Die Gewinner: SlickWraps, Belkin Stylus & Penclic

Auch am heutigem Sonntag möchten wir ein paar Produkte unters Volk bringen.

Update: Wir haben das Gewinnspiel ausgewertet und die Gewinner gezogen. Vorher möchten wir noch kurz die gestellten Fragen beantworten. Die Gummispitze ist leider nicht austauschbar, die SlickWraps werden streng genommen von Slickwraps,Inc hergestellt, wobei wir auch die Lösung PhoneGuard gelten lassen haben und der Penclic stammt aus Schweden. Die Gewinner werden per E-Mail kontaktiert.

  • Belkin Stylus: Christian K.
  • SlickWrap blau: Swetlana D.
  • SlickWrap Skateboard: Sebastian S.
  • Penclic: Yukon D.

Zu gewinnen gibt es Produkte fürs iPhone, iPad und den Mac oder PC. Zum einen verlosen wir den Belkin Stylus + 30-Pin Holder (Amazon-Link), zum anderen aber auch zwei SlickWraps für das iPhone 4 und 4S (Amazon-Link), zusätzlich noch den Penclic (Amazon-Link), eine ergonomische Stiftmaus ist.

Viel muss man zu den einzelnen Produkten nicht sagen: Die SlickWraps gibt es einmal in blauer Farbe, die im Dunkeln leuchtet und zusätzlich im Skateboard-Stil, wobei die Oberfläche gemeint ist. Der Stylus eigent sich natürlich sehr gut für Eingaben am iPad und kann durch den Pin-Holder direkt am Dock-Anschluss befestigt werden, damit er bei Nichtbenutzung nicht verloren geht. Einen Test zum Maus-Alternative Penclic findet ihr hier.

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In eigener Sache: Status des nächsten appgefahren-Updates

Wir arbeiten weiter mit Hochdruck am nächsten Update, das wirklich viel verändern wird. Heute gibt es einen kleinen Statusbericht für euch.

appgefahren News (App Store-Link) wird derzeit von unserem Entwickler in Eigenregie komplett umgekrempelt und wieder richtig schlank und schnell gemacht. Wir testen bereits die ersten Beta-Versionen, bis zur endgültigen Fertigstellung wird es aber noch ein wenig dauern.

Trotzdem wollen wir euch aber eine der neuen Funktionen zeigen. Es handelt sich zwar nur um eine kleine Änderungen, die es aber durchaus in sich hat. In appgefahren 5.0 werdet ihr die Kategorien nämlich noch besser an eure eigenen Bedürfnisse anpassen können.

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Run!Boss: Renne um dein Leben

Run!Boss (iPhone/iPad) ist am 28. Juni erschienen und hat bisher nur sehr wenig Aufmerksamkeit erhalten.

Das kostenlose Spiel kann auf iPhone und iPad installiert werden und nimmt dabei etwas mehr als 20 MB Speicherplatz in Anspruch. Das Spielprinzip hinter Run!Boss ist wirklich sehr simpel.

Wir sind auf der Flucht und dürfen nicht geschnappt werden, da wir eine Steuerhinterziehung durchgeführt haben. Dabei muss man seine Verfolger versuchen abzuhängen, indem man sie vom Weg schubst. Dazu stehen am unteren Rand jeweils drei Buttons mit den jeweiligen Personen bereit. Die Verfolger rennen nach und nach hinter uns her und können auch nur in dieser Reihenfolge abgeschossen werden, wenn man den richtigen Knopf drückt.

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Over There: Standort mitteilen ganz ohne Internetverbindung

Man liegt am Strand von Rio an der Copacabana und möchte einen eindeutigen Beweis an die Daheimgebliebenen schicken. Was tun, wenn man keine Internetverbindung hat?

Die vor etwa drei Wochen erschienene App Over There (App Store-Link), die für kleine 79 Cent auf eure iPhones geladen werden kann, überbrückt die Notwendigkeit einer Internetverbindung, um seinen Standort mitzuteilen. Mit 4,5 MB nimmt Over There auch keinen großen Speicherplatz auf euren iDevices in Anspruch.

Mit der App lassen sich genaue Standortinformationen an Freunde verschicken. Dies wird allein durch eine aktive GPS-Ortung und das Mobilfunknetz möglich gemacht – denn der aktuelle Standort kann abschließend per SMS auf andere Smartphones geschickt werden. Auch ein Versenden per E-Mail oder als Tweet ist möglich.

In nur 23 Zeichen innerhalb einer SMS erhält der Empfänger der Nachricht einen Link, der dann den Standort des Versenders bei Google Maps anzeigt. Der Link selbst kann auch einfach kopiert und dann in einer beliebigen Anwendung verwendet werden.

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Coach’s Eye: Bewegungsabläufe per App analysieren

Als Sportler nimmt man Fehler im Bewegungsablauf oft nicht wahr. Da kann eine Videoanalyse helfen – und natürlich gibt es auch dafür eine App.

Coach’s Eye (App Store-Link) ist zwar schon seit über einem Jahr für iPhone und iPad erhältlich, wird von Apple aber in dieser Woche unter „neu und beachtenswert“ geführt. Wir haben uns die Analyse-App für Sportler genauer angesehen.

Im Prinzip funktioniert  das 3,99 Euro teure Coach’s Eye spielend einfach: Man öffnet ein vorhandenes Video oder nimmt ein neues auf und wechselt danach in den Analyse-Modus. Drückt man den Aufnahme-Knopf, kann man seine Stimme aufzeichnen und sich gleichzeitig im Video austoben.

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myTaxi: Bezahlung jetzt direkt mit dem Smartphone möglich

Mit myTaxi ein Taxi zu rufen, war ja schon richtig bequem. Jetzt kann man sogar direkt mit dem iPhone oder iPad bezahlen.

Die Lösung heißt in diesem Fall myTaxi Payment und braucht nicht viel mehr als die myTaxi-App (App Store-Link) und einen entsprechend ausgestatteten Fahrer. Letzteres ist ohnehin der Fall, wenn man sein Taxi über die App ruft. Was wir klasse finden: Es wird keine Technologie wie NFC benutzt, auch muss man keine QR-Bezahlcodes abscannen.

Stattdessen hinterlegt man in der App einfach seine Zahlungsart, zum Beispiel Paypal oder eine Kreditkarte. Danach erfolgt durch eine kurze Bestätigung, myTaxi nennt das „Slide-to-Pay“ und die Eingabe einer PIN eine sichere Bezahlung binnen Sekunden. Die Kommunikation läuft in diesem Fall über die Datenverbindung. Die Quittung vom Taxifahrer gibt es kurze Zeit später einfach per Mail.

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Microsofts My Xbox Live wird zur Universal-App

Microsoft und der App Store – ja, da geht was. Zum Beispiel mit My Xbox Live.

Wir in der appgefahren-Redaktion setzen in Sachen Konsolen auf die PlayStation, folgende Nachricht wird aber sicher auch für viele Nutzer interessant sein. Microsoft hat seiner Gratis-Applikation My Xbox Live (App Store-Link) ein weiteres Update spendiert und sie zur Universal-App gemacht.

Damit haben auch iPad-Nutzer die Möglichkeit, sich direkt am Tablet mit dem Live-Account anzumelden, neue Spiele zu entdecken und Erfolge mit Freunden zu vergleichen. Außerdem kann man Nachrichten, Spiele-Tipps & Tricks und einiges mehr als dem Live-Netzwerk abrufen.

Eine tolle Option ist es auch, das iPhone oder iPad als Fernbedienung für die Xbox zu nutzen. In Spielen wird das wohl nicht funktionieren, wer die Konsole aber als Media Center nutzt, muss die Wiedergabe nicht mehr unbedingt mit dem Controller steuern.

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Etsy: Plattform für Handgemachtes und Antikes aus aller Welt

Auch wenn der Markt bei eBay und Amazon mit immer neuen Händlern und ausgefalleneren Produkten boomt, muss es manchmal trotzdem etwas ganz besonderes sein.

Gerade Kreative, Künstler und Handwerker, die selbständig arbeiten und ihre handgefertigten Dinge unters Volk bringen wollen, finden mit eBay und Co. meistens nicht die richtige Plattform. Mit Etsy (App Store-Link) gibt es seit einiger Zeit eine englischsprachige App, mit der sich diese hochwertigen Angebote einsehen lassen. Die 4,2 MB große Applikation für iPhone und iPod Touch kann gratis aus dem deutschen Store geladen werden.

Etsy wurde vor einiger Zeit von zwei New Yorker Kreativen gegründet, die für ihre eigenen handgefertigen Produkte keine passende Plattform im Internet gefunden hatten. So entwickelten sie einfach eine eigene – und das ziemlich erfolgreich. Mittlerweile werden weltweit über 11 Millionen verschiedener Artikel bei Etsy angeboten.

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Nächste Woche: Reduzierte iTunes-Karten bei Rewe

Wir haben schon die ersten iTunes-Angebote für die kommenden Woche. Gespart werden kann bei Rewe.

In dieser Woche scheint es keine iTunes-Karten im Angebot zu geben. Aber bevor ihr euer vielleicht leeres Konto zum Normalpreis aufladet, wartet lieber bis zur kommenden Woche ab. Dann gibt es nämlich in Rewe-Supermärkten 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten im Wert von 25 Euro.

Im nächsten Prospekt wird das Angebot zwar als „rekordverdächtig“ angepriesen, ganz so gut ist es aber natürlich nicht. Es handelt sich um den Standard-Rabatt, wobei Rewe auch schon mal schlechtere Angebote gemacht hat.

Wir gehen davon aus, dass das ab dem 23. Juli gültige Angebot auch in Kaufpark-Filialen erhältlich sein wird. Es wird übrigens ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sowohl iTunes-, als auch App Store-Karten im Angebot sind – wobei die einzigen Unterschiede ohnehin nur im Kassensystem der Märkte zu finden sind.

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Umfrage: Wann kommt das nächste iPhone?

Eigentlich ist es ja jeden Sommer das gleiche: iPhone-Nutzer fiebern der Veröffentlichung des nächsten Apple-Smartphones entgegen.

Die große Frage ist aber immer wieder: Wann ist es soweit. Letztes Jahr mussten wir bis zum Herbst warten. In diesem Jahr gibt es natürlich wieder jede Menge Gerüchte, die mittlerweile sogar soweit gehen, dass die Produktion schon begonnen hat und es am 7. August eine Präsentation geben wird. Natürlich stammen alle Informationen aus sicheren Quellen, die aber geheim sind. Ist klar…

Wir vertreten wie immer die Meinung: Traue keiner Webseite, solange Apple keine Einladungen verschickt hat – und das ist meist etwas mehr als eine Woche vor einer Keynote der Fall.

Uns interessiert viel mehr die Frage, was unsere Nutzer glauben. Daher dreht sich unsere nächste Umfrage um das neue iPhone. Wann glaubt ihr, wird Apple die sechste Generation der Öffentlichkeit vorstellen? In den Kommentaren ist wie immer viel Platz für Diskussionen, gerne könnt ihr auch der Frage auf den Grund gehen, wie das neue iPhone wohl heißen wird?

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Casual-Game Captain Cat: Anker setzen zur Fischejagd!

Da der Wetterbericht für diesen Sonntag in vielen Teilen Deutschlands nichts Gutes verheißt, können wir euch vielleicht mit einem witzigen Angelspiel unterhalten.

Das Game für das iPad ist Ende Juni erschienen und wurde bislang von uns noch nicht so richtig beachtet. Apple war uns diesbezüglich schon einen Schritt voraus und stellte Captain Cat (App Store-Link) bereits als „Neu und beachtenswert“ vor. Die App benötigt 101 MB eures Tablet-Speicherplatzes und kann für 1,59 Euro heruntergeladen werden.

Das Genre des Spiels könnte man zwischen Geschicklichkeit und Puzzle einordnen, denn man versucht in 70 verschiedenen Leveln, mit einem Anker Fische vom Meeresboden zu angeln. Mit einem einfachen Auswerfen des Ankers ist es aber nicht getan: Der Anker schwingt hin und her, und muss im richtigen Moment angetippt werden, damit er in die richtige Richtung absinkt. Durch gedrückt halten des Screens wird die Tiefe des Absinkens bestimmt: Nimmt man den Finger vom Bildschirm, stoppt auch der Anker seine Reise gen Meeresboden.

Damit nicht genug: Der Weg zum Meeresgrund ist kein einfacher, und unterwegs gilt es, zusätzliche Münzen und Schatztruhen einzusammeln. Um alle drei Sterne für jedes Level zu bekommen, darf eine bestimmte Zeit nicht überschritten werden. Außerdem müssen alle Münzen und Schätze eingesammelt werden, und auch die Anzahl der Richtungsänderungen, die Knoten des Ankers sollte nicht höher sein als gefordert. Hat man mit dem Anker den Fisch am Meeresboden erreicht, wird dieser nach oben ins Boot gezogen, und das Level ist beendet.

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Umfrage: appgefahren-Leser halten iPad mini für unwahrscheinlich

Am Montag haben wir euch gefragt, für wie wahrscheinlich ihr ein iPad mini haltet. Die Antwort können wir euch jetzt liefern.

Vor rund zehn Tagen schwirrten mal wieder Gerüchte durch das Internet, die ein iPad mini vorhersagen. So ganz trauen wir dem Braten nicht, doch zuletzt haben andere Hersteller ja genau über diesen Weg versucht, günstigere und damit potentiell interessante iPad-Konkurrenten auf den Markt zu bringen.

Dass Apple auf diesen Zug aufspringt, glauben aber nur 34 Prozent der appgefahren-Leser. 66 Prozent unserer Nutzer, immerhin wurden fast 2.500 Stimmen abgegeben, halten ein iPad mini dagegen für unwahrscheinlich.

Einen sehr interessanten Kommentar zum Thema hat Buchter geschrieben: „Ich vermute, es kommt, auch wenn ich die frühere Aussage von Steve Jobs teile, dass es unsinnig ist. Aber es scheint, als wäre jetzt wieder niemand mehr da, der Apple davon ab hält, rein aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu agieren, statt sich einfach darauf zu konzentrieren, richtig gute Produkte auf den Markt zu bringen, die dann schon ihre Käufer finden…“

Ihr könnt den noch leeren Raum unter diesem Artikel gerne dazu nutzen, um weiter über das Thema zu diskutieren. Die nächste neue Umfrage wird es natürlich schon am Montag geben, dann dreht sich alles um das nächste iPhone.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW28)

Auch heute möchten wir euch einen zusammenfassenden Überblick über Apples Apps und Spiele der Woche geben.

iPhone-App der Woche – Einstein Gehirntrainer: Streng genommen handelt es sich auch um ein Spiel, doch man könnte die App auch im Gebiet Bildung ansiedeln. In der 162 MB großen App muss man sein Gehirn anstrengen, um die Vielzahl an Aufgaben lösen zu können. Insgesamt können 30 speziell entwickelte Übungen absolviert werden, die sich in Kategorien wie Rechnen, Logik oder Gedächtnis aufteilen. In den Statistiken kann man den eigenen Fortschritt verfolgen. (iPhone, 2,39 Euro)

iPhone-Spiel der Woche – Tiny Wings & Amazing Alex: Diesmal hat die Redaktion zwei Spiele gewählt. Das aktualisierte Tiny Wings für das iPhone hat nun iCloud-Support, Retina-Grafiken und den neuen Spielmodus „Die Flugschule“ erhalten. Im Gegensatz dazu ist Amazing Alex ein neues Spiel, das von Rovio, also den Machern von Angry Birds, in den Store gebracht wurde. Es handelt sich um einen Physik-Puzzler, in dem euch Alex in jedem Level verrät, was zu tun ist. So muss beispielsweise ein Ballon unter ein Regal befördert werden oder ein Ball in einen Korb. Dazu stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: Am unteren Bildschirmrand befinden sich Objekte, die man im Level verbauen kann, darunter Scheren, Regale, Fahrzeuge und so ziemlich alles, was man in einem Kinderzimmer finden kann. Doch auch schon vorgegebene Objekte können benutzt werden, um das Level erfolgreich abzuschließen. Beide Spiele legen wir euch wärmstens ans Herz. (Tiny Wings, 79 Cent / Amazing Alex, 79 Cent)

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MarineTraffic: Wissen, was auf den Weltmeeren los ist

Ich als bekennendes Nordlicht und Fan der Nordsee habe mich insbesondere beim letzten Ausflug nach Helgoland des öfteren gefragt, welche Schiffe uns dort so entgegen gekommen sind.

Ob große Containerschiffe oder kleinere Trawler, mit der MarineTraffic-Universal-App (App Store-Link) kann man herausfinden, was sich gerade auf den Weltmeeren tummelt. Die 3 MB große App für iPhone, iPod Touch und iPad kann für 2,99 Euro heruntergeladen werden und ist in englischer Sprache gehalten.

Gerade jetzt zur Urlaubszeit halten sich viele Menschen wieder am Meer auf – da bietet es sich an, vor den Kindern oder Freunden mit dem Wissen zu glänzen, welches vorbeifahrende Schiff gerade wohin fährt und wie es heißt. Dazu steht eine Live-Weltkarte zur Verfügung, in die hereingezoomt werden kann. Verschiedene Symbole zeigen die Schiffskategorie an, zum Beispiel Passagierboote oder Containerschiffe. In den Einstellungen lassen sich bestimmte Kategorien auch ausblenden.

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WhatsApp Messenger: Probleme behoben (Update)

Während bei Google+ das große Update ohne Probleme verlief, scheint es beim WhatsApp Messenger zu Problemen zu kommen.

Update vom 14. Juli, 7:35 Uhr: Das Thema wurde heiß diskutiert und es gab irrsinnige Lösungsvorschläge. Die einfachste Lösung ist jetzt mit einem Update auf Version 2.8.2 verfügbar, das seit gestern Abend im App Store erhältlich ist.

Wer auf den WhatsApp Messenger (App Store-Link) für das iPhone angewiesen ist, sollte das gestern erschienene Update auf Version 2.8.1 nach Möglichkeit nicht installieren. Bei einer Vielzahl von Nutzern scheint es nach der Aktualisierung zu Problemen zu kommen, die App stürzt sofort nach dem Start ab und ist damit nicht mehr nutzbar.

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