iPad2: Apple startet Verkauf im Online Store

Wie angekündigt hat Apple heute Nacht damit begonnen, das iPad 2 online zu verkaufen. Bestellungen sollten schnell erledigt werden, denn die Lieferzeit liegt schon bei zwei bis drei Wochen.

Der Ansturm auf die Webserver von Apple kann nun also beginnen. Das iPad 2 steht nun auch in Deutschland und 24 weiteren Ländern offiziell zum Verkauf. Über die Preise haben wir euch ja schon im Verlauf der Woche aufgeklärt, wollen das aber noch einmal nachholen.

Das günstigste Modell bringt 16 GB Speicherplatz und eine Wifi-Verbindung mit sich, hier zahlt ihr 479 Euro. Für jeweils 100 Euro mehr gibt es eine Verdoppelung des Speicherplatz auf 32 und 64 Gigabyte. Wer mobiles Internet über UMTS nutzen möchte, zahlt pauschal 120 Euro mehr, also 599, 699 oder 799 Euro für die verschiedenen Modelle mit schwarzer oder weißer Front.

Bestellen lassen sich die insgesamt zwölf verschiedenen Modelle im Apple Online Store. Wir würden uns freuen, wenn ihr den von uns erstellen Link nutzt und uns so mit einem kleinen Prozentsatz des Verkaufspreises unterstützt. Für euch fallen natürlich keine Mehrkosten an.

Zur Erinnerung wollen wir noch einmal kurz zusammenfassen, wo die Verbesserungen des iPad 2 im Vergleich zu seinem Vorgänger liegen: Neben den zwei Kameras für Videotelefonate gibt es ein leicht verändertes Design, das nicht nur 33 Prozent dünner, sondern auch etwas leichter ist. Wie schon erwähnt gibt es das iPad 2 auch mit einer weißen Front, zudem ist die Leistung durch einen Dual-Core-Prozessor und mehr Arbeitsspeicher deutlich gestiegen.

Wer sein neues iPad noch heute in den Händen halten will, sollte sich auf in einen der vier Apple Stores oder zu seinem der Reseller wie mStore oder Gravis machen, allerdings startet der Offline-Verkauf erst ab 17:00 Uhr. Auch Saturn und Media Markt werden Geräte anbieten, hier ist die Stückzahl aber wohl stark begrenzt.

Wer ein Schnäppchen machen will und auch ohne die Features des neuen iPads auskommt, sollte einen Blick in den Refurbished Store von Apple werfen. Dort werden noch generalüberholte Geräte mit 64 und 32 GB Speicherplatz für 519 Euro (Wifi) oder 539 Euro (Wifi+3G) angeboten.

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Updates: Doodle Fit, Wohin?, Video Puzzle! und mehr

Im App Store hat sich in den vergangenen Tagen wieder einiges getan. Wir wollen euch auf einige interessante Updates aufmerksam machen.

Doodle Fit: Das tolle Rätselspiel wird immer mal wieder kostenlos angeboten und kostet momentan 79 Cent. Den knappen Euro ist die Universal-App für iPhone und iPad auf jeden Fall wert. In der Version 1.0.5 gibt es nicht nur drei neue Design und 24 neue Level, sondern endlich auch eine Game Center-Integration.

Radio.de: Die kostenlose App geht langsam mit der Zeit. In der neuen Version wurde nicht nur das Multitasking verbessert und die iPod-Steuerung optimiert, sondern auch ein Icon in Retina-Auflösung hinzugefügt. Besser spät, als nie – der Hörgenuss war ja ohnehin schon gegeben.

Wohin?: Der Helfer in fremden Städten wurde schon vor einer Woche aktualisiert und bietet unter anderem eine verbesserte Favoritenansicht. Beeindruckender finden wir diese Zahl zum 2,39 Euro teuren Navigations-Helfer: 78 Prozent der Nutzer haben die Augmented Reality-Funktion freigeschaltet.

MeineStadt: Wer kein Geld ausgeben möchte, kann einen Blick auf MeineStadt werfen. Die kostenlose iPhone-Applikation hat gestern ein Update erhalten und kommt unter anderem mit einer überarbeiteten Kartenfunktion daher. Jetzt kann man Wunschkategorien in einem bestimmten Umkreis auf einen Blick darstellen. Recht praktisch.

Real Racing 2 HD: Der iPad-Racer hat ja für einige Diskussionen gesorgt: Erst gab es pixelige Grafik auf dem iPad der ersten Generation, dann ein Grafik-Update, dafür aber zahlreiche Abstürze. Firemint hat schnell reagiert und die Fehler behoben, der 7,99 Euro teure Titel sollte jetzt einwandfrei laufen.

Video Puzzle!: Wir haben die App vorgestellt, als sie kostenlos angeboten wurde. Nun beträgt der Preis wieder 79 Cent, es lohnt sich aber trotzdem. Auch, weil die Entwickler schnell waren und nun eine Universal-App anbieten. Mit dem neuen iPad 2  und Video Puzzle! darf nun ebenfalls das Kamerabild gepuzzelt werden.

iCab Mobile: Auch von unserem Lieblingsbrowser gibt es mal wieder Neuigkeiten. 25 neue Module werden mitgeliefert, die zum Beispiel eine einfache Anbindung zu Webdiensten wie Twitter oder Instapaper herstellen. Außerdem wurden einige Probleme behoben, von uns gibt es weiterhin eine klare Download-Empfehlung für die 1,59 Euro teure App – vor allem für das iPad.

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Apple Store und Reseller: Infos zum iPad-Start

Ab morgen kann man das iPad 2 kaufen. Aber was muss man beim Anstellen vor einem Apple Store oder Reseller beachten?

Die wichtigste Nachricht vorweg: Wer sich am Freitag um 17:00 Uhr ein iPad 2 kaufen möchte, muss ein wenig Zeit mitbringen. Mal eben rein in den Laden und nach fünf Minuten mit einem iPad 2 nach Hause – das wird es wohl nicht geben. Wir haben uns umgehört und die wichtigsten Informationen für euch gesammelt.

Apple Store: In den vier großen Apple Stores in Hamburg, Oberhausen, Frankfurt und München werden natürlich die größten iPad-Vorräte lagern. Hier wird aber auch der Andrang am größten sein, wer ganz vorne in der Schlange stehen will, muss schon früh da sein.

Das Einkaufszentrum Centro in Oberhausen wird entgegen erster Gerüchte nicht ab Mitternacht, sondern erst ab 8:00 Uhr öffnen. Der Apple Store öffnet um 10:00 Uhr, sieben Stunden später beginnt der iPad-Verkauf. Die ersten Fans werden schon ab den frühen Morgenstunden erwartet. Aber auch Nachzügler am Wochenende sollten gute Chancen auf ein Gerät haben.

Gravis: Der wohl bekannteste deutsche Apple-Reseller gibt es über 25 Mal in der Nation. Reservierungen für das iPad 2 hat man im Vorfeld nicht angenommen, dafür sollen recht große Lieferungen vorliegen, um zumindest den ersten großen Andrang zu sättigen.

In den Gravis-Stores werden vermutlich zwei Warteschlangen gebildet, einmal für das WiFi-iPad und einmal für die UMTS-Version. Die ersten Interessenten erwartet man in der Bochumer Filiale gegen 15:00 Uhr.

mStore: 17 mStore-Filialen gibt es in Deutschland – und alle haben etwas gemeinsam. Sie werden morgen um exakt 15:00 Uhr die Pforten schließen und erst zwei Stunden später wieder öffnen. Eine Warteschlange wird es also zunächst nicht in den Läden, sondern davor geben.

Vorbestellungen will der mStore nach Möglichkeit berücksichtigen, die zuvor gebildete Warteschlange soll aber eingehalten werden. Neben einem Ausflug ins Centro werden wir es auch vor der Bochumer Filiale versuchen. Man sieht sich…

Saturn & Media Markt: Auch die beiden großen Elektronikmärkte wollen das iPad 2 am Freitag um 17:00 Uhr unter das Volk bringen. Die Chancen für die Kundschaft ist hier aber eher als gering einzuschätzen – das Kontingent ist einfach zu knapp.

Wie wir beispielsweise im Saturn Bochum erfahren haben, sind gerade einmal 17 Geräte eingetroffen, von zwei Modellen gibt es überhaupt keine Exemplare. Auch hier gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst – nach wenigen Minuten sollten allerdings keine neuen iPads mehr verfügbar sein. Foto: Centro

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EA senkt die Preise inkl. Dead Space

Heute kommen mal wieder die iPad-Besitzer in den Genuss, einige Apps zum Vorteilspreis erstehen zu können.

In unregelmäßigen Abständen senkt der große Spielerentwickler Electronic Arts gerne mal die Preise für einige seiner Apps. Heute wurden zwölf Apps im Preis gesenkt, darunter befinden sich neue, aber auch recht alte Spiele.

Erst vor zwei Tagen hat es Dead Space in den deutschen App Store geschafft, schon jetzt wird das Spiel reduziert angeboten. Wer den Kaufen-Button schon gedrückt hat, darf sich jetzt ärgern: Dead Space for iPad wurde von 7,99 Euro auf 4,99 Euro gesenkt.

Die restlichen guten Spiele im Überblick:

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Waydoo: Was machst du gerade?

Wer Twitter kennt und liebt, wird vermutlich auch die kostenlose iPhone-App waydoo mögen.

Wer der Welt seinen Status und die aktuelle Aktivität gerne anderen mitteilt, sollte einen Blick auf waydoo werfen. Die App ist seit Dezember im App Store vertreten und hat vor kurzem noch ein größeres Update erhalten.

Der Sinn der App ist ziemlich simpel: Teile mit deinen Freunden was du gerade machst. Mit wenigen Klicks kann man sein Facebook- oder Twitter-Konto mit der App verbinden und aus der App heraus werden alle Statusänderungen automatisch an Twitter oder Facebook gesendet.

Mit dem Update kam auch die Geo-Lokalisierung nutzen, um zu zeigen wo man sich gerade befindet. Außerdem kann man aus einer Liste wählen, was man gerade macht: TV, Film, Kino, Ort oder Veranstaltung stehen zur Verfügung. Mit wenigen Klicks ist der Status aktualisiert und wird verbreitet.

Natürlich kann man auch Freunde hinzufügen und unter einem Extra-Menüpunkt gibt es eine zusätzliche Timeline, die alle Statusänderung nur deiner Freunde anzeigt. Wer gerne der Welt mitteilen möchte, was er gerade macht, sollte sich waydoo ansehen. Allen anderen empfehlen wir: Echter Menschenkontakt ist sicher viel toller als einen Status in einer App zu aktualisieren …

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Gewinner: Wen schützen die Angry Birds?

Über 1.100 Personen wollten eine Angry Birds-Schutzhülle für ihr iPhone gewinnen – aber wer sind die glücklichen?

Zunächst einmal wollen wir uns für eure rege Teilnahme am Gewinnspiel bedanken, auch wenn die Chancen für den einzelnen bei weit über 1.000 Kommentaren natürlich sehr gering waren. Bevor wir zu den Gewinnern kommen, noch eine anschließende Frage – was ist euch lieber: Einfache Auslosungen oder Gewinnspiele, die etwas Einsatz fordern?

Wie dem auch sei: Unsere digitale Glücksfee kam mal wieder zum Einsatz und hat fünf Sieger gezogen. Über eine rote Angry Birds-Schutzhülle dürfen sich Punky und Eddy freuen. Eine gelbe iPhone-Hülle geht jeweils an DimaaFtw, Dante und Edo.

Wie immer werden die Gewinner innerhalb der nächsten 24 Stunden per E-Mail benachrichtigt. Wer diesmal kein Glück hatte, aber an einer solchen Schutzhülle interessiert ist, findet die drei verfügbaren Modelle für iPhone 4 und iPod Touch schon für unter 20 Euro auf Amazon.

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BundesArztsuche: Der Arzt für die Hosentasche

Die App BundesArztsuche hat seit Dezember nicht auf sich aufmerksam gemacht…

Doch nun hat Apple die App gefeatured und konnte so ein paar zusätzliche Downloads verzeichnen. Wie der Name der App schon verrät, kann man mit dieser App Ärzte in der Nähe suchen.

Die BundesArztsuche zeigt Informationen zu mehr als 150.000 ambulant tätigen Ärzten und Psychotherapeuten in Deutschland an. Auf einer Karte kann man seinen Standort bestimmen lassen, den Umkreis bestimmen und danach werden sämtliche Ärzte angezeigt.

Die App kann ziemlich nützlich sein, wenn man sich in einer fremden Stadt befindet und plötzlich krank wird und ärztlichen Rat aufsuchen möchte. Leider gibt es keine Bewertungsfunktion um zu sehen, was andere Besucher von diesem Arzt halten.

Die App zeigt den Namen der Praxis und des Arztes an sowie die Telefonnummer und die Anschrift. Mit einem Klick auf „Route“ kann man sich vom aktuellen Standpunkt zum gewählten Arzt navigieren lassen.

Die App dient also eher als Nachschlagewerk, da es keine Bewertungen gibt. Hier könnte man auch das Telefonbuch nutzen, allerdings sieht man dann nicht wie weit die nächste Praxis entfernt ist. Wenn hier noch einige Funktionen nachgereicht werden könnte die App sicher mehr bieten. Leider sind die Grafiken nicht fürs iPhone 4 optimiert. Die App ist übrigens kostenlos.

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Appetites: Kurzzeitig kostenloses Video-Kochbuch

Dürfen wir euch auf einen kleinen iPad-Kochkurs entführen? Dann werft einen Blick auf Appetites.

Appetites wurde von amerikanischen Entwicklern in den App Store gebracht und ist ausschließlich in englischer Sprache verfügbar. Das finden wir gar nicht weiter schlimm, denn momentan wird das Video-Kochbuch gratis angeboten, nachdem der Preis in den letzten Wochen immer wieder zwischen 79 Cent und 3,99 Euro schwankte.

Immerhin sieben Rezepte sind für euch kostenlos verfügbar, weitere können per In-App-Kauf erworben werden. Aber auch das Standard-Angebot kann sich sehen lassen – alle Rezepte sind nämlich Schritt für Schritt als Video-Anleitung verfügbar und so lernt man sogar noch ein wenig Englisch.

So könnt ihr euch zum Beispiel von Adriana und Caroline erklären lassen, wie man Pfannkuchen mit Speck zubereitet. Oder ihr schaut euch an, wie Blake und Nick den Smash Burger zubereiten – wirklich sehr sehenswert.

Leider können wir euch nicht sagen, wie lange Appetites kostenlos angeboten wird, es wird von einem sehr begrenzten Zeitraum gesprochen. Die App alleine belegt übrigens 58 MB Speicherplatz, die einzelnen Video-Rezepte werden später separat geladen, es ist also eine WLAN-Verbindung notwendig.

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Schwergewicht: Neue App informiert über Traktoren

Es gibt wirklich für alles eine App. Sogar um sich über Traktoren informieren zu lassen.

Die Ende letzter Woche erschienene App „Traktoren – Giganten der Landwirtschaft“ richtet sich an alle Personen, die sich in irgendeiner Weise für Nutzfahrzeuge interessieren. Mir selbst reicht es, wenn die Ernte frisch vom Feld auf meinem Teller landet, deshalb werde ich die App meinem kleinen Bruder vorführen, der mit seinen zwölf Jahren ein echter Trecker-Fan ist.

Aber zurück zur App: Dass die Traktoren richtige Kolosse sind, merkt man nicht nur an der Größe der Neuerscheinung. Satte 1.56 GB belegt die App auf dem iPad – da kann es gerade bei den kleineren Modellen schon einmal eng werden.

Dafür bekommt man auch eine Menge geboten. Die 70 größten Traktoren werden vorgestellt, allen voran natürlich Alleskönner wie die Modelle von John Deere – kenne sogar ich.

Neben 1.200 Bildern gibt es auch 360-Grad-Ansichten und Videos, sogar Aufnahmen der Motorengeräusche haben die Entwickler mit in der App verpackt. Und – das wird meinen Bruder besonders freuen – es gibt auch ein Quartett für mehrere Spieler.

Bis zum 30. März wird wird „Traktoren – Giganten der Landwirtschaft“ zum Einführungspreis von 1,59 Euro angeboten, danach steigt der Preis auf 7,99 Euro – wir werden versuchen, bis dahin noch eine fundierte Meinung von einem Trecker-Experten zu erhalten…

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bananaTV: Kleiner Helfer für AirPlay

AirPlay scheint in den kommenden Monaten eine interessante Geschichte zu werden. Noch gibt es kaum Möglichkeiten, Abhilfe will die Mac-Anwendung bananaTV schaffen.

Die AirPlay-Funktion, die Apple standardmäßig auf iOS-Geräten mitliefert, ist zwar schön und gut, sie erscheint aber noch nicht sehr umfangreich. Nur die wenigsten Apps, abgesehen von den Standard-Applikationen, vertragen sich mit der Funktion.

Dabei ist die praktische Vorstellung so einfach: Man sitzt auf dem Sofa und streamt Musik, Bilder oder Videos zur verbundenen Anlage, dem Fernseher oder einem Computer. Ein nützlicher Helfer ist hier zum Beispiel Apple TV.

Auch wenn sich der kleine schwarze Kasten erst vor einigen Wochen aktualisiert wurde – ein Kassenschlager scheint er noch nicht zu sein. Viele Nutzer – wir eingeschlossen – haben den Fernseher ohnehin schon mit einem Computer verbunden. Genau dort setzt bananaTV an.

Hat man die kleine Software gekauft und auf seinem Mac installiert, taucht der Computer später als AirPlay-Gerät auf dem iPhone und iPad auf, Inhalte landen so spielend einfach auf dem Ausgabegerät. Aber Achtung: Nicht alle Programme vertragen sich mit AirPlay, denn die Option muss zunächst von den Entwicklern freigeschaltet werden.

Für einen ersten Test raten wir euch daher zunächst zur kostenlosen Alpha-Version des AirPlayer-Tools von Erica Sadun, das ihr hier laden könnt. Sollte ihr damit zufrieden sein und mehr Stabilität und Funktionen wünschen, könnt ihr einen Blick auf das 8 US-Dollar teure bananaTV werfen.

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25. März: iPad wird ab 17 Uhr verkauft

Ab Freitag wird das iPad in Deutschland zu kaufen sein. Apple hat nun die Preise bekanntgegeben.

Wer hätte das gedacht: Das iPad 2 wird sogar noch etwas günstiger als das iPad der ersten Generation sein. Das kleinste Modell mit 16 GB-Speicher und ohne UMTS-Unterstützung wird für 479 Euro zu haben sein, eine Speicherverdoppelung bezahlt man jeweils mit 100 Euro.

Auch die Preise für die 3G-Version stehen bereits fest. 599 Euro zahlt man für das kleinste der drei Modelle, weiter geht es über 699 Euro bis hin zu 799 Euro für 64 GB Speicherplatz und das UMTS-Modul – hier sind die Preise unverändert geblieben.

Eine weitere wichtige Information, die Apple uns mit auf den Weg gibt: Das iPad 2 wird in den Apple Retail Stores und bei ausgewählten autorisierten Apple-Händlern ab 17.00 Uhr verfügbar sein, online über den Apple Store ab 2.00 Uhr morgens – da UPS aber nicht an Samstagen ausliefert, wird es das bestellte Paket aber wohl erst am Anfang der kommenden Woche geben. Foto: Apple

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Hält der NetzFinder, was er verspricht?

Die App tummelt sich schon einige Monate im App Store, allerdings sind wir noch nicht näher darauf eingegangen.

Die NetzFinder-App ist ein ganz nützliches Tool um schnell herauszufinden, in welchem Mobilfunknetz eine Handynummer registriert ist. Entweder man gibt die Rufnummer einfach über den Ziffernblock ein, oder wählt einen vorhandenen Kontakt aus dem Adressbuch aus. Die Entwickler versichern in der Beschreibung, das sämtliche Rufnummern verschlüsselt übermittelt werden und eine Verwendung durch Dritte zu keinem Zeitpunkt erfolgt – wollen wir das mal glauben.

Da die App die Rufnummern live überprüft, muss man über eine Internetverbindung verfügen. Durch den Live-Abruf wird auch bei portierten Rufnummer das aktuelle Netz angezeigt. Doch hier gibt es einige Einschränkungen: Der NetzFinder findet nur die Netzbetreiber T-Mobile, Vodafone, o2, E-Plus und Vistream. Provider wie congstar, simyo, blau, Aldi-Talk, Fonic und so weiter können nicht angezeigt werden.

Zwar kann man sehr schnell herausfinden in welchem Netz die genannten Anbieter registriert sind  (Simyo = E-Plus-Netz, fonic gehört zu o2 und congstar zur Telekom), das bringt allerdings auch nicht viel, wenn man seine netzinternen Freiminuten verbraten will. Schließlich kann eine Rufnummer im Vodafone-Netz eingebucht sein, ist aber bei einem ganz anderen Provider zuhause. Die böse Überraschung folgt im Zweifel auf der nächsten Rechnung – hier sollte man sich also nicht zu sehr auf den NetzFinder verlassen.

Was uns an der App aber definitiv nicht gefällt, ist die primitive Aufforderung die App mit fünf Sternen zu bewerten (siehe Screenshot). Klickt man auf OK wird die App sofort mit fünf Sternen bewertet. Hier wäre eine Weiterleitung zur Bewertung sicher angemessener, was eigentlich auch üblich ist. Jeder sollte frei seine Meinung äußern können und selbst bestimmen, mit wie vielen Sternen man die App bewerten möchte.

Der NetzFinder kann übrigens immer noch kostenlos aus dem App Store geladen werden.

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4xScanner: Gute Idee, schlechte Umsetzung?

appgefahren-Nutzer Uwe hat uns auf eine kleine App aufmerksam gemacht, die wir euch gerne vorstellen wollen.

Während sich Uwe von der App recht begeistert zeigte, wurden wir beim ersten Test des 4xScanner – Smart Stitch schon nach der ersten Aufnahme enttäuscht: Die App stürzte dauernd ab, keine Chance sie weiter zu testen.

Erst ein Neustart des iPhone brachte Besserung. Nun wollten wir eine Rechnung digitalisieren und als Ergebnis eine etwas höhere Auflösung bekommen. Eigentlich kein Problem, verspricht das Programm: Schließlich kann man vier Einzelbilder aufnehmen, die später zusammengefügt werden.

Das Aufnehmen der Bilder klappte auch problemlos, ebenso schien es mit der Zusammensetzung der einzelnen Teile zu sein. Doch beim Ergebnis wurden wir enttäuscht: Verwendbar ist das Ergebnis aus unserem Test in keinster Weise, wie ihr am Screenshots sehen könnt.

Einzelfall oder einfach eine schlechte Umsetzung? Der 4xScanner kann kostenlos aus dem App Store geladen werden, ihr dürft ihn also gerne ausprobieren und uns eure Erfahrungen schildern? Vielleicht klappt es ja besser. Als Alternative könnt ihr noch einen Blick auf die iPhone App der Woche werfen, über die wir hier berichtet haben.

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Empfehlung und Warnung: Einheitenrechner und Illusionen

Wir möchten euch in einem Artikel zwei Apps etwas näher bringen.

Wir fangen mit unserer Empfehlung an: Vor einigen Monaten hatten wir schon über die iPad-Version von Convert Touch berichtet, doch nur für kurze Zeit wird der kleine Bruder zum Schnäppchenpreis von nur 79 Cent angeboten. Wie der Namen schon vermuten lässt, kann man mit diesem Tool blitzschnell Einheiten umrechnen. Unterstützte Maße sind Winkel, Währung, Data, Energie, Länge, Geschwindigkeit, Zeit und viele mehr. Allerdings berichten derzeit ein paar Nutzer, dass die App beim Start abstürzen würde. Wir haben die App auf dem iPhone 4 mit iOS 4.3 installiert und konnten bisher keine Abstürze verzeichnen. Sonst kostet der Konverter 1,59 Euro.

Nun wollen wir euch aber noch vor einer App warnen. Derzeit befindet sich die kostenlose App Eye Illusions and Mind Tricks auf Platz zehn der meistgeladenen iPhone-Apps. Die App bietet sehr viele optische Täuschungen, doch die meisten Bilder sind ziemlich langweilig und nur vereinzelt ist man ein wenig verblüfft. Zudem wird dauerhaft ein Werbebanner eingeblendet, der nach einigen Wertungen im Store zu einem Abzock-Abo führt. Hier greift wieder das Prinzip: Auch kostenlos ist hier noch zu teuer.

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Pro und Contra: Anstellen oder nicht?

Noch ist nicht ganz klar, ob das iPad 2 schon in den Morgenstunden oder doch erst ab 17 Uhr verkauft werden darf. Wer fest mit einer Anschaffung plant, wird sich sicher die Frage stellen: Anstehen oder nicht?

Pro: Einfach ein nettes Ereignis
Auch wenn wir vor knapp einem Jahr schon längst unser Modell aus den USA in den Händen hielten, haben wir uns zum Deutschland-Start, es war übrigens der 28. Mai 2010, noch einmal auf die Socken gemacht.

Wir haben zwar keinen der großen Apple Stores aufgesucht, sondern nur einen kleinen Reseller in unserer Stadt, trotzdem waren wir nicht allein. Ein Haufen anderer verrückter (?) Nutzer stand hinter uns in der Reihe, es haben sich genügend Möglichkeiten für einen netten Plausch geboten.

Und irgendwie war es auch nett, pünktlich um 8:00 Uhr in den Laden zur stürmen und sich das erste iPad zu schnappen. Damals konnte man Apples Tablet ja noch vorbestellen, es wurde auch pünktlich per Post geliefert. Diese Möglichkeit gibt es in diesem Jahr nicht – noch ein Grund mehr, sich das iPad 2 direkt am Freitag im Laden zu kaufen, wenn man eine Anschaffung geplant hat – das anschließende Wochenende dürfte ja genügend Zeit für das neue Spielzeug erlauben.

Contra: Lieber in Ruhe liefern lassen
Drücken und quetschen, das ist sicher nicht jedermanns Sache. Also lieber am kommenden Freitag die Apple-Webseite im Blick behalten und ein Gerät bestellen. Die Kreditkarte sollte parat liegen, denn so geht es am schnellsten. Ein letztes Wochenende der Vorfreude und Anfang der Woche sollte es dann geliefert werden: Das neue iPad 2.

Sich Ware versandkostenfrei nach Hause liefern zu lassen, ist keine schlechte Alternative, viele Nutzer werden ja am Freitag arbeiten müssen und können sich gar nicht vor einen Store stellen. Dann lieber das Paket gemütlich in Empfang nehmen und sich keinen Stress machen.

Einen weiteren Vorteil gibt es auch noch: Zwar sind Apple und die Reseller recht kulant, ein offizielles Umtausch- oder Rückgaberecht gibt es aber nicht. Hier ist man im Internet auf der sicheren Seite: Sollte etwas mit dem iPad 2 nicht stimmen oder man doch keinen Gefallen daran finden, kann man es innerhalb von zwei Wochen zurückschicken. Foto: Apple

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