12 Tage: Battlestar Galactica & Friday Night Lights

An Tag 9 der 12-Tage-Aktion von Apple gibt es zum ersten Mal Serien geschenkt. Diesmal gibt es je eine Folge von Battlestar Galactica und Friday Night Lights.

Die beiden Folgen (iTunes-Link) werden durch Kooperation von Apple und NBC kostenlos angeboten – insgesamt spart man hier 5,98 Euro, da jede Folge normalerweise mit einem Preis von 2,99 Euro zu Buche schlägt.

Beide Folgen werden in HD angeboten und sind rund 45 Minuten lang. Die Folge aus Battlestar Galactica hört auf den Namen „33 Minuten“ und handelt von der Flucht vor den cylonischen Verfolgern. Alle 33 Minuten muss die Truppe die Position wechseln, damit sie nicht aufgefunden werden können. Nach 130 Stunden macht sich die Erschöpfung breit – wer wird am Ende gewinnen?

„Friday Night Lights: Der neue Coach“, so lautet der Name des zweiten Geschenks. Eric Taylor wurde zum Cheftrainer der Dilion Panthers ernannt, einem Baseball-Team aus der gleichnamigen Stadt, und steht jetzt auf dem Prüfstand. Die Landesmeisterschaften stehen kurz bevor und dort zählt nur eines: Der Sieg.

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sueddeutsche.de: Premium-App endlich ohne Werbebanner

Für Leser der Süddeutschen-Zeitung gibt es heute gute Nachrichten – die App des Zeitungshauses ist jetzt in Version 1.7 verfügbar.

Die wohl wichtigste Neuerung wollen wir gleich zu Beginn nennen: Man hat sich endlich dazu durchgerungen, die Werbebanner aus der App zu entfernen. Bei einer kostenlosen App wäre das ja völlig legitim, bei einer Bezahl-App ist das aber ein klares No-Go. Immerhin kostet sueddeutsche.de (App Store-Link) 1,59 Euro pro Monat.

Neben diversen kleinen Optimierungen hat man außerdem die Stabilität der iPhone-App erhöht und die beiden Ressorts „Stil“ und „Bildung“ in die App integriert. Inhaltlich gab und gibt es an dieser Zeitung ohnehin wenig auszusetzen.

Im Gegensatz zur kostenlosen Version bietet sueddeutsche.de mit der Bezahl-Version einige Vorteile: Unter anderem gibt es einen Offline-Modus, mit dem man sich alle aktuellen Inhalte auf einmal laden kann. Außerdem gibt es Push-Meldungen zu zuvor ausgewählten Themenbereichen und einen detaillierten Live-Ticker zur 1. und 2. Bundesliga, dem DFB-Pokal, der Champions und Europa League.

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Reduzierte iTunes-Karten auch bei Kaufpark und Penny

Bereits am Samstag haben wir über reduzierte iTunes-Karten berichtet. Jetzt geht es in die nächste Runde.

In dieser Woche gibt es 15 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten bei Rewe, das war bereits bekannt. Heute morgen bin ich im Kaufpark-Prospekt auf die gleiche Informationen gestoßen – das müsste das erste Mal sein, denn eigentlich bietet Kaufpark die iTunes-Karten sonst nicht reduziert an, obwohl man ja letztlich zum selben Unternehmen gehört.

Interessant wird es, wenn man einen Penny-Markt in der Nähe hat. Manuel (Danke!) schreibt uns, dass es dort am Dienstag (ausschließlich am 3. Januar) 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten im Wert von 25 Euro gibt. Leider konnten wir diese Information bisher nicht prüfen, auch auf der Webseite des Supermarkts haben wir nichts gefunden – wer Penny in der Nähe hat, kann sein Glück aber mal versuchen. Oft wird der Rabatt erst an der Kasse abgezogen. Man würde jedenfalls nur 20 Euro zahlen.

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12 Tage: Single von Rea Garvey

An Tag 8 des Geschenke-Marathons schenkt euch Apple die Single „Can’t Stand the Silence“ (iTunes-Link), allerdings in einer Spezial-Version.

Wer ist überhaupt Rea Garvey? Viele kennen ihn sicher aus der Talentshow „The Voice of Germany“ oder aber auch als Sänger der deutschen Rockband Reamonn.

Wie schon angedeutet handelt es sich bei der Single um eine spezielle Version. Das Download-Paket beinhaltet insgesamt vier Elemente, darunter den Song „Can’t Stand the Silence“, allerdings im Paul van Dyk Remix, den Song „End the Show“ und zusätzlich das Musikvideo zur gleichnamigen Single.

Außerdem hat Rea Garvey einen kleinen Gruß aufgenommen, der zusätzlich beim Download dabei ist. Nach Coldplay, Tim Bendzko und David Guetta gibt es heute also zum vierten Mal ein musikalisches Geschenk.

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Super Jump World: Das weckt Erinnerungen

Super Jump World Plus (App Store-Link) hat es mittlerweile bis in die Top-10 der Charts geschafft. Zeit, einen Blick auf das Spiel zu werfen.

Sämtliche Verbindungen und Verwandtschaften zu Titeln wie Super Mario World wollen wir an dieser Stelle natürlich komplett nicht ausschließen. Schließlich schreibt der Entwickler selbst, dass sein Titel durch einen 2D-Klassiker inspiriert wurde.

Ziel des Spiels ist es den Kobold Lep durch die verschiedenen Level zu führen. Man steuert mit zwei Buttons nach links oder rechts und drückt einen Knopf zum Springen, sammelt Kleeblätter auf um ein großer Kobold zu werden, springt Gegnern auf den Kopf, zerstört Klötze und sammelt Münzen – all das haben wir vor über 20 Jahren schon einmal so gemacht.

Die Steuerung ist den Umständen entsprechend gelungen, die Welten sind abwechslungsreich gestaltet. Gerade zu Anfang spielt sich der Titel aber noch recht einfach, die ersten vier Welten von Super Jump World Plus konnten wir ohne Probleme durchlaufen.

Erinnerungen an den guten alten Mario werden wach, auch aufgrund der acht verschiedenen Gegner. Da wäre zum Beispiel die Schnecke, deren Panzer man dazu nutzen kann, andere Gegner oder Blöcke zu zerstören.

Bei dem 79 Cent teuren Spiel gibt es aber auch Grund zur Kritik: Die Musik ist wirklich nervig und sollte lieber abgestellt werden. Schlimmer allerdings: 20 Level sind eindeutig zu wenig und ziemlich schnell durchgespielt, hier besteht auf jeden Fall noch Verbesserungsbedarf. Ansonsten ist das iPhone-Spiel aber ein netter Zeitvertreib.

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AroundMe: Umgebungssuche jetzt mit Anbindung an Navigon und TomTom

AroundMe ist ab sofort in Version 5.1.1 erhältlich und bringt neue Funktionen mit.

Das neue Jahr hat gerade erst begonnen und schon gibt es die ersten interessanten Updates. Den Anfang macht die Umgebungssuche AroundMe (App Store-Link) für iPhone und iPad. Die kostenlose Universal-App ist seit wenigen Stunden in Version 5.1.1 erhältlich.

An der neuen Version dürften sich vor allem Nutzer von iPhone- oder iPad-gestützter Navigation freuen. Jetzt ist es nämlich möglich, in AroundMe gefundene Punkte direkt in Navigon, TomTom, Motion X Drive und Waze zu öffnen und sich von den Navi-Apps dorthin navigieren zu lassen.

AroundMe wird kostenlos angeboten und kann für 2,39 Euro von der Werbung befreit werden. Mit aktiver Internetverbindung kann man in der App unzählige Dinge ausfindig machen, egal ob Supermarkt, Tankstelle, Restaurant oder Hotels. Sogar Wikipedia ist integriert, ebenso Augmented Reality.

Einen kleinen Haken gibt es aber dennoch: AroundMe steht schon länger in Verdacht, personenbezogene Daten wie Positionsdaten oder Suchanfragen auszuwerten und zu verarbeiten. Als Alternative empfehlen wir immer gerne Wohin? (App Store-Link), das schon etwas länger über eine Anbindung zu TomTom und Navigon verfügt, allerdings 2,39 Euro kostet.

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Frohes Neues: Herzlich Willkommen im Jahr 2012

Das neue Jahr ist erst ein paar Stunden alt. Wir wollen trotzdem schon einmal einen nicht ganz ernst gemeinten Blick in die Zukunft werfen.

Eines steht jetzt schon fest: 2012 wird mal wieder ein spannendes Jahr, mit vielen tollen Apps und Spielen. Und neuen Produkten, schließlich hat Apple so einiges in der Pipeline und wird uns das eine oder andere Mal überraschen. Und wenn nicht, dann stört das in Cupertino wohl auch niemanden – gekauft werden die Produkte ja sowieso.

Es ist schon beeindruckend, welche Gerüchte Woche für Woche von irgendwelchen chinesischen Blogs und Analysten hervorgezaubert werden. So wird dieses Jahr ein Apple TV erscheinen, in 32 oder 37 Zoll, so heißt es. Genau passend für die wohlhabende Kundschaft, der Preis wird sich ja sicher gewaschen haben. Das gut betuchte Menschen meist ein großes Wohnzimmer mit viel Platz für große Fernseher haben, spielt hier keine Rolle – solange ein angebissener Apfel eingraviert ist, braucht man auch kein 40 oder 50 Zoll großes Monstrum.

Natürlich wird Apple, wie zuvor schon auf Disketten- oder CD-Laufwerke bei ihren Computern, auch auf eine Fernbedienung verzichten. Stattdessen steuert man mit seinem iPhone und Siri, das geht schließlich ganz einfach: „Schalte ein Programm weiter“ oder „Bitte auf RTL umschalten“. Viel einfacher, als einfach auf eine einzige Taste an einer klobigen, hässlichen und unübersichtlichen Fernbedienung zu drücken. Kurze Frage am Rande: Könnte der Fernseher dann mit sich selbst sprechen?

Vorher kommt aber erst einmal das iPad 3. Nicht dünner, nicht günstiger, aber trotzdem ein Verkaufsschlager. Wenn es denn überhaupt soweit kommt – schließlich wird es irgendwann so viele Patentklagen und Urteile geben, dass kein Hersteller mehr irgendwelche Geräte in den Regalen stehen hat. Große Elektronikketten werden den gewonnen Platz – wie es teilweise schon jetzt der Fall ist – für Bücher nutzen. Back to the roots.

Zurück zum klassischen Geschäftsmodell könnte es auch bei großen Spieleherstellern aus dem App Store gehen – zumindest ist das zu hoffen. Immerhin hat man dort schon erkannt, dass es Nutzer gar nicht toll finden, wenn zuvor gekaufte Spiele durch ein Update mit Werbebannern ausgestattet werden. „Gameloft möchte sich bei den Fans von Hero of Sparta 2 für das durch die kostenlose Version vermittelte, schlechte Spielerlebnis entschuldigen. Wir verstehen, dass die ins Spiel integrierte Werbung den Spielspaß einschränkt“, berichtete ein Ranghoher Mitarbeiter kurz vor Weihnachten. Ob es bald ähnliche Aussagen hinsichtlich des Freemium-Geschäftsmodells gibt? Man weiß es nicht…

Ganz sicher wissen wir dagegen, dass es in diesem Jahr wieder ein neues iPhone geben wird. Nur bei der Namenswahl müssen wir noch einmal kurz überlegen, schließlich wäre ein iPhone 5 ja eigentlich ein iPhone 6. Oder umgekehrt. Man weiß es nicht genau, wird es dann aber herausfinden. Schließlich wird dieses Modell mal wieder alles revolutionieren, genau wie es seine Vorgänger taten (habe ich im Keynote-Podcast gesehen).

Vielleicht holt Apple aber auch etwas ganz anderes aus der gut gefüllten Ideen-Kiste heraus. Etwas, von dem wir bisher noch nicht wussten, dass wir so etwas gebrauchen könnten. Wobei ich jetzt gerade, am 1. Januar 2012, gar nicht so genau weiß, was genau ich noch nicht kenne, aber ganz dringend bräuchte. Vielleicht einen iFridge mit Anbindung an iPhone, iPad, Mac und natürlich den neuen iFood Store? Ein iBike mit integrierten Ortungsdiensten und Gyroskop-Sensor zur besseren Kurvenlage? Am besten würde mir vermutlich iPotty gefallen – mit Online-Anbindung zu Facebook und Twitter für die neuesten Statusmeldungen, AirPlay und natürlich AirPrint (personalisiertes iPotty-Papier…)!

Wer so tapfer war und es bis hierhin geschafft hat, verdient es vom gesamten appgefahren-Team (so viele sind wir ja nun auch wieder nicht) im Jahr 2012 begrüßt zu werden. Eines ist sicher: Es liegen viele spannende Tage vor uns, an denen wir euch weiterhin jederzeit gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen und als Leser willkommen heißen.

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Auch 2012: Reduzierte iTunes-Karten bei Rewe

appgefahren-Leser und Rewe-Mitarbeiter Kevin hat uns schon vor Weihnachten über die erste iTunes-Rabattaktion in 2012 informiert.

Auch wenn die Befürchtung besteht, manche könnten diese Information im Rausch der Silvesternacht wieder verdrängen, wollen wir euch schon einmal mit den ersten reduzierten iTunes-Karten im Jahr 2012 konfrontieren: Bei Rewe kann in der kommenden Woche wieder gespart werden.

Vom 2. bis zum 7. Januar gibt es in Rewe-Supermärkten 15 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten. Das ist zwar etwas weniger als bei den letzten Aktionen, dafür sind aber auch alle drei Guthabenkarten reduziert. Die Preise fallen auf 12,75 Euro, 21,25 Euro und 42,50 Euro.

Das Guthaben kann wie immer für alle Inhalte im iTunes Store, unter anderem Apps, Musik, Bücher und Filme verwendet werden.

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12 Tage: EP von David Guetta mit Medly und Video

Pünktlich zur Jahreswende gibt es ein weiteres Geschenk von Apple. Diesmal ist es wieder etwas musikalisches.

Schon an Tag 1 und 3 gab es jeweils eine iTunes-LP von Coldplay und Tim Bendzko, die allerdings nur Live-Mitschnitte enthielten. Jetzt bietet uns Apple perfekt abgemischte Songs aus dem Studio inklusive einem Musikvideo.

David Guetta (iTunes-Link) ist einer der erfolgreichstens DJs auf der Welt. Er arbeitet mit vielen Stars zusammen und hat schon einige Nummer-Eins-Hits veröffentlicht. Wem heute noch ein passender Track für die Silvester-Party fehlt, sollte einen Blick auf den Party Mix werfen. Aus insgesamt vier Liedern hat David einen netten Mix gebastelt. Mit dabei sind: Paris, Without You, Lunar und Sunshine – Gesamtlänge 15 Minuten und 41 Sekunden.

Der Download beinhaltet ebenfalls das Musikvideo zu Without You, das von David Guetta & Usher stammt. Wir wünschen den appgefahren-Lesern schon jetzt einen guten Rutsch, werden den restlichen Tag aber noch mit ein paar News füllen, bevor wir uns in Richtung 2012 verabschieden.

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Distant Shore: Entspannung und Kommunikation vereint

Wer zwischen den Jahren noch etwas relaxen will, dem empfehlen wir ausdrücklich Distant Shore, ein fast vergessenes, kleines App-Store-Juwel.

Distant Shore für iPhone und iPod Touch war eine meiner ersten Apps, die ich überhaupt heruntergeladen habe. Vor kurzem habe ich mich dann wieder an dieses Programm erinnert, und war erstaunt, dass wir bei appgefahren bislang auch noch nicht darüber berichtet haben.

Derzeit für kleine 79 Cent im App Store erhältlich, kann Distant Shore (App Store-Link) auch schnell heruntergeladen werden, da die Größe nur 10 MB beträgt. Im Großen und Ganzen geht es darum, sich zurückzulehnen, an einem hübsch animierten Strand entlang zu laufen, und dabei mit Menschen aus der ganzen Welt zu kommunizieren. Gerade in der hektischen Welt von Push-Nachrichten, E-Mails und iMessage ist es angenehm, einfach Gedanken in die weite Welt hinaus zu schicken, und vielleicht auch Antworten darauf zu bekommen.

Mit entspannendem Rauschen des Meeres im Ohr wandert man an einem Strand entlang, dies geschieht durch Antippen des Displays. Anhand der eigenen Fußspuren im Sand erkennt man, wo man sich gerade befindet. Unterwegs findet man Muscheln und auch einige Flaschen mit Nachrichten, die man einsammeln kann.

In einem kleinen Menü kann man sich den Inhalt der Flaschenpost ansehen und darauf auch gleich antworten. Dafür sollte man schon ein wenig der englischen Sprache mächtig sein, denn die Nutzer der App kommen aus der ganzen Welt. Hat man fünf Muscheln am Strand eingesammelt, kann man diese gegen eine Flasche eintauschen und dann auch eigene Nachrichten ins Meer werfen. Mit etwas Glück ertönt dann schon kurze Zeit später ein kleiner Gong, und man weiß, dass man an einer Hütte am Strand eine Nachricht abholen kann.

Distant Shore ist herrlich entspannend – insbesondere bei der Benutzung mit Kopfhörern – und bietet neben der anonymen Kommunikation mit Nutzern aus aller Welt auch die Möglichkeit, ein wenig abzuschalten. Zwar ist die Grafik nicht mehr ganz auf dem neusten Stand, allerdings wird seitens der Entwickler auch keine Anmeldung oder gar Verknüpfung mit Facebook oder anderen Plattformen verlangt. Schließt man die App, wird man auch nicht mehr mit Nachrichten behelligt, denn eine Push- oder Mail-Weiterleitungs-Funktion bietet Distant Shore nicht. Also, auf zum Strand zum ChillOut.

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appgefahren empfiehlt: Die besten Wetter-Apps

Auf dem iPhone ist das Wetter integriert, aber auf wenige Funktionen beschränkt. Auf dem iPad fehlen die Informationen komplett. Was empfiehlt appgefahren?

Weather Pro für iPhone und iPad
Weather Pro bietet wohl die umfangreichsten Wetter-Informationen für unterwegs. Unter anderem gibt es in der Basis-Version eine dreistündliche Vorhersage für die nächsten sieben Tage, Angaben zum Sonnenauf- und Untergang sowie alle weiteren wichtigen Wetterdaten. Ebenfalls integriert sind animierte Satelliten- und Radarbilder, die schon einmal vor einem nahenden Regenschauer warnen können. Praktischerweise werden angelegte Favoriten per iCloud zwischen den Geräten synchronisiert. (iPhone, 2,99 Euro / iPad, 3,99 Euro)

Celsius für iPhone und iPad
Auch wenn Celsius nicht ganz so umfangreich und schick gestaltet ist wie der oben genannte Konkurrent, liegt die App auf meinem iPhone weiterhin auf dem ersten Homescreen. Der Grund ist ganz einfach: Am Icon wird die momentane Temperatur angezeigt, was beim schnellen Blick auf das iPhone vor dem Weg nach draußen sehr hilfreich ist. Schade, dass hier keine negativen Werte angezeigt werden können. (Universal-App, 1,59 Euro)

Weather HD für iPhone und iPad
Wer etwas fürs Auge sucht, ist mit Weather HD wirklich gut bedient. Stellt man das iPhone oder iPad angeschlossen an die Stromversorgung ans Fenster, erhält man eine wirklich schicke Wettertafel. Die Wetterdaten beschränken sich auf das nötige Minimum, die Optik steht ganz klar im Vordergrund. Durch die vielen unterschiedlichen und hochauflösenden Animationen beträgt die Größe der App stolze 300 MB. (Universal-App, 79 Cent)

Magical Weather für iPad
Vom Prinzip her mit Weather HD zu vergleichen, bietet auch Magical Weather ähnliche Funktionen – ist dabei mit knapp 50 MB aber deutlich weniger speicherhungrig. Hier werden die wichtigsten Daten angezeigt, sogar mit einer stündlichen Vorhersage für den aktuellen Tag mit Regenwahrscheinlichkeit. Toll ist die Städte-Übersicht: Hier kann man gleichzeitig aus neun Fenstern in die Welt hinaussehen und sich über das Wetter informieren. (iPad, 79 Cent)

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appgefahrens iPad-App des Jahres: Snapseed

Schon mehrfach erwähnt, für dieses Jahr auch das letzte Mal: Zu guter Letzt reiht sich Snapseed als iPad-App des Jahres bei uns ein.

Wir waren uns in der Redaktion einig und haben Snapseed (App Store-Link) als appgefahrens iPad-App des Jahres 2011 gewählt. Nach Ticket to Ride, Tiny Wings und barcco gibt es auch von der Universal-App Snapseed ein Video. Snapseed bietet eine Vielzahl an Filtern, Effekten und individuelle Einstellungen, um eigene Bilder aufzuwerten, neu zu belichten und zu individualisieren.

Snapseed war eine lange Zeit nur in englischer Sprache verfügbar, kann jetzt aber auch in deutscher Sprache genutzt werden. Unter anderem gibt es eine Auto-Korrektur, Bilder können gedreht und beschnitten werden; zusätzlich gibt es Filter wie Black&White, Tilt-Shift, Grunge oder Vintage.

Für 3,99 Euro kann man Snapseed auf iPhone und iPad installieren und hat damit so gut wie immer ein tolles Bildbearbeitungsprogramm mit dabei.

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appgefahrens iPhone-App des Jahres: barcoo

Auf dem iPhone zählt barcoo aufgrund seiner mobilen Einsatzmöglichkeiten als Produktscanner zu unseren absoluten Favoriten des Jahres (YouTube-Link).

Als Universal-App kann barcoo (App Store-Link) sogar auf dem iPad installiert werden, ist aber besonders gut für den mobilen Einsatz mit dem iPhone geeignet. Seit dem 26. Februar ist der Barcode-Scanner ist Version 2.0 erhältlich und weiterhin kostenlos.

Gerade unterwegs im Supermarkt oder Kaufhaus kann man mit barcoo herausfinden, ob sich ein Angebot wirklich lohnt oder das Produkt im Netz noch günstiger zu finden ist. Außerdem werden Bewertungen oder weitere Informationen angezeigt, bei Lebensmittel gibt es beispielsweise eine Lebensmittelampel.

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12 Tage: Die Drei ??? und der Super-Papagei

Auch heute bietet Apple im Rahmen der 12-Tage-Aktion wieder ein tolles Geschenk an.

Am vierten Tag der Aktion kann man das eBook „Die Drei ??? und der Super-Papagei“ (iTunes-Link) kostenlos aus dem iTunes-Store herunterladen. Wieder einmal erleben die drei Detektive eine spannende Geschichte.

In dieser Folge müssen die Detektive einen entflohenen Papagei suchen. Anfangs hört sich das ganz einfach an, doch plötzlich sind nicht mehr nur die Drei ??? auf der Suche, sondern noch ganz andere Leute.

Doch warum sind alle hinter dem Papagei her? Findet es selbst heraus und ladet euch das digitale Buch auf iPhone oder iPad. Geschichten der Drei ??? sind immer spannend und amüsant. Auch hier rauchen die Köpfe bei den jungen Detektiven.

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appgefahren empfiehlt: Die besten Brettspiele

Dieses Spiel mit den Zügen hängt euch ja schon zu den Ohren raus. Zum Glück haben wir noch Brettspiel-Alternativen.

Carcassonne für iPhone und iPad
Carcassonne gehört wohl mit Abstand zu den am besten umgesetzten Brettspielen, die es für iPhone und iPad gibt. Seit wenigen Tagen gibt es das Spiel mit zwei Erweiterungen per In-App-Kauf – das erhöht die Abwechslung und den Dauer-Spielspaß. Carcassonne war 2001 Spiel des Jahres, hat auf der mobilen Plattform aber nichts von seinem Glanz verloren. Ganz ohne Hektik und Stress kann man unter anderem in einem Online-Multiplayer antreten und immer wieder auf neue Gegner und Taktiken stoßen. Kein Spiel gleicht dem anderen, es macht einfach Spaß. Im Gegensatz zur Brettspiel-Variante wird das teilweise komplizierte Zählen der Punkte natürlich vom Computer übernommen. Für mich eine echte Empfehlung. (Universal-App, 7,99 Euro)

Die Siedler von Catan für iPhone und iPad
Catan ist ein echter Klassiker und hat mich schon in meiner Kindheit begleitet. Straßen, Siedlungen und Städte zu bauen, macht einfach Spaß. Leider ist die Umsetzung für die iOS-Geräte nicht ganz so gut gelungen wie in Carcassonne, mir fehlt zum Beispiel der Online-Multiplayer, der 2012 nachgereicht werden soll (endlich). Hier und da hakt es zwar noch ein bisschen, echte Catan-Fans wird das aber kaum abschrecken. (iPhone / iPad, 3,99 Euro)

Das verrückte Labyrinth für iPhone und iPad
Obwohl das Spiel schon über 25 Jahre alt ist, zählt es im App Store zu den großen Überraschungen des Brettspiel-Jahres. Ravensburger hat von Anfang an eine gute Umsetzung geliefert und Kundenwünsche gleich mit dem ersten Update befriedigt. Mittlerweile hat das Spiel alles, was man sich wünschen kann – und ist auch für die jüngere Generation uneingeschränkt zu empfehlen. Online-Multiplayer, lokaler Modus und verschiedene Spielmodi – da macht es einfach Spaß, sich durch das Labyrinth zu kämpfen. (iPhone, 2,99 Euro / iPad, 4,99 Euro)

Monopoly für iPhone und iPad
Auch wenn Electonic Arts mit dem letzten Update einen Toyota Prius als Spielstein integriert hat und damit bei den Nutzern für Unmut gesorgt hat, zählt Monopoly als Klassiker auch zu unseren Favoriten. Gegen den Computer-Gegner hat man es zwar ab und an sehr schwer, gerade mit dem iPad und ein paar Freunden macht das digitale Monopoly aber fast so viel Spaß wie die eigentliche Version. Momentan ist das Spiel noch zum Schnäppchenpreis zu haben, da kann man wirklich nicht viel falsch machen. (iPhone / iPad, 79 Cent)

Einfach Genial für iPhone und iPad
Auch wenn es in diesem Jahr keine Updates für Einfach Genial gab und ich sehnsüchtig auf die digitale Umsetzung von Qwirkle warte, macht das Spiel noch jede Menge Spaß. Das Brettspiel von Reiner Knizia richtet sich vor allem an Strategie-Fans, die sich aber lieber nicht nur auf eine einzelne Farbe konzentrieren sollten – man muss stets das gesamte Spielfeld und die Züge des Gegners im Auge behalten. Klasse: Es gibt einen Modus ganz ohne Gegner. Auf einen Online-Modus muss man dagegen verzichten. (iPhone, 1,59 Euro / iPad, 2,39 Euro)

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