Kultspiel „Another World“ jetzt auch für den Mac & Update für iOS-Version

Das Kultspiel „Another World – 20th Anniversary“ ist ab sofort auch als Mac-App erhältlich.

Über die Universal-App für iPhone und iPad haben wir schon des Öfteren berichtet, jetzt gibt es aber auch ein kleines Update zu verzeichnen. Ab sofort ist die 3,59 Euro teure iOS-Version (App Store-Link) an iOS 6 angepasst und wer möchte, kann Another World jetzt auch mit dem iCade spielen.

Brandneu ist die Mac-Version (Mac Store-Link), die mit 8,99 Euro entlohnt werden muss, inhaltlich aber das gleiche wie die iOS-Version bietet. Das Spiel wurde erstmals 1991 veröffentlicht und ist somit etwas mehr als 20 Jahre alt. Mit Logik und Talent müssen außerirdische Monster ausgetrickst und bezwungen werden, da man aufgrund eines Fehlers während eines atomatren Experiments duch Raum und Zeit geschleudert wurde.

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Over the Air-Updates: SeatGuru & FlightRadar24

Okay, mit den uns bekannten OTA-Updates hat das eigentlich nichts zu tun, aber beide Apps haben ihr Hauptquartier über den Wolken bezogen.

Als wir das erste Mal über SeatGuru (App Store-Link) berichtet haben, wurde die kostenlose iPhone-App von einigen Nutzern belächelt. Dabei finde ich die Idee gar nicht mal so verkehrt, wenn man sich vorab über die Sitzplätze in einem Flugzeug informieren möchte. Schließlich gibt es in vielen Modellen Sitze, bei denen man etwas mehr Beinfreiheit hat, bei denen sich Rückenlehnen nur eingeschränkt verstellen lassen oder es sonstige Einschränkungen gibt.

Version 2.0 der App bietet unter anderem 350 neue, hochauflösende Kabinen-Grafiken der bekanntesten Airlines, für einige Sitzplätze gibt es sogar richtige Fotos aus dem Flugzeug. Außerdem kann man nun direkt in der SeatGuru-App Empfehlungen und Fotos hinterlegen, um anderen Passagiere zu informieren. Auch der 4 Zoll große Bildschirm des iPhone 5 wird jetzt unterstützt.

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appgefahren News-Ticker am 21. Februar

Auch am heutigen Spiele-Donnerstag wollen wir euch über alle Nachrichten und Notizen rund um die Apple-Welt informieren.

+++ 19:40 Uhr – iPhone/iPad: Tin Man Can (App Store-Link) heute kostenlos laden
Einige haben das Chillingo-Spiel sicher schon im Ticker entdeckt, hier möchten wir aber auch noch einen kurzen Hinweis hinterlassen. Mit dem Roboter Tic, der mit einem fahrbaren Untersatz ausgestattet ist, geht es durch insgesamt 60 Level, in denen man Gefahren ausweichen muss – außerdem sollte man so genannte Hovatrons einsammeln, um die Energie-Anzeige wieder aufzuladen. Hier könnt ihr unseren kompletten Bericht noch einmal lesen.

+++ 19:10 Uhr – Apple: Sieht so dass nächste iPad mini aus?
Derzeit kursiert ein Foto im Internet, dass das Gehäuse von einem iPad mini der zweiten Generation zeigen soll. Viel hat sich hier nicht getan, allerdings ist das Gehäuse etwas dicker. Eventuell muss mehr Platz für einen stärken Akku geschafft werden, der ein Retina-Display antreiben könnte.

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Audible: Hörbuch-Angebot jetzt als Universal-App nutzbar

In Sachen Hörbücher zählt Audible in Deutschland ganz sicher zu den Marktführern. Heute Vormittag gab es ein großes Update für die Audible-App.

Bisher war die Nutzung von Audible (App Store-Link) lediglich für iPhone-Besitzer möglich. Klar, man konnte sich die Gratis-App auch auf dem iPad installieren, im 2x-Modus macht es meiner Meinung nach aber deutlich weniger Spaß. Ab sofort liegt Audible allerdings als Universal-App vor und lässt sich damit auch uneingeschränkt mit dem iPad nutzen.

Gleichzeitig dürfen sich iPhone-Nutzer über ein neues, frischeres Design freuen. Neben den optischen Anpassungen wurden aber auch Punkte wie die Navigation oder die Anmeldung (jetzt mit dem Amazon-Konto möglich) verbessert. Sehr praktisch ist auch die Tatsache, dass man nun 50 MB eines Hörbuchs unterwegs laden kann, falls man über eine entsprechend dimensionierte Internet-Flat verfügt. Außerdem kann die App mit einigen interessanten Extras wie Abzeichen, Lesezeichen, Schlafmodus oder Statistiken der Hörgewohnheiten überzeugen.

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Angry Birds: Ständige Weiterentwicklung als großer Trumpf

An dieser Stelle wollen wir einfach mal ein großes Lob an die Macher von Angry Birds loswerden. Selbst drei Jahre nach dem Start des Spiels gibt es immer wieder neue Inhalte.

Mittlerweile hat das Angry Birds-Universum unglaubliche Ausmaße angenommen. Mit Space und Star Wars sind Ende letzten Jahres zwei äußerst erfolgreiche Titel gestartet, auch mit dem Ableger Bad Piggies konnte man schwarze Zahlen schreiben. Aber was treibt die Entwickler an, immer weiter Updates und neue Level für die eigentlich schon angestaubten Spiele nachzuliefern? Genau dieser Frage sind die Kollegen von IGN in einem Gespräch mit Rovios Chefentwickler Kalle Kaivola nachgegangen.

„Unsere primäre Philosophie ist es, uns zunächst um unsere Fans zu kümmern“, berichtet der Finne dem US-Magazin. „Wir geben wirklich alles, um unsere Fans zu erreichen und auf sie zu hören. Ständig versuchen wir neue Level zu liefern. Aber egal was wir tun, heißt es immer ‚oh, das ist toll, aber können wir nicht noch mehr Level haben?‘. Wir sind froh, an diesen Spielen arbeiten zu können. Wir versuchen sie immer wieder aufzufrischen, das stärkt das Verhältnis der Nutzer zur Marke.“

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Tweetbot erhält großes Update mit neuen Funktionen und API-Änderungen

Tweetbot ist und bleibt der wohl beliebteste Twitter-Client im (Mac) App Store.

Heute haben nicht nur die iOS-Versionen (iPhone/iPad) ein Update erhalten, sondern auch die Mac-Variante (Mac Store-Link) von Tweetbot. Bei der iPhone- und iPad-Version gibt es nur marginale Veränderungen, dafür sind sie aber sehr wichtig. Ab dem 5. März wird Twitter die API-Einstellungen ändern. Wer das Update dann noch nicht installiert hat, kann die Applikation nicht mehr nutzen, da keine Inhalte geladen werden können.

Das Update der Mac-App auf Version 1.2 fällt deutlich größer aus. Ab sofort bietet Tweetbot neue Optionen zur Benachrichtigungen für das Menü- und Dock-Icon an. Ebenfalls sehr interessant: In der Timeline kann man mit nur wenigen Klicks die Benachrichtigungen für bestimmte Nutzer deaktivieren, später aber auch wieder aktivieren. Das ist zum Beispiel dann nützlich, wenn man beispielsweise einem Netzwerk folgt, dass sehr viele Tweets raus schickt, man aber nicht bei jedem benachrichtigt werden möchte.

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Apple gibt iOS 6.1.2 mit wichtigen Bugfixes zum Download frei

Etwas mehr als eine Woche nach dem Release von iOS 6.1.2 gibt es schon das nächste Update von Apple.

Im Gegensatz zur vorherigen Version stet iOS 6.1.2 ab sofort für alle geeigneten iPhones, iPads und iPods zum Download bereit. Mit dem kleinen Zwischen-Update kümmert sich Apple um zwei Probleme, die einigen von uns in den letzten Wochen zu schaffen machten. Aktualisieren könnt ihr wie immer über iTunes oder die Softwareaktualisierung in den iOS-Einstellungen.

Mit dem kleinen Update dürfte Apple unter anderem den Fehler, mit dem man die Passcode-Sperre des iPhones umgehen und auf die Telefon-App inklusive aller Kontakte und Fotos zugreifen konnte, behoben haben. Offiziell genannt werden nur die aus der Welt geschafften Probleme bei der Kommunikation mit Exchange-Servern, das dürfte aber ohnehin nur eine relativ kleine Nutzergruppe betroffen haben.

Etwas abwarten sollte man mit dem Update, falls unter iOS 6 ein Hack installiert wurde. Man muss zwar nicht davon ausgehen, dass die Lücke bereits geschlossen wurde, sollte aber lieber auf die Freigabe des Hacker-Teams warten, bevor man das Betriebssystem auf den neuesten Stand bringt.

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Reeder: Unsere RSS-Empfehlung für den Mac

Heute ist nicht viel los im App Store. Daher wollen wir einen Blick auf eine App werfen, auf die wir auf unseren Macs nicht mehr verzichten wollen: Reeder.

Reeder (Mac Store-Link) ist ein RSS-Reader für den Mac. Bereits seit Juni 2011 ist er im Mac App Store vertreten und hat bis zum Sommer 2012 stolze 8,99 Euro gekostet. Vor einigen Monaten ist der Preis auf 4,49 Euro gefallen und damit in einer Region angekommen, bei der man auf jeden Fall mal zuschlagen kann. Einen echten Sale gab es in der Geschichte von Reeder noch nicht.

Die einzige Vorraussetzung zur Nutzer der Applikation ist ein Google-Konto. Sämtliche Inhalte werden nämlich über den Google Reader synchronisiert. Das hat den Vorteil, dass man nicht nur mit anderen Computern oder Programmen auf seine RSS-Feeds zugreifen, sondern auch gelesene Nachrichten synchronisieren kann.

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NotesTab: Einfache Notiz-App mit Anbindung an Windows & Mac OS X

Eine einfache Notiz, das schafft man mit Bordmitteln. Aber wie sieht es mit mehr Möglichkeiten auf iPhone, iPad und PC aus?

Hier kann man seit Dezember problemlos zu NotesTab (App Store-Link) greifen. Die 89 Cent günstige Universal-App war bis vor ein paar Tagen zwar kostenlos zu haben, macht aber auch als Bezahl-App eine gute Figur. Einer der Gründe dafür ist die Möglichkeit, seine Notizen dank entsprechender Apps auch auf Mac und Windows synchronisieren zu können.

Ansonsten gibt es zu der in schlichtem Braun gehaltenen App eigentlich nicht viel zu sagen. NoteTab öffnet beim Start auf Wunsch automatisch eine neue Notiz, in der ihr sogar kleine Formatierungen wie fettgedruckt oder unterstrichen anwenden könnt. Zudem gibt es eine Option alle Menüelemente auszublenden und die Schriftgröße anzupassen. Einzelne Einträge können als Favoriten markiert werden und sind so noch leichter auffindbar, optional steht auch eine Volltextsuche bereit.

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MacTrade-Aktion (Update): 100 Euro Rabatt bei Mac-Kauf

Der renommierte Mac-Händler MacTrade bietet momentan 100 Euro Rabatt auf alle Macs (außer Mini) an. So kommt man zu guten Preisen.

Update um 9:00 Uhr: Wie mittlerweile auch einige Nutzer bestätigt haben, kann man den unten erwähnten EDU-Rabatt mit dem Gutschein kombinieren. Das macht noch einmal 5 Prozent weniger für Lehrer, Schüler und Studenten auf alle Preise nach Gutscheinabzug.

Momentan lohnt es sich kaum einen Mac direkt bei Apple zu ordern. Grund dafür ist eine Gutschein-Aktion bei MacTrade: Hier bekommt man bei der Eingabe des Codes „100EURO-FEB13“ im Warenkorb einen Sofort-Rabatt von 100 Euro. Hinzu kommt, das MacTrade ohnehin ein wenig günstiger ist als Apple selbst – trotzdem hat man alle Möglichkeiten und kann sich seinen Mac wie im Apple Online Store nach eigenen Wünschen konfigurieren.

Ich habe das mal für ein paar Basis-Modelle durchgerechnet und bin auf folgende Preise gekommen:

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Ohana: Der iPad-Kalender für die ganze Familie

Das iPad ist ein Gerät für die ganze Familie. Aber wie sieht es eigentlich mit einem gemeinsamen Kalender aus?

Interessante Möglichkeiten bietet die im Dezember 2012 erschienene und 89 Cent günstige iPad-Applikation Ohana Familienkalender (App Store-Link). Ohana, was? Dieses Wort stammt aus Hawaii und bedeutet Familie, nichts besonderes also. Obwohl die App bisher nur in Version 1.0 vorliegt, bietet sie sehr interessante Ansätze.

Das Idee von Ohana ist denkbar einfach: In einer Monatsansicht bekommt jedes Familienmitglied eine eigene Spalte, in die man Termine eintragen kann. Zusätzlich gibt es eine Spalte für allgemeine Termine der ganzen Rasselbande. So hat nicht nur Mutti den kompletten Überblick und weiß, wer wann nicht zum Abendessen zu Hause ist.

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Text-Editor Daedalus Touch jetzt auch fürs iPhone & mit iCloud-Anbindung

Daedalus Touch ist ein einfacher Texteditor, der nach dem Update auf die Version 1.5.1 auch auf dem iPhone funktioniert.

Die iPad-Applikation ist Ende März 2011 erschienen und nach zahlreichen Updates haben die Entwickler Daedalus Touch zur Universal-App hochgestuft, so dass man die App auch nativ auf dem iPhone benutzen kann. Im gleichem Atemzug wurde eine iCloud-Anbindung integriert, um sicherzustellen, dass alle Texte zwischen mehreren Geräten immer sychron gehalten werden.

Daedalus Touch (App Store-Link) ist eine reine Schreib-App, die sehr einfach aufgebaut ist, nicht viel Schnick-Schnack beinhaltet, allerdings komplett in deutscher Sprache vorhanden ist und sich intuitiv bedienen lässt. Startet man Daedalus Touch zum ersten Mal, gibt es durch schon vorgefertigte Dokumente eine kleine Einführung.

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appgefahren Forum: Die Top-Themen der Woche

Innerhalb weniger Tage haben sich schon über 100 Nutzer im neuen appgefahren-Forum angemeldet. Wir wollen, dass bis zum Start der Foren-App noch mehr Leute mitmachen – daher kann ein wenig Werbung in eigener Sache nicht schaden. Worüber wird diskutiert?

iPad gegen iPad mini: Ich stehe in der appgefahren-Redaktion auf verlorenem Posten. Für mich ist das kleine iPad mini das neue Lieblingsgerät, schließlich ist es leicht, handlich und passt sogar in die Jackentasche. Freddy möchte dagegen nicht ohne Retina-Display leben, Mel schätzt die ausgewachsene Tastatur des großen iPads. Welches Gerät nutzt ihr lieber? Zur Diskussion.

App Store-Probleme mit iOS 6: Habt ihr in den letzten Tagen oder Wochen versucht, auf eure bisherigen Einkäufe zuzugreifen? Die Liste wird und wird nicht geladen. Was euch eventuell helfen kann, das Problem zu lösen, lest ihr im Forum. Vielleicht habt ihr ja noch andere Ideen? Zur Diskussion.

Game Center Namen: In eurem Game Center herrscht gähnende Leere? Wie wäre es mit ein paar Freunden aus der appgefahren-Community? Im Forum könnt ihr euch über das Game Center und eure Namen austauschen. Zur Diskussion.

Das iPhone und die Vertragsfrage: An das iPhone kommt man ja mittlerweile über die verschiedensten Quellen. Aber welcher Tarif eignet sich für wen am besten? Ich persönlich setzt auf Congstar und eine Internetflat, für SMS und Telefon zahle ich 9 Cent pro Einheit. Wie viel gebt ihr im Monat aus? Zur Diskussion.

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Die kuriose Geschichte des Apple Shop in Norfolk

In den letzten Tagen machte in England eine witzige Geschichte die Runde. Es geht um einen Apple Shop, in dem seit 20 Jahren Äpfel verkauft werden.

Normalerweise kennt man Apple ja als Unternehmen, das bei der Verwendung der eigenen Namensrechte keine Rücksicht auf Verluste kennt. Dass es auch anders geht, zeigt ein kleiner Apfelladen in Norfolk, England. In seinem Apple Shop werden seit 20 Jahren diverse Apfelprodukte und Weine verkauft, noch nie hat Eigentümer Geoff Fisher ein rechtliches Problem mit Apple gehabt. Seit rund vier Jahren hat er allerdings ganz andere Sorgen…

2009 eröffnete in Norfolk nämlich ein „richtiger“ Apple Store. Seit dem bekommt Fisher pro Woche bis zu 24 Anrufe von teilweise aufgebrachten Kunden, die Probleme mit ihrem iPhone, iPad oder Mac haben. „Das kann manchmal wirklich lustig sein, aber manche Leute sind wirklich sehr verärgert und knallen den Hörer auf die Gabel“, so Fisher. Hinzu kommt, das sein kleiner Laden im Telefonbuch direkt über dem eigentlichen Apple Store steht – im Gegensatz zu diesem allerdings über eine lokale Vorwahl verfügt.

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