Buzz me: Eigenes Mini-Telefon mit integrierten Apps für Kinder

Empfehlungen für Kinder kommen bei euch immer gut an. Heute hätten wir noch eine neue App auf Lager.

Das Buzz me! Spieltelefon (App Store-Link) kann seit knapp zwei Wochen auf iPhone und iPad installiert werden. In Deutschland ist die 88,3 MB große Universal-App noch gänzlich unbewertet, in den USA kommt sie auf glatte fünf Sterne. Ganz perfekt finden wir die App nicht, aber mit einem Download macht man sicher nicht viel falsch.

Buzz me! kostet 2,39 Euro und bietet dafür 24 verschiedene Mini-Spiele, dessen Schwierigkeitsgrad sich wohl am ehesten an Kinder zwischen 2 und 5 Jahren richtet. Gelungen finden wir den Aufbau der App: Es erinnert quasi an ein eigenes Telefon.

Die einzelnen Spiele lassen sich über vier Seiten auf dem Home-Screen anrufen, „wichtige“ Funktionen wie Telefon, SMS und Rechner befinden sich im „Dock“ – natürlich handelt es sich auch dabei um Mini-Spiele.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW25)

Auch in dieser Woche werden fünf Apps von Apple ganz besonders prominent beworben. Wir haben einen Blick auf sie geworfen.

iPhone-App der Woche – Cool Cities Collection: Daran besteht eigentlich kein Zweifel – Reiseführer auf dem Smartphone sind eine tolle Sache, vor allem wenn die Daten und Karten offline gespeichert werden und man keine Internetverbindung benötigt. Basis-Guides kann man sich in Cool Cities kostenlos zu laden, Premium-Reiseführer kosten jeweils 2,39 Euro. Insgesamt finden wir die App nicht so gelungen wie die Reiseführer von mTrip, wer kein Geld ausgeben möchte, kann aber durchaus einen Blick riskieren. (kostenlos, Universal-App)

iPhone-Spiel der Woche – Asphalt 7: Heat: Rennspiel-Fans sollten sich diesen Arcade-Racer nicht entgehen lassen. Für 79 Cent bekommt man über 60 Fahrzeuge, 15 Strecken und jede Menge Action. Wie für Gameloft üblich findet man zahlreiche In-App-Käufe, aber nach mehreren Tagen muss ich sagen, dass man sie wirklich nicht benötigt. Eine klare Empfehlung. (79 Cent, Universal-App)

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Bloons TD 4: Tower-Defense Spiel für iPhone und iPad

Per E-Mail wurden wir auf Bloons TD 4 aufmerksam gemacht und haben uns das Spiel einmal genauer angesehen.

Bloons TD 4 gibt es jetzt schon seit Dezember 2010, bisher wurde das Spiel kontinuierlich verbessert. Der Kaufpreis der iPhone-Version (App Store-Link) liegt bei 2,39 Euro, die HD-Version (App Store-Link) fürs iPad muss mit 3,99 Euro bezahlt werden.

In insgesamt 25 Leveln auf fünf unterschiedlichen Karten muss man sein Können unter Beweis stellen. Dabei muss man versuchen mit kleinen Affen die bösen Ballons aufzuhalten. In jedem Level gibt es unterschiedliche Affen, die als Verteidigung dienen. Mit einem Fingerwisch kann man den Turm aus der rechten Liste herausziehen und am Wegesrand platzieren. Diese müssen natürlich mit Geld bezahlt werden, was nur begrenzt zur Verfügung steht.

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Minu Timer: Schick, schlank & kostenlos

Minu Timer ist schon etwas länger im App Store erhältlich, vor wenigen Tagen gab es ein lang ersehntes Update.

Zugegeben: Mit dem Design der Standard-Uhr-App reißt Apple nicht unbedingt Bäume aus, auf dem iPad fehlt sie sogar komplett. Man hat zwar Zugriff auf alle wichtigen Funktionen, die Optik ist aber eher schlicht. Wer etwas fürs Auge sucht, wird in Sachen einfacher Stoppuhr und Timer mit der kostenlosen Universal-App Minu Timer (App Store-Link) fündig.

Das 9,4 MB große Tool kann quasi mit dem Finger aufgezogen werden: Mit kreisenden Bewegungen auf der Uhr stellt man die gewünschte Zeit ein und drückt auf das Alarm-Zeichen. Mit selbigem kann man den Timer seit Version 1.1 auch anhalten und wieder fortsetzen.

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Color Boom: Die etwas andere Mal-App

Diese Mal-App dürfte vor allem bei Kindern gut angekommen. In Color Boom geht es bunt zur Sache.

Color Boom (App Store-Link) setzt sich ganz klar von anderen Apps ab, aber dazu gleich mehr. Die 79 Cent teure Universal-App ist lediglich 8,8 MB groß und kann damit in Sekundenschnelle auf iPhone und iPad installiert werden. Das letzte Update gab es Anfang des Monats, bis auf ein paar kleine Fehlerbehebungen hat sich allerdings nicht viel getan.

Verschiedene Stifte, Werkzeuge oder Farben gibt es in Color Boom nicht. Gut, Farben gibt es natürlich schon, diese werden aber automatisch generiert. Man startet auf einem schwarzen Blatt und bringt per Fingerwisch Farbe zum Vorschein.

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Doppelt sparen: Geschenkkarte bei Media Markt im Angebot

Der Blick in die „Frei-Bild“ hat sich doch gelohnt. Es hat sich ein netter Hinweis auf eine Aktion bei Media Markt versteckt.

In allen Media Märkten Deutschlands gibt es Samstag, Montag und Dienstag eine Geschenkkarte im Wert von 60 Euro für nur 50 Euro. Das klingt zunächst nicht besonders verlockend, aber appgefahren-Leser wissen, dass man noch etwas mehr rausholen kann.

Unser Tipp: Die reduzierte Geschenkkarte auf Vorrat kaufen (ist mindestens drei Jahre gültig) und auf die nächste iTunes-Rabattaktion warten, um doppelt zu sparen. Da sich der Gutschein auch bei Saturn einlösen lässt, sollte das ja nicht mehr all zu lange dauern.

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Leben atmen: Zwei Radler auf großer Tour verfolgen

Heutzutage kommen die Menschen auf immer verrücktere Idee. Eine davon ist „Leben atmen“.

Denn mit dem Fahrrad von Obergriesbach, einem beschaulichen Örtchen vor den Toren Augsburgs, bis nach Marrakesch zu fahren, ist schon eine verrückte Idee. Mit einem Abstecher an den Bodensee, die Code d’Azur und Mallorca macht das immerhin eine Strecke von 3.500 Kilometern. Noch außergewöhnlicher ist es, ausgestattet mit iPhone und iPad einen Blog zu führen und die Erlebnisse in einer Universal-App zu veröffentlichen.

Genau das machen Simone und Anton Ochsenkühn ab dem kommenden Samstag, dem 23. Juni. Sechs bis sieben Wochen soll die Tour dauern, sämtliche Fortschritte und Ereignisse kann man in ihrer kostenlosen App „Leben atmen“ (App Store-Link) verfolgen. Diese Idee finden wir so verrückt, dass wir einen kleinen Bericht für euch erstellt haben.

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Phoster: Foto-Tool für die Kreativen unter uns

Wollt ihr mal eine ganz besondere Einladung für die nächste Feier verschicken oder einfach nur ein außergewöhnliches Foto auf Facebook posten? Dann schaut euch Phoster an.

Phoster (App Store-Link) steht schon seit über einem Jahr zum Download bereit, doch bisher haben wir die 1,59 Euro teure Universal-App nicht entdeckt. Momentan wird Phoster von Apple als beachtenswert eingestuft – Grund genug, einen genaueren Blick auf die App zu werfen.

Aus 87 Vorlagen, euren Fotos und euren Ideen kann man mit Phoster wirklich tolle Poster erschaffen, die es optisch wirklich in sich haben. Dabei wählt man zuerst Vorlage, dann das Bild – logisch. Danach hat man aber noch viel weitere Optionen.

So kann man die vorgefertigten Elemente einfach anpassen – zum Beispiel den Text ändern oder eine neue Farbe auswählen. Zusätzlich kann man aus verschiedenen Filtern und Dekorationen wählen, um sein Poster zum Beispiel so aussehen zu lassen, als hätte es noch eben zusammengefaltet in einer Zeitschrift gelegen.

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WeatherPro: Woher kommt eigentlich das Wetter?

WeatherPro ist eine der erfolgreichsten Wetter-Apps für iPhone und iPad. Wir wollen euch ein paar Hintergründe zur App liefern.

Ist der Sommer schon wieder vorbei oder war er noch gar nicht da? Mit dieser Frage beschäftigt sich wohl ganz Deutschland, eine korrekte Antwort wird man wohl kaum bekommen können. Zumindest das Wetter für die nächsten tage lässt sich mittlerweile aber sehr gut berechnen – entsprechende Vorhersagen rufen wir in der appgefahren-Redaktion zumeist mit WeatherPro (iPhone/iPad) ab, das vielen von euch sicher auch ein Begriff ist.

Schon vor einigen Wochen haben wir uns die Frage gestellt, wie denn die Wetterdaten überhaupt bis auf das Endgerät kommen. Eifrige Leser haben davon schon in unserem appMagazin erfahren, am heutigen Spiele-Donnerstag wollen wir aber noch einmal genauer auf das Thema eingehen – schließlich soll sich heute nicht alles um Spiele drehen.

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Reduzierte iTunes-Karten im Telekom-Shop & 1000€ iTunes-Guthaben gewinnen

In dieser Woche gibt es einige Rabatte bei iTunes-Karten. Neben Rossmann und Karstadt bietet auch der Telekom-Shop eine Aktion an.

Wer weder Rossmann noch Karstadt in der Nähe hat, wird sicherlich einen Telekom-Shop finden, der eigentlich in fast jeder Stadt vertreten ist. Auch hier gibt es noch bis zum kommenden Montag, den 25. Juni, 20 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten.

Hierbei sollte man beachten, dass man einen Coupon benötigt, der im aktuellen Prospekt abgedruckt ist. In jedem Telekom-Shop sollte davon aber genügend rumfliegen – ihr müsst jetzt nicht eure Altpapiersammlung durchforsten.

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Bobo Explores Light: Tolles Wissensbuch für Kinder zwischen 4 und 12 Jahren

Bobo Explores Light (App Store-Link) gibt es jetzt schon seit September 2011. Vor wenigen Tag hat die App den „Design Award 2012“ von Apple erhalten.

Die nur für das iPad optimierte Applikation kann zu einem Preis von 3,99 Euro geladen werden und dazu sei gesagt, dass sie bisher leider nur in englischer Sprache verfügbar ist.

Aus der Überschrift kann man schon folgern, dass sich die App mit dem Thema Licht beschäftigt. Mit dem kleinen Roboter Bobo erforscht man alle Bereiche, die mit Licht zu tun haben. So fängt man bei der Sonne an, gelangt zu Thomas Edison, lernt das menschliche Auge kennen, bekommt Informationen über die Fotosynthese bei Pflanzen und viele weitere nützliche Informationen.

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CopyLess: Gelungenes Mac-Tool erweitert die Zwischenablage

Auf der Suche nach einem neuen Clipboard-Manager für Mac bin ich auf CopyLess gestoßen.

Manchmal haben es die appgefahren-Redakteure nicht einfach: Da installiert man sich die neueste Beta von Mac OS X Mountain Lion, um neue Funktionen auszuprobieren – und ausgerechnet das Tool, das man am häufigsten benutzt, funktioniert nicht mehr. Bei mir war das mit Clips der Fall, einer App zur Verwaltung der Zwischenablage. Wer des öfteren mit Textbausteinen und der Zwischenablage arbeitet, wird sich ärgern, dass dort nur ein Eintrag gespeichert wird.

Auf meiner Suche im Mac App Store bin ich auf CopyLess (Mac Store-Link) gestoßen, dass derzeit mit glatten fünf Sternen bewertet und für 5,49 Euro angeboten wird. Für mich hat sich der Download gelohnt, denn die App läuft auch unter Mountain Lion – was ja nicht unbedingt die schlechtesten Vorraussetzungen sind, wenn das Betriebssystem nächsten Monat von Apple freigegeben wird.

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Die Gewinner: Wir verschenken 20 Euro

Zuletzt haben wir diese Art von Gewinnspiel im Februar veranstaltet – jetzt ist es wieder soweit.

Einige Nutzer kennen dieses Gewinnspiel sicher noch von etwas früher, allen anderen möchten wir das Prinzip kurz vorstellen. Wir verteilen ein Budget von maximal 20 Euro – eure Wunsch-App darf also nicht teurer sein. Unter allen Einsendungen erstellen wir eine zufällige Liste und sortieren wie folgt aus:

Die erste Person in der Liste verbraucht mit ihrer App 5,99 von 20 Euro. Die zweite Person hat sich eine App im Wert von 7,99 Euro ausgesucht und bekommt sie ebenfalls, da der Restwert dann noch bei 6,02 Euro liegt. Sollte Person 3 eine App gewählt haben, die mehr als 6,02 Euro kostet, geht sie leer aus, Teilnehmer 4 bekommt seine 79 Cent-App allerdings. Das geht so lange, bis die gesamten 20 Euro verbraucht sind – ganz einfach, oder nicht?

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Ab heute: Reduzierte iTunes-Karten bei Karstadt

In dieser Woche gibt es wieder zahlreiche Rabatte für iTunes-Karten. Ab heute mischt auch Karstadt mit.

In den Karstadt-Warenhäusern gibt es ab dem heutigen Mittwoch 20 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten. Das Angebot gilt noch bis einschließlich Samstag, für die einzelnen Guthabenkarten zahlt ihr dann also nur 12, 20 und 40 Euro.

Das gleiche Angebot läuft übrigens noch bis Freitag bei der Drogerie-Kette Rossmann, beim Apple-Reseller mStore bekommt ihr sogar bis Ende des Monats noch 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten. Bei Penny könnt ihr von Freitagabend bis Samstag immerhin 16 Prozent sparen, wenn ihr zwei iTunes-Karten im Wert von jeweils 15 Euro für 25 Euro kauft.

Wir bedanken uns diesmal wieder bei allen Tippgebern. Bitte versucht uns solche Angebote immer inklusive Quelle (am besten ein Bild aus dem Prospekt) zu senden.

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Stilla: Fotografisches Spielzeug für gyroskopische 3D-Effekte

Auch wenn ich als Foto-App-Redakteurin bislang dachte, dass ich mittlerweile so gut wie alles gesehen und ausprobiert habe, konnte mich Kollege Fabian heute morgen doch noch überraschen.

Mit der Stilla-App (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch, die derzeit für 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden kann, lassen sich wirklich ungewöhnliche, überraschende Effekte erzielen. Durch ihre sehr geringe Größe von nur 1,2 MB sollte auch unterwegs ein Download binnen Sekunden über die Bühne gehen.

Mit Stilla ist es möglich, gyroskopische 3D-Effekte zu erschaffen. Dies mag auf den ersten Blick etwas kompliziert klingen, ist es aber nicht. Innerhalb der App fotografiert man nach Möglichkeit ein und dasselbe Motiv aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Hat man diesen Schritt beendet, erstellt Stilla aus den vorhandenen Fotos ein Gebilde aus verschiedenen Perspektiven, bei denen die Bilder teils übereinander- oder nebeneinander gelagert werden.

Mit einfachen Fingerwisch-Gesten kann man dann den Betrachtungswinkel ändern und das Bild quasi wie einen Würfel in der Hand drehen. Hat man eine besonders schöne oder überraschende Ansicht gefunden, lässt sich diese als jpg in der Camera Roll speichern. Die Auflösung ist allerdings mit 480×720 bei meinem iPhone 4 nicht gerade zufriedenstellend, hier könnten die Entwickler noch nachbessern.

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