Gridrunner: Noch mehr Futter für Retro-Fans

Gridrunner ist noch recht neu und unbekannt im App Store. Wir möchten euch verraten, was man in der 79 Cent günstigen Universal-App machen muss.

Über Gridrunner (App Store-Link) werden sich Retro-Fans sicherlich freuen. Wir wollen euch vorab ein Video (YouTube-Link) zeigen, das die ersten Level des Spiels zeigt. Einigen dürfte der Titel sicherlich noch vom Commodore Vic-20 oder Commodore 64 bekannt sein.

Wie im Video zu sehen, fliegt man mit einem kleinen Raumschiff über ein Gitternetz. Dabei muss man versuchen möglichst viele Punkte zu sammeln, indem man Gegner abschießt und zudem versucht nicht getroffen zu werden. An den Rändern gibt es feindliche Raumschiffe, die das Netz an bestimmten Stellen senkrecht oder waagerecht beschießen. Die Steuerung an sich ist zwar sehr einfach, aber sie ist trotzdem etwas schwammig. An einer beliebigen Stelle kann man einfach nach rechts, links, oben oder unten wischen, um das Raumschiff zu bewegen. Man muss erst ein paar Runden spielen, damit man den Dreh raus hat.

Zusätzlich kann man fallende Münzen sammeln oder Power-Ups einsetzen, die uns zum Beispiel in alle Richtungen schießen lassen. Wenn man eine bestimmte Punktzahl erreicht hat, gelangt man direkt ins nächste Level – pro Spiel hat man dabei immer nur drei Leben zur Verfügung. Gridrunner hat eine Anbindung an das Game Center sowie OpenFeint.

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Parcel: Paketverfolgung jetzt mit Desktop-Schnittstelle

Parcel, eine App zur Paketverfolgung, hat mit dem Update auf Version 2.2 eine interessante neue Funktion erhalten.

Auf Parcel (App Store-Link) wurden wir schon mehrfach aufmerksam gemacht. So wirklich anfreunden konnte ich mich mit der App noch nie, was wohl auch an dem sehr schlichten Design liegt. Ihren Zweck erfüllt die App aber trotzdem – und darauf kommt es ja letztlich an.

Parcel kann zunächst kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden, um danach Tracking-Informationen von 110 Paketdiensten auf der ganzen Welt gebündelt abrufen zu können. Wer bei Status-Änderungen Push-Meldungen erhalten oder mehr als drei Pakete gleichzeitig beobachten lassen will, kann die entsprechende Funktion für 1,59 Euro freischalten.

Auch den neuen Web-Access muss man für 79 Cent freischalten, die Idee ist aber wirklich gelungen. Sitzt man Zuhause am Rechner, kann man alle seine Paket-Daten über eine Webseite aufrufen. Dort ist es sogar möglich, neue Sendungen einzutragen – die werden beim nächsten Aufruf auf dem iPhone oder iPad natürlich sofort angezeigt.

Wie dieser Zugriff funktioniert, könnt ihr im unten eingebetteten Video (YouTube-Link) sehen. Wer noch auf der Suche nach einer Paketverfolgung ist, sollte sich Parcel auf jeden Fall genauer ansehen. Gerade durch die zwei zuschaltbaren Funktionen ist die App sehr interessant.

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AirServer 4.0 jetzt mit AirPlay Mirroring

Inhalte per AirPlay auf den eigenen Mac übertragen? Mit den richtigen Tools ist das kein Problem.

Reflection hat es vorgemacht, AirServer (Produkt-Link) hat jetzt nachgezogen. Doch dabei muss man beachten, dass beide wohl auf die gleiche Technik zurückgreifen, da AirServer „powered by Reflection“ ist.

AirServer liegt jetzt in Version 4.0 vor und wurde mit AirPlay Mirroring ausgestattet. Mit dieser Funktion ist es möglich, den Bildschirminhalt von iPhone 4S oder iPad 2 auf einen Mac zu spiegeln. So kann man nicht nur Fotos oder Videos drahtlos auf dem Mac zeigen, sondern auch Inhalte aller anderen Apps, die vielleicht noch nicht auf AirPlay vorbereitet wurden.

Natürlich bleiben die normalen Funktionen enthalten, wie das iTunes-, Audio, Video-, Foto- und YouTube-Streaming. Die Einrichtung ist wirklich simpel, kaufen kann man das Tool jedoch nur über die Entwickler-Webseite. Für AirServer muss man 15 Dollar, umgerechnet in etwa 11,50 Euro, zahlen – abgerechnet wird via PayPal.

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A.T.U Meisterwerkstatt mit eigener App vertreten

Erst jetzt sind wir darauf aufmerksam gemacht worden, vorhanden ist die Universal-App schon seit etwa einen Monat.

Wer nicht immer gleich in die Werkstätten von Opel, BMW oder Audi fahren möchte, ist bei A.T.U (App Store-Link) immer gerne gesehen. Die Meisterwerkstatt bietet seinen Kunden jetzt auch eine Applikation, um zum Beispiel unterwegs nach Filialen zu suchen.

Doch die 14,7 MB schwere App kann noch mehr. Durch die Verbindung mit Shopgate, kann man auch direkt über die App Zubehör, Reifen, Helme und viele weitere Produkte ordern. Dazu muss man jedoch einen aktive Shopgate-Account besitzen. Zu jedem Produkt gibt es detaillierte Informationen, so dass man auch zum richtigen Reifen oder Scheibenwischer greift.

Zusätzlich gibt es eine Suche, in der man auch Barcodes scannen kann, um zu sehen ob das Produkt bei A.T.U im Sortiment ist. Ebenfalls sehr nützlich ist der Menüpunkt „Werkstatt & Service“, wo man fast alle Dienste von A.T.U findet. Hier gibt es jeweils eine detaillierte Auflistung, was beispielsweise bei einer Inspektion gemacht wird – der Preis wird einem ebenfalls verraten.

Insgesamt macht die A.T.U-App einen guten und aufgeräumten Eindruck. Wer mit seinem Auto wieder einmal Probleme hat, kann vorab nach Informationen und der nächstgelegenen Werkstatt suchen. Der Download der Universal-App ist natürlich kostenlos.

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On Air: Update für die beliebte TV-Zeitung

On Air zählt zu den beliebtesten TV-Zeitschriften im App Store. Gestern hat die Universal-App ein Update erhalten.

Auch wenn ich die neue iPad-App der TV Digital (zum Artikel) optisch und inhaltlich etwas ansprechender finde: On Air (App Store-Link) ist für iPhone und iPad sicher nicht die schlechteste Wahl. Immerhin wird die werbefinanzierte App kostenlos angeboten und hilft dabei, den Überblick im TV-Dschungel zu bewahren.

Neu hinzugekommen ist in Version 2.1 von On Air unter anderem ein neuer Sender-Assistent, der beim ersten Start die Einrichtung der persönlichen Sender-Liste übernehmen soll. Außerdem lässt sich ab sofort jeden Tag oder nur am Wochenende der TV-Tipp des Tages per Push-Meldung empfangen.

Neben einigen neuen Ansichten und Verbesserungen der Verwaltungs-Funktionen für Erinnerungen und Favoriten kann sich On Air als kostenloses Angebot weiterhin sehen lassen. Als störend empfinde ich nur die immer wieder auftauchenden und recht großen Werbebanner, die sich leider nicht weg klicken lassen.

Falls man kein Geld für eine digitale TV-Zeitschrift ausgeben will, ist man mit On Air jedenfalls gut bedient. Von über 10.000 Nutzern gibt es im Schnitt vier Sterne, wobei es 2010 sehr viele kritische Stimmen gab – die Probleme scheinen mittlerweile aber ausgeräumt zu sein.

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iPad 3: Die Gerüchte im Überblick (Update)

In drei Tagen wird das nächste iPad vorgestellt. Als kleine Einstimmung wollen wir euch die bisher aufgetauchten Gerüchte zusammenfassen.

Update: Mittlerweile sind ein paar neue Gerüchte aufgetaucht, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Die neuen Einträge findet ihr ganz unten, den Anfang mach der Name des neuen iPads.

Das Display: Ob man hier noch von einem Gerücht sprechen kann? Mehrere Quellen, die sich auf versteckte Einträge im Betriebssystem und Apple-Apps, sowie Webserver-Logs beziehen, vermuten eine Auflösung von 2048 x 1536 Pixel. Das wäre eine Vervielfachung der aktuellen Pixelanzahl, an die Pixeldichte des iPhone 4 würde das iPad damit aber nicht ganz herankommen.

Der Formfaktor: Die grundlegende Form des iPad 3 wird sich wohl nicht verändern. Vermutlich wird das iPad aber etwas dicker, da für den erhöhten Rechenbedarf des möglichen Retina-Displays ein stärkerer Akku benötigt wird. Im Vergleich zum iPad 2 soll die Dicke um knapp 1 Millimeter steigen, durch etwas flachere Kanten soll das aber kaum auffallen.

Der Prozessor: Klar, eine doppelt so hohe Auflösung benötigt mehr Rechenpower. Ein neuer Prozessor macht daher Sinn. Die Gerüchteküche streitet sich aber noch darüber, ob es ein A5X oder A6 wird. Selbst ein Quad-Core-Prozessor war schon im Gespräch.

Der Home-Button: Seit der Einladung und dem damit verbundenen Bild (siehe oben) munkelt man über die Verbannung des physikalischen Home-Buttons. Stattdessen könnte Apple auf Multitouch-Gesten setzen, die den Home-Button überflüssig machen. Mittlerweile sind aber schon neue Fotos möglicher Frontpartien aufgetaucht, die gegen dieses Gerücht sprechen.

Die Kamera: Auf der Vorderseite soll es eine FaceTime-HD-Kamera geben, auch auf der Rückseite warten wohl mehr Megapixel. Ein sehr wahrscheinlicher Schritt…

Die Preise: Als auf einer chinesischen Webseite die kommenden iPad-Preise auftauchten, spielte die Gerüchte-Szene verrückt. Mittlerweile sind schon wieder die neuen, alten Preise im Gespräch. Uns würde es wundern, wenn sich etwas großartiges ändern wird.

Das iPad 2: Eine aus unserer Sicht sehr interessante Vermutung – Apple bietet das iPad 2 mit 8 GB Speicherplatz zum Kampfpreis an. Eigentlich keine schlechte Idee, wenn man die immer größer werdende Konkurrenz betrachtet…

Der Name: Wie soll es denn nun heißen? Bisher war immer vom iPad 3 die Rede, offiziell bestätigt war diese Bezeichnung aber noch nicht. Wie man nun erfahren haben will, könnte das nächste iPad den Zusatz „HD“ tragen – aufgrund des hochauflösenden Displays würde dies Sinn machen.

Das iPad Nano: Eigentlich gibt es ja schon ein kleines iPad, den iPod Touch. Angeblich soll Apple am Mittwoch ein 7,85 Zoll Modell vorstellen, das noch zum Weihnachtsgeschäft auf den Markt kommen soll. Die ersten Teile sind wohl schon in Auftrag gegeben, preislich soll das kleine iPad unter 300 Euro liegen. Also Auflösung würde die bisherige Pixelanzahl von 1024 x 768 Sinn machen.

Das Apple TV: Auch hier wird Apple am Mittwoch vermutlich Neuerungen vorstellen. Das letzte Update ist schon einige Zeit her, zudem ist das bisherige Apple TV im Online Store nicht mehr sofort lieferbar und in den Retail Stores nicht mehr erhältlich.

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HiDrive Pro: 150 GB Speicher für ein Jahr gratis

Dropbox kennen wir wohl alle – jeder kann es kostenlos nutzen, doch der Speicherplatz ist auf zwei Gigabyte begrenzt.

Wer seine Daten gerne online sichern möchte, um von jedem Ort der Welt darauf Zugriff zu haben, sollte man sich das aktuelle Angebot von Telekom und Strato angucken.

In Zusammenarbeit bieten diese den Cloud-Speicher HiDrive Pro (Link zum Angebot) für die ersten 12 Monate kostenlos an. Der Vorteil hier ist, dass das Angebot automatisch endet, aber manuell für 6,90 Euro monatlich verlängert werden kann.

Mit der dazu passenden iOS-Applikation HiDrive (App Store-Link) kann man auf die Daten auch unterwegs zugreifen. Ebenfalls möglich ist die Einrichtung eines Netzlaufwerks unter Mac und Windows, so das der Zugriff ermöglicht wird. Der klare Vorteil von HiDrive ist der große Speicherplatz.

Wer seine Daten gerne in der Cloud speichert, macht mit den Angebot erstmals nichts falsch, jedoch sollte man kurz vor Ablauf seine Daten sichern oder frühzeitig verlängern. Aus technischer Sicht kann der Service sicher noch etwas verbessert werden. Was man aber auch nicht außer Acht lassen sollte: Da es sich um einen deutschen Anbieter handelt, gelten die hiesigen Datenschutzbestimmungen – in den USA sieht man die Geschichte im Zweifel ja etwas lockerer.

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Brettspiel-Klassiker Catan: KI-Gegner leicht verbessert

Catan gehört zu den beliebtesten Brettspielen. Für iOS steht jetzt ein keines Update bereit.

Catan (iPhone/iPad) ist ab sofort in Version 2.1.5 erhältlich und kostet jeweils 3,99 Euro. Das wirklich solide umgesetzte Brettspiel ist für Fans wirklich einen Blick wert.

Mit dem aktuellen Update kümmert man sich unter anderem um die KI-Gegner. Sie spielen jetzt in der Startphase etwas nachgiebiger und werden zum Spielende hin offensiver. Außerdem wurde die Darstellung im Almanach erneuert, die Game Center-Anbindung verbessert und diverse Bugfixes durchgeführt.

Das erhoffte große Update bleibt bisher noch aus. Die Beta-Phase für die Erweiterung „Städte und Ritter“ läuft aber bereits. Da als Erscheinungstermin Ende Februar/Anfang März 2012 genannt wurde, sollte es aber bald soweit sein.

Der bereits sehnsüchtig erwartete Online-Multiplayer-Modus ist ebenfalls in Arbeit. Es wird eine Cross-Plattform-Lösung angestrebt, bei der es iPhone-, iPad- und auch Android-Usern möglich sein soll, plattformunabhängig online gegeneinander anzutreten. Die weitere Entwicklung und vor allem das Testen der unzähligen Geräte-Varianten wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Da Brettspiele im Online-Modus wirklich sehr viel Spaß machen, wollen wir auch noch auf unsere Favoriten hinweisen. Neben dem allseits bekannten Ticket to Ride (iPhone/iPad) ist auch Carcassonne (Universal-App) ganz sicher ein Blick wert.

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Week Calendar: Toller iPhone-Kalender wird noch besser

Neben miCal gehört der Week Calendar zu den beliebtesten Kalender-Alternativen für das iPhone.

Selbst Apple hat Week Calendar (App Store-Link) schon bewundert. Sogar so sehr, dass die iPad-Version spurlos aus dem Store verschwunden ist und der Entwickler eine Funktion aus der iPhone-App streichen musste, da sie Apples-Kalender angeblich zu ähnlich sah.

Das allerdings ändert nichts an der Tatsache, dass Week Calendar mit einer durchschnittlich Bewertung von viereinhalb Sternen (bei über 1.700 Stimmen) zu den besten Apps überhaupt gehört. Dazu trägt auch der Entwickler bei, der mit dem heutigen Update auf Version 4.3 schon wieder neue Funktionen hinzugefügt hat.

Unter anderem gibt es jetzt fortlaufende Einträge, die automatisch auf den nächsten Tag verschoben werden, falls man sie nicht als erledigt markiert. Sollte man einen Eintrag ungewollt löschen, kann er ab sofort über das Papierkorb-Icon wiederhergestellt werden.

Neben weiteren kleineren Neuerungen umfasst die Update-Liste zahlreiche Fehlerbehebungen und Änderungen, bisherige Nutzer der App sollten sich das Update also nicht entgehen lassen.

Wer den Week Calendar noch nicht besitzt, kann ihn für 1,59 Euro auf dem iPhone installieren. Mit an Bord ist unter anderem eine praktische Wochenansicht, Synchrinisationsmöglichkeiten und einfaches Drag&Drop zum Verschieben von Terminen.

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Kostenlose Chefkoch.de-App erhält erstes Update

Alle Küchenchefs, Hausmänner und Hausfrauen dürfen sich heute über das erste Update der Chefkoch.de-App freuen.

Über Chefkoch.de (App Store-Link) für das iPhone haben wir bereits kurz nach dem Release im November berichtet. Der nur 4 MB große Download ist kostenlos und bietet Zugriff auf über 200.000 Rezepte von anderen Nutzern, dazu ist allerdings eine Internetverbindung erforderlich.

In Version 1.1 bietet Chefkoch.de jetzt einige Funktionen an, die wir bisher vermisst haben. So ist es beispielsweise möglich, Rezepte und Einkaufslisten direkt per E-Mail weiterzuleiten oder mit einem AirPrint-fähigen Drucker auf Papier zu bringen.

Falls man sich bei der Suche nach Rezepte vertippt, hilft nun eine „Meinten Sie“-Funktion, außerdem gibt es neue Bereiche im Magazin. Der aktuellste Artikel wird dabei sogar im Homescreen der App angezeigt.

Neben weiteren Verbesserungen, auch an der Optik, bietet Chefkoch.de insgesamt gesehen ein solides Paket, das sich kochbegeisterte nicht entgehen lassen sollten. Ohne eine aktive Internetverbindung hat man allerdings schlechte Karten – wer auch offline Kochideen nachschlagen will, sollte sich die App Rezepte (zum Artikel) ansehen.

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iMobileSitter: Neuer Passwort-Manager vom Fraunhofer-Institut

Zehn Login-Daten für Webseiten, fünf PINs für EC Karten, eine für die VISA – wer soll sich das alles merken? Genau aus diesem Grund gibt es Passwortmanager für das iPhone.

Die wohl bekannteste App ist 1Password. Ich persönlich habe mir vor wenigen Tagen ebenfalls solch eine Applikation gekauft, damit ich alle Passwörter und PINs immer griffbereit habe. Die meisten Applikation sind mit einem Masterpasswort versehen, so dass man nach der Eingabe Zugriff auf die Daten hat.

Es ist kein Geheimnis, das manche ein zu einfaches Masterpasswort wählen und beim Verlust des iPhone die Daten schnell eingesehen werden könnten. Genau aus diesem Grund wurde iMobileSitter entwickelt.

Die 4,99 Euro teure Applikation iMobileSitter (App Store-Link) besitzt natürlich ähnliche Funktionen wie zum Beispiel 1Password. Man kann PINs, Passwörter oder TANs im Handumdrehen speichern, zusätzlich wählt man bei der Eingabe der Daten alle enthaltenen Zeichenmengen aus (a-z, A-Z, 0-9 oder Sonderzeichen). Dieser Zusatz wird später zu einem sinnvollen Zweck genutzt.

Wenn man sich abmeldet und sich erneut mit dem richtigen Masterpasswort anmeldet, bekommt man die richtigen Passwörter zu sehen. Wenn sich allerdings ein Fremder mit einem falschen Passwort einloggt, wird im der Zugriff auf die richtigen Daten suggeriert – doch eigentlich werden ihm falsche Passwörter angezeigt, die zufällig aus der zuvor angegebenen Zeichenmenge generiert werden.

Damit man selbst unterscheiden kann, ob man nun die richtige oder falsche Version angezeigt bekommt, befindet sich am oberen Rand ein Symbol, welches man vorher festgelegt hat.

Doch warum nutzt man genau diese Verschlüsselung beziehungsweise Funktion? Im heutigen Zeitalter gibt es Programme, die alle möglichen Kombinationen von Passwörtern generieren (Wörterbuch- oder Brute-Force-Angriffe genannt) und diese so lange auf die App anwenden, bis das richtige Passwort gefunden wurde. Doch hier kann der Angreifer am Entschlüsselungsergebnis nicht erkennen, ob der Versuch erfolgreich war.

Die Idee von iMobileSitter ist wirklich durchdacht. Zusätzlich überzeugt das Layout, die Handhabung und natürlich der wichtigste Punkt, die Sicherheit. Ebenfalls möglich ist ein verschlüsseltes Backup der Daten via Mail oder iTunes.

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Reduzierte iTunes-Karten: Wer will noch mal, wer hat noch nicht?

Auch in dieser Woche gibt es wieder reduzierte iTunes-Karten. Fraglich ist, ob derzeit noch Bedarf besteht.

Wer in der letzten Woche bei den wirklich guten Angeboten von Media Markt und Saturn nicht zugeschlagen hat, ist selbst schuld. Aber es soll ja auch appgefahren-Nutzer geben, die keinen der beiden Elektromärkte in ihrer Nähe haben. Für sie gibt es auch in dieser Woche einige Angebote, die leider nicht so gut sind.

Den Anfang machen REWE und Kaufpark. Bei beiden Supermärkten gibt es in dieser Woche 15 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten. Das Angebot war ja schon länger von uns angekündigt, der Rabatt wird wie immer direkt an der Kasse abgezogen.

Vom 5. bis zum 10. März 2012 gibt es auch im toom Markt Rabatt auf iTunes-Karten. Auch hier werden 15 Prozent vom Preis abgezogen, das macht 12,75, 21,25 und 42,50 Euro für die drei verschiedenen Guthaben-Karten. Nach unseren Informationen sollte auch diese Aktion bundesweit gelten.

Wie immer lässt sich das Guthaben auf alle Einkäufe in den diversen Stores anwenden, also für Musik, Apps, Filme und so weiter. Nur Geschenke kann man mit dem Guthaben nicht verteilen.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW9)

Eine Woche nähert sich mal wieder dem Ende. Grund genug, ein Blick auf Apples Auswahl an Apps und Spielen der Woche zu werfen.

iPhone-App der Woche – Pixable: Mit Pixable lassen sich, einer Art Fotofeed gleich, die neusten Bilder von Facebook-Freunden nach Kategorien und Aktualität einsehen. So gibt es ein Hauptmenü, welches mit „My Feeds“ betitelt ist. Dort finden sich verschiedene Kategorien, wie „Most Recent Photos“, „Top of the Day“ oder auch „New Profile Pics“. Auch eine Videorubrik ist vorhanden, um von Freunden hochgeladene Clips ansehen zu können. (kostenlos, iPhone)

iPhone-Spiel der Woche – AaaaaAAaaa: Verrückter Name, verrücktes Spiel. Als Basejumper stürzt man sich in diesem Titel in verrückte Abhänge. Im freien Fall muss man Objekten und Gebäudeteilen ausweichen, kann für besonders waghalsige Manöver „Hugs“ und „Kisses“ sammeln und muss kurz vor dem Erreichen der Zielpattform den Fallschirm ziehen. Ein Spiel, das sich Fans von Boost 2 und SteamScope auf jeden Fall ansehen sollten. (2,39 Euro, Universal-App)

iPad-App der Woche – DM1 Drum Machine: Wo Apple diese App ausgegraben hat, wissen wir auch nicht so genau. Das soll in keinem Fall heißen, dass es sich um eine schlechte App handelt, aber die DM1 Drum Machine gibt es schon etwas länger. Für Musik-Junkies und Synthesizer-Fans genau das richtige, für die unmusikalische Redaktion dagegen eher weniger. Die iPad-App war aber schon mehrfach für 79 Cent zu haben, ist aktuell also eher etwas für den Preisalarm. (3,99 Euro, iPad)

iPad-Spiel der Woche – Waking Mars: Ein spannendes Abenteuer auf dem roten Planeten. Mit einem Astronaut erforscht man die Höhlen des Mars und entdeckt dabei viele neue Pflanzen – man ist auf der Suche nach Lebewesen, die man dort entdeckt haben soll. Die Grafik ist gelungen, die Steuerung einfach und das Spiel bietet stundenlangen Spielspaß. Wer solche Abenteuer mag und nicht immer nur Action- oder Rennspiele starten möchte, ist mit dem 3,99 Euro teuren Waking Mars gut bedient. Ein Video-Review von uns gibt es auf YouTube. (3,99 Euro, Universal-App)

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Most Wanted Deals: Stöbern auf eBay leicht gemacht

Gebrauchte Produkte kauft und verkauft man am besten über eBay. Eine interessante App hat vor kurzem ein Update erhalten.

Ich persönlich muss gestehen, eBay schon seit Jahren nicht mehr für Auktionen genutzt zu haben – sowohl zum Verkaufen, als auch zum Kaufen von Produkten. Wer trotzdem gerne auf der Plattform stöbert, sollte einen Blick auf Most Wanted Deals werfen.

Die kostenlose iPhone-Applikation wurde Ende Februar aktualisiert und ist mit rund 5 MB schnell geladen. Most Wanted Deals (App Store-Link) listet die meist beobachteten, meist bebotenen, teuersten und kurz vor dem Ende stehende Deals auf und verschafft etwas Überblick.

Auf der Suche nach einem Schnäppchen kann es durchaus lohnenswert sein, sich zum Beispiel die Last Minute Deals anzeigen zu lassen. Gelistet werden nur eBay-Angebote, die in einer Minute ablaufen und die immer noch nur einen einzigen Euro kosten. Das bedeutet: Wer hier ein nur geringfügig höheres Gebot abgibt, hat gute Chancen darauf, am Ende der Gewinner zu sein.

In Most Wanted Deals kann man jeweils eine bestimmte Kategorie und Unterkategorien wählen, also zum Beispiel Computer – Apple – Desktops. Hier finden sich zum Beispiel einige interessante Schätzchen, etwa der erste iMac. Was uns fehlt, ist eine integrierte Suche, damit man auch direkt nach einem bestimmten Produkt suchen kann.

Gut gefällt uns die Aufmachung der Gratis-App: Jede eBay-Aktion wird mit Foto, Artikelname, Preis, der Anzahl der Gebote und der verbleibenden Laufzeit vorgestellt. Bieten kann man leider nicht direkt aus der App heraus, per Knopfdruck kann man aber Safari mit der jeweiligen Angebots-Seite öffnen.

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Neues Futter für Hobbydetektive: iLogic-Crimes erhält großes Update

Schon vor einiger Zeit berichteten wir über das spannende Logik- und Detektivspiel iLogic-Crimes, welches im Dezember 2011 sogar Platz 1 der iPad-Games erreichte.

Nun haben die Entwickler von CCM2000 ein umfangreiches Update für ihr Game bereitgestellt. Zu diesem Zweck wird die 64,9 MB große iPad-App daher auch für kurze Zeit zum kleinen Preis von 79 Cent angeboten.

iLogic-Crimes (App Store-Link) ist ein spannendes und anspruchsvolles Abenteuer, welches Elemente des Gehirnjoggings mit einem Detektiv-Spiel verknüpft. Durch Befragungen von Personen und logischen Verknüpfungen muss der Spieler in verschiedenen Szenarien Kriminalfälle lösen.

Mit dem Update, welches seit dem heutigen 3. März zur Verfügung steht, wurden neue Einführungen zu allen Szenarien im witzigen Comic-Stil hinzugefügt. Auch das User-Interface wurde verbessert: Nun können die Verdächtigen im Raster per Drag-and-Drop zugeordnet werden.

Ebenfalls neu ist ein einsteigerfreundlicher Aufbau, der es Neulingen im Spiel leichter macht, sich zurecht zu finden. Dafür steht nun ein überarbeitetes Tutorial, ein langsam ansteigender Schwierigkeitsgrad sowie zwei neue Einstiegsszenarien zur Verfügung.

Mit zwei komplett neuen Fällen, namentlich ein Vergiftungsversuch im Restaurant und einem Hackerangriff auf einen internationalen Konzern, sollten auch die alteingesessenen Spieler neues Rätselmaterial zum knabbern haben. Auch sind nun zu Beginn des Spiels gleich drei Szenarien freigeschaltet, so dass für Abwechslung gesorgt ist.

Neben den üblichen Performance- und Stabilitätsverbesserungen haben die Entwickler auch eine Autorotation des Screens hinzugefügt – was sicherlich für viele Nutzer mit Schutzhüllen oder Cases eine Erleichterung beim Spielen darstellt. Wichtig zu erwähnen ist zum Schluss noch, dass die Developer versprechen, dass auch nach dem Update alle Erfolge und Gesamtpunkte bestehen bleiben. Alle Tüftler, Rätselfreunde, Logik-Fans oder Hobbydetektive sollten damit genug Material für dieses Wochenende haben…

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