Augmented Driving: Nützliche Auto-App mit Abstands- und Spurmessung

Es ist schon interessant zu beobachten, was mit der Augmented Reality-Technologie so alles möglich ist.

Eine sehr sinnvolle und nützliche App haben wir kürzlich im deutschen App Store ausfindig gemacht. Augmented Driving (App Store-Link) mit seinen 45,9 MB und einer iPhone 5-optimierten Auflösung kann derzeit für 2,69 Euro auf das iPhone und den iPod Touch geladen werden. Für letzteres Gerät eignet sich die Applikation allerdings nur bedingt, da dort keine GPS-basierte Standortbestimmung möglich ist. Ebenfalls zwingend notwendig zur Nutzung ist iOS 6 auf eurem Gerät, sowie eine Kfz-Halterung zur Montage des Geräts an der Windschutzscheibe im Auto.

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Low Budget-Kauftipp: Universal-Kfz-Halterung mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis

In der Vergangenheit hatten wir euch ja bei Facebook gefragt, was wir alles in Zukunft noch vorstellen könnten. Einige Nutzer suchten noch nach Kfz-Halterungen.

Da wir auch wissen, dass in vielen Haushalten nicht nur ein iPhone, sondern auch andere Smartphones zum Einsatz kommen, disqualifiziert sich häufig eine Apple-spezifische Halterung für die Navigation im Auto. Nach einiger Suche haben wir bei Amazon ein sehr attraktives, da mit großartigem Preis-Leistungs-Verhältnis ausgestattetes, Angebot entdeckt, und gleich für einen appgefahrenen Test bestellt.

Die No-Name-Universal-Halterung für Smartphones kann bei unserem beliebtesten Internetkaufhaus für 9,99 Euro (Amazon-Link) inklusive Versand  bestellt werden. In meinem Fall habe ich mit dem im Link angegebenen Marketplace-Anbieter AEVI24 keine schlechten Erfahrungen gemacht – der Versand erfolgte schnell und zuverlässig.

Nun stellt sich die Frage: Was darf man bei einem Produkt, das bei Amazon für unter 10 Euro zu haben ist, überhaupt erwarten? Natürlich wird die Halterung nicht in einer aufregenden Verpackung verschickt, sondern in einer simplen Pappbox. Neben der Halterung selbst, die übrigens sehr platzsparend zusammengelegt werden kann, befindet sich noch ein Klebepad zur optionalen Befestigung an der Mittelkonsole.

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The Glif+: Die ultimative Stativhalterung für das iPhone 5

Auch bei Appgefahren ist der Weihnachtsmann umgegangen: Zeit genug also, die neuen Geschenke gleich einmal einem breiteren Publikum vorzustellen.

Einigen von euch wird sicherlich noch der Glif für das iPhone 4 und 4S in Erinnerung sein. Seit geraumer Zeit ist auch das Pendant zur neusten iPhone-Generation im Handel erhältlich. Als Fotoliebhaberin ist der Glif, eine Stativhalterung und Aufstellmöglichkeit für das iPhone 5, natürlich ein gern gesehenes Weihnachtsgeschenk.

Erhältlich ist der Glif derzeit in zwei verschiedenen Varianten, einmal in der Standard-Version, die nur den Glif selbst enthält, und als „+“-Modell mit zusätzlicher Verstärkung sowie einer ins Gewinde einschraubbaren Öse, um den Glif an einem Band oder dem Schlüsselbund transportfähig zu machen. Bei Amazon ist die kleine Version des Glif momentan für 12,98 Euro inklusive Versand zu haben (Amazon-Link), für die Luxus-Variante, den Glif+, werden 27,99 Euro fällig (Amazon-Link).

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Appgefahren empfiehlt: Die fünf besten To-Do-Apps des Jahres

Zwar gibt es auf jedem iDevice mittlerweile eine eigene „Erinnerungen“-App, die bei alltäglichen Besorgungen und Aufgaben helfen kann – aber es tummeln sich noch weitere To-Do-Apps im Store, die einen Blick wert sind. Hier seht ihr unsere Top 5-Liste.

Clear: Der Titel der App sagt eigentlich schon alles: Hier ist alles aufgeräumt, aber trotzdem sehr einfach zu bedienen. Mit einfachen Fingergesten zum Erstellen und Löschen von Aufgaben und einem farbig ansprechenden Layout eignet sich Clear vor allem für Menschen, die keinen unnützen Schnickschnack in einer To-Do-App benötigen. Zwar muss auf ein iPad-Pendant verzichtet werden, dafür gibt es aber seit einiger Zeit eine Mac-App, die über die iCloud synchronisiert wird. Dort können dann sogar mehrere Listen nebeneinander angesehen werden. (iPhone, 89 Cent)

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Bescherung von Waterkant: 20% auf das gesamte iPad-Mini-Sortiment sparen

Auch wenn unser Adventskalender nun beendet ist – auch andere Hersteller können noch mit Vergünstigungen für euch auftrumpfen.

Das norddeutsche Unternehmen Waterkant, von denen wir bereits in der Vergangenheit so einige Produkte vorgestellt haben, hat uns – und damit auch euch – einen 20%-Gutschein auf das gesamte iPad mini-Sortiment zur Verfügung gestellt. Vielleicht lag ja bei dem ein oder anderen ein solches iDevice unter dem Tannenbaum, was nun noch mit einem entsprechenden, stilvollen Schutz versehen werden muss.

Das gesamte Produktangebot von Waterkant für das iPad mini findet ihr über diesen Link. Darunter fallen die allseits beliebten Filzsleeves der „Deichkönig“-Reihe, stylishe Backcover aus der „Nordlicht“-Serie, sowie Pouches und Flaps aus einer Leder-/Leinen-Kombination der „Strandgold“-Kollektion.

Über den Gutscheincode WKXMAS12 könnt ihr bei der Bestellung abschließend den 20%igen Rabatt geltend machen. Legt dazu zunächst eure bevorzugten Produkte in den Warenkorb, und gebt den Rabattcode dann im entsprechenden Bestellschritt in das dafür vorgesehene Kästchen ein. Vor dem Abschicken der Bestellung sollten dann die 20% auf den Kaufpreis angerechnet werden. Der Gutscheincode ist noch bis zum 01.01.2013 gültig.

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Logitech Wireless Adapter: Gut und günstig Bluetooth für Soundanlagen nachrüsten

Mit dem iPhone 5, dem iPad mini und dem iPad 4 gibt es nun die ersten Geräte mit dem neuen Lightning-Anschluss – doch nicht jeder hat eine kompatible Soundanlage zuhause.

Ähnlich geht es auch mir, die bislang das Wohnzimmer mit einer Anlage von Logitech befeuert hat. Leider hat nicht nur der integrierte 30-Pin-Dock Connector einen bösen Wackelkontakt, sondern er arbeitet auch nicht mehr mit den neuen Geräten zusammen. Da die Soundqualität der Anlage aber weiterhin akzeptabel ist, stellt sich die Frage, was tun, wenn man nicht gleich mehrere Hunderter für eine hochwertige AirPlay-Anlage investieren möchte? Sounddocks mit Lightning-Anschluss sind zudem noch sehr rar gesät.

Eine vielversprechende, da auch sehr kostengünstige Methode, die alte – oder jede andere mit Klinken- oder Cinch-Audio-Ausgang versehene – Anlage zu einem Bluetooth-kompatiblen Gerät zu machen, ist der Wireless Adapter von Logitech. Diese kleine Box hatten wir euch in der Vergangenheit schon kurz vorgestellt, aber noch keinem ausführlichen Praxistest unterzogen. Das wollen wir nun nachholen.

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Langenscheidt IQ: Flexibel-mobiler Sprachkurs mit App- und Online-Anbindung

Wäre es nicht schön, wenn man eine bevorzugte Fremdsprache nicht nur stumpf in einem VHS-Kurs oder öde über ein Buch lernen müsste?

Eine perfekte Lösung gibt es wohl nicht, aber der große deutsche Verlag Langenscheidt hat sich mit seinen „IQ“-Sprachkursen diesem Wunschdenken zumindest sehr weit angenähert. Flexibles Lernen, egal, in welcher Situation man sich befindet, steht bei diesen Fremdsprachenkursen im Vordergrund.

Zu diesem Zweck wurde uns von Langenscheidt ein Exemplar des Englisch A1/A2-Kurses zur Verfügung gestellt. Wer sich einigermaßen mit dem Fremdsprachenerwerb auskennt, weiß, dass die A1/A2-Bezeichnung aus dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER bzw. CEFR) stammen, in dem einheitlich die Schwierigkeitsgrade von Sprachtests und das Sprachniveau von Lernenden zusammengefasst sind. Die Stufe A1/A2 steht dabei für eine elementare Sprachverwendung und richtet sich an Lernende mit wenigen bis keinen Vorkenntnissen.

Hohe Preise, viel Inhalt
Neben dem Englisch A1/A2-Kurs kann man sich auch in einem gleichwertigen Spanisch-Kurs versuchen – für jede Box werden auf der Website des Verlags 189 Euro fällig – auch bei Amazon halten sich die Preise für die Boxen auf einem gleichen Preisniveau (Englisch/Spanisch). Ab Juni 2013 will Langenscheidt dann weitere A1/A2-Kurse in Französisch, Italienisch und Schwedisch folgen lassen.

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Appgefahren empfiehlt: Mels Spiele des Jahres

Wir hatten euch bereits in den letzten Tagen einige unserer favorisierten App-Sammlungen und -Genres vorgestellt. Weiter geht es nun mit Mels Spielen des Jahres.

Reckless Racing 2: Auch wenn ich nicht ständig Rennspiele auf iPhone und iPad spiele, die niedlichen, kleinen Autos aus Reckless Racing steuere ich trotzdem ganz gerne für ein paar Runden über die toll gestalteten Rennstrecken auf Asphalt, Sand und Schotter. Schon der erste Teil des Spiels konnte mit umfangreichen Features überzeugen – für Reckless Racing 2 wurde noch mehr Motivation geschaffen. Ein nach Können ansteigender Schwierigkeitsgrad, viele verschiedene Strecken, ein Online-Multiplayer-Modus und eine einfache Steuerung sind genug Argumente, um dieses witzige Rennspiel einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. (Universal, 1,79 Euro)

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Appgefahren empfiehlt: Die besten Brett- und Kartenspiele

Gerade jetzt, wo das Wetter nicht gerade berauschend ist, und man sich eventuell mit langweiligen Kaffeenachmittagen bei Verwandten auseinander gesetzt sieht, empfiehlt sich ein kleines Gesellschaftsspiel auf den iDevices.

Wir haben uns gefragt, welche Spiele sich für eine kleine (oder größere) Partie eignen, und die Favoriten aus den mittlerweile unzähligen Möglichkeiten der Brett- und Kartenspiele herausgesucht. Hier gibt es nun also Mels Top 5 dieser beiden Genres. Ach ja: Wer trotzdem lieber die „richtigen“ Brett- und Kartenspiele bevorzugt, kann die hier vorgestellten Titel allesamt im Handel erstehen.

Ticket to Ride: Wie nicht anders zu erwarten, muss dieser Titel hier zuerst genannt werden. Ticket to Ride ist DAS Brettspiel der appgefahren-Redaktion. Ziel dieses spannenden Brettspiels ist es, auf einer Landkarte der USA möglichst effektiv Zugverbindungen zwischen verschiedenen Städten zu bauen. Die Gegner versuchen natürlich selbiges, und schon bald wird es eng auf den Schienen Amerikas. Stetig neue Erweiterungen, beispielsweise für Europa, und ein sehr guter Online-Multiplayer-Modus machen Ticket to Ride zu einem Muss auf jedem iDevice. Und vielleicht habt ihr Glück, und erwischt das ein oder andere Redaktionsmitglied für eine Online-Partie… (iPhone 1,79 Euro, iPad 1,79 Euro)

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Appgefahren empfiehlt: Die fünf besten Foto-Apps

Foto-Apps gehören ja seit jeher zu einem meiner Lieblings-Genres im App Store.

Aus diesem Grund wollen wir euch auch meine Favoriten in diesem Bereich nicht weiter vorenthalten. Ausgewählt wurde dabei zwischen bekannten Klassikern, aber auch vielversprechenden Neuerscheinungen, die die Kamera des iDevices noch um einige tolle Bearbeitungsmöglichkeiten oder Funktionen erweitern.

Camera+: Wer sich nicht mit der Standard-Kamera-App vom Apple zufrieden geben will, sollte sich unbedingt Camera+ ansehen, die seit einigen Wochen auch in einer Version für das iPad erschienen ist. Neben einer unabhängigen Belichtung, einem Selbstauslöser und Stabilisator findet der Nutzer auch vielfältige Bearbeitungsmöglichkeiten mit einer Reihe von Effektfiltern, Szenen und Rahmen. Auch die Auflösung der bearbeiteten Fotos kann sich sehen lassen – so macht Knipsen noch mehr Spaß. (iPhone 89 Cent, iPad 89 Cent)

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Appgefahren empfiehlt: Mels Zubehör-Tipp des Jahres

Kein Jahr vergeht, ohne dass großartige Produkte und stilvolles Zubehör für unsere iDevices erscheinen.

Unsere Favoriten, und solche Gadgets, die wir guten Gewissens weiterempfehlen können (und wollen), sollen in einigen Artikeln quer durch die Redaktion bekannt gegeben werden. Den Anfang macht das weibliche Mitglied der Schreiberlinge, Mel.

Nachdem das iPhone 5 im September auch die deutschen Läden füllte, lag es auch bei mir seit dem ersten Erscheinungstag auf dem Schreibtisch. Bereits mein Vorgängermodell, das iPhone 4, wurde mit einer braunen Lederhülle aus dem Hause Stilgut geschützt. Zu beanstanden gab es nie etwas, und deswegen war ich froh, dass das Unternehmen aus Berlin schon kurz nach der Veröffentlichung der aktuellen iPhone-Generation auch ihr UltraSlim Case für das iPhone 5 angepasst hatte.

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Karateka: 8 Bit-Klassiker jetzt als Neuauflage auch auf dem iDevice spielen

Auch wenn man es mir als weibliche Person nicht so recht glauben mag – auf meiner Playstation One habe ich ausgiebig Tekken gespielt.

Nicht so bekannt, aber vom Stil her ähnlich ist das just erschienene Spiel Karateka (App Store-Link), das als Universal-App für 2,69 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden kann. Aufgrund der aufwändigen Grafiken nimmt das Kampfspiel ganze 644 MB auf eurem Gerät ein – ein Download aus dem mobilen Datennetz fällt damit flach.

Schon vor vielen Jahren erschien der Karate-Klassiker als 8 Bit-Version – nun wurde das Spiel vom Prince of Persia-Macher Jordan Mechner komplett neu aufgelegt und mit modernen Grafiken versehen. Ziel des Spiels ist die Rettung von Mariko, einer Prinzessin, die von einem bösen Warlord entführt und in seiner Festung gefangenhalten wird, und nun von ihrem Geliebten gerettet werden muss.

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Appgefahren empfiehlt: Mels Apps des Jahres

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, der App Store macht eine wohlverdiente Pause.

Damit ist also Zeit genug für uns, euch die Apps des Jahres unserer Redaktion mitzuteilen. In unregelmäßiger Reihenfolge werden wir drei Beteiligten euch verschiedene Genres und unsere Favoriten vorstellen – vielleicht sind ja nach Heiligabend noch einige neue iDevice-Besitzer dabei, die etwas Input benötigen. Oder das neue iTunes-Guthaben, das unter dem Tannenbaum lag, muss in vielversprechende Titel investiert werden… Den Anfang machen also Mels Apps des Jahres.

Glympse (kostenlos, Universal-App): Ein so noch nicht da gewesenes, aber sehr einfaches Konzept erlaubt es Nutzern der kostenlos erhältlichen Universal-App Glympse, den eigenen Standort unkompliziert mitzuteilen. Dies geschieht ohne jegliche Anmeldung mittels eines Links, der an die Empfänger per Mail oder Nachricht verschickt wird. So kann man sich in Zukunft lästige Anrufe à la „Es dauert noch, ich bin unterwegs!“ sparen – denn über den Link kann man den aktuellen Standort des Senders und die voraussichtliche Ankunftszeit am Zielort einsehen. Das Prinzip hat auch den Navi-Riesen Navigon so begeistert, dass die Glympse-Funktionalität nun auch in die Navigon-Apps integriert wurde.

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Instagram: Neue Datenschutzrichtlinie, massive Proteste & ein Tutorial zur Account-Löschung

Auch ich hatte bis gestern die populäre App Instagram noch ab und zu genutzt – nun ist endgültig Schluss damit.

Gestern wurde bekannt, dass der populäre Social-Fotodienst mit etwa 100 Millionen Nutzern zum 16. Januar 2013 seine Datenschutzrichtlinien ändert. Vielen Nutzern von Instagram werden diese Änderungen sicherlich sauer aufstoßen, wenn nicht sogar dazu beitragen, dass der eigene Account gelöscht wird.

In den neuen Datenschutzrichtlinien befand sich nämlich eine Klausel, nach der sich der Fotodienst die Nutzungsrechte an den Bildern und Daten der Nutzer einräumt, und diese sogar an Werbetreibende weiter verkaufen darf. Der Nutzer erhält dafür keinerlei Honorare, wie es eigentlich in der Branche üblich ist, und wird zudem nicht über die Nutzung durch Dritte informiert. Im Großen und Ganzen könnte man Instagram damit mit einem riesigen Stock Photography-Archiv – wie beispielsweise Shutterstock – vergleichen.

Nachdem sich das mittlerweile als Tochter von Facebook operierende Unternehmen nach der Bekanntmachung dieser neuen Klauseln im Netz massiven Protesten ausgesetzt sah, wurde nun über den Mitbegründer von Instagram, Kevin Systrom, bekannt, dass man „nie die Absicht gehabt hat, die Fotos zu verkaufen“. Außerdem klärte er auf, dass damit lediglich gemeint war, dass ein Nutzer beispielsweise sehen könne, welche eigenen Freunde die Fotos einer bestimmten Firma bei Instagram abonniert haben.

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Alpha Zero: Bildgewaltiger Space Shooter mit Multitouch-Steuerung

Ich bin ja eher nicht für aufwändige Shooter im Weltall zu haben – aber von der Grafik Alpha Zeros war ich dann doch mächtig beeindruckt.

Die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad (App Store-Link) ist am Donnerstag zum Download freigegeben worden und kann für 1,79 Euro heruntergeladen werden. Aufgrund der anspruchsvolleren Grafiken benötigt der Shooter 284 MB eures Speicherplatzes, belohnt den Gamer dafür aber auch mit beeindruckenden Effekten.

Ingesamt können in Alpha Zero vier verschiedene Spielerprofile angelegt werden – sehr praktisch, wenn man sich das iDevice mit mehreren Leuten teilt, die alle eigene Spielstände im Game gesichert wissen wollen. In drei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden (Kadett, Ass und Elite) stürzt man sich dann in die vorgegebenen Missionen.

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