Fishdom H2O: Tolles Suchspiel jetzt kostenlos

Die Vollversion von Fishdom H2O: Hidden Odyssey HD ist jetzt kostenlos zu haben.

Wer auf Wimmelbild und Suchspiele geht, ein iPad besitzt und gerne vier Euro spart, sollte sich dieses Angebot nicht entgehen lassen. Fishdom H2O: Hidden Odyssey HD (App Store-Link) wird kostenlos zum Download angeboten. Besonders interessant ist das Spiel durch die deutsche Übersetzung geworden, die vor gut einer Woche per Update hinzugefügt wurde.

Mit 172 MB sollte man sich ein paar Minuten Zeit für den Download bieten, bevor man in die Unterwasserwelt eintauchen kann. In verschiedenen Leveln geht es entweder darum, möglichst alle Objekte in aller Ruhe, oder möglichst viele Objekte in einem bestimmten Zeitraum zu finden. Aufgrund der bunten Gestaltung ist das nicht nur etwas für Erwachsene, sondern auch deren Kinder.

In den Aquarien kann man über 1.000 Gegenstände finden, hinzu kommen mehr als 20 amüsante Meereskreaturen. In der komplett interaktiven und anpassbaren Umgebung kann man im freien Modus auch eines von drei verschiedenen Themenaquarien selbst gestaltet.

Das sonst 3,99 Euro teure Fishdom H2O für das iPad kann eigentlich ohne große Bedenken geladen und ausprobiert werden – die Bewertungen im App Store sprechen eine deutliche und positive Sprache. Eine iPhone-Version des Spiels ist nicht vorhanden – wobei wir glauben, dass das auf dem kleinen Bildschirm auch deutlich weniger Sinn und Spaß machen würde.

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App Cooker: Die App-Entwicklungshilfe

Einige Nutzer haben uns schon einmal gefragt, ob es eine App gibt, mit der man eine eigene App erstellen kann.

Wir wollen euch heute eine App vorstellen, die zumindest bei der Entwicklung eigener Apps helfen soll. Wir sprechen von der Applikation App Cooker (App Store-Link), die allerdings nicht gerade günstig ist und mit einem Preis von 15,99 Euro zu Buche schlägt. Wir wollen euch mitteilen, ob der Preis gerechtfertigt ist.

App Cooker ist eine reine iPad-App und ist mit 34 MB schnell heruntergeladen. App Cooker bezeichnet sich selbst als die beste „iOS Mockup Software“. Doch widmen wir uns den eigentlichen Funktionen.

Im App Board gibt es genau vier Abschnitte, die man nach und nach bearbeiten sollte, da die Reihenfolge nicht zufällig gewählt wurde. Als aller erstes kann man seinem Projekt einem Namen geben und danach eine erste Skizze des App-Icons anfertigen. Dazu sind die verschiedenen Größen für iPhone, iPhone 4 und iPad vorgegeben und man kann beginnen die ersten Grundrisse zu zeichnen. Hier können Bilder aus der Bibliothek eingefügt werden, integrierte Objekte oder aber auch iPhone typische Buttons. Zudem hat man die Möglichkeit Elemente zu gruppieren oder sie in den Hintergrund zu schieben. Mit einem Doppelklick auf das Display erscheint ein weiteres Kontext-Menü mit zusätzlichen Bearbeitungsoptionen.

Hat man den kreativen Bereich abgehakt, kann man seine Idee evaluieren. Dazu stehen vorgegebene Themen wie Idee, Neuheit, Ergonomie, Grafik und Interaktivität zur Verfügung. Man bewertet jeden einzelnen Schritt selbst mit bis zu fünf Sternen und bekommt dann gesagt, ob die Idee gut oder eher schlecht ist. Außerdem steht ein Feld zur Verfügung, wo die eigene Idee in einem Satz zusammengefasst werden kann. Zu guter Letzt wählt man noch den Typ der eigenen App.

Danach geht es an die Erstellung einiger Mockups, die zeigen sollen, wie die App später funktionieren soll. Hier ist der Kreativität keinen Grenzen gesetzt. Nach Beendigung können alle Mockups als Diashow abgespielt werden.

Im nächsten Schritt werden Informationen gesammelt, die später in den App Store übertragen werden. Hier kann man für jedes Land eine andere App Store Beschreibung und Keywords hinterlegen.

Im letzten Schritt kann man ein Szenario nachspielen und sich errechnen lassen, wie viel Geld man mit der App verdienen könnte. Hier wird der App-Preis festgelegt, die geschätzte Anzahl der Downloads sowie die Zeit, in der die App verkauft werden soll. Am Ende spuckt der Rechner eine Zahl aus, die den Gewinn widerspiegelt.

Mit App Cooker kann man also recht schnell und handlich einige Skizzen erstellen und erste Ideen festhalten. Natürlich erstellt App Cooker keine eigenen Applikationen für euch, sondern ist nur eine Hilfe um Ideen und Zeichnungen festzuhalten.

All die genannten Funktionen erledigt die Applikation gut und bringt viele Bearbeitungsmöglichkeiten mit sich. Der Preis ist natürlich sehr hoch gegriffen, doch dem Nutzer wird eine gute App geboten, allerdings wäre ein Preis von knapp 10 Euro auch ausreichend.

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Erstes Update für Gratis-App Holidaycheck

Die kürzlich erschienene App von Holidaycheck hat ihr erstes Update erhalten.

Holidaycheck für das iPhone haben wir uns schon direkt nach dem Release angesehen. Mit dem gestern erschienenen Update haben die Entwickler eine Funktion nachgetragen, die wir bereits vermisst haben. Ab sofort zeigt Holidaycheck auch die Preise der angezeigten Hotels an.

Besonders praktisch ist das unserer Meinung nach bei einem Besuch im Reisebüro. Mit der App selbst kann man schnell überprüfen, ob das vom Berater vorgeschlagene Hotel etwas taugt, mit dem angezeigten Preis kann man sein Angebot drücken. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Preise der angezeigten Veranstalter im Reisebüro nicht nur mitgegangen, sondern auch um vier Prozent unterboten werden.

Zu den weiteren Verbesserungen in Version 1.1 gehört der Versand der angezeigten Angebote per E-Mail. Außerdem wird ein angefangener QuickCheck nun zwischengespeichert und kann später weiter bearbeitet werden. Wie die Angebote, können auch QuickChecks per Mail versendet werden.

Insgesamt macht Holidaycheck (App Store-Link) als Gratis-App einen richtig tollen Eindruck. Es fehlt lediglich eine direkte Buchungsmöglichkeit in der App selbst, die wir allerdings gar nicht vermissen: Persönlicher ist die Beratung im Reisebüro – und dort stimmt der Preis später ja auch.

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24h-Rennen: Apps für die Grüne Hölle

An diesem Wochenende pilgern wieder tausende Rennfans an die Nordschleife. Vielleicht ausgestattet mit der passenden App?

In diesem Jahr gibt es gleich zwei Anbieter, die eine App für das 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring Nordschleife bereitstellen. Fangen wir mit dem ersten Angebot an: Für 79 Cent gibt es „ADAC 24h Rennen“ für das iPhone zum Download.

Die App bietet neben einer kleinen Newsübersicht auch zwei Features an, die bei Motorsport-Interessierten gut ankommen dürften: Live-Ticker und Live-Video-Stream. Letzteren konnten wir während des Zeittrainings am gestrigen Donnerstag leider nicht auf seine Funktionalität testen, haben dafür aber einen Blick auf das Live-Timing geworfen.

Hier wurden die Zeiten und Positionen oft durcheinander gewürfelt, teilweise haderte es mit der Aktualisierung. Zudem funktionieren viele Inhalte nur bei aktiver WLAN-Verbindung, zumindest für Vor-Ort-Nutzer verschließen sich damit viele Türen. „ADAC 24h Rennen“ (App Store-Link) ist also nur bedingt empfehlenswert.

Kandidat Nummer 2 ist „24 Stunden Rennen 2011“ (App Store-Link). Wenn wir uns recht erinnern, wurde die App vor einem Jahr noch kostenlos angeboten, nun beträgt der Preis ebenfalls 79 Cent. Immerhin bekommt man dafür eine Universal-App, die auch auf dem iPad funktioniert.

An der Technik im Hintergrund wurde hoffentlich geschraubt. Im Vorjahr gab es bei uns immer mal wieder Hänger und Abstürze, die den digitalen Spaß zunichte machten. In der Theorie sieht das ganze wie folgt aus: Per GPS wird die Position der einzelnen Fahrzeuge bestimmt, zudem werden Daten wie Geschwindigkeit übertragen. Auf einer Karte kann man dann sehen, wo welche Fahrzeug auf der Strecke liegt und wie schnell es sich bewegt.

Eine absolute Kaufempfehlung wollen wir an dieser Stelle für keine der beiden Apps aussprechen. Aus technischer Sicht gilt es noch einiges zu verbessern – man darf aber davon ausgehen, dass es 2012 sowohl noch iPhones und iPads, als auch das 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring Nordschleife gibt.

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Gravitarium2: Entspannende Spielerei für Zwischendurch

Gravitarium2 ist der Nachfolger von Gravitarium und wird derzeit zum Nulltarif angeboten.

Gravitarium2 (App Store-Link) ist nur für das iPad erhältlich, wiegt 32 MB und kostet rein gar nichts. Die App ist mit Musik unterlegt, wobei alle Titel sehr ruhig sind.

Mit den Fingern kann man den Partikelfluss beeinflussen. Es können sogar alle 10 Finger gleichzeitig benutzt werden, um ein schönes Gebilde zu erschaffen. Aber wir wollen nicht lange drum herum reden und zeigen euch Gravitarium2 im Video.

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miCal jetzt mit eigener Aufgabenverwaltung

miCal zählt zu den besten alternativen Kalendern im App Store – und wird mit dem Update auf Version 4.0 noch umfangreicher.

Die 1,59 Euro teure iPhone-Applikation miCal hat gestern ein Update auf Version 4.0 erhalten und kommt nun mit einer optionalen Aufgabenverwaltung daher. Die Aufgabenverwaltung ist direkt in die Kalender-App integriert und kann für 79 Cent freigeschaltet werden – durchaus ein fairer Preis für die zusätzliche Entwicklung.

Wer für miCal (App Store-Link) dagegen kein weiteres Geld ausgeben möchte (soll es ja geben…), profitiert trotzdem von der Arbeit der Entwickler. Sieben verschiedene Probleme, die im schlimmste Fall zum Absturz geführt haben, wurden mit dem Update behoben.

Außerdem darf man sich über zwei Optimierungen freuen. Zum einen wurde die Bildladezeit im Geburtstagsmanager verbessert. Außerdem wird man darauf hingewiesen, wenn die Wetteranzeige aktiviert, die Ortungsdienste aber deaktiviert sind.

Praktisch ist auch: Es wurde eine Zeitzonenunterstützung hinzugefügt. Wer oft auf Reisen ist, kann eine bestimmte Zeitzone voreinstellen und alle Ereignisse in die entsprechenden Zeiten umwandeln lassen.

Die durchschnittliche Bewertung für alle Versionen von miCal beträgt momentan viereinhalb Sterne (bei über 5.000 Stimmen). Die iPad-Version miCal HD (App Store-Link) wurde noch nicht mit den neuen Features ausgestattet und kostet derzeit 2,39 Euro.

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Frühaufsteher-Gewinnspiel: 25x Galaxy on Fire 2 (Update)

Für die Frühaufsteher unter euch haben wir heute ein ganz besonderes Special – ein spontanes Gewinnspiel.

Wer es noch nicht wusste: Heute ist Feiertag. Ein Großteil von euch wird momentan wohl auch noch im Bett liegen und Fronleichnam auf die entspanntere Art und Weise starten. Alle Frühaufsteher wollen wir spontan mit einem Gewinnspiel belohnen – es gibt 25 Promo-Codes im Wert von insgesamt 200 Euro.

Zu gewinnen gibt es heute das preisgekrönte Galaxy on Fire 2 (App Store-Link). Normalerweise müsst ihr für die Universal-App 7,99 Euro bezahlen, die Entwickler selbst wollen den Premium-Sektor ansprechen. Mit der Qualität des Spiels ist ihnen das auf jeden Fall gelungen.

Galaxy on Fire 2 ist ein Weltraumabenteuer, das euch stundenlang an iPhone, iPod Touch oder iPad fesseln kann. Mit eurem Charakter macht ihr entweder die weiten Welten des Alls unsicher, erforscht ferne Systeme und bewegt euch völlig frei in den Systemen – oder folgt dem spannenden Storyverlauf.

Wenn ihr diese Zeilen vor 10:00 Uhr lest, habt ihr die Mindestanforderungen für dieses Gewinnspiel schon erfüllt. Sendet nun einfach noch eine einfache E-Mail mit dem Betreff „GoF2“ an Gewinnspiel abgelaufen, bitte keine Mails mehr.

Aus allen Einsendungen, die uns bis Donnerstag, den 23. Juni, um 10:00 Uhr erreichen, verlosen wir die 25 Promo-Codes zum kostenlosen Download. Wie immer ist pro Person nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ausgeschlossen und Apple nicht als Sponsor tätig. Wichtig: Wir senden den Gewinnern die Promo-Codes direkt nach dem Gewinnspiel-Ende zu – und er muss noch am heutigen Donnerstag eingelöst werden, da er durch ein bevorstehendes Update am Freitag verfällt!

Folgende 25 Gewinner haben soeben eine Mail von uns erhalten:
Benedikt E.
Kostas K.
Bernd K.
Katharina S.
venediger
Axel J.
Oliver S.
Jannik M.
Julius S.
Alexander H.
Reinhard S.
Benjamin F.
Schelldor
Karin K.
Patrick H.
Pascal M.
Monika E.
Claudia L.
Nicolas K.
Klaus V.
Stefan B.
Sven D.
Sonja G.
Christine M.
Rainer G.

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Es wird Sommer: Angry Birds Seasons erhält Update

Eine unserer Lieblingsapps hat heute ein weiteres Update erhalten: Angry Birds Seasons.

Die Entwickler von Angry Birds sind immer fleißig bei der Arbeit und präsentieren dem Nutzer in regelmäßigen Abständen Updates für ihr Top-Spiel.

Nach der Halloween-, St. Patricks Day-, Weihnachts- und Valentinstagsedition folgt nun die Sommer-Ausgabe von Angry Birds. Passend zum Sommeranfang am gestrigen Dienstag.

Insgesamt gibt es 30 neue Level, die allerdings Tag für Tag erst freigeschaltet werden. Wer die Weihnachtsedition gespielt hat, wird das Prinzip schon kennen.

Das Update kann natürlich kostenlos bezogen werden, insofern man die App schon besitzt. Wer den Klassiker jetzt erwerben möchte, zahlt für die iPhone-Version (App Store-Link) 79 Cent, iPad-Nutzer (App Store-Link) zahlen 1,59 Euro.

Wer auf die Spielidee mit den täglichen Herausforderungen steht, sollte einen Blick auf 1000 Heroz werfen. Dort wird jeden Tag ein Level freigeschaltet, insgesamt sind es 1.000 an der Zahl – das sollte definitiv bis zum nächsten iPhone reichen.

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Alle Atomkraftwerke dieser Welt: Nuclear Radar

Mit der atomaren Katastrophe von Fukushima fing es an, schon bald wurde auch in Deutschland die Kernenergie zum wichtigen Thema deklariert. Spätestens seit dem beschlossenen Atomausstieg sollte jedem bewusst sein, wie gefährlich – und wie nah an jedem von uns – Kernenergie eigentlich ist.

Mit der App Nuclear Radar (App Store-Link) des Berliner Entwicklerteams Alphablind Studios können nun Interessierte auf einer weltweiten Liste einsehen, wo sich Atomkraftwerke, atomare Forschungsreaktoren, Aufbereitungsanlagen, Zwischen- und Endlager sowie Orte, an denen atomare Tests durchgeführt worden sind, befinden. Die Anlagen können unter anderem nach der Entfernung zum jeweiligen Standpunkt (dafür wird GPS benötigt) oder auch nach Ländern sortiert werden.

Weiterhin gibt es eine Radar-Anzeige, auf der eingesehen werden kann, in welchem Radius sich die nächstgelegenen atomaren Anlagen befinden. Dies gilt für eine Reichweite zwischen 50 und 200 Kilometern. Zu den einzelnen Anlagen gibt es jeweils detaillierte Informationen mit Bild, Beschreibung und Stilllegungsjahr sowie eine Verlinkung zu Wikipedia und einer Kartenansicht.

Wer immer über Reaktoren oder Endlager informiert sein will, kann innerhalb der App auch einen Alarm einschalten, der dann Warntöne von sich gibt, sobald man sich einer atomaren Anlage auf 10 Kilometer genähert hat. Eine Verlinkung zu aktuellen Strahlenmesswerten in Deutschland rundet das Angebot ab.

Nuclear Radar ist seit dem 02.05.2011 für 79 Cent im App Store für iPhone und iPod Touch erhältlich.

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Modernes Puzzle: Blockado Jungle vorgestellt

Puzzle-Fans sollten unbedingt einen Blick auf Blockado Jungle werfen. Wir wollen euch das Spiel vorstellen.

Das Spielprinzip ist definitiv nicht neu und schon aus einigen anderen Spielen bekannt. Trotzdem bietet die zuletzt im Mai aktualisierte App Blockado Jungle (App Store-Link) einige interessante Funktionen, die das Spiel zu einer echten Empfehlung machen. Wir wollen euch den Titel für das iPhone kurz vorstellen.

In einem kleinen Feld ist mindestens eine Schatztruhe platziert, die zum Ausgang geschoben werden muss. Klingt zunächst ganz einfach, ist es aber nicht: Blöcke versperren den Weg und müssen zunächst zur Seite geschafft werden, damit die Schatztruhe freie Bahn hat.

Im Gegensatz zu den bereits bekannten Spielen bietet Blockado Jungle einige Spezial-Blöcke, die euch das Leben in den späteren Leveln noch schwieriger machen. So gibt es beispielsweise Blöcke, die durch eine Feder ständig auseinander gedrückt werden, wenn man sie nicht mit einem anderen Block blockiert.

Ein besonderes Feature ist der eingebaute QR-Code-Scanner. Mit ihm können Codes, die zum Beispiel auf der Hersteller-Webseite oder anderen Medien hinterlegt sind, eingescannt werden, um neue Level zu erhalten. Mit Hilfe des Blockado-Editors kann der Spieler zudem eigene Level erstellen und sie über den QR-Code mit Freunden teilen.

Zusammen mit der netten 3D-Grafik macht Blockado Jungle einen wirklich netten Eindruck. Für einen Preis von gerade einmal 79 Cent kann man eigentlich nicht viel falsch machen, schließlich ist der Umfang mit den mitgelieferten 70 Leveln und einigen Herausforderungen für Game Center und OpenFeint groß genug. Eine iPad-Version des Spiels steht noch aus.

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Zwei Gutscheine: appgefahren-Leser sparen Bares (Update)

Am heutigen Mittwoch haben wir zwei ganz besondere Deals für euch. Sowohl für iPhone-, als auch für iPad-Besitzer ist etwas dabei.

Fangen wir mit den iPhone-Nutzern an, die ja zahlenmäßig stärker vertreten sind. Vor einigen Wochen haben wir bereits über forfone (App Store-Link) berichtet. Mit der App kann man über WLAN oder UMTS telefonieren und Kurzmitteilungen verschicken.

100 Freiminuten ins deutsche Festnetz bekommt man monatlich ohnehin freigeschaltet. Wer den Code „appgefahren“ unter Mehr -> Gutscheincode einlösen eingibt, erhält zusätzlich 5,00 Euro Guthaben, das für Gespräche ins Mobilnetz, Ausland oder auch SMS genutzt werden kann. Der Code ist bis zum 4.7.2011 gültig und darf natürlich auch an Freunde oder Bekannte weitergegeben werden.

iPad-Besitzer können sich die komplett in Deutschland gefertigten Hüllen von germanmade. im Rahmen einer weiteren Gutschein-Aktion günstiger bestellen. Dazu genügt eine kurze Mail mit dem Betreff „Appgefahrener Deal“ an die Adresse „Markus [at] germanmadepunkt.de“ und ihr erhaltet einen 10-Euro-Gutschein für eine konfigurierte Hülle eurer Wahl.

Die wirklich robusten und ansehnlichen Hüllen von germanmade. haben wir bereits in einem ausführliche Testbericht vorgestellt, den ihr hier nachlesen könnt. Wir wünschen viel Spaß beim Sparen!

Update: Wie wir eben von forfone erfahren haben, kann pro Person nur ein Gutscheincode eingelöst werden. Wer also schon vor „appgefahren“ einen Gutschein eingelöst hat, kann unser Angebot leider nicht nutzen.

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Gewinnspiel-Gewinner & Antworten auf Fragen

Pünktlich wie die Bahn: Wir wollen unser Gewinnspiel auflösen und die wichtigsten Fragen beantworten.

Zunächst einmal wollen wir uns für die vielen E-Mails mit Hinweisen und Verbesserungsvorschlägen bedanken. Wir haben alle Zuschriften gelesen und finden einige Ideen sehr interessant, können aber nicht versprechen, ob uns die technische Umsetzung gelingen wird – schließlich kostet eine Stunde Entwicklung einiges an Geld. Antworten auf die häufigsten Fragen wollen wir euch aber direkt geben.

Könnt ihr für den Ticker einen persönlichen Wunschzettel mit Push einbauen?
Eine solche Funktion haben wir schon lange im Hinterkopf. Wir können nichts versprechen, versuchen es aber in diesem Jahr noch hinzubekommen. Ihr würdet dann einen Push erhalten, wenn eine zuvor von euch eingetragene App im Preis reduziert wurde. Eventuell gibt es das ganze auch mit einer entsprechenden Anbindungen in den News-Artikeln.

Wird man sich von der Werbung freikaufen können?
Auch hier laufen die Überlegungen. Leider haben wir keine freie Entscheidungsgewalt, da die Werbeplätze unserem Entwickler gehören und er so einen Teil der Entwicklungskosten erhält. Die Frage ist auch, wie viel eine entsprechende Freischaltung für den Nutzer kosten würde, und wie viel ihr bereit sein würdet, für Werbefreiheit zu zahlen.

Wann gibt es das nächste appMagazin?
Wir haben mit den Arbeiten an der zweiten Ausgabe bereits begonnen. Neben dem redaktionellen Teil steht auch eine Menge an Entwicklung auf dem Programm. Diese wird übrigens einen sehr großen Teil unserer bisherigen Einnahmen verschlingen. Wir bedanken uns an dieser Stelle für eure Unterstützung.

Wie sieht es mit Ladezeiten und Querformat aus?
Die Ladezeiten der einzelnen appMagazin-Seiten werden mit dem kommenden Update auf ein Minimum reduziert. Die Querformat-Ansicht ist leider nicht ganz unproblematisch, da gerade das iPad dann eine sehr hohe horizontale Auflösung hat. Für das iPhone schließlich wir eine Querformat-Ansicht aus praktischen Gründen aus.

Alle anderen Fragen und Vorschläge, die uns in den vergangenen Tagen erreicht haben, versuchen wir am Wochenende zu beantworten – wenn es unsere Freizeit zulässt. Wir geben unser bestes, können aber nichts versprechen. Nun aber zu den Gewinnern:

PromoCode für das appMagazin:
Ölfilm
Steffen M.
Miriam R.
Franz
Jens W.
Lothar H.
Carsten H.
Marcel C.
Danny S.
Jasmin P.

Ein T-Shirt in Wunschgröße:
Sergio M.
Stefan E.
Kai M.

Alle Gewinner werden von uns am Donnerstag per E-Mail benachrichtigt. Alle erfolglosen Teilnehmer finden das T-Shirt im Kaufladen und das appMagazin im App Store.

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Ratio: Neues Knobelspiel fürs iPad

Vor wenigen Tagen ist die nur für das iPad konzipierte App Ratio (App Store-Link) erschienen.

Ratio ist ein neues Knobelspiel, das früher unter dem Namen Perduxit schon als Windows-Spiel verfügbar war. Seit dem 15. Juni kann man nun auch eine iPad-Variante für preisgünstige 79 Cent herunterladen.

Insgesamt warten 30 anspruchsvolle Level auf den Käufer, wobei alle Grafiken in HD vorhanden sind. Jedes Level besteht aus einem Spielfeld von 4 mal 3 Feldern. Das Ziel des Spiels ist es, dass die zwei vorhandenen Steine die Position tauschen. Doch dabei muss man Restriktionen beachten, denn nicht jeder Zug ist erlaubt.

Im Spielfeld selbst befinden sich weitere kleine graue Steine, die angeben, ob der Spielstein bewegt werden kann oder nicht. Solange nur ein kleiner grauer Stein am Weg liegt, kann der Spielstein um ein Feld weiterbewegt werden. Befindet sich jedoch an zwei benachbarten Ecken ein grauer Stein, darf der Spielstein in diese Richtung nicht bewegt werden.

Mit den richtigen Kombinationen schafft man jedes Level, doch zum Ende hin sollte man die Steine mit Vorsicht setzen und genau nachdenken, denn nur wer vorausschauendes denkt, wird alle Level erfolgreich abschließen können. Für Knobel-Fans genau das richtige.

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Retro-Polaroids mit ShakeItPhoto

Im Zuge meiner Schuhaufräumaktion zu Hause dachte ich es wäre nett, so wie früher, Polaroids von meinen Schuhen zu machen und an die Kartons zu hängen. Daraufhin wurde eine App gesucht, die schnell und unkompliziert mit der iPhone-Kamera Polaroids schießen kann. Dabei bin ich bei der App ShakeItPhoto gelandet.

Einigermaßen gespannt wurde die 22 MB große Fotoapp nach dem Download geöffnet und sofort getestet. Die App sieht prinzipiell genauso aus wie die Standard-Kamera-App des iPhones, mit dem Unterschied, dass die Fokusierung besser und genauer einstellbar ist.

Einmal das Wunschmotiv aufgenommen, erscheint auf dem Bildschirm der typische Polaroidgrauschleier, während das Foto entwickelt wird. Dann heißt es ein paar Sekunden warten, das iPhone schütteln und das fertige Bild kommt zum Vorschein. Das Foto wird auch ohne Schütteln entwickelt, aber die paar Sekunden muss man eben abwarten.

Das Ergebnis ist ein Foto, mit dem typischen weißen Polaroidrahmen, welches mit Ausleuchtung und dem nicht verstellbaren Farbfilter der App einem Original-Polaroid schon sehr nahe kommt. Bilder, die früher aufgenommen wurden und sich in Eurem Standardfotoalbum befinden, können mit ShakeItPhoto (App Store-Link) nachträglich zum Polaroid umgewandelt werden.

Der übrige Funktionsumfang beschränkt sich auf ein paar wenige Einstellungsmöglichkeiten und das Teilen der Fotos per E-Mail und auf Facebook. Für meine Bedürfnisse ist die App genau richtig- einfache, unkomplizierte Bedienung und echt wirkende Retroaufnahmen. Für 1,59 Euro ist die App zu erwerben und macht genau das, was verlangt wird. Wer seinen Ordner an Foto-Apps ein wenig erweitern will, kann hier definitiv zuschlagen.

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iCab Mobile: Anmerkungen & Update-Infos

Wie viele von euch wissen, sind wir große Fans von iCab Mobile (App Store-Link). Wir wollen euch auf den aktuellsten Stand bringen.

Fangen wir zunächst mit den nicht so positiven Nachrichten an. In den letzten Wochen haben uns immer wieder E-Mails erreicht, in denen es um die durchwachsenen Bewertungen unseres Lieblingsbrowsers ging. Auch uns ist das Thema natürlich aufgefallen, wir haben es im appMagazin schon einmal aufgegriffen.

Bis vor etwa einem Monat haben so gut wie alle alternativen Browser im App Store, die ja (abgesehen von Opera Mini) auf der Safari-Engine aufbauen, eine eigentlich apple-interne Schnittstelle genutzt. Diese Schnittstelle ermöglichte das schnelle und ruckelfreie Scrollen.

Warum auch immer: Apple gefiel das gar nicht, einige Browser sind sogar kurzfristig aus dem App Store geflogen. Auch Alexander Clauss, der Entwickler von iCab Mobile, musste die Funktion entfernen. Das Resultat: Insbesondere auf älteren iPhones und dem iPad der ersten Generation mussten Webseiten vom Scrollen immer wieder nachgeladen werden.

Was wir toll finden: Clauss hat sich davon nicht entmutigen lassen und trotz der vielen Kritik (für die er ja eigentlich nichts kann) weiter an iCab Mobile gearbeitet. Die Liste der Neuerungen in Version 4.8.4 ist mal wieder richtig lang geworden.

Im Mittelpunkt der Entwicklung standen mal wieder die Multitouch-Gesten. Neben ein paar Neuerungen reagieren sie nun um ein Vielfaches schneller und besser als zuvor. Außerdem wurden ein paar Fehler behoben und die Zusammenarbeit mit JavaScript verbessert.

Durch die Fülle an Funktionen gehört iCab Mobile weiterhin zu unseren Favoriten. Wir sind gespannt, wie sich die Bewertungen entwickeln werden. 1,59 Euro sind unserer Meinung nach immer noch eine gute Investition, auf Features wie einen Download-Manager oder ähnliches wird man bei Safari ja wohl noch bis iOS 6 warten müssen…

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