Weather Dial 2: Noch so eine von diesen selbstverliebten Wetter-Apps ohne Mehrwert

Wenn Developer ihre Anwendungen vollmundig im App Store bewerben, muss ja etwas dran sein – oder nicht? Im Fall von Weather Dial 2 eher nicht.

Weather Dial 2 (App Store-Link) ist der logische Nachfolger von Weather Dial, und steht seit dem 12. September dieses Jahres im deutschen App Store bereit. Die Titelunterschrift der Applikation liest sich als „eine einfachere, noch schönere Wetter-App“ und verspricht „intelligentere Daten und umfangreichere Features“. Gegenwärtig wird Weather Dial 2 zum vergünstigten Preis von 89 Cent angeboten, normalerweise werden dafür satte 2,69 Euro fällig.

Die nur in englischer Sprache bereitstehende Anwendung behauptet von sich selbst, auf den „10 Prinzipien des Designs“ von Dieter Rams aufzubauen, um Weather Dial 2 zu einer „noch ehrlicheren Manifestation unserer Produktphilosophie“ werden zu lassen. Nun ja. Ich dachte, hier geht es nur um eine simple Wetter-App…?

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DB Navigator-Special: Bahn bietet Mobil-Kunden einfache Fahrt für 29 Euro an

Im Jahr 2014 hat die Deutsche Bahn laut eigenen Angaben bereit mehr als drei Millionen Handy-Tickets verkaufen können. Mit der DB Navigator-App lässt sich jetzt besonders viel sparen.

Mit dem Handy-Spezial will die Deutsche Bahn noch mehr Kunden davon überzeugen, ihr Ticket auch über mobile Kanäle, so etwa über die DB Navigator-Anwendung oder über die Website m.bahn.de, zu buchen. Das Handy-Special ermöglicht es, zwischen dem 13. und 19. Oktober dieses Jahres über die App DB Navigator oder die mobile Website eine einfache innerdeutsche Fahrt in der zweiten Klasse zum Festpreis von 29 Euro und in der ersten Klasse für 49 Euro als Handy-Ticket zu buchen.

Wichtig zu wissen ist außerdem, dass das Angebot für Reisen zwischen dem 14. Oktober und 30. November 2014 gilt, zuggebunden ist und nur so lange verkauft wird, wie der Vorrat reicht. Als zusätzliches Plus bietet die Deutsche Bahn an, auch Mitfahrer gegen einen geringen Aufpreis mitnehmen zu können. Bis zu vier Mitfahrer zahlen in der zweiten Klasse daher jeweils 20 Euro, in der ersten Klasse jeweils 40 Euro. Eigene Kinder bis einschließlich 14 Jahre können zudem kostenlos mitgenommen werden.

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Machineers: Kniffliges Reparatur-Puzzle ist ein Leckerbissen für alle Hobby-Tüftler

Wer sich zu der Sorte Mensch zählt, die auch an kaputten Haushaltsgeräten noch Wunder vollbringen kann, gehört definitiv zur Zielgruppe des neuen Puzzles Machineers.

Machineers (App Store-Link) ist ein aus dänischer Entwicklung stammendes Physik-Puzzle, das nicht nur allen Fans der Crazy Machines-Serie gefallen dürfte. Zum Preis von 4,49 Euro erhält man eine iPad-App, die sich auf allen Apple-Tablets installieren lässt, die mindestens über iOS 4.3 oder neuer verfügen. Das 313 MB große Spiel steht seit der Veröffentlichung am 8. Oktober dieses Jahres in englischer Sprache bereit – eine deutsche Lokalisierung soll laut Informationen der Developer schon bald folgen.

Am ehesten beschreiben lässt sich Machineers als eine gelungene Mischung aus Crazy Machines (App Store-Link) und Machinarium (App Store-Link). Wer sich schon immer für technische Bauteile, kleine Reparaturen und logische Verknüpfungen in der Physik interessiert hat, sollte sich diesen mit handgezeichneten Grafiken versehenen Titel unbedingt genauer ansehen.

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Antwort auf eure Fragen: Mel stellt ihre Top 5 der iPhone-Foto-Apps vor

Immer wieder werde ich in den Kommentaren zu Foto-Artikeln gefragt, welche Apps ich denn selbst auf iPhone und iPad nutze.

Daher gibt es nun eine kleine App-Auswahl, sozusagen meine Top 5 der meistgenutzten Foto-Anwendungen. Wir haben uns dazu entschlossen, in dieser Woche fünf Foto-Apps für das iPhone vorzustellen – in der kommenden Woche folgen dann fünf Favoriten für das iPad.

1. Hipstamatic Oggl (App Store-Link, kostenlose Basisversion)
Die Fotocommunity-App der bekannten Retro-Kamera Hipstamatic hat bereits seit einiger Zeit ihre Mutter-App auf dem iPhone abgelöst. Vorteil von Hipstamatic Oggl: Die Bilder können sowohl direkt in der App mit der Kamera geschossen, als auch aus der Camera Roll importiert werden. Auf diese Weise lassen sich auch nachträglich noch die hochwertigen Retro-Filter auf schöne Motive anwenden – das war mit der Hipstamatic-App so nicht möglich. Ein weiterer Vorteil der Community-Anwendung: Für ein Jahresabo von 8,99 Euro lassen sich alle Film- und Linsen-Packs unbegrenzt nutzen. Die Developer von Synthetic sind zudem sehr fleißig und bieten den Oggl-Nutzern an jedem ersten Freitag im Monat ein neues Pack an, so dass für Abwechslung gesorgt ist. Bearbeitete Bilder müssen nicht zwangsläufig mit der Community geteilt werden, sondern können auch lediglich in der Camera Roll gesichert werden. Wer kein Oggl-Abo abschließen will, kann die Foto-App auch mit beschränktem Linsen- und Filmangebot kostenlos nutzen. Mich findet ihr unter dem Namen @Shkspr bei Oggl.

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el.: Schön anzusehender, kleiner Side-Scroller mit frustrierender Steuerung

Das Wochenende naht, und mit ihm die freie Zeit. Lust auf ein kleines, kostenloses Spielchen? Dann werft einen Blick auf das neue el.

Ja, der Titel der App lautet wirklich „el.“ – aus welchen Gründen auch immer. Die Developer von Greed Inc. stellen ihr Spiel kostenlos zur Verfügung, und blenden auch keine Werbung ein. Komischerweise wird direkt nach dem ersten Start der App eine Safari-Verbindung zu einer „Ad-Track“-Seite aufgebaut, die man aber selbständig schließen kann. Ein fader Beigeschmack bleibt trotzdem. Nichts desto trotz hat Apple el. derzeit in der Kategorie „Die besten neuen Spiele“ gelistet.

Laden lässt sich el. (App Store-Link) als Universal-App auf alle iPhones, iPod Touch und iPads, die mindestens über iOS 6.0 auf ihrem iDevice und über freien Speicherplatz von etwa 65 MB verfügen. Eine deutsche Lokalisierung existiert für das hübsch anzusehende Side-Scrolling-Game allerdings noch nicht, man muss also mit der englischen Sprache Vorlieb nehmen – was aber kein Problem darstellen sollte.

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Sternenschweif – Magischer Einhornflug: Neues Kinder-Spiel beruht auf erfolgreicher Buchreihe

Die Sternenschweif-Bücher sind insbesondere bei jungen Mädchen sehr beliebt. Nun können sie mit Sternenschweif – Magischer Einhornflug auch Abenteuer auf iPhone und iPad erleben.

Welche Bücher bei Mädchen derzeit angesagt sind, war mir bis vor kurzem unbekannt – bis meine Schwester mich auf die Buchserie Sternenschweif von Linda Chapman hinwies, die eifrige Leserinnen im Alter zwischen sechs und zehn Jahren verbuchen kann. Auch im iBooks Store gibt es allerhand Lesematerial, zudem listet Amazon die mittlerweile mehr als 40 Bücher umfassende Reihe detailliert auf (Amazon-Link).

Mit Sternenschweif – Magischer Einhornflug (App Store-Link) können junge Fans der Serie nun auch auf den iDevices ein aufregendes Abenteuer in Form eines Jump’N’Run-ähnlichen Spiels erleben. In insgesamt 50 Leveln in 5 unterschiedlich gestalteten Welten bedient man sich eines vielen erwachsenen Besitzern eines iDevices sicher schon vom Titel Tiny Wings bekannten Gameplays.

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Crimsonland HD: Umfangreicher, blutiger Dualstick-Shooter mit fairem In-App-Kaufmodell

Ein wenig Rumgeballere Richtung Wochenende gefällig? Dann schaut euch das neue Crimsonland HD an.

Die Developer von 10tons haben Crimsonland HD in der Vergangenheit bereits für die PlayStation 4 und im Game-Portal Steam veröffentlicht. Nun kommen auch iOS-Spieler in den Genuss, diesen mit 60 verschiedenen Quests, fünf Survival-Modi und 30 unterschiedlichen Waffen gespickten Dualstick-Shooter anspielen zu können.

A propos anspielen: Crimsonland HD (App Store-Link) setzt beim Kauf des Spiels auf ein sehr faires In-App-Modell, bei dem der Titel zunächst im beschränkten Umfang getestet werden kann. Hat das Gameplay überzeugt, oder möchte man die Entwickler unterstützen, kann in den Einstellungen von Crimsonland HD ein In-App-Kauf von 4,49 Euro, 8,99 Euro oder 13,99 Euro getätigt werden. Alle drei Preislevel bieten den vollen Umfang mit sämtlichen Leveln, Waffen und Extras, so dass man selbst entscheiden kann, wie viel Geld einem das Spiel wert ist.

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Verrücktes Geschicklichkeits-Spiel Skullduggery: Ein elastisches Hirn auf Abwegen

Die Angry Birds-Reihe mit ihrem Katapult-Spielprinzip lockt mittlerweile niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Skullduggery wendet ein ähnliches Gameplay an – und überzeugt.

Skullduggery (App Store-Link) steht seit dem 8. Oktober dieses Jahres ganz frisch im deutschen App Store zum Download bereit. Dieser muss derzeit mit 4,49 Euro bezahlt werden und ermöglicht die Installation des verrückt-makaberen Spiels auf allen iDevices ab iOS 6.0 oder neuer. Für den Download sollten sich etwa 86 MB an freiem Speicherplatz auf dem Gerät befinden.

Skullduggery, ein Spiel vom Indie-Developer-Studio ClutchPlay Games aus dem amerikanischen Portland, wurde schon beim Pax Prime Indie Showcase 2014 als eines der PAX 10-Spiele präsentiert. Rund um das Game existiert eine aberwitzige Story, die das altbewährte Sprichwort „Mitnehmen kann man nichts“ auf den Kopf stellt. Auch wenn bisher angenommen wurde, dass auch der vermögendste Mensch nach seinem Ableben keine Reichtümer mit ins Jenseits nehmen konnte – nun, man lag falsch. Die sogenannten Deadbeats haben es trotzdem geschafft, und so ist es am infernalen Finanzamt, diesen hinterlistigen Steuerhinterziehern das Handwerk zu legen und das Geld einzutreiben.

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Montessori Math City: Neue App bringt Kindern das Zählen bis 1.000 bei

Kinder sind immer stolz, wenn sie berichten können, „Ich kann schon bis 100 zählen!“. Die neue App Montessori Math City kann ihnen dabei behilflich sein.

Die Developer von Les Trois Elles Interactive, die auch schon andere Lern-Apps für Kinder wie Astropolo oder Montessori Math Challenge in den deutschen App Store gebracht haben, haben nun mit Montessori Math City (App Store-Link) ihr neuestes Werk veröffentlicht. Die Anwendung ist etwa 53 MB groß und lässt sich als Universal-App auf alle iPhones, iPod Touch und iPads laden, die mindestens iOS 7.0 installiert haben. Für Montessori Math City wird ein Kaufpreis von 3,99 Euro fällig, alle Inhalte stehen bereits in deutscher Sprache bereit.

Laut Angaben der Entwickler richtet sich die App primär an Kinder im Alter zwischen sechs und acht Jahren, die ihre Fähigkeiten zu zählen erweitern wollen. Dazu wird dem Kind eine motivierende Umgebung in Form einer Stadt zur Seite gestellt, deren Elemente wie Autos, Häuser, Riesenräder und Krankenwagen bei Erfolg nach und nach freigeschaltet werden.

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Color Transfer: Neue Foto-App kopiert Farbspektrum und wendet es auf andere Bilder an

Auf was für Ideen die Entwickler von Foto-Apps immer wieder kommen, ist erstaunlich. Color Transfer zählt auch zu den bemerkenswerteren Neuerscheinungen.

Vor dem Problem haben sicher viele, die mit iPhone und iPad Fotos bearbeiten, schon einmal gestanden: Es gibt ein Ausgangsbild, das über tolle, warme Farben verfügt und eventuell zusammen mit anderen Fotos in einer Collage verwendet werden soll. Das Problem ist aber, dass auch die anderen Bilder mit der passenden Farbstimmung versehen werden sollen. Wie also bekommt man diese Schwierigkeit in den Griff?

Seit kurzem steht nun als Lösung Color Transfer (App Store-Link), das als iPhone- und iPod Touch-App im deutschen Store zum Preis von 1,79 Euro bezogen werden kann, zum Download bereit. Letzterer nimmt auf dem Gerät knapp 11 MB an Speicherplatz ein und erfordert mindestens iOS 7.0 oder neuer. Eine deutsche Lokalisierung ist seitens Color Transfer bisher noch nicht gegeben.

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Affinity Designer: Serif veröffentlicht neue Mac-App als Adobe Illustrator-Alternative

Wer bei der täglichen Arbeit auf Vektorgrafiken setzt, verwendet oft das Flaggschiff-Programm Adobe Illustrator. Mit dem Affinity Designer von Serif gibt es nun günstigere Konkurrenz.

Während man für die aktuelle Version des bekannten Grafikdesign-Programms Adobe Illustrator CC im Creative Cloud-Abo jährlich mindestens 295 Euro zahlen muss, soll es mit dem neuen Affinity Designer (App Store-Link) von Serif auch weitaus günstiger gehen. Momentan bewirbt selbst Apple die Grafik-App als „Editor’s Choice“ im deutschen Mac App Store und trägt wohl auch damit zum aktuellen ersten Platz des Programms in den „Gekauft“-Charts bei.

Zum einmaligen Preis von 35,99 Euro lässt sich die bisher leider nur in englischer Sprache zur Verfügung stehende Anwendung seit dem 2. Oktober dieses Jahres auf alle Macs laden, die mindestens über OS X 10.7 oder neuer sowie einen 64-Bit-Prozessor verfügen. Im Mac App Store sind die Reaktionen auf die Illustrator-Konkurrenz überwältigend: Bisher gibt es für Affinity Designer satte 5 von 5 Sterne bei über 80 Nutzerbewertungen, auch auf der Website von AppShopper kommt die Anwendung gleichermaßen bei mittlerweile 109 Reviews weg.

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Reckless Racing 3 im ausführlichen Test: Tollkühne Helden in ihren staubigen Karren

Schon Reckless Racing 1 und 2 haben uns in der Redaktion sehr viel Spaß bereitet. Pünktlich zum Start von Reckless Racing 3 konnten wir das neue Rennspiel bereits ausgiebig testen.

Nachdem Freddy und Fabian bereits gestern einen ersten Eindruck des Games in audio-visueller Form abgeliefert haben, folgt ein ausführlicher Testbericht, in dem wir den neuen Racer mit seinen Miniatur-Vehikeln genauer vorstellen wollen. Reckless Racing 3 (App Store-Link) steht seit dem heutigen 9. Oktober zum Download im App Store bereit und lässt sich dort mit 4,49 Euro bezahlen. Für das 225 MB große Rennspiel sollte man neben iOS 6.0 oder neuer auch mindestens über ein iPhone 4S, ein iPad 2 oder einen iPod Touch der 5. Generation verfügen.

Die Developer von Reckless Racing 3, Pixelbite, haben ihrem neuesten Titel auch gleich eine deutsche Lokalisierung spendiert, so dass auch User ohne großartige Fremdsprachenkenntnisse direkt ins Spiel einsteigen können. Zu Beginn wird man von einem kleinen Assistenten in die Gegebenheiten des Spiels eingeführt und kann mit dem Startkapital auch gleich ein erstes, wenn auch nicht gerade leistungsfähiges Vehikel kaufen.

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Bildbearbeitung zum kleinen Preis: Tools SKRWT und Little Moments auf 89 Cent reduziert

Heute scheint der Fotografie-Tag im deutschen App Store zu sein. Nicht nur Camera+ und Union sind reduziert, sondern auch die nützlichen Werkzeuge SKRWT und Little Moments.

Bereits heute morgen haben wir euch über die Preissenkungen zweier empfehlenswerter iPhone-Foto-Apps, namentlich Camera+ (App Store-Link) und Union (App Store-Link), informiert. Neben diesen beiden auf kleine 89 Cent reduzierten Apps gesellen sich heute auch noch die hilfreichen Tools SKRWT (App Store-Link) und Little Moments (App Store-Link) hinzu, die ebenfalls derzeit zum gleichen Preis erhältlich sind. Sonst werden im App Store jeweils 1,79 Euro verlangt.

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Tail Drift: 360 Grad-Flugzeug-Rennen lässt rasantes Achterbahn-Feeling aufkommen

Wer schwindelfrei ist und das halsbrecherische Feeling beim Achterbahn fahren liebt, sollte sich das neue Tail Drift genauer ansehen.

Zwar ist das Rennspiel, bei dem mit kleinen, wendigen Flugzeugen auf einer 360 Grad-Strecke um die vorderen Plätze geflogen wird, kein Ersatz für den Adrenalinschub bei einer echten Achterbahnfahrt – großen Spaß macht der Arcade-Racer aber trotzdem. Zur Einführung lässt sich das 121 MB große Tail Drift (App Store-Link), das für iDevices ab dem iPhone 5 empfohlen wird, zum kleinen Preis von nur 89 Cent herunterladen. Für die Installation sollte man außerdem mindestens über iOS 7.0 oder neuer auf dem Gerät verfügen.

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Quatts: Retro-Platformer im Klötzchen-Stil sorgt für einige Herausforderungen

Etwas knifflige Jump’N’Run-Action gefällig? Dann lohnt ein Blick auf das neue Quatts.

Auch Apple bewirbt den Retro-Platformer, der seit dem 1. Oktober dieses Jahres im deutschen App Store zum Download bereitsteht, momentan in der Kategorie „Die besten neuen Spiele“. Quatts (App Store-Link) ist eine 51,8 MB große Anwendung, die bisher noch keine deutsche Übersetzung erfahren hat. Aufgrund des einfach gehaltenen Gameplays sollte man sich allerdings auch ohne große Fremdsprachenkenntnisse schnell zurechtfinden. Für die Installation der App ist iOS 4.0 oder neuer erforderlich – damit lässt sich Quatts auch auf älteren Geräten problemlos nutzen.

Die aus einem großen Quadrat bestehenden Level von Quatts müssen mit der eigenen Spielfigur, einem kleinen Klötzchen, mit Hilfe von drei Buttons zum bewegen und springen möglichst schnell, nämlich binnen 300 Sekunden, absolviert werden. Quatts stellt den Spieler dabei vor einige extreme Herausforderungen: Größere Hindernisse können beispielsweise nur über einen Doppelsprung überwunden werden – allerdings wird dieser nicht über einen Doppeltipp ausgeführt, sondern muss nach Aufkommen auf dem Boden durch einen zweiten Sprung aktiviert werden. Für diese Aktion steht nur ein kleines Zeitfenster zur Verfügung, so dass anfangs einiges an Übung notwendig ist, um diese Technik zu meistern.

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