N.O.V.A. 2 mit neuen Multiplayer-Maps

Wer hätte es gedacht: Auch Gameloft aktualisiert mit der Zeit einige Apps. Heute ist N.O.V.A. 2 (iPhone | iPad) an der Reihe.

Immer noch erreichen uns Emails mit der Nachfrage, ob wir nicht mal bei Gameloft anklopfen können, damit diese endlich das Update für Gangstar: Miami Vindication nachreichen. Doch nun gibt es vorerst ein Multiplayer-Map-Pack für N.O.V.A. 2.

Die meisten sind es wohl gewohnt, dass Updates kostenlos bezogen werden können, doch das Map-Pack muss via In-App-Kauf für 1,59 Euro dazu gekauft werden. Unter den Namen Schwebende Felsen, Aquarius Beach und Vereiste Brücke warten neue Maps auf die zahlreichen Nutzer.

Ganz kostenlos erhalten alle Besitzer von N.O.V.A 2 10 EP-Level im Mehrspielermodus, sowie einen besseren Schutz vor Hackern dank Fehlerbehebungen.

Einen Trailer zum Map Pack haben wir nachstehen eingebunden.

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PC Magazin schafft es auf das iPad

Der Trend ist nicht aufzuhalten: Immer mehr Magazine und Zeitschriften finden den Weg auf das iPad.

Nun ist auch das PC Magazin (App Store-Link) digital auf dem iPad verfügbar und stellt die ersten beiden Ausgaben kostenlos zum Test bereit. Wer schon unsere Tests zur connect und ColorFoto gelesen hat, wird sich im PC Magazin schnell zurecht finden.

Das Framework beziehungsweise die Struktur, die hinter der App steckt, ist identisch zu den oben beiden genannten Apps. Auch hier muss vor dem Lesen die komplette Ausgabe heruntergeladen werden, was bei einer schnellen Internetverbindung maximal fünf Minuten in Anspruch nimmt.

Inhaltlich dreht sich natürlich alles um das Thema Computer. Finden wird man ausführliche Tests, Praxis-Reports und zahlreiche Workshops. Außerdem sind auch hier interaktive Elemente eingebaut, wie zum Beispiel eine 360-Grad-Ansicht oder aber auch Bilderstrecken.

Allerdings fallen schon beim ersten Test ein paar negative Sache auf: Leider findet man im Magazin selbst doch recht viel Werbeanzeigen, die gerne mal über den ganzen iPad-Bildschirm gehen. Außerdem können die einfliegenden Icons mit der Zeit etwas nerven.

Da die ersten beiden Ausgaben kostenlos sind, könnt ihr euch selbst einen Eindruck von der digitalen Ausgabe des PC Magazins verschaffen – und gleichzeitig noch etwas Geld sparen.

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Starfront: Collision HD erreicht den App Store

Ganz frisch im App Store ist Starfront: Collision HD für das iPad erhältlich.

Darauf hat die Strategie-Gemeinde lange gewartet: Einige Monate nach dem Release der iPhone-Fassung gibt es Starfront: Collision auch für das iPad. Gameloft hat das 605 MB große Spiel am heutigen Donnerstag für 5,49 Euro in den App Store gebracht.

Starfront: Collision HD (App Store-Link) ist ein Echtzeit-Strategie-Spiel, bei dem bereits die Bewertungen der iPhone-Version hervorragend waren. Auch uns hat das Spiel damals viel Laune bereitet, auf dem kleinen Bildschirm wurde es aber schnell zu unübersichtlich. Auf dem iPad sieht das schon ganz anders aus, schließlich ist das Display hier um ein Vielfaches größer.

Insgesamt 20 Missionen gilt es zu absolvieren, wer danach weiter spielen will, kann einzelne Schlachten erstellen. Errichtet werden können 24 verschiedene Gebäude zur Verteidigung, zum Angriff stehen 30 verschiedene Einheiten bereit.

Besonders spannend wird es im Mehrspielermodus: Hier können bis zu vier Spieler lokal und online auf fünf Mehrspielerkarten gegeneinander antreten.

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Demolition Dash: Neues Spiel von dreamfab angekündigt

dreamfab ist bisher noch nicht im App Store vertreten, ist aber ein Publisher von hochwertigen Mobile Games.

Das Spiel Demolition Dash befindet sich im Endstadium der Entwicklung und wird ab Ende Mai allen Nutzern zur Verfügung gestellt. Schon jetzt steht fest, dass es zwei einzelne Apps geben wird – also keine Universal-App. Alle Grafiken sind Retina-optimiert und außerdem extra für das iPad 2 angepasst worden.

Zur Einführung werden folgende Preise veranschlagt: Die iPhone-Version des Spiels wird 79 Cent kosten – iPad-Nutzer zahlen 1,59 Euro. Das Gameplay verdeutlicht folgendes Video (YouTube-Link):

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Passende App zum Eurovision Song Contest 2011

Ganz Deutschland ist im Fieber des Eurovision Song Contest und wartet gespannt darauf, ob Lena am Samstag in Düsseldorf den Titel verteidigen kann.

Anlässlich dieses Events tummeln sich einige Apps im App Store herum und um uns ein bisschen auf die Veranstaltung einzustimmen, haben wir uns die App „Deutschland 2011 – Euro Song Contest Guide“ (App Store-Link), angeschaut. Wir waren gespannt, wie viel Grand Prix man für die 0,79 Euro auf sein iPhone bekommt. Vorher sei noch darauf hingewiesen, dass es sich nicht um einen offiziellen Partner des Eurovision Song Contest handelt.

Beim ersten Betrachten von „Euro Song Contest Guide“ wird relativ schnell klar, dass es sich hierbei um eine App handelt, die so gut wie ausschließlich mit einer YouTube-Anbindung arbeitet. Hinter den Kategorien Teilnehmer, Geschichte und YouTube (hier finden sich nochmals Unterkategorien) befindet sich jeweils zum Thema passend eine Auflistung von Videos, welche den Star des Teilnehmerlandes oder des damaligen Jahres bei seiner Performance mit dem GrandPrix-Song zeigen.

Die Auswahl und die Zusammenstellung sind recht ordentlich. Für Fans die gerne in Erinnerungen schwelgen, kocht bestimmt, die eine oder andere Emotion wieder hoch. Alle von uns angesehenen Videos haben funktioniert. Nachdem man sich einige der Videos angeschaut hat, möchte man eventuell noch mehr über den Contest und seine Geschichte oder ähnliches wissen, aber weit fehlgeschlagen…

Einzig unter der Kategorie „Zeitplan“, erhält man ein wenig Informationen über den Ablauf bzw. den Terminplan des Grand Prix. Der Zeitplan wird nach dem ersten und zweiten Halbfinale aktualisiert. Außerdem besteht noch die Möglichkeit das aktuelle Regelwerk von diesem Jahr abzurufen – ansonsten schaut es mit weiterführenden Infos relativ mau aus.

Ein wenig Hintergrundwissen über die Geschichte des Grand Prix, was ja im App Store versprochen wird, oder über die daran teilnehmenden Stars wäre schön gewesen.

Da kann man leider nur sagen: „6 Points für „Deutschland 2011 – Euro Song Contest Guide“. Um in einer Ansammlung aller Videos der Geschichte des Eurovision Song Contest zu stöbern eignet sich die App gut, wer mehr erwartet, kann sich die 79 Cent sparen.

Wie sieht es bei Euch aus? Schaut Ihr den Eurovision Song Contest 2011 an oder interessiert Euch das ganze Thema überhaupt nicht und Ihr seid froh, wenn es am Sonntag vorbei ist?

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World of Goo bekommt Retina-Grafik

Lange hat es gedauert: Erst ist die iPad-Version erschienen, einige Zeit später wurde die iPhone-Variante nachgereicht.

Leider wurden beide Apps mit einer normalen Grafik ausgestattet, die nicht schlecht war, doch Retina-Unterstützung hätte man sich schon gewünscht. Mit dem jetzt erschienenen Update werden die Nutzer nur mit einer hochauflösenden Grafik beglückt.

Sowohl auf dem iPad als auch auf dem iPhone kann man deutliche Unterschiede fest machen. Insbesondere gibt es beim iPhone 4 keine einzeln sichtbaren Pixel mehr und alles ergibt ein schönes Bild. Zudem wurden einige kleinere Fehler behoben, die der Nutzer meistens nicht mitbekommen hat.

Wer World of Goo nicht kennt, kann sich nochmals unser Video ansehen, das wir kurz nach dem Release der iPad-Version gemacht haben. Vielleicht überzeugt das Update den ein oder anderen jetzt doch zuzuschlagen. Wer nur auf dem iPhone spielen möchte, kann sich World of Goo (App Store-Link – 2,39 Euro) anschaffen. Die Universal-App (App Store-Link) steht für 3,99 Euro zum Kauf bereit.

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3 neue iPad-Apps von Adobe erschienen

Mitte April haben wir euch mitgeteilt, dass Adobe drei weitere iPad-Apps veröffentlichen wird.

Nun ist es soweit: Seit heute kann man die Apps Adobe Eazel, Adobe Nav und Adobe Color Lava aus dem App Store herunterladen.

Adobe Eazel verwandelt das iPad in eine Leinwand. Der Finger dient als Pinsel und schon können schöne Bilder erstellt werden. Dabei können eigene Farbmischungen zwischen Nass- und Trocken-Techniken hergestellt werden, um realistische Farbmischungen zu erzielen.

Adobe Nav funktioniert nur in Verbindung mit einer Photoshop CS5 Version 12.0.4 für den Desktop-PC. Danach kann eine Verbindung zwischen dem iPad und dem Rechner hergestellt und die Funktionen der App können genutzt werden. So können ganz einfach Dokumente gesucht, neu geordnet oder einfach nur angezeigt werden. Insgesamt können bis zu 200 Dokumente gleichzeitig geöffnet werden. Adobe Nav ist eine Art Remote-App.

In Adobe Color Lava können eigene Farben und Farbdesigns für Photoshop CS5 hergestellt werden. Durch tupfen, wischen und wirbeln können einzigartige Farben erstellt und danach verwendet werden. Möchte man die fertigen Farben teilen, können diese einfach per Mail versendet werden.

Die Preise der Apps sind gestaffelt: Abode Nav kostet 1,59 Euro (App Store-Link), Adobe Color Lava schlägt mit 2,39 Euro zu Buche (App Store-Link) und Adobe Eazel plündert das Konto mit 3,99 Euro (App Store-Link).

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IM+ zeigt nun Nutzer in der Umgebung an

Nicht nur auf unseren iOS-Geräten ist IM+ Pro eine feste Größe. Nun bietet die Messenger-App neue Funktionen an.

Am heutigen Dienstag wurden IM+ und die kostenpflichtige Pro-Version aktualisiert und sind nun in Version 5.0 zum Download verfügbar. Im Mittelpunkt steht nun ein soziales Features, das Personen in der Umgebung anzeigt. Natürlich kann mit dem Messenger weiterhin in sozialen Netzen wie ICQ, MSN, Facebook oder Skype gechattet werden.

Hat man den so genannten Nachbarschafts-Modus aktiviert, sieht man auf einer Karte Freunde und andere Personen, die sich in der Umgebung aufhalten. Natürlich kann man per Sofortnachricht direkt Kontakt zu den anderen Usern aufnehmen.

Wenige Stunden nach dem Release des Updates ist natürlich noch nicht so viel los. Wir werden die neue Funktion in den kommenden Tagen aber genauer unter die Lupe nehmen, mal sehen, wie es bei den Leuten ankommt. Was haltet ihr von der Idee?

Für Nutzer des kostenlosen IM+ (App Store-Link) hat der Nachbarschafts-Modus übrigens einen netten Nebeneffekt: Solange er aktiv ist, wird keine Werbung eingeblendet. Wer auch sonst ohne die Einblendungen auskommen will, kann IM+ Pro für 7,99 Euro (App Store-Link) kaufen.

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Gameloft-Angebot: Ausgewählte Titel für 79 Cent

Kurz nachdem uns eine Nutzermail erreicht hat, meldet sich auch Gameloft zu Wort: Sechs iPad-Spiele sind derzeit auf 79 Cent reduziert.

Die gute Nachricht habt ihr schon in der Einleitung entdecken können: Gameloft bietet mal wieder einige Spiele für schlappe 79 Cent an. Uns sind alle Spiele ein Begriff – aber wo lohnt sich das zuschlagen auf jeden Fall? Wir verraten es euch natürlich.

Nicht entgehen lassen sollte man sich Eternal Legacy HD. Das Rollenspiel verfolgt eine spannende Geschichte, kostete zur Einführung fast 8 Euro und war bisher nicht unter 3,99 Euro zu haben. Bei einer Bewertung von viereinhalb Sternen kann man hier kaum etwas falsch machen.

Wer es sportlicher mag, greift zu Let’s Golf! 2 HD und Real Football 2011 HD. Beide Spiele sind nicht ganz so gut bewertet wie Eternal Legacy HD und waren auch schon einmal reduziert, für 79 Cent bieten sie aber ausreichenden Spielspaß.

Nicht unerwähnt lassen wollen wir folgende Reduzierungen: Let’s Golf HD, James Cameron’s Avatar und Splinter Cell Conviction HD. Für den Mac gibt es Let’s Golf 2 übrigens auch zum Vorteilspreis von 79 Cent. Eine Angebotsdauer will Gameloft nicht verraten. Auch zum Update der iPhone-Version von Gangstar: Miami Vindication liegen uns zur Zeit noch keine Informationen vor.

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App zeigt Abfahrtsmonitor für Haltestellen an

Nicht nur der VRR und die Deutsche Bahn bieten eine eigene App an. Mit dem Abfahrtsmonitor (App Store-Link) bekommt man Haltestellenfahrpläne direkt auf sein iPhone.

Die Gratis-App ist erst seit Januar im Store vertreten und wurde schon drei mal geupdatet. Derzeit steht die App auf Platz sieben der meistgeladenen Apps.

Die App ist wirklich einfach zu bedienen. Entweder man lässt seinen Standpunkt einfach über die Lokalisierung bestimmen oder man tippt die entsprechende Haltestelle in das Suchfeld ein. Danach werden alle Busse und Bahnen mit entsprechender Abfahrtszeit angezeigt. Mit einem Klick auf eines der Verkehrsmittel wird ein Verlauf der Haltestellen dargestellt.

Außerdem lassen sich Favoriten hinterlegen oder bestimmte Verkehrsmittel ausblenden. Um kurz den Abfahrtsplan zu checken ist die App eindeutig schneller, als wenn man im Internet nach den Zeiten sucht.

Wer viel mit Bus und Bahn reist und sein iPhone immer mit dabei hat, wird mit dem Abfahrtsmonitor immer gut informiert sein.

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Remember The Milk wird zur Universal-App

Remember The Milk zählt zu den Urgesteinen der iOS-Apps. Nun gibt es die Todo-Liste auch für das iPad.

Remember The Milk ist bereits seit November 2008 im App Store vertreten und seitdem immer wieder für das iPhone optimiert worden. Nach acht Aktualisierungen folgt mit dem neunten Update eine weitere Verbesserung: Ab sofort ist die Todo-App auch für das iPad angepasst.

Die Universal-App kann kostenlos geladen werden und bietet eine Fülle an Funktionen. Insbesondere die iPad-Optimierung ist gelungen und wirkt professionell, nicht mal eben so hingeklatscht. Und auch sonst braucht sich Remember The Milk (App Store-Link) nicht vor der Konkurrenz zu verstecken.

Aufgaben können einfach hinzugefügt werden, ebenso schnell sind sie als erledigt markiert. Außerdem kann man Orte festlegen und so sehen, welche Aufgaben man in der Nähe noch erledigen muss. Noch dazu kann man seine Einträge alle 24 Stunden über einen Online-Dienst synchronisieren und auf all seinen Geräten verfügbar machen.

Wenn man seine Aufgaben ständig aktualisieren möchte und zudem Push-Benachrichtigungen benötigt, kann man die Pro-Version mit eben diesen Features per In-App-Kauf freischalten. Mit 19,99 Euro für ein Jahr ist das nicht gerade günstig, dafür kann man sich zuvor kostenlos über die Leistungen von Remember The Milk informieren.

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Textkraft: Intelligentes Schreibprogramm

Wer das iPad als Schreibmaschine nutzen möchte, hat sich schnell nach einer passenden App umgesehen, denn Notizen ist für lange Texte ungeeignet.

Wir haben schon einige, wirklich gute und preiswerte Programme vorgestellt. Nun reiht sich Textkraft Deutsch (App Store-Link) in die Auflistung ein, ist aber deutlich teurer als die Konkurrenz.

Wenn die App teurer ist, bietet sie dem Nutzer sicher mehr Funktionen, oder? Davon gehen die meisten User aus, doch leider kann man das nicht bei jeder App sagen. Textkraft ist vorbildlich und bietet Funktionen an, die die Konkurrenz noch nicht verbaut hat.

Im Texteditor stehen natürlich die einfachen Funktionen wie Copy&Paste, markieren oder löschen zur Verfügung. Außerdem bietet die App fünf Schnellspeicher, die auf Knopfdruck abgerufen werden können, ein eingebautes Wörterbuch, sowie eine mögliche Fortbeschreibung, Synonyme und ähnliche Wörter.

Möchte man über ein unbekanntes Wort mehr erfahren, kann die Wikipedia Volltextsuche genutzt werden. Wem das noch nicht reicht, zieht weitere Onine-Wörterbücher zur Hand und recherchiert dort weiter. Beide Features sind natürlich in der App integriert.

Des Weiteren gibt es eine aktive und intuitive Rechtschreibhilfe, die den Schreibfluss nicht unterbricht. Zudem gibt es einen Textimport, der durch die iTunes Datenfreigabe durchgeführt werden kann. Auch Email-Anhänge können direkt in Textkraft geöffnet und bearbeitet werden.

Was uns leider etwas gestört hat war die Wartezeit bis ein ähnliches Wort auf dem Display erscheint. Genau das gleiche gilt bei der Rechtschreibkorrektur. Außerdem ist es nicht möglich, nachdem man einen Wiki-Artikel aufgerufen hat, zum eigentlichen Text zurückzukehren. Über eine Dropbox-Anbindung würden sich sicher auch einige Nutzer freuen.

Wer viel mit dem iPad arbeitet kommt um solch eine App nicht herum. Für Textkraft Deutsch (App Store-Link) werden derzeit 5,99 Euro fällig, die sich schnell bezahlt machen. Erst vor drei Tagen gab es ein Update auf die Version 1.0.2, in dem die Stabilität verbessert wurde. Gibt es nun weitere Updates, die die Kinderkrankheiten noch beheben, ist es eine wirklich gelungene App.

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Retina und neue Level: Jump Out! verbessert

Rund zwei Wochen nach dem Release gibt es bereits das erste Update für Jump Out!

In unserem Testbericht haben wir Jump Out! (App Store-Link) mit einer Wertung von guten vier von fünf Sternen versehen, auch die meisten Nutzer zeigten sich angetan vom bekannten Spielprinzip in einer neuen Aufmachung. Mit dem Update auf Version 1.5 sind einige Wünsche in Erfüllung gegangen.

Die fleißigen Entwickler, die auch das Knobelspiel Zarik in den App Store gebracht haben, haben unter anderem einen der Punkte ausgeräumt, die wir in unserem Test bemängelt haben: Jump Out! ist jetzt in optimierter Grafik für das Retina-Display des iPhone 4 verfügbar. Warum man diese Funktion nicht gleich mitgeliefert hat, ist uns schleierhaft.

Und wer Jump Out! am Wochenende bereits durchgespielt hat, darf sich ebenfalls über die Aktualisierung der 79-Cent-App freuen: Neben diversen Fehlerbehebungen haben die Entwickler auch neue Level eingebaut, 15 sind es an der Zahl. Weitere sollen mit regelmäßigen Updates folgen.

Und wem das immer noch nicht reicht, der sollte sich den Tipp von appgefahren-Leser Freestylchiller näher ansehen: „Wenn man es durchgespielt hat, kann man die Level mit einer schwierigeren Zielsteuerung spielen und kommt so an ein kleines Zusatzabzeichen für besonders gute Spieler heran.“

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Kostenlose Bildbearbeitung mit Color+

Color+ (App Store-Link) befindet sich nun schon einige Wochen im App Store und hat es auf Platz vier der meistgeladenen Apps geschafft.

Wenn sich eine App tapfer in den Top-10 hält, müssen auch wir einen Blick darauf werfen. Die nur für das iPhone konzipierte App war von Anfang an gratis und wird es wohl auch bleiben.

Color+ bietet dem Nutzer einige Funktionen, um Bilder schnell zu bearbeiten. So kann man im Handumdrehen ein Bild in schwarz/weiß darstellen, wobei ein Teil des Bildes in Farbe angezeigt wird (dies kann natürlich vorher markiert werden). Auch hier stehen die Zoom-Funktionen zur Verfügung, um ein best mögliches Ergebnis erzielen zu können.

Außerdem gibt es einen Undo/Redo-Button, der es ermöglicht Arbeitsschritte wieder rückgängig zu machen. Nachdem man mit der Bearbeitung zufrieden ist, kann das Bild an die eigene Facebook-Wall gepostet oder einfach via Email an Freunde gesendet werden.

Neben Color+ gibt es noch die App Color!, welche genau die gleichen Funktionen besitzt, aber werbefrei ist. Color+ ist kostenlos – Color! kostet 1,59 Euro (App Store-Link).

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eNote Taker: Ein Notizbuch für das iPad

Für das iPad gibt es Unmengen an Apps für Notizen. Wir haben einen netten Vertreter entdeckt und wollen gleich über den eNote Taker (App Store-Link) berichten.

eNote Taker dient als Notizbuch oder auch einfach als Kritzelblock. Auf dem iPad können handschriftliche Notizen gemacht werden, allerdings können auch PDF-Dokumente kommentiert und gespeichert werden.

Der eNote Taker kann unbegrenzt viele Dokumente erstellen, die von Hand mit Text gefüllt werden können. Dabei stehen dem Nutzer verschiedene Farben, wie auch ein Textmarker zur Verfügung. Mit dem Radiergummi können Eingaben wieder gelöscht werden.

Wer mit eNote Taker lieber vorhandene PDF-Dokumente kommentiert, darf ebenfalls von den oben genannten Funktionen Gebrauch machen. Textstellen können markiert, umrandet oder unterstrichen werden – natürlich auch in verschiedenen Farben.

Fertige Dokumente oder Notizbücher können ganz einfach per Email weitergegeben werden, um sie zum Beispiel zu einem anderen Zeitpunkt weiter zu verarbeiten. Dabei kann die Datei als PDF oder als eNote-Taker-Format versendet werden.

Die nur für das iPad erschaffene App kostet derzeit 2,39 Euro und hat in der letzten Woche ein Update erhalten, mit dem unter anderem eine Dropbox-Unterstützung geschaffen wurde.

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