AppsForSale: Die besseren Alternativen

Heute haben wir euch bereits eine Apps aus dem iPad-Special von AppsForSale vorgestellt, die sich auf jeden Fall lohnen. Aber für welche Angebote gibt es bessere Alternativen?

Einen großen Bogen sollte man um iDay für das iPad machen. Die Preisreduzierung von stolzen 7,99 auf 3,99 Euro klingt zwar nicht schlecht, die Bewertungen im App Store sind aber nicht das Gelbe vom Ei. Auch wir finden: Wer seine Geburtstage oder sonstige Besonderheiten verwalten will, kann das auch mit einfachen Kalender wie miCal oder Week Calender tun. Auf Informationen zu einzelnen Tagen, wie Tierkreiszeichen oder Fakten des Tages, muss dann allerdings verzichtet werden.

Gebühren für iPad ist von 4,99 auf 1,59 Euro reduziert. Mit dieser App soll man seinen T-Mobile-Vertrag verwalten und seine Kosten im Blick behalten. Überzeugter sind wir weiterhin von HandyEtat, hier bekommt man für 1,59 Euro sogar eine Universal-App, die sich auch auf dem iPhone nutzen lässt.

iVerkehr HD ist ebenfalls stark reduziert, greift aber lediglich auf frei verfügbare Daten aus dem Internet zurück. Wer wirklich öfter mit seinem iPad unterwegs ist und aktuelle Staumeldungen abrufen möchte, greift lieber auf die kostenlose trafic4all-App vom Spezialisten Navigon zurück.

Bei Cookiza! HD reicht eigentlich ein Blick auf die Bewertungen. Dreieinhalb Sterne gibt es für die heute auf 1,59 reduzierte iPad-Applikation. Die Universal-App Rezepte kostet zwar 80 Cent mehr, lässt sich dafür aber auch auf dem iPhone installieren, hat von den Nutzern einen Stern mehr bekommen und ist auch unser Favorit.

Verzichten sollte man auch auf die App 3D ohne Brille. Zwar kostet die App nur 79 Cent und bietet über 100 Fotos, die Effekte halten sich aber in Grenzen. Einen kostenlosen Blick auf eine wirklich interessante und komplett andere Technologie, die noch in den Kinderschuhen steckt, könnt ihr dagegen in i3D werfen.

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AppsForSale: Die besten Angebote

An diesem Wochenende kann wieder gespart werden. Zahlreiche deutsche Entwickler bieten ihre Apps vergünstigt an. Doch welche Angebote lohnen sich wirklich?

Über miCal HD haben wir schon ausführlich berichtet, der Kalender ist auch hier in unserem Vergleichsvideo zu sehen. Wer nicht mehr als 79 Cent ausgeben will, bekommt nun für diesen Preis eine gute Alternative zum Standard-Tool von Apple. Im Normalfall kostet miCal HD immerhin 2,39 Euro.

Wer auf Nummer sicher gehen will und kein Datum oder eine bestimmte Uhrzeit mehr verpassen will, kann sich die AtomUhr herunterladen. Hier geht es die Zeit mit Sicherheit ganz exakt, denn die Daten werden stets über das Internet synchronisiert. Hier ist der Preis von 1,59 Euro auf 79 Cent gefallen.

Gewaschen hat sich der Preis von iFahrschule. Um sein theoretisches Wissen mit der Universal-App auf Trab zu bringen, zahlt man statt 12,99 „nur“ noch 6,99 Euro. Aber: iFahrschule ist wohl das beste Programm im App Store, um sich auf die theoretische Prüfung vorzubereiten. Und lieber einmal sieben Euro ausgeben, als die Prüfung ein zweites Mal ablegen zu müssen.

Wenn es auch beim erneuten Versuch nicht mit der Prüfung klappt, solltet ihr vielleicht euren IQ überprüfen. Das geht natürlich auch mit dem iPad: Dr. Reichels IQ Test HD macht es möglich. Die ehemalige App der Woche wurde von 2,99 auf 1,59 Euro gesenkt.

Aus der Unterhaltungsrubrik können wir euch zwei Titel empfehlen. Zum einen den Brettspiel-Klassiker Catan HD, der an diesem Wochenende für 2,39 statt 3,99 Euro erhältlich ist, und das Foto-Bearbeitungsprogramm Tilt Shift Focus HD. Mit letzterem lassen sich nette Miniatur-Effekte überzeugen, der Preis fällt von 1,59 Euro auf 79 Cent.

In einem weiteren Artikel werden wir euch später noch verraten, um welche Apps aus der AppsForSale-Aktion ihr lieber einen Bogen machen solltet, weil es günstigere oder bessere Alternativen gibt.

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ON AIR 2.0: Großes Update für die TV-Zeitung

Eine der beliebtesten TV-Zeitungen im App Store ist wohl ON AIR. Es gibt viele weitere kostenpflichtige Dienste, ON AIR ist dagegen komplett gratis.

Schon in unserem Vergleich hatte ON AIR (App Store-Link) recht gut abgeschnitten, nun legen die Entwickler nach und bietet dem Nutzer noch mehr Funktionen. Mit dem vor wenigen Tagen erschienen Update wird ON AIR noch besser.

Die Oberfläche wurde komplett überarbeitet, die Sendungsdetails neu gestaltet und auf dem iPad werden Highlights im neuen Magazin-Look dargestellt. Der Magazin-Look ist wirklich gelungen und man erhält die Tipps des Tages auf einen Blick.

Außerdem gibt es nun eine direkte Anzeige des Beschreibungstextes, sowie die Anzeige von Trailern, Videos, Bildergalerie und Wiederholungen. Nun wurden auch die sozialen Netze mit eingebunden und Sendungen können direkt auf Facebook oder Twitter gepostet und kommentiert werden.

Des Weiteren wurde die Ansicht der TV-Zeitung geändert. Im Hochformat erhält man die gewöhniche Ansicht, die man aus der alten Version kennt, im Querformat sind die Sender allerdings spaltenweise angeordnet.

Außerdem ist es jetzt möglich, die App ohne bestehende Internetverbindung zu nutzen. Wenn einmal die Programmdaten heruntergeladen sind, kann man die restliche Woche offline verfolgen. Die persönliche Senderliste verfügt jetzt über 60 Plätze, zudem wurde die Ladegeschwindigkeit deutlich erhöht.

ON AIR ist eine zu empfehlende TV-Zeitung für iPhone und iPad, jedoch muss man damit leben, dass ab und an Werbebanner eingeblendet werden.

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Die Gewinner: Auswertung der Umfrage

Die beiden Umfragen sind beendet: Ihr habt die Gewinner von zwei tollen Zubehör-Produkten gewählt.

Mit 731 von insgesamt 1.638 Stimmen hat Kevin S. knapp vor Trojan gewonnen. Auf dem Bild sieht man, wie ein iPhone gegossen wurde, damit es fleißig gedeiht. Hier kann das Bild nochmals eingesehen werden. Gewonnen hat Kevin den Bluetooth Music Receiver (Amazon-Link).

Den „zweiten“ Preis hat Heiko M. mit 34 Prozent der Stimmen und der iPhone-Uhr gewonnen. Er bekommt in den nächsten Tagen den Zomm (Produkt-Link) zugeschickt. Mit der virtuellen Leine wird Heiko sein iPhone nicht mehr vergessen oder verlieren – nicht dass es noch vom Arm fällt …

Die Gewinner werden in den nächsten 24 Stunden kontaktiert und sollten ihre Adresse bereit halten, damit der Gewinn versendet werden kann. Wir wünschen viel Spaß mit den zwei Gadgets und bedanken uns für die rege Teilnahme. Wer weiß, vielleicht erwartet euch schon Sonntag ein weiteres Gewinnspiel.

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Plants vs. Zombies HD zum Sparpreis

Es ist gerade einmal zwei Wochen her, dass Pflanzen gegen Zombies im Angebot war. Nun gibt es auch die iPad-Version zum Schnäppchenpreis.

Der offizielle Titel lautet in diesem Fall Plants vs. Zombies HD (App Store-Link), das eigentliche Spiel ist dabei aber identisch. Zuletzt hat man für den Klassiker, der eigentlich auf keinem iPad fehlen darf, stolze 5,49 Euro bezahlt. Nun ist der Preis zum zweiten Mal seit April 2010 auf 1,59 Euro gefallen, günstiger gab es das Popcap-Spiel noch nie.

Mit bis zu elf Fingern kann Plants vs. Zombies HD auf dem iPad gleichzeitig gesteuert werden, was bei einem Spieler aber recht schwierig wird. Keine Sorge: Euren Vorgarten könnt ihr im Zweifel auch mit einem oder zwei Fingern verteidigen.

26 verschiedene Zombies greifen euer Haus in 50 verschiedenen Leveln an, wobei der Schwierigkeitsgrad immer weiter ansteigt. Egal ob bei Tag, im Nebel, auf dem Dach oder im Pool: 49 Pflanzen sind eure Waffen.

Die Bewertung im App Store spricht übrigens für sich: Bei über 2.000 Bewertungen gibt es satte fünf Sterne, dem können wir uns eigentlich nur anschließen…

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Reduziertes Dead Space: Neuer Survival-Modus

Gleich am frühen Morgen mit einem der gruseligsten Spiele im App Store durchstarten. Tja, so sind wir nunmal…

Gestern hat Electronic Arts einen großen Ausverkauf gestartet, in dem es auch den Action-Kracher Dead Space vergünstigt gibt. Die iPhone-Version wurde von 5,49 auf 2,39 Euro gesenkt, auf dem iPad ist der Preis von 7,99 auf 3,99 Euro gefallen. Mindestens 50 Prozent Rabatt sind also gesichert.

Unabhängig von der Preisaktion haben die Entwickler Dead Space (iPhone/iPad) ein Update mit einem neuen Spielmodus verpasst. In Version 1.0.3 ist erstmals ein Survival-Modus enthalten, in dem man sich weitere Credits für den eigentlichen Story-Modus verdienen kann. (Wichtig: Modus ist erst ab iPhone 3GS verfügbar)

Mehr Action gibt es eigentlich nicht: In einem massiven Nekromorph-Ansturm hat man eigentlich gar keine Chance, lange zu überleben. Je länger man durchhält, desto mehr Kohle gibt es am Ende.

Für die absoluten Hardcore-Zocker hat Electronic Arts ebenfalls vorgesorgt: Mit der Kapitelauswahl kann man seine Lieblingsabschnitte von Dead Space erneut spielen. Und im Schwierigkeitsgrad „Albtraum“ wird es wirklich hart…

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Der mobile Staumelder jetzt auch fürs iPad

Die Applikation Stau Mobil gibt es schon seit längerer Zeit für Apples iPhone (App Store-Link), doch ab sofort steht auch eine iPad-Version (App Store-Link) zur Verfügung.

Der ideale Begleiter für jede Autofahrt: Nun gibt es die Staumeldungen auch für das iPad, allerdings sollte man die App als Fahrer bei der Fahrt nicht nutzen. Hat man eine Begleitperson dabei, kann diese in Ruhe die aktuellen Berichte verfolgen.

Natürlich verfügen fast alle Navi-Apps über eine integrierte Stauumfahrung, doch nicht jeder möchte oder kann sein iPhone oder iPad in ein Navi verwandeln. StauMobil ortet die eigene Position und liefert passende Daten zu Staus und Meldungen.

Stau Mobil HD biete Verkehrsinformationen für Autobahnen und Bundesstraßen plus Verkehrsprognose, basierend auf den verlässlichen Daten des ADAC. Natürlich ist auch eine Suche eingebaut, außerdem eine Staudarstellung auf der Karte.

Der mobile Staumelder sollte eigentlich auf keinem iPad fehlen, denn irgendwann wird man die App mindestens einmal brauchen – zumal die beiden Apps für iPhone und iPad kostenlos angeboten werden.

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Aelios: Neue, beeindruckende Wetter-App fürs iPad

Schlimm genug, dass das iPad ohne eine eigene Wetter-App ausgeliefert wird. Umso mehr Geld können Entwickler mit Wetter-Apps machen.

Vor drei Tagen hat es die Applikation Aelios Weather (App Store-Link) in den App Store geschafft und steht schon jetzt an der Spitze der iPad-Charts. Grund genug um sich die App einmal genauer anzusehen.

Nachdem der kleine 9 MB Download abgeschlossen ist, kann die App gestartet und mit dem Finger die komplette Welt erkundet werden. Das Rad in der Mitte zeigt an, wo man sich gerade befindet und mit einem Klick auf die entsprechende Stadt wird das Wetter für die nächsten 24 Stunden angezeigt. Mit einem weiteren Klick kann man sich die Wettervorhersage für die nächsten sechs Tage anzeigen lassen.

In den Einstellungen kann die Temperaturart und die Windgeschwindigkeit geändert werden. Da wir in Deutschland Celsius und km/h bevorzugen, sollte man zu anfangs die Werte umstellen, da die Voreinstellung auf Fahrenheit und mph liegt.

Die App zeigt zudem die aktuelle Uhrzeit an jedem Ort an. Nach dem ersten Test sind wir beeindruckt: Es macht echt Spaß über die Landkarte zu scrollen, der eigene Standpunkt kann natürlich auch geortet werden. Die Investition von 2,39 Euro lohnt sich auf jeden Fall.

Anbei gibt es noch das Einführungsvideo von der App Aelios Weather. Der Preis von 2,39 Euro ist ebenfalls ein Einführungsangebot.

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Geschwindigkeitsanzeige für iPhone und iPad

Auf Platz sechs der meistverkauften iPhone-Apps befindet sich derzeit GPSSpeed HD (App Store-Link).

Von Navigationsgeräten ist man es schon gewohnt, dass man von einer netten Dame darauf aufmerksam gemacht wird, doch bitte den Fuß vom Gas zu nehmen, wenn man mal 10 km/h zu schnell unterwegs ist.

Wer mit dem iPhone oder iPad ebenfalls die Geschwindigkeit aufzeichnen möchte, sollte sich die Universal-App GPSSpeed HD einmal genauer ansehen. Abhängig von der Fortbewegungsart kann die Anzeige individuell eingestellt werden und bietet so eine ideale Darstellung der Daten.

Außerdem bietet GPSSpeed HD noch eine Tracking-Funktion, womit man gefahrene Routen aufzeichnen kann, um diese später zu analysieren. Die Aufzeichnung der Daten erfolgt auch dann, wenn die App geschlossen ist und das iPhone im Sleep-Modus ist. Das wiederum bedeutet, dass der Akku stärker belastet wird. Beträgt die verbliebende Akkuladung nur noch 10 Prozent, wird die App automatisch beendet.

Für genaue Höhen- und Geschwindigkeitsmessungen ist ein sehr gutes GPS-Signal erforderlich ist. Die preisgünstige 79 Cent App wird im App Store derzeit mit vollen fünf Sternen bewertet, wir haben allerdings noch keinen Test vorgenommen.

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Zum Einschlafen: Die Schlaf gut-App

Auf dem Weg zum Münchener Flughafen wurden wir von einem netten Herren angesprochen, der uns auf die Schlaf gut-App aufmerksam machte.

Schon in den letzten Monaten bin ich selbst über die App gestolpert, hatte sie mir aber nie genauer angesehen. Nach der kurzen Vorführung im Zug sind wir aber zum Entschluss gekommen, dass die App definitiv erwähnt werden muss.

Die Schlaf gut-App richtet sich, wie der Name schon vermuten lässt, eher an Kindern, die gerne mit Papas (oder Mamas) iPhone spielen. Die App zeigt ein Haus, dass noch hell erleuchtet ist. Nun muss man nach und nach die Lichter ausschalten, in dem man zum Beispiel auf die Scheune klickt. Man gelangt zu einem neuen Bild, auf dem sich eine Kuh befindet. Diese kann man vor dem Licht ausknipsen noch ein wenig ärgern, in dem man sie streichelt oder anstupst. Dabei macht die Kuh noch die passenden „Muh-Geräusche“. Wird nun das Licht ausgemacht, legt sich die Kuh schlafen und man muss die weiteren Lichter im Haus ausschalten.

Die Grafik ist wirklich schön und ist Retina optimiert. Die iPhone-Version (App Store-Link) schlägt mit kleinen 79 Cent zu Buche, wer die App auch auf dem iPad (App Store-Link) installieren möchte, zahlt 2,39 Euro. Die Tochter unserer Zug-Bekanntschaft kann schon gar nicht mehr ohne Schlaf gut-App ins Bett gehen und wenn Papa abends mal außer Haus ist, muss das iPhone schon fast zu Hause bleiben, damit die App genutzt werden kann.

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Feed Me Oil: Chillingo kündigt neues Spiel an

Chillingo ist ein Publisher von vielen guten Spielen. Nun gesellt sich ein neues dazu.

Das Spiel wurde von Holy Water Games entwickelt, aber durch Chillingo veröffentlicht. Die Applikation Feed Me Oil ist derzeit im finalen Entwicklungszustand, der erste Trailer lässt bereits Gutes hoffen.

In Feed Me Oil muss durch physikalische Einflüsse wie Wind- oder Magnetkraft der Ölfluss ans Ziel gebracht werden. Auf dem Weg sollte man natürlich nicht zu viel von dem kostbaren Rohstoff verlieren, denn es wird eine bestimmte Menge benötigt.

Das nachstehende Video vermittelt einen ersten Eindruck von Feed Me Oil. Wann das Spiel den App Store erreichen wird ist noch unklar. Was haltet ihr von dem Spiel?

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Gewinnspiel-Umfrage: Welches Bild soll gewinnen?

Am Sonntag haben wir dazu aufgerufen uns möglichst verrückte und ungewöhnliche Bilder von euren iDevices zu senden, nun gibt es die Ergebnisse.

In unseren Postfach ist eine Menge Mails angekommen und da wirklich gut Bilder dabei sind, möchten wir nicht selbst einen Gewinner bestimmen, sondern eine Umfrage starten, in der ihr die Gewinner bestimmen könnt.

Wir haben eine kleine Vorauswahl getroffen und pro Gewinn jeweils vier Bilder ausgewählt, die uns am besten gefallen haben. Die Umfrage startet ab sofort und endet am Donnerstag um 23:59 Uhr.

Zum Bluetooth Music Receiver stehen folgende Bilder zur Auswahl:

[poll id=33]

Vier Teilnehmer wollen den Zomm gewinnen:

[poll id=34]

Wir bedanken uns natürlich bei allen anderen Teilnehmern, vielleicht ist das Glück nächstes Mal auf eurer Seite. Das 6er Pack KabelClips aus unserer Facebook-Verlosung geht übrigens an Lisa B.

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MusicSteward & AVDownloader in Schwierigkeiten

Heute gibt es leider eine schlechte Nachricht: Der auch bei uns beliebte MusicSteward wird am Freitag aus dem Store verschwinden.

Der MusicSteward war und ist eine feine Sache: Man sucht seine favorisierten Youtube-Videos, erstellt eine Playliste und kann die Songs danach einfach abspielen. Der Vorteil zur originalen Youtube-App: MusicSteward (App Store-Link) hat nur die Audiospur übertragen, das hat insbesondere unterwegs im UMTS-Netz viel Traffic erspart.

Wir wissen, das Entwickler Torsten Klinger noch ein paar spannende Ideen hatte, unter anderem sollte eine Shuffle-Funktion eingebaut werden. Auch die Performance wollte der Mann hinter MusicSteward verbessern, um schlechtes Feedback zu minimieren.

Leider hat sich herausgestellt, dass genau das trotz eigehender Prüfung und Gesprächen mit Apple und Youtube nicht möglich war. „Alle von mir vorgeschlagenen und entwickelten Lösungen würden gegen die AGB einer der involvierten Rechteinhaber verstoßen.“

Aus diesem Grund wird MusicSteward am Freitag eingestellt. Bis dahin kann das zuletzt 79 Cent teure Programm aber noch kostenlos heruntergeladen werden. Wichtig: Auch die Server, auf denen die Nutzer-Playlisten zum Download angeboten wurden, werden abgeschaltet.

Eine weitere Youtube-Drittapplikation hat es bereits erwischt: Der AVDownloader ist bereits aus dem App Store verschwunden. Hier war die Rechtslage ohnehin eindeutiger, schließlich wurden die Videos hier nicht nur gestreamt, sondern auch auf dem Gerät gespeichert.

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Line Surfer: Billiger Tiny Wings-Abklatsch

Wieder einmal hat es eine neue App in den Store geschafft: Line Surfer. Empfehlungsrate gleich Null.

Die Macher von Line Surfer (App Store-Link) haben sich anscheinend am Spielprinzip von Tiny Wings orientiert und ein ähnliches Spiel veröffentlicht, das Tiny Wings aber nicht annähernd das Wasser reichen kann.

Da das Spiel jetzt schon auf Platz sechs der meistverkauften Apps ist, möchten wir eine kurze Warnung aussprechen. Ich selbst habe gerade den Kauf getätigt, damit ich mir ein Bild vom Spiel machen kann und bin nach nur wenigen Minuten zum Entschluss gekommen, dass das Spiel nichtmal seine 79 Cent wert ist.

Die Steuerung ist so empfindlich, dass überhaupt kein Spielspaß aufkommt. Im Gegensatz zu Tiny Wings muss man hier am Ende eines Hügels abspringen, damit man so Weg gut machen kann. Dabei kann das Gerät geneigt werden und der Surfer macht noch ein paar Drehungen, bis er meistens mit dem Kopf auf dem Boden landet und das Spiel vorbei ist.

Die Screenshots und das Ranking verleite sicher viele zum Kauf, doch wir raten euch von dem Spiel ab. Gebt die 79 Cent lieber für ein anderes Spiel aus, am besten sogar Tiny Wings selbst.

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Der Diät-Browser: Opera Mini stark verbessert

In den vergangenen Wochen haben uns immer wieder Fragen erreicht, wann es das Update für Opera gibt. Nun ist es soweit.

Während alle Browser aus dem App Store auf die Safari-Engine vertrauen und dem Nutzer ein bekanntes Umfeld bieten, schwimmt Opera mit seinem Mini Web Browser gegen den Strom. Die angeforderten Webseiten werden auf den Opera-Servern optimiert und dann komprimiert an das iPhone gesendet. Mit dem großen Update auf die Version 6.0 ist die Gratis-App nun auch für das iPad optimiert und bietet viele weitere Verbesserungen.

In der ursprünglichen Version konnte uns Opera auf dem iPhone wenig überzeugen. Die Ladezeiten waren nur bei schlechter Verbindung besser (dann aber deutlich), die Bedienung war ein Graus. Wie sieht es nach dem Update aus?

Glaubt man den Bewertungen im App Store, ist Opera Mini nun eine wirklich gute Safari-Alternative in empfangsschwachen Gebieten. Nach einer kurzen Ladezeit werden die komprimierten Seiten wirklich schnell auf das Gerät geladen. Unserer Meinung nach sollte man sich den Browser für den Netz-Notfall auch jeden Fall laden und in irgendeinem Ordner verstauen. Durch das Update wurde vor allem das Zoomen deutlich verbessert.

Mit der iPad-Version sind wir noch nicht wirklich zufrieden. Opera Mini (App Store-Link) gibt sich hier als mobiler Browser aus, dementsprechend werden oft die mobilen Seiten geladen, die auf dem iPad natürlich kaum einen Sinn machen. Meistens gibt es immerhin einen speziellen Link, über den man zur klassischen Ansicht wechseln kann. Eine entsprechende Option zur Browserkennung in den Einstellungen hätte aber ganz sicher nicht geschadet.

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