Safari-Alternative: Das kann der nächste iCab Mobile

Schon in rund zwei Wochen soll ein Update für den beliebten Browser iCab Mobile zur Verfügung stehen, das unsere Bewertung von 5 Sternen weiter rechtfertigt.

Entwickler Alexander Clauss hat sich nicht auf den geernteten Lorbeeren ausgeruht, sondern weiter fleißig entwickelt und seinen Browser iCab Mobile weiter verbessert. Uns hat er bereits viele Dinge verraten, die in der neuen Version, die als kostenloses Update angeboten wird, verbessert und eingeführt wurden.

Die wohl wichtigsten Änderungen betreffen Upload-Möglichkeiten. Unter anderem wurde Dropbox integriert. Man kann seine vorherigen Download hochladen, aber auch seine Lesezeichen synchronisieren. Auch Webseiten oder PDF-Dateien, die man gespeichert hat, lassen sich auf die Online-Festplatte laden.

Datei-Upload für Flickr & Co
Seine Bilder und Dateien wird man auch auf vielen anderen Webseiten los, die Upload-Formulare anbieten. Zwar gibt es hier noch Einschränkungen durch das Betriebssystem, aber Dienste wie Flickr funktionieren tadellos.

Viele weitere Änderungen spielen sich im Detail ab. Unter iOS4 spielt iCab Mobile Audiodateien nun auch weiter ab, selbst wenn er geschlossen wurde und nur noch im Hintergrund läuft. Außerdem gibt es nun einen integrierten Helligkeitsregler und eine verbesserte Privatsphäre durch das Löschen des lokalen Datenspeichers.

Bessere Speicherverwaltung & Detailverbesserungen
Da gerade ältere iPhones oder das iPad mit 256 MB Speicher immer mal wieder an ihre Grenzen kommen, wird man in der nächsten Version von iCab Mobile einstellen können, was passieren soll, wenn der Speicher knapp wird: Warnen oder auch inaktive Tabs wieder freigeben.

Die von uns aufgezählten Änderungen sind nur einige der Neuerungen im nächsten iCab Mobile Browser, den es für gerade einmal 1,59 Euro im App Store gibt. Daneben gibt es noch viele weitere Bugfixes und Detail-Verbesserungen, einige optische Impressionen könnt ihr schon in unserer Bilderserie aufschnappen.

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Was macht eigentlich das WeTab?

Bereits im April wurde das WeTab, damals noch unter dem Namen WePad, als großer Konkurrent das iPads angekündigt. Was gibt es neues?

Eigentlich sollte das WeTab schon in dieser Woche erscheinen, nachdem der Veröffentlichungstermin auf September nach hinten verlegt worden war. Mittlerweile ist auf Amazon, einer meist recht verlässlichen Quelle, kein Erscheinungstermin mehr zu finden.

Und selbst wer sich jetzt noch zu einer Vorbestellung überwindet – die Erstbestückung des Herstellers reicht momentan nicht aus, um die Nachfrage zu decken. Das heißt entweder, dass das WeTab ein absoluter Renner wird – oder einfach viel zu wenig Geräte produziert werden.

Nachdem es in den vergangenen Wochen richtig ruhig wurde, was ebenfalls nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen sein muss, gab es das WeTab auf der IFA wieder zu sehen – in auch die BILD soll schon ein Textexemplar bekommen haben.

Eines haben die vielen Videos, die auf Youtube und Co im Netz kursieren, jedoch gemeinsam: Sie zeigen alle nur bereits bekannte Funktionen und beschränken sich fast komplett auf Webinhalte, so genannte Widgets, die einfach auf dem Homescreen abgelegt wurden.

In der BILD-Testversion sollen momentan HD-Videos noch ruckeln, zudem einige essentielle Funktionen, wie etwa Zoomen, Kopieren von Texten, Öffnen von PDFs, noch nicht funktionieren. In der Verkaufsversion sollen diese Features natürlich enthalten sein.

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Die Sieger: Goodreader Gewinnspiel

Unser aktuelles Gewinnspiel war richtig beliebt. Ganze 70 Teilnehmer hat es gegeben, die meisten haben sich für die iPhone-Version entschieden.

Doch wer wird den Goodreader schon in wenigen Tagen auf seinem Gerät haben? Die Antwort hat wie immer unsere elektronische Losfee ermittelt, die diesmal richtig viel zu tun hatte. Wie immer sind die ersten fünf Personen der unten anhängenden Liste die glücklichen Sieger. Wer kein Erfolg hatte, kann den Goodreader hier für das iPhone oder iPad kaufen und uns etwas unterstützen.

An dieser Stelle noch eine wichtige Information, die auch die Gewinner des ProCamera-Gewinnspiels betrifft. Leider können wir mit sämtlichen unserer iTunes-Konten keine Apps mehr verschenken, da unsere Kreditkarten abgelehnt wurden – selbst dann, wenn wir Click&Buy als Zahlungsmethode wählen. Wir haben den Apple-Support bereits angeschrieben, aber bisher keine Antwort erhalten. Gibt es bis Freitag keine Neuigkeiten, werden wir die Beträge per Paypal an die Gewinner überweisen.

Davon lassen wir uns natürlich nicht unterkriegen. Schon am Sonntag gibt es das nächste Gewinnspiel. Wir haben schon eine Idee, was es geben wird, wollen aber noch nicht zu viel verraten. Und vielleicht gibt es ja kurzfristig noch etwas interessanteres…

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Air Video kann nun halbes Multitasking

Viele Apps verstehen sich schon gut mit den neuen iOS-Funktionen, nun haben auch die Entwickler von Air Video ihrer App ein Update spendiert.

Um ein echtes Multitasking, wie man es beispielsweise von einigen Musik-Apps kennt, handelt es sich bei Air Video allerdings nicht. Viel mehr gibt es nun ein Fast-App-Switching, mit dem man bei einem Neustart der App direkt zum vorherigen Punkt springt.

Dass das ganze in der Menüstruktur funktioniert, ist natürlich klar. Wenn man allerdings gerade ein Video streamt und die App beendet, etwa bei einem Anruf, öffnet sich beim nächsten Start nach einer kurzen Ladezeit das Video an exakt der selben Stelle – solange der Server noch online ist.

Auf dem iPad funktioniert das ganze natürlich nicht, das Update bleibt zunächst den iPhone-Usern vorenthalten. Für uns bleibt Air Video eine der nützlichsten Applikationen, wenn man Videos auf sein iDevice streamen will. Wie genau man den Server für Air Video einrichtet, haben wir euch bereits hier zusammengefasst.

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Gratis Puzzle-Spiel: Pebble Jump HD

Das sonst nur 79 Cent teure Pebble Jump HD gibt es auf dem iPad derzeit ganz umsonst.

Pebble Jump HD ist ein Puzzle-Spiel mit über 100 Leveln in drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Auf einem Spielfeld müsst ihr mit einem der Spielsteine das Zielfeld erreichen. Dazu könnt ihr mit einem Stein über den anderen hüpfen, wobei der übersprungene Stein vom Spielfeld genommen wird und am Ende kein Stein mehr übrig bleiben darf.

Wir haben Pebble Jump HD bereits angetestet und können euch eine Download-Empfehlung aussprechen. Die vier Sterne, die das Spiel im US-Store bekommen hat, sind jedenfalls gerechtfertigt.

Solltet ihr einmal nicht weiterwissen, könnt ihr Schritte rückgängig machen oder von neuen beginnen. Alternativ könnt ihr auch eine begrenzte Anzahl an Tipps benutzen. Für das iPhone ist Pebble Jump ebenfalls verfügbar, kostet allerdings die normalen 79 Cent.

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Achtung: WhatsApp Messenger nicht iPad-kompatibel

Eigentlich ist der WhatsApp Messenger eine tolle Sache. Doch auf dem iPad gibt es einen kleinen Haken.

Für gerade mal 79 Cent soll man mit dem WhatsApp Messenger ein Programm bekommen, mit dem man kostenlos kurze Textnachrichten auf das iPhone und sogar das Blackberry senden kann. Im Gegensatz zur SMS, die bis zu 19 Cent kosten können, ist das eine günstige Alternative.

Doch wie appgefahren-User Jürgen uns berichtet hat, ist der WhatsApp Messenger nicht kompatibel zum iPad. Obwohl im App Store der Hinweis vermerkt ist, dass die iPhone-App auch auf dem großen Apple-Tablet lauffähig ist, kann man sie nicht nutzen.

„Leider versagt die App den Dienst mit dem Hinweis, dass mein Gerät nicht unterstützt werde. Interessanterweise steht auf der Angebotsseite im App Store, dass das iPad unterstützt würde. Wenn man ein wenig sucht, kann man lesen, dass der Hersteller meint, dass die App für ‚mobile decices‘ gedacht und das iPad kein ‚mobile Devise‘ sei.“

Auch wir haben eine Recherche und einen Test angestellt, um diesen Fall zu prüfen. Leider sind wir zum selben Ergebnis gekommen. Auch wenn die App nur 79 Cent gekostet hat, würde man in einem solchen Fall gerne sein Geld zurück bekommen – schließlich geht es ja ums Prinzip. Wie das funktioniert, können Betroffene hier nachlesen.

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Entwickler-Einblick: Die Entstehung von Doppelgänger

In gerade einmal 4,6 MB hat Entwickler Tilman Reiff ein spannendes Spiel gepackt – Doppelgänger erschien vor rund einem halben Jahr. Aber wie ist es überhaupt entstanden?

In der Ausgabe 04/2010 des iPhoneWelt-Magazins ist man dieser Frage gemeinsam mit dem Entwickler auf den Grund gegangen. Natürlich wollen wir euch diese spannenden Hintergründe nicht vorenthalten und haben deswegen die interessantesten Punkte zusammengefasst.

Ein Jahr lang setzte sich Reiff – meist nach Feierabend – mit seinen Kollegen zusammen und tüftelte an Doppelgänger, bis es im Frühjahr 2010 in den App Store kam. „Unser Designer Chris hat jede Grafik einzeln per Hand am Rechner gezeichnet“, erläutert Reiff gegenüber iPhoneWelt eines der wichtigsten Kennzeichen der App.

Oft habe man auch Sachen eingebaut, die man später wieder verworfen hätte – etwa Hintergrundmusik. „Es gab einen lässigen Beat. Der nervte aber schnell.“ Und schließlich dürfte kaum jemand Doppelgänger so oft gespielt haben wie die Entwickler selbst.

Es musste ein schmaler Grad zwischen Fairness und Schwierigkeit gefunden werden, Doppelgänger wird in den 50 Leveln immer schwerer. !Dazu mussten wir das Spiel mehrmals durchspielen. Das ging allerdings nur in einem dunklem Raum mit Kopfhörern – und höchster Konzentration.

Als es die App dann endlich in den Store geschafft hatte, war die Arbeit längst noch nicht vorbei. Schließlich will ein neues Spiel bekannt gemacht werden. Auch wir wurden vom Doppelgänger-Team angeschrieben und haben wenig später einen eigenen Testbericht online gestellt.

„Ein Fehler war, nicht schon vor dem Release Werbung zu machen. Ein Publisher kam auf uns zu und wollte Doppelgänger unter seinem Namen veröffentlichen. Blöd: Da hatten wir die App schon veröffentlicht“, so Reiff. Und nicht zu vergessen: Selbst eine gute App kann noch verbessert werden, also legte man mit kleineren Update nach…

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Für den Urlaub: Umsonst Spanisch lernen

In der letzten Woche konnten die Fleißigen unter uns bereits Englisch lernen. Nun geht es mit Spanisch weiter.

Wer nach etwas Training mit der von uns bereits vorgestellten iPad-App bereits der englischen Sprache mächtig ist, kann nun mit Spanisch weiter machen. Nur heute gibt es Hello Word Deluxe HD in der Variante Englisch-Spanisch komplett kostenlos.

Da für das Programm normalerweise 3,99 Euro fällig werden, kann man sicher auch verkraften, dass es die App nicht auf Deutsch gibt. Grundlegende Englisch-Kenntnisse reichen allerdings aus, um etwas Spanisch zu lernen.

Aus 30 Kategorien kann man über 4.000 Wörter lernen, dabei stehen fünf verschiedene Lern-Modi zur Verfügung, unter anderem ein Quiz und ein Puzzle.

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Letzte Chance: Goodreader-Gewinnspiel

Noch bis Mittwochmittag könnt ihr an unserem Gewinnspiel teilnehmen und Goodreader für das iPhone oder iPad gewinnen.

Es gibt einige Apps, die dürfen auf keinem iPhone oder auf keinem iPad fehlen. Entweder weil sie etwas besser können als eine Standard-App oder weil ihre Funktionen bisher einfach nicht vorhanden sind. Beim Goodreader trifft vermutlich der zweite Grund zu.

Die App kann beinahe jedes Datei-Format öffnen, ihre Stärken spielt sie bei Dokumenten aus. Worin die genauen Vorteile des Goodreaders liegen, lest ihr am besten selbst nach – wir haben für die iPad-Version bereits einen Testbericht angefertigt.

Wer die nur 79 Cent teure App bisher noch nicht auf sein iDevice geladen hat, sollte also unbedingt an unserem Gewinnspiel teilnehmen. Da wir die App über iTunes verschenken werden, könnt ihr sogar für einen Freund teilnehmen. Hinterlasst dazu einfach bis zum kommenden Mittwoch, den 15. September 2010, um 12.00 Uhr einen Kommentar und teilt und auf jeden Fall mit, ob ihr die iPad oder iPhone Version gewinnen wollt. Wie immer ist pro Person nur eine Teilnahme möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hinweis: Wir veranstalten unsere Gewinnspiele rein privat. Sie stehen in keinerlei Verbindung zu Apple, noch ist Apple als Sponsor tätig.

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TV-Programm im ON AIR im Blick behalten

Die Entwickler von myTVizz haben sich dazu entschieden, ihrer App neuen Glanz zu verschaffen.

Ein richtiger Erfolg war die App myTVizz eigentlich nie. Die Entwickler haben unter anderem den Namen ausgemacht, der nicht ganz gepasst haben soll. Mit dem zukünftigen Update soll die App ON AIR heißen und noch diese Woche im App Store verfügbar sein.

Unter anderem will man damit glänzen, dass die App nicht nur auf dem iPhone und iPod Touch funktioniert, sondern auch auf dem iPad. Auf dem iPhone 4 will man natürlich mit ebenfalls hochauflösenden Grafiken für das Retina-Display glänzen.

Für den Benutzerkomfort sorgen unter anderem übersichtliche Listenansichten, die gerade auf dem großen iPad-Bildschirm ihre volle Stärke ausspielen – auf dem Screenshot kann man sehen, dass man in Sachen Übersicht schon fast an eine Programmzeitschrift heran kommt.

Damit niemand mehr eine Sendung verpasst, gibt es Push-Benachrichtigungen und Freunde können per Facebook und Twitter auf Sendungen aufmerksam gemacht werden. Wie sein Vorgänger wird ON AIR ebenfalls kostenlos zu haben sein, wir informieren euch natürlich sobald die App im Store verfügbar ist.

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