Reminder+: Übersichtliche Alternative zu Apples Wecker- und Erinnerungen-App

Manche Menschen bevorzugen es ja, wenn eine einzige App möglichst viele Funktionen in sich vereint – Reminder+ wäre da ein Kandidat.

Die Reminders+ (App Store-Link) ist am 21. März im deutschen App Store für das iPhone erschienen, wurde von Apple bereits als „Neu und beachtenswert“ eingestuft, und kann für 1,79 Euro heruntergeladen werden. Beachten sollte man zuallererst, dass man mindestens iOS 6 auf dem Gerät installiert hat, denn nur mit dieser Version des Apple-Betriebssystems funktioniert Reminder+. Der Download sollte dank kleiner 4 MB Speicherplatzbedarf auch schnell erledigt sein.

Reminder+ vereint viele Funktionen der Apple-eigenen „Uhr“- und „Erinnerungen“-App, die schon werksseitig auf jedem iPhone installiert ist. Laut den Entwicklern von Tweakersoft soll die App „das lästige Gefühl, etwas Wichtiges vergessen zu haben“ vergessen machen, und das vornehmlich mit ortsbasierten Erinnerungen und Alarmen.

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Runtastic Road Bike Pro: Fahrradcomputer mit Offline-Karten derzeit gratis

Auch wenn die Radsaison noch nicht so richtig begonnen hat, kann man dank den Entwicklern von runtastic schon mal eine Menge Geld für kommende Touren sparen.

Runtastic Road Bike Pro (App Store-Link) ist eine eigens für Radfahrer entwickelte Trainingscomputer-App, die das Aufzeichnen von absolvierten Strecken mittels GPS erlaubt. Die nur 14,1 MB große Applikation für das iPhone kostet sonst ganze 4,49 Euro, und kann derzeit gratis geladen werden.

Viele von euch werden bestimmt die bekannte runtastic-App kennen, mit der man viele sportliche Aktivitäten tracken, und bei Interesse auch auf dem runtastic-Webportal hochladen kann. Runtastic Road Bike Pro richtet sich dagegen alleinig an sportliche Radler, wie etwa Rennradfahrer, die bestimmte Parameter während ihren Touren benötigen. Auf dem Hauptscreen mit seinen sechs Anzeigefeldern lassen sich unter anderem Geschwindigkeit, Höhenmeter, verbrannte Kalorien oder die absolvierte Distanz in verschiedenen Anordnungen platzieren.

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Fetch: Neues Point&Click-Hunde-Abenteuer mit faszinierenden Welten und Rätseln

Wenn Apple ein Spiel als „Unser Tipp“ vorstellt, kann man meistens davon ausgehen, dass man damit viel Spaß haben kann – ob das mit Fetch auch der Fall ist, soll unser Test klären.

Fetch (App Store-Link) ist eine App, die ganze 730 MB an Speicherplatz benötigt, und nur auf iPads ab der zweiten Generation sowie den iPad mini-Modellen installiert werden kann. Mit einem Obolus von 4,49 Euro bewegt sich Fetch schon im gehobenen Preissegment für ein Spiel im App Store. Wir haben den Titel daher angespielt und wollen euch in einem kleinen Testbericht zeigen, ob und wenn ja, für wen sich die Anschaffung lohnt.

Hat man den großen Download erst einmal hinter sich gebracht, wird man ohne Umschweife direkt ins Spiel geworfen. Die Geschichte hinter Fetch (englisch für „holen“ oder „bringen“, ein üblicher Befehl für Hunde) wird über verschiedene eingespielte Videosequenzen erklärt. Der kleine Milo und sein Hund Bear sind beste Freunde, nichts kann sie trennen. Als Bear dann auf mysteriöse Art und Weise von einem Hydranten-Schergen eines fiesen Hundeentführers eingesammelt wird und verschwindet, ist es klar, dass Milo sich auf die Suche nach Bear begibt.

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Stressigen Arbeitstag gehabt? Mit Smash the Office Verwüstung anrichten

Wenn der Chef einen mal wieder zur Weißglut treibt, die Kollegen nerven, und gar nichts klappt, wie es soll – dann ist es Zeit für ein Spielchen wie Smash the Office.

Am 20. März frisch im App Store aufgeschlagen, kann die 28 MB große Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad (App Store-Link) für kleine 89 Cent heruntergeladen werden. Das vorrangige Ziel dieses Casual Games ist es – wie der Name schon vermuten lässt – das eigene Büro kurz und klein zu schlagen.

Dazu schlüpft man in die Rolle des gefrusteten Star-Entwicklers Steve Snaps, der bei einem Unternehmen namens Slavetech angestellt ist. Ob hier ein paar Seitenhiebe auf unseren Apple-Konzern verteilt wurden…? Man weiß es nicht. Zumindest trägt Steve Snaps ebenfalls eine Brille, und ist zudem noch mit einem schönen, großen Golfschläger ausgerüstet.

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Handy Photo: Kreative Fotobearbeitung mit zahlreichen Features neu im App Store

Ich sehe schon die Nutzer stöhnen und die Augen verdrehen – wer braucht noch eine weitere Foto-App wie Handy Photo?

Auch wenn der Markt für Kamera- und Bildbearbeitungs-Apps im Store mittlerweile sehr gesättigt ist, wollen wir euch trotzdem die kürzlich veröffentlichte Universal-App Handy Photo (App Store-Link) vorstellen. Die Entwickler von ADVA Soft haben ihrem neuesten Werk nämlich allerhand nützliche Features mit auf den Weg gegeben. Handy Photo ist 161 MB groß und kann für 1,79 Euro im deutschen App Store erstanden werden.

Nach der Installation kann sich der neue Nutzer zunächst einige nützliche Tutorials ansehen, oder auch direkt in die Bildbearbeitung einsteigen. Dazu kann entweder ein Fotos aus der Camera Roll, dem Photo Stream oder auch ein mit der Kamera direkt geschossenes Bild verwendet werden. In den Einstellungen von Handy Photo können zudem Auflösungen von bis zu 36 Megapixeln für das Endergebnis festgelegt werden – man darf sich also durchaus auch mit größeren Fotos auseinandersetzen, zum Beispiel von importierten DSLR-Bildern.

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Field Fighter: Futuristischer Casual-Shooter mit bildgewaltigen Effekten

Ihr kennt Titel wie AirAttack, aber sehnt euch nach etwas moderneren Grafiken? Dann kann euch mit dem neuen Field Fighter geholfen werden.

Seit wenigen Tagen ist die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad nun im deutschen App Store verfügbar, und kann derzeit zum Preis von 89 Cent heruntergeladen werden. Field Fighter (App Store-Link) ist kleine 21 MB groß, und qualifiziert sich damit sogar noch für einen Download aus dem mobilen Datennetzwerk.

Vom Prinzip her ist Field Fighter, das übrigens auch schon an das Display des iPhone 5 angepasst wurde, ein klassischer Casual-Shooter – ganz im Stil von AirAttack und anderen Dauerfeuer-Titeln. Hier bewegt man sich mit einem vereinfacht dargestellten Raumschiff allerdings in einer sehr futuristisch anmutenden, Science-Fiction-ähnlichen Umgebung. 

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Unmechanical: Tolles neues Logik-Adventure in einer futuristischen Welt

Vielleicht erinnert sich ja noch jemand an das gelungene Puzzle- und Logik-Spiel Machinarium für das iPad.

Die Entwickler der Teotl Studios aus Stockholm in Schweden haben nun ein sehr ähnliches Spiel geschaffen, das derzeit noch vergünstigt zum Preis von 2,69 Euro auf eure iPhones, iPod Touch oder iPads geladen werden kann. Unmechanical (App Store-Link) benötigt 191 MB eures Speicherplatzes, und soll nach dem Launch-Angebot schon bald teurer werden.

Anders als bei Machinarium, in dem man auch in einer faszinierenden Umgebung verschiedene Rätsel lösen muss, bewegt man in Unmechanical einen kleinen blauen Helikopter, der über tragische Umstände in einer merkwürdigen Welt gefangen ist. Um daraus zu entfliehen, muss er die Geheimnisse dieser nach und nach lösen.

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BeeWi Bluetooth Mini Cooper: Kleines Rennauto mit iPhone-Fernbedienung im Test

Derzeit gibt es bei Gravis ein kleines Spielzeug im Angebot, dass sich nicht nur für Kinder eignet.

Meine appgefahrenen Kollegen waren so nett und haben mir als großen Mini Cooper-Fan diesen kleinen Flitzer für die Wohnung zum Geburtstag geschenkt. Da das Bluetooth-Auto momentan bei Gravis (Produkt-Link) vergünstigt zum Preis von 24,99 Euro erhältlich ist (sonst 59,99 Euro), wollen wir euch einen kleinen Test natürlich nicht vorenthalten, und haben ein paar erste Runden mit dem roten Mini Cooper in den eigenen Wänden gedreht.

Verpackt in einem Karton mit Klarsichtfenster kommt der feuerrote Mini Cooper S (das Sportmodell des Herstellers) daher – aus dieser nicht gerade kundenfreundlichen Verpackung gilt es ihn zunächst einmal zu befreien. Als schwierig stellt sich insbesondere das Entfernen des Autos von seiner Bodenplatte aus Pappe heraus: Hier war sogar ein kleiner Schraubenzieher nötig, um eine Plastikscheibe zu lösen. Was sich die Menschen von BeeWi dabei gedacht haben, ist höchst fraglich.

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Verrückter Endless-Runner Le Vamp: Halte den Vampir am Leben!

Beim Titel Le Vamp habe ich als allerletztes an einen kunterbunten Endless-Runner gedacht.

Normalerweise verbindet man mit einem Vamp hierzulande eher einen bestimmten Frauentyp – dass es auch anders geht, beweist das hier vorgestellte, witzige Spiel, das als Universal-App (App Store-Link) seit dem gestrigen Donnerstag für 1,79 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden kann. Das 46,3 MB große Le Vamp ist sogar noch mobil downloadbar, und bietet ein kurzweiliges, aber lustiges Spielerlebnis.

Wie für Spiele dieses Genres üblich, ist es das vorherrschende Ziel des Endless-Runners, so weit wie möglich zu kommen. In Le Vamp schlüpft man auf iPhone oder iPad in die Rolle eines kleinen Vampirs, der einfach nur wie andere Jungs in seinem Alter draußen spielen möchte. Leider hat man es als Blutsauger nicht ganz einfach – und wird so gleich von einer ganzen Meute verfolgt, die einem an den Kragen will.

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Smart Alarm: Wecke mich am Donnerstag, nicht aber im Urlaub

Sicherlich hat jeder, der sich vom iPod oder iPhone wecken lässt, diese Situation schon einmal erlebt: Man vergisst an freien Tagen, den voreingestellten Wecker abzustellen.

Die logische Konsequenz: Man möchte eigentlich ausschlafen, aber der Wecker klingelt vorbildlich wie an jedem anderen Tag in aller Herrgottsfrühe. Mit der kürzlich erschienenen App für iPhone und iPod Touch, Smart Alarm (App Store-Link) des jungen deutschen Entwicklers Patrick Scheips, kann man diese ärgerlichen Umstände nun vermeiden. Smart Alarm ist 21,3 MB groß, und kann derzeit noch zum vergünstigten Launch-Preis von 89 Cent im App Store erstanden werden.

Mit Smart Alarm kann der Nutzer nicht nur mehrere normale Wecker einstellen, sondern auch spezifische Profile erstellen, um Alarme für bestimmte Situationen einzusetzen. So lässt sich nicht nur die Weck- und Schlummerzeit und der abzuspielende Sound festlegen, sondern auch weitere intelligente Funktionen nutzen. Hat man die Ortungsdienste aktiviert, können für den aktuellen Standort zu festgelegten Zeiten Wetterdaten abgefragt werden. Steht eine Wetterverschlechterung an, kann der Nutzer festlegen, wieviele Minuten früher geweckt werden soll, um trotzdem pünktlich bei der Arbeit, in der Schule, Uni oder zum Termin zu erscheinen.

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XtremeMac Luna SST: Preiswerter Radiowecker mit Fernbedienung und 30-Pin-Dock

Nicht jeder benötigt eine High-End-Anlage für iPhone oder iPad, mit der das Wohnzimmer beschallt werden muss – für viele dürfte auch ein Exemplar wie der XtremeMac Luna SST reichen.

Insbesondere dann, wenn man ein kleines, kompaktes Gerät benötigt, das in der Küche oder auf der Nachtkonsole im Schlafzimmer leise zum Kochen oder Wecken Musik abspielt, können wir euch einen interessanten Lautsprecher vorstellen. Der XtremeMac Luna SST ist eine Kombination aus intelligentem Radiowecker, Lautsprecher mit Fernbedienung und Dockingstation zum Aufladen für alle iPhones und iPods mit 30-Pin-Anschluss.

Erhältlich ist der Luna SST derzeit bei Amazon zu einem sehr günstigen Preis von 31,18 Euro (Amazon-Link), zu dem nochmals 4 Euro Versandkosten des Anbieters hinzukommen. Will man den Luna SST mit einem neueren iDevice mit Lightning-Anschluss nutzen, kann man ein aktualisiertes Modell, dem ein Bluetooth-Dongle beigelegt wurde, für 59,00 Euro (Amazon-Link) bekommen. Je nach Variante kommt man so auf einen Verkaufspreis von etwas mehr als 35 bzw. 59 Euro, ein vergleichsweise günstiger Kurs für einen Lautsprecher mit diesen Funktionen. Wir haben den Luna SST daher einem genaueren Test unterzogen: Hält das Gerät, was es verspricht?

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Booqpad für das iPad mini: Stilvolles Folio mit Notizblock für Business-Nutzer

Nicht jeder nutzt das iPad mini zuhause auf dem Sofa oder zum Lesen von eBooks – auch in Unternehmen kommt das kleine Apple-Tablet immer mehr zum Tragen.

Natürlich will man nicht mit einem knallbunten Sleeve oder einer verspielten Hülle in einer wichtigen Konferenz auftreten; außerdem sind oft wichtige Dinge wie ein zusätzlicher Notizblock, ein Stift oder Visitenkarten notwendig. Die Hersteller von booq, einem 2002 in den USA gegründeten Unternehmen, haben sich seit ihrer Gründung auf stilvolle, funktionelle Taschen für Laptops, Kameras, Smartphones und Tablets spezialisiert, und liefern seit geraumer Zeit nun auch das Booqpad mini für das iPad mini aus.

Wir haben uns in der Vergangenheit bereits das größere Booqpad (zum Artikel) für das iPad 3 und 4 angesehen, und haben nun ein Textexemplar für den kleinen Tablet-Bruder auf unserem Tisch liegen. Erhältlich ist das Booqpad mini derzeit in zwei Varianten: In einer schwarzen Kunstleder-Version, sowie in einer graumelierten Form aus Jute, einer 100%igen Naturfaser. Beide Exemplare sind für 46,78 Euro (schwarz, Amazon-Link) bzw. 44,99 Euro (grau, Amazon-Link) bei Amazon erhältlich, können jedoch auch direkt bei booq im Online-Store für jeweils 49,95 Euro erstanden werden.

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Ein Paradies für Klassik-Fans: Die Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker

Ohne Zweifel gehört das Ensemble um den bekannten Dirigenten Sir Simon Rattle zu den renommiertesten Orchestern der Welt. Nun gibt es mit der Digital Concert Hall ein einmaliges Erlebnis.

Wer klassische Musik mag, wird sicherlich die Berliner Philharmoniker zumindest schon einmal auf Einspielungen klassischer Werke erlebt haben. Mit der kürzlich erschienenen Universal-App Die Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker (App Store-Link) ist es nun auch unter anderem möglich, Live-Konzerte des Orchesters in Ton und Bild vom Sofa aus auf iPad oder iPhone zu verfolgen.

Nach der Installation der 17,5 MB großen und gratis erhältlichen Applikation stehen dem Nutzer bereits einige Inhalte kostenlos zur Verfügung – unter anderem gibt es in der Sparte „Interviews“ mehr als hundert 15-30-minütige Videoclips, in denen Komponisten und Musiker über ihre Arbeit und Werke sprechen. Auch der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, Sir Simon Rattle – ein gebürtiger Engländer aus Liverpool – kommt des öfteren zu Wort. Auch wenn viele der Beiträge nicht auf deutsch sind, stellen die Herausgeber der Digital Concert Hall praktischerweise deutschsprachige Untertitel bereit, so dass es keine Verständnis-Probleme geben sollte.

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Smagnetron: Intergalaktisches, physikbasiertes Puzzle mit ganzen 100 Leveln

Ein langweiliger Sonntag, und keine Ahnung, wie man sich beschäftigen kann? Wie wäre es mit Smagnetron?

Alle Fans von Gravitations- und Physik-Puzzles für iPhone und iPad sollten nun genauer hinsehen: Die Universal-App Smagnetron (App Store-Link) ist für 1,79 Euro im Store erhältlich, und kommt mit ganzen 100 Leveln in fünf verschiedenen Welten daher. Die Entwickler von Chilibite Entertainment, die sich auch schon für das beliebte Puzzle-Spiel Cross the Line verantwortlich zeigten, haben ihr neuestes Werk bereits an das 4 Zoll-Display des iPhone 5 sowie die Retina-Grafiken der neueren iPad-Generationen angepasst.

In einer futuristischen Umgebung steuert man über das Neigen des Bildschirms ein Raumschiff, und muss auf dem Weg zum Ausgang des jeweiligen Levels allerhand Hindernisse überwinden, sowie unterwegs nach Möglichkeit auch Bonusgegenstände einsammeln.

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Monster Meltdown: Viel Puzzle-Spaß mit einem kleinen, persönlichen Teleporter

Noch etwas Spielspaß für das Wochenende gesucht? Monster Meltdown ist ein heißer Kandidat für alle Puzzle-Fans.

Am 7. März im App Store aufgeschlagen, kann Monster Meltdown (App Store-Link), eine 90,8 MB große Applikation, die bereits von Apple als „Unser Tipp“ beworben wird, auf eure iPads geladen werden. Unterstützt werden dabei alle Gerätegenerationen ab dem iPad 2, auch auf dem iPad mini kann das Spiel installiert werden. Zwar ist Monster Meltdown nur in englischer Sprache verfügbar, aber bis auf kleine Anweisungen im integrierten Tutorial sollte sich das Game auch ohne große Fremdsprachenkenntnisse problemlos absolvieren.

In einer tollen, gestochen scharfen Grafik gehalten, die vom Design ein wenig an Retro-Propaganda-Poster erinnert, ist es die Aufgabe des Hausmeisters Yuri, eine Horde Monster aus einem Forschungslabor zu befreien. Diese sind nämlich nicht die hellsten, und können sich nach einem Sicherheitsvorfall nicht selbst in Freiheit begeben.

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