Gewinnspiel: Akku Case & Nomis-App

Auch in dieser Woche gibt es wieder ein spannendes Rätsel für euch. Zu gewinnen gibt es insgesamt vier Preise.

Machen wir den Anfang mit dem Gewinn für iPad-Besitzer. Wer der Meinung ist, dass sein Akku nicht lang genug hält, kann die Laufzeit des iPads mit dem Akku Case Deluxe nahezu verdoppeln. Das ganze macht sich natürlich in einem erhöhten Gewicht bemerkbar, aber besser als ohne Saft dazustehen ist es allemal.

iPhone-Besitzer können mit diesem Zubehör-Produkt natürlich viel weniger anfangen. Daher verlosen wir außerdem drei Promo-Codes für die 1,59 Euro teure App Nomis, die durch spätere Updates immer weiter verbessert werden soll. Mit Nomis könnt ihr euch neue Alben und Platten von den Interpreten aus eurer iPod-Bibliothek anzeigen lassen.

Damit euch nicht langweilig wird und ihr ein wenig gefordert werdet, müsst ihr mal wieder eure Kamera zücken. Zeigt uns, wie euer iPhone oder iPad übernachtet und schickt uns ein Bild an contest [at] appgefahren.de. Wie immer werden wir aus allen Einsendungen die ausgefallensten und kreativsten Schlafplätze als Sieger auswählen.

Eure Mails müssen bis spätesten Mittwoch, den 23. Februar 2011, um 12:00 Uhr bei uns im Postfach eintrudeln. Die Sieger werden wie immer bei uns auf der Seite bekannt gegeben und per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen und auch bei diesem Gewinnspiel ist Apple nicht als Sponsor tätig.

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Casual Games: iPhone-Spielepaket für 15 Euro (Update)

iTunes-Karten waren schon lange nicht mehr im Angebot. Wir wollen euch trotzdem zeigen, dass man mit 15 Euro jede Menge anstellen kann.

Im ersten Teil unserer kleinen Wochenend-Reihe wollen wir euch heute ein paar Casual-Games vorstellen, mit denen ihr euer iPhone für eine iTunes-Karte im Wert von gerade einmal 15 Euro befüllen könnt und dafür stundenlangen Spielspaß bekommt. Wir finden: Diese Spiele dürfen auf keinem iPhone fehlen.

Den Anfang machen natürlich die Dauerbrenner: Angry Birds, Doodle Jump und Cut the Rope werden immer wieder aktualisiert und bieten ständig neue Reize – für jeweils 79 Cent ist man hier mit dabei. Den gleichen Preis zahlt man für das stark unterschätzte Flight Control: Hier wird der Touchscreen des iPhones perfekt ausgenutzt.

Aber auch die Klassiker dürfen nicht zu kurz kommen. Electronic Arts bietet mit Tetris (79 Cent) und Monopoly (1,59 Euro) zwei Klassiker an, die wohl jeder von uns schon gespielt hat. Und wer etwas mehr Action mag, bekommt das Mini-Rennspiel Reckless Racing für 79 Cent dazu.

Zwei richtig gute Spiele gibt es von Popcap. Bejeweled 2 ist ein süchtig machendes Puzzle-Spiel, das auf dem iPhone vielleicht sogar noch mehr Spaß macht als Tetris. Und nicht zu vergessen: Pflanzen gegen Zombies, das etwas andere Tower-Defense-Spiel. Für die Popcap-Titel werden 79 Cent beziehungsweise 2,39 Euro fällig.

 

Update: Wir haben doch tatsächlich einen Absatz mit zwei Spielen übersehen, die wir euch natürlich noch nachreichen wollen. Das Paket perfekt machen Labyrinth 2 für 3,99 Euro und Fruit Ninja für 79 Cent. So kommt man dann auch insgesamt auf die ausgewiesenen 14,29 Euro. Entschuldigung für die Verwirrung.

Für gerade einmal 14,29 Euro – am besten natürlich in Form einer iTunes-Karte – kommt ihr so in den Genuss von neun richtig guten Spielen, die eigentlich auf keinem iPhone fehlen sollten. Morgen werden wir euch verraten, was man mit 15 Euro und einem iPad alles anstellen kann.

Hinweis: Die angegebenen Preise haben wir am 18. Februar nachgeschlagen. Sie können immer wieder leicht variieren.

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Ein Herz für Raucher: Die Mitrauchzentrale

Inspiriert durch meinen Freund, einem passionierten Pfeifenraucher, möchte ich euch heute auf die Mitrauchzentrale aufmerksam machen. Sie richtet sich einzig und allein an eine unterdrückte Spezies: Den gemeinen Raucher.

Die Gratis-App (mehr Infos unter www.mitrauchzentrale.de) setzt dort an, wo die Toleranz der deutschen Gastronomie aufhört: Sie bietet die Möglichkeit, Kneipen, Restaurants, Shisha-Bars und ähnliche Lokalitäten in der Nähe ausfindig zu machen, die nicht raucherfeindlich eingestellt sind.

Nach einer kurzen Registrierung findet der Nutzer die Möglichkeit, nach passenden Raucher-Lokalitäten in der Nähe zu suchen. Weiterhin besteht die Möglichkeit, sich selbst mit persönlichen Raucheigenschaften („Pfeifenraucher“, „Zigarrenraucher“ etc.) auf einer Karte einzutragen, um Gleichgesinnte zum Rauchen zu finden oder sich auf einen Glimmstengel zu verabreden.

Da die App erst seit wenigen Monaten im Store verfügbar ist, sind die Einträge zu tabakfreundlichen Plätzen noch nicht überall aktuell. Wer gewillt ist und die Datenbank vergrößern möchte, kann sowohl selbst Einträge erstellen als auch schon vorhandene Lokalitäten bewerten. Auch Favoriten und befreundete Raucher lassen sich speichern.

Die App hat bislang sehr gute Bewertungen bekommen, was zeigt, dass es wohl eine Menge Raucher gibt, die auf so ein Angebot gewartet haben. Und bei einer Gratis-App kann man sicherlich nichts falsch machen – die Installation der 3,3 MB großen Applikation dauert schließlich nicht mal so lange wie das Rauchen einer normalen Zigarette.

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CalculatorBox HD für kurze Zeit kostenlos

Auf dem iPad fehlt schlichtweg ein Taschenrechner. Nun gibt es die CalculatorBox HD zum Gratis-Download.

Wenn man auf dem iPad auch rechnen möchte, muss man den App Store durchforsten und sich für eine der vielen Taschenrechner-Apps entscheiden. Bei CalculatorBox HD muss man nicht lange überlegen, da die App kostenlos getestet werden kann.

Das Design des Rechners ist an das Layout des iPhone-Rechner angelehnt. Im Hochformat gibt es die Standardfunktionen, doch dreht man das iPad, werden wie beim iPhone weitere Funktionen angezeigt.

So verfügt die CalculatorBox über eine Copy&Paste-Funktion um Ergebnisse schnell in ein Dokument einfügen zu können. Außerdem kann man sich im Querformat die einzelnen Rechenschritte anzeigen lassen, was wirklich praktisch ist.

Die für mich nervigen Sounds können mit einem Klick ausgeschaltet werden. Die CalculatorBox HD kostet normalerweise 1,59 Euro und ist für unbestimmte Zeit kostenlos zu haben.

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Little Things: Bunte Suchbilder für 79 Cent

Gute Spiele für das iPad kosten oft mehr als zwei oder drei Euro. Little Things gibt es derzeit zum Schnäppchenpreis von 79 Cent.

Bei über 3.000 Bewertungen mit einem Schnitt von viereinhalb Sternen im US-Store kann man bei Little Things schon von einer guten App sprechen. Die im August erschienene und im September zuletzt aktualisierte App hat zuletzt noch über zwei Euro gekostet. Die Schnäppchenchance haben wir schon genutzt und sollen euch kurz berichten, ob es sich gelohnt hat.

Little Things ist jedenfalls ein Spiel für die ganze Familie, auch wenn es leider nur auf Englisch verfügbar ist. In Suchbildern mit tausenden kleinen Dingen muss man die richtigen Objekte ausfindig machen und markieren. Durch die Vielzahl der vielen Elemente unterscheidet sich jede Spielrunde von der anderen.

In unserer ersten Spielrunde mussten wir zum Beispiel in einem wimmelbild-artigen Hund vier verschiedene Objekte finden: Kamel, Elefant, Schatztruhe und Kassette. Unser zweites Bild war ein Sneaker, in dem sich vier Kameras versteckt haben.

In Little Things sind also keine flinken Finger, sondern gute Augen gefragt, vor allem wenn man statt Kameras nur noch Kassetten entdeckt. Schade finden wir, dass die App noch kein Multitasking unterstützt – für 79 Cent dennoch ein Tipp.

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Neu auf dem iPad: GameStar Kiosk

Und schon wieder hat es eine Zeitschrift auf das iPad geschafft, doch hier können wir nur sagen: Lieber die Finger davon lassen!

Manchmal glauben wir, dass die Verlage einfach nur mitmischen wollen und „mal eben“ eine iPad App entwickeln lassen, doch so kommt man nicht zum Erfolg. Die iPhone-Version gibt es schon ein wenig länger und die aktuellen Bewertungen sprechen für sich: Von aktuellen 60 Bewertungen gibt es 31 1-Stern-Bewertungen.

Die iPad-Version der Gamestar steht kostenlos zum Download bereit und die Februar-Ausgabe kann kostenlos zum Test heruntergeladen werden. Die Ausgaben sind um die 60 MB groß und sollten lieber über eine WLAN-Verbindung geladen werden. Nach dem Download müssen diese aufbereitet werden, was nochmals Zeit in Anspruch nimmt.

Danach kann man die GameStar auf dem iPad lesen, doch mit lesen hat es nicht mehr viel zu tun. Die Texte sind viel zu klein und etwas pixelig, bis Videos abgespielt werden hat man längst weitergeklickt und im Querformat kann man fast nichts erkennen. Hier wurde abermals nur ein Dokument bereitgestellt, was in keinster Weise für das iPad optimiert wurde.

Für eine Ausgabe werden 3,99 Euro fällig, es kann aber auch direkt für 39,99 Euro ein Jahres-Abonnement abgeschlossen werden. Wer die GameStar gerne liest, sollte lieber den Weg zum Kiosk antreten, als die iPad-App zu laden. Wer auf Videos verzichten kann, sollte sich übrigens über die Gamestar-Seite die PDF-Version der Zeitschrift kaufen, die mit 3,50 Euro sogar etwas günstiger ist.

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Neues Magazin für das iPad: Berliner Zeiten

Gestern erschienen, kleine 0,8MB groß und liegt in Version 1.0 vor – Berliner Zeiten.

Und schon wieder gibt es ein neues Magazin auf dem iPad. Berlins größte Zeitung B.Z. berichtet in Form des digitalen Magazin Berliner Zeiten mit Hintergrundberichten, Reportagen oder Analysen. Dazu reihen sich noch Themen wie Politik, Sport oder Kultur ein. Des Weiteren gibt es die Rubrik Neu!. Dort findet man die interessantesten Neuerscheinungen zum Lesen, Hören, Sehen und Spielen.

Der Kaufpreis liegt bei 1,59 Euro, für den man direkt die aktuellste Ausgabe bekommt. Berliner Zeiten erscheint monatlich immer am 15ten. Wer weitere Ausgaben laden möchte muss pro Monat einen In-App-Kauf für 1,59 Euro tätigen. Auf dem Gerät wird jeweils nur die letzte Ausgabe gespeichert.

Nach kurzem Test sieht die Ansicht ganz nett aus, könnte aber definitiv besser sein. Einige Texte werden zu klein dargestellt oder Bilder überwiegen, was den Text in den Hintergrund rückt. Auch die Schriftart ist nicht gerade die leserlichste, außerdem gibt es noch Probleme mit dem Scrollen. Inhaltlich dreht sich natürlich alles irgendwie um Berlin und sollte daher für Leute, die nicht direkt aus dem Hauptstadt oder dem Umland stammen, eher uninteressant sein.

Im Allgemeinen ist es zu begrüßen, dass Verlage sich dazu entscheiden, digitale Magazine speziell für das iPad zu entwickeln. Wir verweisen an dieser Stelle immer wieder gerne an das kostenlose Lufthansa Magazin, das wirklich sehr ansprechend gestaltet ist. Aber auch hier gibt es noch ein kleines Manko: Bisher gibt es bei der Lufthansa keine Möglichkeit, alte Ausgaben zu löschen – so ist die App mit ihren drei verfügbaren ausgaben schon auf über 300 MB gewachsen.

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Auswertung des KakuroClassic Gewinnspiels

Bei unserem Gewinspiel haben über 240 Nutzer mitgemacht. Heute belohnen wir die zehn besten.

Diesmal hat es nicht ausgereicht nur einen Kommentar zu hinterlassen, man musste sein Gehirn ein wenig anstrengen. Ab Sonntag war es möglich Punkte zu sammeln, die bis gestern Abend 23.59 Uhr addiert wurden.

Pünktlich haben wir einen Screenshot gemacht und müssen nun die richtigen Gewinner ausfindig machen. Gewinner eins bis fünf sieht man oben im Bild, Gewinner sechs bis zehn gibt es . Damit wir auch den richtigen Leuten die Promocodes zukommen lassen, müsst ihr folgendes tun, wenn ihr unter den ersten zehn Gewinnern zu sehen seid: Schließt euer iPhone oder iPad an den Computer an, wählt euer Gerät aus und macht uns einen Screenshot mit euer iPhone/iPad-ID (UDID) (). Falls bei euch an dieser Stelle die Seriennummer steht, einmal mit der Maus drauf klicken und schon erscheint die UDID.

Alle Gewinner schreiben eine Mail mit ihrem Screenshot an contest [at]appgefahren.de. Wir sagen danke fürs mitmachen und viel Spaß mit dem Gewinn. Wer kein Glück hatte, trotzdem die Vollversion haben möchte, kann sie für 1,59 Euro kaufen.

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Rise of Atlantis: iPad-Puzzle einen Tag gratis

Der durchweg sehr gut bewertete iPad-Titel „The Rise of Atlantis HD“ wird momentan kostenlos angeboten.

Kleine Gelegenheitsspiele gehören auf iPhone und iPad zu den beliebtesten Titeln, schließlich kann man mit beiden Geräten zwischendurch einfach mal eine Runde zocken. iPad-Nutzer könnten bald ein Spiel besitzen: „The Rise of Atlantis HD„.

Das Puzzle-Spiel erfindet das Rad zwar nicht neu und begreift altbekannte Spielprinzipe auf, aber das hat ja nicht schlechtes zu bedeuten. Schicke Animationen, nette Soundeffekte und eine kleine Storyline sollten jedenfalls für Unterhaltung sorgen.

Insgesamt stehen 77 Level zur Verfügung, die mit der Zeit natürlich immer anspruchsvoller werden. Zuletzt hat „The Rise of Atlantis HD“ übrigens bis zu 5,49 Euro gekostet, nun gibt es das im Dezember erschiene Spiel zum ersten Mal gratis, allerdings nur für einen Tag.

Wer daran gefallen findet: Es ist auch eine iPhone-Version vorhanden, die auf den Namen „Call of Atlantis“ hört und leider nicht reduziert ist. Zum Reinschnuppern gibt es immerhin eine Lite-Version.

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Wikitude: AR-Browser nach Update endlich stabil

Wikitude haben wir vor ein paar Wochen im WDR Fernsehen entdeckt. Warum wir die App erst jetzt vorstellen, hat einen einfachen Grund.

Bisher lief Wikitude, ein Browser für die Umgebung, äußerst wackelig. Erst gestern ist das Update auf die Version 6.0 erschienen, mit dem die App bei uns endlich stabil und in einer annehmbaren Geschwindigkeit läuft. Aber was kann Wikitude überhaupt? Interessante Dinge in der Umgebung anzeigen.

Was man sich anzeigen lassen will, kann man selbst entscheiden. Es gibt diverse Kategorien, zum Beispiel Wikipedia, Webcams, Youtube oder einfach alles, das in der näheren Umgebung so los ist.

Die Ergebnisse können in einer einfachen Liste, auf einer Karte oder sogar in einer Augmented Reality-Ansicht dargestellt werden, für letzteres ist natürlich ein iPhone oder iPod Touch mit Kamera nötig. Kleines Anwenderbeispiel: Man steht vor dem Brandenburger Tor, hält das iPhone in Richtung der Sehenswürdigkeit und bekommt direkt den entsprechenden Wikipedia-Text präsentiert.

Mit Wikitude kann man seine Umgebung jedenfalls schnell und einfach erkunden und sogar Mietwohnungen finden – in Ballungsgebieten sind natürlich mehr Daten verfügbar als auf dem Land, das sollte auf jeden Fall beachtet werden. Die Universal-App Wikitude kann kostenlos aus dem App Store geladen werden und wird durch Werbebanner im Hauptmenü finanziert.

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Apple stellt Abo-Modell offiziell vor

Dass Apple ein neues Abo-Modell einführt, ist seit Anfang Februar kein Geheimnis mehr. Nun gibt es aber die vollen Details.

In den vergangenen Wochen hat sich Apple bei den Verlagen nicht gerade beliebt gemacht, denn man schien die Anbietern von Zeitschriften und Zeitungen dazu zu zwingen, ihr Abo-Modell voll auf die In-App-Käufe umzustellen und damit garantiert 30 Prozent der Einnahmen an Apple abzutreten.

Mit dem erstmals bei der US-Zeitung verwendeten Abo-Modell (was momentan aber noch gar nicht verwendet werden kann, da es die Zeitung bis Ende Februar kostenlos gibt) sollen iPhone- und iPad-Nutzer einfach Abos abschließen können, die nur auf Wunsch automatisch verlängert werden.

Im Normalfall gehen, wie es üblich ist, 30 Prozent der Einnahmen an Apple und 70 Prozent an den Verleger. Außerdem verfolgt Apple eine weitere Philosophie: „Wenn der Anbieter einen bestehenden oder neuen Kunden für die App gewinnt, darf er 100 Prozent des Ertrags behalten und Apple verdient nichts“, lautet ein Zitat von Steve Jobs aus einer aktuellen Pressemitteilung.

Die Kritik der Verleger scheint sich Apple übrigens doch zu Herzen zu nehmen. Zwar werden bei Abo-Abschluss keine Kundendaten automatisch an den Verlag weitergeleitet, der Nutzer soll allerdings eine Möglichkeit erhalten, die Übermittlung zu aktivieren.

Wir finden die von Apple getroffene Regelung richtig gut, alle drei Parteien sollten davon profitieren können. Apple kann 30 Prozent verdienen und lockt Verlage in den App Store, die Verlage können 100 Prozent Einnahmen kassieren und bekommen neue Kunden… Und der Kunde kann selbst bestimmen, wer seine Daten bekommen soll, wie lange ein Abo dauert und ob es sich automatisch verlängern soll. Was denkt ihr?

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Puzzle-Spiel Arriving HD heute kostenlos

Gameloft hat gestern die iPad-Nutzer enttäuscht, doch heute haben wir ein komplett kostenloses Spiel für euch.

Fast jeden Tag gibt es Apps zum Nulltarif. Heute ist wieder einmal was interessantes dabei. Das Puzzle-Spiel Arriving HD – Gravity Puzzle Game kostet sonst 3,99 Euro und wird heute kostenlos angeboten.

Jedes Level hat vorgegebene Element sowie ein Start- und ein Endpunkt. Der Startpunkt ist unser Ball, der zum Ziel geführt werden muss. Dabei kann man mit dem Finger einzelne Linien zeichnen, die als Wege dienen. Außerdem können Steine gezeichnet werden, ein runder Kreis genügt, um beispielsweise den Ball in Bewegung zu setzen.

Die ersten Level sind zwar recht einfach, machen dennoch Spaß. Das Spielprinzip ist immer das selbe, trotzdem ist jedes Level unterschiedlich. Um einen besseren Eindruck zu bekommen, haben wir ein Video angehängt:

[vsw id=“iptU9eSbAjE“ source=“youtube“ width=“599″ height=“361″ autoplay=“no“]

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Gerüchte: iOS 4.3 am 28. Februar?

Wie wir es schon geahnt hatten, gab es weder am Sonntag noch am Montag eine neue Version des iOS. Nun soll es am 28. Februar so weit sein.

Viele Webseiten hatten den 14. Februar ins Visier genommen und erwarteten ein Valentinsgeschenk von Apple – in Form eines Updates, genauer gesagt iOS 4.3. Von diesem Gerücht waren wir wenig überzeugt, zu knapp war die Zeit bemessen. Nun scheint man sich auf den 28. Februar einzuschießen, der Grundstein dieses Gerüchts liegt bei den Kollegen von 9to5mac.com.

Der Hintergrund: Die iPad-Zeitung The Daily kommt mit einem neuen Abo-Modell daher, das eigentlich erst mit iOS 4.3 eingeführt werden sollte. Die Zeitung gibt es aber schon seit Anfang Februar, sie startete mit einer zweiwöchigen kostenlosen Probephase. Die Probezeit wurde nun verlängert – bis zum 28. Februar (bei uns sogar bis zum 1. März).

Die Wahrscheinlichkeit: In der Gerüchteküche wird natürlich jedes kleine Anzeichen gesucht, auf das man irgendein Gerücht stützen kann. Vor dem Release von iOS 4.3 wird Apple allerdings eine Golden Master-Version an die Entwickler verteilen, quasi als Generalprobe. Danach sollten es nur noch ein bis zwei Wochen zur eigentlichen Erscheinung sein. Es müsste sich also in den nächsten Tagen etwas tun, damit es mit dem 28. Februar klappt.

Die Neuerungen: Neben dem bereits angesprochenen Abo-Modell wird es eine Hotspot-Funktion geben. Damit kann die eigene Internetverbindung per WLAN oder Bluetooth mit bis zu fünf weiteren Geräten geteilt werden. Die interessanten Fingergesten für das iPad hat Apple allerdings schon wieder gestrichen.

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Infinity Blade: Multiplayer lässt auf sich warten

Erinnert ihr euch noch an Infinity Blade – ja genau, das war das Grafik-Spektakel mit wenig Abwechslung.

Das im Dezember erschienene Infinity Blade entzückte die Massen nur vor und kurz nach dem Release. Schnell wurde klar, dass der Grafik-Kracher bis auf die Unreal Engine kaum etwas Nennenswertes zu bieten hatte. Auch das erste Update glich einer kleinen Enttäuschung, damals gab es nur einen neuen Gegner und ein neues Schwert.

Die große Frage ist: Wann kommt das versprochene Multiplayer-Update, das Infinity Blade endlich richtig interessant machen kann. Da haben wir leider keine guten Nachrichten für euch: In der nächsten Zeit wird sich nicht besonders viel tun.

Wie die Entwickler bekannt gegeben haben, wird das nächste Update noch einige Wochen auf sich warten lassen, für ein genaues Datum sei es bisher zu früh. Man verspricht allerdings, dass das kostenlose Update den Wert des Spiels verdoppeln wird, man darf also gespannt sein.

Man hat zudem deutliche Verbesserungen der Spieler-Level und des Gameplays versprochen. Vielen Nutzern hat es ja gar nicht gefallen, dass man sich in Infinity Blade nicht frei bewegen kann – aber daran wird sich wohl auch mit dem nächsten Update nichts ändern.

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Ganz schön fett: Fingerabdrücke auf dem iPad

Im Internet findet man immer wieder interessante Dinge. Die Design Language News haben sich mit Fingerabdrücken auf dem iPad beschäftigt.

Das Problem kennen wir doch alle, ganz besonders auf dem iPad (und auf vielen anderen Touch-Geräten): Man reinigt die Glasoberfläche und alles erstrahlt wieder im besten Glanz, doch schon nach wenigen Minuten machen sich wieder Fingerabdrücke breit.

Die englischsprachige Webseite Design Language News hat nun eine kleine Studie durchgeführt und zeigt die Fingerabdrücke, die acht populäre Apps auf eurem iPad verursachen.

In Mail, das ist ja ganz klar, sieht man nach dem Schreiben eines elektronischen Briefs viele Fingerabdrücke auf dem Tastaturfeld, in Fruit Ninja wird wild auf dem Bildschirm herumgewischt und in Angry Birds bedient man die Schleuder am linken Bildschirmrand.

Zum Ausspionieren taugt die Fingerabdruck-Methode aber kaum: Spätestens wenn mehrere Apps benutzt werden, verwischt einfach alles. Die hier hinterlegten acht Bilder sind aber dennoch einen Blick wert, wie wir finden.

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