Mit Weather Pro auf die Perseiden vorbereiten & Gewinnspiel (Update)

Ja, auch ich habe von den Perseiden noch nie etwas gehört.

Wikipedia klärt auf: „Die Perseiden sind ein jährlich in der ersten Augusthälfte wiederkehrender Meteorstrom, der in den Tagen um den 12. August ein deutliches Maximum an Sternschnuppen aufweist. Der scheinbare Ursprung dieses Stroms, der Radiant, liegt im namensgebenden Sternbild Perseus.“

Dabei handelt es sich um Reste des Kometen 109P/Swift-Tuttle. Jedes Jahr um den 12. August herum kreuzt die Erde die Umlaufbahn dieser „Staubspur“, was von unten natürlich viel schöner aussieht, nämlich wie ein Sternschnuppenregen. Natürlich kann man das Spektakel nur dann sehen, wenn der Himmel wolkenfrei ist – die Vorhersage sieht gut aus, auch wenn es etwas frisch werden könnte.

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Road & Track: Spektakuläre Fotos für Auto-Liebhaber

Das amerikanische Magazin Road & Track hat Ende Juli eine Foto-Applikation für das iPad veröffentlicht.

Diese App sollte die Herzen der Auto-Liebhaber höher schlagen lassen: Road & Track Best Photos (App Store-Link) vereint fast 200 Fotografien verschiedenster Autos und Boliden in nur einer iPad-Applikation. 1,59 Euro muss man für den Spaß bezahlen, dafür bekommt man ein 214 MB großes Werk, das auch ohne Internetverbindung angeschaut werden kann.

Die Auswahl der Fotos ist dabei wirklich beeindruckend. Unter anderem haben wir schon Hans-Joachim Stuck in einem BMW 3.0 CSL auf der Nordschleife entdeckt, auch Bilder vom legendären Silberpfeil oder Supersportwagen wie dem Hennessey Genom GT mit 1.200 Pferdestärken sind in der App zu finden.

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Google überarbeitet mobile Suche

Google hat wieder einmal am mobilen Auftritt geschraubt und die Suche überarbeitet.

Google hat nun die mobile Suche verbessert und so genannte „Quick Answers“ (zu deutsch „Schnelle Antworten“) integriert. So bekommt man zum Beispiel bei der Abfrage „Wetter Bochum“ nicht nur die Suchergebnisse angezeigt, sondern direkt eine Wetteranzeige mit Temperatur und einer 4-Tage Wettervorhersage.

Natürlich gibt es weitere Möglichkeiten, wie beispielsweise das Umwandeln von Einheiten, Mathematik-Aufgaben können auch direkt im integrierten Taschenrechner gelöst werden. Wer ein iPhone 4S besitzt, kann solche Probleme natürlich auch einfach per Siri steuern.

Das Unternehmen bereitet vermutlich ein Update der App Google-Suche (App Store-Link) vor, wo diese Funktionen ebenfalls integriert werden sollen. Habt ihr schon Gebrauch von den neuen Funktionen gemacht?

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Gratis Single der Woche bei iTunes, Amazon-Alben für 5 Euro & Gratis-eBook

Wer heute noch ein Schnäppchen machen möchte, schaut entweder bei iTunes oder Amazon vorbei.

Fangen wir mit der kostenlosen Single der Woche an. Zum Download wird diesmal die Single Lightning von Astrid North (iTunes-Link) angeboten und nach dem ersten Probehören finde ich das Lied gar nicht mal so schlecht – über Geschmack lässt sich ja streiten, man kann sich den Song auch 90 Sekunden als Preview anhören.

Wie an jedem Freitag gibt es auch heute bei Amazon die neusten MP3-Alben für nur 5 Euro (Aktionsseite). In dieser Woche gibt es zum Beispiel das Album Live in Berlin von Jennifer Rostock, aber auch „The Underground Sound of Ibizi“ und Leaving D.C. von Riff Raff. Hier sollte man selbst einen Blick wagen, auch hier lassen sich die Alben vorher anhören.

Des Weiteren bietet Amazon unter dem Motto „Heißkalte Freitage auf Kindle“ (Aktionsseite) am heutigen Freitag das eBook „Wenn nur noch Asche bleibt“ von Britta Strauss kostenlos an. Mit der passenden Kindle-App lassen sich die Bücher auch auf iPhone und iPad lesen.

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5-Sterne-Spiel Dynamite Jack wird zur Universal-App

Dynamite Jack gehört zu den wirklich gelungenen Spielen der letzten Monate. Von den Entwicklern gibt es jetzt neues Futter.

Daran könnten wir uns gewöhnen: Anstatt im Nachhinein eine eigenständige iPhone-Version des Spiels zu veröffentlichen, haben die Entwickler Dynamite Jack (App Store-Link) einfach zur Universal-App aufgestuft. Das ehemals nur für das iPad konzipierte Spiel kann damit einfach auf dem iPhone installiert werden, ohne dass bisherige Käufer erneut zur Kasse gebeten werden. Von uns bekommt Dynamite Jack eine explizite Download-Empfehlung – das spiegelt sich auch in der bisherigen Nutzer-Bewertung von glatten fünf Sternen wieder.

Neben dem Aussortieren von ein paar Bugs haben die Entwickler auch die Performance verbessert und die Größe der App verringert. Zusätzlich wurde das Interface leicht überarbeitet, der virtuelle Joystick wird jetzt automatisch ausgeblendet, falls man das Display nicht berührt. Aber worum geht es im 2,39 Euro teuren Dynamite Jack überhaupt?

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Things: App der Woche bekommt großes Update

Apples aktuelle App der Woche heißt Things. Wir wollen einen kleinen Blick auf die umfangreiche Todo-App werfen.

Mit einem großen Update auf Version 2.0 hat es Things (iPhone/iPad/Mac) zur App der Woche geschafft. Es handelt sich um eine Premium-Todo-App, die sich ihre Funktionen teuer bezahlen lässt. Für das Komplett-Paket aus allen drei Apps zahlt man stolze 64 Euro (7,99/15,99/39,99) – das ist nicht unbedingt günstig. Auf der anderen Seite stehen in der aktuellen Version mindestens viereinhalb Sterne oder mehr als durchschnittliche Bewertung auf dem Kerbholz.

Bevor wir auf Details eingehen, wollen wir uns um das Update kümmern. Things hat endlich eine automatische Cloud-Synchronisation bekommen, die allerdings nicht über die iCloud zu laufen scheint, sondern über einen eigenen Dienst. Wirklich kümmern muss man sich hier um nichts, nach der einfachen Einrichtung läuft alles im Hintergrund ab. Zudem gibt es eine neue Heute-Liste mit allen Aufgaben des Tages, eine neue Kalender-Auswahl und viele kleine Details, wie etwa die Auswahl des Wochenanfangs.

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Nur am 10. August: 50er iTunes-Karte für 40 Euro bei Müller kaufen

Gerade erreichte uns eine E-Mail von Max, der uns auf die Tagesaktion bei Müller aufmerksam gemacht hat.

Wessen iTunes-Guthaben derzeit gegen Null strebt, hat jetzt eine weitere Chance die 50 Euro iTunes-Karte für nur 40 Euro zu kaufen – das macht also ein Rabatt von 20 Prozent.

Die Aktion gilt nur morgen am 10. August – solange der Vorrat reicht. Der Drogeriemarkt ist in Deutschland sehr oft vertreten, eine Filialsuche kann man hier starten.

Wie immer kann das Guthaben für Einkäufe wie Apps, Filme und Musik verwendet werden, das Verschenken von Apps ist damit allerdings nicht möglich.

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Pixelmator: Großes Update für die günstige Photoshop-Alternative

Pixelmator, die Photoshop-Alternative aus dem Mac App Store, wurde heute aktualisiert.

Ich gehe stark davon aus, dass im Kreis der appgefahren-Nutzer nur die wenigsten wirklich zwingend auf Photoshop zurückgreifen müssen. Und der Teil, der Photoshop nicht legal nutzt, sollte ebenfalls nicht unerheblich sein. Eine wirklich gute und vor allem bezahlbare Alternative ist Pixelmator (Mac Store-Link), das für 11,99 Euro geladen werden kann.

Seit heute steht Version 2.1 zum Download bereit, die ich mir vorhin schon kurz angesehen habe. Die Neuerungen sind durchaus beachtenswert, allen voran sicherlich der Retina-Support für das neue MacBook Pro und – vermutlich noch wichtiger – iCloud-Support. Letzterer ist besonders dann praktisch, wenn man an mehreren Rechnern gleichzeitig arbeitet und immer auf die selben Bilddateien und Projekte zurückgreifen möchte.

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Umfrage: Der Patentstreit zwischen Apple und Samsung

Der Patentstreit zwischen Apple und Samsung geht in die heiße Phase. Was haltet ihr vom Thema?

Im Gerichtssaal schieben sich Apple und Samsung die Schuld gegenseitig in die Schuhe. Der eine kopiert das Design vom anderen, der andere nutzt angeblich geschützte und essentiell notwendige Patente. Als außenstehender Nutzer versteht man ohnehin nur Bahnhof und ist am Ende der Dumme, wenn irgendwelche Richter Urteile fällen, die vielleicht gar nicht sein müssten – „Verkaufsverbot“ ist hier wohl das Stichwort.

Inspiriert von einer kleinen Parodie (YouTube-Link), die ihr ganz unten im Artikel findet, wollen wir wissen: Wie seht ihr das Thema? Kopiert Samsung von Apple und darf Apple einfach so Technologien nutzen, die von Samsung patentiert, aber für ein Mobiltelefon unerlässlich sind? Oder geht dieser ganze Patent-Kram einfach zu weit? Neben der Umfrage ist natürlich auch in den Kommentaren genügend Platz, um die persönliche Meinung zu vertreten.

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Undercover: Gestohlene Macs verfolgen und aufspüren

Wenn der eigene Mac gestohlen wird, ist der Ärger groß. Gute Chancen hat man mit Undercover.

Undercover (Hersteller-Webseite) ist kein Diebstahlschutz, sondern viel mehr ein Spion, der auf der Suche nach dem Dieb behilflich ist. Vor wenigen Tagen haben die Entwickler eine für Mountain Lion angepasste Version veröffentlicht, die man für 40 Euro laden kann. Eine Familienlizenz gibt es für 50 Euro. Das ist sicher nicht ganz billig, im Falle des Falles kann die Investition aber Gold wert sein.

Bei der Installation nistet sich Undercover tief im System ein und kann ohne weiteres nicht gefunden oder deinstalliert werden. Solange man im Besitz des Macs ist, passiert soweit nichts – die Applikation läuft seelenruhig im Hintergrund. Ernst wird es erst, wenn man den Mac im Kontrollzentrum des Herstellers als gestohlen markiert.

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Phantombild: Kriminal-Arbeit auf dem iPad

Phantombild ist bereits Ende Juli erschienen, gestern wurden wir mit einer Pressemitteilung auf die App aufmerksam gemacht.

Ein eigenes Phantombild mit dem iPad erstellen? Für mich klang das wirklich spannend, also habe ich mir Phantombild (App Store-Link) gestern Abend auf mein iPad geladen und bereits ein wenig herumgespielt. In dem 0,1 MB großen Download habe ich Potential gesehen, ob es für 79 Cent auch genug Potential gibt, will ich euch verraten.

Nach dem ersten Start müssen zunächst die einzelnen Gesichtselemente geladen werden, derzeit sind das 40 an der Zahl. Man startet dann mit einem vorgegebenen Gesicht und kann es nach Lust und Laune verändern, zwischendurch gibt es immer wieder kleine Popups mit wertvollen Hinweisen. So lernt man schnell, wie man einzelne Elemente markiert, verschiebt, rotiert oder in der Größe anpasst.

Doch schon nach nicht einmal fünf Minuten verschwand jeglicher Spaß. Die App bietet einfach zu wenig Möglichkeiten, ein vernünftiges Phantombild zu erstellen. Sechs verschiedene Frisuren sind einfach viel zu wenig, lange Haare oder Frauengesichter sucht man sogar vergeblich. Für ein halbwegs passendes Phantombild sind die derzeitigen 40 Elemente einfach viel zu wenig.

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NinjaBoy: Puzzle-Plattformer für iPhone und iPad

NinjaBoy hat es Ende Juli in den App Store geschafft, wurde vor einer Woche aktualisiert und kann für 79 Cent geladen werden.

In NinjaBoy (App Store-Link) müssen wir Lord Hito besiegen. Dazu muss man sich durch über 80 Level kämpfen und dabei alle Sterne einsammeln. Anfangs gibt es ein kurzes Tutorial, welches die Steuerung und einige Gegner erklärt.

Gesteuert wird der kleine Ninja über die Bewegungssensoren von iPhone und iPad, mit einem Klick auf das Display kann man springen. Und genau so muss man in allen Leveln die Sterne einsammeln, den Gegnern aus den Weg gehen und wenn gefordert einen Schlüssel für den Ausgang besorgen.

Hinzu kommen fünf freischaltbare Ninja-Techniken, die mit Münzen und Sternen bezahlt werden – In-App-Käufe sind mir bisher zum Glück nicht über den Weg gelaufen. In den Leveln selbst gibt es Fallen, verschiedene Gegner und natürlich sehr viele Abgründe. In Deutschland ist das Spiel noch unbekannt, in den USA kommt NinjaBoy derzeit auf eine Wertung von vollen fünf Sternen.

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TodoMovies: Einfache Erinnerungs-App für Kinofilme

Geht ihr oft ins Kino? Wer keinen Kinostart verpassen möchte, sollte sich TodoMovies zulegen.

TodoMovies (App Store-Link) hat sein Debüt im App Store Anfang Juni erlebt und vor kurzemein Update erhalten, so dass auch internationale Kinostarts inbegriffen sind. Doch was genau kann man mit TodoMovies machen?

Wer kennt es nicht. Man sieht im Fernseher eine Kino-Vorschau und möchten den Film danach auf jeden Fall sehen, verpasst dann aber den Start und schafft es nicht ins Kino. Genau solche Probleme soll es mit TodoMovies nicht mehr geben. All Filme die man noch sehen möchte trägt man einfach in die App ein und man wird pünktlich via Push-Nachricht erinnert. Hier muss man allerdings sagen, dass die Kurzbeschreibung des Films nur in englischer Sprache verfügbar ist.

In der Detailübersicht eines Films bekommt man einen Direktlink zum Trailer, das Genre, alle Schauspieler und die oben erwähnte Beschreibung zum Film geboten. Hier lassen sich die eingetragenen Filme als gesehen markieren, die sich dann unter „Watched“ einordnen.

Für 79 Cent darf man die Erinnerungs-App auf iPhone oder iPod Touch laden. Ja, man kann dafür auch die Notiz-App oder den Kalender nutzen, doch dort gibt es keine Filmsuche und keine weiterführenden Informationen. Die Bedienung ist wirklich simpel, die App macht genau das, was sie soll.

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Fussball.de verabschiedet sich vom Abo-Modell

Es freut uns sehr, wenn Entwickler auf konstruktive Kritik im App Store reagieren. Auch die Telekom hat anscheinend ein offenes Ohr.

Mit dem Abomodell für Amateur-Ergebnisse und -Tabellen haben sich die Entwickler von Fussball.de (App Store-Link) keine Freude gemacht. Die Bewertung ist bis auf eineinhalb Sterne gefallen, über 1.400 Mal gab es sogar nur einen Stern. Der Grund? Für die Amateur-Ergebnisse sollten Nutzer in der App 2,99 Euro für ein Jahr oder 1,59 Euro für drei Monate bezahlen.

Mit Version 2.7 hat die Telekom dieses Manko wieder ausgebügelt. Ab sofort sind alle Amateur-Ergebnisse kostenfrei, stattdessen setzt man auf kleine Werbebanner. Neben den großen Ligen findet man in Fussball.de auch Herren bis zur Regional- und Oberliga, aber auch Junioren (A-D) und Frauenfußball inklusive Juniorinnen.

Das Angebot wird mit News, Toralarm und Live-Tickern abgerundet. Mit Fussball.de Premium (App Store-Link) hat man zudem ab sofort eine Möglichkeit, sich die iPhone-App ohne Werbung zu kaufen. Mit 2,99 Euro verlangt man dabei so viel wie zuvor für ein Jahresabo – dafür zahlt der Nutzer aber nur ein einziges Mal.

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Lent & Borrowed: Verliehen, geborgt & jetzt auf Deutsch

Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht? Mit Lent & Borrowed könnt ihr verliehene und geborgte Dinge verwalten.

Während der Name der App noch nicht übersetzt wurde, hat Entwickler Markus Samuelsson mit dem jüngsten Update von Lent & Borrowed (App Store-Link) eine deutsche Lokalisierung für die Menüs und Beschriftungen innerhalb der iPhone-App hinzugefügt. Das Gratis-Tool ist gerade einmal 0,9 MB groß und sehr schlicht gehalten, tut aber genau das, was es soll.

Die Bedienung der App ist eigentlich selbsterklärend. Am unteren Bildschirmrand kann man zwischen „verliehen“ und „geborgt“ wechseln, ganz oben kann man über das „+“-Icon neue Objekte hinzufügen. Hier kann man nicht nur einen Namen und eine Person eintragen, sondern auch ein Foto knipsen, eine Kategorie wählen oder eine Notiz hinzufügen.

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