Sicherheitslücke: Telefon- und Kontaktdaten nicht sicher

Auch bei Apple ist nicht alles sicher, auch wenn man eigentlich davon ausgehen sollte.

Normalerweise sollte man sein iPhone mit der Code-Sperre vor unbefugten Zugriffen schützen, ausgenommen natürlich von Notrufen. Doch eben diese Funktion bietet den Start für ein kleines Schlupfloch, das derzeit im Internet wild diskutiert wird.

Wir haben den Fehler selbst ausprobiert und konnten ihn mit dem neuesten iOS nachvollziehen. Wenn das iPhone gesperrt ist und man die Noruffunktion anwählt, kann man eine beliebige Nummer (nach Möglichkeit nicht die 112) eingeben, den Anruf starten und direkt danach den Standby-Knopf des iPhones drücken.

Doch anstatt den Anruf zu beenden, kommt man direkt in die Telefon-App. Dort würde ein Unbefugter nicht nur Zugriff auf sämtliche Kontakte und deren Daten bekommen, sondern könnte auch Anrufe tätigen, die natürlich das Konto des iPhone-Besitzers belasten können.

Da man diesen Fehler derzeit nicht verhindern kann – es macht ja keinen Sinn die Code-Sperre komplett zu deaktivieren – sind alle betroffenen iPhone-Besitzer auf ein schnelles Update von Apple angewiesen.

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Nutzer glauben an den Mac App Store

200 Nutzer haben an unserer letzten Umfrage teilgenommen. Alles drehte sich rund um den angekündigten Mac App Store.

Ob sich die Programmierer nach der letztwöchigen Keynote gleich reihenweise an die Arbeit gemacht haben, um ihre Software für den Mac App Store vorzubereiten? Immerhin können ab November Apps für die Mac-Rechner bei Apple zur Kontrolle eingereicht werden.

Wir haben euch gefragt, was ihr vom neuen Projekt haltet. Immerhin haben 200 Benutzer abgestimmt, rund 75 Prozent von ihnen nutzen einen Macintosh. Und für die Mac-User scheint schon jetzt festzustehen, dass der Mac App Store ein voller Erfolg ist – mehr als die Hälfte der Mac-Besitzer glaubt jedenfalls daran.

17 Prozent aller Umfrage-Teilnehmer hofft zudem, dass durch das steigende Angebot und den Konkurrenzkampf die Preise der Software fallen werden. Lediglich 14 Prozent der User sind dagegen der Meinung, dass den Mac App Store niemand braucht.

Neben unserer Ankündigung haben wir uns auch gefragt, was die Entwickler zur Ausweitung des App Stores sagen. In diesem Artikel findet ihr die Meinung eines Programmierers, der bis dato nur Apps für iPhone und iPad geschrieben hat, in einem zweiten Artikel kommen die Desktop-Entwickler zu Wort.

Foto: Apple

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Der letzte Schrei: Fernbedienungs-Tester

Der letzte letzte Schrei ist schon einige Wochen her. Am Wochenende haben wir allerdings eine App gefunden, die wirklich der Hammer ist.

Es gibt für alles eine App. Ja, wirklich! Egal was man wo und wie tun will, es gibt eine App dafür. Kein Wunder bei fast 300.000 Applikationen in Apple Online-Kaufhaus. Dass einige davon ziemlich unsinnig sind, spielt dabei doch keine Rolle. Und dass Applikationen wie der IRTester dabei sind, interessiert wohl auch niemanden.

Dabei hat es die App einfach in sich: Sie kann testen, ob Fernbedienungen von allen Herstellern dieser Welt ein Infrarot-Signal senden, sobald ein Knopf gedrückt wird – oder eben nicht. Und das gerade einmal für sparsame 79 Cent. Einfach unglaublich, oder?

Dumm nur, dass man genau diese Funktion einer Fernbedienung – etwa um zu sehen ob die Batterien wirklich schon leer sind oder ob der Fehler woanders liegt – mit jeder handelsüblichen Digitalkamera funktioniert. Und natürlich auch mit der Kamera das iPhone.

Wir halten also fest: IRTester bringt nicht, was das iPhone so nicht auch kann. Außer natürlich folgenden weltbewegenden Punkten: Die App verschwendet nicht nur 1 MB Speicherplatz, sondern auch 79 Cent aus eurem Geldbeutel und ein wenig Platz auf dem Homescreen. Unsere klare Ansage lautet: Finger weg!

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Steve Jobs: Falsche Voraussagen fest geplant?

Was Steve Jobs sagt, hat Hand und Fuß. So sehen es jedenfalls die meisten Apple-Fans – und möglicherweise auch Teile der Konkurrenz.

Wie die Online-Magazine Chip und Wired in der vergangenen Woche berichtet haben, liegt Steve Jobs mit seinen Voraussagen aber öfter mal daneben – zumindest wenn es um offizielle Aussagen geht. Denn diese Aussagen können anscheinend ab und an von den wahren Gedanken des Apple-CEO abweichen.

So habe Steve Jobs noch im Jahr 2003 behauptet, dass es absolut keinen Sinn machen würde, mit einem Handy in den Mobilfunk-Sektor einzusteigen. Wie diese ganz Sache heute aussieht, wissen wir alle. Dumm nur, einige Jahre später zu erklären, dass man schon seit 2000 mit den Planungen zum iPhone beschäftigt gewesen sei.

In einem Interview soll er 2003 auch gesagt haben, dass ein Tablet aufgrund der fehlenden Tastatur keinen Sinn machen würde. Auch eBooks gab er keine Chance – und auch hier wissen wir, dass es heute ganz anders aussieht. Schließlich ist das iPad ein voller Erfolg.

Derzeit dreht sich bei den Spekulationen wieder alles um das iPad. Die Konkurrenz arbeitet an 7-Zoll-Geräten, auch die Gerüchte-Küche ist schon voll mit dabei. Steve Jobs dagegen findet die Display-Größe für ein Tablet zu klein – nur um uns bald mit einem entsprechenden Gerät zu überzeugen?

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Hockey Nations 2010 HD drastisch reduziert

Eishockeyfans aufgepasst: Nur noch heute gibt es Hockey Nations 2010 HD rund 60 Prozent günstiger.

Auf dem iPad haben Fans des Kufensports nicht unbedingt die große Auswahl. Einen Blick wert ist sicherlich Hockey Nations 2010 HD, das wir leider immer noch nicht durch unsere Testfabrik gebracht haben, es aber bald nachholen wollen.

Momentan gibt es das Spiel für 1,59 Euro, normalerweise wollen die Entwickler 3,99 Euro für ihr Werk haben. Das Angebot gilt noch diesen Sonntag. Der Umfang des Spiels kann sich jedenfalls sehen lassen – auf dem Eis könnt ihr diversen Spielmodi nachgehen: Turnieren, Meisterschaften, Shoot-Out oder einfach nur ein schnelles Spiel.

Überzeugen kann Hockey Nations vor allem bei der Grafik und der einfachen Steuerung. Gegen den Computergegner hat man es dagegen nicht immer einfach, der schnelle Spielverlauf sorgt zudem für ein Arcade-artigen Charakter.

Wer gerne mit Freunden spielt, kann den eingebauten Mehrspielermodus nutzen. Zu zweit kann man an einem iPad gegeneinander antreten, die Ansicht wechselt dazu in die Vogelperspektive (kann man das in einer Eishalle so behaupten?).

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Angespielt: Chartstürmer Mr Giggle Lite

Seit einigen Tagen hat es sich Mr Giggle Lite auf dem ersten Platz der Charts gemütlich gemacht. Wir haben uns das Spiel kurz angesehen.

Über 1.000 Bewertungen mit durchschnittlich viereinhalb Sternen? Ein solches Spiel schauen wir uns natürlich gerne an. Und schon nach einigen Minuten können wir euch sagen: Ein süchtig machendes Denkspiel ist Mr Giggle auf keinen Fall.

Gefesselt hat uns das Spiel schon nach einigen Minuten nicht mehr. Das Spielprinzip wird lobenswerterweise in einem kleinen Video zu Beginn erklärt. Man muss verschiedenfarbige Steine so sortieren, dass kleine Gruppen von drei oder vier Steinen gebildet werden.

Die Gruppen zerplatzen, ein Glas füllt sich mit Schleim und ihr bekommt Punkte. Dabei sitzt euch immer die Zeit im Nacken, um es bis ins nächste Level zu schaffen, wobei die Lite-Version auf 15 Level begrenzt ist.

Mehr Lust als auf zwei oder drei Level ist bei uns allerdings nicht aufgekommen – es gibt einfach zu wenig Abwechslung. Des öfteren standen wir außerdem vor der Frage, warum einige Steine nun zerplatzen und andere nicht.

Die kostenlose Lite-Version könnt ihr natürlich gerne selbst ausprobieren. Die 79 Cent teure Vollversion wollen wir euch aber nicht empfehlen.

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iTunes-Karten mit Rabatt bei Müller

Auch in der kommenden Woche könnt ihr wieder iTunes-Karten mit einem kleinen Rabatt bekommen – diesmal bei Müller.

Wie unsere iFun-Kollegen im Müller-Prospekt für die nächste Woche entdeckt haben, gibt es bei der Drogerie-Kette iTunes-Karten im Wert von 25 Euro für 20 Euro. Das wäre immerhin ein Rabatt von 20 Prozent. Müller-Filialen könnt ihr hier finden.

Das Angebot ist in der nächsten Woche von Montag bis Freitag gültig, das eingelöste Guthaben könnt ihr wie immer für euren kompletten Einkauf im iTunes-Store benutzen, ausgenommen sind allerdings Geschenke.

Zu viele Karten solltet ihr unserer Meinung nach allerdings nicht einkaufen – denn 20 Prozent sind noch lange nicht das Maß der Dinge. Gerade vor Weihnachten gehen wir davon aus, dass es auch wieder 33-Prozent-Angebote geben wird.

Habt ihr eigentlich schon unsere App aus dem Store geladen? Seit diesem Monat gibt es appgefahren auch direkt für das iPhone, der Download ist natürlich kostenlos. Und dann braucht ihr zum Sparen nicht mehr unbedingt reduzierte Gutscheine.

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Multiplayer-Spaß MultiPong mit noch mehr Action

Nach einem größeren Update vor etwa zwei Wochen wollen wir euch heute erneut MultiPong für das iPad vorstellen.

Vom Spiel Pong hat doch sicher jeder von uns schon irgendwo mal irgendetwas irgendwie gehört. Deutlich modernen und für bis zu vier Spieler präsentiert sich MultiPong seit einiger Zeit im App Store und ist für das nächste Treffen mit Freunden oder der Familie eine absolute Empfehlung von uns – sollte etwas Sportsgeist in euch stecken, hängt ihr sicherlich einige Zeit gemeinsam über dem iPad.

Mit dem Update auf die Version 2.0 hat die 2,39 Euro teure Software einiges dazu gelernt. Neben zwei neuen Spiemodi gibt es auch einen neuen Einspieler-Modus, in dem ihr in immer schwerer werdenden Leveln gegen den Computer antretet und zwischendurch sogar auf Boss-Gegner trefft.

Solltet ihr nicht alleine sein, macht MultiPong mit dem integrierten iPod-Player jetzt noch mehr Spaß mit Freunden. Außerdem sorgen zwei „Time warp, Autopilot und Ghostball“ für weitere Abwechslung im ohnehin schon spaßigen Spiel.

Ihr mögt Multiplayer-Spiele, die man gemeinsam mit Freunden an einem iPad spielen kann? Dann solltet ihr euch unbedingt diese Bilderserie anschauen, in der wir zehn spannende Spiele vorstellen.

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Mac-Entwickler freuen sich auf neuen App Store

Auch der Nachrichten-Dienst heise online hat sich mit dem Mac App Store beschäftigt – und Entwickler von Desktop-Software befragt.

Wie ihr gestern schon bei uns auf appgefahren.de und natürlich auch in unserer kostenlos App lesen konntet, freut man sich bei den iOS-Entwicklern auf die Möglichkeit, bald auch einfach Software auf dem Mac publizieren zu können. Doch wie sieht es mit den Firmen und Entwicklern aus, die sich in den vergangenen Jahren bereits ein Verkaufsnetzwerk aufgebaut haben, was im Januar mit dem Mac App Store allerdings fast unnötig wird?

„Wir gehen davon aus, dass mittelfristig der Löwenanteil aller Mac-Software-Produkte über den App Store verkauft werden wird. Für die meisten Entwickler wird sich der Aufbau einer zweiten Vertriebsstruktur gar nicht mehr rechnen. Insbesondere für kleinere Entwickler mit einer guten Idee ist das eine Riesenchance“, berichtet Markus Fest, Geschäftsführer von Elgato, gegenüber heise.

Auch die TV-Konkurrenz von Equinux sieht im Mac App Store ein großes Potenzial. Vor allem die Erreichbarkeit der Neukunden schätzt man hier sehr groß ein: „Diese Zielgruppe, meist als Switcher bezeichnet, kennt maximal das Office-Paket von Microsoft oder bekommt vom Händler beim Kauf ein VMWare für die Windows-Nutzung mit dazu. Da diese Leute nach unseren Erkenntnissen bisher gar nicht wirklich wissen, wo man am besten Mac-Software einkauft, sind sie als Kunden für uns so gut wie unerschlossen.“

Ein großes Hindernis sehen die Entwickler allerdings jetzt schon. Denn schließlich verbietet Apple in den Richtlinien eine eigene Registrierung der Kunden, was gerade in Sachen Support und Entwicklung ein kleines Problem darstellen könnte. Aber man weiß ja nie – vielleicht rudert Apple ja auch einen Schritt zurück…

Foto: Apple

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Textastic: Bald mit HTML-Vorschau für Programmierer

Deshalb lieben wir kleine Entwickler: Es gibt immer wieder interessante Updates. So auch in Textastic.

Erschienen ist das Update des immer noch 1,59 Euro günstigen Texteditor mit Syntax-Highlighting zwar noch nicht, aber schon seit zwei Tagen bei Apple eingereicht. Eine Neuerung von Textastic seht ihr schon im eingebundenen Video: HTML-Schreiberlinge können ihre Webseiten direkt als Vorschau in der App betrachten.

Neben der lokalen Web-Vorschau für HTML-Dateien gibt es viele weitere Neuerungen, die wichtigsten haben wir hier für euch zusammengefasst: Die Seitenleiste im Querformat kann versteckt werden, der Editor hebt die aktuelle Zeile hervor und beim Wechsel zwischen Dateien wird die letzte Cursor-Position gespeichert.

Auch einige Fehler hat der Entwickler gefunden und wird sie mit dem ersten Update von Textastic beheben: WebDAV-Server-Einstellungen werden nun gespeichert und die zusätzlichen Tasten werden automatisch versteckt, wenn ein Hardware-Keyboard angeschlossen wird. Neben weiteren Bugfixes erwartet uns alles in allem ein interessantes Update.

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Aus Entwicklersicht: Meinung zum Mac App Store

Dass der App Store auf den Mac kommt, war wohl eine der interessantesten Meldungen der letzten Apple-Keynote. Aber was sagen eigentlich die Entwickler dazu?

Wir haben mit Alexander Blach gesprochen, der nicht nur die beiden Koch-Apps Rezepte und das Foto-Kochbuch entwickelt, sondern mit Textastic auch einen Text-Editor in den App Store gebracht hat. Auch er hat sich schon einige Gedanken über die neueste Idee Apples gemacht – und vermutet eine interessante Zukunft.

Schließlich sei es bisher so gewesen, dass man sich neue Software für den Mac hauptsächlich durch News-Meldungen, über die Google-Suche oder durch Empfehlungen und Bundles zugelegt hat. „Bald wird es endlich eine zentrale Anlaufstelle geben“, freut sich Blach. Außerdem könne man durch die strengen Richtlinien als Kunde einigermaßen sicher sein, dass die Anwendungen auch stabil laufen und nichts tun, was sie nicht tun sollen.

Der Verkauf von Software wird leichter
„Wie schon bei iTunes für Musik und dem App Store für iOS-Apps wird es Top-Charts und Rezensionen von Usern geben. Apple wird herausragende Apps featuren. Das alles wird zu einem stärkeren Wettbewerb führen und zu mehr Mac-Apps“, glaubt Blach. Und Apps, die tiefer in das System eingreifen und nicht von Apple zugelassen werden, könnte man schließlich auch über die alten Vertriebswege finden.

Eben diese Vertriebswege sind ein Grund, warum der Entwickler bisher nicht daran gedacht hat, Desktop-Software zu entwickeln. Das ändert sich nun: „Ich selbst hatte bisher noch nicht ernsthaft mit dem Gedanken gespielt, Anwendungen für den Mac zu entwickeln. Der Grund ist ganz einfach: der Aufwand, der mit der Bezahlabwicklung verbunden ist. Web-Shop betreiben, Rechnungen schreiben, weltweit Steuern korrekt abführen. Das übernimmt jetzt Apple. Dafür gebe ich gern 30 Prozent ab.“

„Ob es jetzt sinnvoll ist, iOS-Apps eins-zu-eins zu portieren sei dahingestellt. Bei manchen Apps: ja, bei vielen: nein. Für Spiele ist es sicher eine tolle Sache. Für Produktiv-Apps gibt es meist bereits bessere Mac-Anwendungen. Aber so ein Foto-Kochbuch auf dem Mac hätte was…“

Foto: Apple

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EA-News: Spiele reduziert & Chillingo gekauft

Kurz bevor es in den Feierabend geht, haben wir noch einige News von EA für euch – allesamt positiv.

Fangen wir mit den reduzierten Spielen an. EA feiert derzeit seine Sim-Titel und bietet vier Spiele mit jeder Menge Rabatt an. Eher in Grenzen hält sich die Ersparnis bei Die Sims 3 und Die Sims 3 Traumkarriere, beide Spiele gibt es nun für 2,39 Euro.

Bei Die Sims 3 Reiseabenteuer und SimCity Deluxe werden nur noch 79 Cent fällig. Für diesen Preis ist vor allem das Aufbau-Spiel einen Blick wert, sollte man nicht schon den Vorgänger gekauft haben.

EA ist außerdem auf Kauftour gegangen. Für 20 Millionen US-Dollar hat man den iPhone-Publisher Chillingo aufgekauft. Ihr müsst allerdings keine Angst um Angry Birds, das beliebteste Spiel vieler User, haben – die Rechte bleiben bei Rovio Mobile und dem Entwicklerteam.

„Wir bleiben eine unabhängige Firma und arbeiten weiter mit Vollgas. Der Verkauf hat keinen Einfluss auf uns, denn Chillingo ist nur ein Publisher unserer iPhone- und iPad-Spiele gewesen“, so Entwickler Peter Vesterbacka gegenüber TechCrunch.

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Umfrage: Eure Meinung zum Mac App Store

Erst gestern hat Steve Jobs den App Store für den Mac angekündigt. Natürlich sind wir an euer Meinung interessiert – was haltet ihr von der Ankündigung?

In gerade einmal 90 Tagen soll der Mac App Store seine Pforten öffnen. Für den User soll es dann noch einfacher werden, Software zu kaufen, auf dem Mac zu installieren und aktualisieren. Doch wird sich diese Idee wirklich durchsetzen? Mit etwas Suche findet man die meiste Software ja ohnehin schon im Netz.

Wie sieht also eure Meinung zum Mac App Store aus? Alles appgefahren oder wird es doch ein Flop? Was denkt ihr, werden die Entwickler machen? Schaffen es erfolgreiche Spiele von den mobilen Geräten wie iPad oder iPhone auf den Mac? Wir freuen uns auf eure Kommentare und Klicks in der Umfrage.

Hinweis: Die Umfrageteilnahme in unserer Appgefahren-App ist derzeit noch nicht möglich, wird aber mit einem Update nachgereicht. Bis dahin bitten wir euch, die Webseite aufzusuchen oder einen Kommentar zu hinterlassen.

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Ab 2011: App Store kommt auf den Mac

Eigentlich ist das iPhone ja erst durch den App Store ein richtiger Erfolg geworden. Bald gibt es den Store auch auf dem Mac.

Auf den Mac App Store müssen die Mac-Nutzer nicht mal warten, bis im Sommer 2011 das neue Betriebssystem Mac OS X Lion erscheint. Schon in 90 Tagen will Apple das neue Online-Geschäft auch auf Snow Leopard-Computer bringen.

Mit dem Mac App Store soll es noch einfach werden, Programme für den Mac zu finden und zu installieren. Auch lizenztechnisch soll einiges einfacher werden: Die Programm sind an den persönlichen iTunes-Account gebunden.

Natürlich rechnet Apple auch durch den neuen App Store mit einigen Einnahmen. 30 Prozent des Preises, den die Entwickler für ihre Software verlangen, geht direkt an das Unternehmen.

Welche Programme sich Anfang 2011 im Mac App Store präsentieren, können wir euch natürlich noch nicht sagen. Es wird allerdings wieder eine Überprüfung von Apple geben, ab November können interessierte Entwickler ihre Werke einreichen.

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Die Gewinnspiel-Sieger: Kalender und Kochen

Auch heute haben wir wieder die Sieger aus dem aktuellen Gewinnspiel für euch.

Zu gewinnen gab es in den vergangenen Tagen gleich zwei Applikationen. Für das iPhone durften wir dank Happy-Holiday gleich fünf Sieger ermittelt, über „Meine Küche der Gewürze HD“ für das iPad dürfen sich immerhin drei Personen freuen.

Bei der Auslosung hatten wir es diesmal nicht ganz leicht. Über 100 Kommentare mussten sortiert werden, bevor die Losfee ans Werk gehen konnte. Ihre Aufgabe hat sie jedenfalls mit Bravur gemeistert.

Über einen Promo-Code für Happy-Holiday dürfen sich jedenfalls Sharker19, Missdee, Alexander, sam und Guntbert freuen. Jeweils ein Code für die Koch-App geht an: stefan, Mirko und Benjamin Grünling.

Die Gewinner werden innerhalb der nächsten 24 Stunden per Mail benachrichtigt. Das nächste Gewinnspiel gibt es wie gewohnt am kommenden Sonntag.

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