Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW46)

Wie jeden Sonntag wollen wir euch Apples Auswahl der Apps und Spiele der Woche näher vorstellen.

iPhone- und iPad-App der Woche – Evernote: Evernote liegt seit rund zehn Tagen in Version 5.0 vor und hat einige Neuerungen erhalten. So gibt es einen neuen Homescreen für schnellen Zugriff auf Notizen, Tags und mehr – außerdem gab es Änderungen am Design. Über den Online-Dienst kann man nicht nur einfache Notizen mit all seinen Geräten synchronisieren, sondern auch viele andere Dinge wie Audionotizen oder Fotos. Abgesehen von einigen Premium-Funktionen kann der Dienst komplett kostenfrei genutzt werden. (Universal-App, kostenlos)

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News-Mix: Aus für OpenFeint, Samsung beleidigt & mögliche VLC-Rückkehr

In der Apple-Welt ist mal wieder einiges los. Zum Start in den Tag haben wir einen kleinen News-Mix für euch.

Im kommenden Monat werden wir uns von einem Spiele-Urgestein verabschieden müssen. Der Highscore-Dienst OpenFeint macht dicht. Noch lange bevor Apples Game Center an den Start ging, konnte man bei Spielen für das iPhone den Online-Dienst OpenFeint nutzen, um seine Highscores und Erfolge mit Freunden und der restlichen Welt zu vergleichen. Schon am 14. Dezember soll der Dienst eingestellt werden, heißt es in einer überraschenden Meldung der Eigentümer. Dabei handelt es sich um ein asiatische Firma, die OpenFeint vor rund einem Jahr erst für 104 Millionen US-Dollar übernahm. Bisherigen Entwicklern wird mit GREE eine neue Plattform geboten, allerdings ist das Entwickler-Kit noch nicht für das iPad vorbereitet – zudem drängt die Zeit, denn bis zur Abschaltung der OpenFeint-Server verbleibt nicht einmal ein Monat.

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(Update) Amazon-Angebot: Über 2.000 Alben für je 3,99 Euro

Auf Schnäppchenfuchs.com bin ich eben auf ein wirklich nettes Angebot von Amazon aufmerksam geworden, das bei allen Musik-Fans gut ankommen sollte.

Update am 17. November um 15:20 Uhr: Ich habe gerade noch mal bei Amazon reingeschaut und musste feststellen, dass die Aktion immer noch (oder schon wieder) läuft. Wer etwas Zeit zum Stöbern hat, sollte auf jeden Fall mal hereinschauen. Günstiger kommt man legal wohl nicht an MP3-Alben.

Das Internet-Warenhaus Amazon verkauft derzeit MP3-Alben zu einem wirklich guten Preis. Über 2.000 Alben wurden auf 3,99 Euro (Übersicht) reduziert, das Angebot gilt nur noch heutigen Sonntag. Die Übersichts-Seite ist nach verschiedenen Kategorien sortiert, hier sollte eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Leider lassen sich die vielen Alben nicht manuell durchsuchen, teilweise müsst ihr euch durch lange Listen klicken. Es kann sich aber lohnen, mit dabei sind unter anderem die aktuellen Alben von Lana Del Rey, Rihanna, Rea Garvey, aber auch Klassiker wie Bon Jovi, ABBA und viele, viele Soundtracks bekannter Filme.

Zum Download der Musik benötigt ihr den MP3 Downloader von Amazon, über den ihr eure Musik auf Mac und Computer aber problemlos in iTunes übertragen könnt.

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Modern Combat 4: Antworten auf eure Fragen

Das Interesse an Modern Combat 4 ist riesig. Wir haben eure Fragen zum bald erscheinenden Shooter direkt von Gameloft beantworten lassen.

Wie lange dauert es so ein Spiel zu entwickeln und zu programmieren?
Die komplette Entwicklungszeit von Modern Combat 4: Zero Hour hat etwas mehr als ein Jahr in Anspruch genommen.

Auf welcher Grafik-Engine basiert das Spiel?
Grundlegend basiert Modern Combat 4: Zero Hour auf unserer eigenen Engine, allerdings gibt es einige spezielle Punkte, die hinzugefügt wurden. So ist Modern Combat 4: Zero Hour zum Beispiel das erste Gameloft Spiel überhaupt, in dem wir die Havok Physik-Engine nutzen und Ragdoll Animationen integriert haben. Damit die Fahrzeuge sich im Spiel realistischer bewegen wurde das sogenannte Craft Plug-In verwendet. Alle Modern Combat-Fans dürfen sich auf ein optisch sehr beeindruckendes Spiel mit vielen „Wow-Momenten“ und explosiven Zwischensequenzen freuen. In der Singleplayer Kampagne wird der Spieler an viele unterschiedliche, recht offene Schauplätze geführt die allesamt sowohl optisch als auch spielerisch begeistern.

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WhatsApp Messenger endlich für iPhone 5 optimiert

Eine kleine Meldung, da wir gerade auf dem Sprung sind, es aber sicher viele von euch interessiert.

Der WhatsApp Messenger (App Store-Link) wurde vor wenigen Minuten an das iPhone 5 angepasst. Für mich ist das eine wirklich wichtige Neuerung: Dank der vollen Ausnutzung des vier Zoll großen Displays schwebt die Tastatur nämlich nicht einen Zentimeter über dem unteren Ende des Bildschirms, sondern ist wieder wie gewohnt ganz unten anzutreffen. Das erleichtert das Tippen wirklich enorm.

Abgesehen von einigen kleinen Optimierungen für iOS 6 hat sich mit dem Update, auch in Sachen Sicherheit, wohl nichts getan. iPad- und iPod-Nutzer denken bitte daran, dass WhatsApp auf ihren Geräten nicht funktioniert.

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(Update) Facebook: Mobile App jetzt in Version 5.2 erhältlich

Mit den neuesten Updates scheint sich Facebook keine Freunde zu machen. Die Bewertungen sind weiterhin im Keller.

Zweieinhalb Sterne, das scheint derzeit das Maximum für die Facebook-App (App Store-Link) zu sein. Daran hat auch Version 5.2 nichts zu ändern, die seit heute Nacht für iPhone und iPad verfügbar ist. Mit dem jüngsten Update hat man sich wohl nicht nur um die Probleme der Vorversion gekümmert, sondern auch neue Funktionen eingefügt.

Man kann nun Freunde in Beiträgen, Kommentaren und Fotos markieren. Außerdem werden in den Meldungen nun auch Emojis angezeigt. Auch das sortieren von Neuigkeiten ist nun über die linke Seitenleiste möglich. An eine Funktion, die ganz oben auf der Wunschliste der Nutzer steht, haben die Entwickler aber immer noch nicht gedacht: In der mobilen App kann man immer noch keine Beiträge teilen. Update: Anscheinend ist die Teilen-Funktion nur auf dem iPad verfügbar. Komischerweise taucht sie dort aber nicht bei allen Beiträgen auf.

„Wird mit jedem Update überladener und langsamer“, klagt SalzStreuer. Andere Nutzer beschweren sich über immer größer werdende Werbung. Wie sind eure Eindrücke von der neusten Version des sozialen Netzwerks?

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Update-Mix: Walking Dead, Bastion & Crazy Taxi aktualisiert

Heute sind nicht nur viele neue Spiele erschienen, die Entwickler haben auch schon bestehenede Apps weiterhin verbessert.

Bei drei ausgewählten Spielen möchten wir kurz auf die Neuerungen eingehen und beginnen in der Reihenfolge, in der die Apps im Titel gelistet sind.

Das Zombie-Spiel „Walking Dead: The Game“ (App Store-Link) hat jetzt eine vierte Episode erhalten. Für 4,49 Euro kann man per In-App-Kauf die Geschichte um ein viertes Kapitel erweitern. Das Spiel basiert auf eine Comicbuch-Reihe von Robert Kirkman und Tony Moore, das auch schon 2010 als US-amerikanische Fernsehserie verwertet wurde. Im Großen und Ganzen handelt Walking Dead von einer Zombie-Apokalypse und ihren Auswirkungen, sowie einigen Überlebenden, deren Geschichten näher verfolgt werden. In unseren Test hat das Spiel 3,5 von 5 Sternen erhalten, da das Spiel ist leider nur in englischer Sprache verfügbar.

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Camera+ bekommt Front-Blitz und Live-Daten

Der Zweikampf zwischen Camera+ und ProCamera geht in die nächste Runde. Diesmal legt Camera+ mit einem großen Update vor.

Camera+ (iPhone/iPad) hat heute eine Aktualisierung erhalten. Beide Versionen sind derzeit für 89 Cent zu haben, auf dem iPad wurde sogar etwas an der Preisschraube gedreht, nachdem die App in den letzten zwei Wochen für 2,69 Euro zu haben war. Wer Camera+ als bevorzugte Kamera-App nutzt, macht jedenfalls nicht viel falsch – doch was ist in den neuen Versionen hinzugekommen?

Ein Feature, das sicher viele von euch schon vom Mac und PhotoBooth kennen: Der Flash für die vordere Kamera. Ähnlich wie beim Computer (auch dort gibt es ja keinen Blitz) wird der Bildschirm kurz vor der Aufnahme komplett weiß geschaltet und beleuchtet die Umgebung, sehr praktisch ist das natürlich bei Selbstportraits im Dunkeln.

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Nokia HERE: Neuer Kartendienst kommt auch für iOS

Konkurrenz belebt das Geschäft: Neben Google will auch Nokia eine eigene Maps-Applikation für iOS herausbringen.

Man könnte meinen, dass der Schritt von Apple zur eigenen Karten-App und die große Kritik gar nicht so schlecht waren. Immerhin sind andere Firmen der Überzeugung, es besser machen zu können (was vermutlich auch gar nicht so abwegig ist) und wollen mit eigenen Apps um die Gunst der Nutzer buhlen. Neben Google hat nun auch Nokia eine Karten-Applikation für den App Store angekündigt – auf eigenen Geräten ist der Dienst „HERE“ ja schon länger im Einsatz.

Auf der eigenen Presseseite hat Nokia jedenfalls schon angekündigt, in den kommenden Wochen eine eigene App für iOS zu bringen. „Leute wollen tolle Karten und genau das können wir mit HERE bieten. Wir haben bereits 20 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet und können unsere Technologie neben Nokia auch auf weitere Geräte und Betriebssysteme ausweiten. Als Resultat erhoffen wir uns, dass noch mehr Menschen von unserem führenden Service profitieren können.“

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Laola1: Kicker-Alternative mit neuen Funktionen

Nach dem eher schwachen Neustart des Kickers wollen wir euch heute eine Alternative aus Österreich ans Herz legen.

Wer nicht nur an Fußball-Nachrichten interessiert ist, sondern auch generell ein wenig Infos über andere Sportarten erfahren möchte, sollte einen Blick auf die neue Version von Laola1 (App Store-Link) werfen. Die Universal-App für iPhone und iPad kann ab heute kostenlos in Version 1.4.0 geladen werden und bringt einige interessante Neuerungen mit.

An erster Stelle müssen wir natürlich die Optimierung für das iPhone 5 nennen. Aber auch sonst hat sich unter der Haube einiges getan: Man kann sich für Live-Veranstaltungen eine Erinnerung anlegegen, um so keinen Ticker und Livestream mehr zu verpassen. Außerdem wurde die gesamte App für VoiceOver angepasst und im Video-Bereich ein Filter eingebaut.

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Photoshop Express entfernt rote Augen, Skype, SoundHound und eBay jetzt iPhone 5 optimiert

Updates wohin das Auge reicht. Wir haben die wichtigsten herausgesucht.

Den Anfang macht Adobe Photoshop Express (App Store-Link), das jetzt in Version 2.6 vorliegt. Ab sofort können rote Augen durch einen einfachen Klick automatisch entfernt werden. Außerdem funktioniert die Bearbeitung dank numerischer Werte, die auf den Korrektur-Schiebergelern angezeigt werden, noch präziser als zuvor. Zusätzlich können sich Einsteiger animierte Hilfe-Inhalte anzeigen lassen. Photoshop Express wurde nun auch komplett an iOS 6 angepasst und kann weiterhin kostenlos geladen werden.

Auch wenn das iPhone 5 schon knapp zwei Monate auf dem Markt ist, haben es viele Entwickler noch nicht geschafft, ihre App für das vier Zoll große Display anzupassen. Jetzt kann man Skype (App Store-Link), Soundhound (Lite-/Vollversion) und die mobile Applikation von eBay (App Store-Link) auch auf dem vollen Bildschirm genießen. Des Weiteren wurden alle Applikation im Hintergrund verbessert, so dass sie schneller und zuverlässiger funktionieren.

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Apple-Mix: iPhone 5S, Betriebsrat & Zukunft

In den letzten Tagen hat Apple wieder viele Schlagzeilen gemacht. Wir haben die wichtigsten Infos für euch zusammengefasst.

Das erste Gerücht würden wir euch gleich wieder ins Reich der Fabeln verweisen. Angeblich soll die chinesische Zeitung „Commercial Times“ herausgefunden haben, das ab Dezember die Testproduktion des iPhone 5S starten soll. Zunächst sollen bis zu 100.000 Geräte produziert werden, bevor man im ersten Quartal 2013 in die Massenproduktion startet. Da das auf einen Marktstart im April oder Mai deuten würden, halten wir dieses Gerücht für weniger glaubhaft. iOS 7 sollte schließlich erst auf der WWDC im Juni vorgestellt werden, das iPhone folgt frühestens einige Wochen oder Monate später.

Die Arbeitnehmer Apples haben derweil ganz andere Sorgen. In den deutschen Retail Stores wurde nach München nun auch in Frankfurt ein Betriebsrat gegründet, wie „Der Spiegel“ berichtet. So soll es nun auch möglich sein, ein bundesweites Betriebsratsgremium zu bilden. Verbessert werden sollen die Arbeitsbedingungen, die Bezahlungen und die „Diktatur der guten Laune“.

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Das Foto-Kochbuch: Glück, dass Apple unsere App mochte

Das Foto-Kochbuch ist ohne Zweifel eine etwas andere App. Wir haben uns mit Projektleiter Michael Ditter über seine vier Kochbücher Schnell & einfach, Einfach & lecker, Backen und Cocktails unterhalten.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen, das Foto-Kochbuch als App zu entwickeln?
Michael Ditter: Wir, mein Programmierer und Software-Entwickler Alexander Blach und ich, waren Anfang 2010 auf der Suche nach neuen Inhalten für Apps. Da ich mit meiner Projektagentur jahrelang Buchprojekte für den Parragon-Verlag abgewickelt habe, hatte ich einen guten Draht zu dem Unternehmen. Wir hatten einen Stapel potenziell geeigneter Bücher des Verlages vorliegen, darunter „Das Foto-Kochbuch – Schnell & einfach“, und versuchten einzuschätzen, welche davon zu einer Adaption als App geeignet waren. Zu der Zeit stellte Steve Jobs das iPad erstmals vor und Alexander meinte: „Dieser Titel wäre wie gemacht für das iPad“. Daher lizenzierte ich die Rechte des Foto-Kochbuchs für eine App und wir machten uns an die Umsetzung.

Wie kann man sich als Laie den Unterschied in Sachen Programmierung im Vergleich zu anderen Apps, etwa „Rezepte“ vorstellen?
Michael Ditter: Jede App hat ihre individuellen Herausforderungen. Letztlich geht es ja immer darum, die jeweiligen Inhalte mit einer gut gemachten, möglichst intuitiv zu bedienenden Benutzeroberfläche umzusetzen. Da kann man schwer Vergleiche zwischen verschiedenen Apps ziehen.

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Path: Mischung aus Tagebuch & Social Networking jetzt auch auf dem iPad

Auch wenn es die App Path schon seit einiger Zeit für iPhone und iPod Touch gibt, wurde erst jetzt eine Unterstützung für das Apple-Tablet nachgereicht.

Seit dem 3. November dieses Jahres ist Path zu einer Universal-App geworden, die immer noch gratis aus dem deutschen App Store geladen werden kann. Path (App Store-Link) ist in deutscher Sprache verfügbar und nimmt 33,9 MB eures Speicherplatzes in Anspruch.

Mittlerweile hat sich Path weltweit als eine hübsch anzusehende Alternative zu Facebook und Co. etabliert. Insbesondere auf dem iPad steht dem Nutzer, der sich mit einem Facebook-Login oder einem ganz neuen Path-Account anmelden kann, weitaus mehr Platz zur Verfügung, um sich über die aktuellsten Neuigkeiten von Freunden und Familie zu informieren.

Path kann auf dem iPad sowohl im Hoch- als auch im Querformat genutzt werden. Im Hochformat findet man neben der Freundesliste und Benachrichtigungen am linken Bildrand auch größere Ansichten von hochgeladenen Bildern auf der rechten Seite. Noch besser einsehbar sind diese, wenn man das iPad ins Querformat kippt: Dann nehmen diese Einträge in unterschiedlich großen Kacheln den gesamten Bildschirm ein – eine sehr ansehnliche Art und Weise, Path-Informationen einzusehen.

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Zorro: Der Rächer mit der Maske als eBook für iPhone und iPad

Die 226 MB große App Zorro (App Store-Link) ist seit wenigen Wochen im App Store verfügbar und kann für 3,59 Euro auf iPhone und iPad geladen werden.

Zorro ist sicher vielen Lesern ein Begriff. Der berühmte Rächer mit der Maske treibt sein Unwesen jetzt auch auf iPhone und iPad. Hier finden nicht nur jüngere Kinder Spaß, da man sich den Text vorlesen lassen kann, sondern auch Kinder, die schon selbst lesen können, da die Sprecherin optional deaktiviert werden kann.

Erzählt wird eine Geschichte, in der die Bevölkerung unter dem grausamen Regime Captain Monasterios leidet. Zorro tritt den Kampf der Gerechtigkeit an und wer am Ende siegt, könnt ihr selbst in der Geschichte herausfinden.

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