Fitbit: Schrittzähler-App nach Update jetzt mit M7-Prozessor des iPhone 5s nutzbar

Das alte Jahr ist Geschichte, es wird also Zeit, die zahlreichen Vorsätze auch umzusetzen – eine App wie Fitbit kann dabei helfen.

Nutzer eines Fitbit-Produktes, dessen Familie aus Fitness-Armbändern und -Trackern bestehen, die die täglichen Schlaf- und Bewegungsdaten des Besitzers aufzeichnen und auswerten, kennen die Fitbit-App sicherlich schon. Bisher war es vonnöten, dazu die passende Hardware, beispielsweise das Fitbit Flex (Amazon-Link) oder das Fitbit One (Amazon-Link), sein Eigen zu nennen – nun lässt sich die Applikation auch mit Daten aus dem M7-Prozessor des iPhone 5s füttern.

Die Fitbit-App (App Store-Link) kann gratis aus dem deutschen App Store geladen werden und benötigt nur 10,1 MB auf eurem iPhone. Natürlich kann Fitbit auch auf ältere iPhones ab iOS 6.0 geladen werden, allerdings wird dann zur Aufzeichnung von Daten zwingend ein Fitbit-Tracker benötigt. Einzig der M7-Prozessor des iPhone 5s, der Bewegungen des Nutzers im Hintergrund aufzeichnet, eignet sich als Alternative, möchte man sich kein Zusatzprodukt zulegen.

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Mels Wunsch für 2014: Kommunizieren statt agieren

Die beiden Kollegen Freddy und Fabian haben bereits ihre Wünsche an Apple gerichtet. Nun folgt ein weiteres appgefahren-Redaktionsmitglied, Mel.

Eigentlich habe ich mich immer als relativ zufriedener Apple-Nutzer beziehungsweise -Kunde bezeichnen können. So fiel mir auch auf Anhieb nichts direktes ein, was das Unternehmen aus Cupertino im nächsten Jahr verbessern könnte. Klar, produkttechnisch lassen sich immer ein paar Träumereien finden, die man irgendwann einmal als realisiert abhaken möchte. Einen einzigen dringlichen Wunsch an Apple hätte ich jedoch trotzdem: Verbessert endlich die Kommunikation mit Nutzern, Kunden, Fans und Interessierten.

Meine Kritik richtet sich dabei nicht an die telefonische Apple-Hotline – die meinen Erfahrungen nach eine wirklich hervorragende Arbeit macht – und auch nicht an den Service, den man in den zahlreichen Apple Stores in Deutschland geboten bekommt, sondern an die generelle Ankündigung von Verkaufsdaten, Uhrzeiten und Präsentationen und ein damit verbundenes stringentes Schema. 

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Fast Fin: Niedlicher Unterwasser-Endless-Runner mit kleinem Clownfisch

Vom Film Findet Nemo, dem süßen Clownfisch, der nach seiner Familie sucht, hat sicher jeder schon einmal gehört – das Spiel Fast Fin wartet mit einer ganz ähnlichen Geschichte auf.

Fast Fin (App Store-Link) ist ein optisch ansprechendes, klassisches Highscore-Game, in dem man mit dem kleinen Clownfisch so weit wie möglich schwimmen muss. Die Hintergrundgeschichte des Spiels allerdings ist tragisch: Durch ein Erdbeben wurden Fässer mit Giftmüll, die auf dem Meeresboden lagerten, geöffnet, und ihr Inhalt hat viele Meeresbewohner getötet. Der kleine Clownfisch macht sich also auf die Suche nach den Fischeiern seiner Familie, um den Fortbestand seiner Spezies zu sichern.

Zu viel Zeit lassen darf sich der kleine Fisch allerdings nicht: Bei Zusammenstößen mit Felsen oder anderen Hindernissen verringert sich seine Geschwindigkeit und er kann vom giftigen Müll eingeholt werden. Gesteuert wird Fin mit einfachen Fingertipps auf den Bildschirm des iPhones, iPads oder iPod Touch: Beim Gedrückthalten des Fingers auf dem Screen sinkt der Fisch nach unten, beim Loslassen steigt er wieder nach oben. 

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Numtris: Einfaches, aber nicht einfach zu meisterndes Zahlenspiel im Tetris-Stil

Über Weihnachten sind die meisten grauen Zellen wohl etwas eingeschlafen – mit Numtris kann man sie wieder aus dem Winterschlaf holen.

Das kostenlos als Universal-App im deutschen App Store erhältliche Numtris (App Store-Link) steht seit dem 27. Dezember dieses Jahres zum Download bereit. Mit relativ kleinen 34 MB kann man notfalls auch noch eine Installation aus dem mobilen Datennetzwerk in Erwägung ziehen. Besitzer älterer iDevices wird es außerdem freuen zu hören, dass Numtris mit iOS-Versionen ab 5.0 kompatibel ist – iOS 7 muss also nicht zwangsläufig installiert sein.

Das Ziel von Numtris ist es, aus stetig vom oberen Bildschirmrand herabfallenden Zahlenblöcken Kombinationen zu bilden, um diese damit vom sich ansammelnden Stapel zu entfernen. Das primäre Prinzip ist dabei, gleiche Zahlen miteinander zu verbinden: Für die Zwei müssen zwei Zweien kombiniert werden, bei den Dreien drei Dreier usw. Da sich damit aber nicht alle Kombinationen restlos auflösen lassen, gibt es eine zweite Regel: Die Verbindung von mehreren Zahlen ergeben einen neuen Block mit der Gesamtsumme der verbundenen Zahlenblöcke. Bringt man beispielsweise eine Eins und eine Zwei zusammen, wird ein Block mit einer Drei kreiert. 

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deGeo: Kleine, aber hilfreiche App entfernt Geo- und EXIF-Daten von Fotos

Auch wenn es vielen Nutzern gar nicht so sehr bewusst ist: In den eigenen Fotos sind versteckte Metadaten enthalten.

Insbesondere beim öffentlichen Teilen von Fotos im Internet können diese Daten, die unter anderem Hinweise auf den Standort und die verwendete Kamera samt Verschlusszeit und andere Informationen beinhalten können, dazu führen, dass Nutzerprofile und Gewohnheiten erstellt werden können. Wer ganz auf Nummer Sicher gehen will, sollte sich die kleine App deGeo (App Store-Link) ansehen, die im deutschen App Store für kleine 89 Cent erworben werden kann. Die Universal-App ist 9,2 MB groß und erfordert mindestens iOS 7.0 zur Nutzung.

Zwar ist deGeo nur in englischer Sprache vorhanden, aber aufgrund der einfachen Anwendung innerhalb der App sollte man auch mit wenigen Fremdsprachenkenntnissen ohne große Probleme zurecht kommen. Die Entwickler machen es auf einfachsten Art und Weise möglich, die vorhandenen Geo- und EXIF-Daten von Fotos zu löschen und die Bilder danach sicher in sozialen Netzwerken zu teilen. 

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Just Mobile AluBolt: Stilvolle neue iPhone- und iPad Mini-Halterung mit 20% Rabatt sichern

Beim ein oder anderen Nutzer lag vielleicht ein Apple-Gerät unter dem Weihnachtsbaum, für das es jetzt neues Zubehör zu beschaffen gilt – wir stellen euch ein stilvolles Gadget für den Schreibtisch vor, den AluBolt von Just Mobile.

Die Zubehör-Hersteller von Just Mobile aus Berlin haben vor einigen Wochen ihr neuestes Produkt, den AluBolt, auf den Markt gebracht, und auch uns noch kurzfristig vor Weihnachten mit einem Testexemplar ausstatten können. Wir wollen es uns ja nicht nehmen lassen und stellen euch den AluBolt daher in einem kleinen Testbericht vor.

Im Webshop von Just Mobile kann die stilvoll designte Halterung für alle Apple-Geräte mit Lightning-Anschluss zum Preis von 49,95 Euro erstanden werden, zu dem noch 5,90 Euro für einen DHL-Versand innerhalb Deutschlands hinzugerechnet werden müssen. Bei Amazon (Amazon-Link) schlägt das gleiche Produkt derzeit mit 59,99 Euro zu Buche – hier bietet sich daher momentan die Bestellung über Just Mobile an, zumal noch bis zum 31.12. dieses Jahres ein 20%-Rabatt auf das gesamte Sortiment gilt. Über den Code appgefahren-2013, den ihr als registrierte Kunden einmalig während des Bestellvorgangs anwenden könnt, lässt sich der AluBolt so noch günstiger erstehen. 

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Das Beste aus 2013: Mels Spiele des Jahres

Mittlerweile haben alle Redaktionsmitglieder schon ihre nützlichsten Apps des Jahres 2013 vorgestellt. Weiter geht es mit den favorisierten Spielen, die am meisten Beachtung gefunden haben. 

The Room 2 (iPad, 4,49 Euro)
Erst vor knapp drei Wochen im deutschen App Store gelandet, ist The Room 2, ähnlich wie schon der Vorgänger, ein echtes Highlight, das jeder Puzzle- und Rätsel-Fan zumindest einmal angespielt haben sollte. In einer düster-mysteriösen, aber nicht unheimlichen Umgebung versucht man, verschiedenste Objekte, Kisten und eigenartige Maschinen zu öffnen oder zu bestimmten Aktionen zu bewegen. Nicht immer ist das Vorankommen einfacher Natur und es bedarf des Einsatzes einiger grauer Zellen, aber genau das macht den Reiz dieses ungewöhnlichen, aber wunderschönen Spiels aus. Die Entwickler versprechen für Anfang 2014 auch eine iPhone-Variante von The Room 2.

Badland (Universal-App, 3,59 Euro)
Selten hat ein Spiel so im deutschen App Store eingeschlagen wie Badland, das mittlerweile über 10 Millionen Spieler zählt und völlig verdient den Apple Design Award 2013 ergattern konnte. In dieser Mischung zwischen Abenteuer und Action-Platformer lotst man kleine, wuschelige, runde Figürchen, die im Entferntesten an Monchichis erinnern, durch allerhand Level, die mit fiesen Fallen und Hindernissen gespickt sind. Eine an einen Scherenschnitt erinnernde Grafik, eine einfache Steuerung und ein atmosphärischer Soundtrack machen Badland zu einem echten Knaller des Jahres. Im Laufe der Zeit haben die Developer von Frogmind ganze Arbeit geleistet und einige zusätzliche Level ins Spiel integriert. Nicht umsonst gibt es auch im App Store volle fünf Sterne der Rezensenten.

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Minas Abenteuer – Der Baum der Wunder: Animiertes Hörspiel-Musical für Kinder

Die lieben Kleinen sind ja insbesondere vor Weihnachten immer sehr aufgeregt – um sie etwas auf andere Gedanken zu bringen, empfiehlt sich eine App wie Minas Abenteuer.

Die Universal-App (App Store-Link) ist seit einigen Tagen im deutschen App Store erhältlich und kann dort zum Preis von 2,99 Euro auf iPhones, iPod Touch und iPads heruntergeladen werden. Bis zum 31.12. dieses Jahres gilt noch der Einführungspreis von 2,99 Euro, danach werden für die App 4,99 Euro fällig. Aufgrund der interaktiven Inhalte der Kinder-App empfiehlt es sich dringend, den Download aus einem Wlan-Netzwerk zu starten, da Minas Abenteuer 522 MB eures Speicherplatzes in Anspruch nimmt.

Nach dem Download der App, für die mindestens iOS 6.0 auf euren Geräten installiert sein soll, kann man sich entscheiden, in welcher Sprache man Minas Abenteuer nutzen möchte. Neben der voreingestellten englischen Sprache – entweder in der britischen oder amerikanischen Variante – lässt sich im Hauptmenü auch Deutsch festlegen. 

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Day Zero: Neue Countdown-App mit ansprechendem Layout und Erinnerungen

„Mama, wie lange dauert es noch bis zur Bescherung?“, jaulen die Kleinen. Und in wie vielen Tagen fängt noch mal die Fußball-WM in Brasilien an?

Mit der iPhone-App Day Zero (App Store-Link) ist man für all diese Fragen bestens gerüstet. Die Applikation ist zum kleinen Preis von 89 Cent im deutschen App Store verfügbar, und kann dort seit dem 13. Dezember dieses Jahres heruntergeladen werden. Dank einer Installationsgröße von nur 1,4 MB sollte man den Download auch ohne Probleme aus dem mobilen Datennetzwerk realisieren können.

Natürlich fragt sich der normale iDevice-Nutzer, was soll ich mit einer Countdown-App anfangen? Es reicht doch, für ein bestimmtes Ereignie einen Kalendereintrag anzulegen und sich entsprechend vorher erinnern zu lassen? In einigen Fällen empfiehlt es sich aber, einen Countdown anzulegen, beispielsweise bei Geburtstagen oder Events, für die im Voraus viel geplant werden muss. Dort bietet es sich an, zu wissen, wie viele Stunden/Tage/Wochen etc. noch verbleiben, um alles vorab erledigen zu können.

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Das Beste aus 2013: Mels Apps des Jahres

Wie in jedem Jahr nutzen wir die Auszeit des App Stores, um selbst zurück zu blicken und euch unsere persönlichen Favoriten des Jahres vorzustellen. Heute startet Mel mit den aus ihrer Sicht besten und praktischsten Apps für das iPhone und iPad.

Live TV (Universal-App, 99 Cent)
Bis vor einigen Monaten war ich vom Konzept der Zattoo-App komplett überzeugt, auch wenn ich mich nie für ein kostenpflichtiges Abo erwärmen konnte. Mit Live TV, einem meiner Ansicht aufgeräumter und moderner daher kommenden Konkurrenten auf diesem Gebiet, hat sich diese Vorliebe dann geändert. Mit Live TV, das seit kurzem auch in einer Mac-Variante zu haben ist, können nicht nur viele öffentlich-rechtliche Fernsehsender im deutschsprachigen Raum kostenlos gestreamt werden, sondern auch gleichzeitig deren aktuellen Quoten angezeigt werden. Der Clou in Live TV: In den Einstellungen lassen sich auch eigene Streams einbinden – so kommt man in den Genuss, auch einige private Sender mehr oder weniger zuverlässig ansehen zu können. Auf meinem iPad ist diese gut gemachte App jedenfalls nicht mehr wegzudenken.

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Hidden Files – Echoes of JFK: Wimmelbild-Kriminal-Game mit Anekdoten um John F. Kennedy

Erst kürzlich jährte sich der Todestag des ehemaligen Präsidenten der USA, John F. Kennedy zum 50. Mal: Nun gibt es mit Hidden Files – Echoes of JFK ein Spiel für alle Hobby-Detektive.

Die Universal-App (App Store-Link) für iPhone, iPod Touch und iPad ist just im deutschen App Store aufgeschlagen und kann dort derzeit zum Preis von 4,99 Euro heruntergeladen werden. Aufgrund der Downloadgröße von 694 MB solltet ihr euch für die Installation auf jeden Fall in einem Wlan-Netzwerk befinden. Gute Nachrichten gibt es allerdings für Besitzer von älteren Geräten: Hidden Files – Echoes of JFK lässt sich ab iOS 4.3 installieren.

Auch wenn der Titel der App es zunächst vermuten lässt: In Hidden Files – Echoes of JFK geht es nicht direkt um Verschwörungstheorien und weitere Erkenntnisse hinsichtlich des Mordfalls an John F. Kennedy, sondern man beschäftigt sich als Spezialagentin Jane Sully mit einem Mord am Journalisten Jack Olsen, der über die Ermordung des 1963 in Dallas ermordeten Präsidenten der USA ermittelte. Anweisungen dazu erhielt die Agentin von oberster Stelle, namentlich vom aktuellen Präsidenten und seinem untergebenen FBI-Direktor Edward Castle. 

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Violett: Großartiges, surreales Point-and-Click-Adventure mit vielen verrückten Puzzles

Auch wenn sich der allseits bekannte Spieledonnerstag schon dem Ende zuneigt, können wir noch eine tolle Neuerscheinung verkünden: Violett.

Violett (App Store-Link) kann als Universal-App aus dem deutschen App Store geladen werden und schlägt dort derzeit mit 3,59 Euro zu Buche. Aufgrund einer Download-Größe von 461 MB kann das Game nicht mehr aus dem mobilen Datennetz geladen werden. Für die Installation sollte man außerdem mindestens über iOS 7.0 verfügen. Eine deutsche Lokalisierung existiert, entgegen der App-Beschreibung, aber bereits.

Im Spiel dreht sich alles um die Namensgeberin des Titels, einer jungen Teenagerin namens Violett, die mit ihren Eltern aufs Land ziehen muss – ohne Freunde oder andere sinnvolle Beschäftigungen. Das gelangweilte Mädchen entdeckt in ihrem Zimmer ein leuchtendes Mauseloch, greift neugierig mit der Hand hinein – und findet sich in einer völlig neuen, surrealen Umgebung wieder. 

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Fragment: Neue Foto-App der Tangent-Macher erstellt prismenartige Formen

Vielleicht habt ihr euch ja auch schon für die kreativen Foto-Apps Tangent und LoryStripes der Developer von Pixite begeistern können – nun gibt es mit Fragment ein neues Produkt im Portfolio.

Die App (App Store-Link), die es heute in den deutschen App Store geschafft hat, kann zum Preis von 89 Cent auf eure iPhones oder iPod Touch geladen werden. Solltet ihr Fragment von unterwegs laden wollen, sollte dieser Vorgang aufgrund einer Downloadgröße von 5,4 MB auch kein echtes Problem darstellen.

Wie auch schon bei den Vorgänger-Apps Tangent und LoryStripes haben sich die Entwickler von Pixite wieder einmal um ihre Vorliebe für kreative Fotobearbeitung mittels geometrischer Formen gekümmert. Fragment ist darauf ausgelegt, sowohl Rahmen, Formen und Muster auf die entsprechenden Fotos anzuwenden. Dazu kann man sowohl Bilder direkt mit der Kamera schießen und in der App nutzen, oder Exemplare aus der Camera Roll in Fragment importieren.

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Dine: Kulinarisches Tagebuch für Hobby-Köche, Genießer und Eltern

Ihr ladet oft zum Mittag- oder Abendessen in die eigenen vier Wände, wisst aber nicht mehr, was ihr für wen und wann gekocht habt? Dine weiß Rat.

Die Universal-App (App Store-Link), die auf iPhone, iPod Touch und iPad geladen werden kann, wird derzeit im deutschen App Store zum Preis von 89 Cent angeboten. Dine bezeichnet sich als Untertitel mit „Ihr kulinarisches Tagebuch“ und benötigt dabei 16,9 MB eures Speicherplatzes sowie mindestens iOS 7.0 auf euren Geräten. Dafür sind alle Inhalte auch in deutscher Sprache nutzbar.

Wie eingangs schon erwähnt, lohnt sich Dine vor allem für Menschen, die gerne und oft kochen, und den eigenen Gästen oder der Familie nicht immer die gleichen Gerichte vorsetzen wollen. Wer also nicht mehr weiß, ob er das Kabeljaufilet auf Dijonsenfsauce oder das gebratene Kräuter-Knoblauch-Hühnchen den Arbeitskollegen oder dem Freundeskreis vorgesetzt hat, und zudem nicht mehr weiß, ob Katja und Johannes eigentlich beim Festmahl mit Tagliatelle in Pilz-Trüffelsauce dabei waren, wird mit Dine sicherlich etwas anfangen können. Auch wer die Übersicht behalten will, wann es für die Kinder zum letzten Mal Spaghetti Bolognese gab, kann die App für sich nutzen.

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Evolution – Faszination Erdgeschichte: Umfassendes Werk erklärt den Ursprung des Lebens

Dinosaurier und Neandertaler sind sicherlich jedem ein Begriff: Die App Evolution – Faszination Erdgeschichte vermittelt zusätzliches Wissen.

Die iPad-App (App Store-Link) ist am 12. Dezember dieses Jahres im deutschen App Store aufgeschlagen uns kann dort zum Preis von 7,99 Euro auf eure Apple-Tablets geladen werden. Beachtet bitte vor dem Download, dass die Installationdatei etwa 1,1 GB groß ist: Man sollte also mindestens das doppelte an Speicherplatz auf dem iPad freihalten. Aufgrund der Tatsache, dass die App mindestens iOS 4.3 auf euren Geräten benötigt, sollte die Installation auch auf älteren iPads kein Problem darstellen.

Mit Evolution – Faszination Erdgeschichte lässt es sich, der Titel der App verrät es, zurück zu den Anfängen der Welt reisen und mit anschaulichen Materialien verdeutlichen. Es versteht sich von selbst, dass alle Inhalte in deutscher Sprache vorliegen. In den App-Informationen wird angegeben, dass die Applikation eine 4+-Freigabe erhalten hat. Aufgrund ihrer Gestaltung und verwendeten Fachausdrücken würde ich sie allerdings keinem vierjährigen Kind in die Hand drücken wollen. 

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