appgefahren 4.3: Ein kleines Fehlerprotokoll

Auch wir sind nicht perfekt. Die Fehler in der aktuellen Version von appgefahren News wollen wir daher kurz für euch zusammenfassen.

Zunächst einmal wollen wir uns aber für das bisher sehr positive Feedback, auch was die gesteigerte Performance der App angeht, bei euch bedanken. Außerdem haben einige von euch ja bereits eine Push-Meldung von unserem Preisalarm erhalten und konnten hoffentlich ein paar Euro sparen.

Bedanken wollen wir uns auch für die konstruktive Kritik und die guten Hinweise auf diverse Fehler, die sich in Version 4.3 unserer App eingeschlichen haben. Mit unserem kleinen Team haben wir in der Beta-Phase nur begrenzte Möglichkeiten und daher ist es absolut logisch, dass eine große Menge an Nutzern vereinzelt auf Probleme trifft.

Abstürze bei der Preisalarm-Suche (iPad): Während des Tippens kann es zu plötzlichen Abstürzen der App kommen.

Artikel lassen sich nicht mehr öffnen (iPhone/iPad): Ein vereinzelter Fehler, durch den sich Artikel nicht mehr öffnen lassen. Der Eintrag in der Übersicht bleibt stattdessen blau, aber es tut sich nichts.

Preisalarm aktivieren (iPhone/iPad): Hier kann es vorkommen, dass die Meldung „Preisalarm freigeschaltet“ nicht verschwindet.

Fehlerbehebung: Bei den drei genannten Problemen handelt es sich um vereinzelt auftretende Fehler, die zumindest temporär einfach zu beheben sind. Zunächst empfiehlt es sich die App komplett zu schließen (bei der Preisalarm-Meldung eventuell mehrfach), die App über die iOS-Einstellungen – Apps – appgefahren zurückzusetzen oder einen Neustart des Geräts durchzuführen. Sollte all das nicht helfen, kontaktiert uns bitte.

Dann haben sich leider noch Fehler eingeschlichen, die wir nur durch ein Update beheben können. Unser Entwickler ist schon fleißig dabei und sucht nach Lösungen für folgende Bugs: Icons auf dem Startbildschirm zeigen keine Anzahl der neuen News oder die Anzahl verschwindet beim Klicken auf ein anderes Icon, Icons auf dem Startbildschirm bleiben kurzzeitig grau, Artikel können nicht über die Kategorie-Ansicht geöffnet werden.

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Massive Probleme: Es werden Änderungen vorgenommen…

Derzeit scheint es massive Probleme mit dem Download von reduzierten Apps zu geben. Ein kleiner Statusbericht.

Bei Rabatt-Aktionen freuen sich die Apple-Nutzer normalerweise besonders. Momentan sorgen Preisreduzierungen aber eher für Frust – zahlreiche Nutzer können Apps nicht herunterladen, weil angeblich Änderungen vorgenommen werden und der Artikel momentan nicht verfügbar ist. Teilweise sind einige Apps über mehrere Tage hinweg von diesem Problem betroffen und können erst dann wieder geladen werden, wenn die Entwickler den Originalpreis wiederherstellen.

Als wir telefonischen Kontakt zur Apple aufgenommen haben, wusste man von dem Problem bisher nichts. Man versprach aber, sich bei einer schriftlichen Kontaktaufnahme weiter um den augenscheinlichen Fehler zu kümmern.

Ein weiteres Telefonat mit Kristin Heilmann von appmedia (Meine 1. App) brachte erstaunliche Details ans Licht. Dort wunderte man sich nach der heutigen Preisreduzierung der eigenen App über Beschwerden der Nutzer, konnte das Problem aber nicht nachvollziehen. Später wurde bemerkt, dass aus Deutschland fast gar keine Downloads getätigt wurden, in Österreich durch die Preisaktion aber umso mehr.

Wie wir in Tests und anhand eurer Kommentare feststellen konnten, sind komischerweise nicht alle Nutzer betroffen. Bei manchen funktionieren Downloads erst nach zahlreichen Versuchen, während woanders immer noch nichts geht. Ein bestimmtes Muster lässt sich hier bisher nicht erkennen, denn bei wieder anderen Nutzern läuft alles wie geschmiert.

Die Quelle der Probleme liegt ganz sicher nicht bei den Entwickler, die euch in irgendeiner Weise abzocken wollen. Eigentlich kann man nur auf eine Reaktion seitens Apple warten.

Ein kleines Workaround für besonders wichtige Downloads scheint es aber zu geben. Über iTunes kann man sich die reduzierten Apps selbst schenken. Das funktioniert allerdings nur, wenn man eine Kreditkarte oder Click&Buy-Daten hinterlegt hat…

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TinyWorld: Kreispanorama-App mit größerem Update

Und wieder darf das Redaktionsmitglied mit den meisten Foto-Apps auf ihren iDevices über ein erfreuliches Update berichten.

Schon seit einiger Zeit befindet sich die kleine Foto-Applikation TinyWorld (App Store-Link) meinem iPhone. Mit dem nur 2,3 MB großen Programm in englischer Sprache lassen sich normale Ansichten in sogenannte „Tiny Worlds“ umsetzen – mit anderen Worten wird mittels der App eine Art kreisförmiges Panorama erstellt, bei dem das Motiv im besten Falle wie ein eigener kleiner Planet aussieht.

Zur Zeit kann TinyWorld für 1,59 Euro im App Store geladen werden, und auf iPhone oder iPod Touch installiert werden. Seit dem 3. Februar dieses Jahres haben die niederländischen Entwickler von 24/7 World.net ein größeres Update für ihre kleine Foto-App bereit gestellt, welches kostenlos im App Store bezogen werden kann – sofern man die App bereits besitzt.

Viele Nutzer bemängelten zuvor, dass man mit Tiny World nur Kreispanoramen direkt aus der App aufnehmen, jedoch keine eigenen Fotos aus der Camera Roll des iDevices verzerren lassen kann. Dieses wurde mit dem Update auf Version 2.0 behoben: Ab sofort können auch eigene Fotos mit der App bearbeitet werden.

Neben einer kompletten grafischen Überarbeitung, die neben den Farben im Hauptmenü auch das App-Icon beinhaltet, können in TinyWorld nun auch die entstandenen Panoramen nachträglich etwas bearbeitet werden. So lassen sich nach dem Betätigen des Auslösers die erstellten Bilder noch etwas justieren, und auch die Naht, an der die Bildenden aufeinander treffen, können bei Bedarf etwas ineinander verlaufen.

Zudem haben die Entwickler nun auch verschiedene Sharing-Möglichkeiten der geschossenen Bilder eingebaut: Die Fotos lassen sich per E-Mail verschicken, oder auch bei Instagram oder Twitter hochladen. Lediglich eine Facebook-Anbindung fehlt noch.

Auch wenn das neue Layout und die nachträglichen Bildbearbeitungs-Möglichkeiten eine Menge an zusätzlichem Spaß bringen, fehlt mir in der neuen Version 2.0 das alte Sucherbild der Vorgängerversion – darauf haben die Developer nun ganz verzichtet. Trotzdem können sich die Ergebnisse der App sehen lassen, vor allem, wenn man man Tiny World in Verbindung mit den üblichen Panorama-Apps wie AutoStitch Panorama oder Dermandar nutzt und bereits geschossene Panoramen dort verkrümmen lässt.

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Zitat Fibel: Geflügelte Worte für unterwegs

Nicht selten ist man als Redner bei einer Feier im Einsatz, oder sucht für einen Brief ein passendes Zitat. Mit der Zitat Fibel kann diese Suche erleichtert werden.

Die Universal-App aus deutscher Entwicklerhand ist derzeit im App Store für 1,59 Euro herunter zu laden. Dank 16,8 MB an Speicherplatzbedarf kann die Zitat Fibel (App Store-Link) auch noch aus dem mobilen Datennetz geladen werden. Bislang wurde die App von den Nutzern im App Store mit durchschnittlich 4 von 5 Sternen bewertet.

Die Zitat Fibel, vollständiger Titel der App „Zitate und Sprichwörter – Zitat Fibel“, bietet eine wirklich umfangreiche Auswahl an Zitaten und Sprichwörtern. Die Entwickler sprechen von über 7.000 deutschen und 28.000 englischen Zitaten, sowie über 1.000 Sprichwörtern. Gesammelt sind diese in über 1.000 verschiedenen Kategorien: So hat man für jede Gelegenheit immer die passenden Sprüche parat.

In der Kategorie-Ansicht lässt es sich entweder nach Themen oder Autoren suchen, diese werden dann alphabetisch angezeigt, auch zufällig ausgewählte Zitate können aufgerufen werden. Die gefundenen Zitate werden in einem übersichtlichen Screen gezeigt, auf dem sich durch Antippen des Spruchs noch weitere Möglichkeiten bieten. So können die Zitate als Favorit markiert, und so in einer eigenen Liste separat angezeigt, oder auch bei Facebook gepostet werden. Wer die gefundenen Zitate gerne mit anderen teilt, kann diese auch direkt per Mail verschicken.

Mit einem Button kann man von der deutschen Version zu den englischsprachigen Ergebnissen wechseln, hier findet sich noch eine größere Auswahl. Merkwürdig allerdings, dass einige sehr bekannte Autoren in der deutschen Datenbank nicht mit Zitaten gelistet sind, und auch in der englischen Variante nur spärlich ausgestattet sind. Bei einem meiner erklärten Lieblingsautoren, William Shakespeare, war dies der Fall.

Ansonsten gibt es über die Zitat Fibel jedoch nicht viel zu meckern, eine große Datenbank in deutscher und englischer Sprache sollte sicher passende Worte für die nächsten Briefe, Beerdigungen, Vorträge oder auch Hochzeiten bereit halten. Eine Alternative für alle Zitat-Begeisterten findet sich im Puntsch Zitatenhandbuch, welches für 3,99 Euro auf iPhone oder iPod Touch geladen werden kann.

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appgefahren News 4.3: Jetzt mit Preisalarm

Heute wollen wir euch das neueste Update unserer News-App vorstellen, das ab sofort zum kostenlosen Download bereitsteht.

In Version 4.3 von appgefahren News (App Store-Link) haben wir einige spannende Features eingebaut, aber auch viele Fehler und kleine Bugs behoben. Im Gegensatz zum letzten Update sollte die App auf iPhone und iPad um einiges schneller laufen und seltener Abstürzen. Auch der Export von News per Mail, Twitter oder Facebook wurde korrigiert.

Zu den Neuerungen zählt unter anderem eine Funktion zum Bearbeiten von Kommentaren. Auf der kleinen iPhone-Tastatur unterläuft ja schnell mal ein Fehler, den man erst entdeckt, wenn man den Kommentar versendet hat. Wir geben euch ab sofort zwei Minuten Zeit, den Fehler zu korrigieren und euren Kommentar nachträglich zu bearbeiten – danach kann der Kommentar (auch um Verfälschungen vorzubeugen) nicht mehr geändert werden.

Noch spannender ist unser neuer Preisalarm. Ihr könnt direkt aus dem Artikel aus Apps zu eurer Beobachtungsliste hinzufügen, falls ihr gerade kein Geld auf dem Konto habt oder euch die App etwas zu teuer ist. Wenn der Preis fällt, werdet ihr umgehend per Push-Meldung darauf aufmerksam gemacht. Natürlich könnt ihr bestimmte Apps auch über eine manuelle Suche auf die Beobachtungsliste setzen. Standardmäßig kann jeder Nutzer drei Apps gleichzeitig beobachten oder die Funktion für 79 Cent komplett freischalten und uneingeschränkt nutzen.

Warum wir dafür 79 Cent verlangen? Die Umsetzung des Preisalarms war sehr umfangreich und wird in Zukunft weiter optimiert. Zudem sind weitere Server-Kapazitäten erforderlich, um die größere Last zu tragen. Daher finden wir den einmaligen Obolus von 79 Cent absolut fair – denn bereits mit der ersten Preisreduzierung habt ihr dieses Geld bereits wieder eingespart.

Für die kommenden Updates haben wir uns unter anderem ein Forum und Synchronisation zwischen iPhone und iPad auf unseren Plan geschrieben.

Über eine Bewertung des aktuellen Updates im App Store würden wir uns natürlich sehr freuen. Bei Fragen, Problem und Anmerkungen bitten wir euch allerdings, direkten Kontakt mit uns aufzunehmen. Nur so können wir schnell und zuverlässig helfen, auf Rezensionen können wir leider nicht antworten. Alle Neuerungen könnt ihr auch im folgenden Video (YouTube-Link) sehen.

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Paper Monsters: Sechs neue Valentinstag-Level

Antje hat uns heute Morgen bereits auf das erste Paper Monsters-Update aufmerksam gemacht. Den Tipp geben wir gerne weiter.

Für mich zählt Paper Monsters (App Store-Link) zu den besten Jump’n’Run-Spielen im App Store. Da hat es mich doppelt überrascht, dass die Bewertung momentan nur bei vier Sternen liegt – viel Kritik gibt es von gelangweilten Spielern.

Für 79 Cent kann man meiner Meinung nach aber rein gar nichts falsch machen, zumal die Entwickler schon etwas mehr als eine Woche nach der Veröffentlichung mit dem ersten Update aufwarten können. Ab sofort gibt es sechs weitere Level im liebevollen Valentinstag-Stil.

Mittlerweile kommt man so auf 22 Level in 5 verschiedenen Welten, die allesamt sehr abwechslungsreich und gerade auch in den späteren Welten Herausfordernd gestaltet sind. Ich persönlich kann den Platformer jedenfalls ganz klar empfehlen – eine derart gut gemacht Universal-App für einen geringen Preis sieht man gerne. Hier findet ihr noch ein Video zum Spiel.

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Steak Master: Hier brennt sicher nichts an

Heute steht Steak auf eurem Speiseplan und ihr könnt den richtigen Garpunkt nicht abschätzen? Steak Master (App Store-Link) hilft…

Mit der iPhone-App Steak Master soll mal herausfinden können, wie man ein perfektes Steak zubereitet. Bevor es ans Anbraten geht muss man einige Einstellungen vornehmen, damit das Steak später auch wirklich gelingt. Direkt am Anfang sollte man der App verraten, wie viele Stufen der eigene Herd hat und ob man das Steak nur in der Pfanne oder in der Pfanne und danach im Ofen zubereiten möchte.

Da Geschmäcker verschieden sind kann man sich im nächsten Schritt entscheiden wie das Steak gegart werden soll: englisch, rosa, halb-rosa, durch – ganz nach den eigenen Wünschen. Jetzt verrät man dem Steak Master noch die Dicke des Steaks und es kann losgehen. Eine Schritt-für-Schritt Anleitung zeigt alle zu notwendigen Punkte auf, einen Timer gibt es natürlich auch.

Ein kleiner Nachteil ist, dass man die App immer geöffnet haben muss, denn ansonsten bricht der Timer ab und man kann nur noch schätzen wie viel Zeit übrig bleibt. Laut Bewertungen sind die Ergebnisse wirklich gut, nur die fehlende Multitasking-Funktion wird bemängelt. Außerdem könnten die Entwickler noch weitere Methoden wie Gas oder Kohle anbieten, eventuell auch Rezepte integrieren.

Für 1,59 Euro bekommt man eine gute App, die zwar in einigen Details noch verbessert werden kann, dem Nutzer aber schon jetzt ein hoffentlich leckeres Steak beschert. Wer trotz sich trotz der eisigen Temperaturen nicht davor scheut, seinen Grill anzufeuern, erhält mit der offiziellen, 3,99 Euro teuren Weber-Grill-App (App Store-Link) noch ein paar mehr Inhalte.

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Sneezies: Kleines und niedliches Puzzle-Spiel

Eine Freundin hat mich auf das Spiel aufmerksam gemacht und da wir noch nie darüber geschrieben haben, möchten wir euch das Spiel direkt einmal vorstellen.

Sneezies stammt aus dem Hause Chillingo und wird für iPhone und iPad angeboten, allerdings nicht als Universal-App. Die iPhone-Variante (App Store-Link) kostet kleine 79 Cent, für die HD-Version (App Store-Link) muss man 2,39 Euro auf den Tisch legen.

Die kleinen Sneezies befinden sich alle in Luftblasen gefangen und wollen befreit werden. Dazu klickt man auf eine beliebige Stelle auf dem Display und es wird ein Stoss Niespulver verteilt. Alle Sneezies, die sich in bepuderten Radius befinden, müssen daraufhin niesen und befreien sich so aus ihren Luftblasen. Alle anderen Sneezies, die sich in dem Radius der niesenden Sneezies befinden, befreien sich ebenfalls, so dass eine Kettenreaktion entsteht.

Dem Spieler stehen zwei Spielmodi zur Verfügung. Einmal der klassische Modus, in dem man eine bestimmte Anzahl an Sneezies befreien muss, zum anderen aber auch noch der Challenge-Modus. Hier muss man nicht nur die gegebene Anzahl an Sneezies retten, sondern auch sorgsam mit dem Niespulver umgehen, das nur in einer begrenzten Anzahl zur Verfügung steht.

Insgesamt ein nettest Spiel mit schöner Grafik und beruhigender Musik. Obwohl man immer das Gleiche machen muss, wird das Spiel so schnell nicht langweilig, da man immer versuchen möchte, einen bessere und noch längere Kettenreaktion herzustellen. Insgesamt stehen 30 entspannte Level im klassischen Modus bereit, zehn Level sind es im Herausforderungs-Modus.

Komischerweise ist die iPhone-Version in Deutschland und den USA deutlich besser bewertet als die eigentlich baugleiche iPad-App. Sneezies würde wir auf dem iPhone jedenfalls eine Chance geben, denn mit 79 Cent ist das niedliche Spiel hier besonders günstig.

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Gegen Altpapier: kaufDA Navigator jetzt mit Produkt-Videos

Der kaufDA Navigator wurde aktualisiert und bringt in der neuen Version eine interessante Funktion mit.

Das mit den Werbung im Briefkasten kann schnell nervig werden. Schließlich muss man die ganzen Prospekte nicht nur aus dem Briefkasten fischen, sondern auch wieder im Altpapier entsorgen. Zumal ein Großteil der Prospekte von Geschäften stammt, die ohnehin uninteressant sind.

Mit dem kostenlosen kaufDA Navigator (App Store-Link) kann man per iPhone oder iPad in den Angeboten von Supermärkten, Baumärkten und vielen anderen Geschäften stöbern. Gerade beim Supermarkt meines Vertrauens schaue ich gerne vorher nach, was es im Angebot gibt (und was wirklich günstig ist).

Im kaufDA Navigator werden erstmals Produkt-Videos eingebunden. Hier soll man sich in ausgewählten Prospekten die passenden Werbe-Videos anschauen können, zum Beispiel von Ferrero. Leider habe ich ein solches Video bisher noch nicht entdecken können, aber vielleicht findet ihr ja eines?

Halten wir fest: Klar, man lädt sich nur Werbung runter, tut letztlich (und in Verbindung mit einem Aufkleber auf dem Briefkasten) aber etwas für die Umwelt. Alternativ zum kaufDA Navigator gibt es noch MeinProspekt (App Store-Link), das mit ähnlichen Funktionen punkten kann.

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Pix’n Love Rush: Retro-Monster auf Pixel-Jagd

Auch heute haben wir wieder einmal was für Pixel-Freunde und Retro-Fans.

Pix’n Love Rush liegt in zwei Versionen vor. Zum einem gibt es eine einzelne iPhone-Version (App Store-Link), die zum Preis von günstigen 79 Cent geladen werden kann, außerdem steht eine zusätzliche Universal-App (App Store-Link) bereit, die mit einem Preis von 1,59 Euro zu Buche schlägt.

In Pix’n Love Rush ist man mit einem Monster unterwegs und möchte so viele Pixel futtern wie es nur geht. Doch dabei sollte man immer die Augen offen halten, denn es gibt böse Pixel und Gegner, die man lieber abschießen kann.

Insgesamt gibt es vier verschiedene Spielmodi, die alle samt recht unterhaltsam sind. Natürlich gibt es einen klassischen Modus, indem man gegen die Zeit antritt, zusätzlich aber auch den „Rainbow-Rush“ indem man möglichst viele Regenbögen einsammeln sollte. Hier bewegt sich das Monster von alleine, man kann durch einen Klick allerdings die Ebene wechseln. Außerdem sehr nett gemacht ist der Sonne-Mond-Modus, in dem man mit seiner Spielfigur entsprechende Symbole einsammeln muss. Wenn es gerade Tag ist darf man nur Sonnen sammeln, befindet man sich im Dunkeln dann natürlich nur die Monde.

Insgesamt macht Pix’n Love Rush einen wirklich guten Eindruck und bietet mit den unterschiedlichen Spielmodi reichlich Abwechslung. Im deutschen App Store ist die Applikation noch nicht so bekannt, aber in den USA wird das Spiel durchschnittlich mit viereinhalb Sternen bewertet und empfiehlt sich vor allem an Retro-Fans.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW5)

Apples Apps und Spiele der Woche sind für gut informierte appgefahren-Leser keine große Überraschung. Wir wollen euch die vier Titel aber trotzdem in einem kleinen Überblick vorstellen.

iPhone App der Woche – Wunderkit: Mit Wunderkit – welches übrigens layouttechnisch der Wunderlist-App täuschend ähnlich sieht – bestimmte Projekte und anstehende Ereignisse nicht nur allein, sondern auch mit anderen beteiligten Personen abstimmen. Kann man nicht nur To-Do-Listen mit Aufgaben anlegen, sondern gleichzeitig auch Gebrauch von den Built-In-Apps machen. Mit einer Notiz-Funktion für erstes Brainstorming oder einem Dashboard, in dem die letzten Aktionen eingesehen werden können, behält man immer die Übersicht – und alle beteiligten Personen ebenfalls. (kostenlos, iPhone)

iPhone Spiel der Woche – Ghost Trick: Ghost Trick war schon auf dem Nintendo DS ein riesiger Erfolg und heimste mehrere Preise ein – wohl nicht zuletzt aufgrund seiner ungewöhnlichen Story und dem innovativen Gameplay. Auch wenn es zunächst makaber und merkwürdig klingt: Die eigene Spielfigur ist zum Zeitpunkt des Games bereits gestorben, sie wurde erschossen. Mit Hilfe einer Detektivin, die zum Zeitpunkt des Todes in der Nähe war, versucht man nun, die eigene Geschichte aufzuarbeiten. Denn es bleibt nur eine einzige Nacht, bevor die Seele des Verstorbenen mit Sonnenaufgang ihren Weg geht. Kann kostenlos angespielt werden, die Vollversion wird für 7,99 Euro freigeschaltet. (kostenlos, Universal-App)

iPad App der Woche – Day One: Day One ist eine einfache und schlichte Applikation, die sowohl für die mobilen iOS-Geräte, als auch für den Mac verfügbar ist. Mit Day One kann man einfache Gedanken oder gleich ganze Tagebucheinträge digital erfassen und verwalten. Eine Funktion, um seine Einträge auf allen Geräten zu synchronisieren, ist natürlich ebenfalls vorhanden. Neben einem Passwort-Schutz zählt derzeit unter anderem eine Erinnerungs-Funktion zu den größten Features der Applikation. Besonders wichtige Einträge kann man zudem auf die Favoritenliste setzen. Funktionen wie eine Suche, Schlagwörter oder die Integration von Fotos sind laut Entwickler bereits in Planung. Bereits umgesetzt ist die Synchronisation per iCloud oder Dropbox. (1,59 Euro, Universal-App)

iPad Spiel der Woche – Reckless Racing 2: 18 Autos, 24 verschiedene Strecken und jede Menge Action: Das ist Reckless Racing 2. Der zweite Teil des Rennspiels macht dort weiter, wo der erste Teil aufgehört hat. Grafik, Fahrverhalten und Steuerung wurden weiter verbessert und machen richtig Laune. Im Karriere-Modus tritt man in verschiedenen Pokalen gegen fünf Gegner an und versucht die meisten Punkte zu sammeln. Mit dem gewonnen Geld verbessert man sein Auto oder kauft sich gleich einen neuen Boliden – das ist auch dringend nötig, denn in jedem Pokal dürfen nur Autos einer bestimmten Leistungsklasse an den Start gehen. (3,99 Euro, Universal-App)

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Nächste Woche: Reduzierte iTunes-Karten bei Real

In den letzten Wochen war es eher ruhig, nun ist es wieder soweit: Es gibt reduzierte iTunes-Karten.

In Zeiten, in denen immer wieder iTunes-Konten geknackt werden und Guthaben von der Kreditkarte abgebucht wird, sollte man ohnehin auf die Guthabenkarten wechseln. Zudem es diese immer wieder zu vergünstigten Konditionen zu kaufen gibt, wie etwa in der kommenden Woche bei Real.

Die Supermarkt-Kette bietet ab Montag iTunes-Karten im Wert von 50 Euro für 40 Euro an – das macht die bekannten 20 Prozent Rabatt. Schade, dass die kleineren Karten nicht reduziert sind, mehr Rabatt gab es in der letzten Zeit aber sowieso nicht.

Das Guthaben lässt sich wie immer auf alle Einkäufe im iTunes Store und Mac App Store einlösen, also für Apps, Musik, Videos, Bücher und mehr. Nur Geschenke kann man mit dem eingelösten Guthaben nicht verteilen.

Falls ihr weitere Angebote entdeckt habt, schreibt uns bitte eine Mail oder Kommentar mit Quellenangabe. Danke an Henry für den Real-Tipp!

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Infinty Blade erhält Update mit neuem Inhalt

Obwohl es schon Infinty Blade II gibt, bietet Chair Entertainment ein weiteres Update für Version 1 an.

Infinty Blade (App Store-Link) ist und bleibt ein Grafik-Kracher mit einer netten Story. Infinty Blade ist ein Rollenspiel, in dem man sich leider nicht frei bewegen kann. Außerdem ist das Spielprinzip immer sehr ähnlich, da man Gegner durch Swipe-Bewegungen niederstrecken muss.

Ab sofort steht allen Nutzern ein neues Content-Pack bereit, das vierte seiner Art. Es beinhaltet weitere magische Ringe, Schwerter, Schilde und Helme. Ebenfalls neu ist ein Gegner der auf den Namen „Der grimmige Fluchschurke“ hört, zudem wurde eine Vorschau auf Infinty Blade: Awakening, das neue iBook vom New York Times Autor Drandon Sanderson eingepflegt.

Das Update bringt wieder ein paar weitere Stunden Spielspaß und lohnt sich für alle bisherigen Käufer. Da der zweite Teil mit 5,49 Euro nur ein paar Cent mehr kostet, sollte man eher zu ihm greifen, falls man das Spiel überhaupt noch nicht kennt. Infinity Blade 2 (App Store-Link) hat eine noch bessere Grafik und die etwas interessantere Story. Ein Video zum zweiten Teil findet ihr übrigens hier.

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CoachPad: Perfekte Taktik für das nächste Spiel

Mit CoachPad kann man Taktiken zu verschiedenen Sportarten anschaulich auf dem iPad illustrieren.

Wenn ihr Fußball-Trainer seid und eure Mannschaft beeindruckend wollt, könnt CoachPad (App Store-Link) etwas für euch sein. Bei der nächsten Besprechung muss dann nicht mehr auf Papier oder einer Tafel gekritzelt werden, sondern ganz einfach auf dem iPad. Auch für Sportlehrer oder den nächsten Fußball-Stammtisch mit der Analyse des letzten Spiels könnte die App geeignet sein.

In CoachPad werden Spielfelder der verschiedensten Sportarten angezeigt, darunter Fußball, Basketball, Volleyball und vieles mehr. Über die Online-Webseite des Anbieters oder die eigene Fotogalerie können weitere Spielfelder geladen werden, so dass eigentlich jede Sportart umsetzbar ist.

Entweder auf dem halben oder ganzen Feld kann man dann mit verschiedenen Werkzeugen die hoffentlich richtige Taktik aufzeigen. Es gibt Symbole wie Spieler oder Bälle, per Fingerwisch können Kreis oder Linien gezeichnet werden. Die Auswahl erfolgt dabei stets über eine Leiste am rechten Display-Rand.

Klasse: Fertige Pläne können als Bild exportiert werden, um sie weiterzuleiten. Zudem kann man auf zuvor erstellte Taktiken zurückgreifen und diese bearbeiten.

In der 3,99 Euro teuren App vermissen wir eigentlich nur eine Möglichkeit, den Bildschirminhalt zu übertragen. Mit dem iPad 2 ist das ja sowieso kein Problem, mit dem iPad der ersten Generation kann man seine Taktiken aus CoachPad allerdings nicht am Beamer oder Fernseher darstellen.

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Apple gegen Motorola: Patent-Streit mit ersten Auswirkungen (Update)

Auf unserer Facebook-Seite haben wir das Thema bereits kurz angeschnitten, es scheint aber doch größere Auswirkungen zu haben, als gedacht.

Das Landgericht Mannheim hat Apple den Verkauf von älteren iPhone-Modellen und 3G-iPads verboten, da ein Patent von Motorola verletzt würde. „Auch wenn einige iPad- und iPhone-Modelle derzeit nicht in unserem Online-Store in Deutschland verfügbar sind, dürften Kunden kein Problem haben, diese Geräte in unseren Stores oder bei autorisierten Händlern zu finden““, sagte ein Apple-Sprecher gegenüber der dpa.

Vom Verkaufsverbot betroffen sind iPhone 3GS und iPhone 4, sowie alle aktuellen iPads mit Mobilfunkunterstützung. Da sich die Klage gegen das Unternehmen Apple Sales International gerichtet hat, darf Apple die Geräte weiterhin an Händler und auch in seinen eigenen Stores verkaufen, eine akute Knappheit droht daher nicht.

Beim neuen iPhone 4S setzt Apple laut dpa auf andere Zulieferer, dieses Modell ist daher nicht vom Verbot betroffen. Patent-Experte Florian Müller sagt zudem, dass das Urteil vorläufig vollstreckbar ist und Motorola Sicherheiten in Höhe von 100 Millionen Euro hinterlegen muss. Apple hat bereits angekündigt, gegen das Urteil des Gerichts vorzugehen.

Eine weitere Niederlage muss Apple im Push-Dienst einstecken. Laut der Webseite „Foss Patents“ darf Apple den iCloud-Mail-Push (oder ehemals MobileMe) vorläufig nicht weiter anbieten. Schon seit einigen Tagen funktioniert der Dienst bei deutschen Nutzern nicht richtig oder gar nicht mehr, einen Zusammenhang hat Apple bislang nicht bestätigt.

Motorola und Apple – zwei Firmen, die sich beide im Recht sehen. Ganz grundlos wird das Landgericht den Klagen sicher nicht zugestimmt haben – schade ist nur, dass die ganze Geschichte nun auf Kosten der Nutzer ausgetragen wird. Wie seht ihr die Geschichte?

Update: Wie Heise Online berichtet, wurde das Verkaufsverbot schon wieder aufgehoben. Das Oberlandesgericht Karlsruhe soll als Berufungsinstanz den Vollzug des Verkaufsverbotes gestoppt haben.

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