Gerüchte-Roundup: iPhone 5 und iOS 5

Wir sind wahrlich keine Freunde von Gerüchten – wollen euch die aktuelle Lage aber kurz zusammenfassen.

Obwohl gestern erst iOS 4.3 erschienen ist und das iPad am Freitag in den USA offiziell auf den Markt kommt, kümmert sich die Gerüchteküche schon um die nächsten offenen Baustellen. Diesmal steht natürlich das iPhone der fünften Generation im Mittelpunkt – und auch um das Betriebssystem kümmert man sich bereits.

Fangen wir mit dem iPhone an. Hier wurden angeblich Prototypen in den China entdeckt, die mit 64 GB internem Speicher daher kommen. Ob sie nun echt sind oder nicht: Das es den iPod Touch schon länger mit dem großen Speicherangebot gibt, kann man davon ausgehen, dass Apple spätestens mit dem iPhone 5 nachziehen sollte – technisch spricht schließlich nichts dagegen. Außerdem wird man mit ziemlicher Sicherheit den neuen A5-Prozessor einbauen.

Weitere Gerüchte befassen sich mit einer Alu-Rückseite des iPhone 5, ähnlich wie es schon beim ersten Modell der Fall war und beim iPod Touch der Fall ist. Die Antennen sollen dabei hinter ein Apple-Logo aus Plastik rücken, ähnlich wie man es schon vom iPad kennt.

Wir gehen allerdings davon aus, dass Apple das iPhone 5 designtechnisch nur wenig verändert wird, schließlich erfolgte bereits vom iPhone 3GS zum aktuellen Modell ein großer Sprung. Zudem ist fraglich, ob die Antennen hinter einem kleinen Logo genug Kontakt zur Außenwelt herstellen könnten: Beim iPad ist der angebissene Apfel deutlich größer und trotzdem mussten bei der UMTS-Version zusätzliche Antennen hinter einer Platikabdeckung azf der Rückseite verbaut werden.

Die neuesten Gerüchte drehen sich um iOS 5 – obwohl man ja gerade erst mit einem Update versorgt wurde. Laut den zahlreichen Spekulationen soll es sich um MobileMe und verbesserte Benachrichtigungen drehen. Ein Event gibt es angeblich schon im April – mit einem Release für iPhone und iPad brauch aber in keinem Fall vor dem Hochsommer gerechnet werden. Foto: nowhereelse.fr

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iOS 4.3: Ist Safari wirklich schneller geworden?

Bereits seit gestern Abend kann iOS 4.3 auf iPhone und iPad geladen werden. Bei uns gibt es eine erste Umfrage zum Thema.

Neben dem viel diskutierten  hat Apple auch die JavaScript-Engine verbessert haben. Ein erster kleiner Test vor einigen Tagen zeigte auf dem Papier bereits eine deutlich höhere Geschwindigkeit der Datenverarbeitung – aber macht sich das überhaupt bemerkbar?

Teilt uns in der Umfrage und in den Kommentaren mit, wie euer Empfinden nach dem Update aussieht. Könnt ihr jetzt schneller oder langsamer in Safari surfen? Vielleicht hat sich auch einfach gar nichts getan?

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Tipp: Flight Control HD zum ersten Mal für 79 Cent

Die durchschnittliche Wertung von fünf Sternen sagt eigentlich schon alles aus: Flight Control HD gehört auf jedes iPad.

Wer bisher vor dem Preis von immerhin 3,99 Euro zurückgeschreckt hat, darf jetzt nicht lange zögern: Flight Control HD ist für 24 Stunden im Preis gesenkt und kostet momentan nur noch 79 Cent – das sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen. Das Spiel ist übrigens zum ersten Mal seit dem iPad-Start vergünstigt zu haben.

Auf dem iPhone hat uns schon der kleine Bruder Flight Control beeindruckt, auf dem iPad handelt es sich um eine konsequente Weiterentwicklung: Auf dem größeren Bildschirme sind noch mehr Flugzeuge und Hubschrauber unterwegs, die sicher auf den Boden gebracht werden wollen.

Das Spielprinzip ist denkbar einfach: Je nach Farbe des Flugzeugs muss eine Linie zur passenden Landebahn gezeichnet werden. Pro Landung gibt es einen Punkt, doch mit der Zeit füllt sich der Luftraum auf dem iPad-Display immer mehr. Kommt es zu einer Kollision, ist die Runde vorbei.

Neben den normalen Karten lassen sich auch die Flugfelder aus der iPhone-Version spielen, zudem gibt es einen Multiplayer-Modus und eine 3D-Karte. Für gerade einmal 79 Cent ist Flight Control HD jedenfalls ein echter Tipp.

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Personal Hotspot: Das müsst ihr beachten

Eigentlich wollten wir die Artikel zu den neuen Funktionen in iOS 4.3 in aller Ruhe vorbereiten – Apple hat uns allerdings einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Das wohl größte neue Feature in iOS 4.3 ist ohne Zweifel der Personal Hotspot. Mit dieser Funktion lässt sich die Datenverbindung des iPhone 4 ganz einfach mit anderen Geräten teilen, zum Beispiel mit Computern, aber auch dem iPad oder dem iPod Touch. Fünf Stück sind es an der Zahl, die entweder per Bluetooth oder WLAN und ganz altmodisch auch per USB-Kabel auf das Internet zugreifen können. Wer kein Kabel nutzen möchte, sollte übrigens auf Bluetooth zurückgreifen und WLAN deaktivieren – so kann man den Akku etwas schonen.

Was muss man unbedingt beachten? Für die Verwendung des Personal Hotspot ist eine Datenflatrate dringend empfohlen. Denn am Computer fallen viel schneller große Datenpakete an, etwa beim Download von E-Mail-Anhängen, die im Normalfall automatisch und komplett geladen werden – und das geht im gut ausgebauten UMTS-Netz schneller, als man gucken kann.

Wir haben uns im Vorfeld schon bei den drei großen Mobilfunkbetreibern erkundigt, wie es um die neue Funktion steht. Die positive Nachricht: Man unterscheidet nicht zwischen dem bisher möglichen Tethering und dem neuen Personal Hotspot. Es sind also keine neuen Einstellungen oder Tarife notwendig.

Bei der Telekom können alle Kunden, die ihren Complete-Vertrag nach November 2010 abgeschlossen haben, den Personal Hotspot kostenlos im Umfang ihres Datenpakets nutzen. Bei älteren Tarifen müsste ein knapp zehn Euro teures Modem-Paket gebucht werden, was sich allerdings kaum lohnt. Wir empfehlen im Zweifel den Vertrag zu verlängern, falls das schon möglich ist.

Etwas komplizierter ist es bei Vodafone. Vodafone ermöglicht seinen Kunden die kostenlose Nutzung des Personal Hotspots mit der „SuperFlat Internet“ und der „SuperFlat Allnet Internet“. Kunden mit den Tarifen „SuperFlat Internet Wochenende“ und „SuperFlat Internet Festnetz/Mobil“ erhalten diese Möglichkeit durch Zubuchung des Dienstes „InternetPlus Flat“ – was aber mindestens 20 Euro pro Monat kostet.

Ganz einfach macht es o2. Hier wird offiziell ein Internet Pack L vorausgesetzt, das in Verbindung mit o2 Blue Tarifen 20 Euro pro Monat kostet – bei anderen Verträgen sind es fünf Euro mehr. Falls ihr den Personal Hotspot mit einem Internet Pack M (+ Smartphone-Option) nutzt, verstoßt ihr offiziell gegen die Vertragsbedingungen.

Insgesamt sieht die Angelegenheit also sehr unproblematisch aus. Lediglich die Einschränkung auf das iPhone 4 ist für den ein oder anderen Nutzer sicher schade.

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Apple gibt iOS 4.3 zum Download frei

Der angekündigte Termin war eigentlich der 11. März, doch iOS 4.3 steht ab sofort zum Download bereit.

Warum Apple das neue Betriebssystem früher als geplant veröffentlicht ist ein Rätsel. Auch durch die Zeitverschiebung ist es nicht zu erklären. Wer die Keynote verfolgt hat, wird die neuen Funktionen schon kennen.

Die wichtigsten Funktionen auf einen Blick: Der mobile Browser Safari hat eine neue Engine bekommen, die jetzt doppelt so schnell arbeiten soll als die bisherige. Dadurch sollen die meisten Webseiten schneller geladen werden können. Auch iCab Mobile und alle anderen Browser (mit Ausnahme von Opera Mini) setzen auf die Safari-Engine und können somit auch vom Update profitieren.

Zudem können alle iPhone 4 Besitzer die “Personal Hotspot”-Funktion nutzen, die wir gleich noch genauer Beleuchten werden. Mit dem neuen Fature HomeSharing kann man ab sofort die eigene iTunes-Bibliothek auf sein iOS-Gerät streamen.

iOS 4.3 kann über iTunes geladen und installiert werden. Allerdings kann das Update nicht mehr auf dem iPhone 3G oder älter installiert werden. Habt ihr das Upgrade schon durchgeführt?

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Die Gewinner: 60 Promocodes gehen an…

Vor wenigen Stunden ist unser aktuelles Gewinnspiel zu Ende gegangen und nun geben wir die Gewinner bekannt.

Zu gewinnen gab es 35 Promocodes für die App Trink-Wecker Pro und 25 Promocodes für die App Doodle Squares HD. Auf Facebook haben insgesamt 265 Personen mitgemacht und Emails haben wir nur zehn erhalten. Die Gewinnchancen waren ohne Facebook-Konto wohl doch nicht so schlecht.

Aber anscheinend war das auf der virtuellen Gitarre  gespielte kleine Lied ein wenig zu schwer, auch wenn wir euch einen Tipp mit auf den Weg gegeben haben: „In der Band singt zwar ein Armstrong, aber der war noch nie auf dem Mond, denn da ist es ihm nicht grün genug.“ Wer diese zwei Informationen richtig kombiniert hat ist sicher schnell auf den Namen der Band gekommen: Green Day. Jetzt noch schnell ein paar Songs durchsucht und die richtige Email mit „Green Day – Good Riddance (Time of my life)“ hätte einen Gewinn gebracht. Aus den zehn Einsendungen haben allerdings nur vier Leute die richtige Antwort gewusst. Gewonnen haben: Sebastian G., Torsten M., Eris S und gero0301.

Die 35 Gewinner für jeweils einen Promocode für die App Trink-Wecker Pro sind: Jörg K., Oliver K., Sascha S., Nicolas A., Robert S., Steffanie S., Ines B., Stephan W., Marc K., Anna Lena F., Susanne V., Steffen K., Antje F., Daniel W., Jan M., Markus B., Markus K., Michael M., Nils B., Friederike R., Ivonne H., Markus P., Meike B., Henrik F., Andrea C., Luksa S., Myriam K., Oli S., Philip T., Julia B., Tobias G., Sarah K., Simon B. und Jennifer P. Ihr bekommt auf Facebook eine Nachricht mit einem Promocode.
Nachtrag: Da Facebook mich gerade für Private-Nachrichten gesperrt hat, muss der Gewinn anders verteilt werden. Alle Personen vor Markus P. müssten schon eine Nachricht auf Facebook erhalten haben. Alle restlichen, also alle nach Markus P. melden sich bitte per Email an contest [at]appgefahren.de. Am besten mit der Email-Adresse, wo man den Namen direkt erkennen kann und einen Facebook-Link zum eigenen Profil, damit die Gewinne an die richtigen Personen gehen. Anna L. und Susanne V. senden bitte ebenfalls eine Email.

Glückwunsch an die Gewinner und viel Spaß mit den Apps.

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79 Cent: Gameloft reduziert sieben iPad-Spiele

Gameloft bietet mal wieder Spiele günstiger an. Diesmal dürfen sich iPad-Besitzer freuen.

Ganze sieben Titel hat Gameloft auf 79 Cent reduziert, von denen euch einige bestimmt gefallen werden. Sowohl aus dem Action-Bereich, als auch Strategie-Titel und Sport-Spiele sind vertreten. Da sollte also für jeden etwas dabei sein.

Machen wir den Anfang mit den Action-Titeln. Hier stehen Iron Man 2 HD und Spider Man: Total Mayhem HD für 79 Cent bereit, beide Hauptcharaktere sollten ja aus dem Kino bekannt sein. Viele Schüsse fallen auch im Weltkriegs-Shooter Brothers in Arms 2: Global Front HD.

Wer es lieber ruhiger und strategischer mag, sollte sich Die Siedler HD ansehen. Die App ist schon einige Zeit im Store vertreten, lohnt sich für Siedler-Fans für 79 Cent aber auf jeden Fall.

Sportlicher ist man in Real Golf 2011 HD unterwegs, das wir hier bereits verfilmt haben. Auch Shrek Kart HD ist reduziert, hier fährt man mit Karts kleine Rennen. Nur UNO HD, die Umsetzung des Kartenspiels, können wir auch für 79 Cent nicht empfehlen.

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Cloud Connect Pro: Mit dem iPad den eigenen Computer steuern

Man mag es kaum glauben, aber die App ist derzeit für 7,99 Euro (sonst 15,99 Euro) im Angebot.

Doch lohnt sich die Investition in Cloud Connect Pro überhaupt? Die Bewertungen im Store liegen derzeit bei durchschnittlichen 4,5 von 5 Sternen. Außerdem gibt schon einige Apps, die genau die das gleiche Prinzip verfolgen, aber Cloud Connect Pro punktet mit Schnelligkeit und noch mehr Features. Die wichtigste Funktion ist wohl das Screen-Sharing via VNC oder RDP. Unterstützt wird Windows, Mac OS und Linux.

Zudem ist es möglich Dateien anzusehen und zu sortieren. Eine Anbindung zu Dropbox, MobileMe oder iDisk ist schon vorhanden. Wenn der eigene Drucker AirPrint unterstützt kann man mit einem Klick die ausgewählten Dokumente direkt drucken.

Eine weitere Funktion von Cloud Connect Pro ist, dass der Finder unter Mac OS und „My Network Places“ unter Windows als Netzwerk-Gerät erfasst werden. Eine komplette Liste, welche Funktionen unterstütz werden findet man in der iTunes Beschreibung.

Wer auf viele genannte Funktionen verzichten kann, kann auch zur kostenlosen Variante Teamviewer greifen. Die App ist allerdings deutlich  langsamer und die Qualität der Übertragung ist auch nicht optimal. Nachfolgend noch ein kleines Video (Youtube-Link), das einige Funktionen von Cloud Connect Pro zeigt:

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Ausprobiert: Bilder statt Zahlen lernen und merken

Ein Großteil der Bevölkerung hat Probleme damit, sich Zahlenfolgen wie PIN- oder Telefonnummern zu merken. Abhilfe soll die Zahlen-Gedächtnis-App schaffen.

Sich den Preis dieser App, der mit 4,99 Euro nicht ganz klein ist, zu merken, schaffen wohl noch die meisten von uns. Geht es aber darum, verschiedene Telefonnummern, Termine, Sicherheitscodes oder ähnliches gleichzeitig im Kopf zu behalten, scheitert die Mehrheit. Hier setzt das Prinzip von Zahlen-Gedächtnis ein: mit Hilfe von Merkbildern soll für jede zu merkende Zahlenfolge ein bestimmtes Bild erschaffen werden, nach dem sich die Zahlenkombination dann leichter im Kopf behalten lässt.

An und für sich ein lobenswertes Prinzip. Schaut man jedoch in die App, merkt man erstens, dass die Grafiken leider nicht auf das hochauflösende iPhone 4-Display zugeschnitten sind. Das gestaltet sich bei der zweiten Auffälligkeit, der enormen Textlastigkeit der App, als nicht besonders vorteilhaft. Schwammige Schriften machen das Lernvergnügen nicht gerade zu einer Freude. Im App Store bekam Zahlen-Gedächtnis bislang jedoch durchweg positive Rezensionen.

Soll es dann losgehen mit dem Erlernen des „Bilder statt Zahlen“-Prinzips, stellt man außerdem fest, dass zu Beginn lediglich die ersten zehn Zahlen von 0-9 freigeschaltet und einsehbar sind. Die Entwickler begründen das mit didaktischen Prinzipien: erst, wenn die Merkbilder der Zahlen 0-9 beherrscht werden, darf der Nutzer einen Schritt weiter gehen. Wer lieber zuhört als liest, findet noch einen 2,99 Euro teuren In-App-Kauf, der eine gesprochene Version der App-Inhalte bereithält.

Zahlen-Gedächtnis bietet auf jeden Fall eine gute Alternative zum ewigen Auswendiglernen von Zahlenmustern. Allerdings ist die Frage berechtigt, ob man in der Zeit, in der man die ganzen Merkbilder durchgearbeitet und sich mit dem Prinzip angefreundet hat, nicht doch lieber einfach die zu merkende Zahlenkombination auswendig lernt. Und bei einem Gesamtpreis von 7,98 Euro für App und Hörbuch sollte man sich wirklich fragen, ob man so viel Geduld für dieses Merkprinzip aufwenden will.

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Die erste Videopuzzle-App für iPhone und iPod Touch

Man denkt eigentlich schon, dass es für alles eine App gibt, doch dann kommt immer wieder was neues in den Store, was es bisher noch nicht gegeben hat.

Die App VideoPuzzle! steht zu ihrem Namen und macht genau das, was sie schon vermuten lässt. In der App selbst findet man derzeit allerdings nur fünf schon vorhandene Video-Puzzles. Hier kann man zwischen verschiedenen Schwierigkeitsgraden wählen. Um so schwerer es ist, desto kleiner werden die Puzzlestücke.

Anfangs bekommt man für wenige Sekunden das richtige Video angezeigt und danach kann man sich ans Werk machen und das Video wieder richtig zusammenzusetzen. Dabei schiebt man die einzelnen Stücke einfach mit dem Finger an die richtige Stelle oder tippt doppelt auf eines drauf, um es horizontal zu spiegeln.

Es gibt zwar nur fünf integrierte Videos, doch das beste Feature haben wir noch nicht genannt. Man kann sich kinderleicht eigene Video-Puzzles in Echtzeit erstellen. Dazu wählt man einfach den „Kamera-Modus“ aus, richtetet die Kamera auf ein Objekt aus und danach kann man direkt anfangen das Bild wieder zusammenzusetzen. Außerdem ist es möglich, Fotos und Videos aus der eigenen Mediathek zu verwenden.

Für 79 Cent sicher eine gute Idee, besonders der Kamera-Modus konnte im Kurz-Test überzeugen.

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medpex Apotheke: Immer weiter verbessert

Vor einigen Wochen haben wir euch schon auf eine Versandapotheke für das iPhone aufmerksam gemacht. Nun wollen wir das Thema noch einmal aufgreifen.

Wir finden es sehr löblich, dass sich die Beteiligten hinter der medpex Apotheke nach unserem Test ihrer App im Januar nicht lumpen ließen und die mobile Apotheke weiter verbessert haben. Zwei Mal wurde die App seit unserer Berichterstattung schon verbessert.

Mit dem Update auf Version 1.25 hat sich auch optisch einiges getan: Die App ist jetzt vollkommen für das Retina-Display des iPhone 4 optimiert, es sind keine verpixelten Grafiken mehr vorhanden.

Und auch in Sachen Zahlungsmethoden hat sich einiges getan. Wer jetzt mal eben ein paar Medikamente bestellen möchte, kann seine Bestellung jetzt auch per Paypal bezahlen – das dürfte den meisten Nutzern ja besonders zusagen.

Abgesehen von der Tatsache, dass man sich weiterhin einen Account auf der Webseite erstellen muss, um etwas mit der App zu bestellen, können wir sagen: Ein Blick in MedPex schadet nicht – immerhin kann man die App kostenlos auf das iPhone laden.

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Air Video-Update: Vorboten von iOS 4.3

Im App Store tauchen die ersten Vorboten von iOS 4.3 auf. Einige Entwickler waren bereits fleißig.

Ob sich die Entwickler der Universal-App Air Video über das anstehende iOS-Update freuen oder nicht – das wissen wir leider nicht genau. Auf der einen Seite können sie ihrer App eine neue Funktion spendieren, dafür gibt es allerdings auch neue Konkurrenz.

Mit iOS 4.3, das am Freitag für iPhone, iPod Touch iPad bereitsteht, verbessert Apple die AirPlay-Unterstützung. Das kommt auch der beliebten App Air Video zu Gute, mit der man auf einem Rechner abgelegte Videos auf sein iGerät übertragen kann.

Mit AirPlay geht es noch einen Schritt weiter: Vom iPhone oder iPad können die Videodaten gleich weitergereicht werden, zum Beispiel an einen angeschlossenen Fernseher. So kann man sich zum Beispiel ein Media Center im Wohnzimmer sparen.

Konkurrenz bekommt Air Video aber direkt von Apple, schließlich wird mit iOS 4.3 das so genannte iTunes Home Sharing ermöglicht. Damit wird man Musik, Filme und TV-Sendungen aus der eigenen Mediathek über ein lokales Netzwerk (Air Video kann auch über das Internet laufen) übertragen. Am Wochenende werden wir mal schauen, welche Lösung die bessere Alternative ist: Das 2,39 Euro teure Air Video oder die kostenlose Apple-Lösung.

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Movies HD: DVD-Bibliothek im Blick

Nachdem wir uns bereits DVD Shelf auf dem iPhone angesehen haben, sind wir weiterhin auf der Suche nach einer guten App für die Verwaltung unserer DVD-Bibliothek. Als nächsten Kandidaten haben wir uns Movies HD für das iPad angesehen. Die App kann für 3,99 Euro aus dem App Store geladen werden, hat uns aber nicht vollkommen überzeugt – mehr Infos gibt es im Video. Weitere Alternativen stellen wir euch im Laufe der Woche vor.

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HandyEtat: Kostenkontrolle für iPhone und iPad

Nicht jeder iPhone- und iPad-Besitzer hat einen Vertrag mit Flatrate. Mit HandyEtat hat man seine Kosten immer im Blick.

Die App HandyEtat (1,59 Euro) hat vor wenigen Wochen ein großes Update erhalten und ist jetzt auch für das iPad optimiert. Natürlich bleiben die alten Funktionen alle bestehen und man kann mit wenigen Einstellungen seinen Vertrag (nur T-Mobile) in der App verankern.

In einer übersichtlichen Auflistung bekommt man verbrauchte Minuten, SMS und MMS angezeigt. Wenn eine Rechnung vorhanden ist, werden weitere Details angezeigt. Außerdem kann man nach dem Update noch mehr Diagramme erstellen. Das kann für die Zukunft helfen: Denn wenn man sein Telefonverhalten genau kennt, kann man nach Ablauf der Vertragslaufzeit eventuell in einen günstigeren Tarif wechseln.

Einigen fragen sich sicher jetzt, warum man HandyEtat auf dem iPad nutzen sollte? Einfache Antwort: Da es das iPad auch in der 3G Variante gibt und die meisten Flatrates auf ein bestimmtes monatliches Volumen begrenzt sind – so kann man im Blick behalten, wie viel Daten man verbraucht hat. Wer eine reine Flatrate hat, benötigt eine solche Funktion natürlich nicht unbedingt. Um die Sicherheit zu gewährleisten kann man zudem den Zugang mit einem Passwort versehen.

HandyEtat ist kein Produkt der Telekom, allerdings werden nur Verträge des rosa Riesen unterstütz. Zuletzt wollen wir noch kurz auf die eigene App der Telekom „Kundencenter“ eingehen. Dort lässt sich zwar der Verbrauch anzeigen, doch insgesamt macht die App einen schlechten Eindruck. Die durchschnittliche Wertung liegt bei 2,5 von 5 Sternen.

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iOS 4.3: JavaScript-Performance verdoppelt

Auf der letztwöchigen Keynote wurde nicht nur iOS 4.3 angekündigt, sondern auch eine überarbeitete JavaScript-Engine.

Einige Tage vor dem Release des iPad 2 in den USA gibt es schon die ersten Testergebnisse mit der neuen Version des Apple-Betriebssystem, das ja schon seit einigen Tagen für Entwickler bereit steht und von deutschen Nutzern ab dem 11. März heruntergeladen werden kann.

Auf der englischen Webseite Jeftek gibt es nun erste Testergebnisse, welche die Verbesserungen der neuen Version zeigen – auch im Vergleich zur Konkurrenz aus dem Google-Lager.

Durchgeführt wurden die Tests mit dem Sunspider-Test, hier wird lediglich JavaScript ausgeführt – also Textbausteine, die sich oft auf komplexen Webseiten wiederfinden.

Gemeinsam mit dem Motorola Xoom, das mit Android 3.0 arbeitet, meisterte das iPad 2 die JavaScript-Aufgabe am Schnellsten: Nach rund zwei Millisekunden waren die Daten verarbeitet. Erstaunlich: Das iPhone 4 arbeitet mit dem neuen Betriebssystem mehr als doppelt so schnell wie unter iOS 4.2.

Aber welche Folgen haben solche Testergebnisse für den Nutzer? Webseiten bestehen natürlich nicht ausschließlich aus JavaScript. Trotzdem kann davon ausgegangen werden, dass sich das Surfen im Internet subjektiv schneller anfühlen wird. Wie viel der Anwender davon mitbekommt, werden wir wohl alle am kommenden Freitag erfahren können…

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