder, sondern auch die damit verbundene Verkaufsstrategie des Einzelhandels. Nichts desto trotz ist Halloween seit einigen Jahren auch in Deutschland sehr beliebt – wir haben daher einige nützliche und witzige App zu diesem Thema zusammengetragen.

Monsterfy Me! (App Store-Link, gratis)
Mit Monsterfy Me! lassen sich im Handumdrehen furchterregende Monsterfotos erstellen. Die 17,5 MB große Anwendung für das iPhone und den iPod Touch ist gratis downloadbar und erfordert mindestens iOS 7.0 zur Installation. Mit Hilfe eines Archivs zu Themen wie Zombies, Vampire, Monster oder Horror können binnen weniger Sekunden normale Porträtbilder in gruselige Horror-Fotos verwandelt werden. Die Ergebnisse lassen sich speichern, bei Facebook und Twitter teilen oder auch per E-Mail verschicken.

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Superimpose: Unkompliziert mehrere Fotos übereinander legen und verbinden

Wofür sonst aufwändige Bildbearbeitungs-Software notwendig ist, verspricht Superimpose auch unter iOS unkompliziert und zum kleinen Preis gute Ergebnisse abzuliefern.

In diesem Fall ist von überlagerten Fotos, entweder über das Maskieren und Einfügen in eine zweite Ebene, oder aber als Mehrfachbelichtungs-Effekt die Rede. Die derzeit nur 89 Cent teure Universal-App Superimpose (App Store-Link) hat sich auf dieses Gebiet spezialisiert und kommt mit einer Sammlung von insgesamt 18 Füllmethoden sowie verschiedenen Maskierungs-Werkzeugen daher, um gute Ergebnisse zu erzielen. Für die Installation der nur 6,8 MB großen Anwendung wird mindestens iOS 7.0 oder neuer benötigt, ein deutsches Interface ist ebenfalls bereits integriert worden.

Das Verbinden von mehreren Bildern bzw. Elementen aus diesen ist in Superimpose mehr als einfach geregelt. In wenigen Schritten, durch das Importieren eines Vorder- und Hintergrundbildes, das Maskieren von unerwünschten Bereichen des Vordergrundbildes, optionaler Ränderglättung des Vordergrundmotivs, verschieben, bewegen, vergrößern und verkleinern sowie der abschließenden Angleichung von Helligkeit, Kontrast und anderen Parametern können so ganz neue Kunstwerke geschaffen werden.

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NBA 2K15: Neues Basketball-Game mit großartiger Grafik, aber unerträglichen Rucklern

Auf Konsolen sind die Sport-Spiele von 2K eine Institution – das neue NBA 2K15 jedoch ist nichts, worüber man sich freuen kann.

NBA 2K15 (App Store-Link) steht als Universal-App zum Preis von 6,99 Euro im deutschen App Store zum Download bereit. Das grafisch aufwändige Sportspiel nimmt demnach auch satte 1,8 GB an Speicherplatz in Anspruch – man sollte daher unbedingt mindestens doppelt so viel an Platz bereitstellen, um NBA 2K15 installieren zu können. Leider gibt es für das Basketball-Game noch keine deutsche Lokalisierung, es muss also mit der englischen Sprache Vorlieb genommen werden.

Eines muss gleich vorweg gesagt werden: Eine Download-Empfehlung ist NBA 2K15 leider nicht. Neben der fehlenden deutschen Lokalisierung verfügt das Game in seiner derzeitigen Version über einige unerträgliche Lags und Ruckler, die sämtliches Spielvergnügen gleich im Keim ersticken. In der App-Beschreibung heißt es seitens der Developer von 2K, dass der Titel mindestens ein iPhone 5, ein iPad 4 oder ein iPad mini 2 zur Installation und Nutzung voraussetzt.

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Junior-Xplore: Kinder lernen mit In-App-Käufen und Glücksspiel die Welt kennen

Kinder sind wissbegierig, eignen sich jedoch im heutigen Umfeld oft unnützes Wissen an. Die App Junior-Xplore will das unterbinden.

Junior-Xplore (App Store-Link) steht seit dem 29. September im deutschen App Store zum Download bereit und kann dort gratis heruntergeladen werden. Die 70,4 MB große Applikation richtet sich primär an Kinder im Alter zwischen 9 und 11 Jahren und soll den Jüngsten helfen, Wissen über die reale Welt, beispielsweise zur Natur, Tieren und Menschen anzusammeln. Für die Installation wird mindestens iOS 7.0 und ein iPad benötigt.

Das Spielprinzip von Junior-Xplore basiert auf verschiedenen Lerninseln, von denen eine bereits gratis als Demo ausprobiert werden kann. Dort finden sich drei verschiedene Themenbereiche zu Drachen auf einer Feuerinsel, dem Regenwald und dem Ökosystem auf einem Bauernhof. Die drei Themeninseln müssen jeweils per In-App-Kauf von 3,59 Euro gekauft werden – immerhin gibt es den Bauernhof seit dem letzten Update der Applikation zum Nulltarif.

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Anno: Der Aufbau-Klassiker für PC und Mac ist im App Store eine Riesen-Enttäuschung

Freunde von Strategie- und Aufbauspielen könnten sich für einen winzigen Moment gefreut haben, als das beliebte Spiel Anno den Weg in den App Store gefunden hat.

Was dann aber folgt, ist eines mehr als 15-jährigen Klassikers unwürdig: Apple bewirbt das knapp 73 MB große Game für das iPad sogar sehr prominent als „Unser Tipp“ im deutschen App Store – trotzdem wurde seitens des wohlbekannten Herstellers Ubisoft auf ein Freemium-Prinzip gesetzt, das „riesengroße Beutel Rubine“ als In-App-Käufe mit Preisen bis zu 89,99 Euro beinhaltet.

Offiziell ist Anno (App Store-Link) mit allen iPads ab der zweiten Generation kompatibel, die mindestens iOS 7.1 oder neuer installiert haben. Seit mehreren Tagen versuche allerdings wohl nicht nur ich vergeblich, das Spiel überhaupt erst einmal über den Start- und Ladebildschirm zu einem wirklichen Gameplay zu bewegen. Sowohl mein iPad 4 als auch das iPad mini versagten nach kurzer Zeit ihren Dienst und ließen sich auch nach Neustart und -installation nicht dazu bewegen, weiter als zum Ladebildschirm voranzuschreiten, und stürzten nach kurzer Zeit ab. Immerhin: Kollege Fabian war auf seinem neuen iPad Air 2 erfolgreich, klagte aber über unsäglich kleine Schriften auf dem Retina Display, die fast schon eine zusätzliche Lupe zum Lesen erfordern und sämtlichen noch vorhandenen Spielspaß zunichtemachen.

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FancyKeyboard: Neue Tastatur-Layouts fürs iPhone über teure In-App-Käufe

Endlich ist es mit Drittanbieter-Tastaturen möglich, auch auf dem iPhone oder iPad ein neues Nutzererlebnis beim Schreiben zu generieren. Nun mischt auch FancyKeyboard mit.

Die iPhone-App FancyKeyboard (App Store-Link) sieht sich eher als visuelle, denn als funktionale Erweiterung der gewöhnlichen Apple-Tastatur. Die seit dem 3. Oktober dieses Jahres im deutschen App Store bereitstehende Anwendung kann zunächst kostenlos auf alle Apple-Smartphones geladen werden, die mindestens über iOS 8.0 oder neuer sowie 30,1 MB an freiem Speicherplatz verfügen.

Mit FancyKeyboard lässt sich über das übliche Installationsverfahren für Drittanbieter-Tastaturen ein neues Tastatur-Layout einpflegen, das ein wenig mehr Farbe in das übliche Grau der normalen Tasten bringt. Insgesamt stellt FancKeyboard derzeit eine Auswahl von 23 verschiedenen Layouts bereit – komischerweise werden in den Screenshots der App Store-Beschreibung weitere Layouts angepriesen, die ich in der App nicht finden konnte. Die Developer von BSP weisen allerdings darauf hin, dass sie kontinuierlich neue Layouts integrieren wollen.

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Kleiner Mac-Workshop: Individuelle App-Icons im Yosemite-Stil einpflegen

Auf vielen Macs wird sicherlich schon das neue OS X Yosemite laufen. Was aber, wenn die Icons der Apps noch nicht an das Betriebssystem angepasst worden sind? Wir stellen euch eine Möglichkeit zur Individualisierung vor.

Insbesondere im Mac-Dock geht es derzeit sehr kunterbunt zu – während einige Apps bereits über flache Icons im Yosemite-Stil verfügen, sieht es bei anderen Anwendungen schlecht aus. Programme wie Toast, Tweetbot, ReadKit, Handbrake oder Office:mac wirken seltsam deplatziert in der minimalistisch anmutenden Leiste des Yosemite-Docks. Allerdings: Hilfe naht, und zwar mit personalisierbaren Icons für die Apps, die der User nachträglich und problemlos einpflegen kann.

Die Möglichkeiten für App-Icons sind mehr oder weniger endlos – im Internet findet sich für fast jede App ein passendes Icon von kreativen Designern. Hier heißt es entweder, sich selbst auf die Suche nach bevorzugten png- oder icns-Dateien zu machen, oder aber gleich direkt auf eine von uns entdeckte riesige Sammlung mit ca. 1.000 Icons zu allen möglichen Mac-Programmen zurückzugreifen. Diese liegen zumeist in einem minimalistisch-runden Design wie in meinem oben dargestellten Dock, entweder mit invertiertem, weißen oder auch ganz ohne Rand vor, können aber auch im quadratischen Design mit abgerundeten Ecken wie in iOS eingepflegt werden. Die Sammlung als zip-File beträgt etwa 700 MB und kann hier ohne Account oder weitere Einschränkungen heruntergeladen werden.

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Umsatz Pro 2015: Buchhaltungs-App für Freiberufler geht in die nächste Runde

Als Selbständiger oder Freiberufler heißt es, die eigenen Finanzen selbst unter einen Hut zu bringen. Seit kurzem geht das auch mit dem neuen Umsatz Pro 2015.

Bereits seit einigen Jahren nutze auch ich die Buchhaltungs-App des deutschen Entwicklers Michael Göbel, um nicht nur Einnahmen und Ausgaben einzubinden, sondern auch gleich entsprechende Informationen für quartalsweise abzuliefernde Umsatzsteuer-Voranmeldungen oder am Jahresende meine Steuerberaterin mit sorgsam eingepflegten Daten für den Jahresabschluss und die Steuererklärung parat zu haben.

Bedingt durch das kürzlich veröffentlichte neue Mac-Betriebssystem OS X 10.10 Yosemite stand nun auch der Developer von Umsatz Pro unter Druck und hat die neueste Version seiner Buchhaltungs-App für das Jahr 2015 schon verfrüht fertiggestellt, auch, um eine Kompatibilität mit Apples Yosemite zu garantieren. Seit dem letzten Wochenende steht nun die erste Vorabversion – allerdings eine voll funktionstüchtige und keine vorschnell veröffentlichte Beta-Version – zum Download und Upgrade bereit. „Keine Angst, die Version ist keine Baustelle. Es ist das fertige, komplette und stabile Programm“, so Michael Göbel auf seiner Website. Lediglich einige Dokumentationen und Erklärungen werden mit kommenden Updates noch nachgereicht werden, arbeiten lässt sich aber mit dem voll zu Yosemite kompatiblem Umsatz Pro 2015 allerdings schon jetzt problemlos.

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Live HDR: Neues Update für Video-HDR-App bringt einige Verbesserungen mit sich

Es ist noch nicht allzu lange her, dass wir über Live HDR berichteten. Damals konnte die App noch nicht ganz überzeugen.

Nun hat sich der Developer von Live HDR (App Store-Link), Oliver Haynold, mit einem größeren Update für seine Video-App zurückgemeldet, die laut eigenen Angaben einige der vorherigen Probleme beheben soll. Nach Veröffentlichung im deutschen App Store hatten auch wir die App genauer unter die Lupe genommen (zum Artikel) und waren vom Live-HDR-Effekt bei aufgenommenen Videos zwar beeindruckt, bemerkten aber bedingt durch Frame-Verluste kleine Hakler, die der Qualität der Videoclips nicht zuträglich war.

Seit dem 25. Oktober dieses Jahres steht nun die Version 1.0.1 von Live HDR im deutschen App Store bereit und kann für alle Besitzer der 2,69 Euro teuren iPhone-App kostenlos heruntergeladen werden. Developer Haynold berichtet, „Das Problem mit den verlorenen Frames sollte mit der neuen Version 1.0.1, die seit gestern im App Store zu haben ist, behoben sein.“

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Ampelini XL: Kinder lernen spielerisch den Umgang mit Gefahren im Straßenverkehr

Eltern sind immer wieder besorgt, wenn sich die lieben Kleinen ganz unbedarft und naiv im Straßenverkehr bewegen. Mit Ampelini XL kann man ihnen tägliche Gefahren verdeutlichen.

Ampelini XL (App Store-Link) wurde von der Unfallforschung der Versicherer (UDV) herausgegeben, um Eltern und Kindern ab einem Alter von 3 Jahren eine kleine Hilfe an die Hand zu geben, welche Gefahren im Straßenverkehr und in der Freizeit auftreten können, und wie man sich davor schützen kann. Die Universal-App kann gratis aus dem deutschen App Store geladen werden, verfügt selbstverständlich über eine deutsche Lokalisierung und benötigt zur Installation neben 84 MB Speicherplatz auch iOS 6.0 oder neuer.

In der neuen Ampelini-Welt bewegen sich die Kinder durch eine phantasievolle Stadtlandschaft. Hinter vielen Figuren entdecken sie dabei lustige und zugleich lehrreiche Überraschungen, Animationen und Minispiele. Dabei werden sie von den Zeichentrickfiguren Gina, Rocco und Grecco unterstützt. Siegfried Brockmann, Leiter der UDV, erklärt dazu: „Wir wollten die Touchscreen-Technologie direkt in die Spieleentwicklung einbeziehen, da sich Kinder im Vorschulalter viel mehr auf ihren Tastsinn verlassen.“

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Worldly: Tolles neues Geografie-Quiz verbessert das Wissen über die Länder der Welt

Manchmal versteht man die Auswahl von Apple für „die besten neuen Spiele“ ja nicht wirklich. Mit Worldly gibt es allerdings einen echten Volltreffer.

Worldly (App Store-Link) steht als Universal-App seit dem 22. Oktober dieses Jahres im deutschen App Store zum Preis von 2,69 Euro zum Download bereit. Um das Quiz-Game zu installieren, benötigt man neben 45,2 MB an freiem Speicherplatz auch mindestens iOS 5.0 oder neuer auf dem zu nutzenden iDevice. Anders als in der App-Beschreibung angegeben, verfügt Worldly bereits über eine deutsche Lokalisierung.

Das geografische Wissen hat in den letzten Jahren rapide abgenommen – viele Menschen wissen nicht einmal mehr die Hauptstädte Europas oder können auf einer Karte zeigen, wo Brasilien oder Indien liegt. Worldly entgegnet diesem Mangel mit einem sehr ansehnlichen und von einem BAFTA-gekrönten Künstlerteam designten Geografie-Quiz.

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Flows: Kleine Chat-App funktioniert auch im Funkloch oder Ausland

Vor dem Problem hat so ziemlich jeder Smartphone-Nutzer sicher schon einmal gestanden: Eine Chat-Nachricht will abgesetzt werden, die Netzverbindung spielt aber nicht mit.

Dieser Schwierigkeit widmet sich der kleine Messenger Flows (App Store-Link), der seit dem 24. Oktober dieses Jahres aus dem App Store geladen werden kann. Möchte man die bisher leider nur in englischer Sprache vorliegende, aber dafür kostenlos erhältliche Anwendung auf das eigene iPhone oder iPad herunterladen, wird neben 16,6 MB an freiem Speicherplatz auch mindestens iOS 7.1 oder neuer auf dem iDevice benötigt.

Eines muss gleich vorweg gesagt werden: Eine eierlegende Wollmilchsau ist auch Flows leider nicht – es können keine Tausende an Kilometern ohne eine bestehende Datenverbindung überbrückt werden, um kleine Chatnachrichten abzusetzen. Das wäre Zauberei und ist selbst Apple bisher noch nicht gelungen. Flows kann daher nur innerhalb eines bestimmten Umkreises genutzt werden, da die App über eine Bluetooth- und Peer-to-Peer-WiFi-Verbindung (Multipeer Connectivity Network) funktioniert. Immerhin: So können User innerhalb eines Gebäudes, bei einer Veranstaltung, wo das Netzwerk überlastet ist, oder auch im Ausland über kürzere Distanzen miteinander kommunizieren, ohne dass eine Datenverbindung notwendig ist.

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Mail Designer Pro 2: Umfangreiche Newsletter-Anwendung mit responsiven Vorlagen

Auch wenn sie beizeiten für vielen Unmut sorgen – Newsletter, die per E-Mail verschickt werden, sind heute gang und gäbe. Mit dem neuen Mail Designer Pro 2 gibt noch mehr Möglichkeiten.

Normalerweise kennt man die Entwickler von Equinux vor allem für ihre mobilen Akkus, DVB-T-Geräte und TV-Apps. Mit dem Mail Designer Pro 2 hat das Team aus München jetzt allerdings eine Mac-App aus einem ganz anderen Genre im Mac App Store veröffentlicht. Zugegeben, selbst mit einem derzeit vergünstigten Einführungsangebot von 44,99 Euro statt bald fällig werdender 89,99 Euro ist die Anwendung kein wirkliches Schnäppchen. Für Geschäftsleute, Blogger oder Händler dürfte sich dieser Preis allerdings schnell bezahlt machen.

Für die Installation des am 22. Oktober dieses Jahres im Mac App Store erschienenen Programms sollte man mindestens über OS X 10.7 oder neuer verfügen, und darüber hinaus auch etwa 215 MB an freiem Speicherplatz bereitstellen. Neben einer englischen Sprachversion sind alle Inhalte vom Mail Designer Pro 2 (Mac App Store-Link) auch selbstverständlich in deutscher Sprache abrufbar. Die gesamte App ist außerdem bereits an OS X 10.10 Yosemite angepasst worden.

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Life Analytics: Von einem peinlichen Versuch, die Datenkuh zu melken

Bei derartigen Apps wird man gleich hellhörig: Eine kostenlose Anwendung wie Life Analytics sieht sich als „Life Log“, um als GPS-basiertes Tagebuch zu dienen.

Zu diesem Zweck fordert die kostenlos im deutschen App Store erhältliche App, die zudem noch ohne deutsche Lokalisierung auskommen muss, Zugriff auf jede Menge Daten. Denn wie sonst soll man Life Analytics (App Store-Link) mitteilen, wo man sich gerade aufhält, zuhause oder bei der Arbeit, wie viele Schritte man absolviert hat und wie lange man von der Arbeitsstelle wieder zurück nach Hause gependelt ist.

Die etwa 14 MB große Anwendung erfordert zur Installation nicht nur mindestens iOS 7.0 oder neuer, sondern auch den M7 oder M8 Motion-Prozessor, der im iPhone 5s, im iPhone 6 oder iPhone 6 Plus verbaut ist. Damit Life Analytics weiß, wo man sich gerade aufhält, wird zudem eine GPS-Verbindung vorausgesetzt.

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Felllice: „Eine interaktive Zell-Leben-Interpretation“, die Ratlosigkeit zurücklässt

Soll das Kunst, oder doch ein Spiel sein? Wenn Felllice letzteres ist, sollte man auf den Download dieses Titels getrost verzichten.

Apple führt Felllice (App Store-Link) derzeit in der hauseigenen Liste „Die besten neuen Spiele“ auf, so sich das Game zum derzeit kleinen Preis von 89 Cent herunterladen lässt. Das bereits vollständig in deutscher Sprache vorhandene Felllice benötigt 29,1 MB eures Speicherplatzes auf iPhone oder iPad sowie mindestens iOS 4.3 oder neuer.

Ein wenig fühlte ich mich beim ersten Tutorial an das bekannte und wunderschöne Spiel Osmos (App Store-Link) erinnert – denn auch dort ist es das Hauptziel, mit einer eigenen Zelle kleinere aufzunehmen und dadurch zu wachsen. In Felllice jedoch ist wenig von den wunderschönen Grafiken Osmos’ übrig geblieben: Die Developer von Klickaffen, deren App von Bulkypix in den App Store gebracht wurde, haben sich für ein sehr schlichtes Design in schwarz-weißer Optik entschieden.

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