Endlich wieder ein Update für Weather HD

Ihr seid noch auf der Suche nach einer hübschen Wetter-App für die kalte Jahreszeit? Dann schaut euch Weather HD an.

Ich persönlich bin ja eher der Meinung, dass man bei der Wettervorhersage so viele Daten wie möglich auf einen Blick sehen sollte. Wer dagegen noch etwas zu Vorzeigen sucht und sein iPad oder iPhone vielleicht auf die Fensterbank stellen und als Wetterstation nutzen möchte, sollte einen Blick auf die Universal-App Weather HD werfen.

Weather HD (App Store-Link) hat heute Nacht ein Update auf Version 1.6.2 erhalten und kommt mit neuen Funktionen daher. Zum Beispiel gibt es einige neue und aktualisierte Wetteranimationen, wie immer in sehr guter Qualität. In Sachen Wetterdaten gibt es jetzt eine Hitzeindex, außerdem werden Taupunkt und gefühlte Temperatur angezeigt.

Durch die vielen Animationen ist die App mittlerweile auf 284 MB angewachsen, optisch lohnt es sich aber ganz sicher. Ein Kompliment muss man den Entwicklern für die Preisgestaltung machen: Weather HD zählt zu den wenigen Apps, bei denen der Preis noch nie verändert wurde. Seit März 2010 zahlt man durchgängig 79 Cent, 15 Updates hat es aber trotzdem schon gegeben – das zuvor letzte übrigens bereits im Januar.

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QuickButton: Icons für Bluetooth & Co erstellen

Ihr ärgert euch immer wieder, wie lange man auf dem iPhone braucht, um eine bestimmte Einstellung in den Optionen zu ändern?

Durch Zufall bin ich heute in den Charts auf die App QuickButton (App Store-Link) gestoßen, die momentan 79 Cent kostet und von mir irgendwann schon einmal geladen wurde. Dort macht „Michi T“ in seiner Rezension darauf aufmerksam, wie einfach es ist einen Button zu erstellen, mit dem man beispielsweise die Bluetooth-Einstellungen direkt öffnen kann.

Ich hab das ganze gleich mal ausprobiert und muss sagen, dass es wirklich einfach ist. Statt einem Kontakt oder eine Mailadresse wählt man einfach das „://…“ Icon aus und gibt beispielsweise den Befehl „prefs:root=General&path=Bluetooth“ ein. Nachdem man die weiteren Anweisungen der App befolgt hat, kann man über ein Icon auf dem Homescreen direkt auf die Bluetooth-Einstellungen zugreifen, ohne mühselig das Menü aufrufen zu müssen. Das Icon kann man sich natürlich mit einem passenden Bild optisch anpassen.

In einer kleinen Internet-Recherche bin ich auf die Webseite redparkz.de gestoßen, die weitere dieser Befehle auflistet:

  • Flugmodus: prefs:root=AIRPLANE_MODE
  • Bluetooth: prefs:root=General&path=Bluetooth
  • Helligkeit: prefs:root=Brightness
  • Ortungsdienste: prefs:root=LOCATION_SERVICES
  • Ortungsdienste (Systemdienste): prefs:root=LOCATION_SERVICES_Systemservices
  • WLAN: prefs:root=WIFI
  • Hotspot: prefs:root=INTERNET_TETHERING
  • UMTS-Einstellungen einfach: prefs:root=General&path=Network
  • Mobile Daten: prefs:root=General&path=USAGE/CELLULAR_USAGE
  • VPN: prefs:root=General&path=Network/VPN
  • Töne: prefs:root=Sounds (praktisch um Vibration schnell ein/aus zu schalten)
  • Klingeltöne: prefs:root=Sounds&path=Ringtone
  • iCloud: prefs:root=CASTLE
  • iCloud/Storage: prefs:root=CASTLE&path=STORAGE_AND_BACKUP
  • Siri Spracheinstellungen: prefs:root=General&path=Assistant

Gerade bei den Befehlen, die sich etwas weiter im Menü verstecken, sind die Kurzbefehle sehr hilfreich. Auch Siri versteht sie, dazu muss man die Befehle lediglich statt einer Telefonnummer zu einem neuen Kontakt hinzufügen. Eine wirklich praktische Sache, die durch QuickButton eigentlich von jedem iPhone-Nutzer auch ohne große Vorkenntnisse umgesetzt werden kann. Und das alles funktioniert natürlich auch auf dem iPad.

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In eigener Sache: Eure Stimme für appgefahren

Wir haben uns dieses Jahr bei zwei Wettbewerben eingetragen und bitten euch, eure Stimme für appgefahren abzugeben.

Jedes Jahr vergibt die iPhone-Developer-Conference einen Preis für die beste deutsche iPhone-App. Diesmal haben wir die Anmeldung nicht verpasst und haben es glatt in die Top-10 geschafft. Nun hoffen wir auf eure Stimme. Es wird keine Registrierung benötigt, ein Klick genügt: Zur Abstimmung. Die Abstimmung läuft bis zum 21. November.

Zusätzlich haben wir uns bei appstar.tv angemeldet, wo ebenfalls einen App-Award vergeben wird. Hier kann man sowohl in der eigenen Kategorie gewinnen, jedoch auch in allen Kategorien. Derzeit sind wir dort auf Platz 23 und mit eurer Hilfe würden wir dies gern ändern. Zur Abstimmung folgt ihr bitte diesem Link. Bei appstar.tv wird die Angabe einer E-Mailadresse verlangt, um Doppelabstimmungen zu vermeiden.

Ohnehin möchten wir ein Dank an unsere Nutzer loswerden. Täglich erreicht unser Postfach eine Flut an E-Mails mit Tipps, Fragen, Kritiken aber auch Verbesserungsvorschlägen. Auch wenn wir nicht jede Anfrage beantworten können – gelesen werden alle Mails. Habt ihr übrigens ein Problem mit der appgefahren-App oder wollt uns eine Preisreduzierung melden, dann nutzt am besten die dafür vorgesehenen Funktionen in der App selbst.

Zu guter Letzt noch ein Hinweis auf unser kommendes Update. Wir haben euch ja einen Mac-Bereich versprochen, durch iOS 5 und einige Bugs wurden wir im Zeitplan aber etwas nach hinten geworfen. Mitte der Woche haben wir unser nächstes Update bei Apple zur Freigabe eingereicht. Wenn alles glatt geht und es keine Einwände von ganz oben gibt, sollte es im Laufe der kommenden Woche verfügbar sein.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW45)

Auch an diesem Sonntag wollen wir euch die Apps und Spiele der Woche in einer kleinen Übersicht vorstellen.

iPhone-App der Woche – Photogene2: Wer noch keine Bildbearbeitungs-App auf seinem iPhone installiert hat, kann mit Photogene 2 sicher nichts verkehrt machen. Zur Navigation innerhalb der App wurde eine Art Rad verwendet, zudem gibt es noch mehr Funktionen und Filter, mit denen man seine Bilder bearbeiten kann. Der Upload funktioniert sogar mit mehreren Bildern gleichzeitig, zum Beispiel auf einen FTP-Server. Zum Einführungspreis, der noch bis zum 17. November gilt, kann man hier nicht viel falsch machen. (79 Cent, App Store-Link)

iPhone-Spiel der Woche – Ninja Throw HD: Die Universal-App ist für uns eine kleine Enttäuschung. Das Gameplay ist sehr eintönig und kann weder mit besonders liebevoller Grafik, noch mit einem besonderen Soundtrack überzeugen. Wir halten uns diesmal kurz – das Geld kann man sich sparen. (1,59 Euro, App Store-Link)

iPad-App der Woche – Color Uncovered: Wie sich aus dem Titel schon vermuten lässt, dreht sich in der ausschließlich auf Englisch verfügbaren App alles um Farben. Color Uncovered ist ein in Magazinform gehaltener Einstieg in die Welt der Farbkombinationen und optischen Illusionen. Wir können die App auf jeden Fall allen Neugierigen empfehlen, die sich für Natureinflüsse und optische Zusammenhänge interessieren. Vielleicht findet auch der ein oder andere Lehrer noch Informationsmaterial für ein paar Farbexperimente im Unterricht. (kostenlos, App Store-Link)

iPad-Spiel der Woche – Das verrückte Labyrinth HD: Ein echter Klassiker kommt mach 25 Jahren auf iPhone und iPad. Schon nach der ersten Runde kann ich sagen, dass das originale Spiel wirklich sehr gut umgesetzt wurde, vor allem auf dem großen iPad-Bildschirm macht es jede Menge Spaß. Man verschiebt die einzelnen Reihen, sucht seinen Schatz und macht sich auf zum nächsten Objekt – ganz wie früher, nur ohne das lästige Aufbauen. Neben zwei Einzelspieler-Modi kann man auch mit Freunden spielen, sogar per Internet über das Game Center. (4,99 Euro, App Store-Link)

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Ab Montag: Reduzierte iTunes-Karten bei real;

Auch in der kommenden Woche gibt es wieder reduzierte iTunes-Karten, diesmal in real-Märkten.

Einen real-Markt sollte eigentlich jeder appgefahren-Nutzer in der näheren Umgebung haben. Nächste Woche lohnt es sich wieder, dort einkaufen zu gehen, wenn man es denn auf iTunes-Karten abgesehen hat.

Von Montag bis Samstag gibt es deutschlandweit 20 Prozent Rabatt auf die iTunes-Karten im Wert von 25 und 50 Euro. An der Kasse macht das dann Preise von 20 oder 40 Euro. Mehr als 20 Prozent hat es in den vergangenen Monaten leider nicht gegeben.

Das aufgeladene Guthaben kann wie immer auf alle Einkäufe im iTunes Store verwendet werden, also für Apps, Musik, Spiele, Filme und Bücher. Nur Geschenke kann man mit dem Guthaben nicht erstellen.

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Waze: Kostenloses Online-Navi mit sozialen Funktionen

Schon vor kurzem erwähnte ein Nutzer die obige App in einem der vielen appgefahren-Kommentare. Wir stellen euch Waze heute kurz vor.

Waze (ausgesprochen „Ways“, engl. für „Wege“) ist eine Universal-App für iPhone, iPad und iPod Touch, die mit 18,4 MB nicht allzu viel Platz auf dem eigenen iDevice beansprucht – und zudem auch noch gratis geladen werden kann. Die Nutzer im App Store bewerten Waze momentan mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen. Seit einem Update im Oktober 2011 verfügt die App über ein neues, verbessertes Layout.

Waze (App Store-Link) sieht sich als soziale Verkehrs- und Navigations-App, die Echtzeit-Fahrtberichte von Nutzern verwendet, um die täglichen Fahrten zur Arbeit oder private Reisen signifikant zu verbessern. Fahrer haben die Möglichkeit, jederzeit interaktiv die aktuellsten Verkehrsmöglichkeiten einzutragen und so andere Nutzer vor Staus, Baustellen, Unfälle, Polizeikontrollen oder mobilen Blitzern zu warnen.

Dafür gibt es innerhalb der App ein eigenes Melde-Menü. Bei meinem Antesten in der norddeutschen Kleinstadt-Einöde konnte ich leider keine aktuellen Nachrichten verzeichnen, aber gerade in Ballungsgebieten sollte hier auch genügend Material auf der Karte zu finden sein.

Nebenbei lässt sich mit Waze auch ganz normal navigieren. Zunächst müssen vor dem Start jedoch die deutschen Sprachbefehle heruntergeladen werden, dies kann aber auch vor der Abfahrt im eigenen WLAN geschehen und war bei mir binnen weniger Sekunden geschehen. Beachten sollte man allerdings, dass es sich bei Waze um eine reine Online-Navigation handelt, bei der mit Datentraffic gerechnet werden muss – im Ausland ist diese daher nicht zu empfehlen.

Ob sich Waze in Zukunft durchsetzen kann, wird sich zeigen – schließlich lebt die App von der Mitwirkung ihrer Nutzer. Aber gerade aus diesem Grund wollen wir euch dieses kleine und vor allem nützliche Programm nicht vorenthalten, denn hinter anderen kostenpflichtigen Online-Navi-Apps wie Skobbler braucht sich Waze in Layout und Funktionen nicht zu verstecken.

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Update für kostenlose Blitzer.de-App

Die iPhone-Applikation von Blitzer.de hat heute ein Update erhalten und ist weiterhin kostenlos erhältlich.

Sich vor Blitzern warnen zu lassen, ist so eine Geschichte. Als Fahrzeugführer ist es verboten, eine solche App zu nutzen, und letztlich sollte man auch nicht grundlos rasen und sich lieber an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten. Manchmal sind Blitzer aber so gemein platziert, dass man schnell mal in die Falle tappt. Da kann man doch seinem Beifahrer mal das iPhone in die Hand drücken…

Blitzer.de (App Store-Link) hat mit dem Update auf Version 1.3 einige neue Funktionen erhalten. So gibt es nach dem Vorbeifahren an einem eingetragenen Blitzer zum Beispiele eine automatische Meldung, ob der Starenkasten gesichtet wurde. Außerdem lassen sich Warnungen für feste oder mobile Blitzer optional deaktivieren. Bei mobilen Blitzern wird man sowieso nur noch gewarnt, wenn sie in Fahrtrichtung liegen – das reduziert die Zahl der Fehlmeldungen.

Insgesamt sind in der Datenbank rund 50.000 Blitzer eingetragen, so dass man sich auch schon mal vor einer Fahrt in fremden Gebieten über mögliche Blitzer informieren kann. Die App läuft übrigens im Hintergrund und kann zeitgleich mit einer Navi-App verwendet werden. Aber immer dran denken: Rasen ist out!

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iPad-App der Woche: Color Uncovered

Same procedure as every week. Apple hat mal wieder die Apps der Woche bekannt gegeben, dieses Mal mit einem ungewöhnlichen Titel für das iPad.

Die App Color Uncovered (App Store-Link) kann schon seit dem 10. Oktober gratis aus dem App Store geladen werden, ist aber erst jetzt zur iPad App der Woche ernannt geworden. Mit 55,1 MB sollte zumindest der Download nicht allzu viel Zeit in Anspruch nehmen.

Wie sich aus dem Titel schon vermuten lässt, dreht sich in der ausschließlich auf Englisch verfügbaren App alles um Farben. Color Uncovered ist ein in Magazinform gehaltener Einstieg in die Welt der Farbkombinationen und optischen Illusionen.

Der Nutzer findet insgesamt 12 verschiedene Seiten mit Artikeln, Videos und auch kleinen interaktiven Experimenten. Einige davon werden sicher dem ein oder anderen noch aus dem Biologie-Unterricht der Schule bekannt vorkommen, etwa, wenn es um die Adaption des Auges an verschiedene Farben geht.

Das Magazin lässt sich ganz einfach mittels Fingerwisch durchblättern. Ähnlich wie in unserem appMagazin kommt man in Color Uncovered wieder auf die Startseite zurück, indem man eine bunte Leiste am unteren Bildrand antippt. Wir können die App auf jeden Fall allen Neugierigen empfehlen, die sich für Natureinflüsse und optische Zusammenhänge interessieren. Vielleicht findet auch der ein oder andere Lehrer noch Informationsmaterial für ein paar Farbexperimente im Unterricht.

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Apple veröffentlicht iOS 5.0.1

Ab sofort steht iOS 5.0.1 auf den Apple-Servern zum Download bereit.

Da hat Apple aber mächtig Gas gegeben. Gerade, als ich mit meinem Schwiegervater in spe vor seinem „neuen“ iPhone 3GS sitze und es zusammen mit ihm einrichte, ploppt eine Meldung über das Software-Update auf.

iOS 5.0.1 ist 55,5 MB groß und kann direkt über die Softwareaktualisierung auf dem iPhone und iPad installiert werden. Dazu ruft man einfach über die Einstellungen und Allgemein den entsprechenden Punkt auf. Beim uns dauerte die Installation keine fünf Minuten.

Die Verbesserungen sollen sich vor allem an die Akkuleistung der iPhones richten. Ob sich daran etwas geändert hat, können wir euch zum jetzigen Zeitpunkt aber natürlich noch nicht sagen. Zudem wurden Fehler mit der iCloud behoben und die Multitasking-Gesten für das iPad der ersten Generation freigeschaltet.

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Neue Herausforderungen für Fruit Ninja: Puss in Boots

Fruit Ninja: Puss in Boots hat ein erstes Update erhalten. Aktualisiert wurden die beiden Versionen für iPhone und iPad.

Das neue Fruit Ninja hat mich, trotz oder gerade wegen der Anlehnung an den gestiefelten Kater, tagelang an mein iPhone gefesselt. Vor allem der Bandito-Modus hat es mir angetan, mittlerweile liegt mein Highscore bei 5.294 Punkten, mehr war einfach nicht drin.

Vielleicht sollte ich mich jetzt noch einmal am Spiel versuchen, denn durch das Update auf Version 1.0.1 sind im Bandito-Modus zehn neue Herausforderungen hinzu gekommen, natürlich inklusive verschiedene Früchte-Kombinationen und sogar mit einem neuen Balloon-Spiel.

Für den optischen Genuss gibt es nun drei neue Schwerter, darunter auch eine goldene Klinge. Eher unbedeutend ist eine neue Integration in Facebook und Twitter, außerdem wurden einige Fehler behoben.

Fruit Ninja: Puss in Boots (iPhone/iPad) kostet auf dem iPhone 79 Cent, auf dem Apple-Tablet zahlt man mit 1,59 Euro etwas mehr. Die Entwickler haben schon jetzt weitere Erweiterungen angekündigt, für den aktuellen Preis kann man das Spiel aber nur empfehlen – einfach perfekt für eine schnelle Runde zwischendurch.

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Auswertung: iPhone- und iPad-Preise gehen an…

Am letzten Sontag konnten sowohl iPhone- als auch iPad-Nutzer einige Preise abstauben., aber wer hat gewonnen?

Insgesamt gab es acht Produkte zu gewinnen, also gibt es auch acht Gewinner. Unsere Glücksfee hat entschieden und folgende Preise gehen an folgende Personen.

iPad Neopren-Hülle:

  • schwarz: Steffen S.
  • pink: Yvonne H.
  • lila: Melanie N.
  • blau: Christiane K.
  • blau: Kai M.

SoundCase: Helene H.
PowerJacket: Dietmar R.
Leder-Case: Felix O.

Alle Gewinner werden innerhalb von 24 Stunden kontaktiert. Haltet eure Postanschrift bereit. Die richtige Lösung war übrigens Logic3 plc, Rhodes Way, Watford, Hertfordshire, WD24 4YW, United Kingdom.

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SOS Kinderdörfer mit eigener App: Licht an!

Gestern Abend hat uns Marco auf eine App der SOS Kinderdörfer aufmerksam gemacht. Den Tipp geben wir gerne an euch weiter.

„Licht an!“ (App Store-Link) ist bereits seit Mitte Oktober für das iPhone erhältlich und macht Nutzer zu einem Teil in Deutschlands längster Lichterkette. Für 79 Cent kann man selbst ein Zeichen setzen und die Arbeit der SOS-Kinderdörfer weltweit unterstützten.

Nach dem Download der 23,2 MB großen App und der Freigabe der Ortungsdienste kann man seine Kerze am aktuellen Standort anzünden. Auf einer Karte kann man zudem sehen, wo auf der Welt schon Kerzen angezündet wurden. Am meisten sind es natürlich in Deutschland, aber auch in Cupertino haben wir schon eine brennende Kerze entdeckt.

Über das Optionsmenü kann man seine Kerze jederzeit dem aktuellen Standort zuordnen, etwa wenn man sich an einem ganz besonderen Ort befinden. Auf der Karte ist die eigene Kerze jederzeit durch einen besonders hellen Schein zu erkennen, insgesamt wurden schon über 750 Kerzen entzündet.

Ich finde: Durchaus eine nette Idee, es muss ja nicht immer der neueste Ego-Shooter für 79 Cent sein. Und auf dem Homescreen macht sich das rote Icon mit der weißen Flamme auch ganz gut…

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Reduzierte iTunes-Karten auch bei Expert

Bereits am Wochenende haben wir über reduzierte iTunes-Karten berichtet. Es gibt noch weitere Angebote in dieser Woche.

Der Vollständigkeit halber wollen wir euch noch auf das aktuelle Expert-Angebot aufmerksam machen. Thomas hat uns mitgeteilt, dass es dort bis einschließlich Freitag 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten gibt. Die Prospekte zeigen zwei 25er und eine 50 Euro Karte, ob das Angebot auch für die kleine Karte mit 15 Euro Guthaben gilt, können wir euch leider nicht sagen. Wo es eine Expert-Filiale gibt, erfahrt ihr hier.

Wie wir bereits am Samstag berichtet haben, gibt es in dieser Woche 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten im Wert von 25 Euro bei Medimax und Euronics XXL. Hier konnten wir leider keinen offiziellen Prospekt finden, in der Kölner Medimax-Filiale wusste man aber schon am Samstag von der Aktion Bescheid.

Am kommenden Dienstag kann man zudem wieder im Penny Markt sparen. Dort gibt es jeden Dienstag im November zwei 15er-Karten für nur 25 Euro, das macht 16,6 Prozent Rabatt. In den Bundesländern, an denen der 1. November ein Feiertag war, ist es die erste Gelegenheit für dieses Angebot.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW44)

Auch in dieser Woche wollen wir euch die Spiele und Apps der Woche kurz zusammenfassend vorstellen – es haben sich nämlich wieder einige Schätzchen finden lassen.

iPhone-App der Woche – GarageBand: Kaum von Apple zur Universal-App gemacht, wird die App auch gleich prominent in Szene gesetzt. Das hätte GarageBand aber eigentlich kaum nötig, denn für 3,99 Euro bekommt man ein absolut empfehlenswertes und umfassendes Musikwerkzeug, das sich nicht nur ein musikalisch begabte Nutzer, sondern auch an Anfänger richtet. Und egal ob iPhone oder iPad: Zum Zeigen und Präsentieren eignet sich GarageBand optimal. (3,99 Euro, App Store-Link)

iPhone-Spiel der Woche – Bring Me Sandwiches!: Man muss einfach mal eine witzige Spielidee haben. Bring Me Sandwiches! bringt genau das mit, wie wir bereits in unserer Vorstellung am Donnerstag festgestellt haben. Wenn man sich an die etwas knifflige Steuerung gewöhnt hat, bekommt man ein tolles Spiel für die schnelle Nummer zwischendurch. Das finden auch die Nutzer, denn derzeit ist Bring Me Sandwiches! mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet. (79 Cent, App Store-Link)

iPad-App der Woche – Animoog: Auch im iPad-Bereich geht es musikalisch zu. Hier habt ihr derzeit noch die Möglichkeit, den Synthesizer Animoog zum Sparpreis zu kaufen. Bis Mitte November gibt es das vielseitige Tool, das sich im Gegensatz zu GarageBand an wirklich musikalische Leute richtet, noch für 79 Cent. Später soll der Preis weit über 20 Euro betragen, zuschlagen lohnt sich also wirklich, wenn man sich ansatzweise für das Thema interessiert. Die komplette Liste der Features lest ihr am besten im App Store nach. (79 Cent, App Store-Link)

iPad-Spiel der Woche – Aquaria: Mit durchschnittlich vier Sternen in der Bewertung hat Aquaria im Vergleich zu den anderen drei Apps die Nase hinten. Nutzer beschweren sich über Abstürze mit dem alten iPad, wir vermuten einen zu vollen Arbeitsspeicher – oft hilft hier schon ein Neustart. Wenn Aquaria läuft, taucht man in ein spannendes Unterwasser-Abenteuer ein, das von einigen Indie-Entwicklern eigentlich für den PC entwickelt wurde und nun portiert wurde. Das ist wirklich gelungen, der Spielspaß sollte für einige Stunden anhalten und familientauglich ist das ganze auch noch. (3,99 Euro, App Store-Link)

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Killer Bee: Casual Game mit Tilt-Steuerung

Wem ein langweiliger Sonntag bevorsteht, sollte sich vielleicht das kürzlich erschienene „Killer Bee – The fastest bee around“ ansehen.

Zwar kein aufwändiger Shooter oder ein Jump‘N‘Run im 3D-Stil, aber doch ein farbenfrohes Endlos-Game, hat es Killer Bee (App Store-Link) im September 2011 in den App Store geschafft. Die deutschen Entwickler der Ayogo GmbH bieten ihr Produkt zur Zeit für kleine 79 Cent an. Wer unterwegs mit dem Bienchen spielen möchte, kann Killer Bee auch dank der Größe von 13 MB aus dem mobilen Datennetz laden.

Beschreiben könnte man Killer Bee als ein invertiertes Doodle Jump: man versucht dabei nicht, möglichst weit nach oben, sondern nach unten zu kommen. Die Biene wird dabei ebenfalls mit dem Bewegungssensor des iPhones oder iPod Touches gesteuert – aber nicht nur nach links oder rechts, sondern auch vor und zurück. Mit letzteren Movements wird die Fallgeschwindigkeit der Biene gesteuert.

Auf ihrem Weg durch Bäume und anderes Gestrüpp muss das Insekt nicht nur möglichst viele Honigtöpfe und Bonusgegenstände einsammeln, sondern sich auch vor unangenehmen Gegnern und Hindernissen in Acht nehmen. Fleischfressende Pflanzen oder mit Dornen besetzte Äste machen es dem gestreiften Tierchen – welches meiner Meinung nach eher wie eine Wespe aussieht – nicht gerade einfach.

Obwohl die App von einem deutschen Entwicklerteam produziert wurde, ist Killer Bee nur auf Englisch verfügbar, bietet dafür aber auch eine Game Center-Anbindung, mit der Erfolge und Highscores geteilt werden können. Wer also befürchtet, dieses Wochenende gelangweilt zu verbringen, sollte definitiv einen Blick auf Killer Bee werfen.

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