Condense: OCR-Anwendung mit einfachem Scan-Modus und 35 unterstützten Sprachen

In vielen Bereichen des Lebens kann eine OCR-Anwendung von großem Vorteil sein. Auch Condense, eine Mac-App, mischt in diesem Genre mit.

OCR-Programme sind in der Regel teuer und präsentieren oft keine zufriedenstellenden Ergebnisse. Denn: OCR steht für Optical Character Recognition, also eine automatische Zeichenerkennung innerhalb von Bildern. Diese Methode macht es möglich, beispielsweise aus Screenshots Texte zu extrahieren und sie problemlos in einem Word-Dokument zu verwenden. Das lästige Abtippen des Textes entfällt.

Auch Condense, eine nur 2,99 Euro teure Anwendung aus dem Mac App Store, widmet sich diesem Thema. Dabei benötigt es für die 200 MB große Applikation nicht einmal einen Scanner, um die Texte erkennen zu lassen: Condense (Mac Store-Link) arbeitet mit einer einfachen Markierungs-Funktion, die Mac-Anwender sicherlich schon von der Screenshot-Erstellung per Tastenkombination cmd + Shift + 4 kennen werden, und wandelt den Text im markierten Feld dann direkt in einem Extra-Fenster um.

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Puzzles and Pixies: Neues Match3-Game der Macher von Sparkle und Azkend

Die Entwickler von 10tons dürften mit ihrem Titel Azkend jedem Match3-Fan bekannt sein. Nun gibt es ein neues Spiel.

Das neueste Werk von 10tons, das seit dem 11. September dieses Jahres im deutschen App Store geladen werden kann, nennt sich Puzzles and Pixies (App Store-Link) und lässt sich als Universal-App sowohl auf iPhone, iPod Touch und iPad installieren. Leider haben sich die Macher von 10tons für eine kostenlose App entschieden, die über weitere In-App-Käufe verfügt. Für die Installation wird neben iOS 6.0 oder neuer auch 59 MB freier Speicherplatz benötigt, auch Englischkenntnisse sind hilfreich, denn eine deutsche Lokalisierung ist bisher noch nicht in Sicht.

Das wirklich hübsch aufgemachte Puzzles and Pixies ist ein klassisches Match3-Game, bei dem der Spieler in diesem Fall versuchen muss, über Wischbewegungen mindestens drei oder mehr gleichfarbige Schmetterlinge zu verbinden, um diese dann vom Screen zu löschen. Gelingt eine Combo aus fünf Elementen, wird eine Fee (engl. „pixie“) freigeschaltet, die, sobald mit gleichfarbigen Schmetterlingen verbunden, eine kleine Explosion auf dem Spielbrett auslöst. Über eine siebenfache Kombination aktiviert man eine Fee, die vertikale Feuerstöße produziert und so gleich so einige Steine löscht – und damit für einige Punkte sorgt.

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TuneMob: Kleine App verbindet mehrere iDevices zum Surround-Lautsprecher

Die integrierten Lautsprecher von iPhone, iPad und Co. sind gar nicht mal so schlecht. Mit TuneMob kann man noch mehr aus ihnen herausholen.

Nicht jeder Nutzer benötigt eine große, teure Musikanlage – oder sie ist einfach nicht zur Hand, wenn sie benötigt wird. Abhilfe schafft die kleine iOS-Anwendung TuneMob (App Store-Link), die kostenlos aus dem deutschen App Store geladen werden kann. Obwohl als reine iPhone- und iPod Touch-App konzipiert, lässt sich TuneMob natürlich im skalierten Modus auch auf dem iPad nutzen. Beachten sollte man vor dem Download der englischsprachigen und 13 MB großen Applikation, dass mindestens ein iPhone 4S, ein iPad 4, ein iPad mini oder ein iPod Touch der 5. Generation vorhanden ist – mit älteren Geräten kann TuneMob nicht verwendet werden.

Die kleine Anwendung erfordert vor der ersten Nutzung aus unbekannten Gründen einen Login per Facebook-Account oder unter Angabe einer E-Mail-Adresse. Im Notfall gibt man einfach eine Fantasie-Adresse ein, denn eine Freischaltung per Mail erfolgt nicht. Danach lässt sich das iDevice entweder als Basisstation, quasi als DJ-Gerät, über den Button „Start“ einrichten, oder, sofern schon ein DJ-Gerät definiert wurde, über „Join“ mit diesem koppeln.

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Tictail: Etsy-Alternative mit mehr als 55.000 Boutiquen, Designern, Künstlern und Indie-Shops

Ihr interessiert euch für Handgemachtes und individuelle Geschenke? Neben der bekannten Plattform Etsy lohnt seit neuestem auch ein Blick auf Tictail.

Auch Apple listet die kleine iPhone-App mit ihren 19,8 MB an Speicherplatzbedarf derzeit in der Kategorie „Die besten neuen Apps“. Tictail (App Store-Link) kann kostenlos auf dem iPhone oder iPod Touch installiert werden und fordert dafür mindestens iOS 7.0 oder neuer ein. Die Inhalte von Tictail sind nur in englischer Sprache gehalten, aber auch ohne großartige Englischkenntnisse sollte man sich gut in der App zurechtfinden.

Tictail wurde als Marktplatz für aufstrebende Boutiquen, Marken, Webshops, Künstler und Designer von einem schwedischen Developerteam ins Leben gerufen und steht seit dem 11. September im deutschen App Store bereit. Die Nutzung der Anwendung ist völlig kostenlos und erfordert zum Browsen der Angebote keinen User-Account – möchte man allerdings ein Produkt auf der Plattform käuflich erwerben, kann man sich entweder per Facebook-Account einloggen oder ein Nutzerkonto erstellen. Dies ist allerdings auch auf anderen Verkaufsportalen wie Etsy, DaWanda oder eBay der Fall.

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Tyme Mobile: Ansprechende Zeiterfassungs-App jetzt auch für iOS

Von der Tyme-Anwendung für Mac-Nutzer haben wir euch bereits in der Vergangenheit berichtet. Nun haben die Entwickler auch eine iOS-App in den App Store gebracht.

Zum Preis von 2,69 Euro lässt sich die als Tyme Mobile (App Store-Link) betitelte Applikation für iPhone und iPod Touch aus dem deutschen Store laden. Für die Installation der am 13. September erschienenen App sollte man mindestens über iOS 7.1 oder neuer auf dem iDevice verfügen und auch kleine 2,6 MB an Speicherplatz auf selbigem bereithalten. Zum Start von Tyme Mobile gilt ein um 50% reduzierter Kaufpreis, auch die Mac-App (Mac App Store-Link) ist derzeit vergünstigt zum Preis von 5,49 Euro zu haben.

Auch Tyme Mobile sieht sich als kleine, aber feine Zeiterfassungs-App, die es insbesondere Freiberuflern und kleinen Unternehmen einfacher machen soll, die geleisteten Arbeitszeiten und Projekte im Überblick zu behalten. Eine drahtlose Synchronisierung über die iCloud zwischen der Mac- und iOS-Version der App ist selbstverständlich auch gewährleistet, um auf allen Geräten auf dem neuesten Stand zu sein.

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Zählen lernen mit den Schlümpfen: Neues interaktives iBook für Kinder ab der 1. Klasse

Wer Kinder im Grundschulalter hat, weiß um den Wissensdurst der Kleinen. Mit Zählen lernen mit den Schlümpfen können sie diesen im Mathematik-Bereich stillen.

Zählen lernen mit den Schlümpfen (iBook Store-Link) ist ein interaktives iBook, das seit kurzem aus dem iBook-Store heruntergeladen werden kann. Aufgrund des Buchcharakters ist der Titel mit dem iPad und dem Mac kompatibel und erfordert zudem mindestens 100 MB an freiem Speicherplatz auf dem Tablet oder Mac.

Zählen lernen mit den Schlümpfen widmet sich – der Titel verrät es schon – um erste mathematische Übungen für Kinder der ersten Grundschulklasse, die sich langsam an das Zählen und Zahlen herantasten wollen. Im Verlauf des weiteren Jahres sollen vom Developer-Team von Blue Ocean Entertainment AG noch weitere Lehrbücher dieses Genres veröffentlicht werden.

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Tim Cook bei Charlie Rose: „Wir planen Produkte, über die noch keine Gerüchte gestreut wurden“

In der Talkshow von Charlie Rose im amerikanischen Fernsehen sind schon viele Schauspieler, Politiker und Unternehmer aufgetreten. Nun war Tim Cook am Freitag zu Gast.

An der Keynote vom Dienstag wurde wieder einmal deutlich – auch Apple tut sich mittlerweile schwer, neue Produkte komplett unter einem Mantel von Verschwiegenheit zu behalten. Das Design des iPhone 6 beispielsweise war demnach keine große Überraschung, auch die beiden verschiedenen Displaygrößen sorgten unter den Zuschauern für keinen „Wow!“-Effekt mehr.

Nichts desto trotz betonte Tim Cook im 1:1-Interview mit Charlie Rose, dass es durchaus noch Möglichkeiten gibt, an der Gerüchteküche vorbei zu agieren. „Es gibt Produkte, an denen wir arbeiten, von denen niemand etwas weiß“, so Cook zu Charlie Rose. „Einige von ihnen werden am Ende große Apple-Produkte, andere werden wohl ad acta gelegt. Intern ziehen wir viele Dinge in Betracht.“

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Micro City Golf: Ein Minigolf-Spiel, das die Welt nicht braucht

Mein letztes wirkliches Minigolf-Spiel auf dem iPad war das wunderschön gemachte Wonderputt. Nun habe ich einen kleinen Versuch mit Micro City Golf gewagt.

Eines muss gleich schon vorweg gesagt werden: Micro City Golf (iPad/iPhone) und Wonderputt können nicht im Ansatz miteinander verglichen werden – aber dazu später mehr. Micro City Golf ist 45,5 MB groß und kann auf alle iPhones und iPads geladen werden, die mindestens iOS 4.3 oder neuer installiert haben. Eine Lokalisierung in deutscher Sprache ist bisher nicht vorhanden.

Wenn man weiß, dass sich Micro City Golf völlig kostenlos aus dem App Store beziehen lässt, läuten gleich schon die Alarmglocken beim Nutzer: Steckt etwa ein nervtötendes Freemium-Prinzip dahinter? In diesem Fall kann zumindest diese Frage definitiv mit einem Nein beantwortet werden. Lediglich ein paar Werbebanner muss der Gamer in Kauf nehmen, die zwischen den einzelnen Löchern eingeblendet werden, aber glücklicherweise auch sofort wieder weggeklickt werden können.

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Memeful: Großes Portal für Memes mit Suche, Favoriten und Sharing-Funktion

Memes, kleine Bild- oder Videodateien, meist in Form des bekannten gif-Formates, erfreuen sich großer Beliebtheit im Internet. Mit Memeful kann man diese Form der Kommunikation entdecken und weiterleiten.

Memeful (App Store-Link) steht als Universal-App seit dem 10. September dieses Jahres im deutschen App Store kostenlos zum Download bereit. Die kleine Anwendung nimmt auf dem iPhone, iPod Touch oder iPad nur 9,4 MB in Anspruch und erfordert iOS 7.0 oder neuer.

Im Grunde genommen ist Memeful nichts weiteres als eine Plattform, mit der Memes gesucht, in Listen gespeichert und direkt über die App an Freunde weitergeleitet werden können. Aber diese Aufgaben erledigt die englischsprachige Anwendung sehr gut: Neben einer „Explore“-Kategorie, in der über tägliche Updates frisches Material präsentiert wird, gibt es zudem eine Suchfunktion, über die speziell nach bestimmten Memes Ausschau gehalten werden kann. Weiterhin halten die Developer von Under9 eine Möglichkeit bereit, markierte Favoriten in einer eigenen Liste zu sammeln.

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Partyrs: Party-Organisation in ein grandios-lustiges Puzzle verpackt

Das kennt man doch auch: Jeder Partygast hat seine bestimmten Wünsche. Michael will nicht neben Daniela sitzen, und Jonas möchte möglichst nah an der Bar platziert werden. Diesen Problemen widmet sich Partyrs.

Damit alle Gäste zufrieden gestellt sind, gehört eine große Portion Strategie und Einfühlungsvermögen bei der Planung einer Party dazu. Die Developerin Shelly Alon hat diese Thematik in ein witziges Puzzle-Spiel gepackt und ihren Titel Partyrs (App Store-Link) vor kurzem im deutschen App Store veröffentlicht. Zum Preis von 1,79 Euro bekommt man ein von der Entwicklerin handgezeichnetes, mit tollen bunten Grafiken versehenes Spielchen, das völlig ohne In-App-Käufe und Werbung auskommt.

Für die Installation des etwa 79 MB großen Spiels sollten sich auf dem iDevice mindestens iOS 7.0 oder neuer befinden. Zwar sind alle Inhalte von Partyrs nur in englischer Sprache gehalten, aber dieser Umstand sollte beim Spielen nicht weiter stören, da ein Großteil des Gameplays nur über Symbole umgesetzt wird.

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Fotonica: Beeindruckender First-Person-Runner in futuristischem Design

Ich habe ja mittlerweile schon so einige Endless Runner auf iPhone und iPad erlebt – aber Fotonica ist definitiv etwas ganz besonderes.

Fotonica (App Store-Link) steht als Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad seit dem 10. September dieses Jahres zum Download im App Store bereit. Für selbigen müssen neben knapp 82 MB an Speicherplatz auch iOS 6.0 oder neuer auf dem iDevice vorhanden sein. Entgegen der App-Beschreibung sind alle Inhalte auch in deutscher Sprache verfügbar.

Die Developer von Santa Ragione beschreiben ihren neuen Spieletitel als „First-Person Spiel über Rennen, Springen, das Gefühl für Geschwindigkeit und über das Entdecken“ – und recht haben sie damit. Aus einer Ego-Perspektive läuft die Hauptfigur des Spiels, von der man nichts weiter sieht als hin- und her schwingende Hände und gelegentliche Geräusche der Anstrengung, in einer minimalistisch gehaltenen Umgebung auf schwebenden Plattformen immer weiter voran.

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Shure SRH840: Geschlossener OverEar-Studiokopfhörer mit wuchtigen Ausmaßen

In der Vergangenheit haben wir immer wieder Empfehlungen von Nutzern für den Shure SRH840 erhalten. Nun haben wir uns um ein Testmodell bemüht und wollen den OverEar-Kopfhörer vorstellen.

Der Shure SRH840 ist einer der Premium-Kopfhörer für den Monitoring- und Studiobereich des amerikanischen Unternehmens Shure, das bereits seit mehreren Jahrzehnten mit Audioprodukten am internationalen Markt präsent ist. Auf der Website heißt es zum SRH840: „Der SRH840 ist ein geschlossener Kopfhörer, optimiert für professionelles Recording und die anspruchsvolle Klangwiedergabe. Er bietet klare Mitten, erweiterte Höhen und dynamische Bässe. Der SRH840 verbindet höchsten Tragekomfort mit praktischem Faltbügel-Design.“

Bedingt durch die sehr präzise Audiowiedergabe, die für Aufnahmen im Studio benötigt und auch von audiophilen Nutzern gern gewünscht wird, zahlt man als Käufer einen entsprechenden Preis. Auf der Website von Shure wird der UVP mit 176,65 Euro angegeben, bei Amazon findet man das Modell, das nur in einer komplett schwarzen Farbvariante hergestellt wird, derzeit zu Preisen von etwa 196 Euro (Amazon-Link). Andere Webshops wie etwa Cyberport bieten den SRH840 bereits zum Preis von 155,00 Euro (Cyberport-Link) inklusive Versandkosten an.

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Der schlafende Prinz: Mal eben kurz das Freemium-Königreich retten

Das jüngst erschienene Der schlafende Prinz hat durch die Keynote-Hektik bisher keine Erwähnung gefunden – das soll sich nun ändern.

Der schlafende Prinz (App Store-Link) wurde am 5. September dieses Jahres im deutschen App Store veröffentlicht und lässt sich dort zunächst kostenlos herunterladen. Für die Installation des knapp 77 MB großen physikbasierten Casual Games wird mindestens iOS 6.0 oder neuer auf dem iPhone, iPad oder iPod Touch vorausgesetzt. Alle Inhalte stehen bereits in deutscher Sprache bereit.

Spricht man von einem kostenlosen Spiel, impliziert es in diesem Fall wie schon so oft die Integration von In-App-Käufen. Laut Angaben des Entwicklers im Spiel schließt dies den Kauf von „optionalen Objekten“ ein, „die dem Konto deines Geräts in Rechnung gestellt werden“. Das Spiel an sich ist aber zunächst einmal darauf ausgelegt, auch ohne diese Gegenstände absolviert zu werden.

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Phantom Rift: Düsteres, atmosphärisches RPG-Abenteuer mit Bastion-ähnlicher Grafik

Erinnert ihr euch noch an die sich langsam aufbauenden Plattformen im RPG Bastion? Auch im neuen Phantom Rift gibt es eine ähnliche Umgebungen.

Die Welten von Bastion (App Store-Link) zu erkunden, war immer ein großes Vergnügen: Je nachdem, in welche Richtung sich der Spieler bewegt hat, bauten sich vor ihm neue, in der Luft schwebende Inhalte auf, die dann betreten werden können. Auch das gerade neu erschienene Phantom Rift (App Store-Link), ein Rollenspiel-Abenteuer mit rundenbasierten Kampfelementen, bedient sich dieser Komponenten, allerdings in einer weitaus düsteren Atmosphäre, als man es von Bastion gewohnt ist.

Die Entwickler von Foursaken Media haben für ihr 137 MB großes Spiel einen Preis von 2,69 Euro veranschlagt. Dafür bekommt man einen derzeit nur in englischer Sprache bereitstehenden Titel, der sich auf alle iPhones, iPod Touch und iPads geladen werden kann, die mindestens iOS 5.1 oder neuer installiert haben.

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Goblin Sword: Neuer Retro-Action-Platformer integriert kleine Rollenspiel-Elemente

Man hört sie schon wieder schreien, die Retro-Gegner, „Schon wieder ein Pixel-Spiel?“ – Aber Goblin Sword könnte auch die härtesten Retro-Verweigerer zum Schmelzen bringen.

Goblin Sword (App Store-Link) ist frisch im deutschen App Store erschienen und lässt sich dort zum kleinen Preis von 89 Cent herunterladen. Dieser Einführungspreis soll laut des Entwicklers nur für kurze Zeit gelten, dann wird wohl seitens des Käufers mehr gezahlt werden müssen. Installieren lässt sich das in englischer Sprache vorliegende Retro-Game auf alle iDevices, die mindestens iOS 5.0 oder neuer ihr Eigen nennen und zudem knapp 13 MB an Speicherplatz für Goblin Sword reservieren können.

Der Developer Eleftherios Christodoulatos beschreibt sein Werk als „retro-inspirierter Action-Platformer mit leichten RPG-Elementen“. Nachdem wir Goblin Sword nun vorab bereits anspielen konnten, lässt sich genau diese Formulierung auch bestätigen. Das Hauptziel des Spiels mit seinem kleinen Helden ist es, einen bösen Zauberer, der ein magisches Schwert in seine Hände bekommen hat, daran zu hindern, noch mehr Unheil im eigenen Dorf anzurichten.

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