Das Telefonbuch mit kostenloser Navi-Lösung

Das Update der App „Das Telefonbuch“ (App Store-Link) wurde vor wenigen Tagen von Apple freigegeben und liegt nun zum Download bereit.

Mit „Das Telefonbuch“ findet man natürlich Rufnummern von einzelnen Personen, allerdings gibt es auch eine Umgebungssuche für Restaurants, Bars oder Hotels.

Auf einer Karte werden alle Suchergebnisse angezeigt und mit einem Klick kann man sich eine Route berechnen lassen, denn mit dem Update gibt es ab sofort eine integrierte Navigation. Damit diese funktioniert muss man die App V-Navi herunterladen. Doch aufgepasst: Nur wer die App aus der Telefonbuch-App heraus lädt, bekommt den kostenlosen Service geboten. Bei einem normalen Download wird man nach einer 30-tägigen Testphase zum Kauf einer Lizenz aufgefordert.

Danach steht eine recht einfache und mit wenigen Funktionen bestückte Navi-Lösung in der App bereit. Für eine schnelle Navigation zu einer bestimmten Adresse, die man zuvor im Telefonbuch nachgeschlagen hat, sollte das aber vollkommen ausreichen. „Alles in einem“, so lautet schließlich auch der Slogan der Telefonbuch-App.

Da es sich um eine Universal-App handelt, kann man den Service auch auf dem iPad nutzen. Gerade dort fallen aber die großflächigen Werbebanner auf – unter durchdachter Nutzung des Platzangebotes kann man sich durchaus etwas anderes vorstellen…

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20 neue Unterwasser-Level für Smoody

Über das Spiel Smoody haben wir im Mai berichtet. Damals gab es eine Preisreduzierung, heute gibt es ein Update mit neuen Leveln.

Smoody gehört zu den tollen Apps, die eine nette Spielidee mit einer einfachen, aber guten Grafik vereinen. Das Spiel stammt von einem einzigen Entwickler, kann sich aber sehen lassen. Im stark besuchten US-Store hat Smoody auf dem iPhone bei über 3.000 Bewertungen im Schnitt viereinhalb Sterne kassiert.

Im Spiel muss man die kleinen Smoodies zum Ausgang gebracht werden. In den verschiedenen Leveln gibt es neben festen Elementen auch objektive, die man mit einer Säge verteilen kann. Mit einer bestimmten Anzahl an Schnitten sollte man es schaffen, jedem Smoody den Weg zum Ausgang zu ebnen.

Insgesamt gibt es in Smoody 100 Level, alleine 20 davon sind mit dem letzten Update hinzugekommen. In der neuen Unterwasserwelt fallen die kleinen Kugeln nicht nach unten, sondern steigen auf – und können sich so im Zweifel weit von ihrem eigenen Ziel entfernen.

Unter unserem Artikel zur Gratis-Aktion war das Feedback recht positiv. „Tolles Spiel, hatte eigentlich weniger erwartet“, sagt zum Beispiel mfriedrich. Um die allgemeine Begeisterung etwas zu dämpfen, noch eine Aussage von Apptransport455: „Für Cut the Rope-Spieler sicher gut, aber ansonsten werden die Level auf Dauer etwas langweilig.“

Smoody für das iPhone (App Store-Link) kostet momentan 79 Cent, Smoody HD für das iPad (App Store-Link) wird mit derzeit 2,39 Euro veranschlagt. Wichtiger Hinweis: Unter Umständen kann es dazu kommen, dass das Spiel abstürzt. Nach dem Update soll eine Neuinstallation helfen, ein Update zur Fehlerbehebung ist laut Entwickler schon in Arbeit. Zum Ausprobieren steht jeweils eine Lite-Version (iPhone/iPad) bereit.

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Apple gibt nächste iOS 5 Beta-Version frei

In der Nacht auf Dienstag hat Apple die dritte Beta-Version von iOS 5 für Entwickler freigegeben. Es gibt mal wieder Neuigkeiten.

Es wurde mal wieder richtig am System geschraubt. Apple hat mit iOS 5 Beta 3 einen weiteren großen Schritt in Richtung Release gemacht und nicht nur die Performance verbessert, sondern auch neue Funktionen hinzugefügt. Neben einigen kleineren Neuerungen, die das Roaming oder bestimmte Hinweistöne betreffen, gibt es auch komplett neue Gesten.

Fangen wir mit der leichten Kost an, den Einstellungen. Apple hat unter anderem die Ortungs-Einstellungen verbessert, hier kann man nun ganz genau einstellen, welche Dienste aktiviert werden dürfen und welche nicht. So ist es beispielsweise möglich, ortsbasierte iAD-Werbung zu deaktivieren.

Freude dürfte auch bei der Tatsache aufkommen, nun endlich eigene Töne für eingehende SMS auswählen zu können – obwohl man sich mittlerweile ja an den Standard-Ton gewöhnt haben müsste. Außerdem kann man nun in den Einstellungen Daten- und Sprach-Roaming getrennt voneinander deaktivieren.

Die größte Neuerung ist das AssistiveTouch. Die Eingabehilfe richtig sich an Nutzer, die Schwierigkeiten mit dem Touchscreen haben oder adaptives Zubehör benötigen. Über einen kleinen Punkt in der unteren rechten Ecke öffnet man ein Kontextmenü, über das man zum Beispiel bestimmte Gesten ausführen kann. Die Bedienhilfe richtet sich natürlich nicht an die breite iPhone-Nutzerschaft.

Wir können nichts versprechen, versuchen aber im Laufe des Tages noch ein Video mit den Neuerungen anzufertigen. Bilder sagen schließlich mehr als 1.000 Worte…

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The Red Bulletin mit verbesserter Technik

Auch wenn es gestern für Sebastian Vettel nicht zum Sieg gereicht hat – Red Bull ist in aller Munde, auch auf dem iPad.

Dass bei Red Bull viel Geld gemacht wird, sieht man auch im App Store. Der Konzern stellt gleich einen ganzen Haufen an Apps zur Verfügung, neben einigen Spielen auch „The Red Bulletin“ (App Store-Link), das hauseigene iPad-Magazin. In der am Sonntag erschienenen Version 1.4 wirbt man mit einer verbesserten Funktionalität und Benutzerführung.

Das Red Bulletin ist irgendwo zwischen Bravo und Bravo Sport für Erwachsene einzuordnen. In Sachen Themen dreht es sich zumeist um Sport und Show, neben der deutschen steht auch die englische Ausgabe zum Download bereit. Hier kann nach Lust und Laune gelesen werden: Alle Ausgaben sind kostenlos verfügbar.

In Sachen Navigation vertraut man bei Red Bull auf bekanntes. In der Horizontalen wechselt man zwischen den einzelnen Seiten, mit einem Wisch nach unten greift man auf die nächsten Seiten eines Artikel zu.

Bevor wir noch lange um den heißen Brei herum reden: „The Red Bulletin“ ist leichtverdauliche Kost, die sich perfekt für die nächste Reise im Zug oder Flieger eignet. Die Inhalte sollte man nur vorher herunterladen, einzelne Ausgaben sind mit über 100 MB nämlich ein ganz ordentlicher Brocken.

Achja, da war doch noch was: Die verbesserte Funktionalität und Benutzerführung… Leider haben wir die App vor Ewigkeiten zum letzten Mal gestartet und haben nun nicht auf den ersten Blick erkannt, was sich denn geändert hat. Ist euch etwas aufgefallen?

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Crossgolfen mit dem iPad: Flick Golf Extreme HD

Nachdem die deutschen Frauen am Samstag so kläglich im Viertelfinale der Fußball-WM gescheitert sind, können wir uns langsam wieder anderen Sportarten widmen, wie zum Beispiel dem guten alten Golf. Nein, kein spießiges, klassisches auf dem Platz golfen, sondern mit Crossgolfen wollen uns die Entwickler von Flick Golf Extreme HD das Golfgame für iPad und iPad 2 schmackhaft machen.

Das Golfspiel, seit dem 7. Juli verfügbar, startet mit einem kurzen Tutorial in dem die Steuerung erklärt wird. Blickwinkel der Kamera einstellen, Golfball mit einer Wischbewegung auf die richtige Flugbahn lenken und sobald er in der Luft ist noch etwas nachjustieren. Das ist auch schon alles, was wir als Handwerkszeug brauchen, um in den verschiedenen Welten unsere Bälle zu schlagen. Je näher der Golfball an der Fahnenstange landet, desto mehr Punkte springen dabei heraus.

In Flick Golf Extreme HD (App Store-Link) gibt es drei verschiedene Arten von Herausforderungen. In Variante eins läuft ein Timer rückwärts. Innerhalb der vorgegeben Zeit muss der Gamer eine gewisse Punktzahl erreichen, um den nächsten Level frei spielen zu können. Der Modus „World Challenge“ stellt pro Level neun Bälle zur Verfügung, auch hier gilt es möglichst das Punkteziel zu erreichen. Im dritten Spielmodus muss man mit nur fünf Freibällen seine Punkte erspielen.

Die unterschiedlichen Level sind pro Spielmodus immer gleich. Am Ende läuft es darauf hinaus, dass man in jedem Spielmodus und jedem Level, die Bälle möglichst korrekt platzieren muss. Sobald man den Dreh raus hat und ein gewisses Gefühl für den Ball entwickelt hat, wird es leider etwas eintönig, auch wenn verschiedene Windstärken und sich bewegende Plattformen Abwechslung ins Spiel bringen.

Der Sound ist ohne musikalische Untermalung und beschränkt sich auf die „realen“ Hintergrundgeräusche der Umgebung, nur zwischen den Leveln und nach jeder Punkterunde ertönt ein nervtötender Fanfahrenklang. Die Grafik ist dagegen erstaunlich gut. Schöne Welten, Flugzeugträger, Dschungel, Flüsse, Städte führen den Golfer um die ganze Welt. Auf einem schnöden und geschniegelten Platz steht man in diesem Spiel nie.

Mit 3,99 Euro ist das Flick Golf Extreme HD kein Schnäppchen. Sollte man das Spiel für sein iPhone wollen, kann es für 2,39 Euro (App Store-Link) erworben werden. Ein klassisches Golfspiel, wie etwa Tiger Woods PGA Tour 12 (Video-Review), bekommt man für sein Geld allerdings nicht. Viel mehr handelt es sich um ein Arcade-Spiel, das kaum noch etwas mit dem echten Golfen zu tun hat.

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GlassPong: Eine Millionen Downloads weltweit

GlassPong ist eine vorerst kostenlose App, die sich aus Werbeeinblendungen finanziert und schon eine Million Mal geladen wurde.

GlassPong (App Store-Link) hat es derzeit auch in Deutschland weit nach oben geschafft. Der kostenlose Download ist gerade einmal knapp 20 MB groß und kann somit auch unterwegs geladen werden.

Wer zum Beispiel Paper Toss kennt, wird sich schnell mit GlassPong anfreunden können. In dem Spiel gibt es nur ein Level, der aber in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen gespielt werden kann. Je schwerer der Level ist, desto größer ist der Tisch, auf dem gespielt wird.

Nun muss nur noch der Tischtennisball den Weg ins Glas finden. Dazu hält man das iPhone waagerecht, zieht den Ball nach oben und löst am Ende den Finger vom Display. Je schneller man das iPhone bewegt, desto höher springt der Ball.

Bei jedem Versuch stehen genau 60 Sekunden Zeit zur Verfügung, außerdem gibt es orangene Bälle, die einen Zeit-Boost von 5 Sekunden verschaffen, wenn man mit ihnen das Glas trifft. Zudem kann man seine Punktzahl faktorisieren, indem man bis zu fünf Mal hintereinander einen Treffer landet.

GlassPong hat weltweit nun über 1 Million Downloads verzeichnet. Die Werbung wird ständig eingeblendet und kann für 79 Cent deaktiviert werden. Für Zwischendurch sicher eine nette Angelegenheit…

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Für Musik-Fans: 4,89-Euro-Aktion bei Amazon

Als Apple-Nutzer kann man Musik ganz bequem aus dem iTunes Store laden. Es geht aber auch günstiger, wie wir schon gestern auf unserer Facebook-Seite berichtet haben.

Wenn man ohnehin schon im App Store unterwegs ist, fällt ein Abstecher in den Musik-Bereich nicht schwer. Praktisch ist es ja ohnehin, schließlich wird die gekaufte Musik gleich vom Guthaben abgebucht und landet direkt im richtigen Verzeichnis. Preislich hat Apple aber nicht immer die Nase vorne.

Momentan kann man bei Amazon richtig viel Geld sparen. Im MP3-Shop des Online-Warenhauses sind die populärsten 5.000 Alben auf 4,89 Euro reduziert. Natürlich kann man auch einfach hier downloaden und die MP3s dann in iTunes verschieben, um sie später auf iPhone oder iPod zu hören.

Eine Übersicht über alle verfügbaren Alben findet ihr auf dieser Amazon-Webseite. Wir haben euch außerdem die aktuellen Top-10 der iTunes-Charts mit den entsprechenden Preis von Amazon und Apple aufgelistet.

  1. XOXO – Casper, 4,89 statt 9,99 Euro
  2. The 50 Greatest Pieces of Classical Music, 4,98 statt 4,99 Euro
  3. 21 – ADELE, 4,89 statt 9,99 Euro
  4. All of You – Colbie Caillat, 4,89 statt 9,99 Euro
  5. iTunes Festival: London 2011 – Linkin Park, – statt 4,95 Euro
  6. Doo-Wops & Hooligans – Bruno Mars, 4,89 statt 5,94 Euro
  7. The Dome Summer 2011, 15,45 statt 14,99 Euro
  8. Planet Pit (Deluxe) – Pitbull, 4,89 statt 9,99 Euro
  9. If Not Now, When? – Incubus, 4,89 statt 12,99 Euro
  10. Zaz – Zaz, 4,89 statt 9,99 Euro

Es müssen also nicht immer nur Apps sein. Wir wünschen euch viel Spaß beim Sparen… Wichtiger Hinweis: Die Links solltet ihr am Computer anklicken, denn die Amazon-Alben kann man nicht direkt am iPhone laden.

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Wichtige Push-Info & heutiges Gewinnspiel

Auch am heutigen Sonntag wollen wir euch eine Gewinnchance bieten. Diese News soll aber mit einer kleinen Info beginnen.

Aus einem uns noch unbekannten Grund wurde heute Vormittag eine News mehrfach an euch gepusht. Eigentlich sind wir davon ausgegangen, dem Problem einen Riegel vorgeschoben zu haben, was anscheinend aber nicht funktioniert hat. Erschwerend kommt hinzu, dass unser Entwickler immer noch in den USA weilt und so nicht direkt eingreifen kann. Wir sind dem Phänomen weiter auf der Spur und suchen nach einer schnellen Lösung, schließlich wollen wir niemanden nerven…

Für die dritte Ausgabe des appMagazins haben wir ein Thema aber schon fest notiert: „Wie funktioniert eigentlich ein Push?“

Besser gefallen könnte euch unsere heutige Gewinnchance. Die Entwickler von Alphablind haben schon einige interessante Apps in den Store gebracht, heute Morgen haben wir bereits über Exotische Früchte & Gemüse HD berichtet. Die qualitativ hochwertigen Apps sprechen den Premium-Sektor an und kosten ein paar Euro. Euch zu viel? Kein Problem…

In dieser Woche verlosen wir jeweils fünf Promo-Codes für die Universal-Apps Hundeführer HD, Pferdeführer HD und Wilde Beeren und Kräuter HD im Gesamtwert von rund 135 Euro.

Um einen Promo-Code zu gewinnen, müsst ihr lediglich eine E-Mail mit dem Betreff eures Wunschgewinns an contest [at] appgefahren.de senden. Einsendeschluss ist der kommende Mittwoch, der 13. Juli 2011, um 12:00 Uhr. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor tätig.

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Ersatz für die iPod-App: Groove for iPad

Die iPod-App auf dem iPad ist zwar ganz nett, doch Groove for iPad (App Store-Link) bietet weitere nützliche Funktionen.

Die App Groove for iPad ist erst seit gestern im App Store verfügbar und wir haben für Euch direkt ein kleines Video angefertigt, damit ihr sehen könnt, worum es überhaupt geht.

Einige kennen das Programm sicher schon, denn die iPhone-Version gibt es schon etwas länger. Groove zeigt nicht nur Künstler an, die gut zusammen passen, sondern erstellt auch einen „Groovy Mix“ mit vielen verschiedenen Songs, die vom Stil her zusammen passen.

Groove for iPad hat ein sehr schönes Layout und listet Alben, Titel oder Genre in übersichtlichen Listen auf. Die App ist derzeit für 1,59 Euro erhältlich, was dem Einführungspreis entspricht. Danach wird ein Preis von 2,99 Euro veranschlagt.

Zum Schluss haben wir noch ein kleines Extra angehangen und Euch auf die iTunes-Festival-App (App Store-Link) aufmerksam gemacht. Für Musik-Fans schon fast ein Muss.

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Textkraft: Update steht bevor, Preis gesenkt

Textkraft Deutsch ist ein intelligentes Schreibprogramm für das iPad.

Schon vor einigen Monaten haben wir Textkraft Deutsch (App Store-Link) getestet und es mit drei von fünf Sternen bewertet. Doch nun steht ein Update kurz bevor und bis dieses erscheint, kostet die App statt 5,99 nur 1,59 Euro. Danach kann man das Update natürlich kostenfrei herunterladen.

Textkraft verfügt über die gängigsten Funktionen wie Cut, Copy & Paste, markieren oder löschen. Doch Textkraft bietet dem Nutzer mehr Funktionen: Was Notizen zum Beispiel nicht bieten kann, ist ein Schnellspeicher für insgesamt fünf Ausdrücke oder ein eingebautes Wörterbuch, das Synonyme und ähnliche Wörter anzeigt.

Angefertigte Dateien oder Dokumente können via iTunes-Dateifreigabe einfach exportiert und dann beispielsweise am Rechner weiterverarbeitet werden.

Das Update des Schreibprogramms steht kurz bevor. Wer solch eine App schon lange gesucht hat, sollte also nicht zu lange überlegen, denn sonst liegt der Preis wieder bei 5,99 Euro. Hier gibt es übrigens noch ein Vergleich zwischen vier Schreib-Applikationen, darunter auch Textkraft.

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Nächste Woche: Reduzierte iTunes-Karten bei real;

Es geht wieder Schlag auf Schlag. In der kommenden Woche gibt es reduzierte iTunes-Karten bei real;.

Bereits in dieser Woche gab es 20 Prozent günstigere iTunes-Karten in toom-Supermärkten zu kaufen, die allerdings nicht besonders verbreitet sind. real;-Märkte gibt es eigentlich in jeder größeren Stadt, daher ist das Angebot diesmal für besonders viele Nutzer interessant.

Ab Montag gibt es bei real; die gesamte Woche alle drei iTunes-Karten mit einem Rabatt von 20 Prozent. Das macht Preise von 12, 20 und 40 Euro für die Geschenkkarten im Wert von 15, 25 und 50 Euro.

Wir bedanken uns bei Nina, die uns das Angebot sofort gemeldet hat. Gespannt darf man sein, ob es bald wieder irgendwo mehr Rabatt geben wird. Mittlerweile haben sich die Händler auf 15 – 20 Prozent eingependelt. 25 oder gar 33 Prozent gab es schon seit einigen Monaten nicht mehr.

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In eigener Sache: Antworten auf Rezensionen

Heute wollen wir die Chance nutzen, auf ausgewählte Rezensionen der appgefahren News-App aus dem App Store zu antworten. Schließlich schreiben wir unsere Nutzer groß.

Rezensionen sind eine tolle Sache. Sie sind schnell geschrieben, man kann seine Freude oder seinen Unmut kundtun. Alle anderen bekommen so einen schnellen Eindruck vom Angebot, ein Problem haben eigentlich nur die Entwickler: Sie haben keine Chance mit den Nutzern in Kontakt zu treten, Fragen zu klären oder Probleme zu lösen…

„Die App war bisher immer gut und nützlich, aber seit kurzem hängt sie sich immer beim Laden der Seite auf, bitte um schnelles Update.“ (Andy. B)
In solchen Fällen bitte wie folgt handeln: appgefahren komplett schließen (auch im Multitasking, Doppelklick auf den Home-Button) und in die iOS-Einstellungen wechseln. Dort unter „Apps“ den Punkt „appgefahren“ öffnen und den Schalter „Zurücksetzen“ aktivieren. Danach die App neu starten, um alle Daten neu vom Server zu laden. Damit dürfte das Problem behoben sein.

„Ich bin echt sauer! Seit einigen Tagen kann ich kaum noch die News lesen, weil die App über’s Laden nicht hinaus kommt…“ (9965kdzg)
Auch hier, wie oben beschrieben, zurücksetzen. Es kann immer mal vorkommen, dass Daten fehlerhaft vom Server geladen werden, und so Probleme entsehen.

„Nett präsentierte Tipps, bitte mehr technische Apps“ (C T)
Technikorientierte Apps sind oft sehr aufwendig zu testen. Wenn es aber spezielle Wünsche oder eine bestimmte App gibt, einfach eine kurze Mail an uns.

„Super Ticker. Aber es sind fast alle Ions falsch…“ (SuperstarO)
Auch hier vermuten wir, dass es durch eine schlechte Internetverbindung zum Datensalat gekommen ist. Bitte die App wie oben beschrieben zurücksetzen.

Kleiner Verbesserungsvorschlag: Ein Kürzer für die Sprache und die Kosten in der Überschrift/Übersicht wäre hilfreich. (Miitina)
Wir glauben, dass das der Übersichtlichkeit auf der Startseite nicht gerade zugute kommen würde. Wir werden aber mal schauen, ob man eine Lösung finden kann.

Zum Schluss wollen wir uns noch einmal für die gestern Abend dreifach verschickte Push-Meldung entschuldigen – das war natürlich nicht geplant. Wir wissen noch nicht genau, warum das passiert ist, haben aber eine entsprechende Sperre eingebaut.

Sollte es weitere Fragen, Problemen oder Anregungen geben, bitten wir euch über eine Kontaktaufnahme über unseren In-App-Support oder per Mail. So können wir unkompliziert und schnell antworten. Und auch wenn es mal keine Antwort geben sollte: Wir lesen jede Zuschrift!

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Wissenstraining: Quiz jetzt mit Erläuterungen

Die Quiz-App Wissenstraining Allgemeinbildung hat heute ein umfangreiches Update erhalten, über das wir euch gerne informieren möchten.

Laut Angaben der Entwickler wurde Wissenstraining Allgemeinbildung schon über 50.000 Mal aus dem App Store geladen. Die deutschsprachige App ist seit über einem Jahr erhältlich und wurde immer wieder aktualisiert, aber erst einmal reduziert: Im Dezember gab es Wissenstraining Allgemeinbildung für 1,59 statt 3,99 Euro.

Mittlerweile ist natürlich wieder der Normalpreis fällig, der Umfang der App hat sich aber stark erhöht. Neben den 4.200 Fragen, die ständig aktualisiert und verbessert werden, haben die Entwickler die App um ebenso viele Erläuterungen ergänzt.

Nach jeder richtig oder falsch beantworteten Frage bekommt man nun eine Erläuterung angezeigt, um das Allgemeinwissen noch weiter zu verbessern. Schließlich kann man sich die Fakten viel einfacher merken, wenn man eine kleine Erklärung bekommt.

Wissenstraining Allgemeinbildung (App Store-Link) wird praktischerweise als Universal-App für iPhone und iPad angeboten. Zur Verfügung stehen fünf Schwierigkeitsstufen und zehn Fragenkategorien, außerdem kann man den Fortschritt von bis zu drei verschiedenen Spielern speichern. Im Mai 2010 hat die mittlerweile mehrfach aktualisierte App in unserem Test vier Sterne kassiert, die aktuelle Version wird von den Nutzern im App Store mit vollen fünf Sternen bewertet.

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AUPEO! Kostenloses Internetradio mit Stil

Aupeo ist keine neue App, doch sehenswert ist sie alle mal.

Apple hat Aupeo (App Store-Link) in „Neu und Beachtesnwert“ eingestuft, da es vor wenigen Wochen ein Update gab. Doch wir wollen euch die eigentlichen Funktionen der App vorstellen.

Aupeo ist das persönliche Radio, was nach den eigenen Vorlieben eingestellt werden kann. So kann man sich beispielsweise nur Songs aus dem Genre Rock, Pop oder Punk vorspielen lassen. Ebenfalls steht ein Mood Tuner zur Verfügung der Optionen wie Happy, Fun oder Relaxing anbietet.

Auf dem eigentlich Bildschirm gibt es vier Hauptfunktionen. Mit dem Skip-Button wird ein Song übersprungen, der Love-Button favorisiert ein Lied, der Ban-Button verbannt den Künstler aus der eigenen Liste. Zudem kann man die Lautstärke regeln. Vorspulen ist übrigens nicht möglich.

Wer einen gehörten Song kaufen möchte, sollte den Einkaufswagen anklicken und danach wird man zum Store weitergeleitet.

In Aupeo sollen sich In-App-Käufe verstecken, allerdings ist und bis jetzt keiner über den Weg gelaufen. Benutzer berichten, dass man die Skip-Taste nur sechs Mal in der Stunde betätigen kann. Mit einem Premium-Abo soll man so viel klicken können wie man möchte. Allerdings sieht es so aus, dass das Problem an der App lag und mit dem Update gefixt wurde.

Bei uns hat sich nach dem ersten Test kein In-App-Kauf aufgetan, falls ihr was bemerkt habt könnt ihr Euch gerne in den Kommentaren zu Wort melden.

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Jenga: Spiel der Woche im Preis erhöht (Update)

Das iPhone Spiel der Woche solltet ihr nicht jetzt kaufen. Wir erklären euch, warum.

So schnell kann es manchmal im App Store gehen: Am Donnerstagabend hat Apple die neuen Apps der Woche veröffentlicht, am selben Tag haben die Entwickler von NaturalMotion den Preis von Jenga nach fast einem Monat wieder von 79 Cent auf 2,39 Euro erhöht. Dumm nur, dass in der Artikelbeschreibung des iPhone-Spiels der Woche noch von der Preisreduzierung gesprochen ist.

Aber lassen wir diese Geschichte mal außer Acht. Jenga ist schon seit einiger Zeit im App Store vertreten und stellt durchaus eine gute Umsetzung des Klassikers dar. Auf dem iPhone 4 profitiert man vom Gyro-Sensor, mit dem man sich einfach um den Klötzchen-Turm herum bewegen kann. Mit gekonnten Schnippsern auf den Bildschirm können dann die einzelnen Steine aus dem Turm entfernt werden.

Für Abwechslung in Jenga (App Store-Link) sorgen verschiedene Spielmodi. Im Arcade-Modus spielt man gegen die Zeit und mit verschiedenen Farben – das macht durchaus Spaß. Und da es gegen menschliche Gegner am meisten Spaß macht, kann man seit dem letzten Update auch online auf die Suche nach Mitspielern gehen.

Wer ein iPad besitzt, sollte derzeit lieber zu Jenga HD (App Store-Link) greifen. Die Version für das Apple-Tablet ist schon seit Februar auf 79 Cent reduziert und wurde nicht im Preis erhöht. Vom Umfang bekommt man hier genau das gleiche Spiel, selbst der Online-Modus ist schon integriert. Bei Jenga für das iPhone solltet ihr dagegen auf die nächste Preisreduzierung warten.

Update: Das ging ja schneller als gedacht. Jenga für das iPhone ist jetzt wieder für 79 Cent zu haben – wir wünschen viel Spaß beim Laden und Zocken!

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