iPad-Verkaufsstart: Bilder aus ganz Deutschland

Der iPad-Verkaufsstart ist angerollt. Wir haben bereits die ersten Schnappschüsse aus der Nacht für und von euch.

Wenn vor Einkaufszentren Camping-Stühle zu sehen sind, geht es meist um angebissenes Obst. Wir haben die ersten Schnappschüsse aus ganz Deutschland erhalten, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Vielleicht entdeckt ihr euch ja wieder? Wenn ihr selbst ein paar Fotos geschossen habt, sendet sie einfach an contest [at] appgefahren.de, damit wir die Galerie erweitern können.

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Touchgrind BMX: 3D-Spiel für das neue iPad (Update)

Auf dem neuen iPad soll natürlich auch der neue Grafikchip an seine Leistungsgrenzen gebracht werden. Klappen könnte das mit der neuen Version von Touchgrind BMX.

Ich halte mein neues iPad zwar noch nicht in den Händen, wer das neue Retina-Display mit einem 3D-Spiel ausprobieren möchte, sollte aber einen Blick auf Touchgrind BMX (App Store-Link) werfen. Durch das jüngste Update gibt es dort hochauflösende Grafiken, es sollte eines der ersten 3D-Spiele mit Retina-Unterstützung für das neue iPad sein. Auch auf allen anderen Geräten wurde die Grafik ein wenig verbessert.

Das von rund 70 auf 120 MB angewachsene Spiel wird als Universal-App angeboten und stellt euer Geschick als waghalsiger BMX-Fahrer unter Beweis. Bevor man sich auf die Piste wagt, sollte man auf jeden Fall einen Blick auf die drei Tutorial-Videos werfen, auch wenn das grundlegende Spielprinzip bei der ersten Fahrt erklärt wird. Unterwegs ist man mit verschiedenenfarbigen Rädern auf einer von fünf freischaltbaren Strecken.

Das Hauptaugenmerk von Touchgrind BMX liegt natürlich auf den verschiedenen Tricks und einer sauberen Fahrt. Mit zwei Fingern auf dem Display werden Backspins, Tailwhips oder Barspins durchgeführt. Ausgeführt werden die Tricks mit verschiedenen Gesten, die in den Tutorials veranschaulicht werden. Es sind zwar nicht viele Moves, trotzdem muss man sie aber erst einmal beherrschen und am besten noch miteinander kombinieren.

Grafisch sollte Touchgrind BMX auch auf dem neuen iPad eine richtig gute Figur machen – ich werde es auf jeden Fall ausprobieren, sobald mein Paket ankommt. Der Preis des Spiels liegt übrigens seit dem Release im Mai 2011 bei 3,99 Euro – wir gehen nicht davon aus, dass sich hier so schnell etwas ändern wird.

Update: Pünktlich zum Verkaufsstart hat Illusion Labs auch das wirklich geniale Labyrinth 2 HD (App Store-Link) mit den entsprechenden Grafiken aktualisiert. Der Spielspaß ist hier durch einen Level-Editor nahezu unbegrenzt, der Preis liegt seit der Einführung stabil bei 5,99 Euro.

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WeatherPro: Hochauflösende Wetterkarten für neues iPad

Nur noch einmal schlafen! Dann sollte das neue iPad pünktlich geliefert werden.

Schon jetzt haben sich die Entwickler darauf eingestellt und aktualisieren nach und nach die eigenen Apps. WeatherPro möchte ganz vorne mitspielen und hat schon heute das Update der iPad-Version (App Store-Link) veröffentlicht.

Mit der Aktualisierung auf Version 2.6 bietet die neue Version hochauflösende Wetterkarten, die die Vorzüge des neue Retina-Displays voll ausnutzen. Ebenfalls kann man nun durch die bessere Auflösung tiefer in die Karten hineinzoomen und weitere Details wie Gebirge, Gewässer oder Wälder deutlicher sehen.

Ebenfalls neu sind zusätzliche Kartenebenen, die sich wahlweise einblenden lassen und neue Einblicke eröffnen. So kann man beispielsweise durch die hochauflösenden Profi-Satellitenbilder, die Kontraste und Wolkenstrukturen deutlicher sehen. Natürlich wurden die kleinen Filme ebenfalls optimiert, sie laufen flüssiger und sind gestochen scharf.

Die neuen hochauflösenden Karten sind für jedermann verfügbar, ebenso die Funktionalität, die per Tap auf den Ortsnamen das aktuelle Wetter zeigt – die zusätzlichen Kartenebenen sind optional und können via In-App-Kauf dazu gebucht werden. Der Premiumdienst umfasst zudem viele weitere Zusatzfunktionen im MEHR-Bereich (Badewetter, Skiwetter etc.) sowie eine 14-Tage-Vorhersage mit stündlich aufgeschlüsselten Daten, die ein genaues Timing ermöglichen. Wer erst jetzt zuschlägt, zahlt für die iPad-Version 3,99 Euro.

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iPad-Verkaufsstart: Unsere Tipps & eure Bilder

Am Freitag kommt das iPad offiziell in den Handel. Wer nicht online bestellt hat, sollte sich daher unsere Tipps durchlesen.

Das iPad der dritten Generation ist am morgigen Freitag offiziell erhältlich und wird nicht nur in den offiziellen Apple Stores, sondern auch bei vielen Premium-Resellern verkauft. Wir wollen euch einen kleinen Überblick liefern und euch verraten, wo ihr die größten Chancen habt.

Apple Stores: In den acht offiziellen Apple Retail Stores (Übersicht) wird es natürlich das größte Kontingent geben. Das Problem dabei ist allerdings, dass dort auch die meisten Leute in der Schlange stehen werden. Früh vor Ort sein lohnt sich, denn der Verkauf beginnt schon um 8:00 Uhr. In der Schlange werden kurz zuvor Zettel verteilt, die ihr gegen das gewünschte iPad einlösen könnt. Mit diesem Zettel ist euer iPad den komplett Tag reserviert, falls ihr nicht in der Schlange stehen wollt, könnt ihr euch die Zeit auch anders vertreiben.

Premium-Reseller: Gute Erfahrungen habe ich mit den kleineren und unabhängigen Geschäften gemacht. Hier ist der Andrang nicht so groß, meist reicht es eine oder zwei Stunden eher da zu sein, um einen vernünftigen und nicht aussichtslosen Platz in der Schlange zu ergattern. Wichtig: mStore und re:Store öffnen zu den ganz normalen Öffnungszeiten. In einigen mStore-Filialien (auf jeden Fall Hamburg) wird es zudem von Mitternacht bis 1:00 Uhr eine kleine Aktion geben, auf der das iPad bereits verkauft werden soll. Welche Stores außer Hamburg mitmachen, konnte man uns in der Zentrale leider nicht pauschal sagen – hier müsstest ihr kurz beim örtlichen Händler nachfragen. Gravis hat je nach Stadt unterschiedliche Öffnungszeiten, die ihr einsehen könnt. Über die jeweiligen Links gelangt ihr zur Filial-Suche.

Elektronikmärkte: Nur falls es wirklich nicht anders geht, solltet ihr euer Glück bei Media Markt oder Saturn versuchen. Die meisten Geschäfte werden nur mit sehr wenigen Geräten beliefert, in den vergangenen Jahren hat man die wenigen Exemplare sogar verlost – da hilft auch frühzeitiges erscheinen nichts.

Eure Bilder: Ihr habt euch schon auf den Weg gemacht oder wollt euch am Freitag ein iPad kaufen? Dann schickt uns eure Bilder aus der Schlange an contest [at] appgefahren.de – die besten Schnappschüsse werden wir im Laufe des Tages in einer Bildergalerie veröffentlichen. Titelbild: Apple/Centro

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Für Sportler: Runtastic-App jetzt im neuen Design

Erst vor wenigen Tagen hatten wir euch Informationen zu Runmeter präsentiert, jetzt geht es mit runtastic weiter.

Mit dem heutigen Update auf Version 2.7 wurde die iPhone-App runtastic (App Store-Link) aufgefrischt, mit einem neuem Icon und Layout ausgestattet, so dass die Bedienung noch einfacher und intuitiver wird. Zusätzlich wurde die Navigation und die Sprachausgabe weiter vereinfacht und ab sofort können Änderungen der Sprachausgabe auch während einer Live-Aktivität vorgenommen werden.

Außerdem neu ist das Erstellen und Speichern einer Playlist direkt in der runtastic-App. Bei der Sprachausgabe gibt es neue männliche Stimmen in Deutsch und Englisch und der Bug, der die Musiklautstärke verringerte wenn die App im Hintergrund läuft, wurde nun behoben.

Ganz egal ob Joggen, Radfahren oder sonstige sportliche Aktivitäten – nimmt man sein iPhone mit, kann man mit runtastic Pro Daten wie Distanz, Zeit, Geschwindigkeit und Höhenmeter erfassen. Wer auch seinen Puls protokollieren lassen möchte, kann zu einem Brustgurt greifen. Ein Exemplar stellen wir in der kommenden Ausgabe des appMagazins vor, das hoffentlich am kommenden Wochenende erscheint (wir warten noch auf die Freigabe eines wichtigen Updates für die App).

Wer Glück hatte konnte runtastic schon einmal gratis laden, das Update ist für Käufer natürlich auch kostenlos. Wer jetzt durch das neue Design zum Kauf überzeugt wurde, muss derzeit 4,99 Euro für die iPhone-App auf den Tisch legen. Wir finden das neue Design rund um gelungen und freuen uns über ein wenig frischen Wind auf dem iPhone.

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Drei Apps zur Auswahl: iPad-Lieferung verfolgen

Tausende Apple-Nutzer warten derzeit auf eine heiß ersehnte Lieferung. Wir wollen euch verraten, wie ihr euer Paket verfolgen könnt. Drei Apps stehen zur Auswahl.

Die schönste Lösung – Delivery Status Touch: Ihr selbst habe alle Apps ausprobiert, bin aber immer wieder zum Angebot von Junecloud zurückgekehrt. Die 3,99 Euro teure Universal-App ist so schön gestaltet wie keine andere Tracking-App. Egal ob auf dem iPhone oder iPad, alle wichtigen Informationen sind auf den ersten Blick ablesbar, weitere Daten bekommt man in der Detailansicht. Schade nur, dass eine Push-Funktion für Status-Änderungen noch fehlt. (3,99 Euro, Universal-App)

Die praktischste Lösung – Posted: Optisch durchaus ansehnlich, dafür aber umso praktischer. Mit der 1,59 Euro teuren Universal-App könnt ihr nicht nur eure Pakete verfolgen, sondern werdet auch benachrichtigt, sobald sich der Status ändert. Die Daten werden sogar zwischen euren Geräten synchronisiert, Hermes und UPS sind natürlich auch mit dabei. (1,59 Euro, Universal-App)

Die günstigste Lösung – Parcel: Wer kein Geld ausgeben möchte, kann zu dieser kostenlosen Universal-App greifen. In der Basis-Version können drei Sendungen gleichzeitig verfolgt werden, unbeschränkten Zugriff und Push-Benachrichtigungen gibt es für 1,59 Euro per In-App-Kauf. Optisch sehr schlicht, aber trotzdem geeignet um das iPad auf dem Weg nach Hause zu verfolgen. (kostenlos, Universal-App)

Alle drei Applikationen erfüllen ihren Zweck und machen einen guten Job. Natürlich lassen sie sich auf für alle anderen Lieferungen verwenden. Falsch machen kann man mit keinem der drei Angebote.

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Planetary: Musik mal anders erleben

Wer seine Musik einmal anders erleben möchte, sollte sich die kostenlose iPad-Applikation Planetary ansehen.

Warum wir bisher nicht über Planetary (App Store-Link) berichtet haben, wissen wir selbst nicht so genau. Immerhin ist die Musik-App schon über 300 Mal mit fünf Sternen bewertet worden, zudem ist sie schon seit fast einem Jahr erhältlich. Dank eines Tipps von Stefan können wir euch die Empfehlung jetzt aber mit auf den Weg geben.

Nachdem der 8,3 MB kleine Download geschafft ist, begibt man sich in ein umfangreiche Galaxy. Eine Leiste am unteren Bildschirmrand dient dazu, den Anfangsbuchstaben oder eine Playlist zu wählen. Danach werden alle Künstler in einem kleinen Sonnensystem angezeigt. Wählt man eine Band aus, werden alle verfügbaren Alben angezeigt, im nächsten Schritt die Songs.

Das Album wird dann als Planet angezeigt, alle Leider kreisen als Monde um ihren Planeten herum. Klar, die Ansicht ist alles andere nützlich, optisch dafür umso beeindruckender. Songs können direkt ausgewählt werden, die Spielzeit wird in der Umlaufbahn angezeigt.

Planetary ist auf jeden Fall eine sehr nette Spielerei. Man kann sich nämlich jederzeit in der Galaxy umsehen – das geht sogar per Gyroskop. Bei einer gut gefüllte Musik-Bibliothek macht es gleich doppelt Spaß – man kann während der Wiedergabe benachbarte Sonnensysteme aufspüren und so zu einem anderen Interpreten wechseln.

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Tweetbot für iPad bekommt Retina-Grafiken

Tweetbot ist ohne Zweifel eine der besten Twitter-Apps für das iPad – wenn nicht sogar die beste.

Darauf sollte man sich langsam aber sicher einstellen: iPad-Applikationen, die von den Entwicklern mit hochauflösenden Retina-Grafiken auf das neue iPad vorbereitet werden. Twitter-Fans, die einen Kauf des neuen Tablets schon fest eingeplant haben, können mit Tweetbot ihre Vorfreude ein wenig steigern.

Tweetbot für iPad (App Store-Link) hat heute Nacht ein entsprechendes Update erhalten und kostet weiterhin 2,39 Euro. Die erst in Februar erschienene App wurde bisher 200 Mal bewertet – im Schnitt werden fünf Sterne abgegeben.

Zu den weiteren Neuerungen in Version 2.1 zählt das Streaming. Soweit ich das als Twitter-Verweigerer einsehen kann, dürften hier sämtliche Inhalte automatisch aktualisiert werden, sobald man sich in einem WLAN befindet. Wer das nicht will, kann diese Option aber auch deaktivieren.

Außerdem gibt es ein paar kleinere Neuerungen. Klickt man zum Beispiel doppelt auf die Timeline, gelangt man automatisch zum ersten ungelesenen Beitrag. Insgesamt ist Tweetbot eine runde Sache, die sich Twitter-Nutzer auf dem iPad nicht entgehen lassen sollten. Sehr empfehlenswert ist natürlich auch die so gut wie baugleiche iPhone-Version.

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WinZip unterstützt jetzt auch RAR-Dateien

Dass das iPhone oder iPad keine RAR-Dateien anzeigen kann ist natürlich nicht optimal, doch es gibt für alles eine App.

Die kostenlose Universal WinZip (App Store-Link) hat bisher nur .zip-Dateien geöffnet und dargestellt, mit dem Update auf Version 1.1 funktionieren jetzt auch .rar-Dokumente.

Wenn man beispielsweise eine E-Mail mit einem entsprechenden Anhang bekommt, kann man durch einen Klick die Datei in WinZip öffnen und lesen. Innerhalb der App kann man weitere Dateitypen wie Office-Dateien, PDF-, Web- oder iWork-Dokumente öffnen, die in den Archiven enthalten sind.

WinZip ist ein wirklich nützlicher Helfer, den man am besten in einen Homescreen-Ordner packt, denn der Zugriff erfolgt meistens aus einer anderen App heraus. Für einen kostenlosen Download kann man nicht meckern, vielleicht kann man ja sogar bald Dateien noch bearbeiten und nicht nur ansehen.

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PicToon!: Fotos gratis mit Aufklebern und Sprechblasen versehen

Schön, dass wir aufmerksame Nutzer haben, die uns immer wieder mit kleinen App-Empfehlungen versorgen. Dieses Mal geht der Dank an Gollum.

Die App „PicToon – Fotos schmücken“ (App Store-Link) kann zur Zeit gratis aus dem App Store geladen werden. Für alle, denen der Umfang der App nicht ausreicht, existiert auch noch eine Pro-Version (App Store-Link), die dann mit 79 Cent zu Buche schlägt. Mit 9,2 MB sollte der Download jedenfalls kein Problem darstellen.

Mit PicToon! lassen sich eigene Fotos mit Aufklebern oder auch mit Text versehenen Sprechblasen schmücken. In der kostenlosen Basisversion stehen dem Nutzer insgesamt drei verschiedene Fotofilter (s/w, Avatar und Retro), sowie 136 bunte Aufkleber, die von Augen, Nasen, Ohren, Hüten bis hin zu kleinen Accessoires wie Smileys eine Menge Abwechslung bieten. Weiterhin gibt es verschiedene Sprechblasen, die mit Texten in mehreren Farbvarianten versehen werden können. Auch hier stehen 10 unterschiedliche Stile zur Auswahl bereit.

Die zu bearbeitenden Fotos können entweder aus der Camera Roll importiert, oder aus der App heraus direkt geschossen werden. Leider darf man nicht unerwähnt lassen, dass die Gratis-Version von PicToon! mit einigen Werbebannern am unteren Bildschirmrand aufwartet, und auch die Auflösung ist an einigen Stellen nicht ganz hochauflösend und Retina-optimiert. Bei der Auflösung der fertigen Werke ist mit etwa 600×400 Pixeln auch noch Luft nach oben gegeben.

Sieht man von diesen kleinen Nachteilen ab, findet man in PicToon! eine witzige Applikation, mit der sich eigene Fotos schnell verschönern oder aufpeppen lassen. Abschließend können die Werke in der Fotobibliothek gespeichert, oder aber per E-Mail verschickt, und bei Facebook, Twitter oder Flickr hochgeladen werden. In der Pro-Version sollen insgesamt mehr Auswahlmöglichkeiten (z.b. 100 statt 30 Sticker) zur Verfügung stehen – ich zählte allerdings schon in der Gratis-Variante über 130 Sticker…

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Skoobe: Die mobile Bibliothek für eBooks

Ben hat uns über ein interessantes Angebot aus dem eBook-Bereich aufmerksam gemacht: Skoobe.

Hier sagt der Name eigentlich schon alles. Skobee (einfach mal rückwärts lesen) kann als kostenlose Universal-App auf iPhone und iPad geladen werden. Der eigentliche Download der am 5. März zuletzt aktualisierten App ist dabei mit 6,5 MB angenehm klein.

Skoobe (App Store-Link) ist so etwas wie eine digitale Bibliothek. Statt eBooks zu kaufen, leiht man sie sich einfach aus. Mittlerweile sind 8.000 Bücher aus 70 meist deutschen Verlagen vorhanden, für 9,99 Euro im Monat bekommt man Zugriff auf die verschiedenen Titel. Ausleihen heißt in diesem Fall übrigens: So lange und so oft lesen, wie man für die Mitgliedschaft in der „Bücherei“ bezahlt.

Die ausgeliehen Bücher werden innerhalb der App geladen und können dort offline gelesen werden. Praktisch: Durch eine Synchronisationsmöglichkeit ist man auf bis zu drei Geräten immer auf dem selben Stand. Wer sich zuvor einen Eindruck vom Angebot verschaffen will, findet in Skoobe kostenlose Leseproben zu allen Büchern.

Um das monatlich kündbare Premium-Angebot nutzen zu können, muss man sich bei Skoobe einen Account einrichten. Schade ist, dass als Zahlungsmittel lediglich Kreditkarten von VISA und MasterCard akzeptiert werden – zumindest PayPal oder In-App-Bezahlung hätte es dann doch sein dürfen.

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Camera+ mit umfangreichen Update auf Version 3.0

Ein so großes Update haben wir im App Store selten gesehen. Aktualisiert, aufpoliert und aufgemotzt wurde Camera+, eine der beliebtesten Kamera-Applikationen.

Die erste Änderungen von Camera+ (App Store-Link), das übrigens gerade für 79 Cent zu haben ist, sticht gleich ins Auge: Das Icon der App ist ein wenig schicker gestaltet worden, zeigt aber weiterhin eine Kameralinse als Motiv. Wichtiger sind sowieso die Änderungen, die es unter der Haube gegeben hat.

Machen wir es der Reihe nach: Die Sharing-Funktion wurde nicht nur in ihrer Geschwindigkeit verbessert, sondern bedient jetzt auch mehrere Netzwerke auf einmal. Wer bei Twitter und Facebook unterwegs ist, kann ein Bild gleichzeitig bei beiden Diensten hochladen.

Noch schneller arbeiten kann man mit den neuen Workflows. Wer mehrere Bilder mit dem selben Effekt versehen kann, bekommt damit entsprechende Möglichkeiten geboten. Außerdem kann man Fokus und Belichtung jetzt unabhängig voneinander fest einstellen.

Zu den weiteren Neuerungen zählen generelle Verbesserungen der Geschwindigkeit und Bildqualität, aber auch eine Möglichkeit zum Generieren von Weblinks für Fotos. Die Bilder werden in die Cloud geladen und man bekommt direkt einen Link bereitgestellt, den man per Mail oder SMS an Freunde weiterleiten kann.

Insgesamt ein großes und gelungenes Update. Camera+ ist und bleibt eine der besten Kamera-Applikationen, der Preis stimmt mit 79 Cent sowieso. Wer hier noch nicht zugeschlagen hat, macht das am besten jetzt – alle anderen dürfen sich am Update erfreuen.

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Kartenspiel Solitär für iPhone & iPad jetzt umsonst

Im App Store gibt es wirklich viele Spieleumsetzungen des Klassikers Solitär. Die nun vorgestellte App ist erst am 3. März erschienen, wird aber schon jetzt gratis angeboten.

Wer an einem Windows-Rechner arbeitet, hat sicherlich schon einmal das Kartenspiel Solitär aufgerufen, welches mit dem Betriebssystem mitgeliefert wird. Wer auch auf iPhone und iPad spielen möchte, sollte jetzt zuschlagen.

Das Spielprinzip von Solitär (App Store-Link) ist den meisten bestimmt geläufig und aus diesem Grund möchten wir darauf auch nicht weiter eingehen. Im Spiel selbst stehen drei Schwierigkeitsgrade zur Auswahl. Im einfachen Spiel gibt es zu Anfang schon eine Teillösung. Wenn man nicht viel Zeit hat, kann man so trotzdem ein Spiel beenden. In den beiden anderen Spielmodi wird es anspruchsvoller und es werden keine Hilfestellungen mehr gegeben.

Das Bewegen der Karten passiert via Drag & Drop mit der 1-Finger-Geste. Zusätzlich gibt es eine Statistik, die alle gewonnen, aber auch verlorenen Partien zählt und auflistet. In den Einstellungen selbst kann man wählen ob man Rechts- oder Linkshänder ist, zusätzlich kann man Timer, Züge und Punktzahlen während des Spiels einblenden.

Insgesamt gefällt uns die Umsetzung des klassischen Spiels Solitär wirklich gut. Da es sich um eine Universal-App handelt, kann man die Applikation auf iPhone und iPad installieren.

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Gewinnspiel: 3 Apps und 27 Gewinner

Ausnahmsweise losen wir ein Gewinnspiel – wir angekündigt – schon am Dienstag aus. Wer hat diesmal gewonnen?

Die vorzeitige Auslosung hat natürlich einen Grund. Die Promo-Codes für das iPad-Wörterbuch sind nur noch bis zum kommenden Donnerstag gültig und wir wollen den Gewinnern die Chance geben, ihren Gewinn rechtzeitig einzulösen.

Bevor wir dazu kommen, wollen wir euch aber erste einmal die Lösungen verraten. Die Rechenaufgabe 3x(2x+6)=6x²+9 wird mit x=0,5 gelöst. Bei Lisa sind gleich zwei Antworten richtig: 1978 (Tochter) und 1983 (Apple-Computer). Und „Double-u-upper-valley“ bedeutet selbstverständlich W-upper-tal.

ListBook (App Store-Link): Florian M., Thomas F., Barbara D., Isabel S., Karsten K., Daniel W., Bastian B., Caspar M., Elisa M. & Bert T..

Calculus doodlus (App Store-Link): MannoD, Enrico R., Klaus K., Christian R., Claude M., Christina Z., Timo S., Felix W., Daniel M. & Tom M..

TWIG Touch Dictionary (App Store-Link): Friedmar B., Luise M., Lionel M., Alessandro P., Jeshurun K., Thomas H. & Bettina F..

Alle Gewinner werden noch im Laufe des Tages informiert. Allen anderen wünschen wir schon jetzt beim nächsten Gewinnspiel viel Erfolg. Denk bitte auch an unser Kommentar-Gewinnspiel und vor allem an das leider sinkende Niveau im Kommentarbereich – das könnt ihr besser!

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City Maps 2Go: Ein Reiseführer gratis hinzufügen

Bei euch steht demnächst ein Städtetrip an und ihr habt noch keinen Reiseführer? Mit City Maps 2Go ist das kein Problem.

Schon bei einem der letzten Updates haben wir über die Universal-App City Maps 2Go (App Store-Link) berichtet. Damals wurde Wiki Plus eingeführt, eine Funktion mit der man seine Offline-Karten um Wikipedia-Inhalte erweitern konnte. Praktisch: Sehenswürdigkeiten und wichtige Punkte werden dann direkt auf der Karte markiert, man hat quasi einen vollwertigen Reiseführer.

Mit dem Update auf Version 3.6 kann man in der 1,59 Euro teuren Applikation, die weltweit über 7.800 Städte unterstützt, immerhin eine Wikipedia-Karte gratis ausprobieren. Wenn man bedenkt, dass vernünftige Reiseführer (etwa die von mTrip) sonst deutlich teurer sind, kann man da schon einmal zuschlagen.

Die Artikel werden nach der Freischaltung über 2,39 Euro für jede Stadt einzeln geladen, um Speicherplatz zu sparen. In Städten wie Paris oder London gibt es über 1.000 Einträge, New York und Rom kommen immerhin auf 500 Reise-Hinweise. Insgesamt gibt es mehr als 220.000 Auszüge aus Wikipedia-Artikeln.

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