Rennspiel Paper Racer jetzt auch fürs iPad optimiert

Paper Racer ist ein buntes Rennspiel, welches es lange Zeit nur für das iPhone gab. Durch das Update kann man Paper Racer jetzt auch auf dem iPad installieren.

Ende Juni 2011 ist Paper Racer (App Store-Link) im App Store erschienen und auch ich habe mir das Spiel gekauft, da solche Mini-Rennspiele wirklich mag. Durch das heute erschienene Update wird Paper Racer zur Universal-App und hat zusätzlich Retina-Grafiken für die neuesten beiden iPhones erhalten.

Startet man eine Rennsaison, absolviert man zunächst einen Cup auf sechs verschiedenen Rennstrecken. Die Strecken sind wirklich liebevoll und detailreich gestaltet, am besten gefallen uns die Farbkleckse: Fährt man hier hindurch, zieht man für kurze Zeit eine farbige Spur hinter sich her. In den einzelnen Rennen muss man stets unter den ersten Drei landen, um neue Strecken und später auch neue Cups freizuschalten.

Die Steuerung ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber dennoch gut gelungen. An das schwammige Fahrverhalten gewöhnt man sich recht schnell und kann dann auch auf die ersten Plätze vorfahren. Zusätzlich gibt es noch einen Spielmodi „Zeitfahren“, hier kann man gegen den Weltrekord aus dem Internet antreten.

Leider wurde ein Mehrspielermodus über das Internet bisher immer noch nicht integriert – dieser würde das Spiel wirklich abrunden. Durch das Update ist auch der Preis gestiegen, für die Universal-App werden jetzt 1,59 Euro statt die sonst günstigen 79 Cent verlangt. Dafür ist das Spiel – im Gegensatz zum heute Morgen bereits vorgestellten Death Rally, frei von In-App-Käufen.

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Yoink: Mac-Tool vereinfacht das Kopieren von Dateien

Die Mac-App Yoink wird derzeit von Apple als „Neu und beachtenswert“ eingestuft. Wir haben uns den kleinen Helfer angesehen.

Wer viele Dateien hin und her schiebt wird das Problem kennen: Der Desktop ist mal wieder wegen Überfüllung geschlossen oder die benötigte Datei versteckt sich unter zahlreichen anderen Fenstern. Mit Yoink hat man diese Sorge nicht, denn das kleine Tool nistet sich am Bildschirmrand ein und wird immer dann sichtbar, wenn man eine Datei mit der Maus verschiebt.

In Yoink (Mac Store-Link) kann man jede Datei zwischenspeichern, seien es Bilder, Dokumente oder Videos. Per Drag-and-Drop können die Dateien jederzeit an einen anderen Ort verschoben werden, auch eine Vorschau ist direkt aus der kleinen Seitenleiste möglich.

Wird eine Datei nicht mehr benötigt, kann man sie einfach auf Yoink löschen. Auf Wunsch kann man per Mausklick sogar die ganze Zwischenablage entfernen. Richtig praktisch: Selbst Web-Dateien, wie etwa JPG-Dateien, können problemlos zwischengespeichert werden.

Man kann sogar mehrere Elemente auf einmal in die Yoink-Leiste ziehen. Sie werden zunächst als Gruppe angezeigt, die man komplett weiter verschieben oder in ihre einzelnen Dateien teilen kann.

Den Nutzern scheint Yoink jedenfalls zu gefallen: Das 2,39 Euro teure Dienstprogramm für den Mac bekommt derzeit viereinhalb Sterne. Ein Manko darf aber nicht unerwähnt bleiben: Yoink kann beim Systemstart nicht automatisch gestartet werden, auch wenn man es manuell in die Anmeldeobjekte packt. Schade, denn ein Programm, das man tagtäglich nutzen möchte, sollte nach dem Systemstart sofort verfügbar sein.

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Finger weg: TV Deutsch Deluxe & iSafePlay

Aufgrund der zahlreichen Nachfragen wollen wir über zwei aktuell in den Charts befindlichen Apps berichten – und euch vor einem Download warnen.

In den Bezahl-Charts hält sich die Universal-App TV Deutsch Deluxe (App Store-Link) immer noch fast ganz vorne. Hier wird der Fernsehempfang von 29 verschiedenen Kanälen versprochen, darunter ProSieben und Kabel 1. Glaubt man den Rezensionen, scheint das auch bei einigen Nutzern zu klappen.

Fast die Hälfte aller Nutzer bewertet die App jedoch mit einem oder zwei Sternen. Hauptsächlich wird über eine nicht funktionsfähige App geklagt, bei vielen Nutzern taucht kein einziger Sender in der Liste auf. Und wenn es mal läuft, ist die Bildqualität nicht unbedingt berauschend.

Auch die Fernseh-Anstalten werden wohl kaum davon begeistert sein, dass ihre Streams vermutlich ungefragt abgezapft werden. Bei ProSieben und Kabel 1 wird sogar ein Stream aus Österreich verwendet. Uns würde es kaum wundern, wenn das nicht in irgendeiner weise rechtlich kritisch ist.

Rechtlich einwandfrei und zumindest für viele öffentlich-rechtliche Sender eignet sich die Universal-App Zattoo (App Store-Link). Und wer wirklich mit dem iPhone oder iPad Fernsehen schauen möchte, sollte unserer Meinung nach zu einer DVB-T-Lösung wie dem Tizi (Amazon-Link) greifen.

Finger-Weg-App Nummer zwei ist iSafePlay (App Store-Link). Die Applikation wird gratis angeboten und verspricht mindestens elf verschiedene Funktionen zu vereinen. Die von Fung Kam Keung angebotene App wurde schon knapp 3.000 Mal mit fünf Sternen bewertet.

Dabei gibt es jedoch einen kleinen Haken: Beim Download handelt es sich lediglich um eine Lite-Version, die Vollversion soll man mit einer 5-Sterne-Bewertung freischalten können. Hier könnte man schon fast von Erpressung sprechen, wobei die Vollversion wohl nicht einmal korrekt freigeschaltet wird.

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Gratis-App UpNext 3D Cities: Amerikanische Städte in 3D erleben

Wer wollte nicht immer schon mal den Broadway entlang schlendern, oder sich das Capitol aus nächster Nähe ansehen?

Mit der Universal-App UpNext 3D Cities (App Store-Link), die es schon seit einiger Zeit im App Store gibt, aber von uns bislang noch nicht großartig beachtet wurde, kann man nun diese Streifzüge zumindest auf dem iDevice nachholen. Mit kleinen 11,9 MB ist die gratis verfügbare Applikation auch schnell heruntergeladen. Update: Für iPad-Nutzer gibt es in UpNext HD Maps (App Store-Link) noch ein paar Städte mehr.

Kleines Manko zu allererst: UpNext 3D Cities ist nur in englischer Sprache verfügbar. Aber auch das sollte niemanden vom Download abhalten, denn vieles in der App erfolgt durch einfache Fingergesten. Denn: Mit UpNext lässt sich Kartenmaterial von bislang 8 verschiedenen US-Städten herunterladen, welches dann zur Positionsbestimmung, als Fremdenführer, Stadtplan oder auch zur bloßen Belustigung für neugierige Weltenbummler dienen kann.

Einige Features der App beinhalten die Bestimmung der eigenen Position über das eingebaute GPS-Modul der meisten iDevices, sofern man sich gerade in einer dieser Städte befindet. Über Pinch-to-Zoom-Fingergesten kann man in die Karte hereinzoomen, die ab einem gewissen Detailgrad von einer 2D- in eine 3D-Ansicht wechselt. Damit lassen sich bekannte Gebäude umso besser betrachten.

Wer in einer der Städte unterwegs ist, findet auch noch nützliche Infos zu Restaurants, Freizeit-, Nightlife- oder Shopping-Möglichkeiten, die beim Antippen einzelner Gebäude aktiviert, über eine Suchfunktion ausgewählt oder auch über jeweilige Präferenzen auf der Karte angezeigt werden können. Wer gerne mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, findet auch noch eine Integration des örtlichen U-Bahn-Netzes, das auf Wunsch direkt in der Karte angezeigt werden kann.

Auch wenn bislang nur 8 große Städte der USA, darunter aber immerhin auch Metropolen wie New York, Washington und San Francisco, in der App zum optionalen und kostenfreien Download zur Verfügung stehen, lohnt sich ein Blick auf die App allemal – und sei es nur für einen virtuellen Sonntags-Spaziergang im Central Park.

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WikiGuide: Jetzt mit mehr als 250.000 Artikeln

WikiGuide, eine echt gut gemacht App für Städtetrips und Reisen, ist heute aktualisiert worden.

Erst vor ein paar Wochen haben wir euch beschrieben, wie man das iPhone (oder iPad) mit City Maps 2Go (79 Cent) und einem In-App-Kauf im Wert von 2,39 Euro zu einem Reiseführer für fremde Städte machen kann. Ein paar Cents günstiger und ohne Kartenmaterial, dafür aber mit fast doppelt so vielen Wikipedia-Einträgen, kann man WikiGuide auf das iPhone laden.

WikiGuide (App Store-Link) kostet 2,99 Euro, die Europa-Version ist mit 2,39 Euro etwas günstiger (aber bei dem Preisunterschied kann man eigentlich gleich die ganze Welt kaufen) und bietet in Version 1.5 mehr als 250.000 Wikipedia-Artikel, die ohne Internetverbindung abrufbar sind.

Das ist natürlich besonders praktisch, wenn man in Paris vor dem Louvre, in New York vor dem Empire State Bildung oder in Sydney vor der Oper steht – dann der weltweit kostenlosen GPS-Ortung werden in der Nähe befindliche Sehenswürdigkeiten automatisch gefunden.

Alle Inhalte sind bereits im Download inklusive, der mit 600 MB auch eine ordentliche Größe aufweist. Schade, dass man hier keine Länder, Städte oder Kontinente separat voneinander laden kann – dafür hat man aber auch immer alles dabei. Neu hinzugekommen ist außerdem ein experimenteller Bilder-Download, um die favorisierten Einträge optisch ein wenig aufzuhübschen.

Durch viele weitere Verbesserungen ist WikiGuide weiterhin eine empfehlenswerte App, mit der man beim nächsten Städtetrip ganz bestimmt auf der sicheren Seite ist – sei es in Deutschland oder im Ausland.

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Eventim-App sucht nach Künstlern aus der Musik-Bibliothek

Eventim ist vermutlich der größte und bekannteste Online-Shop für Veranstaltungstickets. Die hauseigene App hat nun ein umfangreiches Update erhalten.

Hinweis: Nachdem die App kurz aus dem Store entfernt wurde, ist sie jetzt nach einer Fehlerbehebung wieder verfügbar.

Mit einer bisherigen durchschnittlichen Bewertung von nur zweieinhalb Sternen zählt Eventim (App Store-Link) augenscheinlich nicht zu den Apps, die man unbedingt vorstellen muss. Durch ein Update sind nun aber interessante Funktionen hinzugekommen, die wir nicht unerwähnt lassen wollen.

Auf der Startseite der überarbeiteten Gratis-App kann man nun aus verschiedenen Interessen wählen und bekommt danach automatisch Veranstaltungen angezeigt, die dem eigenen Geschmack und den zuvor favorierten Orten entsprechend. Man hat auch die Möglichkeit, Konzertvorschläge passend zur Musik auf dem iPhone anzeigen zu lassen – in einem kurze Test klappte das problemlos.

Mit dem Ticketalarm kann man sich sogar per Push-Mitteilung über neue Tickets und Events informieren lassen, dazu muss man sich allerdings registrieren oder mit den bereits vorhandenen Daten anpassen.

Ein großes Manko gibt es dann allerdings noch (und ich bin mir sicher, dass sich die Wertung der Nutzer deshalb nur geringfügig verbessern wird): Es ist weiterhin nicht möglich, den Saalplan aufzurufen und sich Sitzplätze selbst auszusuchen. Eigentlich schade, denn ansonsten macht die runderneuerte Eventim-App eine gute Figur.

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Angry Birds feiern chinesisches Neujahr mit 15 neuen Leveln

Die wütenden Vögel haben ein Update spendiert bekommen, für die Saisons-Version stehen neue Level bereit.

Angry Birds ist und bleibt einfach eines der beliebtesten Casual-Spiele. Rovio, die Entwickler der Erfolgs-Titel, bieten den Nutzern durch Updates immer wieder neue Level und langanhaltenden Spielspaß an.

Ab sofort stehen in Angry Birds Seasons (iPhone/iPad) insgesamt 15 neue Level zur Verfügung. Der Grund dafür ist die Feier des chinesischen Neujahrs, das von den meisten deutschen Nutzern wohl nicht so exzessiv gefeiert wird. Die Jagd auf die grünen Schweinchen hat wieder begonnen und wir möchten euch im nachfolgenden Video (YouTube-Link) die ersten Leveln kurz vorstellen. Zusätzlich sei noch angemerkt, dass der Mighty Eagle zum Mighty Dragon wird und in dieser Episode gratis ist.

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Im Überblick: Spiele und Apps der Woche (KW3)

Auch in dieser Woche hat Apple Spiele und Apps herausgepickt, die sich bei uns schon eine News verdient haben. Wir fassen zusammen.

iPhone-App der Woche – Grid Lens: Mit Grid Lens kann der iPhone/iPod Touch-Fotograf auf einfachste Art und Weise mehrere Fotos in einer Art Collage unterbringen. Dazu stehen knapp 20 verschiedene Rahmen zur Verfügung, die auf unterschiedlichste Art und Weise gestaltet sind, und zwischen 2 und 6 Bilder aufnehmen können. Der Clou: In einer Live-Ansicht kann nach Auswahl der Rahmen dann jedes einzelne Feld mit Inhalt gefüllt werden. (iPhone, 79 Cent)

iPhone-Spiel der Woche – Lumi: In Lumi steuert man mit Hilfe eines virtuellen Joysticks und Antippen des Screens eine kleine gelbe Figur durch wirklich farbenfrohe und großartig designte Welten. Die Aufgabe unseres namenlosen Helden besteht darin, die Welt vor vollkommener Dunkelheit zu bewahren. Dazu müssen allerhand leuchtende Objekte eingefangen werden, um damit Bäume zu erleuchten, und so die Level abzuschließen. Lumi überzeugt mit einer liebevollen Grafik, einer süßen Hintergrundstory und einer leicht zu erlernenden Steuerung. (iPhone, 79 Cent)

iPad-App der Woche – Rockmate: App der Woche und gleich noch im Preis reduziert. Wer eine eigene Band hat, sollte einfach das iPad mit zur nächsten Probe nehmen. Mit Rockmate können bis zu vier Freunde gemeinsam spielen, jeder setzt sich dabei an eine Seite des iPads und bedient ein Instrument. Da das iPad bis zu 11 Finger gleichzeitig erkennen kann, kommt es im Normalfall nicht zu Problemen. Version 1.0 bietet eine tolle Basis, auf der die Entwickler hoffentlich weiter aufbauen. (iPad, 79 Cent)

iPad-Spiel der Woche – Soul Calibur: Die Vorfreude war groß, ebenso wie die Enttäuschung über den gehörig gesalzenen Einführungspreis. Das bekannte Kampfspiel von diversen Konsolen wurde auf iPhone und iPad portiert, Grafik, Feeling und Umfang sind wirklich gelungen. Es gibt aber auch ein großes „aber“: Gerade bei einem solchen Spiel und zu diesem Preis wäre ein Multiplayer-Modus – zumindest ein lokaler – eigentlich Pflicht gewesen. Eigentlich schade, dass so viele potentielle Käufer abgeschreckt werden, denn Namco hat gute Arbeit geleistet. (Universal-App, 9,99 Euro)

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Gewinner: Quick Shortcuts und Hero Academy

Auch heute möchten wir wieder einmal ein paar Promocodes unters Volk bringen.

An diesem gemütlichen Sonntag kann man insgesamt 20 Promocodes gewinnen – pro Person ist natürlich nur eine Teilnahme erlaubt. Unter anderem haben Mac-Nutzer die Chance auf einen von zehn Codes für die Applikation Quick Shortcuts (zum Bericht), die eine schnelle Hilfe für Tastenkombinationen garantiert.

Außerdem wollen wir noch ein paar iPhone-Nutzer glücklich machen, indem wir zehn In-App-Codes für Hero Academy verlosen. Mel hatte das Spiel schon ausführlich getestet und als gut empfunden. Das Spiel kann gratis geladen werden, aber um es werbefrei und in eine Vollversion umzuwandeln, muss man einen In-App-Kauf von 79 Cent tätigen – oder in unserem Gewinnspiel erfolgreich sein.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr bis zum kommenden Mittwoch, den 18. Januar, um 12:00 Uhr eine E-Mail mit eurer Wunsch-App im Betreff an contest [at] appgefahren.de senden. Diesmal machen wir es euch leicht, es genügt eine formlose E-Mail. Wie immer ist der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor des Gewinnspiels tätig.

Mit etwas Verpätung nun die Auslosung. Je ein Promocode geht an …

Hero Academy:

  • Pierre L.
  • Stefan E.
  • Florian F.
  • Robert S.
  • Torsten R.
  • Barbara A.
  • Michael S.
  • Gudula G.
  • Daniel K.
  • Katharina P.

Quick Shortcuts:

  • Jörg D.
  • Ines B.
  • Steffen D.
  • Simon W.
  • Jonas G.
  • Paul R.
  • Nikola W.
  • Daniel P.
  • Eric B.
  • Timo S.

 

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Nachschlag zum Bildungs-Event: Video und iTunes U

Nachdem wir gestern bereits kurz über iBooks berichtet haben, wollen wir nun noch einmal kurz auf das gestrige Bildungs-Event von Apple eingehen.

Wer sich alle Einzelheiten der Veranstaltung noch einmal genau ansehen möchte, ist wohl mit dem Video der „Keynote“ am besten bedient. Am einfachsten kann man wohl über Apples Keynote Podcast (iTunes-Link) darauf zugreifen, alternativ funktioniert das ganze auch über diesen Direkt-Link.

iTunes U, die digitale Universität, war schon länger in iTunes integriert. Mit der neuen Universal-App kann man nun auch ganz einfach per iPhone und iPad auf sämtliche Inhalte zugreifen. Per App kann man nun an Kursen teilnehmen, Aufgaben und Nachrichten verwalten und vor allem Kursmaterial wie Audio- und Video-Inhalte nutzen.

Während der Dienst in Amerika sehr populär ist, sind lediglich ein paar deutsche Hochschulen vertreten. Darunter unter anderem Unis aus Duisburg/Essen, Köln, Hamm-Lippstadt, Hamburg, Hannover oder Freiburg. Ob die eigene Uni dabei ist, kann man ganz einfach über die iTunes-Suche in der iTunes U-App herausfinden.

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iBooks: Neue Funktionen & Author-Tool für den Mac

In New York hat Apple heute etwas für die Bildung getan. Im Mittelpunkt steht eine neue Version von iBooks.

Die Möglichkeiten von iBooks waren ja bisher sehr beschränkt – man konnte Text lesen, zwischen den Seiten blättern, Lesezeichen setzen und die Schriftgröße verändern, viel mehr war eigentlich nicht drin. Mit iBooks 2.0 und dem iBooks Author will Apple neue Maßstäbe setzen.

Fangen wir mit iBooks Author (Mac Store-Link) an, den darauf basiert auch das neue iBooks für iPhone und iPad. Mit Apples neuester Applikation soll es spielend einfach möglich sein, eigene iBooks mit interaktiven Elementen zu erstellen, bisher aber wohl nur für das iPad. Die App wird gratis angeboten.

Das Erstellen der einzelnen Seiten wird durch einfaches Drag-and-Drop erleichtert, man muss sich nicht groß einarbeiten und kann seine Resultate direkt am Bildschirm begutachten. Zu den interaktiven Elementen zählen unter anderem Fotogalerien, Keynote-Prösentationen oder eigenständiger HTML-Code. Mit wenigen Klicks soll man sein iBook kostenlos oder gegen Bezahlung im iBookstore anbieten können.

Die neuen interaktiven Bücher setzen auf dem iPhone oder iPad iBooks 2.0 (App Store-Link) voraus, das seit wenigen Momenten als kostenloses Update zur Verfügung steht. Unter anderem ist es jetzt auch möglich, einzelne Textpassagen zu markieren oder Lernkarten zu verwenden, um wichtige Textstellen, Nozien und Glossarbegriffe zu lernen.

Insgesamt scheint Apple sinnvolle Neuerungen eingebaut zu haben. Wie sie sich schlagen, wird sich aber wohl erst in den kommenden Wochen und Monaten herausstellen. Die Basis klingt jedenfalls vielversprechend, gerade durch das neue iBooks Author könnte mächtig Bewegung in den Markt kommen.

appgefahren meint: Gerade für Schulbücher kann das neue iBooks wirklich interessant werden. In den USA gibt es bereits die ersten kompletten Lehrbücher, gerade durch die Möglichkeit Textstellen zu markieren und auf Wunsch direkt in Karteikarten zum Lernen zu verwandeln, ist das ganze wohl ziemlich nett gemacht.

Für den deutschen Markt bleibt abzuwarten, mit welchen Verlagen sich Apple einigen kann und ob die Schulen bei den doch hohen Anschaffungspreisen der iPads mitmachen. Praktischer als 6 dicke Bücher für 6 verschiedene Fächer am Tag wäre es auf jeden Fall, welcher Schüler würde sich da beschweren?

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LAOLA1: Sport-App mit zahlreichen Verbesserungen

LAOLA1, ein österreichisches Sportportal, hat seine Universal-App für iPhone und iPad aktualisiert.

Warum eine App aus den Alpen auch für uns Flachländer interessant ist? Ganz einfach: Mit LAOLA1 (App Store-Link) kann man, eine schnelle Registrierung vorausgesetzt, alle Spiele der spanischen Primera Division, live und kostenlos auf sein iDevice streamen. Praktisch für Fußball-fans, die einfach mal schauen wollen, wie sich Özil und Khedira in Madrid schlagen…

In der heute erschienen Version 1.3.0 der Gratis-App gibt es zahlreiche Neuerungen. Sehr praktisch: Es ist AirPlay an Board. Damit kann man die Livestreams sogar auf seinen Fernseher bringen, wenn man über entsprechendes Equipment wie ein Apple TV verfügt.

Außerdem wurden viele Features und Statistiken neu implementiert, darunter ein Tennis Live-Ticker, zahlreiche Live-Scores (sogar NHL, NFL und Volleyball) und eine mobile Transferliste.

Daher können wir eigentlich nur sagen: Auch wenn LAOLA1 aus Österreich stammt, kann man die App deutschen Sport-Fans nur ans Herz legen. Zumindest reinschauen lohnt sich, es kostet ja nichts..

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Containment: Neuer Zombie-Puzzler für das iPad

Match3-Games und Logik-Puzzles gibt es schon zuhauf im App Store. Dieses Zombie-Spiel allerdings ist eine ungewöhnliche Mischung aus allem.

Containment – The Zombie Puzzler (App Store-Link) ist seit Ende 2011 in einer Version für das iPad verfügbar, und ist momentan für 3,99 Euro im App Store erhältlich. Die 83 MB große App kann leider nicht mehr aus dem mobilen Datennetz geladen werden, aber wird von Nutzern bislang sehr gut bewertet.

Zombies und Puzzle-Game, wie soll das zusammenpassen, wird sich mancher Leser sicher fragen. Anders als im Tower-Defense-Game Pflanzen gegen Zombies wird hier keine witzige Comic-Grafik geboten, sondern eine düstere 3D-Umgebung einer mit Zombies belagerten Stadt. Zu Beginn könnte man so denken, man hätte sich in einen Ego-Shooter verirrt.

Ziel des Spiels ist es, in verschiedenen Leveln Zombies mit farblich passenden Polizei-Einheiten zu umzingeln, und diese damit zu vernichten. Dies kann entweder in einem Kampagnen-Modus mit über 100 Leveln oder im Survival-Mode passieren. Durch Antippen und Vertauschen der einzelnen Personen werden die Untoten eingekreist und getötet. Doch schon nach kurzer Zeit werden die Zombies aggressiver, und mampfen auch gerne mal um sich zu: Ist man nicht schnell genug, werden so die eigenen Einsatzkräfte auch in Zombies verwandelt.

Aber Hilfe naht: Nach Abschluss des ersten Level-Packs finden sich verschiedene Waffen, von denen bis zu drei in einer Leiste am oberen Bildschirmrand gesammelt und danach einmalig zur Zombie-Abwehr genutzt werden können. Neben einem normalen Gewehrschuss gibt es auch Molotow-Cocktails, Handgranaten oder Schutzanzüge für die Polizisten.

Wie man an diesen Waffen und ihren möglichen Folgen sehen kann, eignet sich Containment – The Zombie Puzzler so nicht wirklich für kleine Kinder oder zartbesaitete Wesen. Neben gruseligem Gestöhne der Untoten und gequältem Geschrei der Spezialkräfte („Oh my God, please help me!“) fließt auch der ein oder andere Tropfen Blut. Im App Store wird die Altersfreigabe mit 12+ angegeben – dies halte ich teils schon für fragwürdig.

Fans vom Apple‘schen Game Center finden eine eigene Anbindung zum Teilen von Erfolgen und High Scores. Und auch wenn Containment mit einer tollen Grafik und gutem Gameplay überzeugen kann – blutiges Niedermetzeln von Untoten ist scheinbar nicht so wirklich mein bevorzugtes Spielgenre. Vielleicht gibt es ja bald auch für Menschen wie mich „Containment: The Flower Puzzler“.

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Bereit für die Rückrunde: Zwei iPhone-Tippspiele

Am Freitag geht es endlich wieder los: Die Bundesliga startet in die Rückrunde. Das richtige Tippspiel darf da natürlich nicht fehlen.

Wenige Tage vor dem Rückrundenstart können wir euch zwei Applikationen empfehlen. Den Anfang machen wir mit Football Meister, das seit einem Update im November endlich in deutscher Sprache verfügbar ist und weiterhin kostenlos heruntergeladen werden kann.

Football Meister (App Store-Link) richtet sich an Personengruppen, die ein eigenes digitales Tippspiel veranstalten wollen. Man kann sich mit mehreren Freunden zusammenfinden, Ergebnisse vorhersagen und am Ende sehen, wer die meisten richtigen Tipps landete. Mittlerweile muss man nicht mehr unbedingt am Tag es Spiels tippen, sondern kann seine Ergebnisse echon vorab eintragen.

Ganz frisch in der digitalen Welt angekommen ist das „Fußball Tippspiel“ (App Store-Link). Die werbefinanzierte App startet zur Rückrunde durch und bietet ein Tippspiel gegen alle anderen Nutzer an, bei dem man am Ende sogar Bares gewinnen kann.

Von uns noch ungetestet und leider ohne Logos der Bundesliga-Vereine, dürfte die gerade einmal 3 MB große Applikation vor allem an den letzten Spieltagen für Nervenkitzel sorgen, wenn es für die besten zehn Tipper um immerhin 550 Euro geht.

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Tango Remote: Mit dem iPhone die Musik am iPad steuern

Tango Remote (App Store-Link) ist schon etwas länger im App Store vertreten, allerdings haben wir bisher noch keinen Blick darauf geworfen.

Wie schon im Titel angedeutet, ist Tango Remote zur Steuerung von Musik (oder Videos) gedacht. Hat man zwei iOS-Geräte, ganz egal ob iPhone, iPod Touch oder iPad, kann man mit dem einen Gerät die Musikwiedergabe des anderen steuern.

Dazu legt man fest welches Gerät den Medien-Player darstellt und welches als Fernbedienung fungieren soll. Dazu müssen sich beide Geräte im gleichen WLAN befinden oder per Bluetooth verbunden sein. Die Verbindung kann durch ein vorher festgelegtes Passwort geschützt werden, so dass kein Unbefugter auf die Musik zugreifen kann.

Mit der Fernbedingung kann man Songs vor- und zurückspringen, die Lautstärke verändern oder optional Wiedergabelisten deaktivieren. Auch sehr nützlich ist die Fern-Akkuanzeige, welche den Batteriestand des Medien-Players anzeigt.

Besonders sinnvoll ist der Einsatz für Nutzer, die zum Beispiel ihr iPhone an der HiFi-Anlage oder dem Fernseher anschließen, aber nicht ständig zur Wiedergabe-Steuerung aufstehen wollen. Für 3,99 Euro bekommt man eine durchdachte und gut entwickelte App geboten – Tango Remote gab es zwar auch schon einmal für 79 Cent, das liegt aber schon weit zurück (April 2011). Einen ersten Eindruck liefert unser Video (YouTube-Link).

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