Tumblox: Neues Independent-Game zum Puzzlen

Und wieder erreicht uns eine Nachricht über die Veröffentlichung eines kleinen Indie-Spiels aus deutscher Hand.

Tumblox (App Store-Link) ist erst am 7. Dezember erschienen und kann derzeit für 1,59 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Das 29 MB große Spiel der Entwickler von Rat King Entertainment ist komplett in deutscher Sprache spielbar.

Wie der englische Titel Tumblox schon verrät, dreht sich in diesem Game alles um fallende Blöcke (tumble, engl. für fallen, blocks, engl. für Blöcke/Steine). Insgesamt warten 80 herausfordernde Level auf den Spieler, die mit möglichst wenig Zügen beendet werden müssen.

Das Spielprinzip ist denkbar einfach: Entweder mittels Gyrosensor oder zwei Buttons auf dem Bildschirm lässt sich das jeweilige Level drehen. Auf dem Spielbrett befinden sich farbige Blöcke, kleine und große. Ziel ist es, durch Drehen des Spielbretts die großen Blöcke über die kleinen zu stülpen.

Das Unterfangen hört sich zunächst sehr einfach an, wird jedoch nach einigen Leveln schon deutlich anspruchsvoller, wenn immer mehr Farben hinzukommen, und sich auch das Spielbrett komplizierter aufbaut. Für jedes Level, welches mit den maximal vorgegebenen Zügen geschafft wurde, erntet der Spieler einen Stern. Eine witzige Retro-Grafik und ebensolche Sounds runden das Spiel ab.

Leider unterstützt Tumblox bisher noch keine Anbindung an das Game Center. Dafür können Unentschlossene jedoch eine Free-Version (App Store-Link) des Titels im App Store laden, die dann mittels eines In-App-Kaufes von 1,59 Euro zur Vollversion umgewandelt werden kann.

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Plätzchenrezepte: Noch mehr Süßes für die Lieben

Wir haben es ja in den vergangenen Tagen und Wochen schon gemerkt: Auch der App Store passt sich der festlichen Stimmung an.

Eine weitere App für iPhone und iPod Touch, Plätzchenrezepte – Backen für Weihnachten und Advent (App Store-Link) aus dem deutschen Entwicklerhause CulinartMedia, ist am 15. November dieses Jahres erschienen und wird nun erstmalig zum Nikolaustag vergünstigt angeboten. Für die 151 MB große App werden sonst 1,59 Euro fällig, am 6. und 7. Dezember kann die Rezeptsammlung für 79 Cent geladen werden.

Plätzchenrezepte überzeugt gleich zu Beginn schon mit einem übersichtlichen Layout: Alle Rezepte können entweder in einer alphabetischen Liste eingesehen, aber auch nach Kategorien gestaffelt angeschaut werden. Insgesamt stehen dem leidenschaftlichen Weihnachts- und Adventsbäcker genau 50 Rezepte zur Verfügung, von Klassikern wie Vanillekipferl und Zimtsternen bis hin zu ausgefalleneren Kreationen ist alles dabei.

Jedes Rezept verfügt über ein ansehnliches Bild, welches auch vergrößert und im Vollbild-Modus angesehen werden kann. Neben einer Zutatenliste finden sich natürlich auch Hinweise zur Zubereitung in einzelnen Schritten. Dreht man das Gerät ins Querformat, sind die einzelnen Zubereitungsschritte übersichtlich und ohne große farbliche Ablenkungen aufgeführt.

Wer vorab für mehrere Plätzchenrezepte einkaufen möchte, findet auch eine Einkaufsliste, die ebenfalls nach Supermarkt-Abteilungen aufgeteilt werden kann. Für Social Media-Fans gibt es eine Facebook- und Twitter-Funktion, ebenfalls können die Rezepte als Favoriten angelegt oder per Mail verschickt werden.

Zu guter Letzt finden sich in der Plätzchenrezepte-App noch zwei Videos, die bei der Zubereitung der Plätzchen helfen sollen – daher wohl auch der nicht gerade geringe Speicherplatzbedarf. Insgesamt können wir für diesen kleinen Preis eine Download-Empfehlung aussprechen.

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Tolle Geschichte für Kinder: Dr. Brumm feiert Weihnachten

Nicht nur der Einzelhandel rüstet sich für das Weihnachtsgeschäft, auch im App Store lassen sich vermehrt thematisch relevante Applikationen finden.

Eine weitere wollen wir euch kurz vorstellen: Dr. Brumm feiert Weihnachten. Das interaktive Buch wendet sich vor allem an Kinder – aber auch an junggebliebene Erwachsene. Uns liegt die 117 MB große Version für das iPad (App Store-Link) vor, es gibt aber gleichzeitig auch eine Variante für das iPhone (App Store-Link) mit 77 MB. Beide Apps lassen sich momentan für 79 Cent aus dem App Store laden.

Die niedliche Geschichte mit vielen liebevoll gezeichneten Bildern dreht sich um den Bären Dr. Brumm und seine beiden Gefährten Dachs und Pottwal (der eigentlich ein Goldfisch in einem Glas ist). Sie haben sich im Wald einen schönen Tannenbaum ausgesucht, den sie Weihnachten in ihrer guten Stube stehen haben wollen. Aber auch Bauer Hackenpiep ist im Wald unterwegs, und hat ihnen den Baum vor der Nase weggeschnappt. Das lassen die tierischen Gefährten natürlich nicht lange auf sich sitzen.

Das Buch kann wahlweise selbst gelesen, oder auch von einer toll intonierten männlichen Sprecherstimme vorgelesen werden. Hübsche Animationen, wie Kopfbewegungen der Tiere, fallender Schnee, oder auch Geräusche, fallen ebenfalls gleich positiv auf. Auf Wunsch kann auch der Text auf der jeweiligen Seite ausgeblendet werden, damit man sich das Bild in voller Pracht ansehen kann.

Wer nicht nur lesen, sondern auch puzzlen möchte, findet selbiges ebenfalls – ein großer Tannenbaum kann aus mehreren Teilen zusammengesetzt werden. Jederzeit kann jedoch auch wieder zur Geschichte zurückgekehrt werden. Die App ist multitasking-fähig, und auch das Blättern der Seiten ging bei mir auf meinem iPad 2 sehr geschmeidig und problemlos von der Hand. Einige Nutzer im App Store hatten diesen Aspekt bemängelt. Insgesamt macht man mit dieser knapp 25-seitigen Weihnachtsgeschichte für den kleinen Preis von derzeit 79 Cent sicher nichts falsch.

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StopMotion Recorder: Time-Lapse-Aufnahmen mit dem iDevice

Immer wieder sonntags… bekommen wir Tipps von unseren Nutzern, die in den Weiten des App Stores Schnäppchen oder Empfehlungen ausgemacht haben. Diesmal geht der Dank an Florian15G.

Die ansonsten für 79 Cent im App Store erhältliche Applikation StopMotion Recorder (App Store-Link) kann zur Zeit gratis geladen werden. Auch die Nutzer im Store geben dem nur 8,8 MB großen Programm für iPhone und iPod Touch mit durchschnittlich 4 von 5 Sternen gute Bewertungen.

Die in englischer Sprache verfügbare App macht es dem Nutzer möglich, aus Aufnahmen, die innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls aufgenommen werden, witzige Zeitraffer-Videos zu erstellen. Dazu gibt es einen Automatik- oder auch manuellen Modus. Ersterer fertigt nach vorheriger Festlegung vom Zeitabstand 1, 2, 5, 10 oder 20 Sekunden jeweils einen Screenshot an, bis die Aufnahme gestoppt wird. Im manuellen Modus entscheidet der Nutzer selbst, wann die Screenshots zu erfolgen haben. Auch kann die Auslösung durch Klatschen der Hände erfolgen.

In den Einstellungen kann man dann auch noch wahlweise ein Raster einblenden lassen, und auch zwischen acht verschiedenen farblichen Styles auswählen. So gibt es neben dem Original-Stil auch unter anderem Lomo-, Instant-, Sepia-, Noir- oder Spiegel-Effekte.

Nach der fertigen Aufnahme können die Videoclips noch abschließend bearbeitet werden. Neben einer manuellen Entfernung einzelner Frames verfügt StopMotion Recorder auch über eine Reverse-Funktion, mit der das Video dann rückwärts abgespielt wird. Auch Loops und eine manuelle fps-Einstellung für die Durchlaufgeschwindigkeit des Clips werden geboten.

In einer Liste werden die Videos dann gespeichert und können unter anderem bei Facebook, Twitter oder YouTube hochgeladen werden. Auch ein Versenden per E-Mail oder die Sicherung in der eigenen Camera Roll ist möglich. Aus eigener Erfahrung empfiehlt es sich, das iDevice für gute Zeitraffer-Aufnahmen stabil und sicher aufzustellen, um Verwacklungen zu vermeiden. Dafür kann man Helferlein wie Stativhalter (Amazon-Link) oder auch eine Toilettenpapier-Rolle nutzen, wie in diesem Video (YouTube-Link) der Entwickler deutlich wird.

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Screensaver für stilvolle Mac-Nutzer: The Weather City Edition

Besitzer von Macs gelten ja allgemeinhin als kreativ und ästhetisch anspruchsvoll. Da sollte auch der eigene Bildschirmschoner keine Ausnahme machen.

Vor kurzem bin ich im Internet auf diesen wirklich stilvollen, puristischen und zudem nützlichen Screensaver für den Mac (Entwickler-Webseite) gestoßen, der sicher auch bei euch großen Anklang finden wird. Zudem kann dieser gratis geladen und installiert werden.

Der rumänische Designer Stefan Trifan hat es sich zur Aufgabe gemacht, für eine mittlerweile riesige Anzahl an Städten aus aller Welt eine örtliche Wetteranzeige, kombiniert mit der aktuellen Uhrzeit, dem Wochentag und dem Datum bereit zu stellen. Auf einem schlichten schwarzen Hintergrund finden sich diese Informationen in weißer Schrift. Das Wettersymbol wechselt zudem nach einigen Sekunden von der aktuellen Angabe zur Prognose für den gesamten Tag, und dann zur Vorhersage für den morgigen Tag.

Um den Bildschirmschoner The Weather City Edition nutzen zu können, solltet ihr über eine Internetverbindung zum Download der Datei sowie über Mac OS X verfügen – aber diese Voraussetzungen sollten wohl für kaum jemanden ein Problem darstellen. Obwohl der Designer auf der Download-Seite schreibt, „bald für Mac OS X Lion erhältlich“, hatte zumindest ich keinerlei Probleme, zwei Städte-Screensaver herunter zu laden, auf meinem MacBook mit Lion zu installieren und zu nutzen.

Eine Version für Windows-Nutzer existiert bislang leider nicht. Allerdings kann man den Entwickler Stefan Trifan per E-Mail kontaktieren, sofern die eigene Stadt nicht in der Liste aufgeführt ist, und er verspricht dann, diese Stadt der Liste hinzuzufügen.

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Kostenloses Flava: Digitales Tagebuch und Mediensammlung in einem

Unser Leben ist ja mittlerweile vom Internet und unseren iDevices bestimmt. Wir knipsen ein Foto, laden es bei Facebook hoch, schicken von unterwegs einen Link zu einer tollen Website per Mail an Freunde…

All diese Tätigkeiten kann man nun in einer App vereinen. Mit Flava (App Store-Link), die seit dem 29. November 2011 gratis für iPhone und iPod Touch zum Download bereit steht, lassen sich unvergessliche Momente des eigenen Lebens sammeln, synchronisieren und teilen. Die 17,7 MB große App ist komplett in deutscher Sprache nutzbar.

Gleich zu Beginn wird klar: Endlich mal eine App dieses Genres, die ohne eine Anmeldung und einen Account beim Entwickler auskommt. Stattdessen geht es gleich los: Mit einem „+“-Button kann man seine Erlebnisse eintragen. Diese können entweder reine Texte sein (verschiedene Schriftfarben sind möglich), Musiktracks aus der eigenen Bibliothek, Voice-Recordings, Fotos, Orte (mit Hilfe der Ortungsdienste), Bücher oder Website-Links.

In einer Kalender-Ansicht lassen sich die Einträge übersichtlich einsehen, so dass man weiß, was jeden Tag an Input vorhanden war. Die Einträge lassen sich meist per Facebook und Twitter teilen, oder teils auch sogar per E-Mail oder SMS weiterleiten. Ein besonderes Feature von Flava ist die Synchronisation mit Dropbox oder Evernote – so muss man nie Angst haben, dass wichtige Daten verloren gehen.

Flava weiß mit vielen kleinen Nettigkeiten zu überzeugen, so unter anderem mit der obig schon erwähnten veränderbaren Schriftfarbe – so kann man thematisch passende Texte oder Beschreibungen übersichtlicher gestalten. Auch gibt es einige Piktogramme, mit denen die Einträge versehen werden können, beispielsweise Herzchen oder Smilies, um Favoriten zu markieren.

Wer also noch auf der Suche nach einem zentralen Fotoalbum, Reisetagebuch oder digitalem Notizbuch ist, sollte bei dieser wirklich hübsch aufgemachten App nicht lange mit einem Download warten. Die Entwickler arbeiten zudem gerade an einer iPad-Umsetzung und weiteren Features, wie Video-Clips, Foto-Filter, AirPrint und verschiedenen Skins. Wir sind gespannt.

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Sliding Santa: Tiny Wings mit dem Weihnachtsmann

Wir haben ja immer wieder ein Herz für deutsche Independent-Entwickler, ganz besonders in der Weihnachtszeit.

Wenn diese dann ein neues, passendes Spiel zur Jahreszeit herausbringen, sagen wir zu einer kleinen News nicht nein – auch wenn wir uns bei der Fülle an Spiele-News über ein sinnvolles Thema freuen würden, das nichts mit diesem Genre zu tun hat. Sliding Santa (App Store-Link) ist für das iPhone und den iPod Touch erhältlich und kann derzeit zur Einführung noch gratis geladen werden. Die nur 10,7 MB große App ist erst am 2. Dezember erschienen und trotz eines deutschen Developer-Teams vorerst nur in englischer Sprache spielbar.

Aber die Sprachversion ist eher zweitrangig in diesem kleinen Casual Game, denn der gute Santa Claus hat ein großes Problem: Der Grinch hat ihm sein wertvolles Rentier gestohlen. Nun muss er selbst sehen, dass er die Geschenke einsammelt und am Nordpol ankommt, bevor ihn der Grinch einholt.

Passend zur Adventszeit haben sich die Entwickler entschlossen, 24 Level bereit zu stellen, von denen jeden Tag eines mehr absolviert werden kann. Wer alle Level perfekt mit 3 zu vergebenden Sternen abschließt, bekommt sogar ein 25. Level dazu.

Gesteuert wird der Schlitten des Weihnachtsmannes mit dem klassischen One-Touch, was viele von euch sicher schon von Tiny Wings kennen. Zum Schwung holen wird auf das Display getippt, zum Fliegen dann losgelassen. Auch das Layout erinnert mit den schneebedeckten Hügeln sehr an das Erfolgsspiel von Andreas Illinger.

Insgesamt kann man mit diesem hübsch aufgemachten, Game Center unterstützenden und mit Retina-Grafiken versehenen kleinen Spielchen nichts verkehrt machen – zudem nicht, wenn es derzeit noch kostenlos geladen werden kann, und man Tiny Wings-Fan ist.

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Assassin‘s Creed Recollection: Neues taktisches Kartenspiel

Die Assassin‘s Creed-Titel erfreuen sich allgemeiner Beliebtheit unter den Gamern sämtlicher Plattformen. Nun jedoch gibt es diesbezüglich ein ganz neues Genre.

Bevor voreilige Fans der Reihe gleich unreflektiert auf den im Artikel ausgeschriebenen Link klicken, die App kaufen und dann enttäuscht sind, empfehlen wir jedem, diese News bis zum Ende zu lesen. Denn: der neue Titel aus dem Hause Ubisoft ist kein klassisches Abenteuer-Jump‘n‘Run, wie man es von dieser Reihe bislang gewohnt ist, sondern ein auf Taktik beruhendes Kartenspiel.

Assassin‘s Creed Recollection (App Store-Link) ist seit dem 1. Dezember 2011 im App Store verfügbar und kann für 2,39 Euro auf das iPad geladen werden. Eine Version für iPhone und iPod Touch existiert bislang noch nicht. Aufgrund der nicht gerade geringen Größe von 302 MB kann Assassin‘s Creed Recollection nicht mehr aus dem mobilen Datennetz geladen werden.

Gleich zu Beginn eine schlechte Nachricht für Englischstunden-Schwänzer: Trotz der Erwähnung einer deutschen Sprachversion im App Store kann man das Spiel bislang nur auf Englisch spielen – diese Tatsache findet sich in den App Store-Rezensionen gehäuft wieder.

Im Spiel selbst muss man zunächst ein Kartenset, die Erinnerungskarten, erwerben. Keine Sorge, dies ist kostenlos und greift nicht auf In-App-Käufe zurück. In einem Echtzeit-Brettspiel werden dann diese Karten gegen die des Gegners ausgespielt. In einem Story-Modus können bis zu 20 verschiedene Missionen, die Orte der Assassin‘s Creed-Reihe beinhalten, gespielt werden.

Das Gameplay ist nicht ganz einfach zu erklären. Im Großen und Ganzen geht es darum, möglichst schnell die vorgegebene Punktezahl zu erreichen. Dazu werden taktisch klug bestimmte Erinnerungs-Karten mit Figuren der Reihe auf einen Aktions-Schauplatz gelegt. Durch Verzögerungen im Spiel, etwa durch Tageszeiten und die Aktivierungszeit der Karten, entstehen so teils direkte Kämpfe oder Kampagnen gegen Karten der Gegner, die man für sich entscheiden muss.

Neben dem Kampf gegen einen virtuellen Gegner bietet Assassin‘s Creed Recollection auch einen Multiplayer-Modus, bei dem man Freunde und Spieler aus der ganzen Welt zu einer Partie herausfordern kann. Zusätzlich wird das Game Center unterstützt, um unter anderem die eigenen Erfolge im Auge zu behalten. Ein kleines Manko zum Schluss: Wieder einmal gibt es trotz eines Kaufpreises von 2,39 Euro In-App-Käufe, mit denen zusätzliche Credits für Kartensets erworben werden können. Chancengleichheit, vor allem im Multiplayer-Modus, und Kostentransparenz sehen anders aus.

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Multiplayer-Battles mit Teddybären: Gratis-Spiel Battle Bears Royale

Nicht jeder spielt gerne gegen computerbasierte Gegner. Für diese Gamer-Spezies gibt es nun eine kleine App-Vorstellung.

Das englischsprachige Battle Bears Royale (App Store-Link) ist ein online-basiertes Multiplayer-Game, bei dem mit bis zu acht verschiedenen Spielern in zwei Teams gegeneinander gekämpft werden kann. Zur Zeit kann die 118 MB große Universal-App gratis aus dem Store geladen werden.

Zunächst sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Battle Bears Royale nicht ohne einen eigenen Account auskommt – ob es nur am speziellen Gameplay mit echten Mitspielern liegt, darüber darf spekuliert werden. Für einen Account muss man eine E-Mail-Adresse sowie ein selbstgewähltes Passwort eintragen, und kann dann auch sofort losspielen. Per E-Mail bekommt man dann einen Link zur endgültigen Bestätigung des Accounts. Wer Battle Bears Royale nur kurz antesten möchte, muss den Link nicht anklicken, dann wird der Account binnen kurzer Zeit gelöscht.

Hat man diese erste Hürde erstmal genommen, gilt es noch, zunächst ein etwas undurchsichtiges Tutorial zu bestehen, in dem die wichtigsten Schritte zur Steuerung, Verteidigung und Bonus-Items erklärt wird. Aber dann geht es direkt los: Man wird automatisch mit anderen Spielern verbunden, und binnen 20 Sekunden startet der erste Kampf, bei dem im Team-Modus vier gegen vier in einer virtuellen 3D-Welt gegeneinander geballert wird.

Man muss sich das Spiel in etwa wie eine virtuelle Paintball-Partie vorstellen – mit Teddybären als Spieler. Die Umgebung bietet so einige Verstecke und herumliegende Bonus-Items an, und erinnert teils an eine Welt in Super Mario 64. Wer mit dem Standard-Equipment, einem Maschinengewehr und einem Bat (Cricketschläger) nicht auskommt, kann auch mittels In-App-Kauf weitere Gegenstände nachkaufen.

Die Entwickler versprechen weitere Game-Modi wie „Capture the Flag“ mit den nächsten Updates nachzureichen. Jetzt schon vorhanden ist auf jeden Fall eine OpenFeint- und Game Center-Anbindung, mit der Erfolge und Highscores geteilt werden können. Wer Online-Multiplayer-Battles mag und noch eine Spam-Mail-Adresse für den notwendigen Account übrig hat, kann mit diesem kostenlosen Download nichts falsch machen.

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X is for X-Ray: Ungewöhnliche Sicht auf Alltagsdinge

Wie ein Wecker oder ein Motorrad von außen aussieht, weiß wohl so ziemlich jeder. Das Innere bleibt einem jedoch oft verborgen – X is for X-Ray schafft diesbezüglich Abhilfe.

So richtig einzuordnen weiß ich diese App auch nach eingehender Betrachtung nicht so recht: Ist es ein Buch, eine Wissens- oder Lern-App? Ein bißchen von allem lässt sich in der erst vor wenigen Tagen erschienenen App finden, die in zwei verschiedenen Versionen für das iPad (App Store-Link) und das iPhone (App Store-Link) erhältlich ist. Während man für die 388 MB große iPhone-Variante 2,39 Euro zahlt, schlägt die iPad-App mit ihren 410 MB mit 5,99 Euro zu Buche.

Doch um was geht es genau bei X is for X-Ray? Wie der Titel schon vermuten lässt, dreht sich hier alles um Röntgenbilder (engl. „x-rays“), und zwar die des Fotografen Hugh Turvey. Der gute Mann hat verschiedenartigste Alltagsgegenstände wie Lampen, Teddybären, Wecker oder auch Toaster abgelichtet – einmal normal, und einmal als Röntgenbild. In der App finden sich 26 dieser Gegenstände, jedes wird mit einem Infotext und einem lustigen, meist vierzeiligen Gedicht ergänzt.

Wer über eine 3D-Brille verfügt, kann sich auch 3D-Bilder der Objekte anzeigen lassen. Aber auch ohne ein solches Gimmick hat man seinen Spass: Die Gegenstände lassen sich mittels Fingerwisch um die eigene Achse drehen, und mit einem Abwärtswisch langsam in ihr Röntgen-Abbild verwandeln.

Auch audiotechnisch wird einiges geboten: Im Hauptmenü klingelt, röhrt, klackert und zwitschert es, die Gegenstände geben ihre typischen Geräusche von sich. Im Objekt-Menü kann man sich auch die kleinen Reime von einer wirklich witzigen und zugleich angenehmen männlichen Sprecherstimme vorlesen lassen.

Kleines Manko zum Schluss: Leider sind alle Inhalte nur in englischer Sprache verfügbar. Wer sich nicht so sehr für die Infotexte, sondern nur für die interessanten Fotos interessiert, kann aber trotzdem nicht viel falsch machen mit X is for X-Ray. Lediglich der Preis scheint ein klein wenig überhöht für den Umfang zu sein – hier hätten 1,59 bzw. 3,99 Euro sicher auch gereicht. Dafür bekommt man allerdings auch wunderschöne und interessante Einblicke in Gegenstände des täglichen Lebens, die ob ihrer Ästhetik sicher einen (Röntgen-)Blick wert sind.

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Tolles interaktives Buch für Kinder: Peter Pans Abenteuer

Nicht nur die Eltern, sondern auch die lieben Kleinen begeistern sich schnell für ein iPhone oder iPad. Damit die Youngster auch kindgerechte Apps nutzen, empfiehlt sich immer wieder gerne ein interaktives Buch.

Man möchte seinen Jüngsten ja auch etwas Gutes tun, und sie vielleicht sogar mit Hilfe des iPads oder iPhones etwas lernen lassen. Mit den sehr hübsch aufgemachten interaktiven Büchern von So Ouat können diese Elternwünsche in Erfüllung gehen.

So Ouat arbeitet verschiedene Literatur-Klassiker und Märchen kindgerecht auf. Wir haben uns die am 23. November 2011 erschienene Version von Peter Pans Abenteuer einmal angesehen: Für 2,99 Euro kann die Universal-App für iPad und iPhone (App Store-Link) heruntergeladen werden. Das Buch braucht aufgrund der Audio-Ausgabe allerdings auch 228 MB an Speicherplatz auf dem eigenen iDevice.

Die Bücher richten sich vor allem an Kinder zwischen drei und zehn Jahren. Das Kind muss noch nicht lesen können, denn es gibt eine integrierte Vorlesefunktion, bei der eine weibliche Stimme das Buch vorträgt. Im Hauptmenü können dann auch gleich verschiedene Sprachen ausgewählt werden: Deutsch, Englisch oder Französisch. Gerade für Kinder, die schon erste Erfahrungen mit Fremdsprachen gemacht haben, bietet sich dieses an.

Selbstverständlich können die Bücher auch selbst gelesen werden. Praktisch ist hier, dass zwischen einer schnörkeligen Schreibschrift als auch klassischen Buchstaben ausgewählt werden kann. Lässt man sich die Geschichte vorlesen, wird jedes gerade gesprochene Wort blau hinterlegt. Im Selbst-Lese-Modus kann wiederum jedes einzelne Wort im Text angetippt werden, dieses wird dann deutlich von der weiblichen Sprecherstimme intoniert. Auch in den Fremdsprachen kann die Geschichte vorgelesen werden.

Da einige Kinder vielleicht noch zusätzliche Informationen benötigen, oder nicht nur lesen wollen, gibt es im Buch-Menü die Reiter mit „Vokale“, „Erklär mir“ und „Zeig mir“. Beim Tipp auf den Vokale-Button werden im Text alle Vokale rot markiert. Die weiteren Buttons erhalten zusätzliche Informationen zu einzelnen Wörtern, die entweder bebildert oder anhand von Gegenteilen oder Synonymen erklärt werden. So erübrigen sich z.b. Kinderfragen wie „Mama, was sind eigentlich Pollen?“

Insgesamt machen die Bücher-Apps von So Ouat einen wirklich guten Eindruck und können interessierte Kinder sicherlich für eine ganze Zeit beschäftigen. Insbesondere die Möglichkeit, die Geschichten auch in Fremdsprachen anzuhören und lesen zu können, sollte bei sprachbegeisterten Kids für Freude sorgen – bei den Eltern wohl sowieso.

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Kostenloser Flipper: Universal-App Zen Pinball

Sowohl für das iPad als auch das iPhone gibt es ja so einige Flipper-Spieltische. Nicht alle jedoch lehnen sich an die Physik der Originale an.

Der momentan gratis zu ladende Zen Pinball (App Store-Link) allerdings gehört definitiv nicht zu dieser Kategorie, denn seine Spielphysik wird von App-Store-Nutzern bislang sehr gut bewertet. So kommt die App derzeit im Durchschnitt auf 5 Sterne. Zur Zeit kann die Universal-App mit einer Größe von 30,3 MB noch gratis heruntergeladen werden.

Zen Pinball ist erst vor kurzem erschienen und bietet gratis einen einzigen Flipper-Automaten an. Bevor das Murren unter den Nutzern losgeht, möchten wir erwähnen, dass dieser Flippertisch allein schon einen Download wert ist, denn sowohl Grafik als auch Spielphysik lassen kaum Wünsche offen.

Der Tisch „Sorcerer‘s Lair“ kann kostenlos und beliebig oft bespielt werden. Dabei stehen dem Gamer zwei verschiedene Spielmodi zur Verfügung: ein klassischer Einzelspieler-Modus mit 3 Versuchen, sowie ein Hot-Seat-Modus, um mit bis zu 4 Freunden gegeneinander anzutreten. Gesteuert wird der Flipper mit einfachen Fingertipps auf den linken bzw. rechten Bildschirmrand.

Die Highscores können nach einer grandiosen Partie im Game Center geteilt und mit anderen Spielern verglichen werden. Auch eine OpenFeint-Anbindung ist vorhanden. Wem der eine Spieltisch zu wenig ist, findet momentan noch zwei weitere, „Wolverine“ und „Captain America“, die für jeweils 1,59 Euro per In-App-Kauf heruntergeladen werden können.

Die Entwickler versprechen, nach und nach weitere Spieltische zum Download bereit zu stellen. Aber selbst wenn man keine Tische kostenlos erwerben möchte, kommt man mit dem bereits vorhandenen Flipper-Automaten schon voll auf seine Kosten.

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Privatdetektiv spielen: Neues iPad-Game iLogic-Crimes

Einige von uns würden ja bestimmt nur zu gerne einmal in die Rollen von Sherlock Holmes und Co. schlüpfen. Das kann nun mit iLogic-Crimes nachgeholt werden.

Zeugen befragen, logisch kombinieren, Alibis überprüfen – all das gehört zu den Aufgaben eines Detektivs, dessen Rolle man im neuen iPad-Game aus deutscher Entwicklung schlüpft. Das Spiel kann zur Einführung für kleine 79 Cent heruntergeladen werden und benötigt 65 MB Speicherplatz auf eurem Tablet.

Vorteil gleich schon zu Beginn des Spiels: Anders als viele Apps aus deutscher Hand ist iLogic-Crimes (App Store-Link) German-Only – selbst wer wollte, könnte es nicht in englischer oder anderer Sprache spielen. Das Spiel ist eine Kombination aus Gehirnjogging, Detektiv-Spiel und Puzzle, in dem man in 5 verschiedenen Fällen, die je nach Geschick schneller oder auch langsamer abgeschlossen werden können, sein Können beweisen muss.

Selbstverständlich wird man mit einem Tutorial in das Spiel eingeführt, so dass es zu keinen Verständnisschwierigkeiten kommen kann. Die Fälle sind immer unterschiedlich und können daher immer wieder durchgespielt werden. So gibt es unter anderem einen Diebstahl in einem Schloss, Trickbetrüger am Strand, einen Bankraub oder eine Hunde-Entführung.

Im Zuge des Spiels müssen dann die vorhandenen Zeugen, die auch gleichzeitig die Verdächtigen sind, befragt und ihre Alibis überprüft werden. Ist man sich seiner Sache sicher, kann ein Verdächtiger angeklagt werden. Es gilt, möglichst schnell und effektiv die Fälle zu lösen, denn nur so erreicht man genügend Punkte, um weitere Fälle freizuschalten.

Wer also immer schon einmal Sherlock Holmes Konkurrenz machen wollte, sollte bei diesem Titel – gerade zu diesem günstigen Einstiegspreis – nicht lange mit einem Download warten. Erwähnenswert ist allerdings noch, dass der Bildschirm nicht gedreht werden kann – Nutzer eines Smart Covers müssten dieses eventuell vor dem Spielen entfernen.

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Klingeling, Aufwachen! – Wecker Traumzeit Pro im Test

Viele von euch erinnern sich ja vielleicht noch an das apple-eigene Desaster, als nach einer Datumsumstellung plötzlich der eingebaute Wecker versagte, und so einige Nutzer unfreiwillig zu lange schlafen ließ.

Schon allein deswegen, oder auch aus ästhetischen Gründen, entscheiden sich viele Nutzer von iPhone oder iPad für alternative Wecker-Apps, die meist auch über zusätzliche Funktionen verfügen. Mittlerweile ist der App Store von diesen Programmen überschwemmt, die Frustrationsrate im Wecker-Dschungel hoch. Wir haben uns heute deswegen die bislang sehr gut bewertete Applikation Wecker Traumzeit Pro genauer angesehen – wir sind gespannt, ob diese hält, was sie verspricht.

Wecker Traumzeit Pro (App Store-Link) kann derzeit für 2,39 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden, und das bei einer Größe von 10,1 MB. Leider ist die App seit ihrem Erscheinen Ende September 2011 (vorerst) nur in englischer Sprache vorhanden, aber sie sollte sich auch mit geringen englischen Sprachkenntnissen bedienen lassen. iPhone-Nutzer schauen bislang in die Röhre: Wecker Traumzeit Pro ist zur Zeit nur für das iPad verfügbar.

Schon vor dem ersten Start empfiehlt es sich, die Ortungsdienste des eigenen iPads zu aktivieren. Im Hauptscreen der App sieht man dann auch sofort, warum. Neben einer großen, analogen Uhrenanzeige, die etwa 2/3 des Bildschirms einnimmt, gibt es auch noch eine Alarmfunktion, einen Sleep-Timer, einen Music Player, eine Wetterstation sowie eine Foto-Slide-Show. Um in letzterer auch eigene Alben anzeigen zu lassen, müssen die Ortungsdienste aktiviert sein. Ebenfalls notwendig sind diese, wenn man wettertechnisch für den aktuellen Aufenthaltsort auf dem Laufenden gehalten werden will.

Was die App aber zuerst und vor allem perfekt können muss, ist im richtigen Moment Alarm zu schlagen. Dieses kann nicht nur über einen auswählbaren Alarmton geschehen, sondern auch über Musik aus der eigenen iDevice-Bibliothek. Und schon gleich macht sich ein erstes Manko dieser App bemerkbar: Selbst bei eingerichtetem Musikstück wird mit einem Standard-Weckton Alarm geschlagen, wenn sich die App im Hintergrund befindet oder ganz geschlossen wird. Immerhin WIRD geweckt, andere Apps versagen hier schon kläglich.

Will man allerdings vom eigenen Lieblingssong geweckt werden, sollte die App nicht in der Multitasking-Leiste verschwinden. Das verbraucht wohl über Nacht einiges an Akku-Saft, aber dafür kann man morgens mit einem einstellbaren Fade-In des persönlichen Musikfavoriten geweckt werden. Selbstverständlich gibt es auch die berühmt-berüchtigte und immer wieder gern genutzte Snooze-Funktion.

Wer zwischendurch bestimmte Titel aus der iDevice-Musikbibliothek hören will, kann dies über einen eigenen Musikplayer samt Coverminiatur-Anzeige tun, der auch in die App integriert worden ist. Alle iPod-Funktionen wie Shuffe und Repeat sind vorhanden, auch kann eine Playlist angelegt werden.

Wer gerne mit Naturklängen wie Meeresrauschen oder einem Lagerfeuer einschläft, kann einen Timer nutzen, der verschiedene Klänge zur Verfügung stellt und bis maximal 120 Minuten eingestellt werden kann, um so sanft in den Schlaf zu sinken. 10 Sounds sind in der App vorhanden, auch Musiktracks können für den Timer verwendet werden.

Gleich morgens nach dem Aufstehen kann der frisch Geweckte dann sehen, ob man zur Arbeit die Sandalen oder besser die Gummistiefel anziehen sollte: Eine kleine Wetterstation zeigt übersichtlich die Temperaturen und Aussichten für die nächsten Tage an – leider nur mit einem Wert pro Tag. Aber für eine grobe erste Übersicht sollte auch das reichen. Die Ortsauswahl kann über die Ortungsdienste oder eine einfache Städtesuche erfolgen.

Zu guter Letzt findet der Traumzeit-Nutzer noch eine Foto-Slideshow, die wohl nur als kleines Gimmick eingebaut wurde, von einer Wecker-App hätte zumindest ich so eine Funktion nicht als nötig vorausgesetzt. Toll aber außerdem: Es lassen sich neben den vorhandenen acht Wallpaper auch eigene Fotos aus den Alben als Hintergrundbild definieren. Und mit einem Doppeltipp auf den Bildschirm wird der Bildschirm komplett hellweiß und dient somit als Taschenlampe.

Natürlich gibt es noch die eine oder andere kleine Zusatzfunktion und Einstellungsmöglichkeit, aber um alle zu erwähnen, bräuchten wir wohl Ausmaße einer ZEIT-Titelseite. Wer nicht gleich 2,39 Euro ausgeben möchte, findet auch noch eine Free-Version (App Store-Link). Zusammenfassend ist der Wecker Traumzeit Pro auf jeden Fall eine Empfehlung, nicht allein durch seine vielen Zusatzfunktionen, sondern auch aufgrund seiner Zuverlässigkeit. Geweckt wird immer, egal wie.

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Albumcover im Dock: Kleiner iTunes-Helfer DockArt

Unser aufmerksamer Nutzer Al@Munich machte mich gestern auf dieses kleine, aber feine iTunes-PlugIn aufmerksam.

Einige von euch werden DockArt vielleicht schon kennen, allen anderen sei diese kleine Spielerei für euren Mac wärmstens ans Herz gelegt. Das kostenlose iTunes-PlugIn ersetzt nämlich während des Abspielens von Musik über Apple’s eigenes Programm das blaue iTunes-Logo im Dock mit dem Cover des gerade abgespielten Albums.

Das kostenlose PlugIn kann nicht über den Mac App Store geladen werden, sondern wird über die Website des Entwicklers (Download-Link) bezogen. Nach dem Download erhält man ein zip-File, welches nur noch entpackt und die sich darin befindliche Datei dann in den Ordner Library/iTunes/iTunes-PlugIns verschoben werden muss.

Beim nächsten Start von iTunes kann man dann unter „Darstellung -> Visualizer“ das PlugIn aktivieren, und auch einige Einstellungen vornehmen. So ist es möglich, die Größe des anzuzeigenden Covers zu verändern. Auch können die Cover entweder im quadratischen Format oder etwas moderner im runden iTunes-Logo angezeigt werden. Die Podcast-Badges bleiben auf Wunsch auch erhalten. Stoppt man die Musikwiedergabe, wechselt das Dock-Symbol wieder zum altbekannten blauen iTunes-Logo.

Zwar bringt DockArt keine bahnbrechenden Neuerungen oder Innovationen mit sich, empfiehlt sich jedoch für alle Nutzer, die viel und gerne Musik mit dem Mac hören, um einen kleinen Überblick über die gerade abgespielten Alben zu haben. In meinem Falle funktioniert das PlugIn perfekt und ohne Probleme, und ist daher auf jeden Fall einen Download wert. Danke an Al@Munich für den Tipp.

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